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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Bürgerschaft</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt gro&#223;z&#252;giges Angebot von Rot-Gr&#252;n in Altona ab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a><p><div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia.jpg" rel="lightbox[2912]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia-150x150.jpg" alt="Bauwagenplatz Zomia" title="Bauwagenplatz Zomia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagenplatz Zomia</p></div><strong>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; stattdessen wurde eine neue Vorbedingung gestellt. </strong></p>
<p>&#8220;Das ist eine sehr bedauerliche und unkluge Entscheidung. In dieser schwierigen Situation war und ist der Bezirk Altona bereit, zugunsten der Zomianer eine Br&#252;cke zu bauen. Aber es ist kaum nachvollziehbar, dass man der Zomia-Gruppe &#252;ber Monate mehr als ein halbes Dutzend Fl&#228;chenangebote in drei Bezirken macht – und sie trotzdem alles ablehnt. Das kann man in dieser Stadt niemandem mehr vermitteln – erst recht nicht vielen Wohnungssuchenden in Hamburg&#8221;, so die beiden SPD-Obleute im Eingaben- und Stadtentwicklungsausschuss S&#246;ren Schumacher und Andy Grote. </p>
<p><span id="more-2912"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sei es unausweichlich, dass die Eingabe heute im Eingabeausschuss als &#8220;nicht abhilfef&#228;hig&#8221; votiert wurde. Gleichwohl wurde seitens der SPD-Fraktion die Zusage gegeben, dass bis Donnerstag, dem Altonaer Bezirksversammlungstermin, ein Umzug nach Altona noch m&#246;glich sei. &#8220;Es wurde in den letzten Monaten durch zahlreiche Beh&#246;rden und Politiker alles versucht, f&#252;r die Gruppe eine Anschlussperspektive zu finden und eine Deeskalation voran zu bringen &#8211; leider gab es nur wenig Bewegung der Zomianer selbst. Die Zeit l&#228;uft nun langsam ab&#8221;, so Grote und Schumacher.</p>
<p>Auch der Altonaer SPD-Fraktionschef Thomas Adrian bedauerte die Ablehnung durch die Zomianer: &#8221;</p>
<p>Altona hat eine sehr weitreichende Einladung ausgesprochen, die Zomianer aber haben mit neuen Bedingungen geantwortet. Die neue Forderung, schon heute die &#252;bern&#228;chste Fl&#228;che definitiv festzulegen, ist unerf&#252;llbar. Mehr als die Garantien, die wir gegeben haben, war nicht drin. Gleichwohl bleibt bis Donnerstag Mittag, der letzten Bezirksversammlung in diesem Jahr, die T&#252;r nach Altona offen &#8211; f&#252;r eine Interimsnutzung am Holstenkamp und eine Zusage f&#252;r eine Anschlussperspektive. Mehr kann Altona nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>Entwurf des Bezirksversammlungsantrags f&#252;r das Altonaer Angebot an Zomia</strong></p>
<blockquote><p>Die Bezirksversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en,</p>
<p>1. Die Fl&#228;che beim Pflegeheim am Holstenkamp wird der Zomia-Gruppe f&#252;r eine sofortige Zwischennutzung zur Verf&#252;gung gestellt, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort im Bezirk Altona gefunden ist. Die Zomia-Gruppe kann ihre Wagen und Fahrzeuge mitbringen und die sanit&#228;ren Einrichtungen und auch R&#228;ume im leer stehenden Haus am Holstenkamp 4 nutzen.</p>
<p>2. Das Bezirksamt wird verpflichtet, die wohlwollende Pr&#252;fung und Suche nach alternativen Standorten fortzusetzen, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort in Altona gefunden ist. Priorit&#228;r und kurzfristig soll das Bezirksamt die Verf&#252;gbarkeit der von der Zomia-Gruppen vorgeschlagenen st&#228;dtischen Fl&#228;chen kl&#228;ren. Bis Mitte Januar 2012 soll Klarheit &#252;ber die Fl&#228;chenalternativen bestehen.</p>
<p>3. Ist ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort gefunden, erh&#228;lt Zomia daf&#252;r eine Nutzungsgenehmigung und eine entsprechende Nutzungsvereinbarung, sofern es sich um eine st&#228;dtische Fl&#228;che handelt. Sollte die Gruppe auf eine private Fl&#228;che umziehen, w&#252;rde der Bezirk dies wohlwollend begleiten und die entsprechenden Genehmigungen erteilen. Damit w&#228;re der Wagenplatz legalisiert. </p></blockquote>
<p>(Quelle: Pressemitteilung der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg)</p>
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		<title>Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e: Bund gibt gr&#252;nes Licht (aktualisiert)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/" title="Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße: Bund gibt grünes Licht (aktualisiert)"></a>Heute erhielt ich eine Pressemitteilung der Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die ich hier unver&#228;ndert und unkommentiert einstelle: Eine wichtige H&#252;rde zur Verlegung der sanierungsbed&#252;rftigen Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e (B4/B75) an die Bahntrasse ist genommen: Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/" title="Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße: Bund gibt grünes Licht (aktualisiert)"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[2812]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1370" title="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Heute erhielt ich eine Pressemitteilung der Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die ich hier unver&#228;ndert und unkommentiert einstelle:</strong></p>
<blockquote><p>Eine wichtige H&#252;rde zur Verlegung der sanierungsbed&#252;rftigen Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e (B4/B75) an die Bahntrasse ist genommen: Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat mit Schreiben vom 16. September 2011 den so genannten „Gesehen-Vermerk“ erteilt. Das bedeutet: Der Bund stimmt der von der DEGES im Auftrage Hamburgs aufgestellten Entwurfsplanung zu und bekennt sich damit zu einer Finanzierung der Ma&#223;nahme in den n&#228;chsten Jahren.</p>
<p><span id="more-2812"></span></p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann, in einer Pressemeldung des Ministeriums: &#8220;Der Bund investiert in den etwa 5 km langen Abschnitt voraussichtlich rund 130 Millionen Euro. Hierin sind auch hohe Aufwendungen zur Modernisierung der Gleisanlagen und f&#252;r den Bau von L&#228;rmschutzanlagen enthalten. Dies ist angesichts der knappen &#246;ffentlichen Kassen und der bevorstehenden hohen anderen Bundesinvestitionen in Hamburg ein gro&#223;er Schritt. Die Bundesregierung will auch in Zeiten knappen Geldes unser Land zum Wohle der Menschen gestalten.&#8221;</p>
<p>Frank Horch, Senator f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Eine gute Nachricht f&#252;r Hamburg und besonders f&#252;r die Menschen in Wilhelmsburg. Durch das Zusammenf&#252;hren von Stra&#223;e und Schiene k&#246;nnen wir den L&#228;rm effektiver bek&#228;mpfen und gleichzeitig erh&#228;lt der Stadtteil Entwicklungsm&#246;glichkeiten.“</p>
<p>Eine abschlie&#223;ende Verlegung bis zur igs/IBA2013 kann nicht mehr erreicht werden. Die Bedeutung des Projekts wirkt aber weit &#252;ber die Ausstellungen hinaus zum Wohle der Menschen in Wilhelmsburg. Hamburg wird dem Wunsch des Bundes entsprechen und die neue Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e einschlie&#223;lich der angrenzenden Autobahnabschnitte A 252 im Norden und A 253 im S&#252;den als Bundesstra&#223;e B 75 einstufen. Damit wird nicht nur der bestehende ‚Nummernsalat‘ beendet, sondern auch ein langj&#228;hriger Wunsch der Menschen aus dem Stadtteil Wilhelmsburg erf&#252;llt, hier keine neue durchgehende Autobahn zu schaffen. Die nach Inbetriebnahme der neuen Reichsstra&#223;e einheitliche gelbe Beschilderung verdeutlicht den zuk&#252;nftigen regionalen Charakter der Stra&#223;e und erleichtert die Orientierung.</p>
<p>Zurzeit l&#228;uft das Planfeststellungsverfahren, in dem die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Ihre Bedenken und Anregungen einbringen k&#246;nnen. Nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens kann bereits im Jahr 2012 mit den Arbeiten an der neuen Trasse begonnen werden.</p></blockquote>
<p><em>Nachtrag:</em><br />
Heute erreicht mich zu dem Thema eine Pressemitteilung der &#8220;Engagierten Wilhelmsburger&#8221;, die ich hier ebenfalls dokumentieren m&#246;chte:</p>
<blockquote><p><strong>Ausbau und Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e – Bund gibt gr&#252;nes Licht zu Schwarz/Gr&#252;nen Fehlplanungen</strong></p>
<p>Als Erfolg stellt der Wirtschaftssenator Horch die derzeitige Zustimmung des Bundes zu den Schwarz/Gr&#252;nen Pl&#228;nen der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e dar. Dabei hatte B&#252;rgermeister Scholz vor den Wahlen eindeutig erkl&#228;rt: „So wie es jetzt geplant ist, kann es nicht gemacht werden.“</p>
<p>Die SPD hatte als Voraussetzung f&#252;r ihre Zustimmung drei Punkte genannt:</p>
<ol>
<li>Die Verlegung muss anwohnervertr&#228;glich gestaltet werden hinsichtlich der Emissionen (L&#228;rm, Feinstaub, Stickoxide, etc.)</li>
<li>Die Auffahrt „Wilhelmsburg“ auf die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e muss auch nach deren Verlegung von Osten &#252;ber die Neuenfelder Stra&#223;e erfolgen, damit eine Verlagerung des heute dort geb&#252;ndelten Verkehrs in umliegende Stra&#223;en vermieden wird.</li>
<li>Es muss ein schl&#252;ssiges Gesamt-Verkehrskonzept vorliegen.</li>
</ol>
<p>Diese Voraussetzungen waren und sind heute nicht erf&#252;llt.<br />
Angesichts knapper &#246;ffentlicher Kassen ist dies kein gro&#223;er Schritt, sondern ein Trostpflaster, das zu Lasten anderer Hamburger Projekte mit konkreten stadtplanerischen Vorhaben geht, wie z.B. dem A7 Deckel, der nun nur noch ein Teildeckel werden soll, um Kosten zu senken. Hier soll am falschen Ende f&#252;r eine nebul&#246;se Entwicklungsm&#246;glichkeit von zuk&#252;nftigen Wohngebieten auf Industriefl&#228;chen an der ausgebauten B4/75 gespart werden.</p>
<p>Die geplante &#196;nderung der Beschilderung der A252 und A253 (blau), zur B75 (gelb) &#228;ndert nichts an dem autobahngleichen Charakter der vorhandenen wie geplanten Teilst&#252;cke. Auch die Behauptung:“ Die Beschilderung verdeutlicht den zuk&#252;nftigen regionalen Charakter der Stra&#223;e und erleichtert die Orientierung“ ist in Zeiten von Navis und Google Maps eher ein schwacher Marketing Gag.</p>
<p>Die B75 soll als Bestandteil des Bundesfernstra&#223;ennetzes zur dritten Trasse aus dem Hamburger S&#252;den ausgebaut werden und die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e ist nur ein Teilst&#252;ck auf dem Weg zur A261. Dies ist besonders f&#252;r die Menschen in Wilhelmsburg, die von der Doppeltrasse Stra&#223;e und Bahn betroffen und den von der SPD ausgef&#252;hrten schwarzgr&#252;nen Fehlplanungen ausgesetzt sind, bitter.<br />
Den rein-theoretischen zuk&#252;nftigen Entwicklungsm&#246;glichkeiten steht konkreter sozialer Abstieg in den angrenzenden Wohngebieten gegen&#252;ber. Entt&#228;uschend ist f&#252;r viele die Nicht-Haltung von B&#252;rgermeister Olaf Scholz, der vor der Wahl ein Aufschn&#252;ren der Planungen mit den B&#252;rgern versprochen hatte.<br />
Ein B&#252;rgerdialog fand bisher nicht statt, dieser sollte besser sein, als die zur  Autobahnwerbeveranstaltung mutierte PR-Show von Anja Hajduk (GAL). Stattdessen schickt sich die SPD Regierung an, die hastigen Pl&#228;ne Hajduks ohne eigenes Konzept eins zu eins umzusetzen. Wie Frank Horch bemerkte: &#8220;Das wird so nichts mehr. Ich bin mir sicher, dass die Reichsstra&#223;e nicht mehr p&#252;nktlich zur IGS fertiggestellt werden kann.“</p>
<p>Richtig! Jetzt ist gen&#252;gend Zeit f&#252;r eine ordentliche Regierung, gemeinsam mit den B&#252;rgern f&#252;r ordentliche Planungen zu sorgen!</p></blockquote>
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		<title>Der Wahlwerbespot der SPD zur B&#252;rgerschaftswahl am 20. Februar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<title>Hamburg w&#228;hlt im Februar: Die Karten f&#252;r die Stadtteile werden neu gemischt</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 22:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/hamburg-waehlt-im-februar-die-karten-fuer-die-stadtteile-werden-neu-gemischt/" title="Hamburg wählt im Februar: Die Karten für die Stadtteile werden neu gemischt"></a><p><div id="attachment_2420" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/olaf_scholz.jpg" rel="lightbox[2418]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/olaf_scholz-150x150.jpg" alt="Olaf Scholz will B&#252;rgermeister werden" title="Olaf Scholz will B&#252;rgermeister werden" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2420" /></a><p class="wp-caption-text">Olaf Scholz will B&#252;rgermeister werden</p></div><strong>Das Ende der schwarz-gr&#252;nen Koalition beendet nicht nur diesen Senat, sondern voraussichtlich die zehn Jahre dauernde Vorherrschaft der CDU in Hamburg. Und ihren Versuch die Macht langfristig zu sichern. Jetzt werden die Karten f&#252;r viele Themen neu gemischt</strong></p>
<p>Das nur in Ausnahmef&#228;llen eine Partei die absolute Mehrheit in der B&#252;rgerschaft bekommt war auch den CDU-Strategen in Hamburg bekannt. In der Regel wird ein Senat auf eine Koalition mit anderen Partnern angewiesen sein. Die FDP steht aber in Hamburg nur selten als Koalitionspartner zur Verf&#252;gung, weil sie meistens nicht gen&#252;gend Stimmen bekommt um in die B&#252;rgerschaft einzuziehen. Deshalb war es f&#252;r die CDU Hamburg wichtig, eine gut funktionierende Koalition mit den Gr&#252;nen, der Hamburger GAL  hinzubekommen. Denn ein Erfolg dieses Modells h&#228;tte auf absehbare Zeit, vielleicht f&#252;r Jahrzehnte die Vorherrschaft der CDU im Senat sicherstellen k&#246;nnen. </p>
<p>Das Scheitern dieser Regierungskombination schlie&#223;t Neuauflagen in Zukunft keineswegs aus, aber sie werden in Zukunft nicht einfach zu erreichen sein. Insofern r&#252;ckt die GAL in Hamburg in die Position eines m&#228;chtigen Mehrheitsbeschaffers auf, soweit man den Umfragen Glauben schenken darf.</p>
<p>Die vergangenen drei Jahre waren keine guten f&#252;r die Elbinseln Veddel und Wilhelmsburg. Es ist nicht gelungen Hamburgs &#228;rmsten Stadtteil fest in das &#8220;Rahmenprogramm integrierte Stadtteilentwicklung&#8221; mit seinen F&#246;rderm&#246;glichkeiten zu verankern. Das liegt auch daran, das der Bezirk vom Senat nicht nicht gen&#252;gend Personal genehmigt bekommen hat, um dieses Gebiet neben vielen Anderen zu bearbeiten. </p>
<p><span id="more-2418"></span></p>
<p>Der zun&#228;chst im Fr&#252;hjahr in Aussicht gestellte L&#228;rmschutz an der Bahn wurde mit der widersinnigen Begr&#252;ndung er sei &#8220;technisch nicht machbar&#8221; einkassiert. Auch die Absage an einen Fahrstuhl oder eine Rolltreppe f&#252;r die Stadtteilseite des Bahnhofes f&#228;llt in die Zeit von Schwarz-Gr&#252;n.</p>
<p>In allen F&#228;llen geht es um die Verteilung von Geld, ein Kampf der mit harten Bandagen gef&#252;hrt wird. Und so befanden die Senatsparteien die Veddel f&#252;r unwichtig, an anderer Stelle k&#246;nnten mit den Wohltaten viel mehr Stimmen f&#252;r die n&#228;chste Wahl gesammelt werden. </p>
<p>Auf der Minusliste steht auch die Kulturpolitik, deren Mittelstreichungen den Bestand des Hafenmuseum akut gef&#228;hrdet. Zwar wird in der &#214;ffentlichkeit meist &#252;ber das Altonaer Museum geredet, aber auch das Hafenmuseum geh&#246;rt zur Stiftung historische Museen Hamburg, und konnte den Betrieb bereits in diesem Jahr nur mit Ach und Krach aufrecht erhalten. Zus&#228;tzliche Mittelk&#252;rzungen sind ohne massive Einschr&#228;nkungen f&#252;r das Publikum nicht zu machen.</p>
<p>In Wilhelmsburg beherrscht die Diskussion um die Verkehrsplanungen die Diskussion, seit dem ausgerechnet die Gr&#252;ne Senatorin Hayduk den Bau einer neuen Autobahn und den Neubau einer Schnellstra&#223;e in mindestens autobahnartiger Weise voran treibt. Und w&#228;hrend die Gr&#252;nen in Stuttgart bei den Pl&#228;nen zum Umbau des Bahnhofes &#8220;volle Transparenz&#8221; fordern, wird in Wilhelmsburg ein B&#252;rgerbeteiligungstheater aufgef&#252;hrt, das am Ende zum blo&#223;en Austausch der Positionen gef&#252;hrt hat, ohne in der Sache etwas zu bewegen. Eine Herzensangelegenheit der GAL kann keines dieser Themen gewesen sein, und so wird man gespannt auf eine neue Positionierung sein d&#252;rfen. </p>
<p>Ein wichtiges Thema f&#252;r beide Stadtteile und f&#252;r die Gesamte Stadt ist das der Mieterh&#246;hungen und der Wohnungsnot. Auf der einen Seite hat der CDU-Senat bereits weit vor dem B&#252;ndnis mit der GAL der stadteigenen SAGA-GWG auferlegt &#8220;m&#246;glichst wirtschaftlich zu arbeiten&#8221;, was eine vornehme Umschreibung von &#8220;quetscht die Mieter aus soweit es geht&#8221; bedeutet. Auf der Anderen Seite wurde der Neubau von Wohnungen, vor allem von g&#252;nstigen im &#246;ffentlich gef&#246;rderten Wohnungsbau str&#228;flich vernachl&#228;ssigt. In diesem Jahr wird nicht eine einzige Wohnung der SAGA-GWG fertiggestellt. </p>
<p>In der jetzt anstehenden Zeit des Wahlkampfes werden die Parteien gefragt werden Versprechungen zu ganz bestimmten Themen zu machen. Doch Angesichts der von der CDU  hinterlassenen Rekordschulden und Defizite wird es nicht leicht sein Versprechungen abzugeben, die hinterher auch eingel&#246;st werden k&#246;nnen. Das Wahlmanifest der SPD wird recht kurz und durch die Themen Schule, Berufsbildung und Wohnungsbau gepr&#228;gt sein. </p>
<p>F&#252;r die Parteien und die jetzigen Abgeordneten bedeutet die Neuwahl erst einmal Arbeit und Unsicherheit. Unsicherheit dar&#252;ber, ob man den n&#228;chsten Parlament noch angeh&#246;ren wird. Die Parteien m&#252;ssen ihre Kandidatenaufstellungen durchf&#252;hren, ein Prozess mit vielen Versammlungen und Wahlen. Daneben und danach geht es in den Wahlkampf, und zwar im Winter. Am 17. Dezember wird ein Parteitag den SPD-Spitzenkandidaten offiziell aufs Schild heben. Es besteht kein Zweifel daran, das es Olaf Scholz sein wird, der heute erkl&#228;rte B&#252;rgermeister werden zu wollen.</p>
<p>Wie man h&#246;rt soll die Wahl am 20 Februar durchgef&#252;hrt werden, und zwar nach einem wiederum neuen Wahlrecht. Das ist in einer Volksabstimmung so entschieden worden. Die Bezirksversammlungen werden ebenfalls neu gew&#228;hlt, aber voraussichtlich das letzte mal parallel zur B&#252;rgerschaft. In Zukunft sollen die Bezirkswahlen zusammen mit der Europawahl alle f&#252;nf Jahre stattfinden. Doch die jetzt zu w&#228;hlenden Bezirksversammlungen werden nur drei Jahre amtieren, dann steht der n&#228;chste Europatermin an. </p>
<p>Doch zun&#228;chst einmal ist die kommende Wahl zu bestehen. Auf gehts!</p>
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		<title>Keine Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook, keine U-Bahn auf die Elbinseln</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/17/keine-universitaet-auf-den-kleinen-grasbrook-keine-u-bahn-auf-die-elbinseln/" title="Keine Universität auf den Kleinen Grasbrook, keine U-Bahn auf die Elbinseln"></a>Das es keinen Komplettumzug der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook geben wird, ist bereits recht lange klar. Jetzt ist auch der Plan vom Teilumzug endg&#252;ltig vom Tisch. Das hat B&#252;rgermeister von Beust gestern in der B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt. Lange Zeit hatte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/17/keine-universitaet-auf-den-kleinen-grasbrook-keine-u-bahn-auf-die-elbinseln/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/17/keine-universitaet-auf-den-kleinen-grasbrook-keine-u-bahn-auf-die-elbinseln/" title="Keine Universität auf den Kleinen Grasbrook, keine U-Bahn auf die Elbinseln"></a><p><div id="attachment_1560" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/grasbrook_800_blauraum.jpg" rel="lightbox[2378]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/grasbrook_800_blauraum-150x150.jpg" alt="" title="Ergebnis des vom Bezirksamt Hamburg-Mitte organisierten Workshops zum Kleinen Grasbrook aus dem Jahr 2003" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1560" /></a><p class="wp-caption-text">Ergebnis des vom Bezirksamt Hamburg-Mitte organisierten Workshops zum Kleinen Grasbrook aus dem Jahr 2003</p></div><strong>Das es keinen Komplettumzug der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook geben wird, ist bereits recht lange klar. Jetzt ist auch der Plan vom Teilumzug endg&#252;ltig vom Tisch. Das hat B&#252;rgermeister von Beust gestern in der B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt.</strong></p>
<p>Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als sollten einige Fakult&#228;ten auf dem Gel&#228;nde des &#220;berseezentrums untergebracht werden. Das Vorhaben sei „w&#252;nschenswert aber nicht notwendig,“ erkl&#228;rte von Beust. Wie der Platzbedarf der Universit&#228;t in Eimsb&#252;ttel erf&#252;llt werden soll bleibt aber offen. Der Bezirksamtsleiter h&#228;tte einen Vorschlag angek&#252;ndigt, aber bis zum angek&#252;ndigten Termin nicht geliefert.</p>
<p>So ganz nebenbei kassierte von Beust auch &#220;berlegungen eine Absage, die U4 &#252;ber die Elbe nach Wilhelmsburg zu verl&#228;ngern. „Eine Verl&#228;ngerung der Strecke wird es mit mir kurz- oder mittelfristig nicht geben“ sagte der B&#252;rgermeister. Im letzten Jahr hatte es in Kirchdorf noch Irritationen gegeben, weil Vorschl&#228;ge bekannt geworden waren, die U-Bahn ebenerdig durch die Siedlungen zu f&#252;hren. Auf  die Buslinie „Wilde 13“ wird man im Reiherstieg und Kirchdorf noch lange angewiesen sein. </p>
<p>Was aus der Fl&#228;che des &#220;berseezentrums jetzt wird ist unklar. Hier sollte urspr&#252;nglich einmal das Olympiastadion entstehen.  Bekannt ist, dass bereits Mieter gek&#252;ndigt worden sind. Der Bezirk hat f&#252;r den Kleinen Grasbrook schon im Jahr 2003 Wohnbebauung vorgeschlagen, zum gleichen Ergebnis kam das Senatskonzept vom „Sprung &#252;ber die Elbe.“</p>
<p><span id="more-2378"></span></p>
<p>Wichtig f&#252;r die Veddel, und nebenbei bemerkt auch f&#252;r die &#246;stlichen Teil der Hafencity der in den kommenden Jahren gebaut werden soll ist, das hier keine Betriebe angesiedelt werden, die erheblichen Schwerlastverkehr anziehen oder Emissionen oder L&#228;rm erzeugen. Die am Einsiedeldeich erweiterte Kakaofabrik „Delfi“ mit ihrer Geruchsbelastung demonstriert deutlich wie es nicht kommen darf.  </p>
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		<title>Hamburg Port Authority: Der Br&#252;ckenklau geht wieder um!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 10:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/05/15/hamburg-port-authority-der-brueckenklau-geht-wieder-um/" title="Hamburg Port Authority: Der Brückenklau geht wieder um!"></a>Am &#246;stlichen Ende des M&#252;ggenburger Zollhafens befinden sich in unmittelbarer N&#228;he der Kupferh&#252;tte Aurubis die Reginenortbr&#252;cke und die Beesenlandbr&#252;cke. Die beiden Bauwerke wurden k&#252;rzlich von der Hamburg Port Authority (HPA) sowohl f&#252;r den Fu&#223;g&#228;nger als auch f&#252;r den Bahnverkehr gesperrt. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/05/15/hamburg-port-authority-der-brueckenklau-geht-wieder-um/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/05/15/hamburg-port-authority-der-brueckenklau-geht-wieder-um/" title="Hamburg Port Authority: Der Brückenklau geht wieder um!"></a><div id="attachment_2334" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Packerstieg.jpg" rel="lightbox[2333]"><img class="size-thumbnail wp-image-2334" title="Der Packerstieg ist gesperrt" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Packerstieg-150x150.jpg" alt="Der Packerstieg ist gesperrt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Packerstieg ist gesperrt</p></div>
<p><strong>Am &#246;stlichen Ende des M&#252;ggenburger Zollhafens befinden sich in unmittelbarer N&#228;he der Kupferh&#252;tte Aurubis die Reginenortbr&#252;cke und die Beesenlandbr&#252;cke. Die beiden Bauwerke wurden k&#252;rzlich von der Hamburg Port Authority (HPA) sowohl f&#252;r den Fu&#223;g&#228;nger als auch f&#252;r den Bahnverkehr gesperrt. Eine Reparatur ist derzeit von der HPA nicht vorgesehen.</strong></p>
<p>Die markanten Eisenbahnbr&#252;cken wurden im Jahr 1905 errichtet, und sind einschlie&#223;lich der Auflager, der Kaimauer und der auff&#228;lligen Wassertreppen in die Liste der erkannten Denkm&#228;ler eingetragen. &#220;ber die Bauwerke f&#252;hrt der Fu&#223;weg Packerstieg, der wie eine dem &#246;ffentlichen Verkehr gewidmeten Stra&#223;e mit einem ordentlichen Stra&#223;enschild versehen ist. Diese Verbindung schloss die L&#252;cke des rund um den M&#252;ggenburger Zollhafen verlaufenden Weges.</p>
<p>Auf Nachfrage hat die HPA angegeben, das es sich nicht um einen &#246;ffentlichen Weg, sondern um einen &#8220;Betriebsweg&#8221; handeln w&#252;rde. Warum dieser Betriebsweg aber mit einem ordentlichen Stra&#223;enschild gekennzeichnet wurde ist noch ungekl&#228;rt. Auch wenn die Br&#252;cken in die Liste der erkannten Denkm&#228;ler eingetragen seien, w&#228;re eine Begehbarkeit der Bauwerke jedenfalls nicht n&#246;tig, meint die HPA.</p>
<p><span id="more-2333"></span></p>
<p>Bisher ist ein Betrieb auf der Nordseite der Br&#252;cken von der Hafenbahn bedient worden. Doch die Verbindung ist jetzt gekappt. Die HPA gibt als Grund der Sperrung auf eine <a href="http://www.carola-veit.com/2010/05/15/sperrung-des-packerstiegs-durch-die-hpa-kein-rundweg-um-den-zollhafen/" target="_blank">kleinen Anfrage unser B&#252;rgerschaftsabgeordneten Carola Veit</a>, eine &#8220;altersbedingte Schw&#228;chung der Konsolenkonstruktion entlang der Br&#252;cken&#8221; an. N&#228;here Angaben wurden bisher verweigert, und eine Kostenkalkulation f&#252;r die Reparatur gibt es auch nicht.  Offenbar hat man die Schlie&#223;ung der Verbindung beschlossen, und ist nicht gewillt etwas an dem Zustand zu &#228;ndern.</p>
<p>Die Br&#252;cken werden in n&#228;chster Zeit ein Thema bleiben. Ein in den Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel eingebrachter Antrag der CDU ist bisher vertagt, um zus&#228;tzliche Informationen einzuholen. Es ist gut m&#246;glich, das es hier ein gemeinsames Vorgehen geben wird.</p>
<p>Die SAGA/GWG hat &#252;brigens f&#252;r Montag einen Rundgang um den Zollhafen, und damit auch &#252;ber die Br&#252;cken angek&#252;ndigt. Ob man dort von der Sperrung der Br&#252;cken bereits wei&#223;  ist mir nicht bekannt. Immerhin kann man theoretisch &#252;ber die Gleise laufen, denn Bahnverkehr findet ja nicht mehr statt. M&#246;glich ist aber, das die HPA versuchen wird auch diesen Weg zu verbauen. Unvergessen ist in diesem Zusammenhang das Vorgehen an der Wassertreppe 51, wo seinerzeit ein richtiges <a href="http://www.carola-veit.com/index.php?s=kettens%C3%A4ge" target="_blank">Kettens&#228;genmassaker</a> von der HPA angerichtet worden war, das durch die Polizei gestoppt werden musste.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Fahrrad- und Fussg&#228;ngerverbidung an der Autobahnelbbr&#252;cke wird es nicht geben</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/" title="Die Fahrrad- und Fussgängerverbidung an der Autobahnelbbrücke wird es nicht geben"></a>An der Autobahnelbbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe wird es keine Verbindung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer geben. Das geht aus der Antwort des Senates auf eine kleine Anfrage der B&#252;rgerschaftsabgeordneten Carola Veit hervor. Carola berichtet dar&#252;ber auf ihrer Webseite. Mit einem Antrag &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/" title="Die Fahrrad- und Fussgängerverbidung an der Autobahnelbbrücke wird es nicht geben"></a><p><div id="attachment_2198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/keine_elbquerung.jpg" rel="lightbox[2197]"><img class="size-thumbnail wp-image-2198" title="keine_elbquerung" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/keine_elbquerung-150x150.jpg" alt="Keine Querung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Querung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer</p></div><strong>An der Autobahnelbbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe wird es keine Verbindung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer geben.  Das geht aus der Antwort des Senates auf eine kleine Anfrage der B&#252;rgerschaftsabgeordneten Carola Veit hervor. Carola berichtet dar&#252;ber auf ihrer <a href="http://www.carola-veit.com/2010/03/23/doch-keine-elbquerung-fuer-fussgaenger-und-radfahrer/">Webseite</a>.</strong></p>
<p>Mit einem Antrag in der letzten Wahlperiode hatte sich die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion f&#252;r einen an die Autobahnbr&#252;cke A 1 „angeh&#228;ngte“ Fu&#223;g&#228;nger- und Fahrradfahrerbr&#252;cke stark gemacht, die im Rahmen der IBA h&#228;tte realisiert werden k&#246;nnen. Der Antrag scheiterte an der damaligen absoluten Mehrheit  der CDU-Fraktion. Deren B&#252;rgerschaftsabgeordneter J&#246;rn Frommann sprach damals vollmundig von der Einrichtung einer F&#228;hrverbindung. Doch dieses Trostpflaster mit dem er sich offensichtlich f&#252;r seine Ablehnende Haltung gegen&#252;ber den Wilhelmsburgern entschuldigen wollte erwies sich als hohles Gerede.</p>
<p>Auf die Entsprechende Frage von Carola Veit antwortete der Senat:</p>
<blockquote><p>Die Pr&#252;fung hat ergeben, dass die Einrichtung eines F&#228;hrverkehrs &#252;ber die Norderelbe Investitionen in Millionenh&#246;he f&#252;r die zu erstellenden Anleger erfordern w&#252;rde und hohe Betriebskosten f&#252;r den F&#228;hrverkehr bei insgesamt geringer Nachfrage zur Folge h&#228;tte. Vor diesem Hintergrund wird das Projekt derzeit nicht verfolgt.</p></blockquote>
<p><span id="more-2197"></span><br />
Der Vorschlag f&#252;r eine angeh&#228;ngte Konstruktion stammt vom Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg, und wird auf deren <a href="http://www.insel-im-fluss.de/ForumWIL/radweg_bruecke/loesung_brueckenschlag.htm">Webseite</a> anschaulich beschrieben. Sogar die Handelskammer Hamburg hatte in ihrem Konzept „Die Entwicklungsperspektive der Elbinsel“ aus dem Jahre 2004 ebenfalls eine ebensolche zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit der Querung vorgesehen, die eine Verbindung zwischen dem Wilhelmsburger Osten und Rothenburgsort bzw. den Vier- und Marschlanden schaffen w&#252;rde. Die IBA Hamburg nahm das Projekt dann auch in ihre Planungen auf.<br />
Doch auch diese Weg f&#252;hrte nicht zu dem erhofften Ergebnis. Der Senat schreibt hierzu:</p>
<blockquote><p>Die Pr&#252;fung der Einrichtung einer baulichen Elbquerung durch die IBA GmbH ist abgeschlossen. Es wurden drei Varianten f&#252;r eine Erweiterung der vorhandenen Bundesautobahnbr&#252;cke mit einem Fu&#223;- und Radweg entwickelt. Erg&#228;nzend ist eine eigenst&#228;ndige Geh- und Radwegbr&#252;cke betrachtet worden. Die Varianten weisen vielf&#228;ltige Vor- und Nachteile auf, insbesondere hinsichtlich</p>
<ul>
<li> der nutzbaren Breiten des Geh- und Radwegs,</li>
<li> der erforderlichen Verst&#228;rkungsma&#223;nahmen am vorhandenen Bauwerk,</li>
<li> der L&#228;rmbel&#228;stigung f&#252;r die Nutzerinnen und Nutzer,</li>
<li> der Erreichbarkeit f&#252;r Rettungs- und Wartungsfahrzeuge,</li>
<li> der Behinderung des Kfz-Verkehrs w&#228;hrend der Bauzeit,</li>
<li> der Baukosten.</li>
</ul>
<p>Die gesch&#228;tzten Kosten f&#252;r taugliche Varianten liegen bei 5.970.000 € bzw. 9.720.000 € f&#252;r eine eigenst&#228;ndige Br&#252;cke. Hinzu kommen Kosten f&#252;r die Anbindung der neuen Geh- und Radwegkonstruktion an das vorhandene Wegenetz sowie ggf. erforderliche Umbauten an den Br&#252;ckenwiderlagern.<br />
Angesichts begrenzter finanzieller Ressourcen ist unter Ber&#252;cksichtigung des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses eine Priorit&#228;tensetzung auch bei Projekten des Fu&#223;- und Radverkehrs erforderlich. Auch wenn die Einrichtung einer baulichen Querung der Norderelbe grunds&#228;tzlich w&#252;nschenswert ist, wird sie daher gegenw&#228;rtig nicht weiterverfolgt.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle sei daran erinnert, das alleine die im M&#228;rz bekannt gewordenen Kostensteigerungen der Elbphilharmonie reichen w&#252;rden, einen Fuss- und Fahrradweg an die Autobahnbr&#252;cke anzuh&#228;ngen und zus&#228;tzlich noch drei eigenst&#228;ndige Br&#252;cken &#252;ber die Norderelbe zu bauen. Und dabei h&#228;tten wir vermutlich immer noch genug Geld f&#252;r durchgehende Handl&#228;ufe aus Messing &#252;brig. Aber das ist nat&#252;rlich reine Polemik.</p>
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		</item>
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		<title>Hamburg f&#252;r alle! &#8211; mitdenken, mitreden, mitbauen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 02:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/" title="Hamburg für alle! - mitdenken, mitreden, mitbauen"></a>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion l&#228;dt alle Interessierten zur Diskussion und zu Workshops zur Zukunft der Stadtentwicklung ein. Die Diskussion, die sich in Hamburg an der Besetzung des G&#228;ngeviertels und der Initative &#8220;Not in our name&#8221;  um die Marke Hamburg entz&#252;ndet hat, &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/" title="Hamburg für alle! - mitdenken, mitreden, mitbauen"></a><div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1993" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/mitdenken_mitplanen_mitbauen.jpg" rel="lightbox[1992]"><img class="size-thumbnail wp-image-1993" title="Hamburg fuer alle!" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/mitdenken_mitplanen_mitbauen-150x150.jpg" alt="Hamburg fuer alle!" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion l&#228;dt alle Interessierten zur Diskussion und zu Workshops zur Zukunft der Stadtentwicklung ein.</strong></p>
<p><strong>Die Diskussion, die sich in Hamburg an der Besetzung des G&#228;ngeviertels und der Initative &#8220;Not in our name&#8221;  um die Marke Hamburg entz&#252;ndet hat, wird auf dieser Veranstaltung aufgenommen und weiter debattiert werden.  Dabei soll der Diskurs offen und mit Beteiligung m&#246;glichst vieler Menschen auch ohne Parteibuch gef&#252;hrt werden.</strong></p>
<p>In der Aula der<strong> Rudolf-Ro&#223;-Gesamtschule, Neust&#228;dter Stra&#223;e 60, Hamburg-Neustadt</strong> diskutieren unter Anderen:</p>
<ul>
<li> Klaus Illigmann, Leiter Stadtentwicklungsplanung Stadt M&#252;nchen</li>
<li> Prof. Dr. J&#252;rgen O&#223;enbr&#252;gge, Universit&#228;t Hamburg</li>
<li> Julian Petrin, Nexthamburg</li>
<li> Hans Joachim R&#246;sner, Steg Hamburg</li>
<li> Christoph Twickel, &#8220;Not in our Name&#8221;</li>
</ul>
<p>Die vom Stadtentwicklungsexperten Andy Grote moderierte Veranstaltung beginnt am <strong>Freitag, den 26. Februar um 15:00 Uhr</strong><br />
Anmeldung werden erbeten an: <a href="mailto:info@spd-fraktion.hamburg.de">info@spd-fraktion.hamburg.de</a></p>
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		<item>
		<title>Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/" title="Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen"></a>Es ist un&#252;bersehbar Winter. Nach mehrmaligen tauen und wieder gefrieren haben sich viele Wege und Stra&#223;e in Eisfl&#228;chen verwandelt. Die Situation ist, vor allem f&#252;r &#228;ltere B&#252;rger wirklich gef&#228;hrlich. Die R&#228;umdienste sind komplett &#252;berfordert. Bei mir laufen t&#228;glich Beschwerden &#252;ber &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/" title="Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen"></a><p><div id="attachment_1947" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/streudienst.jpg" rel="lightbox[1945]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/streudienst-150x150.jpg" alt="Streudienst auf der Veddel" title="Streudienst auf der Veddel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1947" /></a><p class="wp-caption-text">Streudienst auf der Veddel</p></div><strong>Es ist un&#252;bersehbar Winter. Nach mehrmaligen tauen und wieder gefrieren haben sich viele Wege und Stra&#223;e in Eisfl&#228;chen verwandelt. Die Situation ist, vor allem f&#252;r &#228;ltere B&#252;rger wirklich gef&#228;hrlich. Die R&#228;umdienste sind komplett &#252;berfordert. Bei mir laufen t&#228;glich Beschwerden &#252;ber die Zust&#228;nde auf, doch die Handlungsm&#246;glichkeiten eines Bezirksabgeordneten sind beschr&#228;nkt.</strong></p>
<p>Die Fahrbahnen sind von der Stadtreinigung zu streuen. Vorrangig werden die Busverbindungen freigehalten, danach werden Stra&#223;en in einer festgelegten Hierarchie gestreut. </p>
<p>Auf den Fu&#223;wegen muss in der Regel der Anlieger streuen. Die SAGA/GWG kommt dieser Pflicht leidlich gut nach. Allerdings gibt es Privateigent&#252;mer, die sich um die Streupflicht &#252;berhaupt nicht k&#252;mmern. Leider kann man kein Bu&#223;geld verh&#228;ngen.<br />
Ich habe auch schon Hauseigent&#252;mer angerufen, und mich beschwert. Manchmal hilft das. Wenn das nicht hilft muss man klagen, wenn man zu Schaden gekommen ist. </p>
<p><span id="more-1945"></span></p>
<p>Es gibt auch Wege, an denen es keine Anlieger gibt. Da ist der Bezirk &#8220;im Rahmen seiner M&#246;glichkeiten&#8221; verpflichtet zu streuen. Die M&#246;glichkeiten werden aber mit dem Etat festgelegt, und den bestimmt der Senat und die B&#252;rgerschaft. Leider wird gerade im Bereich des Wegebaus seit Jahren gespart, ja kaputtgespart. Immer wieder weisen wir Bezirksabgeordneten die Wegewarte auf M&#228;ngel hin, und immer &#246;fter bekommen wir unbefriedigende Antworten wie diese:</p>
<blockquote><p> &#8220;Wir haben eine Unzahl von gef&#228;hrlichen Schadstellen, aber keine Mittel sie zu reparieren. Wenn uns der Regionalausschuss sagt, was wir machen sollen, sagt er uns dann auch was wir liegen lassen sollen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Solche Aussagen kann ich gut verstehen, aber auch wir sind fast machtlos den sogenannten &#8220;Einsparungen&#8221; des Senates ausgesetzt. Gerade in diesen Wochen reden wir wieder &#252;ber Etatk&#252;rzungen. </p>
<p>Immerhin hat die Stadtreinigung in der letzten Woche den Auftrag erhalten, die Bezirke beim Streuen zu unterst&#252;tzen. Nach neuen Schneef&#228;llen war die Stadtreinigung dann aber wieder mit ihrer eigenen Aufgabe gefordert.  </p>
<p>F&#252;r Radwege gibt es nach dem Wegereinigungsgesetz der Stadt &#252;berhaupt keine R&#228;umpflicht. Besonders absurd: Wo die Fahradwegebenutzungspflicht gilt, bekommt man ein Bu&#223;geld von der Polizei f&#252;r das Fahren auf der Fahrbahn sogar dann, wenn der Radweg unbenutzbar ist.</p>
<p>Nur in wichtigen F&#228;llen weise ich die Stadtreinigung und das Bezirksamt auf Gefahrenstellen hin. Der Ausgang zum Bahnhof Veddel ist solch ein Fall. Die Fl&#228;che ist wegen ihrer besonderen Bedeutung f&#252;r den Stadtteil unverzichtbar, und gerade auf dem absch&#252;ssigen Weg und auf der Treppe zum Vorplatz ist es besonders gef&#228;hrlich. Heute bekam ich vom &#8220;Entsorgungsleiter S&#252;d&#8221; auf meine Anfrage folgende Antwort: </p>
<blockquote><p>Hallo Herr L&#252;bke,<br />
f&#252;r die erw&#228;hnten Fl&#228;chen ist das Bezirksamt Hamburg-Mitte zust&#228;ndig.<br />
Die Stadtreinigung hat als origin&#228;re Aufgabe den Winterdienst auf Hauptverkehrsstra&#223;en und auf Fu&#223;g&#228;nger&#252;berwegen.<br />
F&#252;r weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verf&#252;gung.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p></blockquote>
<p>Ich h&#246;re mir jede Beschwerde gut an, habe aber selbst keine M&#246;glichkeit die Zust&#228;nde abzustellen. Da helfen nur noch eindeutige politische Entscheidungen. Heute tagt eine Krisenrunde der Bezirksamtsleiter bei der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt. Das hilft den &#252;berforderten R&#228;umdiensten am Ende wohl wenig. </p>
<p>Eines ist klar: Die Bezirksversammlung wird tun was sie kann. aber die Entscheidungen mehr Geld f&#252;r den Winterdienst bereitzustellen m&#252;ssen von der Regierung kommen. Der B&#252;rgermeister ist gefragt. Wie hei&#223;t es so sch&#246;n: Der Fisch stinkt vom Kopfe her! </p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.mopo.de/2010/20100209/hamburg/politik/der_skandal_um_eine_geraeumte_nebenstrasse.html">Wenn man Pr&#228;sident der B&#252;rgerschaft ist, genie&#223;t man Sonderrechte! (Hamburger Morgenpost)</a></p>
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		<title>Der Senat zockt um unsere Zukunft: Marnette spricht Klartext zur HSH-Nordbank</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/11/26/der-senat-zockt-um-unsere-zukunft-marnette-spricht-klartext-zur-hsh-nordbank/" title="Der Senat zockt um unsere Zukunft: Marnette spricht Klartext zur HSH-Nordbank"></a>Gestern Abend war ich zu einer Veranstaltung mit Dr. Werner Marnette, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Norddeutschen Affinerie (Aurubis) und ehemaligen Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins eingeladen. Was Marnette fachkundig und mit Detailwissen zum Zustand der HSH_Nordbank und der Verantwortlichkeit der Politik zu sagen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/11/26/der-senat-zockt-um-unsere-zukunft-marnette-spricht-klartext-zur-hsh-nordbank/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/11/26/der-senat-zockt-um-unsere-zukunft-marnette-spricht-klartext-zur-hsh-nordbank/" title="Der Senat zockt um unsere Zukunft: Marnette spricht Klartext zur HSH-Nordbank"></a><div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/marnette_domstammtisch_2006.jpg" rel="lightbox[1896]"><img class="size-thumbnail wp-image-1524" title="Werner Marnette auf dem AGS Domstammtisch 2006" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/marnette_domstammtisch_2006-150x150.jpg" alt="Mit Marnette auf dem DOM" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Marnette auf dem DOM</p></div>
<p><strong>Gestern Abend war ich zu einer Veranstaltung mit Dr. Werner Marnette, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Norddeutschen Affinerie (Aurubis) und ehemaligen Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins eingeladen. Was Marnette fachkundig und mit Detailwissen zum Zustand der HSH_Nordbank und der Verantwortlichkeit der Politik zu sagen hat, m&#252;sste eigentlich jeden Hamburger von der Rolle hauen.</strong></p>
<p><strong>Die Aussagen sind nicht neu, aber sie k&#246;nnen nicht oft genug wiederholt werden: Die HSH-Nordbank betreibt ein hochriskantes Spiel mit dem Verm&#246;gen der Stadt Hamburg und des Landes Schleswig-Holstein. Sie wird dabei von den Landesregierungen unterst&#252;tzt, die die Kontrolle &#252;ber das Institut behalten wollen, und daf&#252;r 13 Milliarden Euro und mehr auf den Zockertisch gelegt haben. </strong></p>
<p>Zur Erinnerung: Der Jahresetat der Stadt Hamburg betr&#228;gt ca. 10 Milliarden Euro, wovon allerdings der L&#246;wenanteil f&#252;r Zinsen, Geh&#228;ltern und unvermeidlichen Sozialausgaben verwendet wird. Die Politik kann nur &#252;ber einen Bruchteil der Summe entscheiden.</p>
<p><span id="more-1896"></span></p>
<p>Die damit im Zusammenhang stehenden Fakten sind verbl&#252;ffend. So lag bei dem vorgelegten Konzept eine Kern- und eine „Abschreibebank“ zu gr&#252;nden keine Umsatz- und Gewinnprognose vor. Was von jedem kleinen Betriebsgr&#252;nder verlangt will, der nur ein wenig F&#246;rderung oder einen Kredit beantragt, gab es bei dem Deal nicht. Marnette kommentierte das mit den Worten, das die den Parlamenten vorgelegten Unterlagen in einem Vorstand einer Aktiengesellschaft nicht einmal f&#252;r eine Entscheidung &#252;ber 50.000 Euro ausgereicht h&#228;tten. Dabei muss man sich noch einmal vergegenw&#228;rtigen, dass die Abgeordneten unter gro&#223;en Druck gesetzt worden sind, denn bei einer Ablehnung h&#228;tte wesentlich mehr Geld auf dem Spiel gestanden. Das auch die SPD-Fraktion in der B&#252;rgerschaft den &#8220;Rettungsplan&#8221; zugestimmt hat, geh&#246;rt nicht zu den Ruhmesbl&#228;ttern in der Geschichte der Sozialdemokratie.</p>
<p>Vollkommen unverst&#228;ndlich sei auch die Tatsache, das die HSH-Nordbank ausgerechnet die Schiffsfinanzierungen als das Gesch&#228;ftsfeld begriffen hat, das f&#252;r die Zukunft ihr Kerngesch&#228;ft bilden sollte. Pfeifen es doch die Spatzen von den D&#228;chern, dass wir eine Schifffahrtskrise haben. Vor den H&#228;fen liegen hunderte von Schiffen auf, und es kommen noch mehr Neubauten hinzu. Doch wenn die Schiffe keine Auftr&#228;ge haben, wie sollen ihre Eigner denn ihre Kredite bedienen? Wenn wir nur ein wenig Pech haben, der Banker spricht hier von „Stressfall“, werden die Steuerzahler in Hamburg bald die Eigent&#252;mer der gr&#246;&#223;ten Flotte der Welt sein – bei zusammenbrechenden Schiffswerten wohlgemerkt. Das 40% der Kredite in diesem Bereich nach den eigenen Angaben der Bank mit „B“, also ziemlich mies  geratet werden, ist die eine Seite der Medallie, die Risikovorsorge ist in der Bilanz allerdings mit einem l&#228;cherlichen geringen Betrag eingestellt. Und welche Neubauten sollen bei einem &#220;berangebot an Kapazit&#228;t eigentlich noch finanziert werden?</p>
<p>Besonderes Augenmerk legte Marnette auch auf weitere  in der Bilanz der HSH-Nordbank liegenden Zeitbomben. Kurz gesagt: Papiere und Anlagen dessen Wert bestenfalls zweifelhaft ist, werden, &#252;brigens ganz legal, sch&#246;ngerechnet. Im Besitz der der Bank gibt es in einem Bereich Papiere und Anlagen, die man am Markt nicht mehr handeln kann. Fr&#252;her galt f&#252;r die Bewertung von Verm&#246;gen das Niederswertprinzip, eine relativ strenge Regelung. Niemand durfte sich reich rechnen. Der vorsichtige Kaufmann war das Leitbild im Bilanzrecht.</p>
<p>Nach den jetzigen Standards h&#246;her bewertete Papiere mehren das Verm&#246;gen der Bank, und die Bilanzen sehen nicht ganz so schrecklich aus. Es kann aber der Fall eintreten, dass diese Papiere abgeschrieben werden m&#252;ssen.</p>
<p>Die Aufgabe des Niederstwertprinzips bei der Verm&#246;gensbewertung im Bilanzrecht war &#252;brigens eine der Ma&#223;nahmen der letzten Bundesregierung zur Stabilisierung des Bankensektors. Das Problem betrifft also nicht nur die HSH-Nordbank, aber ein verantwortlicher Politiker muss diese Zusammenh&#228;nge kennen.</p>
<p>Ein weiterer massiver Kritikpunkt von Marnette betrifft den R&#252;ckzug der Finanzminister Hamburgs und Schleswig-Holsteins aus dem Aufsichtsrat der Bank. Die HSH-Norbank ist neben der SAGA/GWG einer der gr&#246;&#223;ten Verm&#246;gensposten im Besitz der Hansestadt, und mit Sicherheit das gr&#246;&#223;te Verm&#246;gensrisiko. Auch Ortwin Runde, der nicht nur B&#252;rgermeister Hamburgs, sondern auch Finanzsenator gewesen ist, hat dieses Vorgehen scharf kritisiert.</p>
<p>Marnette sagte, der R&#252;ckzug aus diesem wichtigen Kontrollgremium lie&#223;e nur zwei Schl&#252;sse zu: Entweder wolle der Finanzsenator nicht dabei sein, „wenn die Mienen hochgehen“ so das diese jemand Anderen treffen w&#252;rden. Oder er sei nicht in der Lage seine Aufgabe als Aufsichtsrat nachzukommen, und eine Bank zu kontrollieren. Im letzteren Fall m&#252;sse man sich fragen, ob eine solche Person in der Lage w&#228;re den Haushalt der Stadt zu kontrollieren.</p>
<p>Vornehm sprach Marnette von „Sachwalter der Stadt“ und erg&#228;nzte „das sei der Finanzsenator.“ Ob er f&#252;r den Senator den ersten oder den zweiten Schluss f&#252;r zutreffend halte, sollen sich seine Zuh&#246;rer lieber selbst denken, es k&#246;nne aber auch eine Kombination aus beidem vorliegen. Sp&#228;ter erg&#228;nzte er zu diesem Thema die Aufsichtsratssitzungen d&#252;rften eben nicht als nettes Beisammensein verstanden werden, nach dem man noch gemeinsam etwas Essen geht.</p>
<p>Das er Freytag f&#252;r jemanden h&#228;lt der unf&#228;hig ist seine Aufgaben als Finanzsenator zu erf&#252;llen und sich mit seinem R&#252;ckzug aus dem Aufsichtsrat nur der politischen Verantwortung entziehen wollte hat Marnette nicht direkt gesagt.</p>
<p>Nebenbei beschrieb er noch die Haltung der Gr&#252;nen, deren „differenzierte“ Betrachtungsweise ihn &#252;berrascht h&#228;tte. W&#228;hrend die GAL in Hamburg das Risikospiel mitmachen und tragen w&#252;rden, seien sie in Schleswig-Holstein die gr&#246;&#223;ten Aufkl&#228;rer und Kritiker des Vorgehens in Sachen HSH-Nordbank.</p>
<p>Der Kern der Kritik ist somit klar: Die Regierungen Hamburgs und Schleswig-Holsteins haben sich auf ein riesiges Abenteuer eingelassen, sie zocken wie Spiels&#252;chtige im Casino. Auf dem Spieltisch liegen die Verm&#246;gen der beiden Bundesl&#228;nder. Dort liegen die Kita-Pl&#228;tze, die Gelder f&#252;r ordentliche Stra&#223;en, die Gelder der Jugendhilfe, die Unterhaltungsmittel der Schulen. Dort liegen die Haushaltsmittel f&#252;r den Kulturbereich, f&#252;r die Universit&#228;t. Dort liegen die Gelder f&#252;r die Besoldung der Beamten, der Lehrer, Polizisten, Wegewarte, Parkpfleger, Jugendhelfer. Das alles steht auf dem Spiel, steht auf der Kippe.</p>
<p>Doch worum zocken wir eigentlich? Wir zocken um den Einfluss auf die HSH-Nordbank, um die Hoffnung sp&#228;ter einmal wieder Geld aus dem Institut zu holen. Wir zocken um Macht und Einfluss. Einfluss der Bank mal wieder den Kauf der Buchstaben auf dem Volksparkstadion aufzudr&#252;cken, damit der HSV ein bisschen Geld bekommt, beispielsweise.</p>
<p>Dabei brauchen wir kein Institut mit Verm&#246;gen in Manhattan, Florida oder den Bahamas. Wir brauchen auch keine Schiffe, die auf der Reede von Schanghai dahin rotten. Eine kleine Investitionsbank zur F&#246;rderung der lokalen Wirtschaft, ja die k&#246;nnten wir gebrauchen. Doch davon hat sich die HSH-Nordbank unter der  Aufsicht und durch die Entscheidungen des Senates und der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung weit entfernt.</p>
<p>Es hat Gelegenheiten gegeben, das Zocken zu beenden. Die HSH-Nordbank h&#228;tte unter das Dach des Bankenrettungsschirms, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzmarktstabilisierungsfonds">SoFFin</a> gestellt werden k&#246;nnen. Das Risiko h&#228;tte auf den Bund &#252;bertragen werden k&#246;nnen. Doch man hat sich dagegen entschieden. Man wollte besser sein als Sachsen, besser als Bayern.</p>
<p>Dabei ist man selbst offensichtlich nicht in der Lage die Bank und ihren Vorstand zu kontrollieren. Man hat sich in die H&#228;nde derjenigen begeben, die riskante „Omega-Deals“ zu verantworten haben, in die H&#228;nde derjenigen, die sich selbst schon vor der Finanzkrise verzockt haben. Man ist auf ihr Fachwissen angewiesen, doch um die Vorst&#228;nde so streng zu kontrollieren, wie es n&#246;tig w&#228;re fehlt den Finanzministern offensichtlich die Kompetenz.</p>
<p>Ja, so zocken unsere Regierungen um unsere Zukunft, und zwar im Blindflug. Wenn die B&#252;rger wirklich verstehen w&#252;rden, was dort passiert, dann w&#228;ren die heutigen Regierungen schon Geschichte.</p>
<p>Ein Abend mir Werner Marnette ist immer eine sehr spannende Angelegenheit, und ich bedanke mich bei den Organisatoren ganz herzlich f&#252;r die Einladung dazu.</p>
<p>F&#252;r diejenigen die mehr zum Thema lesen wollen habe ich hier ein paar Links gesammelt:</p>
<p><a href="http://www.die-newsblogger.de/hsh-nordbank-marnette-erhebt-erneut-schwere-vorwurfe-gegen-die-landesregierung-36911">Marnette erhebt erneut schwere Vorw&#252;rfe gegen die Landesregierung</a></p>
<p><a href="http://www.blogspan.net/presse/stern-tagebuch-von-werner-marnette-belastet-kieler-regierung-ex-wirtschaftsminister-bezichtigt-ministerprsident-carstensen-der-lge/mitteilung/128483/">Marnette bezichtigt Carstensen der L&#252;ge<br />
</a><br />
<a href="http://www.freiehonnefer.de/hsh-nordbank-erwagt-klage-gegen-ex-wirtschaftsminister-marnette.htm">HSH-Nordbank erw&#228;gt Klage gegen Werner Marnette</a></p>
<p><a href="http://hw71.wordpress.com/2009/09/21/deutschland-hsh-nordbank-braucht-vermutlich-weitere-milliardenhilfen/">HSH-Nordbank bracht vermutlich weitere Milliardenhilfen</a></p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,648622,00.html">Marnette legt nach</a></p>
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