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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Lärm</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Ein Tunnel um Container f&#252;hrerlos aus dem Hafen zu bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2708 " title="Tunnel (CC Mike Sandman)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2-150x150.jpg" alt="Tunnel (CC Mike Sandman) Quelle: Flikr msandmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel (CC Mike Sandman)</p></div>
<p><strong>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende Nachteile. Daher sollten wir uns die Idee Container durch einem Tunnel mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen oder durch eine Seilbahn aus dem Hafen abzutransportieren nicht von vorne herein verschlie&#223;en.</strong></p>
<p>Die Debatte kam &#252;berraschend. Wirtschaftssenator Frank Horch hat in seiner Rede vorm Hafenclub &#252;ber die M&#246;glichkeit gesprochen in Zukunft Container aus dem Hafen &#252;ber eine Seilbahn oder ein Tunnelsystem abzutransportieren. Der Grund ist einfach: Wir brauchen zuverl&#228;ssige Systeme um die angelandeten Waren schnell und zuverl&#228;ssig aus den Hafen hinaus zu bringen. Dabei &#228;chzt unsere Infrastruktur unter der heutigen Last schon ganz erheblich. Staus und Versp&#228;tungen sind an der Tagesordnung. Soll der Hafen wachsen scheint ein weiterer Ausbau unvermeidlich und teuer.</p>
<p><span id="more-2706"></span>Nach der Rede meldete sich <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Werner Marnette</a>, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie (heute Aurubis) in der Sendung &#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg 1 zu Wort, und berichtete &#252;ber ein Projekt dessen Finanzierung bereits grob kalkuliert worden ist.</p>
<p>Durch zwei etwa 30 Km lange parallel verlaufende Tunnel mit f&#252;nf bis sechs Metern Durchmesser k&#246;nnten f&#252;hrerlos betriebene Fahrzeuge Container einzeln zuverl&#228;ssig und schnell transportieren. Bei einem Investitionsvolumen von 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro w&#228;re ein Unternehmen mit diesem Gesch&#228;ftsmodell rentabel zu betreiben. Eine Menge Geld m&#252;sste also in die Hand genommen werden, gut, das ein Finanzinvestor die Idee angesto&#223;en hat. Eigentlich f&#252;r Schanghai geplant, hat Werner Marnette das Projekt nach Hamburg geholt. Als langj&#228;hrig Verantwortlicher f&#252;r ein Unternehmen das auf seine zuverl&#228;ssige Belieferung mit Rohstoffen durch den Hamburger Hafen angewiesen ist wird er wissen wovon er spricht.</p>
<p>Interessant vor allem f&#252;r die Veddel und Wilhelmsburg ist der hochwilkommene Nebeneffekt, den ein solches System mit sich br&#228;chte. Es k&#246;nnte jede Menge LKW Verkehr vermieden werden. Werner Marnette spricht von 1 Million bis 2,5 Millonen LKW-Fahrten. LKW-Verkehr der laut ist und Abgase produziert. LKW-Verkehr, der durch unsere Wohnviertel und an ihnen vorbei fahrt und dabei die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeintr&#228;chtigt. Nebenbei bemerkt w&#228;re das auch ein Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>Doch kann so ein Projekt Wirklichkeit werden? Das Bauchgef&#252;hl sagt zun&#228;chst einmal nein. Doch die Chancen sind bei n&#228;herer Betrachtung da. Tunnelbau ist keine Hexerei. In Hamburg wird nicht nur an der neuen U4 gebaut, bei DESY in Bahrenfeld wird gerade ein 2010 Meter langer Tunnel fertiggestellt, der den European-XFEL-Beschleuniger f&#252;r die Forschung in der Teilchenphysik aufnehmen soll. Fachleute werden auch einsch&#228;tzen k&#246;nnen wie viel man an Sicherheitseinrichtungen und Fluchtwegen einsparen kann, wenn in einem Tunnel keine Menschen sch&#252;tzen muss, die durch ihn hindurch fahren oder transportiert werden.</p>
<p>Andererseits sind schon andere sehr erfolgversprechende Konzepte stecken geblieben. Die <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/18/port-feeder-barge-verstolpert-hamburg-eine-innovative-problemloesung/" target="_blank">Port-Feeder-Barge</a> etwa konnte bis heute nicht realisiert werden. Auch sie h&#228;tte eine Verbesserung der Umfuhr im Hafen erm&#246;glicht. Immerhin ist die Idee nicht tot, jedenfalls wird sie auf der Webseite <a href="http://www.portfeederbarge.de/" target="_blank">www.portfeederbarge.de</a> immer noch beworben.</p>
<p>Marnette sagt das jetzt eine Feinstudie erstellt werden muss, um genauer herauszufinden wie hoch die Kosten und Erl&#246;se des Tunnelprojektes sein. In sechs Jahren k&#246;nnten die Container rollen. Er nennt es &#8220;ein sehr interessantes Projekt f&#252;r Hamburg.&#8221; Mit Grund, immerhin nimmt die Stadt Hamburg aus dem Hafen etwa 900 Millionen Euro pro Jahr an Steuern ein. Wohlgemerkt ist das der Betrag der in Hamburg verbleibt.</p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben das sich Hans-J&#252;rgen Maas, der sich im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg engagiert hat, mit Alternativen f&#252;r den G&#252;tertransport auf Stra&#223;en besch&#228;ftigt hat. Eines seiner Lieblingsthemen waren AGVs, automatische, also f&#252;hrerlose Fahrzeuge die er auch durch Tunnel schicken wollte. Diese Vorschl&#228;ge erinnern sehr an das jetzige Projekt, nur das dieses mal ein erfolgreicher Industiekapit&#228;n und Wirtschaftsminister hinter den Pl&#228;nen steht.</p>
<p>Jetzt kommt es erst einmal darauf an die junge Idee nicht gleich zu zerreden, sondern gedeihen zu lassen. Dann kann daraus vielleicht doch etwas werden. Denn wie war das? &#8220;&#8221;Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren&#8221;.</p>
<p>Links:<br />
Bericht in der <a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/senator-will-seilbahn-im-hamburger-hafen/-/5067150/10257712/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost (Mopo) </a><br />
Bericht im <a href="http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article2012452/Kilometerlange-Tunnel-und-Seilbahnen-fuer-den-Hafen.html?cid=wirtschaft" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
Bericht im <a href="http://quaeng.de/container-kohlbrandbruecke-tunnel-verkehr-horch-wirtschaft-hafen-hamburg-8265/" target="_blank">&#8220;Quaeng&#8221;-Blog</a><br />
Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Werner_Marnette-8805.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Werner Marnette<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Unrealistisches_Verkehrsvorhaben-8817.html">&#8220;Aktuell bei Hamburg1&#8243;<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Frank_Horch-8820.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Senator Frank Horch</a><br />
Firma <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Marnette-Consulting GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erw&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt. In &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a><div id="attachment_2684" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr.jpg" rel="lightbox[2683]"><img class="size-thumbnail wp-image-2684 " title="Pegelstand zum Thema Verkehr - Die Veddel ist betroffen" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr-150x150.jpg" alt="Pegelstand zum Thema Verkehr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pegelstand zum Thema Verkehr</p></div>
<p><strong>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt.</strong></p>
<p>In Wilhelmsburg schl&#228;ft man nicht. Dort beteiligen sich seit Jahren zahlreiche B&#252;rger und Vereine an der Diskussion, wie die Verkehre in Zukunft gef&#252;hrt werden sollen. Dabei konzentriert sich der Blick naturgem&#228;&#223; oft auf die eigenen Probleme. Damit die Veddel am Ende nicht buchst&#228;blich &#252;berfahren wird, ist eine st&#228;rkere Beteiligung Veddeler n&#246;tig.</p>
<p><strong>Die n&#228;chste M&#246;glichkeit dazu bietet der Verein &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/" target="_blank">Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg</a>&#8220;, der im Rahmen seiner &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/pegelstand.htm" target="_blank">Pegelstand</a>&#8221; Veranstaltungsreihe das Thema Verkehr wieder einmal auf die Tagesordnung nimmt. Er findet am Donnerstag, den 8.September um 19:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg statt.</strong></p>
<p><span id="more-2683"></span></p>
<p>Ideen zur Verkehrsf&#252;hrung w&#228;hrend IBA/igs 2013 und danach wurden bei einem Arbeitstreffen mehrerer Wilhelmsburger Gruppen, n&#228;mlich des B&#252;rgervereins, des Beirates f&#252;r Stadtteilentwicklung, dem VKE -<br />
Verein Kirchdorfer Eigenheimer, dem Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V., den Engagierte Wilhelmsburgern, der Klagegemeinschaft Rechtsschutz Lebensqualit&#228;t Wilhelmsburg und dem B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg zusammengetragen und dem Verkehrsstaatsrat Andreas Rieckhof zugeleitet. Wie man sieht, gibt es dort eine starke Lobby. Zwar werden am Ende die Parlamente entscheiden, aber eine aktive Organisation der B&#252;rger vor Ort hat Einfluss.</p>
<p>F&#252;r die Veddel beteiligt sich au&#223;er mir vor allem unser Stadtteilbeiratsvorsitzender Jens Hardel an den Diskussionen. Sollten die Vorschl&#228;ge aus Wilhelmsburg umgesetzt werden, bef&#252;rchten wir vor allem eine erhebliche Zunahme der Belastungen f&#252;r alle Bewohner der Stra&#223;en Am Gleise, Passierzettel und Sieldeich, aber auch der Drewesweg, die Meckelburger Stra&#223;e und der Immanuelplatz w&#228;ren betroffen. Nicht zu vergessen ist au&#223;erdem die bereits heute eigentlich untragbare Situation an der Harburger Chaussee, <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" target="_blank">die als lauteste Stra&#223;e der Stadt</a> gilt.</p>
<p>L&#246;sungen des Verkehrsprobleme kann es nicht gegen den Hafen, aber auch nicht gegen einzelne Stadtteile geben. Es muss gemeinsam nach L&#246;sungen gesucht werden. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn sich auch der ein oder andere Veddeler mehr kontinuierlich an diesen Dialogen beteiligt. Die n&#228;chste Chance ist Donnerstag!</p>
<p>Einen Link zur Einladung als PDF gibt es [<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/2011/09-Verkehr/Pegelstand%20-%20Verkehr%202013+.pdf"><strong>hier</strong></a>]</p>
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		<title>Ein neuer Bahnhof f&#252;r die U4 und S3 an den Elbbr&#252;cken?</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a><div id="attachment_2652" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg.jpg" rel="lightbox[2651]"><img class="size-thumbnail wp-image-2652" title="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg-150x150.jpg" alt="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke</p></div>
<p><strong>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station entstehen.</strong></p>
<p>Die Verl&#228;ngerung der U4 bis zu den Elbbr&#252;cken w&#252;rde die Zahl der Fahrg&#228;ste offenbar verdoppeln. Das berichtet der Blog &#8220;<a href="http://www.nahverkehrhamburg.de/schienenverkehr/2011-08-19-u4-verlaengerung-verdoppelt-fahrgastzahlen.html" target="_blank">Nahverkehr Hamburg</a>&#8220;. Das allerdings erst, wenn die Hafencity mit B&#252;ro- und Wohnungsneubau an der Zweibr&#252;ckenstra&#223;e angekommen ist, was wohl noch ein Jahrzehnt dauern wird.</p>
<p>F&#252;r die S-Bahn Harburg-Veddel-Hauptbahnhof, so &#8220;Nahverkehr Hamburg&#8221; weiter, k&#246;nnte der Fahrgastzuwachs den Kollaps bedeuten. Die Strecke zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Wilhelmsburg gilt schon heute als der hochbelastetste Abschnitt im gesamten Hamburger S-Bahnnetz. Zwischen Hammerbrook und Veddel gibt es werktags in 25% aller Z&#252;ge keine freien Sitzpl&#228;tze mehr – ein Rekordwert im S-Bahnnetz.</p>
<p><span id="more-2651"></span>Es wird deshalb spekuliert, ob auf dieser Strecke eine weitere S-Bahnlinie  S32 eingerichtet wird. Dann m&#252;ssten die Z&#252;ge in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Takt fahren. Das k&#246;nnte allerdings am Hauptbahnhof f&#252;r Platzprobleme sorgen, erst recht wenn auch die geplante S4 nach Rahlstedt und Ahrensburg realisiert werden w&#252;rde. Au&#223;erdem ist nicht klar, ob die S-Bahn &#252;berhaupt gen&#252;gen Z&#252;ge f&#252;r eine solche Linie zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>An den Wohnh&#228;usern der Stra&#223;e &#8220;Am Gleise&#8221; w&#252;rden bei einer Realisierung alle 90 Sekunden eine S-Bahn vorbeidonnern.  Ohne zus&#228;tzlichen L&#228;rmschutz an der Bahnstrecke w&#228;re das nicht mehr vertretbar.</p>
<p>Wie man sieht ist die notwendige Verbesserung des &#246;ffentlichen Nahverkehrs mit allerlei Problemen verbunden. Bis tats&#228;chlich etwas passiert, d&#252;rfte noch eine Menge Wasser die Elbe hinunter flie&#223;en. Bis dahin halten wir die Entwicklung mal im Auge.</p>
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		<title>Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" title="Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt"></a>Die Anwohner der Harburger Chaussee sind einem L&#228;rmpegel von 75 bis 80 Dezibel ausgesetzt. Zum Vergleich: Das Ger&#228;usch eines Presslufthammers ist 80 Dezibel laut, ein Rasenm&#228;her 70 Dezibel. Der gesundheitsgef&#228;hrdende Bereich f&#228;ngt bei 65 Dezibel an. Das berichtet das &#8220;Hamburger &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" title="Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt"></a><p><div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2.jpg" rel="lightbox[2437]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2-150x150.jpg" alt="" title="L&#228;rmschutz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-147" /></a><p class="wp-caption-text">Larmschutz muss sein!</p></div><strong>Die Anwohner der Harburger Chaussee sind einem L&#228;rmpegel von 75 bis 80 Dezibel ausgesetzt. Zum Vergleich: Das Ger&#228;usch eines Presslufthammers ist 80 Dezibel laut, ein Rasenm&#228;her 70 Dezibel. Der gesundheitsgef&#228;hrdende Bereich f&#228;ngt bei 65 Dezibel an. Das berichtet das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;. Die Erkenntnis stammt aus den bezirklichen L&#228;rmaktionspl&#228;nen, die nach einer Vorgabe der EU erstellt worden sind.</strong></p>
<p>Das Ergebnis kommt nicht &#252;berraschend. An der Harburger Chaussee leben etwa 1.500 Menschen in H&#228;usern die von der &#8220;Nordelbe Grundst&#252;cksgesellschaft mbH&#8221; vermietet werden. Insgesamt sind die H&#228;user in keinem guten Zustand, und der Eigent&#252;mer scheint wenig Interesse daran zu haben das zu &#228;ndern. Eines Tages schrieb ich der Firma einen Hinweis, das es &#252;ber ein neues Programm Zusch&#252;sse f&#252;r Schallschutzfenster g&#228;be. Ich habe noch nicht einmal eine Antwort erhalten.</p>
<p>Die Fluktuation der Bewohner in der Harburger Chaussee ist besonders hoch. Sie lag vor zwei Jahren bei &#252;ber 60%, ein erschreckender Wert. Das l&#228;sst sich anhand der Stadtteilstatistiken feststellen, denn die H&#228;user an der Harburger Chaussee ist das einzige Wohngebiet im Stadtteil Kleiner Grasbrook, der ansonsten aus Hafenfl&#228;chen besteht. Daf&#252;r spricht auch, das es seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig Wohnungsbesichtigungen durchgef&#252;hrt werden. Wenn mir jemand davon berichtet, ist immer von Wohnungen in erschreckenden Zust&#228;nden die Rede. </p>
<p><span id="more-2437"></span></p>
<p>Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele. Die Wohnungen in der obersten Etage haben einen traumhaften Blick &#252;ber den Hafen und die Stadt. F&#252;r manche Mieter legt sich die Verwaltung dann offensichtlich doch ins Zeug. Mindestens eine sehr best&#228;ndige Mieterin gibt es auch: die Hundertj&#228;hrige lebt die den gr&#246;&#223;ten Teil ihres Lebens in der Stra&#223;e, hat dort Krieg und Sturmflut miterlebt. </p>
<p>Insgesamt lie&#223;e sich die Situation wohl verbessern, doch ist dies ein sehr dickes Brett. Zun&#228;chst einmal m&#252;sste man die Beh&#246;rden ins Boot holen. Deren Interesse an der Stra&#223;e erscheint aber eher gering zu sein. Noch in der letzten Wahlperiode antwortete die Wirtschaftsbeh&#246;rde auf einen von mir formulierten Antrag der SPD und GAL Fraktionen der Bezirksversammlung unter dem Titel &#8220;Die Menschen auf dem Kleinen Grasbrook m&#252;ssen vor L&#228;rm gesch&#252;tzt werden&#8221; lapidar mit:<br />
<blockquote> &#8220;Auf dem Kleinen Grasbrook wohnen keine Menschen.&#8221;</p></blockquote>
<p> Die h&#246;rten am Zollzaun mit dem Denken auf. So wundert es auch nicht, das viele meinen der Kleine Grasbrook geh&#246;re zur Veddel (was der Vermieter in seinen Anzeigen auch gerne behauptet), oder dass das Hamburger Abendblatt die Wohnbebauung mal wieder nach Wilhelmsburg verlegt.</p>
<p>Neben der Politik m&#252;sste auch der Hauseigent&#252;mer ein Interesse an einer Sanierung haben. Die Harburger Chaussee nimmt viel LKW-Verkehr aus dem Hafen auf, und wird als eine der Haupthafenrouten betrachtet.  Der Verkehr m&#252;sste auf andere Strecken umgeleitet werden. Da b&#246;te sich eigentlich nur der Veddeler Damm an, doch der Weg f&#252;hrt noch durch den Freihafen, und bedeutet f&#252;r Fahrzuge die Richtung Berlin, Ostsee oder S&#252;den wollen ein Umweg. Au&#223;erdem w&#252;rde das wiederum die Situation an der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel verschlechtern.</p>
<p>Es bleibt als erste Ma&#223;nahme ein Tempolimit von 30 Km/h einzuf&#252;hren und den Stra&#223;enbelag zu erneuern. Eine weitergehende M&#246;glichkeit k&#246;nnte darin bestehen, die Stra&#223;e ein paar Meter weiter Richtung Deich zu verschieben. Denn der L&#228;rmpegel von Stra&#223;en h&#228;ngt sowohl mit der gefahrenen Geschwindigkeit, als auch mit der Entfernung der L&#228;rmquelle zusammen. Doch f&#252;r eine richtige L&#246;sung m&#252;ssten Schallschutzfenster in die Geb&#228;ude eingebaut werden. Leider kann die Politik den Eigent&#252;mer dazu nicht zwingen.</p>
<p>Wie dem auch sei, im Hinblick auf den gesundheitsgef&#228;hrdenden L&#228;rmpegel muss etwas passieren. Deswegen habe ich bereits in der Vergangenheit in Beh&#246;rden und beim Bezirksamt immer wieder auf die existierenden Probleme hingewiesen. Nur diejenigen, die etwas zu sagen haben, die haben sich bisher nicht ger&#252;hrt. </p>
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		<title>Nebenbei verk&#252;ndet: Die Veddel soll an der Bahnstrecke L&#228;rmschutz bekommen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/28/nebenbei-verkuendet-die-veddel-soll-an-der-bahnstrecke-laermschutz-bekommen/" title="Nebenbei verkündet: Die Veddel soll an der Bahnstrecke Lärmschutz bekommen"></a><p><div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2.jpg" rel="lightbox[2311]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2-150x150.jpg" alt="" title="L&#228;rmschutz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-147" /></a><p class="wp-caption-text">Larmschutz muss sein!</p></div><strong>Im Zusammenhang mit der Diskussion um Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e hat die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) verk&#252;ndet, das auch die Veddel an der Bahnstrecke einen L&#228;rmschutz bekommen soll, der aus L&#228;rmsanierungsmitteln des Bundes bezahlt wird. </strong></p>
<p>Das haben Vertreter der BSU das erste mal w&#228;hrend einer Sondersitzung des Regionalausschusses angek&#252;ndigt. Bei der gestrigen Sitzung des Beteiligungsgremiums der IBA/igs wurde diese Ank&#252;ndigung wiederholt.</p>
<p>Unklar blieb, ob die L&#228;rmsanierungsma&#223;nahmen auch bei einem Scheitern der Reichstrassenpl&#228;ne erfolgen, und in welchen Jahr sie kommen soll. Skeptiker k&#246;nnten Vermuten, das sich die BSU die Zustimmung der Stadtteilvertreter in den kommenden Diskussionen zum Verkehrskonzept im S&#252;derelberaum erkaufen wollen. Deshalb sollte die Beh&#246;rde hier bald Klarheit schaffen. </p>
<p>Unklar ist auch, welche Ma&#223;nahmen zur L&#228;rmsanierung vorgesehen sind. Vorstellbar sind L&#228;rmschutzw&#228;nde oder eine Erweiterung von L&#228;rmschutzverglasungen die es bisher nur am Warmwasserblock gibt, oder eine Kombination von beidem.</p>
<p><span id="more-2311"></span></p>
<p>Das die Veddel zu den am meisten durch Verkehrsl&#228;rm belasteten Stadtteilen in Hamburg geh&#246;rt, haben zuletzt die L&#228;rmkarten best&#228;tigt, die nach der Europ&#228;ischen L&#228;rmschutzrichtlinie erstellt werden mussten. </p>
<p>Im letzten Jahr hat mir ein Mitarbeiter des Eisenbahnbundesamtes gesteckt, das die Veddel bereits fr&#252;her vom Amt selbst f&#252;r eine L&#228;rmsanierung vorgesehen war, dies aber &#8220;durch massive politische Einflussnahme&#8221; verhindert worden sei. Dem Zufolge wurde das Geld zun&#228;chst an Orten eingesetzt, in denen sich die Bewohner lauter zu Wort gemeldet hatten und es bei Wahlen mehr Blument&#246;pfe zu gewinnen gab.</p>
<p>L&#228;rmsanierungen werden nach weniger hohen Standards errichtet wie L&#228;rmschutz an Neubaustrecken. Weil es auf der Veddel die Bahnstrecke schon vor den Siedlungen gab, ist die Bahn nicht verpflichtet L&#228;rmschutz zu errichten. Anders sieht das in Wilhelmsburg aus, falls die Reichsstra&#223;e verlegt wird. Bei einem Neubau m&#252;ssen heutzutage strenge L&#228;rmschutzbestimmungen eingehalten werden. F&#252;r die Veddel ist die L&#228;rmsanierung die beste Option.  </p>
<p>Zuletzt hatte sich der Stadtteilbeirat f&#252;r eine L&#228;rmsanierung ausgesprochen. Der Beschluss war im Fr&#252;hjahr von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte einstimmig bef&#252;rwortet worden.</p>
<p>Mit der L&#228;rmsanierung wird sich die Lebensqualit&#228;t auf der Veddel sp&#252;rbar verbessern.  Jetzt gilt es die Absichtserkl&#228;rungen der BSU in konkretes Handeln umzusetzen. F&#252;r mich selbst w&#252;rde sich damit ein wesentliches politisches Ziel dieser Wahlperiode erf&#252;llen. </p>
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		<title>Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/" title="Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenssätze statt neuer Glaubwürdigkeit"></a>Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner Webseiten eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/" title="Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenssätze statt neuer Glaubwürdigkeit"></a><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1980" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div>
<p><strong>Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner <a href="http://zukunftsplan-statt-autobahn.de/">Webseiten</a> eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein Festhalten an veralteten Glaubenss&#228;tzen der Verkehrspolitik vor. Der gr&#252;nen Senatorin Anja Hajduk halten sie ein Zitat aus dem Wahlkampf vor, das der jetzigen Entwicklung widerspricht. Damals sagte die Senatorin, die jetzt die Autobahnpl&#228;ne massiv vorantreibt:<br />
Die Hafenquerspange ist &#8230; &#8220;viel zu teuer und w&#228;re eine Katastrophe f&#252;r Wilhelmsburg&#8221;<br />
</strong></p>
<p>An dieser Stelle dokumentiere ich die ganze Pressemitteilung des Vereines:</p>
<p><span id="more-2080"></span></p>
<blockquote><p><strong>Hafenquerspange – Senatsentscheidung S&#252;dtrasse: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</strong></p>
<p>Seit &#252;ber 30 Jahren planen Hamburger Senate in jedweder Konstellation die sog. „Hafenquerspange“. Alle sind daran gescheitert, am Widerstand aus Wilhelmsburg und am fehlenden Geld aus Bonn oder Berlin. Mit der aktuellen Entscheidung f&#252;r eine „S&#252;dtrasse“ weicht auch Schwarz-Gr&#252;n vor der Autobahnlobby zur&#252;ck.</p>
<p>Dabei sind die alten Glaubenss&#228;tze verkehrswissenschaftlich und gutachterlich l&#228;ngst widerlegt: Eine Autobahn &#8211; als Transitstrecke quer &#252;ber die Elbinsel Wilhelmsburg &#8211; hat keinerlei Entlastungswirkung n&#246;rdlich der Elbe (Stresemannstra&#223;e, Willy Brandtstra&#223;e etc) und l&#246;st keine Verkehrsprobleme im Hafen.</p>
<p>Den angeblich „fehlenden L&#252;ckenschluss zwischen A1 und A7“ gibt es nicht: im S&#252;den gibt es bereits die Verbindung in Maschen und im Norden von Hamburg ist sie in H&#246;he Kaltenkirchen als A20 im Bau. Auch die Verkehrsprognosen rechtfertigen nicht den Bau einer neuen Stadtautobahn.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung besch&#228;digt Hamburgs Glaubw&#252;rdigkeit als Europ&#228;ische Umwelthauptstadt</li>
</ul>
<p>Mit dem Bau des Kraftwerkes Moorburg und der geplanten Elbvertiefung steht „European Green Capital 2011“ schon jetzt auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en. Die angestrebten Ziele zur Reduktion von CO2, Feinstaub und L&#228;rm durch Verkehrsreduktion und Innovationen sind im Falle einer zus&#228;tzlichen Stadtautobahn nicht realisierbar: Die Belastung der Innenstadt durch das prognostizierte vermehrte Verkehrsaufkommen steigt und der<br />
schon jetzt t&#228;gliche Morgenstau vor den Elbbr&#252;cken nimmt zu.</p>
<ul>
<li> Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Glaubw&#252;rdigkeit vom „Sprung &#252;ber die Elbe“</li>
</ul>
<p>Der Sprung &#252;ber die Elbe sollte die Zweiteilung der Stadt &#252;berwinden. N&#246;rdlich der Elbe ist eine neue Stadtautobahn seit den 70iger Jahren undenkbar. Im Gegenteil: Barrierewirkung und L&#228;rm durch die A7 sollen millionenschwer gedeckelt werden. In Wilhelmsburg gibt es f&#252;r die A1 nicht einmal konventionellen L&#228;rmschutz. S&#252;dlich der Elbe sollen nun neue Autobahnprojekte mitten durch gro&#223;e Wohngebiete gef&#252;hrt<br />
werden. Damit ist der „Sprung &#252;ber die Elbe“ beendet.</p>
<ul>
<li>Eine geplante Autobahn ist das gr&#246;&#223;te vorstellbare Investitionshindernis</li>
</ul>
<p>Im Spreehafen und im Norden Wilhelmsburgs wurde &#252;ber Jahrzehnte jegliche Stadtentwicklung durch eine drohende Hafenquerspange blockiert. Dasselbe passiert jetzt in einem breiten Korridor im S&#252;den der Elbinsel. Nicht erst der Bau, sondern die jahrelange Planungsunsicherheit ist das effektivste Hindernis f&#252;r Investitionen in Wohnungsbau, vertr&#228;gliches Gewerbe, Sportst&#228;tten und Erholungsr&#228;ume.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung ist eine Ohrfeige f&#252;r die Bem&#252;hungen der IBA Hamburg</li>
</ul>
<p>„ Es ist verkehrsplanerisch anerkannte Praxis, &#252;berregionalen Autobahnverkehr nicht durch Stadtgebiete, sondern um diese herum zu f&#252;hren … erst recht nicht in einem so vorbelasteten Gebiet wie Wilhelmsburg“.<br />
So hat die IBA Hamburg im August 2009 deutlich vor dieser anachronistischen Planung gewarnt. Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Zukunftshoffnungen vieler Menschen im S&#252;den</p>
<p>F&#252;r Moorburg w&#228;re die S&#252;dtrasse der Todessto&#223;, in Wilhelmsburg sind mehrere zehntausend Menschen sowie ihre Natur- und Erholungsr&#228;ume an der S&#252;derelbe unmittelbar betroffen. Die Behauptung, von der S&#252;dtrasse seien die AnwohnerInnen weniger belastet, zeugt von erschreckender Realit&#228;tsferne.</p>
<p>Ist das die Wertsch&#228;tzung, die dieser Senat seiner „Insel im Fluss“ und ihren Menschen entgegenbringt? Schade – wo Argumente versagen bleibt mal wieder nur der Protest.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventl&#228;rm</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/" title="Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventlärm"></a>Nachdem vor allem die Wilhelmsburger im letzten und vorletzten Jahr viel Eventl&#228;rm auszuhalten hatten, wird es in der kommenden Festivalsaison wesentlich ruhiger f&#252;r sie zugehen. Langweilig wird es trotzdem nicht. Das vor allem der intensiven Arbeit des Regionalausschusses zu verdanken. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/" title="Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventlärm"></a><p><div id="attachment_29" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/elbsinselfestival_iba.jpg" rel="lightbox[1770]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/elbsinselfestival_iba-150x150.jpg" alt="Musikfestival" title="IBA-Elbinselfestival 2007, (c) Jost Vitt, IBA Hamburg GmbH" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-29" /></a><p class="wp-caption-text">Musikfestival</p></div><strong>Nachdem vor allem die Wilhelmsburger im letzten und vorletzten Jahr viel Eventl&#228;rm auszuhalten hatten, wird es in der kommenden Festivalsaison wesentlich ruhiger f&#252;r sie zugehen. Langweilig wird es trotzdem nicht. Das vor allem der intensiven Arbeit des Regionalausschusses zu verdanken. </strong></p>
<p>Anders als in den vergangenen Jahren haben die politischen Vertreter der Elbinseln das letzte Wort in Sachen Festivals. Nachdem wir uns durch eine Anh&#246;rung einen &#220;berblick &#252;ber die Genehmigungspraxis und die Probleme der verschiedenen Beteiligten verschafft hatten, konnten wir durch eine Serie von Beschl&#252;ssen erhebliche Verbesserungen durchsetzen.</p>
<p>Das dabei das Gr&#252;nanlagefestival auf der Strecke geblieben ist, war vorauszusehen. Mit den wummernden B&#228;ssen der Technomusik war schlie&#223;lich die ganze Elbinsel ein Wochenende lang beschallt worden. Das eine solche Veranstaltung nicht in der N&#228;he von Wohngebieten durchgef&#252;hrt werden kann, war danach klar geworden, zumal die Veranstalter sich nicht um die Beschwerden der Bev&#246;lkerung gek&#252;mmert haben. </p>
<p><span id="more-1770"></span></p>
<p>So wird diese Veranstaltung in diesem Jahr fernab in Wittstock/Dosse stattfinden. Die Organisatoren hatten sich nach einem Bericht des Wilhelmsburger Wochenblatt zum Abschied noch beschwert, die Macher des Dockville h&#228;tten einen besseren Draht in die Verwaltung. Das stimmt, denn die Kommunikation mit den Menschen vor Ort geh&#246;rt muss ein Festivalveranstalter ernst nehen, wenn er nicht als Eventheuschrecke erscheinen will.</p>
<p>Das Dockville dagegen hatte wesentlich weniger Probleme verursacht, und hat aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre gelernt. Deswegen waren wir auch daran interessiert, dieses Festival zu erm&#246;glichen. In ausf&#252;hrlichen Gespr&#228;chen mit den Machern ist ein aus vielen Einzelbausteinen bestehendes Konzept entwickelt worden, das eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Akzeptanz bei den Wilhelmsburgern und einen maximalen Genuss der Besucher erm&#246;glicht. </p>
<p>Neben der Gestaltung des Programmes, dem ernsthaften Bem&#252;hungen Beschwerden nachzugehen und der Tatsache das es die ganze Veranstaltungsdauer hin&#252;ber einen Busshuttle zum Bahnhof gibt, der verhindert das nachts l&#228;rmende Menschen durch die Stra&#223;en ziehen, haben wir auch nach den Auftr&#228;gen f&#252;r lokale Betriebe und verg&#252;nstigte Bedingungen f&#252;r die Bewohner der Elbinseln gefragt. Und nicht zuletzt findet mit dem &#8220;L&#252;ttville&#8221; ein Ferienprogramm f&#252;r Kinder statt. </p>
<p>Sollte die Lage, oder die Musikanlage dennoch au&#223;er Kontrolle geraten, besteht dieses Jahr die M&#246;glichkeit der Beh&#246;rden einzugreifen. Noch im letzten Jahr hatte sich die Polizei geweigert ein Event zu beenden, weil sie als Folge mit erheblichen Problemen durch die aufgebrachten Besucher rechnete. Dieses Jahr wird der zust&#228;ndige Bereitschaftsdienst der Bezirke auf die Einhaltung der L&#228;rmwerte achten, und hat verschiedene M&#246;glichkeiten etwaige Probleme zu beheben. </p>
<p>Das dies n&#246;tig werden wird ist aber wenig wahrscheinlich, weil die Festivalmacher ihre Veranstaltung &#252;ber Jahre auf Wilhelmsburg betreiben wollen, und ein Eigeninteresse an einem korrekten Ablauf haben. </p>
<p>Die Veranstaltung endet am Sonntag um 22:00 Uhr, Freitag und Sonnabend wird die Musik auf der Hauptb&#252;hne um 23:00 bzw. Mitternacht beendet. Die Musik spielt danach in drei Zelten weiter, und soll am Krankenhaus und in den Wohnquartieren nicht mehr st&#246;rend wahrnehmbar sein. Die Besucher k&#246;nnen am Reiherstiegknie aber bis in die fr&#252;hen Morgenstunden weiterfeiern.  </p>
<p>Nebenbei bemerkt hat auch das Spreehafenfestival um eine Verl&#228;ngerung des B&#252;hnenprogrammes bis 24:00 Uhr gebeten. Und obwohl es auch bei dieser Veranstaltung im letzten Jahr vereinzelte Klagen gegeben hat, darf auch diese Veranstaltung unter Einhaltung von L&#228;rmgrenzen bis Mitternacht stattfinden. </p>
<p>Das Elbinselfestival findet dieses Jahr &#252;brigens nicht statt. W&#228;hrend die Fl&#228;che im Reiherstieg in diesem Jahr wegen einer Kampfmitteluntersuchung nicht zur Verf&#252;gung steht, ist eine in den BallinPark verlegte Veranstaltung abgesagt worden.</p>
<p>Insgesamt gesehen hat der Regionalausschuss f&#252;r einen Umfangreichen Ausgleich der Interessen gesorgt, und zwar mit der z&#246;gernden Zustimmung der CDU, die gern mehr L&#228;rm zugelassen hatte, und gegen den Widerstand der Linken, die einfach pauschal alles abgelehnt hat, was von der IBA unterst&#252;tzt wird. Dieses Vorgehen ist vern&#252;nftig, und wird hoffentlich zu einer breiten Akzeptanz auf den Elbinseln f&#252;hren. Damit, so meine ich, hat die Lokalpolitik ihre vornehmste Aufgabe erf&#252;llt.</p>
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		<title>Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den beginnt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 23:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt. Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[1725]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1370" title="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" width="150" height="150" /></a><strong>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt.</strong></p>
<p>Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg den Fragen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gestellt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e auf die Bahntrasse, der Bau einer Hafenquerspange sowie eine verkehrliche Konzeption f&#252;r die Hamburger Elbinsel. Auf der Veranstaltung Ende April k&#252;ndigte Anja Hajduk an, dass der Dialog zuk&#252;nftig in einen kooperativen Beteiligungsprozess &#252;berf&#252;hrt werden soll. Die unterschiedlichen Interessen in einen solchen Prozess zu ber&#252;cksichtigen und gleichzeitig einen f&#252;r alle Beteiligten konstruktiven Austausch zu gew&#228;hrleisten bezeichnet die Senatorin als &#8220;Herausforderung&#8221;. Sie sei aber &#252;berzeugt, dass von einem solchen Dialog alle profitieren k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1725"></span></p>
<p>Bis zum Herbst 2009 sollen sich Vertreter aus Initiativen, Vereinen, Bezirkspolitik und Wirtschaft in sechs Sitzungen mit den gro&#223;en Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den auseinandersetzen.<br />
Erg&#228;nzt werden sollen diese Sitzungen durch einen &#246;ffentlichen Workshop und eine Informationsveranstaltung. Die breite &#214;ffentlichkeit soll zudem die M&#246;glichkeit erhalten, &#252;ber eine eigenst&#228;ndige Internetseite den Diskussionsprozess zu verfolgen.</p>
<p>Als Projektleitung f&#252;r die Durchf&#252;hrung und Moderation des Beteiligungsprozesses wurde der Hamburger Politik- und Unternehmensberater Markus Birzer beauftragt. Herr Birzer hat<br />
gute Kenntnisse der Situation vor Ort und hat aus seiner T&#228;tigkeit als Leiter der kommunikativen Begleitung bei der Erweiterung und Modernisierung der Hamburg Messe Erfahrungen in vergleichbaren Beteiligungsverfahren.</p>
<p>Die Forderung nach einem kooperativen Planungsprozess wurde auf die Initative der SPD und der GAL hin auch von der Bezirksversammlung gefordert.</p>
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		<title>Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenpl&#228;nen nach Wilhelmsburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a><div id="attachment_1565" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht.jpg" rel="lightbox[1564]"><img class="size-thumbnail wp-image-1565" title="Wachsen mit Fehlsicht? Quelle: Ausschnitt aus dem Veranstaltungsplakat der BSU Hamburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht-150x150.jpg" alt="Wachsen mit Fehlsicht?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wachsen mit Fehlsicht?</p></div>
<p><strong>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen im Hamburger S&#252;den vor Ort vorzustellen, sobald die Ergebnisse der Projektstudie der DEGES (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) zur Hafenquerspange vorliegen.<br />
</strong><br />
Nun liegt die Projektstudie zur &#220;berpr&#252;fung der Trassenwahl der Hafenquerspange vor. Diese wird Senatorin Hajduk zusammen mit Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen in Wilhelmsburg vorstellen und diskutieren.</p>
<p><span id="more-1564"></span></p>
<p>Hierzu l&#228;dt die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt ein:</p>
<p>Fernstra&#223;enplanung im Hamburger S&#252;den</p>
<p>Diskussion mit Anja Hajduk, Stadtentwicklungssenatorin, Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen</p>
<p>Dienstag, 21. April 2009, 19:00 Uhr</p>
<p>B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg, Mengestra&#223;e 20, 21107 Hamburg</p>
<p>Das Plakat zu der Veranstaltung als pdf finden Sie <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/1331950/data/plakat-fernstrassenplanung-wilhelmsburg.pdf ">hier.</a></p>
<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat eine Verkehrskonferenz zu den Verkehrsplanungen gefordert. Der besuch der Senatorin reicht nicht aus, um fundiert &#252;ber diese schwierigen Zukuntsfragen zu beraten. Der Senat stellt sein Handeln unter das Motto: &#8220;Wachsen mit Weitsicht.&#8221;  Weitsichtigkeit ist allerdings ein Defekt im Auge. &#196;rzte sprechen deshalb sowohl bei Weit- als auch bei Kurzsichtigkeit von einer Fehlsicht.</p>
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		<title>Zoll verhindert Harley-Days auf den Elbinseln</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/28/zoll-verhindert-harley-days-auf-den-elbinseln/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilfest]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/28/zoll-verhindert-harley-days-auf-den-elbinseln/" title="Zoll verhindert Harley-Days auf den Elbinseln"></a>Die Harley-Days werden nicht an den 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook stattfinden. Der Grund: Im Freihafen kann kein Warenverkauf stattfinden. Was im Hafen jeder wei&#223;, &#252;berrascht Veranstalter, Politiker und Journalisten gleicherma&#223;en. In den vergangenen Jahren hatten die Harley-Days in der &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/28/zoll-verhindert-harley-days-auf-den-elbinseln/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/28/zoll-verhindert-harley-days-auf-den-elbinseln/" title="Zoll verhindert Harley-Days auf den Elbinseln"></a><div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/biker_quelle_deusxflorida_flickr_cc.jpg" rel="lightbox[1515]"><img class="size-thumbnail wp-image-1516" title="Biker - Quelle: Flickr-Nutzer DeusXFlorida (CC-Lizenz) - bearbeitet" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/biker_quelle_deusxflorida_flickr_cc-150x150.jpg" alt="Freihafen?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Freihafen?</p></div>
<p><strong>Die Harley-Days werden nicht an den 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook stattfinden. Der Grund: Im Freihafen kann kein Warenverkauf stattfinden. Was im Hafen jeder wei&#223;, &#252;berrascht Veranstalter, Politiker und Journalisten gleicherma&#223;en. </strong></p>
<p>In den vergangenen Jahren hatten die Harley-Days in der Innenstadt und am Heiligengeistfeld stattgefunden. Das hat wegen des damit verbundenen L&#228;rms allerdings zu einer erheblichen Anzahl von Beschwerden gef&#252;hrt. Dieser Umstand hatte zu heftigen Konflikten zwischen der Bezirkspolitik und dem Senat gef&#252;hrt. Der Senat wollte die Veranstaltung wegen der zahlungskr&#228;ftigen Kundschaft die von weit her f&#252;r ein solches Event anreisst unbedingt in Hamburg haben, w&#228;rend wir zwar keine Spielverderber sein wollten, jedoch unseren Funktion die Sorgen der Anwohner zu vertreten nachgekommen sind.</p>
<p>Deshalb wurd fieberhaft eine Ausweichfl&#228;che gesucht, und die wurde im Hafen gesehen, weil hier vermeidlich keine Bev&#246;lkerung wohnt, die gest&#246;rt werden k&#246;nnte.</p>
<p><span id="more-1515"></span></p>
<p>Ob das bei den hunderttausenden Besuchern und zehntausenden Motorr&#228;dern wirklich der Fall gewesen w&#228;re brauchen wir jetzt nicht mehr auszuprobieren.</p>
<p>Denn der Zoll hat dem Veranstalter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der kann auf die Vermietung von Verkaufsst&#228;nden an allerlei Merchandising-, Zubeh&#246;r- und Gastronomiebetriebe nat&#252;rlich nicht verzichten. Die aber m&#252;ssten im Freihafen die zollrechtlichen Vorschriften beachten. Da das nicht m&#246;glich ist, kommt die Fl&#228;che f&#252;r die Veranstaltung nicht mehr in Frage.</p>
<p>Das scheint wiederum manche zu &#252;berraschen, und im Abendblatt wird spekuliert, das der Zoll wegen der Diskussion um den Freihafen besonders stur sei. Dabei wei&#223; jeder, der mit dem Freihafen zu tun hat, oder sich hier bewegt, das der Zoll &#252;berhaupt keinen Bewegungsspielraum hat. Das Zoll- und Steuerrecht ist im Freihafen ein sehr scharfes Schwert. Selbst wenn der Freihafen morgen aufgehoben w&#252;rde, m&#252;ssten die Vorschriften noch bis 24 Uhr exakt angewendet werden.</p>
<p>Uns bleibt jedenfalls unsere Ruhe ohne das wir die Spielverderber sind. Aber vielleicht ist daf&#252;r dem ein oder anderen auch ein bisschen langweilig, weil die Harleyfahrer woanders hinfahren werden.</p>
<p>Der Blog <a href="http://www.magerfettstufe.de/index.php/2009/03/30/knatter-im-volkspark/" target="_blank">Magerfettstufe</a> aus Altona ist nicht am&#252;siert.</p>
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