Archiv nach Kategorien: Kleiner Grasbrook - Seiten 3

Parlamentarischer Abend im Rathaus Wilhelmsburg

Markus Schreiber verleiht Egon Martens die Elbinselnadel

Markus Schreiber verleiht Egon Martens die Elbinselnadel

Ein mal im Jahr lädt der Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel und der Regionalleiter zahlreiche Bürger zum Parlamentarischen Abend in das Rathaus ein. Die Eingeladenen sind aktiv in Vereinen, Kirchen, Initiativen,  Bildungseinrichtungen oder sind einfach engagierte Bürger.

Auf der Veranstaltung wird jedes Jahr eine Ehrennadel für besonderes bürgerschaftliches Engagement verliehen. Dieses Jahr war es zum ersten mal die Ehrennadel der Elbinseln, die die Wilhelmsburger Nadel ablöst.  Immerhin gehören nach dem Übergang Wilhelmsburgs zu Hamburg-Mitte drei weitere Stadtteile zum Regionalbereich, Steinwerder, Kleiner Grasbrook und die Veddel.

Preisträger ist dieses Jahr Egon Martens, langjähriger Beiratsvorsitzender und von der Gruppe Stadtteilpflege bis zum Förderverein des Bürgerhauses in zahlreichen unbezahlten Funktionen im Unruhestand unterwegs. Von der Auszeichnung wurde er vollkommen überrascht. Als Markus Schreiber die Entscheidung verkündete ging ein Raunen durch die Gäste und der geehrte stand wie vom Blitz getroffen da.

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Der Senat überfährt auf der Hafenquerspange die Bezirkspolitik

Impression einer Hochbrücke über die Süderelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)

Impression einer Hochbrücke über die Süderelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)

So führt man die Beteiligung der Bezirkspolitik ad absurdum. Weniger als ein Tag wurde den Bezirksversammlungen Harburg und Hamburg-Mitte eingeräumt, eine Stellungnahme zu einer Senatsdrucksache zum wichtigen Linienbestimmungsverfahren der Hafenquerspange zu formulieren und abzugeben. Die Mitglieder der Bezirksversammlungen arbeiten nicht hauptberuflich in der Politik. Drucksachen müssen meist nach Feierabend bearbeitet werden, man muss sich beraten. Schließlich tagt der zuständige Hauptausschuss ein mal monatlich.
Das ist natürlich auch in der mit dieser Angelegenheit befassten Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bekannt. Der Vorgang kann daher als absichtliches Überfahren der Bezirkspolitik gesehen werden.

Offensichtlich will man die Entscheidung eine neue Autobahn durch Wilhelmsburg zu bauen möglichst rasch durchpauken. Die regelmäßigen Proteste des letzten Jahres gegen die Verkehrsplanungen zerren sichtlich an den Nerven der Verantwortlichen.

Der Senat verspricht sich die sogenannte Hafenquerspange, eine ausgewachsene Autobahn, im Süden Wilhelmsburgs billiger bauen zu können als parallel zur Köhlbrandbrücke. Dafür wäre eine neue Hochbrücke über die Süderelbe erforderlich. Allerdings hat eine solche Trassenführung auch gewaltige Nachteile:

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Das Hafenmuseum soll erheblich erweitert werden

Aussengelände des Hafenmuseums

Aussengelände des Hafenmuseums

In der 50er Schuppenstrecke auf dem Kleinen Grasbrook soll das Hafenmuseum erheblich ausgebaut werden. Es ist nicht nur daran gedacht die jetzige Ausstellungsfläche erheblich auszuweiten, es soll sogar noch ein zweiter Schuppen hinzu kommen.

Wie das Museum aussehen soll wird in einem Masterplan festgelegt. Mit dessen Erstellung wurde jetzt das Studio Andreas Heller Architects & Designers beauftragt. Die Wahl wurde von der Lenkungsgruppe Hafenmuseum getroffen, die sich aus Vertretern der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Stiftung Hamburg Maritim, des Beirats Hafenmuseum und der Behörde für Kultur, Sport und Medien zusammen setzt.

„Hafen, Handel, Schiffbau und Seefahrt sind die Themen, die mit Hamburg verbunden werden und mit denen sich unsere Stadt gegenüber Besuchern aus aller Welt ideal präsentieren kann. Mit dem Ausbau des Hafenmuseums können wir dieses Potential noch stärker ausschöpfen und der Geschichte des Hafens einen festen Platz in der Hamburger Museumslandschaft geben.“ kommentiert die Kultursenatorin v. Welck den Ausbau.

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BallinStadt heißt Nachbarn mit vergünstigten Eintrittspreisen willkommen!

BallinStadt

Dem Auswanderermuseum liegt viel am guten nachbarschaftlichen Kontakt mit den Bewohnern der Veddel und Wilhelmsburg. Um das gute Verhältnis auch weiterhin zu pflegen, bietet die BallinStadt ab diesem Monat das preiswerte „Nachbarschafts-Ticket“.

Die Veddel war schon vor über 100 Jahren der Ort der Abreise für über 5 Millionen Menschen aus aller Herren Länder, mittlerweile zeichnet sich die Veddel und das anliegende Wilhelmsburg durch seine multikulturellen Bewohner aus.

Seit Eröffnung liegt der BallinStadt und seinen Mitarbeitern der gute Draht zu den ansässigen Bewohnern sehr am Herzen: Ob Theaterprojekt, Stadtteilfest oder Sonderausstellung zum Stadtteil. Zu Beginn des neuen Jahres lädt das Auswanderermuseum ab jetzt die Anwohner mit dem stark vergünstigten „Nachbarschafts-Ticket“ in die prämierte Erlebniswelt ein. Bewohner des Postleitzahlengebietes 20539, 21107 und 21109 erhalten als Erwachsener für nur 6 Euro Eintritt in das Museum, Kinder zahlen nur 4 Euro. Das Nachbarschafts-Ticket ist ab sofort in der BallinStadt erhältlich und gilt für den Besuch am gleichen Tag.

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Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden präsentiert

Wilhelmsburger Reichsstraße

Wilhelmsburger Reichsstraße

Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im Bürgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger Süden öffentlich vorgestellt.

Auf einem Info-Markt können sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess diskutierten Alternativen auseinandersetzen.

Auf der Veranstaltung werden der Verlauf, die Themen und die Ergebnisse des sechsmonatigen Beteiligungsverfahrens vorgestellt und mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt diskutiert. Seit Juni 2009 haben Vertreter aus Initiativen, Unternehmen, Verwaltung und Politik in neun Veranstaltungen intensiv über die Wilhelmsburger Reichsstraße, die geplante Hafenquerspange und ein Verkehrskonzept für den Hamburger Süden diskutiert.

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Feste feiern

Stadtteilfest Veddel

Stadtteilfest Veddel

Am Wochenende fanden gleich zwei Feste auf den Elbinseln statt. Auf dem Kleinen Grasbrook wurde das Spreehafenfest mit anschließendem Festival gefeiert.

Nachdem zunächst noch heftige Regenschauer niedergegangen waren, stabilisierte sich das Wetter spürbar, und es waren jede Menge Besucher da. Gegen Abend heizte die Reggae-Musik den Feiernden ein.

Der Regionalausschuss hat das Fest nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch eine Ausnahmegenehmigung für den Betrieb bis 24:00 Uhr erteilt. Es gab dann wegen des Lärms tatsächlich eine Beschwerde, so das die Polizei vor Ort erschien. Nachdem die Lautstärke etwas heruntergeregelt wurde, war die Sache erledigt. Eine Minute vor Mitternacht war das Programm beendet.

Anbei einige Impressionen vom Spreehafenfest:

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Die Bezirksversammlung tagt im Rathaus Wilhelmsburg

Sitzung in Wilhelmsburg

Sitzung in Wilhelmsburg

Die Bezirksversammlung tagt normalerweise im ihrem Sitzungssaal im Bezirksamt am Klosterwall. Heute aber gab es zwei Besonderheiten. Die Sitzung findet im Ratssaal des Bürgerhauses Wilhelmsburg statt, und es gibt eine Referentin: Die Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach.

Thema ihres Vortrages war die Zukunft der Universität Hamburg und die mögliche Verlagerung auf den Kleinen Grasbrook. Die Senatorin trug die vier möglichen Szenarien dazu vor.

Danach antworteten die Fraktionsvorsitzenden der Parteien. Die SPD und die GAL als auch die CDU lobten die Senatorin für ihre Initiative und präferierten klar die Verlagerung auf den zentral gelegenen Standort Kleiner Grasbrook.

Nur die Linkspartei sprach sich mit den Argument die neue Universität werde eine “Lernmaschine” sein gegen die Verlagerung aus, blieb aber die Erklärung schuldig, warum eine solche Entwicklung in einer neu gebauten Universität in Eimsbüttel nicht eintreten würde.

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igs 2013 und IBA Hamburg laden zum vierten Bürgerdialog ein

BeiratUnter dem Motto „mitdenken – mitreden – mitgestalten“ laden die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) und die IBA Hamburg am 6. Mai 2009, um 18 Uhr zum vierten Bürgerdialog in das Bürgerhaus Wilhelmsburg in die Mengestraße ein.

In fünf Werkstattgesprächen geht es um Fragen und Anregungen zu den Themen:

    • Wilhelmsburg Mitte – Etappen zu einem belebten Stadtteil
      „Die neue Weltklasse“ – Konkrete Projekte für die Elbinsel
      Reiherstieg – Die Elbinsel entdeckt ihre Ufer
      Der geschlossene Park
      Freizeitrundkurs – Speedway oder Toleranzweg

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    Neuer Name und interessant wie noch nie: Das Hafenmuseum zu Saisonbeginn

    Schwimmkran Saatsee

    Schwimmkran Saatsee

    Nachdem das Hafenmuseum im Aufbau letztes Jahr erweitert und dieses Jahr neu sortiert ist, lohnt sich ein Besuch noch mehr. Mit dem Museumsschiff Bleichen, Dem Sauger IV und dem Schwimm-Dampfkran Saatsee ist das Angebot richtig rund. Für Kinder der Hit: Eine Fahrt mit einer Draisine.

    Das neue Paradestück ist eine Schiffswiege, die beim Stapellauf großer Neubauten auf der Werft von Blohm & Voss zum Einsatz gekommen ist. Für Modellbaufans gibt es ein funktionstüchtiges Modell eines L-Docks, das früher im Museum für Hamburgische Geschichte gestanden hat.

    Zu den Interessantesten Ausstellungsstücke dürften neben zweier Dampfmaschinen auch die dazugehörigen Kessel sein.

    Auf dem Aussengelände lassen sich neben einigen Exponaten der Hafenbahn und Kränen auch einige Fahrzeuge zum Containertransport bestaunen.

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    Die Online-Diskussion zur Zukunft der Universität Hamburg hat begonnen

    Screenshot der Webseite

    Screenshot der Webseite

    Heute ist die Webseite www.zukunft-uni.hamburg.de freigeschaltet worden. In den nächsten vierzehn Tagen haben Bürger die Möglichkeit das Für und Wider eines Umzuges oder Teilumzuges der Universität Hamburg auf den Kleinen Grasbrook zu diskutieren.

    Im Auftrag der Behörde für Wissenschaft und Forschung hat die TuTech Innovation GmbH das Forum realisiert, und betreibt es zwei Wochen lang. Die Webseite hat das Ziel, die zukünftige Entwicklung der Hamburger Universität zu diskutieren und den politischen Verantwortlichen dabei zu helfen, eine Entscheidung zu treffen.

    Allein schon weil in Eimsbüttel viel mehr Menschen wohnen, aber auch aus anderen Gründen heraus steht zu erwarten, das sich vor allem die Gegner eines Umzuges oder Teilumzuges der Universität in diesem Forum tummeln werden.

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