Archiv für die Kategorie: “Bildung”


St. Maximilian Kolbe Kirche Quelle: Flickr-Nutzer 'Brizio  / Fabrizio

St. Maximilian Kolbe

In den Räumen der Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe befindet sich eine der Vorschulklassen der kath. St.Bonifatiusschule Wilhelmsburg. Diese praktiziert seit 2004 in enger Kooperation mit dem Alten- und Pflegeheim Maximilian Kolbe ein generationenübergreifendes lebenslanges Lernen.

In den Räumen der Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe befindet sich eine der Vorschulklassen der kath. St. Bonifatiusschule Wilhelmsburg. Diese praktiziert seit 2004 in enger Kooperation mit dem Alten- und Pflegeheim Maximilian Kolbe ein generationenübergreifendes lebenslanges Lernen. Hierbei lernen die Senioren und die Vorschulkinder mit und von einander, stellen ein gegenseitiges Unterstützungssystem dar.

Für die Kinder ist dies ein wichtiger Schritt in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Die Senioren werden darüber hinaus zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben motiviert und aktiviert.

Aus dieser Arbeit heraus entstand die Idee zu einem Generationenhaus, um diese Form des miteinander Lernens und Kommunizierens für weitere Menschen im Stadtteil anzubieten, bei der sich niemand wegen Alter, Behinderung, Andersartigkeit oder Herkunft ausgeschlossen fühlen muss. Die geplanten Programme reichen hierbei z.B. vom kreativen Umgang mit Computern, bis hin zu Musik- und Bewegungsangeboten.

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Universität Hamburg Fotograf: Björn Ognibeni

Universität Hamburg Fotograf: Björn Ognibeni

In den vergangenen Jahren gab es ein Programm zur Ansiedlung von Studierenden auf der Veddel. Im Koalitionsvertrag haben die CDU und die GAL eine Fortsetzung vereinbart. Doch bis heute gibt es dazu keine verlässliche Information, wie dieser Willen konkret umgesetzt werden soll.

Mit dem Programm werden die Wohnungsmieten von der Kreditanstalt für Wiederaufbau auf das Niveau von Studentenheimen gedrückt. Derzeit sind die Mittel ausgeschöpft, Neuverträge werden nicht mehr abgeschlossen.

Bisher ist von Seiten des Senates keine Initiative erkennbar, die auf die Fortführung des Studierenden-Programms auf der Veddel zielt.

Um Genaueres zu erfahren, haben wir in der Bezirksversammlung einmal nachgefragt:

  1. Trifft es zu, das der Senat in dieser Wahlperiode noch keine Initiativen zur Verlängerung des Studierenden-Programms auf der Veddel ergriffen hat?
  2. Besteht die Absicht das Studierenden-Programm auf der Veddel zu verlängern fort?
  3. Wenn die Absicht fortbesteht: Sollen die Bedingungen des Studierenden-Programms verändert werden?
  4. Wenn die Absicht fortbesteht: Wann ist mit einer Initiative des Senates in dieser Angelegenheit zu rechnen?

Ich rechne in den nächsten Wochen mit einer Antwort. Falls es etwas neues gibt, wird es hier zu lesen sein.

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Frank Ramlow

Frank Ramlow

Über seine Arbeit im Elternrat kam Frank Ramlow zur Politik, durch den Wiederstand gegen die Schulschließungen und das Büchergeld des CDU-Senates zur SPD. Jetzt sitzt der Billstedter als schulpolitischer Sprecher der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Neuerdings ist seine Homepage www.frankramlow.de online.

Damit ist Frank neben Hansjörg Schmidt, Falko Droßmann und mir der vierte sozialdemokratische Bezirksabgeordnete , der mit einem mit der Blogsoftware Wordpress realisierten Seite im Netz zu finden ist.

Frank Ramlow, der auch Vorsitzender des Kreiselternrates 12, und einer der treibenden Kräfte hinter der Initative Eltern gegen Büchergeld ist, kommt damit gerade rechzeitig um den Kampf gegen die Schließung der Schule Rahmwerder Straße in Georgswerder zu unterstützen.

Realisiert wurde der Webauftritt übrigens von dem Wordpress-Experten Valentin Tomaschek.

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Heute fand eine Demonstration für den Erhalt der Schule Rahmwerder Straße statt. Hier einige Impressionen: (Picasa Webalbum, bitte auf das Bild klicken!)

Demonstration Rahmwerder Strasse

Bilder von
Christina Carmody, Hidde Jörg Meyer, Anja Keuchel und Klaus Lübke

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Schule Rahmwerder Straße

Schule Rahmwerder Straße

Heute gibt es zum Thema der geplanten Schließung der Schule in der Rahmwerder Straße eine neue Nachricht. Die Entscheidung zur Schließung ist noch nicht gefallen. Mich erreichte soeben folgende Nachricht:

“Die Schule Rahmwerder ist seit Jahren eine Zweigstelle der Schule Buddestraße, jetzt Elbinselschule. Im Rahmen der Konzeptentwicklung für die Elbinselschule müssen räumliche Fragen geklärt werden. Aus diesem Grunde hat die Behörde nach Vorgesprächen mit Sinti-Vertretungen sowie in einem gemeinsamen Gespräch mit Schulleitung und Elternvertretungen Entwicklungsperspektiven für die SchülerInnen der Zweigstelle Rahmwerder gesucht.  Verabredet wurde, dass eine Arbeitsgruppe aller Beteiligten Vorschläge entwickelt. Für die Behörde für Schule und Berufsbildung ist dabei wichtig, dass eine wohnortnahe Beschulung bei gleichzeitiger Integration sichergestellt wird. Dabei werden die Vorstellungen und Wünsche insbesondere der Eltern bei der weiteren Planung berücksichtigt.

Die Arbeitsgruppe und die Regionale Schulkonferenz (RSK) arbeiten vernetzt, damit die RSK für diesen Schulstandort eine Lösung entwickelt. Bis zur endgültigen Entscheidung der BSB über die künftigen Schulstandorte wird keine Schule geschlossen.”

Zunächst schien es, die Entscheidung zur Schließung sei schon gefallen. Der Protest der Eltern bei einer Versammlung am Montag und die kritischen Nachfragen der ortskundigen Bezirkspolitiker scheint zu einem Umdenken in der von der GAL geführten Behörde geführt zu haben. Doch der Erhalt der Schule ist noch nicht gesichert.

Am Sonnabend um 15:00 Uhr treffen sich alle Interessierten und Freunde der Schule Rahmwerder Straße zu einer kurzen Versammlung vor der Schule!

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Schule Rahmwerder Straße

Schule Rahmwerder Straße

So hat man sich die “Bildungsoffensive Elbinseln” nicht vorgestellt: Über einhundert Jahre existiert die Grundschule in der Rahmwerder Straße in Georgswerder. Es ist die einzige Schule im Quartier, die nächste Schule ist vier Kilometer weiter in der Buddestraße. Jetzt soll die Schule ganz plötzlich dichtgemacht werden. Angeblich ist das Aus in der Schulbehörde endgültig gefallen.

Gestern Abend fand eine Informationsveranstaltung der Behörde für die Eltern in der Schule statt. Die Entscheider hatten Beamte losgeschickt, die den ganzen Unmut der Betroffenen zu hören bekamen. Nach einer zum Teil emotional geführten Debatte weigerte sich die Elternschaft geschlossen, in einer Arbeitsgruppe zur Abwicklung der Schule mitzuarbeiten.

Am Sonnabend treffen sich die Eltern und Kinder um 15:00 Uhr zu einem Fototermin an der Schule. Alle Georgswerderaner, und alle die den Erhalt der Schule unterstützen wollen sind willkommen!

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Vierhundertachzigtausend Euro fuer Corny

Vierhundertachzigtausend Euro fuer Corny

Diese beiden Geschichten haben natürlich nichts miteinander zu tun, außer, das sie mir am gleichen Tag begegnet sind. Denn wenn man sie in Verbindung bringt, ist das natürlich bloß Populismus, Polemik und vollkommen unsachlich. Und das darf ein anständiger Politiker ja nicht machen.

Mittags war ich auf einer Veranstaltung in unseren Nachbarstadtteil St. Pauli. Ich freue mich immer dort eingeladen zu werden, und lasse mich gern von den interessanten Referenten informieren.

Gestern war Fahrid Müller, der Wahlkreisabgeordnete der GAL vor Ort, und er hatte in ganzes Füllhorn dabei.

Mehr Geld gibt es erstens für die Kulturförderung, auch für Corny Littmanns Privattheater St. Pauli. Kulturförderung ist wichtig, da gibt es nichts. Und obwohl Corny bisher nicht am Hungertuch zu nagen schien, kann das Theater St. Pauli ja wohl nicht schlechter behandelt werden, als das Ohnsorg-Theater.

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Hadi Teherani präsentiert das Projekt "Living Bridge"

Hadi Teherani präsentiert das Projekt Living Bridge

Den gesamten Sonnabend haben die Mitglieder der SPD- und GAL-Fraktionen über die konkreten Arbeitsziele der kommenden zwei Jahre beraten. Grundlage der Arbeit ist der Koalitionsvertrag. Da in so einem Papier zum Teil nur sehr allgemeine Positionen zusammengefasst werden, kommt es nun darauf an, hieraus konkrete Politik zu machen.

In sehr konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre wurden die Themen Stadtplanung und Stadtentwicklung, Verkehr, Sport und Bildung behandelt. SPD und GAL wollen die Eigenverantwortung der Menschen für ihre Stadtteile durch mehr Beteiligung an konkreten Entscheidungen stärken. Im Bereich Verkehr wollen wir ein Leitbild entwickeln, dass die Bedürfnisse der einzelnen Verkehrsteilnehmer, ob nun auf zwei oder vier Rädern oder zu Fuß, berücksichtigt. In der Bildungspolitik waren sich beide Fraktionen einig, dass wir als Kommunalpolitik aktiv an den regionalen Schulkonferenzen zur Beratung der neuen Schulstrukturen beteiligt werden sollten.

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Um die ging es: Der Auszubildendenjahrgang 2008

Um die ging es: Der Auszubildendenjahrgang 2008

Inzwischen ist die Begrüßung des neuen Auszubildendenjahrganges bei der Kupferhütte Norddeutsche Affinerie (NA) jedes Jahr ein fester Termin in meinem Kalender. Nicht nur das die “Affi” der größte Betrieb im Stadtteil ist, sie bemüht sich auch in besonderer Weise um die Ausbildung der jungen Menschen von der Veddel.

Für die erfolgreichen Absolventen des Hauptschulzweiges der Schule Slomanstieg ist es sehr schwer einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Nicht nur das Hauptschüler es generell schwerer haben, auch die Postleitzahl in dem Bewerbungsschreiben dürfte in vielen Betrieben Minuspunkte bringen.

Zu Unrecht, denn wenn man den jungen Leuten eine Chance bietet, beweisen sie oft schnell, das sie fleißig und lernbegierig sind.

Deshalb ist die Schule Slomanstieg mit der NA eine Kooperation mit dem Programm “9+” eingegangen.

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Der vom Verkehr bedrohte Norden der Veddel gehört zu HPA

Der vom Verkehr bedrohte Norden der Veddel gehört zu HPA

Zeitung lesen gehört für einen Lokalpolitiker zum Pflichtprogramm. Oft sind es die Randnotitzen, die aufhorchen lassen. Heute sind es gleich drei:

Straßennetz im Hafen zu Lasten der Veddel?

Die Bausenatorin Anja Hajduk hat sich in einem Interview gegenüber der “Welt” zu den geplanten Straßenneubauten im Hafengebiet geäußert. Es gehe um ein Netz von Straßen, eine Ost-West-Verbindung im Süden Wilhelmsburgs, eine im Norden und eine Verbindung zwischen den beiden. Es ist nicht schwer zu erraten, das die südliche Verbindung durch die Kornweide gehen wird, und die Verbindung nach Norden durch einen Neubau der Wilhelmsburger Reichsstraße hergestellt werden soll. Welchen Streckenverlauf die Nordtrasse aber nehmen soll ist unklar. Für die Planungen attraktiv ist die Tunnelstraße. Für die Veddel bedeutete das eine dritte quasi-Autobahn direkt durch den dichtbesiedelten Stadtteil. Da heisst es aufpassen!

Die Schulbezirke sind eigentümlich geschnitten

Die bevorstehende Schulreform des schwarz-grünen Senates soll in Regionalkonferenzen mit den Eltern besprochen werden. In diesem Zusammenhang druckte das Hamburger Abendblatt eine Karte der Schulbezirke ab, in denen über die Einrichtung von Primarschulen und Gymnasien diskutiert werden soll.

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