Hadi Teherani präsentiert das Projekt "Living Bridge"

Hadi Teherani präsentiert das Projekt Living Bridge

Den gesamten Sonnabend haben die Mitglieder der SPD- und GAL-Fraktionen über die konkreten Arbeitsziele der kommenden zwei Jahre beraten. Grundlage der Arbeit ist der Koalitionsvertrag. Da in so einem Papier zum Teil nur sehr allgemeine Positionen zusammengefasst werden, kommt es nun darauf an, hieraus konkrete Politik zu machen.

In sehr konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre wurden die Themen Stadtplanung und Stadtentwicklung, Verkehr, Sport und Bildung behandelt. SPD und GAL wollen die Eigenverantwortung der Menschen für ihre Stadtteile durch mehr Beteiligung an konkreten Entscheidungen stärken. Im Bereich Verkehr wollen wir ein Leitbild entwickeln, dass die Bedürfnisse der einzelnen Verkehrsteilnehmer, ob nun auf zwei oder vier Rädern oder zu Fuß, berücksichtigt. In der Bildungspolitik waren sich beide Fraktionen einig, dass wir als Kommunalpolitik aktiv an den regionalen Schulkonferenzen zur Beratung der neuen Schulstrukturen beteiligt werden sollten.

Darüber hinaus wurden konkrete Strategien für den “neuen” Stadtteil Wilhelmsburg benannt. In einem mit viel Engagement vorgetragenen Beitrag hat der Vorsitzende des Regionalausschusses Veddel/Wilhelmsburg Metin Hakverdi die großen Chancen durch die IBA/IGS und die Probleme im Bereich Verkehr und Integration für seinen Stadtteil benannt. Für den Entwicklungsraum Billstedt-Horn wollen die Koalitionäre den Senat schnell zum Beschluß über das Entwicklungskonzept drängen.

Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der Living Bridge durch den Architekten Hadi Teherani. An diesem Programmpunkt nahmen auch weitere Gäste teil. Es fand eine spannende Diskussion statt, bei der Pro und Contra gleichermaßen zu Worte kamen.

(Dieser Artikel wurde von Hansjörg Schmidt geschrieben, und zuerst auf seiner Webseite veröffentlicht)

Similar Posts:

Schlagwörter:, ,
Hinterlasse einen Kommentar