Mit einer kleinen Gruppe von Veddelern haben wir bei der Besprechung nach einem alten Brauch etwas Brot und Salz für die neuen Nachbarn vorbeigebracht, und wurden sehr herzlich empfangen.
An der Ausstattung des IBA-Docks wird noch gearbeitet. Während die Büros bereits bezogen sind, ist die drei Stockwerke hohe Eingangshalle noch ohne Ausstattung. Hier soll demnächst die Ausstellung der Projekte einziehen. Außerdem, so IBA-Chef Ulli Hellweg, soll der Raum als “Agora” dienen.
Die Agora war im antiken Griechenland ein großer Versammlungsplatz oder Markt im Zentrum einer Stadt, er diente als politische und juristische Versammlungsstätte, erfüllte die Funktionen eines Marktplatzes.
Das hört sich gut an. Auf der Veddel gibt es einen neuen attraktiven Ort für öffentliche Veranstaltungen, Ausstellungen oder Feste, er ist für Initiativen oder Vereine aus den Stadtteilen der Elbinseln offen.
Für Veddeler und Wilhelmsburger wird es noch in diesem Monat ein Tag der Offenen Tür geben. Am Sonntag, den 27. Februar können sich die Insulaner einen ersten Eindruck vom Innenleben des IBA-Docks machen. Die offizielle Eröffnung für alle wird es am 9. Mai geben.
Nun wird es an uns liegen das neue IBA-Dock mit seinen Möglichkeiten für die Stadtteile auch tatsächlich zu nutzen.


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