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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; SPD</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>&#220;ber den D&#228;chern der Peute: Lokaltermin im Kampf f&#252;r den Erhalt der denkmalgesch&#252;tzten GEG-Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam Gabi Dobusch, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a><div id="attachment_2969" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute.jpg" rel="lightbox[2968]"><img class="size-thumbnail wp-image-2969" title="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute-150x150.jpg" alt="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch</p></div>
<p><strong>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam <a href="http://www.gabi-dobusch.de/" target="_blank">Gabi Dobusch</a>, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das Dach der Fabrik f&#252;hrte.</strong></p>
<p>Sie brachte die Nachricht mit, das inzwischen Konsens bestehe, das die gro&#223;en Geb&#228;ude stehen bleiben sollen.  Allerdings sei weder &#252;ber die Nutzung noch &#252;ber den Verbleib der angesiedelten Unternehmen entschieden. Die HPA wolle den Komplex grundsanieren. Das bedeutet Bauarbeiten, die zwei Jahre andauern w&#252;rden. Und das bedeutet das aus der zahlreichen Mieter an diesem Standort.</p>
<p>Einige Firmen werden sicher neue Fl&#228;chen finden, aber f&#252;r Andere wird es sehr eng. Da ist zum Beispiel ein Tonstudio, das immerhin schon EMI, Sony Music und die Fantastischen Vier zu seinen Kunden z&#228;hlte, und das sich speziell diese R&#228;ume akustisch ausgemessen und passgenau eingerichtet hat.</p>
<p><span id="more-2968"></span></p>
<p>Mit den Kulturthemen Denkmalschutz und Kreativwirtschaft im Gep&#228;ck  fuhr Gabi zur&#252;ck in die Innenstadt, wo Sie das Thema weiter bewegen wird.</p>
<p>Auch in der Bezirksversammlung werden wir aktiv: Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin fordern wir in zwei klaren aber knappen Punkten:</p>
<blockquote><p>Bezirksversammlung m&#246;ge daher beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung fordert den Erhalt der ehemaligen Geb&#228;ude der GEG in der Peutestra&#223;e 24 bis 34. Das Gesamtensemble mit den Nebengeb&#228;uden ist dauerhaft unter Denkmalschutz zu stellen.</li>
<li>Die Wirtschaftsf&#246;rderung des Bezirkes wird gebeten die Ma&#223;nahmen zu bef&#246;rdern, die f&#252;r den Erhalt der derzeit in den Geb&#228;uden untergebrachten Unternehmen notwendig sind.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Mit bei dem Termin waren &#252;brigens Journalisten von Hamburg 1 und vom Hamburger Abendblatt. Der Fernsehsender hat sich bei der HPA noch einmal nach dem Stand erkundigt, und dort war man noch nicht so weit. Deshalb berichte Hamburg 1 von der <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Verwirrung_um_Elbinsel_Peute-10521.html" target="_blank">Verwirrung auf der Peute</a>. Der Bericht vom Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt titelt: &#8220;<a href="mobil.abendblatt.de/hamburg/article2162629/SPD-will-Peute-Ensemble-erhalten.html" target="_blank">SPD will Peute-Ensemble erhalten</a>&#8220;</p>
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		<title>Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt gro&#223;z&#252;giges Angebot von Rot-Gr&#252;n in Altona ab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a><p><div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia.jpg" rel="lightbox[2912]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia-150x150.jpg" alt="Bauwagenplatz Zomia" title="Bauwagenplatz Zomia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagenplatz Zomia</p></div><strong>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; stattdessen wurde eine neue Vorbedingung gestellt. </strong></p>
<p>&#8220;Das ist eine sehr bedauerliche und unkluge Entscheidung. In dieser schwierigen Situation war und ist der Bezirk Altona bereit, zugunsten der Zomianer eine Br&#252;cke zu bauen. Aber es ist kaum nachvollziehbar, dass man der Zomia-Gruppe &#252;ber Monate mehr als ein halbes Dutzend Fl&#228;chenangebote in drei Bezirken macht – und sie trotzdem alles ablehnt. Das kann man in dieser Stadt niemandem mehr vermitteln – erst recht nicht vielen Wohnungssuchenden in Hamburg&#8221;, so die beiden SPD-Obleute im Eingaben- und Stadtentwicklungsausschuss S&#246;ren Schumacher und Andy Grote. </p>
<p><span id="more-2912"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sei es unausweichlich, dass die Eingabe heute im Eingabeausschuss als &#8220;nicht abhilfef&#228;hig&#8221; votiert wurde. Gleichwohl wurde seitens der SPD-Fraktion die Zusage gegeben, dass bis Donnerstag, dem Altonaer Bezirksversammlungstermin, ein Umzug nach Altona noch m&#246;glich sei. &#8220;Es wurde in den letzten Monaten durch zahlreiche Beh&#246;rden und Politiker alles versucht, f&#252;r die Gruppe eine Anschlussperspektive zu finden und eine Deeskalation voran zu bringen &#8211; leider gab es nur wenig Bewegung der Zomianer selbst. Die Zeit l&#228;uft nun langsam ab&#8221;, so Grote und Schumacher.</p>
<p>Auch der Altonaer SPD-Fraktionschef Thomas Adrian bedauerte die Ablehnung durch die Zomianer: &#8221;</p>
<p>Altona hat eine sehr weitreichende Einladung ausgesprochen, die Zomianer aber haben mit neuen Bedingungen geantwortet. Die neue Forderung, schon heute die &#252;bern&#228;chste Fl&#228;che definitiv festzulegen, ist unerf&#252;llbar. Mehr als die Garantien, die wir gegeben haben, war nicht drin. Gleichwohl bleibt bis Donnerstag Mittag, der letzten Bezirksversammlung in diesem Jahr, die T&#252;r nach Altona offen &#8211; f&#252;r eine Interimsnutzung am Holstenkamp und eine Zusage f&#252;r eine Anschlussperspektive. Mehr kann Altona nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>Entwurf des Bezirksversammlungsantrags f&#252;r das Altonaer Angebot an Zomia</strong></p>
<blockquote><p>Die Bezirksversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en,</p>
<p>1. Die Fl&#228;che beim Pflegeheim am Holstenkamp wird der Zomia-Gruppe f&#252;r eine sofortige Zwischennutzung zur Verf&#252;gung gestellt, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort im Bezirk Altona gefunden ist. Die Zomia-Gruppe kann ihre Wagen und Fahrzeuge mitbringen und die sanit&#228;ren Einrichtungen und auch R&#228;ume im leer stehenden Haus am Holstenkamp 4 nutzen.</p>
<p>2. Das Bezirksamt wird verpflichtet, die wohlwollende Pr&#252;fung und Suche nach alternativen Standorten fortzusetzen, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort in Altona gefunden ist. Priorit&#228;r und kurzfristig soll das Bezirksamt die Verf&#252;gbarkeit der von der Zomia-Gruppen vorgeschlagenen st&#228;dtischen Fl&#228;chen kl&#228;ren. Bis Mitte Januar 2012 soll Klarheit &#252;ber die Fl&#228;chenalternativen bestehen.</p>
<p>3. Ist ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort gefunden, erh&#228;lt Zomia daf&#252;r eine Nutzungsgenehmigung und eine entsprechende Nutzungsvereinbarung, sofern es sich um eine st&#228;dtische Fl&#228;che handelt. Sollte die Gruppe auf eine private Fl&#228;che umziehen, w&#252;rde der Bezirk dies wohlwollend begleiten und die entsprechenden Genehmigungen erteilen. Damit w&#228;re der Wagenplatz legalisiert. </p></blockquote>
<p>(Quelle: Pressemitteilung der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg)</p>
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		<item>
		<title>Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &#8220;Mopo&#8221;</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 01:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/" title="Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Brücke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &quot;Mopo&quot;"></a>Um die Errichtung eines Zaunes an der Kersten-Miles-Br&#252;cke gibt es zur Zeit einen heftig ausgetragenen Streit. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, genauer gesagt der sie vertretene Hauptausschuss, hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2010 f&#252;r die Entfernung zweier Bunker aus dem &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/" title="Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Brücke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &quot;Mopo&quot;"></a><p><div id="attachment_2857" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/demo_kersten-miles-bruecke.jpg" rel="lightbox[2852]"><img class="size-thumbnail wp-image-2857" title="Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/demo_kersten-miles-bruecke-150x150.jpg" alt="Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke</p></div><strong>Um die Errichtung eines Zaunes an der Kersten-Miles-Br&#252;cke gibt es zur Zeit einen heftig ausgetragenen Streit. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, genauer gesagt der sie vertretene Hauptausschuss, hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2010 f&#252;r die Entfernung zweier Bunker aus dem Kriege 100.000 Euro bereitgestellt. Die von der SPD und GAL beantragte und beschlossene Ma&#223;nahme hatte erkl&#228;rtermassen den Zweck die verfestigte Situation der Obdachlosen an dieser Stelle zu beenden. Ich m&#246;chte an hier keine Bewertung des Vorganges vornehmen, aber auf eine wesentliche Diskrepanz in der Darstellung der Vorgeschichte hinweisen.</strong></p>
<p>Bezirksamtsleiter Markus Schreiber hat wiederholt erkl&#228;rt, das es an dieser Stelle zu Straftaten gekommen sei, und das Anleger, Passanten und Touristen in ihrem Sicherheitsgef&#252;hl beeintr&#228;chtigt gewesen seien. In der Hamburger Morgenpost erschien dazu ein <a href="http://www.mopo.de/politik---wirtschaft/-anti-obdachlosen-zaun--auch-polizei-sauer-auf-sheriff-schreiber,5067150,10908600.html" target="_blank">Artikel von Thomas Hirschbiegel und Christoph Heinemann unter dem Titel &#8220;Auch Polizei sauer auf Scheriff Schreiber&#8221;</a>. Darin wurde der Eindruck erweckt, als h&#228;tte Markus Schreiber die Unwahrheit gesagt. Im Artikel hei&#223;t es:</p>
<p><span id="more-2852"></span></p>
<blockquote><p>„Es gibt dort keine erhebliche Beschwerdelage“, so Polizeisprecher Mirko Streiber zur MOPO. Markus Schreiber hatte von dem Gebiet rund um die Kersten-Miles-Br&#252;cke von einem „Angstraum“ f&#252;r Anwohner gesprochen. Regelrecht sauer ist die Polizei auf &#196;u&#223;erungen Schreibers in der „Welt“. Der SPD-Politiker hatte behauptet, dass die Polizei ihn gebeten habe, die Zust&#228;nde zu &#228;ndern, weil sie nicht mehr „Herr der Lage“ sei. Polizeisprecher Streiber: „Das ist falsch.“ Fakt ist: Es hat 2010 schwere Straftaten unter der Br&#252;cke gegeben – allerdings unter den Obdachlosen selbst. Anwohner waren davon nicht betroffen.</p></blockquote>
<p>Mir liegt zum Vergleich ein Schreiben des Polizeikommisariates 14 vor, das in der Caffamacherreihe liegt. Es tr&#228;gt das Datum vom 28.Oktober 2010 und war eine Grundlagen der Entscheidung des Hauptausschusses und der Umsetzung des Beschlusses durch den Bezirksamtsleiter. Aus Gr&#252;nden der Transparenz zitiere ich es hier vollst&#228;ndig:</p>
<blockquote><p><strong>Darstellung der Deliktslage im Bereich der Kersten-Miles-Br&#252;cke<br />
</strong><br />
Unterhalb der Kersten-Miles-Br&#252;cke n&#228;chtigen bzw. wohnen seit mehreren Jahren obdachlose Personen. Die Zusammensetzung dieses Personenkreises und die Anzahl der angetroffenen Personen unterliegen einer st&#228;ndigen Fluktuation. Neben den lebens&#228;lteren, ausl&#228;ndischen Obdachlosen halten sich dort zunehmend junge Personen, die der Punkerszene zuzuordnen sind, auf.</p>
<p>Die Polizeilichen Ma&#223;nahmen des PK 14 (Anm.: Polizeikommisariat 14, Caffamacherreihe) f&#252;r den Brennpunkt beschr&#228;nken sich im Wesentlichen auf die, zur Aufkl&#228;rung und Verfolgung von Straftaten, erforderlichen Ma&#223;nahmen und die Benachrichtigung des BOD (Anm.: Bezirklicher Ordnungsdienst) bei festgestellter Verm&#252;llung.</p>
<p>Durch sichtbare, massive Verwahrlosung dieses &#246;ffentlichen Raumes und damit verbundenen, negativen Senergieeffekte kommt es zu empfindlichen St&#246;rungen des Sicherheitsgef&#252;hls der Anlieger, Passanten und Touristen. Verst&#228;rkt wird die Beeintr&#228;chtigung des Sicherheitsgef&#252;hls durch Straftaten / zum Teil schwerwiegende Straftaten, deren Begehung in mehreren F&#228;llen eindeutig der, unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke aufh&#228;ltigen, Personengruppe zugeordnet werden konnten.</p>
<p>So wurden hier in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt drei gef&#228;hrliche K&#246;rperverletzungen durch Randst&#228;ndige und Punker begangen.</p>
<p>Des weiteren kam es in dem in Rede stehenden Bereich zu einer K&#246;rperverletzung mit Todesfolge unter Randst&#228;ndigen und zu einer schweren K&#246;rperverletzung. Bei letzterer wurde die Matratze eines schlafenden Obdachlosen durch einen alkoholisierten Randst&#228;ndigen angez&#252;ndet.</p>
<p>Vom 01.01.2009 bis zum heutigen Tag wurden drei Sexualdelikte durch diese Personengruppe begangen. Es kam zu einer Vergewaltigung, einer versuchten Vergewaltigung und einer exibitionistischen Handlung.</p>
<p>Weiter sind im n&#228;heren Umfeld der Kersten-Miles-Br&#252;cke mehrere Raubstraftaten / Eigentumsdelikte zu verzeichnen gewesen. Bei keiner der Taten ist eine klare Zuordnung zu der betreffenden Gruppierung m&#246;glich gewesen. Dennoch kann aufgrund der r&#228;umlichen N&#228;he der Tatorte zur Kersten-Miles-Br&#252;cke nicht ausgeschlossen werden, dass diese Personen an der Tatbegehung beteiligt waren.</p></blockquote>
<p>Der amtlich-n&#252;chtene Text der Polizei stellt meiner Ansicht nach die Lage unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke ganz anders dar als der in tendenzi&#246;ser Weise geschriebene Artikel von Thomas Hirschbiegel und Christoph Heinemann.</p>
<p>Folgender Halbsatz aus dem &#8220;Mopo&#8221;-Artikel ist nach meiner Ansicht aus einem anderen Grund besonders zu hinterfragen: &#8220;allerdings unter den Obdachlosen selbst&#8221;. Er kann als eine Beschwichtigung interpretiert werden. Das w&#252;rde unterstellen, das die begangenen Straftaten vergleichsweise weniger schlimm seien weil sie andere Obdachlose, aber keine Passanten betroffen haben. Die Polizei sollte meiner Meinung nach aufkl&#228;ren, ob dieser Halbsatz von der Hamburger Morgenpost korrekt zitiert worden ist, und falls ja, wie er zu interpretieren ist.</p>
<div id="attachment_2853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 223px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Polizeibericht_Kersten-Miles-Br%C3%BCcke.jpg" rel="lightbox[2852]"><img class="size-medium wp-image-2853" title="Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Polizeibericht_Kersten-Miles-Br%C3%BCcke-213x300.jpg" alt="Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke</p></div>
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		<title>Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/" title="Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee"></a>Die von der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte initiierte Idee der Einf&#252;hrung eines Hamburg-Kondoms erntete zun&#228;chst einigen Spott und l&#228;sterliche Zeitungsartikel. Scheinbar wurde das Thema von einigen f&#252;r zu schl&#252;pfrig gehalten. Dabei ging es um die Gesundheitsvorsorge. Jetzt bekam der Vorschlag von &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/" title="Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee"></a><p><div id="attachment_2762" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Hamburg_Kondom_Falko_Julia.jpg" rel="lightbox[2761]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Hamburg_Kondom_Falko_Julia-150x150.jpg" alt="Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom" title="Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2762" /></a><p class="wp-caption-text">Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom</p></div><strong>Die von der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte initiierte Idee der Einf&#252;hrung eines Hamburg-Kondoms erntete zun&#228;chst einigen Spott und l&#228;sterliche Zeitungsartikel. Scheinbar wurde das Thema von einigen f&#252;r zu schl&#252;pfrig gehalten. Dabei ging es um die Gesundheitsvorsorge. Jetzt bekam der Vorschlag von Fachleuten gute Noten.</strong></p>
<p>So kommt gro&#223;er Zuspruch bei den Experten der Aids-Hilfe, Jugend gegen Aids e.V. und der Beratungsstelle CasaBlanca. Wie in einer gut besuchten &#246;ffentlichen Expertenrunde des Sozialausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte deutlich wurde, k&#246;nnte so den zunehmenden F&#228;llen von sexuell &#252;bertragbaren Infektionen  wirkungsvoll begegnet werden. </p>
<p>&#8220;Eine wirklich gute Initiative, die hier aus Hamburg-Mitte angesto&#223;en wurde&#8221; freut sich Fridtjof Vieth (17) von Jugend gegen AIDS e.V. &#8220;Wenn das wirklich umgesetzt wird, ist dies ein echter Fortschritt und ein Markenzeichen f&#252;r Hamburg&#8221;, erg&#228;nzt J&#246;rg Korell von der AIDS-Hilfe Hamburg.</p>
<p>Die Initiative zur Einf&#252;hrung eines &#252;berall verf&#252;gbaren, kostenlosen Hamburg-Kondomes wurde auf Antrag der SPD einstimmig von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen. Die Idee stammt aus New York, wo mit dem New-York-Condom monatlich Millionen Kondome kostenlos verteilt werden. In Hamburg k&#246;nnten Unternehmen die Kondomschachteln als Werbung nutzen und so die Finanzierung gew&#228;hrleisten.</p>
<p><span id="more-2761"></span></p>
<p>&#8220;Nach dieser Expertenanh&#246;rung f&#252;hlen wir uns in unserer Idee best&#228;tigt. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Experten m&#246;gliche Verteilungswege und eine belastbare Kalkulation zu erarbeiten&#8221;, so der SPD-Bezirksabgeordnete Tobias Piekatz (25). Der SPD-Fraktionsvorsitzende Falko Dro&#223;mann (37) erg&#228;nzt: &#8220;Nat&#252;rlich geht es nicht darum, Beratungsangebote zu ersetzen. Ein kostenloses Hamburg-Kondom w&#228;re jedoch ein echter Imagegewinn f&#252;r eine lebensfrohe Gro&#223;stadt wie Hamburg. Und au&#223;erdem ist jede vermiedene Infektion den Aufwand wert.&#8221;</p>
<p>Hamburg liebt Dich!</p>
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		<title>Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung f&#252;r das Quartier</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a><div id="attachment_2720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag.jpg" rel="lightbox[2719]"><img class="size-thumbnail wp-image-2720" title="Leere Regale: Real am letzten Tag" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag-150x150.jpg" alt="Leere Regale: Real am letzten Tag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Leere Regale: Real am letzten Tag</p></div>
<p><strong>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine mittelgro&#223;e Music-Hall  einzubauen stie&#223; bei einigem im Quartier auf wenig Gegenliebe. Eine Dialogveranstaltung wurde sogar gesprengt. Jetzt gibt es eine L&#246;sung:</strong></p>
<p>Die Halle wird wieder Nahversorgungszentrum f&#252;r den n&#246;rdlichen Teil St.Paulis. Eine bunte Mischung aus Edeka, Aldi, Budni und einer gro&#223;en Markthalle werden die derzeit leerstehende Halle beleben und zu einem neuen Treffpunkt machen. Insgesamt 12.000 Quadratmeter Fl&#228;che bespielt das neue Konzept. Herzst&#252;ck wird die neue Markthalle sein mit vielf&#228;ltigen Angeboten.</p>
<p><span id="more-2719"></span>„Das Konzept, das Edeka nun vorgelegt hat, ist beeindruckend und sinnvoll. Jetzt gilt es, z&#252;gig in die weiteren Vorbereitungen zu gehen, damit die Anwohner schnell wieder eine ordentliche Lebensmittelversorgung zur Verf&#252;gung stehen haben. Darauf hat die SPD von Beginn an ihren Fokus gelegt&#8221;, sagt Falko Dro&#223;mann, unser Fraktionsvorsitzender in der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte.</p>
<p>F&#252;r die &#246;rtliche SPD-Bezirksbgeordnete Henriette v. Enckevort ist auch die weitere Nutzung des Areals von Bedeutung. „Diese Fl&#228;che kann viel bereithalten, was St.Pauli braucht. Wichtig waren f&#252;r uns auch der Verbleib der Moschee und die &#214;ffnung der Halle f&#252;r soziale und auch kulturelle Nutzungen. Das alles wird nun St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck auf den Weg gebracht. Das Nutzungskonzept stellt sich derzeit als rund und &#228;u&#223;erst positiv dar, “ so v. Enckevort.</p>
<p>Im n&#228;chsten Ausschuss f&#252;r Wohnen und soziale Stadtteilentwicklung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird das Konzept der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Der Dialog mit allen Beteiligten ist im vollen Gang.</p>
<p>Die Finanzbeh&#246;rde hat dazu heute folgende Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>Rindermarkthalle wird wiederbelebt</strong></p>
<p>Mit einem besonderen Nahversorgungskonzept wird die ehemalige Rindermarkthalle auf St. Pauli wiederbelebt. Heute unterrichteten Vertreter der Finanzbeh&#246;rde – Immobilienmanagement, Jan Zunke, Vorstand der Sprinkenhof Aktiengesellschaft (SpriAG), ein Vertreter der Firma EDEKA und der Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber, die Vorsitzenden der Bezirksfraktionen sowie die Sanierungsbeir&#228;te des Stadtteils &#252;ber die zuk&#252;nftige Entwicklung.</p>
<p><strong>Hierzu erkl&#228;rte Bezirksamtsleiter Markus Schreiber: „Es ist gelungen, mit der Generalanmietung des Geb&#228;udes durch die EDEKA Handelsgesellschaft Nord GmbH dem Stadtteil St. Pauli und seinen Bewohnern die gew&#252;nschte umfassende Nahversorgung zu bieten. Die Neugestaltung passt hervorragend in den Stadtteil und wird das Areal nicht nur optisch erheblich aufwerten. Besonders freue ich mich &#252;ber die geplante und von den Anwohnern gew&#252;nschte Markthalle als Herzst&#252;ck des neuen Areals.“</strong></p>
<p>Durch die 10-j&#228;hrige Laufzeit rechnen sich auch die Investitionen f&#252;r Mieter und Vermieter. Vermieter ist die st&#228;dtische Sprinkenhof AG, die das Areal f&#252;r die Stadt verwaltet.</p>
<p>Im Erdgeschoss ist ein EDEKA Center mit ca. 5.900 qm Verkaufsfl&#228;che (Vollsortimentgesch&#228;ft mit Schwerpunkt Lebensmittel) geplant. Als Erg&#228;nzung wird auf einer Verkaufsfl&#228;che von rund 900 qm ein Aldi-Discountmarkt und ein Budnikowsky-Drogeriemarkt (rund 780 qm) entstehen.</p>
<p>Im neu gestalteten Eingangsbereich der Rindermarkthalle ist als Herzst&#252;ck des Konzeptes auf einer Fl&#228;che von rund 3.500 – 4.000 qm eine Markthalle mit Wochenmarktatmosph&#228;re nach historischem Vorbild in zeitgem&#228;&#223;er Umsetzung geplant. Dieser neu gestaltete Eingangsbereich erm&#246;glicht auch die Ausdehnung des Marktplatzes auf den Au&#223;enbereich. Die Gestaltung des Vorplatzes sieht eine optische Aufwertung mit urbanem Marktplatz, Au&#223;engastronomie und Verweilatmosph&#228;re vor.</p>
<p>Als selbst&#228;ndiger Betreiber ist die Familie Holst vorgesehen, die seit 1971 erfolgreich und engagiert einen EDEKA-Markt auf St. Pauli in der Paul-Roosen-Stra&#223;e mit ca. 45 Angestellten betreibt. Die Moschee wird ihre R&#228;umlichkeiten im Geb&#228;ude auch in Zukunft weiter nutzen k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p><em> </em></p>
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		<title>Die neue Unterkunft der Deichwacht: L&#246;sung in Sicht!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmflut]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/27/die-neue-unterkunft-der-deichwacht-losung-in-sicht/" title="Die neue Unterkunft der Deichwacht: Lösung in Sicht!"></a>Die Deichwacht muss aus ihrer Unterkunft in der Rotenh&#228;user Stra&#223;e weichen, weil das Geb&#228;ude, eine alte Turnhalle, bauf&#228;llig ist. Lange wurde eine neue Unterkunft gesucht. Die L&#246;sung am Depot Finkenriek B&#252;rocontainer aufzustellen lag schon einige Zeit vor, doch es haperte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/27/die-neue-unterkunft-der-deichwacht-losung-in-sicht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/27/die-neue-unterkunft-der-deichwacht-losung-in-sicht/" title="Die neue Unterkunft der Deichwacht: Lösung in Sicht!"></a><div id="attachment_2674" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/sommer_schreiber.jpg" rel="lightbox[2673]"><img class="size-thumbnail wp-image-2674" title="Uwe Sommer spricht mit Markus Schreiber" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/sommer_schreiber-150x150.jpg" alt="Uwe Sommer spricht mit Markus Schreiber" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Sommer spricht mit Markus Schreiber</p></div>
<p><strong>Die Deichwacht muss aus ihrer Unterkunft in der Rotenh&#228;user Stra&#223;e weichen, weil das Geb&#228;ude, eine alte Turnhalle, bauf&#228;llig ist. Lange wurde eine neue Unterkunft gesucht. Die L&#246;sung am Depot Finkenriek B&#252;rocontainer aufzustellen lag schon einige Zeit vor, doch es haperte an der Finanzierung. Jetzt ist endlich eine L&#246;sung in Sicht.</strong></p>
<p>Am Rande einer Veranstaltung sprach Bezirksamtsleiter Markus Schreiber mit dem Chef der Deichwacht, Uwe Sommer. Das Bezirksamt stellt bis zu 100.000 Euro f&#252;r die neue Unterkunft zur Verf&#252;gung. Wichtige Arbeiten zur Herrichtung des Gel&#228;ndes will die Deichwacht in Eigenleistung selbst erbringen. Dadurch werden erhebliche Kosten gespart. So wurde es zwischen den Beiden mit Handschlag vereinbart.</p>
<p><span id="more-2673"></span>Die Angelegenheit hatte in der Vergangenheit f&#252;r einigen Wirbel gesorgt. Dar&#252;ber habe ich in diesem Blog bereits <a href="http://www.veddel.net/wordpress/?s=deichwacht" target="_blank">mehrfach berichtet</a> Die Deichwacht hatte sogar damit gedroht sich aufzul&#246;sen. Dabei hat sie eine wichtige Aufgabe: Im Fall einer Sturmflut r&#252;cken die Helfer der Deichwacht in ihre Unterkunft ein und bleiben in Bereitschaft. Sollte am Deich ein Schaden auftreten werden die M&#228;nner und Freuen zur Schadenstelle, und dichten sie mit Sands&#228;cken ab, bevor Schlimmeres passieren kann. Bei den Katastrophenschutz&#252;bungen der vergangenen Jahre stellte die Deichwacht immer wieder ihr K&#246;nnen unter Beweis.</p>
<p>Seit der Bezirksreform ist die Deichwacht Wilhelmsburg auch f&#252;r die Veddel und den Kleinen Grasbrook zust&#228;ndig. In diesem Stadtteil brach im Jahr 1962 der Deich an der Harburger Chaussee.</p>
<div id="attachment_2676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/1962_Flut_Bahnbruecke1.jpg" rel="lightbox[2673]"><img class="size-medium wp-image-2676  " title="Deichbruch an der Harburger Chaussee 1962 (Aus der Sammlung von Ernst Gronau. Der Fotograf ist unbekannt)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/1962_Flut_Bahnbruecke1-300x191.jpg" alt="Deichbruch an der Harburger Chaussee 1962 " width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Deichbruch an der Harburger Chaussee 1962</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Keine Koalition in der Mitte: k&#246;nnen wir so konstruktiver arbeiten?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veddel.net/wordpress/?p=2507</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/10/keine-koalition-in-der-mitte-konnen-wir-so-konstruktiver-arbeiten/" title="Keine Koalition in der Mitte: können wir so konstruktiver arbeiten? "></a>In der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird es in dieser Wahlperiode keine Koalition geben. Das haben wir als SPD beschlossen, obwohl wir mit 25 von 51 Abgeordneten keine Mehrheit haben. Antr&#228;ge m&#252;ssen in wechselnden Konstellationen beschlossen werden. Diese Arbeitsweise birgt Risiken, aber &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/10/keine-koalition-in-der-mitte-konnen-wir-so-konstruktiver-arbeiten/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/10/keine-koalition-in-der-mitte-konnen-wir-so-konstruktiver-arbeiten/" title="Keine Koalition in der Mitte: können wir so konstruktiver arbeiten? "></a><p><div id="attachment_255" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/kurt-schumacher-haus_c_creative_commons.jpg" rel="lightbox[2507]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/kurt-schumacher-haus_c_creative_commons-150x150.jpg" alt="Kurt-Schumacher-Haus" title="Kurt-Schumacher-Haus" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-255" /></a><p class="wp-caption-text">Die Entscheidung fiel im Kurt-Schumacher-Haus</p></div><strong>In der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird es in dieser Wahlperiode keine Koalition geben. Das haben wir als SPD beschlossen, obwohl wir mit 25 von 51 Abgeordneten keine Mehrheit haben. Antr&#228;ge m&#252;ssen in wechselnden Konstellationen beschlossen werden. Diese Arbeitsweise birgt Risiken, aber auch Chancen. </strong></p>
<p>Ohne klare Verh&#228;ltnisse Politik zu gestalten ist kompliziert. Wir setzen uns dem Risiko aus nicht jeden unserer Antr&#228;ge auch durchsetzen zu k&#246;nnen. Der Bezirksb&#252;rgermeister wird gegen&#252;ber Dritten nicht mehr so leicht auskunftsf&#228;hig sein, wenn er die Zustimmung der Bezirksversammlung ben&#246;tigt.  </p>
<p>Andererseits bleiben uns zun&#228;chst einmal Koalitionsverhandlungen erspart. Obwohl uns mit 25 von 51 Stimmen nur ein Sitz zur absoluten Mehrheit fehlt, h&#228;tten Vereinbarungen mit einer anderen Partei zu Kompromissen f&#252;hren m&#252;ssen, die dieses Kr&#228;fteverh&#228;ltnis nicht widergespiegelt h&#228;tten. Jeder unser m&#246;glichen Koalitionspartner h&#228;tte sp&#228;testens in den Vorgespr&#228;chen zu einzelnen Sitzungen auf Augenh&#246;he verhandeln wollen, obwohl wir mindestens zweieinhalb mal mehr Abgeordnete stellen. </p>
<p>In einen System von wechselnden Mehrheiten sind wir nicht auf das st&#228;ndige Wohlwollen eines Partners angewiesen. In der vergangenen Wahlperiode konnten wir keine Antr&#228;ge ohne die Zustimmung der GAL in die Bezirksversammlung oder ihre Aussch&#252;sse einbringen. Jetzt sind wir frei uns bei Ablehnung durch eine Fraktion eine Zustimmung durch eine der weiteren vier in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien zu sichern. Dabei reicht uns eine einzige Stimme.  </p>
<p><span id="more-2507"></span></p>
<p>Andererseits muss uns bewusst sein, das wir nichts alleine beschlie&#223;en k&#246;nnen. Dabei kann jede der anderen Parteien als Verb&#252;ndeter fungieren. Um flexibel zu bleiben, darf man niemanden all zu heftig br&#252;skieren und muss auch mal hinh&#246;ren wenn andere gute Antr&#228;ge einbringen. Nicht das wir das nicht auch in den letzten Wahlperioden getan h&#228;tten, schlie&#223;lich wurden von uns zuweilen auch Initiativen der CDU, der FDP und der Linkspartei aufgenommen und unterst&#252;tzt, aber jetzt wird eine solche Handlungsweise zur Methode.</p>
<p>Gegen uns geht dabei kaum etwas, denn daf&#252;r m&#252;ssen sich alle anderen f&#252;nf Parteien verb&#252;nden. Sichert sich aber eine der f&#252;nf anderen Parteien unsere Zustimmung, kann sie eine eigene Initative durchbringen. </p>
<p>Die Arbeitsweise der Bezirksfraktionen und Gruppen wird durch dieses System ver&#228;ndern m&#252;ssen. Viel parteipolitisches Gez&#228;nk wird es nicht mehr geben k&#246;nnen. Ideologische Sichtweisen werden jedermann behindern der sich nicht von ihnen befreien kann. Es wird um sachgerechte, besonnene, pragmatische und praxisnahe Politik gehen. Nur wer mit guten Argumenten &#252;berzeugen kann wird sich durchsetzen k&#246;nnen.  </p>
<p>Man kann sagen das ein System der wechselnden Mehrheiten die Kr&#228;fteverh&#228;ltnisse in der Bezirksversammlung wie sie von den W&#228;hlern festgelegt wurden am besten widerspiegelt. Wir als gr&#246;&#223;te Fraktion werden auch die gr&#246;&#223;ten M&#246;glichkeiten haben, aber es er&#246;ffnet auch Chancen f&#252;r die beiden kleinsten Gruppen, die FDP und die Piraten.</p>
<p>Wir von der SPD werden bis zum 15 April unser Arbeitsprogramm f&#252;r die vor uns liegenden drei Jahre konkretisieren und anschlie&#223;end in einer Kreisdelegiertenversammlung beschlie&#223;en. Von da ab sind wir voll arbeitsf&#228;hig.  </p>
<p>Das kann eine sehr gute und interessante Wahlperiode werden. Ich freue mich darauf!</p>
<p>Hier die Pressemitteilung der SPD Hamburg-Mitte zu diesem Thema:</p>
<blockquote><p><strong>Der Bezirk Hamburg-Mitte wird k&#252;nftig mit wechselnden Mehrheiten regiert. Das beschloss der Kreisvorstand der SPD Hamburg-Mitte gestern Abend einstimmig.</strong></p>
<p>Dazu der frisch gew&#228;hlte SPD-Fraktionsvorsitzende Falko Dro&#223;mann: „Diese Entscheidung erm&#246;glicht es uns, sofort ohne lange Koalitionsverhandlungen f&#252;r die Menschen in Hamburg-Mitte Politik zu machen. Schnell und nah an den Menschen sachorientiert zu arbeiten, ist unser oberstes Ziel.“  </p>
<p>Das Modell der wechselnden Mehrheiten wurde bereits erfolgreich in Bergedorf in der letzten Legislaturperiode erprobt. </p>
<p>„Wir fanden diese L&#246;sung &#228;u&#223;erst charmant. Damit k&#246;nnen wir alle Fraktionen in die aktive Gestaltung unseres Bezirkes einbinden“, so der Kreisvorsitzende der SPD Hamburg-Mitte Johannes Kahrs.</p>
<p>Die SPD Hamburg-Mitte konnte bei der Wahl am 20.2.2011 einen erheblichen Zuwachs von &#252;ber 10 Prozent und damit 25 Sitze in der Bezirksversammlung erreichen. Damit kann die SPD bei jedem einzelnen Sachthema mit den anderen Parteien in der Bezirksversammlung punktuell zusammenarbeiten, als da w&#228;ren CDU, GAL, FDP, die LINKE und PIRATEN.</p>
<p>Sowohl die GAL und als auch CDU h&#228;tten sich vorstellen k&#246;nnen, als kleiner Koalitionspartner mit der SPD zusammenzuarbeiten.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wahlwerbespot der SPD zur B&#252;rgerschaftswahl am 20. Februar</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/02/02/der-wahlwerbespot-der-spd-zur-buergerschaftswahl-am-20-februar/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/02/02/der-wahlwerbespot-der-spd-zur-buergerschaftswahl-am-20-februar/" title="Der Wahlwerbespot der SPD zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/02/02/der-wahlwerbespot-der-spd-zur-buergerschaftswahl-am-20-februar/" title="Der Wahlwerbespot der SPD zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar"></a><p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Dpsi0jeqrqE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Dpsi0jeqrqE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Klaus L&#252;bke f&#252;r die Veddel: Ich kandidiere!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steinwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/" title="Klaus Lübke für die Veddel: Ich kandidiere!"></a>Der SPD-Ortsverein (Distrikt) Veddel hat mich am Sonnabend f&#252;r die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ins Rennen geschickt, ich werde bei der Wahl am 20. Februar also wieder als Kandidat antreten. Der Distrikt hat die Entscheidung einstimmig gef&#228;llt, was eine sch&#246;ne Best&#228;tigung der &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/" title="Klaus Lübke für die Veddel: Ich kandidiere!"></a><p><div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/klaus_luebke_blogportrait.jpg" rel="lightbox[2463]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/klaus_luebke_blogportrait-150x150.jpg" alt="" title="klaus_luebke_blogportrait" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-16" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus L&#252;bke</p></div><strong>Der SPD-Ortsverein (Distrikt) Veddel hat mich am Sonnabend f&#252;r die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ins Rennen geschickt, ich werde bei der Wahl am 20. Februar also wieder als Kandidat antreten.<br />
Der Distrikt hat die Entscheidung einstimmig gef&#228;llt, was eine sch&#246;ne Best&#228;tigung der Arbeit der vergangenen Jahre bedeutet. </p>
<p>Voraussetzung ist noch, das mich eine Wahlversammlung im Januar auf eine der Wahlkreis- oder Bezirkslisten w&#228;hlt.<br />
F&#252;r die Bezirksversammlung haben die Mitglieder au&#223;erdem Anke Kewitz auf Platz zwei und Dirk Schilling auf Platz drei nominiert. Auch sie m&#252;ssen noch von einer Wahlversammlung best&#228;tigt werden.</strong></p>
<p>In der B&#252;rgerschaft sollen nach dem willen der SPD Veddel Carola Veit und Metin Hakverdi die Interessen der Veddel mit vertreten. Sie haben sich bereits in den vergangenen Jahren um den Stadtteil bem&#252;ht und waren bei vielen Einzelthemen mit ihren B&#252;rgerschaftsmandat hilfreich zur Stelle. </p>
<p><span id="more-2463"></span></p>
<p>Der Distrikt hat au&#223;erdem die Delegierten f&#252;r die Wahlversammlungen gew&#228;hlt und damit die formalen Vorbereitungen f&#252;r die B&#252;rgerschaftswahl abgeschlossen. Im Januar erfolgen die offiziellen Wahlversammlungen auf Wahlkreis- Kreis- und Landesebene, auf denen die Kandidaten endg&#252;ltig aufgestellt werden, damit alles an das Landeswahlamt gesendet werden kann. Das muss dann die Wahlzettel f&#252;r den 20. Februar drucken lassen. Da auch noch die M&#246;glichkeit der Briefwahl besteht sind die Termine sehr eng gesteckt.</p>
<p>Dach den Feiertagen wartet dann der Wahlkampf auf den Distrikt. Wir gehen mit gro&#223;er Motivation und guter Hoffnung auf den l&#228;ngst f&#228;lligen Regierungswechsel an diese Arbeit. Derzeit erfahren wir viel Unterst&#252;tzung. Nach den Chaotischen Verh&#228;ltnissen der letzten Monate ist die Zeit ist Reif die CDU aus dem Senat hinaus auf die Oppositionsb&#228;nke zu verbannen. </p>
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		<title>Die Debatte um Sarrazin und seine Thesen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/09/03/die-debatte-um-sarrazin-und-seine-thesen/" title="Die Debatte um Sarrazin und seine Thesen"></a>In den letzten Tagen wird viel &#252;ber das neue Buch und die Thesen von Thilo Sarrazin diskutiert. Nachdem wir noch einmal festgestellt haben, das die Veddel der Stadtteil mit den meisten Zuwanderern in Hamburg ist, verwundert es kaum das auch &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/09/03/die-debatte-um-sarrazin-und-seine-thesen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/09/03/die-debatte-um-sarrazin-und-seine-thesen/" title="Die Debatte um Sarrazin und seine Thesen"></a><p><div id="attachment_2414" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/sarrazin_cc_wikipedia_User_Nina.jpg" rel="lightbox[2413]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/sarrazin_cc_wikipedia_User_Nina-150x150.jpg" alt="Thilo Sarrazin. Quelle: Wikipedia-Nutzer Nina CC" title="Thilo Sarrazin. Quelle: Wikipedia-Nutzer Nina CC" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2414" /></a><p class="wp-caption-text">Thilo Sarrazin. Quelle: Wikipedia-Nutzer Nina CC</p></div><strong>In den letzten Tagen wird viel &#252;ber das neue Buch und die Thesen von Thilo Sarrazin diskutiert. Nachdem wir noch einmal festgestellt haben, das die Veddel der Stadtteil mit den meisten Zuwanderern in Hamburg ist, verwundert es kaum das auch hier diskutiert wird.</strong></p>
<p>Am meisten hat mich dabei ge&#228;rgert, das ausgerechnet ein hier geborener, perfekt deutsch sprechender, hart arbeitender aber dunkelhaariger deutscher B&#252;rger mit Ahnen aus der T&#252;rkei beschrieben hat, das Herr Sarrazin sein Leben in seiner Heimatstadt erschwert hat. &#8220;Du kannst das nur nachvollziehen, wenn Du das selber erlebst. Wie dich die Blicke treffen, nur weil Du wie ein Ausl&#228;nder aussiehst.&#8221; </p>
<p>Jetzt hat der Vorstand der Bundespartei ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses gegen Thilo Sarrazin eingeleitet, und Andrea Nahles schrieb einen Brief an die Mitglieder: </p>
<blockquote><p>Viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger schreiben uns derzeit, weil die Debatte um Thilo Sarrazins &#196;u&#223;erungen die &#246;ffentlichen Gem&#252;ter bewegt. Wir machen uns unsere Entscheidungen in dieser Sache nicht leicht. Dazu sind die Themen zu wichtig, die Thilo Sarrazin anspricht. Aber er hat mit seinen &#196;u&#223;erungen zu genetischen Identit&#228;ten von V&#246;lkern, Ethnien oder Religionsgemeinschaften eine Grenze &#252;berschritten und sich au&#223;erhalb der Partei- und Wertegemeinschaft der SPD gestellt. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand einstimmig beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel eines Ausschlusses aus der SPD einzuleiten.</p>
<p><span id="more-2413"></span></p>
<p>Das ist keine Absage an eine intensive Debatte &#252;ber Integrationspolitik in unserem Land. Im Gegenteil: Die SPD hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit integrationspolitischen Fragen besch&#228;ftigt – sei es auf der kommunalen Ebene, oder auch im Bund. Einige jahrzehntealte Defizite sind abger&#228;umt worden: Es gibt endlich Integrationskurse, in vielen St&#228;dten gibt es Integrationsprojekte f&#252;r M&#252;tter von Schulkindern und viele ehrenamtliche Initiativen. Einiges ist uns gelungen, anderes nicht. In diesem Punkt geben wir Thilo Sarrazin recht: Es liegt noch vieles im Argen. Eine kritische Debatte &#252;ber den Stand der Integration in Deutschland, &#252;ber erreichte Fortschritte, aber ebenso auch &#252;ber fortbestehende Probleme und Defizite, ist dringend geboten und erforderlich. </p>
<p>Dabei m&#252;ssen auch unbequeme Wahrheiten angesprochen und angepackt werden. Wir haben zum Beispiel noch immer teils erhebliche Bildungs- und Sprachdefizite bei jungen Migrantinnen und Migranten in unserem Land. Das darf nicht so bleiben. Vor allem Deutschkenntnisse sind die Grundvoraussetzung f&#252;r Integration. Sie m&#252;ssen wir fr&#252;hzeitig f&#246;rdern und immer wieder konsequent einfordern. Auch deshalb haben wir daf&#252;r gesorgt, dass Integrationskurse und Deutschkurse f&#252;r Einwanderer mittlerweile Pflicht sind. </p>
<p>Und wir dulden auch keine Parallelgesellschaften und eine Abschottung von Bev&#246;lkerungsgruppen in unserem Land. Integration verlangt faire Chancen, aber auch klare Regeln. Unser Grundgesetz bietet Raum f&#252;r kulturelle Vielfalt. Daher braucht niemand seine Herkunft zu verleugnen. Es setzt aber auch Grenzen, die niemand &#252;berschreiten darf, auch nicht unter Hinweis auf Tradition oder Religion. Integration ist immer ein Prozess, zu dessen Gelingen die Einwanderer sowie die sie aufnehmende Gesellschaft wechselseitig beitragen m&#252;ssen. Und das meinen wir als Appell an uns alle! Es gibt noch viele Baustellen, an denen B&#252;rger und Politik gemeinsam arbeiten m&#252;ssen! Daf&#252;r w&#252;nschen wir uns auch Deine Mithilfe!</p>
<p> So wichtig eine kritische Bestandsaufnahme der Integration in Deutschland aber auch ist: Sie muss in der Sache richtig und im Ton sachlich sein. Pauschalisierungen und Polemisierungen f&#252;hren nicht weiter. Sie spalten, grenzen aus und erschweren so einen offenen, kritischen Dialog &#252;ber bestehende Probleme und notwendige L&#246;sungen. Wenn Thilo Sarrazin Zuwanderung mit „Landnahme“ in Verbindung bringt, vor einer „&#220;bernahme“ von Staat und Gesellschaft durch Migranten warnt und muslimischen Migranten einen „wirtschaftlichen Mehrwert“ abspricht, dann sch&#252;rt er &#196;ngste und Vorurteile und vergreift sich klar im Ton. F&#252;r die Sozialdemokratie gilt aber, Ton und Haltung sind keine Nebensache, wenn es um Integration geht. Wer Probleme in unserem Land nicht versch&#228;rfen, sondern l&#246;sen will, der darf keine Vorurteile sch&#252;ren. </p>
<p>Damit nicht genug: Thilo Sarrazin schreibt dar&#252;ber hinaus in seinem Buch, dass Intelligenz und ebenso mangelnde Intelligenz wesentlich vererbt seien. Seine Schlussfolgerung hieraus: Deutschland werde im Durchschnitt d&#252;mmer, da vor allem die bildungsfernen Bev&#246;lkerungsgruppen in unserem Land Kinder bek&#228;men. Als L&#246;sung schl&#228;gt er dann unter anderem vor: Eine Pr&#228;mie von 50 000 Euro f&#252;r junge Akademikerinnen, die ein Kind bekommen. Eine solche Einteilung von Menschen nach ihrer N&#252;tzlichkeit widerspricht unserer sozialdemokratischen Grund&#252;berzeugung, dass alle Menschen gleich viel wert sind. F&#252;r uns ist klar: Es gibt keine wertvollen und weniger wertvollen Menschen. In unserem Hamburger Grundsatzprogramm haben wir deshalb formuliert: „Wir streben eine Gesellschaft der Freien und Gleichen an, in der jeder Mensch seine Pers&#246;nlichkeit in Freiheit entfalten kann, ohne die W&#252;rde und Freiheit anderer zu verletzen. Wir widersetzen uns jeder Form der Diskriminierung. Die W&#252;rde des Menschen ist unabh&#228;ngig von seiner Leistung und seiner wirtschaftlichen N&#252;tzlichkeit.&#8221;  </p>
<p>Als Sozialdemokraten sagen wir klar: Das Leben ist offen. Die Entwicklung oder Charaktereigenschaften eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen sind nicht durch ein bestimmtes Erbgut vorgezeichnet. Es kommt vielmehr darauf an, durch Erziehung und durch gute Bildung die freien Entwicklungschancen eines jeden Menschen freizusetzen. Das ist die Grund&#252;berzeugung unserer auf Emanzipation und Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t aufbauenden sozialdemokratischen Politik. Thilo Sarrazin hat diesen gemeinsamen Boden mit seinen j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen und Buchver&#246;ffentlichungen verlassen.    </p>
<p>Ich empfehle Dir zu diesem Thema auch mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Evy69cLIS3g">aktuelles Videostatement. </a></p></blockquote>
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