Archiv nach Kategorien: Internet

Neue Webseite vom Elbe-Wochenblatt

Elbe-Wochenblatt Webseite

Elbe-Wochenblatt Webseite

Das Elbe-Wochenblatt hat nachgezogen. Während es für die Schwesterpublikation Hamburger Wochenblatt, die in anderen Stadtteilen erscheint bereits lange eine Webseite gibt, und die Konkurrenz vom Neuen Ruf von Beginn an im Internet vertreten ist gibt es jetzt auch eine Adresse im wold-wide-web des Elbe-Wochenblattes für die Veddel, Wilhelmsburg und den ganzen Hamburger Süden und Westen.

Dabei geht das Elbe-Wochenblatt einen anderen Weg als der Neue Ruf. Bei letzterem lassen sich die neueste und vergangene Ausgaben als PDF-Dokument herunterladen. Man hat dann ein elektronisches Abbild der gedruckten Zeitung, was ich ganz praktisch finde.

Beim Elbe-Wochenblatt sucht man die PDF-Ausgabe vergebens. Dafür setzt man viel mehr auf Interaktivität und die Möglichkeiten der “neuen Medien” im Internet.

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Zweiter Tag des Bundesparteitages: Tschüss Münte!

Heute war der zweite Tag des Bundesparteitages der SPD in Dresden, und nach der Neuwahl des Bundesvorstandes verabschiedete sich die SPD von Franz Müntefering, der mit dem heutigen Tage aus dem Gremium ausscheidet.

Neben Münte schieden weitere Mitglieder aus dem Parteivorstand, darunter auch Wolfgang Thierse. Vorher stand aber die Rede von Frank-Walter Steinmeier auf dem Programm.

Am Rande des Parteitages trafen sich eine Reihe von Interessierten zum Thema Netzpolitik. Das nächste Treffen wird beim PolitCamp in Bonn stattfinden.

Für die Interessierten gibt es hier eine Sammlung mit vielen Bildern vom heutigen Tage:

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In eigener Sache: dickes Lob von der “Welt am Sonntag”

Welt am Sonntag

Welt am Sonntag

Ein wirklich außergewöhnliches Lob erhielt ich für meine Arbeit an diesem Blog und meine Nutzung der Möglichkeiten die Facebook, Twitter und das sogenannte Web 2.0 bieten. Die “Welt am Sonntag” schrieb einem Artikel unter der Überschrift “Warum so viele Politiker im Netz erbärmlich scheitern” über die Nutzung des Webs durch führende Bundespolitiker, die allesamt nicht besonders gut wegkamen.  Nur in der Lokalpolitik gäbe es einige Leute, die “längst verstanden haben, das Web sinnvoll einzusetzen”.”Von Leuten wie Lübke,” steht da, “die in der virtuellen Welt nahe am Bürger bleiben, können die Politiker in Berlin noch einiges lernen.”

Eine meiner Devisen ist es, das zu guter Politik zwei Dinge gehören: Erst einmal muss man sie machen, und positive Dinge bewirken. Dann muss man sie aber auch “verkaufen”, und den Menschen erklären was man getan hat.

Wenn man nur gute Politik macht, und keiner bemerkt es, dann wird man am Ende vielleicht nicht wieder gewählt. Wer aber nur gute Öffentlichkeitsarbeit macht, aber nichts leistet steht am Ende als Produzent heißer Luft da.

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Bericht vom Politcamp 09 in Berlin – update

PolitCamp09

PolitCamp09

Am letzten Wochenende trafen sich im Internet aktive Politiker aller Parteien zum PolitCamp09 in Berlin mit Bloggern, Internetspezialisten und aktiven Bürgern.  Gründer des Camps ist der vielgefragte Internet- und WordPressspezialist Valentin Tomaschek.

Besonders ist die Veranstaltungsform, bei der alle Inhalte und Vorträge von den Besuchern selbst am Beginn eines Tages abgestimmt werden. Wer eine “Session” halten möchte, trägt sein Themenvorschlag dem Publikum vor, das sein Interesse per handzeichen bekundet. Danach werden dann die Räume und die Zeiten für die “Sessions” zugeordnet.

Von hinten aufgezäumt scheint auch die Organisation, bei der zuerst Karten verkauft werden. Der Termin das PolitCamps stand fest, die Stadt auch. Nur der Ort noch nicht. Anhand der verkauften Karten konnten die Veranstalter das Interesse abschätzen, und einen Veranstaltungsort buchen.

Ich kann noch nicht sagen, ob ich bei den “Sessions” wirklich viel gelernt habe, aber dennoch war das Wochenende sehr lohnend für mich. Ich habe viele Menschen, die ich bisher nur über das Internet kannte, endlich im richtigen Leben getroffen.

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Das PolitCamp 2009 ist ein Renner: 100 Karten sind verkauft

PolitCamp 2009

PolitCamp 2009

In kaum sechs Tagen haben die Organisatoren des PolitCamp 2009 in Berlin alle 100 Frühbuchertickets verkauft. Angesagt haben sich auch Größen aus der Politik und der Bloggerszene
Offensichtlich gibt es einen großen Bedarf darüber nachzudenken, wie die Methoden des “Web 2.0″, von Facebook, Twitter und Blogs in der politischen Kommunikation eingesetzt werden können.

Wer sich jetzt anmelden will, zahlt nicht 10,00 sondern 20,00 €, ein Preis der sich immer noch sehr lohnen dürfte. Informationen und Karten gibt es bei politcamp09.de, Weite Artikel bei Hansjörg Schmidt, Pottblog und HH-Heute!

Gebucht: PolitCamp 2009

PolitCamp 2009

Valentin Tomaschek, Experte für Politik-Blogging und WordPress hat wieder zugeschlagen. Er organisiert zusammen mit einigen Mitstreitern das PolitCamp 2009, das am 2. bis 3. Mai in Berlin stattfinden soll.

Das Politcamp wird eine überparteiliche Unkonferenz die sich dem Gedanken eines Barcamps nähert sein. Diskutiert wird rund um die Politik, Web 2.0, Social Media und unausweichlich auch vermutlich eine Menge über Barack Obama und seinen Wahlkampf im Internet.

Valentin schreibt darüber in seinem Blog:

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Falko Droßmann mit neuer Webseite online

Falko Droßmann

Falko Droßmann

Falko Droßmann ist unser Beziksabgeortnete aus HornSeit heute ist er mit seiner neuen Webseite falko-drossmann.de online.

Falko bietet einen Einblick in seine Tätigkeit als Lokalpolitiker und einiges zu seiner Person. Falko Sprecher der SPD für Verkehr, Umwelt, Jugendhilfe und Sprecher im noch einzurichtenden Regionalauschuss Horn, Hamm, Borgfelde.

Die Webseite wurde von Valentin Tomaschek mit Hilfe der Blogsoftware WordPress entwickelt.

Hubertus Heil twittert – Ein gelungenes Experiment oder naiv?

Hubertus Heil

Hubertus Heil

Die Onlineaktivitäten von Hubertus Heil werden im Netz eifrig diskutiert. Der Generalsekretär bedient sich eines Kurznachrichtendienstes namens “Twitter“, der in den letzten Monaten immer beliebter geworden ist, und schickt persönliche Eindrücke vom Nominierungsparteitag der Demokraten in Denver.  Vor allem seit dem Spiegel-Online die Aktion in einem Artikel zerrissen hat, werden immer mehr Kommentare veröffentlicht. Die meisten sind angetan. Eine kleine Übersicht über die Reaktionen habe ich bereits hier veröffentlicht.

Man darf wohl vermuten, das hinter der Twitterei von Hubertus Heil keine naive Spontanität steckt, sondern das dies ein vorbereitetes und abgestimmtes Experiment aus dem Willy-Brandt-Haus ist. Denn schließlich stecken auch die Onlineaktivitäten bei Youtube, jedenfalls was die Nutzerzahlen angeht, noch in den Kinderschuhen, und man braucht dringend neue Ideen um mehr Resonanz beim Wahlvolk zu bekommen. Gelingt das Experiment, wird Twitter im bevorstehenden Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommen.

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Neu im Netz: Philipp-Sebastian Kühn

Philipp-Sebastian Kühn

Unser Bürgerschaftsabgeordnete aus Billstedt, Philipp-Sebastian Kühn ist heute mit seiner neuen Webseite online gegangen.

Philipp-Sebastian ist in unserem Wahlkreis 2, Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder zusammen mit Metin Hakverdi direkt gewählt worden.

Philipp-Sebastian, der zuletzt Landesvorsitzender der Hamburger Jusos gewesen ist, kümmert sich in der Bürgerschaft neben lokalen Themen um Wissenschafts- und Hochschulpolitik.

Ich blogge, also bin ich? Erfahrungen als Politikblogger

Portrait mit RSS Symbolen

In diesen Tagen wird viel über Blogs und Politik geschrieben. Neben Robert Basic, der über bloggende Politiker berichtet, schrieb der Hamburger Nico Lumma auf seiner Seite einen Beitrag in dem er berichtet, das er seit 2003 jeden Politiker auffordert zu bloggen. Dennoch sind nur wenige Deutsche Politiker mit Blogs im Netz. Warum ist das so?

In den Vereinigten Staaten ist das ganz anders. Die heutigen Blogseiten mit ihrer sogenannten Web 2.0 Technik sind Teil neuer Möglichkeiten im Netz. Barak Obama und Hillary Clinton hatten auf ihren Konten bei Facebook, Twitter, YouTube und Flickr hunderttausende Fans und nutzten diese Plattformen geschickt, um ihre Botschaften an dem Filter der Redaktionen vorbei an das Publikum zu bringen.

Für einen Lokalpolitiker in Hamburg sieht die Sache schon anders aus. Natürlich merke ich, das meine Seite gelesen wird, doch frage ich mich ob ich auch meine eigentliche Zielgruppe erreiche. Das sind die Menschen vor Ort, die oft überhaupt nicht mitbekommen, worüber die Politik gerade diskutiert. Das sind die Menschen, von denen man erfahren möchte, was ihre Themen sind.

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