Letzte Nacht habe ich im blau beleuchteten Hafen fotografiert. Ein paar Impressionen der Hamburg Cruise Days finden sich in diesem Album:
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Das war doch eine erstaunliche Meldung: Die Zahl der Arbeitslosen auf der Veddel sei in den letzten zwei Jahren von 12,9% auf 5,8% gesunken, meldeten die Zeitungen. Dafür sei in Rothenburgsort die Arbeitslosenzahl von 12,8% auf 15,8% gestiegen. Jetzt kommt heraus: Die Zahlen sind falsch, und beruhen auf einer Verwechslung der Einwohnerzahlen von Rothenburgsort und Veddel. Die richtigen Zahlen: Veddel-2,7% auf 10,2%, und Rothenburgsort -4,1% auf 8,4% Arbeitslosenanteil.
Die Argentur für Arbeit rühmte sich, und sah in dem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Stadtteilen eine Bestätigung ihrer Arbeitsmarktpolitik. “Wir haben unsere arbeitsmarktpolitischen Werkzeuge sehr zielgerichtet eingesetzt”.
Doch diesmal war nicht die Agentur für Arbeit, die in ihrer Geschichte als Arbeitsamt bereits für einen großen Statistik-Skandal gesorgt hatte, schuld an der Falschmeldung, sondern das Statistik-Amt Nord.
Wir hatten schon drei Tage lang gerätselt, wieso sich die Zahlen so verbessert haben, denn schließlich konnten es nicht die Studenten sein, denn die waren schon mehr als zwei Jahre da. Den Rest des Eintrages lesen »
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Veit
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Larmschutz muss sein!
Das Eisenbahnbundesamt hat die seit langen erwarteten Lärmkarten veröffentlicht. Demnach sind in Hamburg nicht die Stadtteile an der viel diskutierten Güterumgehungsbahn am stärksten vom Bahnlärm betroffen, sondern Wilhelmsburg, vor allem Georgswerder, sowie die Veddel.
Daneben leiden die Stadtteile an der Verbindungsbahn und im besonderen Maß auch Rothenburgsort unter dem Krach des Bahnbetriebes.
Die Lärmkartierung wurde nicht freiwillig erstellt, sondern erfolgte aufgrund der Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (sog. EG-Umgebungslärmrichtlinie) der Europäische Gemeinschaft. Nach ihr erfolgt die flächendeckende Erstellung von Lärmkarten sowie die Ausarbeitung von Lärmminderungsplänen und die Durchführung von Lärmminderungsmaßnahmen auch in Hamburg.
Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgt durch das Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm.
Es wird Zeit, das nicht dort mit den Lärmschutzmaßnahmen begonnen wird, wo am lautesten danach gerufen wird, sondern dort wo es am lautesten ist, und die Menschen am meisten unter ihm leiden.
Weil uns dieses wichtige Thema in den nächsten Jahren in vielerlei Gestalt begegnen wird, habe ich für die Informationen hierzu eine eigene Seite auf meinem Blog eingerichtet.
Dort findet man auch die Links zu den Lärmkarten des Eisenbahnbundesamtes.
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Unser Bürgerschaftsabgeordnete aus Billstedt, Philipp-Sebastian Kühn ist heute mit seiner neuen Webseite online gegangen.
Philipp-Sebastian ist in unserem Wahlkreis 2, Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder zusammen mit Metin Hakverdi direkt gewählt worden.
Philipp-Sebastian, der zuletzt Landesvorsitzender der Hamburger Jusos gewesen ist, kümmert sich in der Bürgerschaft neben lokalen Themen um Wissenschafts- und Hochschulpolitik.
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Geschrieben von: Klaus in Internet

In diesen Tagen wird viel über Blogs und Politik geschrieben. Neben Robert Basic, der über bloggende Politiker berichtet, schrieb der Hamburger Nico Lumma auf seiner Seite einen Beitrag in dem er berichtet, das er seit 2003 jeden Politiker auffordert zu bloggen. Dennoch sind nur wenige Deutsche Politiker mit Blogs im Netz. Warum ist das so?
In den Vereinigten Staaten ist das ganz anders. Die heutigen Blogseiten mit ihrer sogenannten Web 2.0 Technik sind Teil neuer Möglichkeiten im Netz. Barak Obama und Hillary Clinton hatten auf ihren Konten bei Facebook, Twitter, YouTube und Flickr hunderttausende Fans und nutzten diese Plattformen geschickt, um ihre Botschaften an dem Filter der Redaktionen vorbei an das Publikum zu bringen.
Für einen Lokalpolitiker in Hamburg sieht die Sache schon anders aus. Natürlich merke ich, das meine Seite gelesen wird, doch frage ich mich ob ich auch meine eigentliche Zielgruppe erreiche. Das sind die Menschen vor Ort, die oft überhaupt nicht mitbekommen, worüber die Politik gerade diskutiert. Das sind die Menschen, von denen man erfahren möchte, was ihre Themen sind.
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