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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Kultur</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>&#220;ber den D&#228;chern der Peute: Lokaltermin im Kampf f&#252;r den Erhalt der denkmalgesch&#252;tzten GEG-Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam Gabi Dobusch, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a><div id="attachment_2969" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute.jpg" rel="lightbox[2968]"><img class="size-thumbnail wp-image-2969" title="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute-150x150.jpg" alt="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch</p></div>
<p><strong>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam <a href="http://www.gabi-dobusch.de/" target="_blank">Gabi Dobusch</a>, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das Dach der Fabrik f&#252;hrte.</strong></p>
<p>Sie brachte die Nachricht mit, das inzwischen Konsens bestehe, das die gro&#223;en Geb&#228;ude stehen bleiben sollen.  Allerdings sei weder &#252;ber die Nutzung noch &#252;ber den Verbleib der angesiedelten Unternehmen entschieden. Die HPA wolle den Komplex grundsanieren. Das bedeutet Bauarbeiten, die zwei Jahre andauern w&#252;rden. Und das bedeutet das aus der zahlreichen Mieter an diesem Standort.</p>
<p>Einige Firmen werden sicher neue Fl&#228;chen finden, aber f&#252;r Andere wird es sehr eng. Da ist zum Beispiel ein Tonstudio, das immerhin schon EMI, Sony Music und die Fantastischen Vier zu seinen Kunden z&#228;hlte, und das sich speziell diese R&#228;ume akustisch ausgemessen und passgenau eingerichtet hat.</p>
<p><span id="more-2968"></span></p>
<p>Mit den Kulturthemen Denkmalschutz und Kreativwirtschaft im Gep&#228;ck  fuhr Gabi zur&#252;ck in die Innenstadt, wo Sie das Thema weiter bewegen wird.</p>
<p>Auch in der Bezirksversammlung werden wir aktiv: Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin fordern wir in zwei klaren aber knappen Punkten:</p>
<blockquote><p>Bezirksversammlung m&#246;ge daher beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung fordert den Erhalt der ehemaligen Geb&#228;ude der GEG in der Peutestra&#223;e 24 bis 34. Das Gesamtensemble mit den Nebengeb&#228;uden ist dauerhaft unter Denkmalschutz zu stellen.</li>
<li>Die Wirtschaftsf&#246;rderung des Bezirkes wird gebeten die Ma&#223;nahmen zu bef&#246;rdern, die f&#252;r den Erhalt der derzeit in den Geb&#228;uden untergebrachten Unternehmen notwendig sind.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Mit bei dem Termin waren &#252;brigens Journalisten von Hamburg 1 und vom Hamburger Abendblatt. Der Fernsehsender hat sich bei der HPA noch einmal nach dem Stand erkundigt, und dort war man noch nicht so weit. Deshalb berichte Hamburg 1 von der <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Verwirrung_um_Elbinsel_Peute-10521.html" target="_blank">Verwirrung auf der Peute</a>. Der Bericht vom Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt titelt: &#8220;<a href="mobil.abendblatt.de/hamburg/article2162629/SPD-will-Peute-Ensemble-erhalten.html" target="_blank">SPD will Peute-Ensemble erhalten</a>&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Hamburg Port Authority auf der Peute: R&#252;cksichtsloser Kahlschlag denkmalw&#252;rdiger Baukultur</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/14/hamburg-port-authority-auf-der-peute-rucksichtsloser-kahlschlag-denkmalwurdiger-baukultur/" title="Hamburg Port Authority auf der Peute: Rücksichtsloser Kahlschlag denkmalwürdiger Baukultur"></a>Das Jahr h&#228;tte viel sch&#246;ner beginnen k&#246;nnen, als mit dem Auferstehen der alten Erkenntnis des Kunsthallendirektors Lichtwark das Hamburg eine &#8220;freie und Abrissstadt&#8221; sei. F&#252;r Viele, auch f&#252;r mich vollkommen &#252;berraschend, und , wie man h&#246;rt f&#252;r das Denkmalschutzamt viel &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/14/hamburg-port-authority-auf-der-peute-rucksichtsloser-kahlschlag-denkmalwurdiger-baukultur/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/14/hamburg-port-authority-auf-der-peute-rucksichtsloser-kahlschlag-denkmalwurdiger-baukultur/" title="Hamburg Port Authority auf der Peute: Rücksichtsloser Kahlschlag denkmalwürdiger Baukultur"></a><div id="attachment_2941" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/HPA_reisst_Peute_ab.jpg" rel="lightbox[2932]"><img class="size-thumbnail wp-image-2941" title="Von der HPA entsandte Abrissbagger machen kurzen Prozess" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/HPA_reisst_Peute_ab-150x150.jpg" alt="Von der HPA entsandte Abrissbagger machen kurzen Prozess" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Von der HPA entsandte Abrissbagger machen kurzen Prozess</p></div>
<p><strong>Das Jahr h&#228;tte viel sch&#246;ner beginnen k&#246;nnen, als mit dem Auferstehen der alten Erkenntnis des Kunsthallendirektors Lichtwark das Hamburg eine &#8220;freie und Abrissstadt&#8221; sei. F&#252;r Viele, auch f&#252;r mich vollkommen &#252;berraschend, und , wie man h&#246;rt f&#252;r das Denkmalschutzamt viel zu schnell, hat die Hamburg Port Authority (HPA) auf der Peute ihr altbekanntes Gesicht gezeigt und mit dem Abriss des historischen Fabrik- und Lagerkomplexes der GEG, der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Feinkaufs-Gesellschaft_Deutscher_Consumvereine" target="_blank">Gro&#223;einkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine</a>&#8221; begonnen.</strong></p>
<p>Dieser Geb&#228;udekomplex ist sowohl aus architektonischer Sicht als auch wegen seiner Rolle f&#252;r die Geschichte der Stadt Hamburg und der Arbeitergeschichte bedeutend. Das Denkmalschutzamt schreibt von „wuchtigen Pfeilerfassaden&#8221; und &#8220;kubischen Bauk&#246;rpern mit monumentaler Wirkung“. Auf der Peute gibt es drei gro&#223;e Backsteingeb&#228;ude aus der Schumacher-&#196;ra mit zahlreichen Nebengeb&#228;uden. Zwei davon sind im Besitz der Stadt, das dritte wird von einer privaten Gesellschaft als Gewerbezentrum liebevoll gepflegt, und rentabel an zahlreiche Firmen vermietet.</p>
<p>Kurz nach Neujahr, zu einer Zeit wo sich noch nicht Alle von den Feiertagen erholt haben, und noch Mancher im Urlaub weilt, r&#252;ckten die von der HPA ausgesandten Abrissbagger dem Fl&#252;gelbau der &#8220;Chemischen Fabrik&#8221; zu Leibe und machten ihn dem Erdboden gleich.</p>
<p><span id="more-2932"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie ich h&#246;re ohne die &#252;blichen Vorkehrungen des Denkmalschutzes. Da dieses Nebengeb&#228;ude zur gleichen Zeit wie das Hauptgeb&#228;ude entstand, h&#228;tten hier zahlreiche Dinge und Material geborgen werden k&#246;nnen, die man f&#252;r eine denkmalgerechte Sanierung des Hauptgeb&#228;udes h&#228;tte verwenden k&#246;nnen. Aus und vorbei!</p>
<p>Das die HPA, die in der Vergangenheit oft als &#8220;demokratiefreie Zone&#8221; und &#8220;achter Bezirk&#8221; tituliert wurde, die Abrissarbeiten ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt durchf&#252;hrt ist nach Ansicht mancher Kenner der Verwaltung kein Zufall, sondern planvolles und b&#246;swilliges Vorgehen, um die Arbeiten ungehindert durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Das die HPA in der Vergangenheit oft sehr eigenwillige Entscheidungen getroffen hat, konnte man bereits 2008 auf diesem Blog in dem Artikel <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2008/08/20/die-hamburg-port-authority-ist-ausser-kontrolle/">&#8220;Die Hamburg Port Authority ist au&#223;er Kontrolle&#8221;</a> nachlesen. Unvergessen sind das von der Polizei vorl&#228;ufig gestoppte &#8220;Kettens&#228;genmassaker&#8221; an der Wassertreppe 51 und der sinnlose Abriss des <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/05/29/die-hamburg-port-authority-reisst-die-historische-veddel-ab/">historischen Ballsaales auf der Veddel</a>.</p>
<p>In den letzten Jahren hatte sich mein Bild von der HPA erheblich aufgehellt. Dort wollte man schlie&#223;lich nicht mehr der Pr&#252;gelknabe sein &#252;ber den Alle herziehen. Die HPA startete eine Charme-Offensive. Gerade zum Thema &#8220;Veddeler Norden&#8221; und die Frage wie die schweren und lauten LKW am besten von den Wohnh&#228;usern der Veddel weg gef&#252;hrt werden gab es erhebliche Ann&#228;herungen. So wirkt der Abriss auf der Peute und der Plan dort ein Logistikgebiet zu errichten wie der R&#252;ckfall in die alten Zeiten mit klaren Feindbildern. Das Ende von &#8220;Glasnost&#8221;</p>
<p>Doch was jetzt? Wie kann man in dieser Situation weiter agieren? Als erster Schritt muss es gelingen das Zerst&#246;rungswerk der HPA zu beenden. Das Denkmalschutzamt hat inzwischen reagiert, und die verbliebenen Geb&#228;ude mit der juristischen Notbremse des § 26 des Hamburgischen Denkmalschutzgesetzes vor dem unmittelbaren Abriss gesch&#252;tzt. In dem Paragraphen zum vorl&#228;ufigen Schutz hei&#223;t es:</p>
<blockquote><p>(1) Die zust&#228;ndige Beh&#246;rde ist in F&#228;llen einer Gefahr befugt, zur Sicherung der durch dieses Gesetz gesch&#252;tzten Interessen anzuordnen, dass Denkm&#228;ler im Sinne von § 2 als vorl&#228;ufig in die Denkmalliste eingetragen und dass bestimmte abgegrenzte Bezirke im Sinne von § 16 als vorl&#228;ufig zu Grabungsschutzgebieten erkl&#228;rt werden. Mit dem Erlass der Anordnung tritt f&#252;r die Dauer ihrer Wirksamkeit Denkmalschutz (§§ 8 bis 14), bei Grabungsschutzgebieten der Schutz nach § 16 ein.<br />
(2) Die Anordnung tritt au&#223;er Kraft, wenn die Unterschutzstellung nicht innerhalb von drei Monaten eingeleitet und nach weiteren sechs Monaten verf&#252;gt und festgesetzt worden ist. Bei Vorliegen wichtiger Gr&#252;nde k&#246;nnen diese Fristen um bis zu drei Monate verl&#228;ngert werden.</p></blockquote>
<p>Es ist schon ein bemerkenswerter Vorgang, das dieser Schutzmechanismus gegen&#252;ber einer der Hansestadt geh&#246;renden Anstalt &#246;ffentlichen Rechts angewendet werden muss. Im Sinne dieses Gesetzes stellt die HPA eine &#8220;Gefahr&#8221; dar. Wohl zu Recht. Innerhalb des n&#228;chsten halben Jahres muss die endg&#252;ltige Unterschutzstellung betrieben werden.</p>
<p>Mit einem Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kann man weder eine Beh&#246;rde noch die HPA zwingen etwas zu tun oder zu unterlassen. Eine solche Wirkung k&#246;nnen wir nur f&#252;r das Bezirksamt erzielen. Aber unsere Meinungs&#228;u&#223;erung kann dem Denkmalschutzamt in seinem Bestreben um den Erhalt des Ensembles den R&#252;cken st&#228;rken. Deshalb bin ich froh, das die SPD-Fraktion einen entsprechenden von mir formulierten Antrag in die n&#228;chste Sitzung der Bezirksversammlung einbringen wird.</p>
<p>Allerdings gibt es eine L&#246;sung in Zeiten knapper Kassen nur dann, wenn man die Geb&#228;ude wirtschaftlich sinnvoll und rentabel nutzen kann. Das dies ohne weiteres m&#246;glich ist, sieht man in der Peutestra&#223;e 51-53. Bereits jetzt nutzen viele Firmen auch die Geb&#228;ude Peutestra&#223;e 24-32, die meisten w&#252;rden sicher gerne bleiben. Neben Werkst&#228;tten, Packbetrieben und Lagern haben sich auch Unternehmen aus dem Kreativbereich, Ton- und Filmstudios eingefunden.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit ist das geplante gemeinsame Archiv der Hamburgischen Museen, den sogenannten Kulturspeicher hier unterzubringen. F&#252;r diese Nutzung sind die Geb&#228;ude bereits einige Zeit im Gespr&#228;ch. Die Diskussion um Kosten, Eignung und Erweiterungsfl&#228;chen l&#228;uft schon l&#228;nger als ein Jahr und ist noch nicht abgeschlossen.</p>
<p>Im Weiteren wird man nicht umhin kommen mit der HPA ins Gespr&#228;ch zu kommen. Einerseits muss man ber&#252;cksichtigen, das sie eine wichtige Aufgabe, n&#228;mlich die des Hafenmanagements und der Hafenentwicklung im Hamburger Hafen wahrnimmt. Andererseits wird man sie &#252;berzeugen m&#252;ssen, das dies nur gelingen kann wenn sie diese Aufgabe im Einvernehmen mit der umliegenden Stadtteilen wohnenden und von den Ma&#223;nahmen betroffenen Bev&#246;lkerung organisiert. Im Falle der Peute kann man n&#228;mlich ernsthaft fragen, warum dieses Industrie- und Gewerbegebiet noch zum Hafen geh&#246;rt. Neben der historischen Begr&#252;ndung muss man n&#228;mlich feststellen, das hier nur noch eine geringe hafentypische Nutzung stattfindet. Das Gebiet unterscheidet sich somit nicht von anderen Gewerbegebieten, wie das benachbart liegende Obergeorgswerder. Dort allerdings werden Baugenehmigungen von den Gremien der gew&#228;hlten Bezirksversammlung kontrolliert, die f&#252;r die Ber&#252;cksichtigung der B&#252;rgerinteressen sorgt. Die in der Nachbarschaft der Peute wohnenden Menschen werden aber in diesen Fragen wie B&#252;rger zweiter Klasse behandelt. Ihre Vertreter erhalten keine Informationen, ihre Interessen werden im normalen Verfahren nicht vertreten.</p>
<p>Zu kl&#228;ren wird auch die Frage sein, ob man an dieser Stelle wirklich Logistikbetriebe ansiedeln m&#246;chte. Im Augenblick ist das nicht zu empfehlen, weil dies unweigerlich zu erheblichen Verkehrsproblemen f&#252;hren w&#252;rde. So ist die Kreuzung Veddeler Br&#252;ckenstra&#223;e/Peutestra&#223;e bereits heute zu vielen Tageszeiten vollkommen &#252;berlastet, was fast regelm&#228;&#223;ig zu R&#252;ckstaus bis in das Wohngebiet der Veddel f&#252;hrt. Bedenklich ist auch, das die Peute &#246;stlich des Wohnquartieres der Veddel liegt, der Hafen aber westlich. Man organisiert mit einem schlechten Fl&#228;chenmanagement gerade erhebliche Verkehrs- und L&#228;rmprobleme herbei.</p>
<p>In Wilhelmsburg gibt es eine &#228;hnliche Situation mit einem Containerlager in der Jaffestra&#223;e. Die Bezirksversammlung hat gerade beschlossen, das hier in Zukunft gewohnt werden soll, weil das im Zentrum des Stadtteils liegende Gebiet von zahlreichen LKW durch die Wohngebiete angefahren werden muss. Es ist doch nicht einsehbar, das auf der Veddel eine Situation geschaffen wird, die wir woanders gerade zu heilen versuchen. Ohne ein &#252;berzeugendes Konzept der Anbindung und deren Umsetzung ist eine Ansiedlung von Betrieben mit einer hohen Rate von Ziel- und Quellverkehren h&#246;chst problematisch. Wobei nebenbei vermerkt die gr&#246;&#223;te Unf&#228;higkeit gerade wieder bei der HPA selbst erkennbar ist. Die die f&#252;r die Logistik begehrte Fl&#228;che erschlie&#223;ende Peutestra&#223;e hat n&#228;mlich derzeit ein Nadel&#246;hr: Die Peutebr&#252;cke ist wegen eines Schadens einseitig gesperrt, und der Verkehr muss mit einer Wechselampel &#252;ber die allein verbliebene Fahrspur geleitet werden. Anstatt den Schaden zu reparieren, hat HPA ein Schild aufgestellt: &#8220;Wegen Br&#252;ckensch&#228;den dauerhaft nur einseitig befahrbar.&#8221; Wie vertrauenerweckend!</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es weitere Links:</p>
<p><strong>Eigene Bildergalerien:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/abriss-auf-der-peute/">Abriss des Geb&#228;udes Peutestra&#223;e 22</a></li>
<li><a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/peute-untergangsbedrohte-industriekultur-der-geg/">Industriekomplex der GEG Peutestra&#223;e 24-32</a></li>
</ul>
<p><strong>Fernsehberichte:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Umstrittene_Abrissplaene-10312.html" target="_blank">&#8220;Hamburg1&#8243; vom 05.01.2012</a>(extern)</li>
<li><a href="http://www.rtlregional.de/player.php?id=18171" target="_blank">&#8220;RTLRegional&#8221; vom 06.01.2012</a>(extern)</li>
<li><a href="http://www.hamburg.1730sat1.de/aktuell-hh.html?&amp;tx_ttnews[backPid]=14&amp;tx_ttnews[tt_news]=84784" target="_blank">&#8220;Sat1 Regional&#8221; vom 10.01.2012</a>(extern)</li>
<li><a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Streit_um_Gebaeudeabriss_-10418.html" target="_blank">&#8220;Hamburg1&#8243; vom 11.01.2012</a>(extern)</li>
</ul>
<p><strong>Zeitungsartikel:</strong></p>
<ul>
<li>Berichte des &#8220;Hamburger Abenblattes&#8221; vom <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2144235/Hafenbehoerde-will-historische-Veddeler-Fabrik-abreissen.html" target="_blank">02.01.2012</a> , <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2145261/Ein-Stueck-Arbeitergeschichte-Hamburgs.html" target="_blank">03.01.2012</a> und <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2146484/SPD-verlangt-Stopp-der-Abrissplaene-fuer-alte-Peute-Fabrik.html" target="_blank">04.01.2012</a> (extern)</li>
<li>Bericht des &#8220;<a href="http://www.elbe-wochenblatt.de/wilhelmsburg/lokales/alte-fabrik-auf-der-peute-abgerissen-d4995.html" target="_blank">Elbe Wochenblatt</a>&#8221; vom 11.01.2012 <a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_11_Wochenblatt_Peute_Abriss.jpg" rel="lightbox[2932]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2944" title="" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_11_Wochenblatt_Peute_Abriss-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></li>
<li>Bericht aus dem &#8220;<a href="http://www.neuerruf.de/" target="_blank">Neuen Ruf</a>&#8221; vom 14.01.2012<a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_14_Neuerruf_Peute_Abriss.jpg" rel="lightbox[2932]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2945" title="2012_01_14_Neuerruf_Peute_Abriss" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_14_Neuerruf_Peute_Abriss-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbr&#252;cke ist weg</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/" title="Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbrücke ist weg"></a>Am Nordufer der Veddel d&#228;mmerte sie vor sich hin: Eine alte Zugangsbr&#252;cke zu einem l&#228;ngst abgebauten Anleger auf der Norderelbe. Mit dem Br&#252;ckenbuch l&#228;sst sich ihr Alter nachweisen: Die Stahlkonstruktion wurde vor etwa 130 Jahren mit Nieten zusammengef&#252;gt. Jetzt wurde &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/" title="Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbrücke ist weg"></a><p><div id="attachment_2921" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Dampferbruecke_am_Kran.jpg" rel="lightbox[2920]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Dampferbruecke_am_Kran-150x150.jpg" alt="Dampferbr&#252;cke am Kran" title="Dampferbr&#252;cke am Kran" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2921" /></a><p class="wp-caption-text">Dampferbr&#252;cke am Kran</p></div><strong>Am Nordufer der Veddel d&#228;mmerte sie vor sich hin: Eine alte Zugangsbr&#252;cke zu einem l&#228;ngst abgebauten Anleger auf der Norderelbe. Mit dem Br&#252;ckenbuch l&#228;sst sich ihr Alter nachweisen: Die Stahlkonstruktion wurde vor etwa 130 Jahren mit Nieten zusammengef&#252;gt. Jetzt wurde sie abtransportiert. Nach ihrer Restaurierung soll sie einem neuen Anleger im Magdeburger Hafen dienen.</strong></p>
<p>Am Montag erschien die Firma Taucher-Knoth mit einem Schwimmkran vor Ort. F&#252;r die Aktion musste auf eine g&#252;nstige Tiede gewartet werden, denn das Ger&#228;t passt nur bei Niedrigwasser unter der Freihafenbelbr&#252;cke hindurch. Mit insgesamt vier Leuten wurde die Arbeit angegangen. Der Stahlbogen wurde an vier Punkten aufgeh&#228;ngt und mit dem Kran relativ m&#252;helos abgehoben. Die notwendigen Vorarbeiten waren schon Wochen zuvor erledigt worden. Die Vegetation hatte sich der Br&#252;cke bem&#228;chtigt, mindestes zwei B&#228;ume waren gef&#228;llt worden. </p>
<p><span id="more-2920"></span></p>
<p>Zwei Arbeiter an Land und einer an Deck unterst&#252;tzten den Kranf&#252;hrer bei der Aufgabe die schwere Last sicher an Deck zu verstauen. Eine solche Aufgabe ist nicht ohne T&#252;cken. Kommt so eine Last erst einmal in Bewegung kann es unangenehm werden. Nicht nur das ein Aufprall auf das Ruderhaus erhebliche Besch&#228;digungen an Schiff und Last hervorrufen kann, es ist au&#223;erdem die Gefahr gegeben, das ein Deckarbeiter eingeklemmt und schwer verletzt wird.   </p>
<p>Doch unsere Veddeler Dampferbr&#252;cke machte keine Probleme. Der routinierte Kranf&#252;hrer bugsierte das gute St&#252;ck ohne Zwischenf&#228;lle auf das Kranschiff. Zur&#252;ck blieb ein Br&#252;ckenlager und ein einsamer Pfeiler am Ufer. Nach getaner Arbeit musste der Schwimmkran auf die n&#228;chste Ebbe warten, um wieder unter der Freihafenelbbr&#252;cke hindurch zu kommen.</p>
<p>Der Br&#252;ckenbogen war &#252;brigens von einem Sachverst&#228;ndigen auf ihren Zustand hin &#252;berpr&#252;ft worden. Die Stahlkonstruktion ist grunds&#228;tzlich intakt, obwohl an einigen Stellen der Zahn der Zeit Spuren hinterlassen hat. In den n&#228;chsten Tagen wird die Br&#252;cke zum Bremer Kai bei den 50er Schuppem gebracht, wo sie aupoliert werden soll. Dann wird man erst richtig feststellen k&#246;nnen, wie viel Aufwand f&#252;r die Instandsetzung wirklich n&#246;tig sein wird.  </p>
<p>Ein paar Bilder von der Aktion gibt es [<strong><a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/ausheben-der-alten-dampferbrucke-am-21-11-2011/">hier</a></strong>]</p>
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		<title>Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich f&#252;r die Soul-Kitchen-Halle ein</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/" title="Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich für die Soul-Kitchen-Halle ein"></a>Die Soul-Kitchen-Halle in Wilhelmsburg hat sich durch ehrenamtliches Engagement zu einem nicht kommerziellen und au&#223;erordentlich kultigen Kulturtreffpunkt entwickelt. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin, durch den sie auch bekannt geworden ist. Den Betreibern wurde zum Ende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/" title="Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich für die Soul-Kitchen-Halle ein"></a><p><div id="attachment_2867" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Soulkitchen-Halle_Quelle_www_soulkitchenhalle_de.jpg" rel="lightbox[2862]"><img class="size-thumbnail wp-image-2867" title="Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Soulkitchen-Halle_Quelle_www_soulkitchenhalle_de-150x150.jpg" alt="Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)</p></div><strong>Die Soul-Kitchen-Halle in Wilhelmsburg hat sich durch ehrenamtliches Engagement zu einem nicht kommerziellen und au&#223;erordentlich kultigen Kulturtreffpunkt entwickelt. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin, durch den sie auch bekannt geworden ist. Den Betreibern wurde zum Ende des Jahres gek&#252;ndigt, weil die Finanzbeh&#246;rde das Grundst&#252;ck verkaufen m&#246;chte.  Jetzt setzt sich der Bezirk Hamburg-Mitte f&#252;r einen l&#228;ngeren  Erhalt ein.</strong></p>
<p>Auf Initiative der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte hat sich der Hauptausschuss der Bezirksversammlung mehrheitlich daf&#252;r ausgesprochen, dass die Halle erhalten bleiben m&#246;ge. Die K&#252;ndigung soll zur&#252;ckgenommen werden. Bislang existieren weder P&#228;chter noch K&#228;ufer f&#252;r das Gel&#228;nde. Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht n&#246;tig, die Halle jetzt anzurei&#223;en.</p>
<p><span id="more-2862"></span></p>
<p>Unsere Wilhelmsburger Bezirksabgeordnete <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Anja-Keuchel-Deine-Abgeordnete-in-der-Bezirksversammlung-Hamburg-Mitte/164411960271494" target="_blank">Anja Keuchel</a> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Halle hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Das Engagement der Betreiber, ein breites Publikum anzusprechen, ist riesengro&#223;. In Wilhelmsburg ist ein lokaler Kultur-Raum entstanden. Ohne Not sollte sich die Stadt nicht einer solch kreativen Quelle berauben, gerade in einem aufstrebenden Stadtteil wie Wilhelmsburg. Manchmal ist es echt beachtlich, was alles mit Eigeninitiative und Kreativit&#228;t entstehen kann. Wir als Bezirkspolitik k&#246;nnen dieses Engagement nur unterst&#252;tzen. Das st&#228;rkt einen ganzen Stadtteil.</p></blockquote>
<p>Anja kann sich auch sehr gut eine weitere Nutzung als Kultur- und Veranstaltungsraum vorstellen. Konzerte, Filmvorf&#252;hrungen, Lesungen, Swingabende und vieles mehr finden dort statt.  </p>
<p>Und weil es so sch&#246;n ist hier der Filmtrailer von Soul-Kitchen, in der die Halle sch&#246;n zu sehen ist:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/Vc93A0qxdY4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Barkassenlinie Maritime Circle Line zur Veddel ist noch sicherer geworden</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/08/die-barkassenlinie-maritime-circle-line-zur-veddel-ist-noch-sicherer-geworden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 21:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[BallinStadt]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/08/die-barkassenlinie-maritime-circle-line-zur-veddel-ist-noch-sicherer-geworden/" title="Die Barkassenlinie Maritime Circle Line zur Veddel ist noch sicherer geworden"></a>Die Maritime Circle Line (MCL) ist den Veddelern wohl bekannt, seit dem sie im Linienverkehr von der Veddel zu den Landungsbr&#252;cken und zur&#252;ck f&#228;hrt. Die knallrot gestrichenen Schiffe sind unverkennbar. Die Firma hat als erstes Hamburger Barkassenunternehmen die gesamte Flotte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/08/die-barkassenlinie-maritime-circle-line-zur-veddel-ist-noch-sicherer-geworden/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/08/die-barkassenlinie-maritime-circle-line-zur-veddel-ist-noch-sicherer-geworden/" title="Die Barkassenlinie Maritime Circle Line zur Veddel ist noch sicherer geworden"></a><p><div id="attachment_2751" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Barkasse_Ballinstadt.jpg" rel="lightbox[2750]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Barkasse_Ballinstadt-150x150.jpg" alt="Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein" title="Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2751" /></a><p class="wp-caption-text">Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein</p></div><strong>Die <a href="http://www.maritime-circle-line.de/index.htm" target="_blank">Maritime Circle Line</a> (MCL) ist den Veddelern wohl bekannt, seit dem sie im Linienverkehr von der Veddel zu den Landungsbr&#252;cken und zur&#252;ck f&#228;hrt. Die knallrot gestrichenen Schiffe sind unverkennbar. Die Firma hat als erstes Hamburger Barkassenunternehmen die gesamte Flotte nach den neuen Sicherheitsbestimmungen umger&#252;stet – und dabei noch hauseigene Ideen umsetzen k&#246;nnen. Die Schiffe erf&#252;llen jetzt die neuen Sicherheitsrichtlinien, die bis 2012 von allen Betreibern umgesetzt werden m&#252;ssen. Die Kosten der Umr&#252;stung beliefen sich auf rund 80.000 Euro pro Boot – eine neue Barkasse kostet mindestens 800.000 Euro. </strong></p>
<p>F&#252;r die meisten Barkassenbetriebe ist ein Ersatz durch Neubau keine L&#246;sung. MCL-Reeder Gregor Mogi wollte seine historischen Barkassen – die &#228;lteste stammt von 1909 – auch weiter f&#252;r den Personenverkehr nutzen. Deshalb wurde bei jedem Schiff der Bootsk&#246;rper durch den Einbau von vier Schotten in f&#252;nf Bereiche unterteilt. Dringt nun durch ein Leck Wasser in eine Sektion, wird diese geschlossen und die anderen verhindern ein schnelles Untergehen des Bootes. &#8220;Und in der Zwischenzeit k&#246;nnen die G&#228;ste in Ruhe von Bord genommen werden&#8221;, erl&#228;utert Mogi.</p>
<p><span id="more-2750"></span></p>
<p>Dar&#252;ber hinaus soll nach den neuen Bestimmungen mindestens ein Drittel des Fahrgastraumes offen sein. Dazu musste bei einigen Barkassen der beheizbare Innenraum verkleinert werden, was vor allem im Winter und bei Regen ein Problem gewesen w&#228;re. Doch auch hier hat sich der gewitzte Mogi etwas besonderes einfallen lassen: &#8220;Damit unsere G&#228;ste nicht im typischen Hamburger Schmuddelwetter sitzen m&#252;ssen, gibt es nun ein Persenning, die im Notfall blitzschnell automatisch ge&#246;ffnet werden kann&#8221;. So k&#246;nnen die Passagiere weiter im Warmen sitzen und die hohen Sicherheitsanforderungen werden trotzdem erf&#252;llt. </p>
<p>Gleichzeitig nutzte Mogi das Umr&#252;sten zu weiteren Ma&#223;nahmen: Die Heizungen wurden modernisiert, die Innenr&#228;ume neu gestaltet sowie Isolation und Wetterschutz verbessert.</p>
<p>Die MCL hat sich auf maritimes Kultur (er-)leben spezialisiert: Sie verbindet ab Br&#252;cke 10 der Hamburger Landungsbr&#252;cken Sehensw&#252;rdigkeiten wie die BallinStadt, das IBA Dock, das Hafenmuseum Hamburg, das Internationale Maritime Museum sowie die Speicherstadt auf dem Wasserweg. Passagiere k&#246;nnen per Hop on-Hop off die einzelnen Stationen erleben und dann ihre Fahrt mit demselben Ticket sp&#228;ter zur n&#228;chsten Attraktion fortsetzen. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen die modern ausgestatteten Barkassen nat&#252;rlich auch f&#252;r Events aller Art – vom Junggesellenabschied bis zur Firmenfeier – gechartert werden.</p>
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		<item>
		<title>Kultur: Die Einsparverpflichtung f&#252;r das B&#252;rgerhaus ist zur&#252;ckgenommen</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/kultur-die-einsparverpflichtung-fur-das-burgerhaus-ist-zuruckgenommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/kultur-die-einsparverpflichtung-fur-das-burgerhaus-ist-zuruckgenommen/" title="Kultur: Die Einsparverpflichtung für das Bürgerhaus ist zurückgenommen"></a>Die vom GAL-CDU Senat vor einem Jahr beschlossenen K&#252;rzungen der Zuwendungen f&#252;r die B&#252;rgerh&#228;user, und damit auch f&#252;r das B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg sind zur&#252;ckgenommen. Das wurde dem Ausschuss f&#252;r Kultur der Bezirksversammlung heute mitgeteilt. Urspr&#252;nglich war geplant von 2011 bis 2014 &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/kultur-die-einsparverpflichtung-fur-das-burgerhaus-ist-zuruckgenommen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/kultur-die-einsparverpflichtung-fur-das-burgerhaus-ist-zuruckgenommen/" title="Kultur: Die Einsparverpflichtung für das Bürgerhaus ist zurückgenommen"></a><div id="attachment_2294" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg.jpg" rel="lightbox[2741]"><img class="size-thumbnail wp-image-2294" title="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg-150x150.jpg" alt="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Die vom GAL-CDU Senat vor einem Jahr beschlossenen K&#252;rzungen der Zuwendungen f&#252;r die B&#252;rgerh&#228;user, und damit auch f&#252;r das B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg sind zur&#252;ckgenommen. Das wurde dem Ausschuss f&#252;r Kultur der Bezirksversammlung heute mitgeteilt. Urspr&#252;nglich war geplant von 2011 bis 2014 64.100 Euro zu streichen. Dagegen hatte es erheblichen Protest gegeben.</strong></p>
<p>In fr&#252;heren Jahren arbeitete das B&#252;rgerhaus defizit&#228;r, bis im Jahr 2006 Bettina Kiehn die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung &#252;bernahm. Der Diplom-Kauffrau war es gelungen zus&#228;tzliche Drittmittel zu akquirieren und so wieder ausgeglichene Zahlen zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Im letzten Jahr jedoch wurde dem Bezirksamt von Senatsebene mitgeteilt, das die Zusch&#252;sse der Stadt zu k&#252;rzen seien. Zwar hat sich der Kulturausschuss, der Regionalausschu&#223; Wilhelmsburg-Veddel und die Bezirksversammlung gegen die Verringerung ausgesprochen, doch stie&#223; dies beim schwarz-gr&#252;nen Senat auf taube Ohren.</p>
<p><span id="more-2741"></span></p>
<p>Bettina Kiehn hat mehrfach beklagt, das die K&#252;rzungen langfristig den Erhalt des B&#252;rgerhauses gef&#228;hrden w&#252;rden. Auf jeden Fall aber m&#252;ssten die Angebote eingeschr&#228;nkt werden. Das B&#252;rgerhaus-Team bat die &#214;ffentlichkeit um Unterst&#252;tzung  und fand mit der Aktion &#8220;Wir brauen unser B&#252;rgerhaus weil&#8230;&#8221; gro&#223;e Resonanz. </p>
<p>Neben vielen Anderen mischten sich unter die Unterst&#252;tzer sogar Vertreter derjenigen Parteien, deren Senat die K&#252;rzungen beschlossen hatte. In der Bezirksversammlung gab es Anfragen der CDU, warum der Bezirk k&#252;rzen w&#252;rde. Die mussten in der Antwort des Bezirksamtes lesen, das es eine ausdr&#252;ckliche Anordnung ihres Senates gewesen war. Der Vorgang war vollkommen an Ihnen vorbeigegangenen.</p>
<p>So brauche es zur Berichtigung des K&#252;rzungsbeschlusses erst einen Regierungswechsel in Hamburg. Die Mitteilung des Bezirksamtes an die Abgeordneten viel knapp aus:</p>
<blockquote><p>Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat per im Rahmen der Haushaltsberatungen die Konsolidierung bei den B&#252;rger- und Freizeith&#228;usern r&#252;ckwirkend zum 01.01.2011 zur&#252;ckgenommen.<br />
Die B&#252;rger- und Freizeith&#228;user erhalten in 2011 und voraussichtlich in den Folgejahren Zuwendungen in H&#246;he der bis 2010 geleisteten Zusch&#252;sse.<br />
Die B&#252;rger- und Freizeith&#228;user wurden vom Bezirksamt am 01.09.2011 schriftlich &#252;ber die R&#252;cknahme informiert und gebeten f&#252;r das Jahr 2011 angepasste Wirtschaftspl&#228;ne einzureichen.<br />
Um Kenntnisnahme wird gebeten.</p></blockquote>
<p>Die B&#252;rgerh&#228;user haben dazu eine eigene Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht:</p>
<blockquote><p>Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Hamburger B&#252;rgerh&#228;user<br />
<strong>Senat nimmt K&#252;rzungen bei den Hamburger B&#252;rgerh&#228;usern zur&#252;ck!</strong><br />
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat im Rahmen der Haushaltsberatungen die Konsolidierung bei den B&#252;rger- und Freizeith&#228;usern r&#252;ckwirkend zum 01.01.2011 zur&#252;ckgenommen.<br />
Die B&#252;rger- und Freizeith&#228;user erhalten im Jahr 2011 und voraussichtlich in den Folgejahren Zuwendungen in H&#246;he der bis 2010 geleisteten Zusch&#252;sse.<br />
Wir, die Arbeitsgemeinschaft Hamburger B&#252;rgerh&#228;user, sind gl&#252;cklich dar&#252;ber, dass das drohende Aus f&#252;r eine Reihe von H&#228;usern zun&#228;chst abgewendet ist.<br />
Wir blicken nun etwas optimistischer in die Zukunft unserer Einrichtungen. Das Einlenken des Senates l&#228;sst uns hoffen, dass wir auch k&#252;nftig eine starke Rolle in den Stadtteilen spielen d&#252;rfen und gemeinsam mit Politik und Verwaltung die Entwicklung der Stadtteile mit unseren vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten voranbringen k&#246;nnen. Wir danken allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern sowie auch den PolitikerInnen und VerwaltungsvertreterInnen die mit ihrem Engagement die R&#252;cknahme der K&#252;rzung der B&#252;rgerhausf&#246;rderung erwirkt haben.<br />
Der Senat der Stadt Hamburg hat sich erstmalig zu seine B&#252;rgerh&#228;usern bekannt und auf die Interventionen aus den Stadtteilen und Bezirken, von B&#252;rgern, Tr&#228;gern, Politik und Verwaltung angemessen reagiert. In diesem Sinne freuen wir uns &#252;ber diese Wertsch&#228;tzung und auf die Diskussion um eine ausk&#246;mmliche Finanzierung, die das Potenzial der B&#252;rgerh&#228;user tats&#228;chlich zum Erbl&#252;hen bringt.<br />
Doris Foitzik, B&#252;rgertreff Altona-Nord<br />
Uwe Jensen, B&#252;rgerhaus Allerm&#246;he<br />
Dagmar Kossendey, Stadtteilbegegnungsst&#228;tteWestib&#252;l<br />
Stefanie Schreck, KulturA<br />
Ralf Helling, B&#252;rgerhaus Lenzsiedlung<br />
J&#246;rn Hansen, Kulturzentrum Rieckhof<br />
Bettina Kiehn, B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg<br />
Barbara Kopf, Freizeithaus Kirchdorf-S&#252;d<br />
Olaf Schweppe, Jenfeld-Haus
</p></blockquote>
<p>Na bitte, geht doch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sound Around am goldenen Kalb &#8211; Eine Br&#252;cke kann ein Musikinstrument sein</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Steinwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/sound-around-am-goldenen-kalb-eine-brucke-kann-ein-musikinstrument-sein/" title="Sound Around am goldenen Kalb - Eine Brücke kann ein Musikinstrument sein"></a>Es war ein besonderer Ort, und es war eine besondere Performance mit besonderen Musikinstrumenten. Beim Gold und Eisen Konzert am Argentinienknoten im Hamburger Hafen gab es was auf die Ohren. Bereits seit 2009 steht auf einem &#252;brig gebliebenen Br&#252;ckenpfeiler im &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/sound-around-am-goldenen-kalb-eine-brucke-kann-ein-musikinstrument-sein/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/05/sound-around-am-goldenen-kalb-eine-brucke-kann-ein-musikinstrument-sein/" title="Sound Around am goldenen Kalb - Eine Brücke kann ein Musikinstrument sein"></a><div id="attachment_2731" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/goldenes_kalb_konzert.jpg" rel="lightbox[2729]"><img class="size-thumbnail wp-image-2731" title="Der br&#252;ckenumzingelte Pfeiler inmitten des Reiherstieges" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/goldenes_kalb_konzert-150x150.jpg" alt="Der br&#252;ckenumzingelte Pfeiler inmitten des Reiherstieges" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der br&#252;ckenumzingelte Pfeiler inmitten des Reiherstieges</p></div>
<p><strong>Es war ein besonderer Ort, und es war eine besondere Performance mit besonderen Musikinstrumenten. Beim Gold und Eisen Konzert am Argentinienknoten im Hamburger Hafen gab es was auf die Ohren.<br />
</strong></p>
<p>Bereits seit 2009 steht auf einem &#252;brig gebliebenen Br&#252;ckenpfeiler im Reiherstieg eine Installation von Elisabeth Richnow, das &#8220;Goldene Tier&#8221;. Es ist ein aus einer biblischen Geschichte abgeleitetes Symbol f&#252;r die Anbetung  von Reichtum und Macht an diesem von Br&#252;cken umzingelten und vom Verkehr umtosten Ort.</p>
<p>Jetzt, zwei Jahre nach seiner Aufstellung wurde es durch das eigenartigste Musikspektakel in den Fokus ger&#252;ckt, dem ich je beigewohnt habe. Angek&#252;ndigt war ein &#8220;Klangexperiment mit Christian von Richthofen und als Gast Gabriel Coburger in einem wunderbaren akustischem Raum voller vielschichtiger Hafenkl&#228;nge und Ger&#228;usche,  den der Hamburger Musiker bespielen will:  mit schwerstem Schuhwerk rhythmisch &#252;ber die Holz- und Eisenplanken der Stege poltern, F&#228;sser, Gitter und Gel&#228;nder betrommelnd, dabei singend, schreiend.&#8221; Ganz sicher bin ich &#252;brigens nicht, wie das Ereignis hei&#223;en soll. Mal stand dort &#8220;Sound around&#8221;, und mal &#8220;Gold und Eisen&#8221;.</p>
<p><span id="more-2729"></span>Jedenfalls hatte die Einladung an diese abgelegene Stelle zwischen den Stadtteilen Kleiner Grasbrook und Steinwerder immerhin &#252;ber einhundert Menschen gezogen, was ich ganz &#252;berraschend fand. Sie kamen nicht nur mit dem PKW, sondern auch mit vielen Fahrr&#228;dern einem Schlauchboot und sogar einer kleinen Jacht. Ein einmaliger Ort, wie es ihn wohl nur im Hamburger Hafen geben kann, und in Sichtweite lag das derzeitige Symbol der Geldverschwendung f&#252;r die Musik: Der Trumm der Elbphilharmonie.</p>
<p>Das Konzert selbst begann mit einem Donnergrollen, dessen Herkunft ich zun&#228;chst nicht lokalisieren konnte. Zun&#228;chst noch versteckt h&#246;rten wir ein Saxofon, h&#246;rten Gesang. Als eindrucksvolles Kernst&#252;ck erwies sich die Benutzung der unterschiedlichen Br&#252;ckengel&#228;nder, Leitplanken und der Br&#252;ckenk&#246;rper selbst mit &#252;berdimensionierten Trommelst&#246;cken und F&#252;&#223;en. Erstaunlich war, wie viel rhythmischer Klang sich aus den zu Instrumenten umgewandelten Bauwerken entlocken lie&#223;. Dabei ging es unterbrochen von einer Rezitation einmal um alle Br&#252;cken die das goldene Kalb umzingeln herum.</p>
<p>Das Publikum war von der Performance ebenso &#252;berrascht und angetan wie ich selbst und spendete langen Beifall, bevor es sich in der Mehrzahl wieder in das entfernte Wilhelmsburg, aber auch auf die Veddel auf den Weg machte.</p>
<p>N&#228;chstes Jahr, erkl&#228;rte mir Elisabet Richnow, wolle sie das Ereignis wiederholen, und im &#252;brigen werde das Kalb bis 2013 auf dem Br&#252;ckenpfeiler stehen bleiben. Es gibt also Zeit es sich anzusehen und Gelegenheit im n&#228;chsten Jahr dabei zu sein, wenn man das Ereignis dieses mal verpasst hat.</p>
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		<title>Kanada-Sonderausstellug in der BallinStadt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 23:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[BallinStadt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/31/kanada-sonderausstellug-in-der-ballinstadt/" title="Kanada-Sonderausstellug in der BallinStadt"></a>Die BallinStadt auf der Veddel hat eine neue Sonderausstellung: „Nach Kanada. Abschied und Ankunft – Cuxhaven und Halifax“ Gemeinsam mit dem F&#246;rderverein Hapag-Halle Cuxhaven e.V. und dem Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax, pr&#228;sentiert das Auswanderermuseum BallinStadt vom &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/31/kanada-sonderausstellug-in-der-ballinstadt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/31/kanada-sonderausstellug-in-der-ballinstadt/" title="Kanada-Sonderausstellug in der BallinStadt"></a><div id="attachment_2695" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/balinstadt_kanadaausstellung.jpg" rel="lightbox[2694]"><img class="size-thumbnail wp-image-2695" title="Kanada in der BallinStadt" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/balinstadt_kanadaausstellung-150x150.jpg" alt="Kanada in der BallinStadt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kanada in der BallinStadt</p></div>
<p><strong>Die BallinStadt auf der Veddel hat eine neue Sonderausstellung: „Nach Kanada. Abschied und Ankunft – Cuxhaven und Halifax“ Gemeinsam mit dem F&#246;rderverein Hapag-Halle Cuxhaven e.V. und dem Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax, pr&#228;sentiert das Auswanderermuseum BallinStadt vom 27. August bis 30. September 2011 die Biografien von Kanada Einwanderern in einer Sonderausstellung.</strong></p>
<p>Am 26. August fand in dem Foyer des BallinStadt Auswanderermuseums im Rahmen eines gro&#223;en Festaktes die offizielle Er&#246;ffnung der neuen Sonderausstellung „Nach Kanada. Abschied und Ankunft- Halifax und Cuxhaven statt“.</p>
<p>Am Samstag den 27. August wurde die Ausstellung auch f&#252;r den normalen Besucherverkehr ge&#246;ffnet und wird noch bis zum 30. September in BallinStadt zu sehen sein, bevor sie dann &#252;ber den gro&#223;en Teich zum Pier 21 nach Halifax zieht.</p>
<p><span id="more-2694"></span>In den Jahren zwischen 1928 und 1971 betraten rund 4,2 Millionen Einwanderer kanadischen Boden. F&#252;r 20 Prozent der Kanada-Einwanderer war damals „Pier 21“, eine Einwandererstation im Hafen von Halifax, Nova Scotia, der erste Anlaufpunkt. Unter den Immigranten waren auch so genannte „displaced persons“ – im Zweiten Weltkrieg heimatlos gewordene Europ&#228;er, ebenso wie „Kriegsbr&#228;ute“ (europ&#228;ische Partnerinnen kanadischer Soldaten) und evakuierte Kinder aus Europa. Aber auch die aus dem Krieg heimkehrenden Angeh&#246;rigen der kanadischen Streitkr&#228;fte erreichten am „Pier 21“ erstmals wieder heimatlichen Boden. Von all diesen Menschen – j&#252;dischen Fl&#252;chtlingen, displaced persons, Kriegsbr&#228;uten und Kreuzfahrern wird in der neuen Sonderausstellung der BallinStadt „Nach Kanada. Abschied und Ankunft – Cuxhaven und Halifax“ berichtet. Aktuell besitzt jeder f&#252;nfte Kanadier Vorfahren, die einst am „Pier 21“ das Land erreichten. Seit 1999 beherbergt die damalige Einwandererstation „Pier 21“ nun ein Museum. Das Einwanderermuseum wurde j&#252;ngst von den Kanadiern zu einem der „Sieben Wunder Kanadas“ gew&#228;hlt und bildet eine „National Historic Site“.</p>
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		<title>Die Veddel verliert mit der Dampferbr&#252;cke eine weitere Spur ihrer Geschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 07:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/21/die-veddel-verliert-mit-der-dampferbrucke-eine-weitere-spur-ihrer-geschichte/" title="Die Veddel verliert mit der Dampferbrücke eine weitere Spur ihrer Geschichte"></a>Am Nordufer der Veddel zwischen den Elbbr&#252;cken liegt noch ein Relikt aus der Geschichte der Veddel: Eine alte Dampferbr&#252;cke. Dieses im D&#246;rnr&#246;schenschlaf liegende Bauwerk soll jetzt wach gek&#252;sst werden. Der Br&#252;ckenbogen kommt in der Hafencity vor dem Maritimen Museum wieder &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/21/die-veddel-verliert-mit-der-dampferbrucke-eine-weitere-spur-ihrer-geschichte/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/21/die-veddel-verliert-mit-der-dampferbrucke-eine-weitere-spur-ihrer-geschichte/" title="Die Veddel verliert mit der Dampferbrücke eine weitere Spur ihrer Geschichte"></a><div id="attachment_2661" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/dampferbruecke.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="size-thumbnail wp-image-2661" title="Die alte Dampferbr&#252;cke an der Norderelbe" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/dampferbruecke-150x150.jpg" alt="Die alte Dampferbr&#252;cke an der Norderelbe" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Dampferbr&#252;cke an der Norderelbe</p></div>
<p><strong>Am Nordufer der Veddel zwischen den Elbbr&#252;cken liegt noch ein Relikt aus der Geschichte der Veddel: Eine alte Dampferbr&#252;cke. Dieses im D&#246;rnr&#246;schenschlaf liegende Bauwerk soll jetzt wach gek&#252;sst werden. Der Br&#252;ckenbogen kommt in der Hafencity vor dem Maritimen Museum wieder als Zugangsbr&#252;cke f&#252;r einen Barkassenanleger zum Einsatz. Nur der Br&#252;ckenpfeiler wird auf der Veddel bleiben.</strong></p>
<p>Dem vernehmen nach soll die Stahlkonstruktion von der Hamburg Port Authority (HPA) bereits an die Hafencity GmbH &#252;bereignet worden sein. Sie abzutransportieren d&#252;rfte aber nicht ganz einfach werden. Zun&#228;chst ben&#246;tigt man einen ausreichend gro&#223;en Kran, der, sollte er von der Wasserseite kommen, unter den Elbbr&#252;cken hindurch passen muss. Auf der Veddel wird nur noch der alte Br&#252;ckenpfeiler verbleiben.</p>
<p><span id="more-2660"></span>Sie muss dann instand gesetzt werden, bevor sie wieder zum Einsatz kommen. Insgesamt d&#252;rfte die Prozedur teurer als ein Neubau werden, durch ihre historische Bauweise wird sie aber viel besser zu dem Museum im Kaispeicher B passen, als ein Neubau.</p>
<p>Um die Dampferbr&#252;cke gibt es einige Geschichten. Hier soll fr&#252;her die F&#228;hre angelegt haben als es noch keine Br&#252;cken &#252;ber die Elbe gab. Sp&#228;ter war hier eine Zollstation. Sp&#228;testens zu dieser Zeit d&#252;rfte auch der Br&#252;ckenbogen im Einsatz gewesen sein.</p>
<p>Heute ist diese versteckte Ecke ein Geheimtipp zum Grillen, manche baden hier sogar. Die Br&#252;cke aber ist zumindest in den Sommermonaten von der Vegetation fast vollkommen &#252;berwuchert.</p>
<p>Mich schmerzt, das wir nach dem historischen <a href="http://www.veddel.net/wordpress/?s=ballsaal" target="_blank">Ballsaal</a> ein weiteres altes Relikt verlieren sollen, w&#228;re sie doch ein attraktives St&#252;ck bei der Neuentwicklung der Fl&#228;che am Veddeler Norden. Doch immerhin wird sie in der Hafencity in neuem Glanze einen guten Zweck erf&#252;llen.</p>
<p>Ein paar Bilder vom heutigen Zustand gibt es <strong>[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/dornroschenschlaf-der-dampferbrucke-august-2011/">hier</a>]</strong></p>
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</div>
<p><!-- Ende Widget-Code --></p>
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		<title>Quartiersk&#252;nstler Veddel: Die SAGA-GWG schreibt das Atelier an der Katenweide wieder aus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/15/quartierskunstler-veddel-die-saga-gwg-schreibt-das-atelier-an-der-katenweide-wieder-aus/" title="Quartierskünstler Veddel: Die SAGA-GWG schreibt das Atelier an der Katenweide wieder aus"></a>Die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft lobt erneut das Stipendium »Quartiersk&#252;nstler« f&#252;r Bildende K&#252;nstler aus Hamburg und Umland aus. Das Stipendium dient der F&#246;rderung von Kunst und Kultur und der kulturellen Belebung des Hamburger Stadtteils Veddel. Die Dauer des Stipendiums betr&#228;gt &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/15/quartierskunstler-veddel-die-saga-gwg-schreibt-das-atelier-an-der-katenweide-wieder-aus/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/15/quartierskunstler-veddel-die-saga-gwg-schreibt-das-atelier-an-der-katenweide-wieder-aus/" title="Quartierskünstler Veddel: Die SAGA-GWG schreibt das Atelier an der Katenweide wieder aus"></a><p><div id="attachment_2646" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/polizeikaserne_veddel.jpg" rel="lightbox[2645]"><img class="size-thumbnail wp-image-2646" title="Ehemalige Polizeikaserne Veddel" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/polizeikaserne_veddel-150x150.jpg" alt="Ehemalige Polizeikaserne Veddel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Atelier im Hof der alten Polizeikaserne zu vergeben!</p></div><br />
<strong>Die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft lobt erneut das Stipendium »Quartiersk&#252;nstler« f&#252;r Bildende K&#252;nstler aus Hamburg und Umland aus. Das Stipendium dient der F&#246;rderung von Kunst und Kultur und der kulturellen Belebung des Hamburger Stadtteils Veddel.<br />
</strong></p>
<p>Die Dauer des Stipendiums betr&#228;gt 24 Monate. Es beginnt am 01. November 2011 und umfasst w&#228;hrend des Aufenthaltes im Hamburger Stadtteil Veddel einen Betrag in H&#246;he von 800 Euro monatlich als Zuschuss zum Lebensunterhalt. Die Bewerbungsfrist endet am 2. September 2011</p>
<p>Das Stipendium soll als Wohn- und Arbeitsstipendium ausgef&#252;llt werden. Dies f&#246;rdert SAGA GWG durch die kostenfreie &#220;berlassung eines Wohnateliers und eines angegliederten Galerie- und Projektraumes auf der Veddel. Das Atelier befindet sich in der Katenweide im Hof der ehemaligen Polizeikaserne.</p>
<p><span id="more-2645"></span>Zu den bisherigen Stipendiaten geh&#246;ren der isl&#228;ndische K&#252;nstler Olafur Gislason, an den sich viele Veddeler noch gerne erinnern. Zuletzt war das Berliner K&#252;nstlerduo Dellbr&#252;gge &amp; de Moll in dem Atelier, dessen Beitr&#228;ge zum Stadtteil von vielen als recht sparsam eingestuft worden sind.</p>
<p>Es w&#228;re begr&#252;&#223;enswert wenn es gel&#228;nge f&#252;r diese sch&#246;ne Initative wieder einen K&#252;nstler oder eine K&#252;nstlerin zu finden, die sich auf einen regen Austausch mit den Menschen auf der Veddel einlassen.</p>
<p>Die Ausschreibung findet sich auf den <a href="http://www.saga-gwg.de/opencms/opencms/saga/pages/stiftung/projekte/project_0006.html">Webseiten der SAGA-GWG</a>, einen Link zum herunterladen der Ausschreibung gibt es <strong>[<a href="http://www.saga-gwg.de/opencms/export/sites/default/saga/download_gallery/Unternehmenskommunikation/Auslobungstext_Quartierskxnstler_Veddel_2011.pdf" target="_blank">hier</a>]</strong></p>
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