Neuer Name und interessant wie noch nie: Das Hafenmuseum zu Saisonbeginn

Schwimmkran Saatsee

Schwimmkran Saatsee

Nachdem das Hafenmuseum im Aufbau letztes Jahr erweitert und dieses Jahr neu sortiert ist, lohnt sich ein Besuch noch mehr. Mit dem Museumsschiff Bleichen, Dem Sauger IV und dem Schwimm-Dampfkran Saatsee ist das Angebot richtig rund. Für Kinder der Hit: Eine Fahrt mit einer Draisine.

Das neue Paradestück ist eine Schiffswiege, die beim Stapellauf großer Neubauten auf der Werft von Blohm & Voss zum Einsatz gekommen ist. Für Modellbaufans gibt es ein funktionstüchtiges Modell eines L-Docks, das früher im Museum für Hamburgische Geschichte gestanden hat.

Zu den Interessantesten Ausstellungsstücke dürften neben zweier Dampfmaschinen auch die dazugehörigen Kessel sein.

Auf dem Aussengelände lassen sich neben einigen Exponaten der Hafenbahn und Kränen auch einige Fahrzeuge zum Containertransport bestaunen.

Das zum Museum der Arbeit gehörende Areal wird vor allem von ehrenamtlichen Helfern betrieben, die mit viel Herzblut bei der Sache sind. Die meisten von Ihnen sind pensionierte Hafenarbeiter. So erübrigt sich zum beispiel die Frage, wie die gewaltige Schiffswiege in die Halle geschafft worden ist: “Unsere Leute sind es gewohnt, sehr schwere Dinge zu bewegen” lautet die Antwort.

Wenn man vor Ort ist lohnt sich bei gutem Wetter ein Spaziergang den Kai entlang bis zur Spitze. Dort wird man nicht nur mit interessanten Blicken in den Hafen belohnt, sondern auch hinüber zu dem Türmen der Stadt.

Das Hafenmuseum ist eine Station, die von der Maritimen-Circle-Line angefahren wird. Vom Bahnhof Veddel aus kommt man in 10 Minuten zu Fuß zum Museum, wenn man den Weg durch den Fußgängertummel und den Zoll  findet. Wer nicht so gut zu Fuß ist, sollte auf den Fahrplan des 256 Busses schauen. Der fährt nicht oft, dafür aber auch am Wochenende bis zur Haltestelle Australiastraße (Museum), direkt vor der Tür. Und wer will fährt mit ihm zum St. Pauli-Elbtunnel weiter. Der ist selbst eine Attraktion, und am nördlichen Ende gibt es Zahlreiche Bus- Bahn- und Schiffsverbindungen des HVV.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Museums der Arbeit.


Mit dem HVV zu uns

Fahrplanservice des HVV mit dem Ziel Australiastraße

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2 Kommentare.

  1. Prof. Dr. Dr. Hans H. Hoffstedt

    Hallo, Klausi Mausi!
    Durchaus solider Beitrag, doch muss ich bei solch vielen Kratzern im Gesamtbild deiner orthografischen Leistung sauer aufstoßen.
    “Zu den Interessantesten Ausstellungsstücke dürften neben zweier Dampfmaschinen auch die dazugehörigen Kessel sein.”
    Ich bitte dich. Das sind drei Fehler in einem Satz.
    Das kann so manches Mitglied der NPD besser.
    Du bringst Schande über deine Partei, willst du das?

    Ich rate dir freundlichst dazu, deine Schreibkünste auszubauen.

    Herzliche Grüße aus dem Norden,

    Hans Hermann Hoffstedt

  2. Lieber Leser,
    vielen Dank für Ihren Kommentar!
    Ich habe mich entschieden ihre Beleidigung hier einmal öffentlich zu dokumentieren. Sie ging hier anonym ein, denn einen Herrn Prof. Dr. Dr. Hans H. Hoffstedt gibt es nicht, und die Mailadresse “Hansi88@traschmail.com ist eine sogenannte “Wegwerfadresse”. Immerhin ist die IP-Adresse nicht verschleiert, so das man feststellen kann, das es sich bei dem Absender um einen Kunden der Telekom handelt.
    Interessant ist, das hier von Rechtschreibfehlern die Rede ist. In einem der letzten Einträge des Blogs der Bauwagengruppe “Zomia” wurden ebenfalls Rechtschreibfehler in einem Schreiben des Bezirksamtes erwähnt. Für die Vermutung das sich beim Absender dieses Kommentars um jemanden handelt, der aus dem “Zomia”-Umfeld stammt spricht auch die Erwähnung des Lieblingsgegners NPD.

    Ja, es stimmt, was die Rechtschreibung betrifft bin ich nicht fehlerfrei. Bei mir wurde bereits in der Grundschule eine Legasthenie, also eine Lese- und Rechtschreibstörung festgestellt. Deshalb fällt es mir, trotz aller Bemühungen, immer wieder schwer orthografische Fehler auszuschließen.
    Darüber kann man sich natürlich lustig machen. Das ist in etwa so, als würde man sich über Menschen lustig machen, die im Rollstuhl sitzen.

    Mich hindert das aber nicht auf dieser Webseite über meine politische Tätigkeit zu berichten, und zwar umfangreicher als so mach Anderer. Und ich muss mich auch nicht hinter einer Anonymität verstecken, ich stehe dazu wie ich bin, was ich mache und welche Ansichten ich habe.

    Mit freundlichen Grüßen an den anonymen Spötter.

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