Diverse Vereine, Institutionen und Initiativen nutzten die Gelegenheit, sich den Besuchern zu präsentieren. Von der Arbeitsloseninitative Wilhelmsburg, Get the Kick, dem Hafenmuseum, Made in Veddel, der Pro Quartier bis zum Wilhelmsburger Türkischen Elternbund und noch vielen weiteren waren alle dabei.
Kinder wurden mit Bastelangeboten bei Laune gehalten, und ein moderiertes Programm gab es obenauf. Für das leibliche Wohl sorgten die Crew vom Scotland Jard und der Elternbund.
Erfreulich war, das sich viele Initativen aus den Stadtteilen Wilhelmsburg und Veddel das erste mal unter einem Dach gemeinsam präsentierten. Seit dem sich die Stadtteile in einem Bezirk befinden, wachsen sie langsam enger zusammen.
Von dem Besucherandrang waren selbst die Organisatoren der IBA überrascht. Die Kombination aus Hauswurfsendung, Plakaten und Zeitungsanzeigen hatte ihre Wirkung getan. Aber auch das IBA-Dock an sich erwies sich als Anziehungspunkt.
Nach viel Kritik und Ärger der letzten Zeit dürfte der Zuspruch am gestrigen Tage für die Beschäftigten der IBA eine Wohltat gewesen sein.
Hamburg1 berichtete in diesem Filmbeitrag:
Die Elbinselreportage – Markt der Möglichkeiten

