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	<title>Kommentare zu: Kritik an den Baumf&#228;llungen durch die Internationale Gartenschau (IGS)</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:20:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ergänzung zur Einwohnerversammlung zum Förderahmenplan &#171; KielKontrovers</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/kritik-an-den-baumfaellungen-durch-die-internationale-gartenschau-igs/comment-page-1/#comment-1263</link>
		<dc:creator>Ergänzung zur Einwohnerversammlung zum Förderahmenplan &#171; KielKontrovers</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 00:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] anr&#252;cken und alles plattmachen, was im Weg steht. Da bleibt kein Auge trocken (siehe Kritik1, Kritik2). Am Ende sind die Gartenschauen oft ein Minusgesch&#228;ft f&#252;r die St&#228;dte &#8211; und der Schaden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] anr&#252;cken und alles plattmachen, was im Weg steht. Da bleibt kein Auge trocken (siehe Kritik1, Kritik2). Am Ende sind die Gartenschauen oft ein Minusgesch&#228;ft f&#252;r die St&#228;dte &#8211; und der Schaden [...]</p>
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		<title>Von: Pressemitteilung des BUND Hamburg</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/kritik-an-den-baumfaellungen-durch-die-internationale-gartenschau-igs/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Pressemitteilung des BUND Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:46:26 +0000</pubDate>
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		<description>Internationale Gartenschau: Geordnete Abl&#228;ufe und mehr Ausgleich bitter n&#246;tig

BUND Hamburg fordert IGS, Bezirksamt Hamburg-Mitte und den Oberbaudirektor auf, Defizite abzustellen

Kurz vor der Umsetzung der ersten F&#228;llgenehmigungen f&#252;r rund 2.000 B&#228;ume fordert der BUND Hamburg die IGS GmbH, das zust&#228;ndige Bezirksamt Hamburg-Mitte und auch den Oberbaudirektor J&#246;rn Walter auf, die erkennbar chaotischen Entscheidungsabl&#228;ufe im Rahmen der IGS-Planung abzustellen und f&#252;r mehr Transparenz zu sorgen. Weiterhin kritisiert der BUND, dass Eingriffe auf der 120 Hektar gro&#223;en IGS-Fl&#228;che nicht auf das absolut notwendige Ma&#223; reduziert und z. T. zu niedrig bilanziert werden.
Der bislang erkennbare Ausgleich weist weiterhin deutliche M&#228;ngel auf.

„Viele K&#246;che verderben den Brei – dies scheint auch auf die IGS zuzutreffen. Die verqueren Entscheidungsabl&#228;ufe zwischen dem Bezirk, der IGS und dem Oberbaudirektor und eine undurchsichtige Genehmigungslage sorgen seit Wochen f&#252;r Verwirrungen“, so Manfred Braasch, Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer des BUND Hamburg.

Jede internationale Gartenschau ist zweifelsohne mit Eingriffen und Ver&#228;nderungen verbunden. Diese m&#252;ssen aber der &#214;ffentlichkeit verst&#228;ndlich dargestellt, rechtlich abgesichert und vor allem korrekt ausgeglichen werden. Dies ist aus Sicht des BUND Hamburg nicht der Fall.
So hat die IGS beispielsweise im Januar 2010 erkl&#228;rt, dass f&#252;r jeden gef&#228;llten Baum ein neuer Baum in Wilhelmsburg gepflanzt werden soll.
Dies reicht bei weitem nicht aus. Fachlich w&#228;re durchaus ein Ausgleich von 1:3 sinnvoll und eine deutlich st&#228;rkere Ber&#252;cksichtigung des fl&#228;chenhaften Eingriffs.

Der BUND Hamburg fordert, die &#214;ffentlichkeit umfassend zu informieren und das seit mehr als einem Jahr zugesagte Naturschutz- und Ausgleichskonzept f&#252;r die IGS vorzulegen. Ohne dieses Konzept d&#252;rfe die gr&#246;&#223;te im Rahmen der IGS bislang geplante F&#228;llaktion auf keinen Fall beginnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Gartenschau: Geordnete Abl&#228;ufe und mehr Ausgleich bitter n&#246;tig</p>
<p>BUND Hamburg fordert IGS, Bezirksamt Hamburg-Mitte und den Oberbaudirektor auf, Defizite abzustellen</p>
<p>Kurz vor der Umsetzung der ersten F&#228;llgenehmigungen f&#252;r rund 2.000 B&#228;ume fordert der BUND Hamburg die IGS GmbH, das zust&#228;ndige Bezirksamt Hamburg-Mitte und auch den Oberbaudirektor J&#246;rn Walter auf, die erkennbar chaotischen Entscheidungsabl&#228;ufe im Rahmen der IGS-Planung abzustellen und f&#252;r mehr Transparenz zu sorgen. Weiterhin kritisiert der BUND, dass Eingriffe auf der 120 Hektar gro&#223;en IGS-Fl&#228;che nicht auf das absolut notwendige Ma&#223; reduziert und z. T. zu niedrig bilanziert werden.<br />
Der bislang erkennbare Ausgleich weist weiterhin deutliche M&#228;ngel auf.</p>
<p>„Viele K&#246;che verderben den Brei – dies scheint auch auf die IGS zuzutreffen. Die verqueren Entscheidungsabl&#228;ufe zwischen dem Bezirk, der IGS und dem Oberbaudirektor und eine undurchsichtige Genehmigungslage sorgen seit Wochen f&#252;r Verwirrungen“, so Manfred Braasch, Landesgesch&#228;ftsf&#252;hrer des BUND Hamburg.</p>
<p>Jede internationale Gartenschau ist zweifelsohne mit Eingriffen und Ver&#228;nderungen verbunden. Diese m&#252;ssen aber der &#214;ffentlichkeit verst&#228;ndlich dargestellt, rechtlich abgesichert und vor allem korrekt ausgeglichen werden. Dies ist aus Sicht des BUND Hamburg nicht der Fall.<br />
So hat die IGS beispielsweise im Januar 2010 erkl&#228;rt, dass f&#252;r jeden gef&#228;llten Baum ein neuer Baum in Wilhelmsburg gepflanzt werden soll.<br />
Dies reicht bei weitem nicht aus. Fachlich w&#228;re durchaus ein Ausgleich von 1:3 sinnvoll und eine deutlich st&#228;rkere Ber&#252;cksichtigung des fl&#228;chenhaften Eingriffs.</p>
<p>Der BUND Hamburg fordert, die &#214;ffentlichkeit umfassend zu informieren und das seit mehr als einem Jahr zugesagte Naturschutz- und Ausgleichskonzept f&#252;r die IGS vorzulegen. Ohne dieses Konzept d&#252;rfe die gr&#246;&#223;te im Rahmen der IGS bislang geplante F&#228;llaktion auf keinen Fall beginnen.</p>
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