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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Umwelt</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Ratten gesehen? Bitte Melden!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 08:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/08/ratten-gesehen-bitte-melden/" title="Ratten gesehen? Bitte Melden!"></a>Im Stadtteilbeirat kam die Frage auf, was zu tun sei wenn man Ratten gesehen hat. Die Antwort ist einfach: Man ruft beim Hygieneinstitut unter 42845-7972 an und meldet wo man das Tier gesehen hat. Dann wird innerhalb weniger Tage Gift &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/08/ratten-gesehen-bitte-melden/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/08/ratten-gesehen-bitte-melden/" title="Ratten gesehen? Bitte Melden!"></a><p><div id="attachment_2874" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Ratte_Urheber_Reg_Mckenna.jpg" rel="lightbox[2873]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Ratte_Urheber_Reg_Mckenna-150x150.jpg" alt="Ratte (Quelle: Reg Mckenna)" title="Ratte (Quelle: Reg Mckenna)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2874" /></a><p class="wp-caption-text">Ratte (Quelle: Reg Mckenna)</p></div><strong>Im Stadtteilbeirat kam die Frage auf, was zu tun sei wenn man Ratten gesehen hat. Die Antwort ist einfach: Man ruft beim Hygieneinstitut unter 42845-7972 an und meldet wo man das Tier gesehen hat. Dann wird innerhalb weniger Tage Gift ausgelegt. Dem Anrufer werden daf&#252;r keine Kosten in Rechnung gestellt.</strong></p>
<p>Was kaum einer wei&#223;: Es gibt eine Rattenverordnung. Wer eine Ratte sieht hat sogar die Pflicht sie zu melden. Trotzdem gelingt es nicht, dieses weit verbreitete Nagetier, das als Vorrats-, Material- und Gesundheitssch&#228;dling gef&#252;rchtet ist, aus unserem engeren Lebensumfeld vollst&#228;ndig zu vertreiben. Das gilt auch f&#252;r die Veddel.</p>
<p>Ratten sind enorm anpassungsf&#228;hig und vermehren sich rasch. Eine weibliche Ratte bringt es – Kinder- und Kindeskinder eingeschlossen – auf ungef&#228;hr 600 Nachkommen pro Jahr. Gegen Ratten l&#228;sst sich trotzdem mehr tun: Zu vermeiden sind unbedingt die Vogelf&#252;tterung und das Wegwerfen von Lebensmittelresten auf der Stra&#223;e. Abf&#228;lle geh&#246;ren in die geschlossene Aufbewahrung und M&#252;llbeh&#228;lter.</p>
<p><span id="more-2873"></span></p>
<p>Ein politisches Thema ist die Ratte auf der Veddel auch deswegen geworden, weil die Mitglieder der Linkspartei das offenbar nicht gewusst haben. Sie haben sich an das Bezirksamt gewandt und gefragt ob die Verwaltung &#252;ber die vermehrten Rattensichtungen informiert sei, und was sie dagegen t&#228;te.</p>
<p>Die Antwort des Bezirksamts: </p>
<blockquote><p>
Zust&#228;ndig f&#252;r die Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung auf &#246;ffentlichem Grund ist das Institut f&#252;r Hygiene und Umwelt der Beh&#246;rde f&#252;r Gesundheit und Verbraucherschutz. Entsprechenden Hinweisen wird von dort umgehend nachgegangen. Aktuell (Stand: 27.09.2011) liegen keine Hinweise von Anwohnern oder anderweitige Erkenntnisse &#252;ber eine Rattenplage auf der Veddel vor.</p></blockquote>
<p>Nebenbei darf ich erw&#228;hnen, das es eine einfachere und schnellere Methode gibt, um so etwas herauszubekommen. Wie das geht sieht man [<a href="http://www.lmgtfy.com/?q=ratten+hamburg" target="_blank">hier</a>]</p>
<p>Am besten ist es, wenn man die Rattenhotline gleich in seinem Telefon abspeichert:<br />
Institut f&#252;r Hygiene und Umwelt<br />
Telefon (040) 42845-7972<br />
Fax (040) 42845-7971<br />
E-Mail:  thorsten.krause@hu.hamburg.de</p>
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		<title>Delfi Cocoa: Neue Filter f&#252;r die Industrieanlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 04:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rothenburgsort]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/delfi-cocoa-neue-filter-fur-die-industrieanlagen/" title="Delfi Cocoa: Neue Filter für die Industrieanlagen"></a>Das am Einsiedeldeich auf der Peute liegende Werk von Delfi Cocoa, dessen Geruchsentwicklung nach einer Werkserweiterung im Jahr 2009 erheblich zugenommen hatte soll zwei zus&#228;tzliche Filteranlagen bekommen. Das ergab eine informelle Auskunft aus der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt.Demnach solle &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/delfi-cocoa-neue-filter-fur-die-industrieanlagen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/delfi-cocoa-neue-filter-fur-die-industrieanlagen/" title="Delfi Cocoa: Neue Filter für die Industrieanlagen"></a><div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik.jpg" rel="lightbox[2849]"><img class="size-thumbnail wp-image-2049" title="Das Werk von Delfi Cocoa an der Elbe" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik-150x150.jpg" alt="Das Werk von Delfi Cocoa an der Elbe" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Werk von Delfi Cocoa an der Elbe</p></div>
<p><strong>Das am Einsiedeldeich auf der Peute liegende Werk von Delfi Cocoa, dessen Geruchsentwicklung nach einer Werkserweiterung im Jahr 2009 erheblich zugenommen hatte soll zwei zus&#228;tzliche Filteranlagen bekommen. Das ergab eine informelle Auskunft aus der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt.Demnach solle ein zus&#228;tzlicher biologischer Filter und eine thermische Nachverbrennung installiert werden. </strong></p>
<p>Die Anlagen st&#252;nden jetzt kurz vor der Genehmigung. Bei z&#252;giger Umsetzung k&#246;nnten die Filter zum Jahresende in Betrieb gehen. Delfi Cocoa, das zum Konzern Petra Food aus Singapur geh&#246;rt hatte das Werk von Hamester Kakao &#252;bernommen, und die Kapazit&#228;t erheblich ausgeweitet. Daraufhin wurde eine zunehmende Geruchsbelastung auf der Veddel wahrgenommen. Dabei riecht es manchmal nach Schokolade, oft genug aber ziemlich ekelig.</p>
<p><span id="more-2849"></span>Nachdem ich das Thema in der Bezirksversammlung aufgegriffen hatte wurde uns vom Amt f&#252;r Immissionsschutz mitgeteilt, es l&#228;gen keine Beschwerden vor. Daraufhin ver&#246;ffentlichte ich die Telefonnummern bei denen man sich beschweren kann in diesem <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/" target="_blank">Blogeintrag</a>. Das veranlasste Delfi Cocoa mir mit rechtlichen Schritten zu drohen, und eine PR-Agentur zu beauftragen, anstatt ihre Ingenieure zu befragen.</p>
<p>Beim Abendblatt war die PR-Agentur erfolgreich, und man durfte <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article1509864/Delfi-Cocoa-Die-Schokoladenseite-der-Veddel.html" target="_blank">in einem Artikel</a> lesen das die Veddel eine &#8220;Schokoladenseite&#8221; habe. Der Gestank verschwand dadurch aber nicht. Inzwischen hatte sich auch der Stadtteilbeirat Veddel mit dem Thema befasst. Das Amt f&#252;r Immissionsschutz stellte dann fest, das die Kakauverarbeitung die Auflagen f&#252;r Geruchsbelastungen &#252;berschreitet. Deshalb wird jetzt nachger&#252;stet. Was das bringt werden wir dann im n&#228;chsten Jahr feststellen k&#246;nnen. &#8220;Ein Reinluftgebiet werde die Veddel aber nicht&#8221;, so das Amt f&#252;r Immissionsschutz. Aber mit ein bisschen Engagement sind wir wieder einen Schritt weiter gekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Tunnel um Container f&#252;hrerlos aus dem Hafen zu bringen?</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2708 " title="Tunnel (CC Mike Sandman)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2-150x150.jpg" alt="Tunnel (CC Mike Sandman) Quelle: Flikr msandmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel (CC Mike Sandman)</p></div>
<p><strong>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende Nachteile. Daher sollten wir uns die Idee Container durch einem Tunnel mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen oder durch eine Seilbahn aus dem Hafen abzutransportieren nicht von vorne herein verschlie&#223;en.</strong></p>
<p>Die Debatte kam &#252;berraschend. Wirtschaftssenator Frank Horch hat in seiner Rede vorm Hafenclub &#252;ber die M&#246;glichkeit gesprochen in Zukunft Container aus dem Hafen &#252;ber eine Seilbahn oder ein Tunnelsystem abzutransportieren. Der Grund ist einfach: Wir brauchen zuverl&#228;ssige Systeme um die angelandeten Waren schnell und zuverl&#228;ssig aus den Hafen hinaus zu bringen. Dabei &#228;chzt unsere Infrastruktur unter der heutigen Last schon ganz erheblich. Staus und Versp&#228;tungen sind an der Tagesordnung. Soll der Hafen wachsen scheint ein weiterer Ausbau unvermeidlich und teuer.</p>
<p><span id="more-2706"></span>Nach der Rede meldete sich <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Werner Marnette</a>, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie (heute Aurubis) in der Sendung &#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg 1 zu Wort, und berichtete &#252;ber ein Projekt dessen Finanzierung bereits grob kalkuliert worden ist.</p>
<p>Durch zwei etwa 30 Km lange parallel verlaufende Tunnel mit f&#252;nf bis sechs Metern Durchmesser k&#246;nnten f&#252;hrerlos betriebene Fahrzeuge Container einzeln zuverl&#228;ssig und schnell transportieren. Bei einem Investitionsvolumen von 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro w&#228;re ein Unternehmen mit diesem Gesch&#228;ftsmodell rentabel zu betreiben. Eine Menge Geld m&#252;sste also in die Hand genommen werden, gut, das ein Finanzinvestor die Idee angesto&#223;en hat. Eigentlich f&#252;r Schanghai geplant, hat Werner Marnette das Projekt nach Hamburg geholt. Als langj&#228;hrig Verantwortlicher f&#252;r ein Unternehmen das auf seine zuverl&#228;ssige Belieferung mit Rohstoffen durch den Hamburger Hafen angewiesen ist wird er wissen wovon er spricht.</p>
<p>Interessant vor allem f&#252;r die Veddel und Wilhelmsburg ist der hochwilkommene Nebeneffekt, den ein solches System mit sich br&#228;chte. Es k&#246;nnte jede Menge LKW Verkehr vermieden werden. Werner Marnette spricht von 1 Million bis 2,5 Millonen LKW-Fahrten. LKW-Verkehr der laut ist und Abgase produziert. LKW-Verkehr, der durch unsere Wohnviertel und an ihnen vorbei fahrt und dabei die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeintr&#228;chtigt. Nebenbei bemerkt w&#228;re das auch ein Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>Doch kann so ein Projekt Wirklichkeit werden? Das Bauchgef&#252;hl sagt zun&#228;chst einmal nein. Doch die Chancen sind bei n&#228;herer Betrachtung da. Tunnelbau ist keine Hexerei. In Hamburg wird nicht nur an der neuen U4 gebaut, bei DESY in Bahrenfeld wird gerade ein 2010 Meter langer Tunnel fertiggestellt, der den European-XFEL-Beschleuniger f&#252;r die Forschung in der Teilchenphysik aufnehmen soll. Fachleute werden auch einsch&#228;tzen k&#246;nnen wie viel man an Sicherheitseinrichtungen und Fluchtwegen einsparen kann, wenn in einem Tunnel keine Menschen sch&#252;tzen muss, die durch ihn hindurch fahren oder transportiert werden.</p>
<p>Andererseits sind schon andere sehr erfolgversprechende Konzepte stecken geblieben. Die <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/18/port-feeder-barge-verstolpert-hamburg-eine-innovative-problemloesung/" target="_blank">Port-Feeder-Barge</a> etwa konnte bis heute nicht realisiert werden. Auch sie h&#228;tte eine Verbesserung der Umfuhr im Hafen erm&#246;glicht. Immerhin ist die Idee nicht tot, jedenfalls wird sie auf der Webseite <a href="http://www.portfeederbarge.de/" target="_blank">www.portfeederbarge.de</a> immer noch beworben.</p>
<p>Marnette sagt das jetzt eine Feinstudie erstellt werden muss, um genauer herauszufinden wie hoch die Kosten und Erl&#246;se des Tunnelprojektes sein. In sechs Jahren k&#246;nnten die Container rollen. Er nennt es &#8220;ein sehr interessantes Projekt f&#252;r Hamburg.&#8221; Mit Grund, immerhin nimmt die Stadt Hamburg aus dem Hafen etwa 900 Millionen Euro pro Jahr an Steuern ein. Wohlgemerkt ist das der Betrag der in Hamburg verbleibt.</p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben das sich Hans-J&#252;rgen Maas, der sich im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg engagiert hat, mit Alternativen f&#252;r den G&#252;tertransport auf Stra&#223;en besch&#228;ftigt hat. Eines seiner Lieblingsthemen waren AGVs, automatische, also f&#252;hrerlose Fahrzeuge die er auch durch Tunnel schicken wollte. Diese Vorschl&#228;ge erinnern sehr an das jetzige Projekt, nur das dieses mal ein erfolgreicher Industiekapit&#228;n und Wirtschaftsminister hinter den Pl&#228;nen steht.</p>
<p>Jetzt kommt es erst einmal darauf an die junge Idee nicht gleich zu zerreden, sondern gedeihen zu lassen. Dann kann daraus vielleicht doch etwas werden. Denn wie war das? &#8220;&#8221;Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren&#8221;.</p>
<p>Links:<br />
Bericht in der <a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/senator-will-seilbahn-im-hamburger-hafen/-/5067150/10257712/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost (Mopo) </a><br />
Bericht im <a href="http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article2012452/Kilometerlange-Tunnel-und-Seilbahnen-fuer-den-Hafen.html?cid=wirtschaft" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
Bericht im <a href="http://quaeng.de/container-kohlbrandbruecke-tunnel-verkehr-horch-wirtschaft-hafen-hamburg-8265/" target="_blank">&#8220;Quaeng&#8221;-Blog</a><br />
Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Werner_Marnette-8805.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Werner Marnette<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Unrealistisches_Verkehrsvorhaben-8817.html">&#8220;Aktuell bei Hamburg1&#8243;<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Frank_Horch-8820.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Senator Frank Horch</a><br />
Firma <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Marnette-Consulting GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Bahnhof f&#252;r die U4 und S3 an den Elbbr&#252;cken?</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a><div id="attachment_2652" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg.jpg" rel="lightbox[2651]"><img class="size-thumbnail wp-image-2652" title="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg-150x150.jpg" alt="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke</p></div>
<p><strong>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station entstehen.</strong></p>
<p>Die Verl&#228;ngerung der U4 bis zu den Elbbr&#252;cken w&#252;rde die Zahl der Fahrg&#228;ste offenbar verdoppeln. Das berichtet der Blog &#8220;<a href="http://www.nahverkehrhamburg.de/schienenverkehr/2011-08-19-u4-verlaengerung-verdoppelt-fahrgastzahlen.html" target="_blank">Nahverkehr Hamburg</a>&#8220;. Das allerdings erst, wenn die Hafencity mit B&#252;ro- und Wohnungsneubau an der Zweibr&#252;ckenstra&#223;e angekommen ist, was wohl noch ein Jahrzehnt dauern wird.</p>
<p>F&#252;r die S-Bahn Harburg-Veddel-Hauptbahnhof, so &#8220;Nahverkehr Hamburg&#8221; weiter, k&#246;nnte der Fahrgastzuwachs den Kollaps bedeuten. Die Strecke zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Wilhelmsburg gilt schon heute als der hochbelastetste Abschnitt im gesamten Hamburger S-Bahnnetz. Zwischen Hammerbrook und Veddel gibt es werktags in 25% aller Z&#252;ge keine freien Sitzpl&#228;tze mehr – ein Rekordwert im S-Bahnnetz.</p>
<p><span id="more-2651"></span>Es wird deshalb spekuliert, ob auf dieser Strecke eine weitere S-Bahnlinie  S32 eingerichtet wird. Dann m&#252;ssten die Z&#252;ge in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Takt fahren. Das k&#246;nnte allerdings am Hauptbahnhof f&#252;r Platzprobleme sorgen, erst recht wenn auch die geplante S4 nach Rahlstedt und Ahrensburg realisiert werden w&#252;rde. Au&#223;erdem ist nicht klar, ob die S-Bahn &#252;berhaupt gen&#252;gen Z&#252;ge f&#252;r eine solche Linie zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>An den Wohnh&#228;usern der Stra&#223;e &#8220;Am Gleise&#8221; w&#252;rden bei einer Realisierung alle 90 Sekunden eine S-Bahn vorbeidonnern.  Ohne zus&#228;tzlichen L&#228;rmschutz an der Bahnstrecke w&#228;re das nicht mehr vertretbar.</p>
<p>Wie man sieht ist die notwendige Verbesserung des &#246;ffentlichen Nahverkehrs mit allerlei Problemen verbunden. Bis tats&#228;chlich etwas passiert, d&#252;rfte noch eine Menge Wasser die Elbe hinunter flie&#223;en. Bis dahin halten wir die Entwicklung mal im Auge.</p>
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		<title>Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/" title="Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel"></a>Am Sonnabend kann man auf der Veddel bei &#8220;Bike and Bite&#8221; das Pedelec der Aktion &#8220;Kirche f&#252;r Klima&#8221; probe fahren. Pedelecs oder Elektro-Fahrr&#228;der lassen sich nur unter Einsatz eigener Muskelkraft bewegen. Beim Treten wird eine intelligente Steuerungselektronik aktiviert, die die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/" title="Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel"></a><div id="attachment_2624" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/fahhrad_fuer_klima.jpg" rel="lightbox[2623]"><img class="size-thumbnail wp-image-2624" title="Elektro-Fahrrad Pedelec" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/fahhrad_fuer_klima-150x150.jpg" alt="Elektro-Fahrrad Pedelec" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Elektro-Fahrrad Pedelec</p></div>
<p><strong>Am Sonnabend kann man auf der Veddel bei &#8220;Bike and Bite&#8221; das Pedelec der Aktion &#8220;<a href="http://www.kirchefuerklima.de/das-pedelec-der-klimakampagne" target="_blank">Kirche f&#252;r Klima</a>&#8221; probe fahren.</strong><br />
<strong>Pedelecs oder Elektro-Fahrr&#228;der lassen sich nur unter Einsatz eigener Muskelkraft bewegen. Beim Treten wird eine intelligente Steuerungselektronik aktiviert, die die eigene Trittkraft misst und unterst&#252;tzt:</strong><br />
Geht es z.B. bergauf oder gegen den Wind, verst&#228;rkt sich die Motorleistung. F&#252;r die St&#228;rke der Unterst&#252;tzung stehen sechs Stufen zur Verf&#252;gung. Die elektrische Unterst&#252;tzung bricht sofort ab, wenn man aufh&#246;rt zu treten.</p>
<p>Ein solches Rad erlaubt, kurze und mittlere Wege klimavertr&#228;glich zur&#252;ckzulegen, ohne angestrengt oder verschwitzt zu einem Termin anzukommen. Aber auch entspannte Radausfl&#252;ge oder Einkaufstouren sind damit m&#246;glich. Kirche f&#252;r Klima erhofft sich, dass Menschen vom Auto aufs elektrisch unterst&#252;tze Fahrrad umsteigen und so einen Beitrag zur Emissionsverminderung leisten.</p>
<p><span id="more-2623"></span>Das ausgew&#228;hlte Modell ist eine Sonderedition eines bekannten deutschen Markenherstellers &#8211; qualitativ hochwertig und durch Vermittlung von Kirche f&#252;r Klima zu einem g&#252;nstigen Preis erh&#228;ltlich. Der Hersteller steht f&#252;r hohe Qualit&#228;t der Materialien und in der Verarbeitung. Nat&#252;rlich gibt es das Rad auch ohne das &#8220;Kirche f&#252;r Klima&#8221; Logo.</p>
<p>Das Pedelec wird in den beiden Fahrradl&#228;den der <a href="http://www.haw-eg.de/" target="_blank">Hamburger Arbeitsgenossenschaft Wilhelmsburg eG</a> auf der Veddel und Hausbruch angeboten.</p>
<p>Die Arbeitsgenossenschaft hat diese Werkst&#228;tten &#252;bernommen, die vorher der Arbeitsloseniniative Wilhelmsburg gGmbH (AIW) geh&#246;rten und den Zweck hatten, Langzeitarbeitslose als Aktivjobber nach SGB II zu besch&#228;ftigen. Nach dem Wegfall der F&#246;rderung durch die ARGE dient das Genossenschaftsmodell den vorherigen Arbeitslosen dazu sich gemeinsam eine tragf&#228;hige wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Das ist eine Initative, die ich gern unterst&#252;tze.</p>
<p>Der Termin zur Probefahrt  ist Am Samstag, 13. August 2011 in der Zeit von 11.00 Uhr  - 16.00 Uhr vor dem Fahrradservice Veddel, Veddeler Br&#252;ckenstrasse 128, 20539 Hamburg. Wer den Termin verpasst hat erreicht den Laden unter der Telefonnummer 040/67389254 oder per Mail an <a href="mailto:shop@haw-eg.de" target="_blank">shop@haw-eg.de</a>, oder man bestellt gleich online bei <a href="http://www.veddelrad.de" target="_blank">VeddelRad.de</a>. Auf jeden Fall muss man nicht von der Veddel kommen oder getauft sein um ein solches Rad zu besitzen!</p>
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		<title>Endlich: Der Radweg &#252;ber den Argentinienknoten ist freigegeben</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/20/endlich-der-radweg-ueber-den-argentinienknoten-ist-freigegeben/" title="Endlich: Der Radweg über den Argentinienknoten ist freigegeben"></a>Die neue Radwegbr&#252;cke entlang der Kl&#252;tjenfelder Stra&#223;e ist fertig. Das medet die Hamburg Port Authority heute. Ab sofort k&#246;nnen Radfahrer den neuen Weg nutzen. Die Br&#252;cke ist Teil eines Radweges durch den Hafen, den die HPA momentan baut. Zuk&#252;nftig soll &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/20/endlich-der-radweg-ueber-den-argentinienknoten-ist-freigegeben/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/20/endlich-der-radweg-ueber-den-argentinienknoten-ist-freigegeben/" title="Endlich: Der Radweg über den Argentinienknoten ist freigegeben"></a><p><div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/radweg_zum_elbtunnel.jpg" rel="lightbox[2460]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/08/radweg_zum_elbtunnel-150x150.jpg" alt="" title="Radweg zum Elbtunnel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-206" /></a><p class="wp-caption-text">Radweg zum Elbtunnel</p></div><strong>Die neue Radwegbr&#252;cke entlang der Kl&#252;tjenfelder Stra&#223;e ist fertig. Das medet die Hamburg Port Authority heute. Ab sofort k&#246;nnen Radfahrer den neuen Weg nutzen. Die Br&#252;cke ist Teil eines Radweges durch den Hafen, den die HPA momentan baut. Zuk&#252;nftig soll die Verbindung von Reiherstieg zum St. Pauli-Elbtunnel auf einem durchgehenden Radweg befahrbar sein. </p>
<p>Der Radweg war das erste Projekt das w&#228;rend meiner Mitgliedschaft im Ortsausschuss Veddel-Rothenburgsort vorgestellt wurde. Das ist neun Jahre her. Damals sollte auf den Radweg noch eine Treppe eingebaut werden, wogegen wir uns ausgesprochen haben. Jahrelang wurde die Forderung nach einem Radweg vergeblich gestellt. Erst in der letzten Wahlperiode kam Bewegung in die Angelegenheit. </strong></p>
<p>Manch ein Radfahrer befuhr die Argentinienbr&#252;cke auf der Fahrbahn, was bei dem Schwerlastverkehr eine sehr mutige Alternative zu der steilen Treppe war, die man regul&#228;r benutzen sollte. Im Zuge der Bauma&#223;nahme entstand im Hafen entlang der Kl&#252;tjenfelder Stra&#223;e eine neue Radwegbr&#252;cke. Insgesamt 13 Stahlbauelemente werden dazu an die Westseite der Hochstra&#223;e geh&#228;ngt. Die Br&#252;cke &#252;berwindet einen H&#246;henunterschied von sieben Metern und ist barrierefrei angelegt. Die Fahrbahn selbst besteht aus einem glasfaserverst&#228;rktem Kunststoff. Das rutschfeste Material soll f&#252;r zus&#228;tzliche Sicherheit sorgen.</p>
<p><span id="more-2460"></span></p>
<p>Die weiteren Bauabschnitte des Radweges sollen bis zum dritten Quartal 2011 fertig gestellt sein. Ab Fr&#252;hjahr 2011 baut die HPA einen kombinierten Fu&#223;- und Radweg vom St. Pauli Elbtunnel entlang des Reiherdamms bis zum Argentinienknoten und s&#252;dlich der neuen Radwegbr&#252;cke von der Kl&#252;tjenfelder Stra&#223;e bis zur Brandenburger Stra&#223;e. Der gesamte Radweg wird eine L&#228;nge von rund drei Kilometern haben. </p>
<p>Die HPA baut den Radweg im Auftrag der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt, die 1,35 Millionen Euro der Ma&#223;nahme tr&#228;gt. Weitere 1,85 Millionen Euro der insgesamt 3,2 Millionen Euro Investitionssumme finanziert der Bund im Rahmen seiner St&#228;dtebauf&#246;rderungsmittel. </p>
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		<title>Kein Witz: Gr&#252;ne wollen Autobahn bauen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a><p><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2061]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1980" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div><strong>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die neue Linie soll westlich von Moorburg an die geplante A26 anschlie&#223;en und endet im Osten im Bereich der Anschlussstelle Stillhorn an der A1. Diese Linienbestimmung soll die 2005 beim Bund beantragte Nordtrasse unter den Spreehafen hindurch ersetzen. </strong></p>
<p>Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) setzt sich damit konsequent &#252;ber die Diskussionen des sogenannten &#8220;kooperativen Beteiligungsverfahrens&#8221; des letzten Jahres hinweg. Kein einziger der vorgebrachten Einw&#228;nde gegen die S&#252;dtrasse wurde ber&#252;cksichtigt. Nicht einmal die negativen Stellungnahmen der Internationalen Bausstellung (IBA) und der Internationalen Gartenschau (igs) fanden Ber&#252;cksichtigung. </p>
<p>Keine Spur gibt es von dem versprochenen Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den. Gerade mit Hilfe dieses Konzeptes h&#228;tte man entscheiden k&#246;nnen, wo Schnellstra&#223;en notwendig, und wo sie eben nicht notwendig sind. Deshalb h&#228;tte dieses Konzept unbedingt vor das Linienbestimmungsverfahren geh&#246;rt. Wenn die Autobahnen in dem Konzept sowieso gesetzt sind, ist die Erarbeitung desselben am Ende nur noch wei&#223;e Salbe, oder Geldverschwendung, je nachdem welchen Standpunkt man einnimmt.</p>
<p><span id="more-2061"></span></p>
<p>Die s&#252;dliche Trasse der Querspange entlastet nicht die Anbindungen zu den Hafenterminals Tollerort, der sich gerade im Ausbau befindet, und mittlerer Freihafen, der sich in Planung befindet. Die Stra&#223;en Harburger Chaussee, an der 1.500 Menschen unmittelbar an der Stra&#223;e wohnen, die Stra&#223;e Am Saalehafen und Am Moldauhafen sowie die Tunnelstra&#223;e, die sich in unmittelbarer N&#228;he zur Wohnbebauung der Veddel befinden werden unter verst&#228;rkten Verkehr, insbesondere Schwerlastverkehr erheblich leiden. Wenn man &#252;berhaupt von der Notwendigkeit einer Hafenquerspange ausgeht, h&#228;tte nur eine im Bereich des Spreehafens als Tunnel verlaufende Trasse eine Entlastung dieser Stadtstra&#223;en erm&#246;glicht.</p>
<p>Statt dessen spricht die Senatorin allen ernstes von &#8220;den Vorteil, dass&#8221; die neue Autobahn &#8220;den Durchgangsverkehr in Harburg und Wilhelmsburg b&#252;ndelt&#8221; und damit &#8220;weniger Belastungen&#8221; f&#252;r die Anwohner mit sich bringe, als die bisher geplante Nordtrasse. </p>
<p>Das bringt es auf den Punkt. Es geht nicht mehr um den Hafenverkehr. Wie ein Staubsauger wird die neue Trasse Verkehr &#252;ber die gesamten Elbinseln saugen, den es vorher nicht gegeben hat. Der Hafen selbst wird nur marginal bedient, und seine Verkehre werden sich zunehmend in die Wohnquartiere ergie&#223;en. Und dies vor dem Hintergrund, das die Nacht- und Wochenendsperren an den Zoll&#228;mtern zusammen mit dem Freihafen fallen werden.  </p>
<p>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko sagt &#8220;Die S&#252;dtrasse ist die einzig machbare L&#246;sung, wenn es um die Realisierung dieses f&#252;r die Hafen- und Verkehrswirtschaft so &#252;beraus bedeutenden Vorhabens geht.&#8221;  Das hei&#223;t auf Deutsch folgendes: Die S&#252;dspange k&#246;nnen wir finanzieren, die Nordspange nicht. Die Entscheidung f&#228;llt f&#252;r die Verkehrs- und Stadentwicklungspolitisch deutlich schlechtere L&#246;sung, und zwar ausschlie&#223;lich aus fiskalischen &#220;berlegungen.</p>
<p>Weiter sagt Gedaschko &#8220;Auf diese Weise wird auch die gleichfalls dringend erwartete Weiterplanungsm&#246;glichkeit f&#252;r die A 26 geschaffen.&#8221; Damit best&#228;tigt er, das die Querspange f&#252;r den Pendlerverkehr gebaut wird. Wo bleibt eigentlich die fr&#252;her ins Feld gef&#252;hrte Entlastung der Innenstadt, etwa der Willy-Brandt-Str.? Die j&#252;ngst von der Stadt in Auftrag gegebene Studie bei der Deges (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) kommt f&#252;r die Innenstadt zu einem ern&#252;chternden Ergebnis: Im Variantenvergleich unter dem Punkt &#8220;Entlastung der Hamburger Innenstadt&#8221; hei&#223;t es bei der S&#252;dtrasse lapidar: &#8220;nicht gegeben&#8221;. </p>
<p>Parallel zum Linienbestimmungsverfahren sollen nun mit dem Bund Gespr&#228;che &#252;ber die Finanzierungs- und Realisierungsm&#246;glichkeiten gef&#252;hrt werden. Von diesen Gespr&#228;chen wird der weitere Verlauf abh&#228;ngen. Da bleibt nur zu hoffen, das sich die anderen Bundesl&#228;nder das Geld f&#252;r ihre Verkehrsprojekte nicht abnehmen lassen. </p>
<p>Der Hamburger Senat sollte vielmehr auf die Worte des GAL-Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin aus Harburg h&#246;ren: Statt des 700- Millionen-Euro-Projekts pl&#228;diert er f&#252;r eine Ausweitung des Schienennetzes nach Osteuropa: &#8220;Das ist viel wichtiger, denn es ist der gro&#223;e Standortvorteil gegen&#252;ber Rotterdam.&#8221;</p>
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		<title>Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/" title="Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!"></a>Am Einsiedeldeich auf der Peute ist die ehemalige Kakaor&#246;sterei Hamester erweitert worden. Seit dem stinkt es auf der Veddel &#246;fter mal, manchmal fein nach Schokolade, aber &#246;fter auch ziemlich unangenehm. Wir haben uns des Themas im Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel angenommen, und &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/" title="Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!"></a><p><div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik.jpg" rel="lightbox[2048]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik-150x150.jpg" alt="Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe" title="Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2049" /></a><p class="wp-caption-text">Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe</p></div><strong>Am Einsiedeldeich auf der Peute ist die ehemalige Kakaor&#246;sterei Hamester erweitert worden. Seit dem stinkt es auf der Veddel &#246;fter mal, manchmal fein nach Schokolade, aber &#246;fter auch ziemlich unangenehm. Wir haben uns des Themas im Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel angenommen, und von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) jetzt eine Antwort bekommen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Die BSU hatte bislang keine Kenntnis von einer H&#228;ufung von Geruchsbeschwerden auf der Veddel&#8221;. </p></blockquote>
<p>Deshalb rufe ich an dieser Stelle alle dazu auf, sich sofort telefonisch zu beschweren, wenn es wieder mal stinkt!</strong></p>
<p>Das Schadensmanagement der BSU ist w&#228;hrend der Dienstzeiten unter der Telefonnummer <strong>040 42840-2300</strong> erreichbar, au&#223;erhalb dieser Zeiten &#252;ber den Lagedienst der Polizei  <strong>110</strong>. Wer will kann auch die Adresse <strong><a href="mailto:immissionsschutz@bsu.hamburg.de">immissionsschutz@bsu.hamburg.de</a></strong> anmailen.</p>
<p>Herr Spengler vom Schadensmanagement der BSU schrieb mir, es sei f&#252;r sie sehr hilfreich, wenn die B&#252;rger Zeit und Ort der Geruchsbelastungen und die empfundene Geruchsart mitteilen. Schlimmer als die Veddel d&#252;rfte &#252;brigens Rothenburgsort betroffen sein, weil der Stadtteil von der Peute aus in der Hauptwindrichtung liegt.</p>
<p><span id="more-2048"></span></p>
<p>Die Antwort der BSU auf unseren Antrag enth&#228;lt einige Merkw&#252;rdigkeiten. So berichtete die Delfi Cocoa in einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/75879/1421208/delfi_cocoa_europe">Pressemitteilung</a> vom 11. Juni 2009, das sie &#8220;die kommerzielle Produktion in seiner neuen Kakaofabrik in Hamburg offiziell begonnen&#8221; habe. Die BSU berichtet der Bezirksversammlung hingegen, &#8220;Die Inbetriebnahme der Anlagen wurde der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt erst zum 1. Januar 2010 angezeigt.&#8221; </p>
<p>Delfi ist eine Tochter von Petra Foods Limited, einem der weltweit f&#252;hrenden Hersteller und Zulieferer von Kakaozutaten und Markenprodukten im S&#252;&#223;warenbereich mit Sitz in Singapur. Die weit &#252;ber 110.000 Tonnen Kakaobohnen verarbeitende Fabrik ist das Ergebnis eines zweij&#228;hrigen Investitionsprogramms in H&#246;he von 65 Millionen Euro. Die alte Produktionsst&#228;tte in Hamburg-Veddel wurde unter Ber&#252;cksichtigung von &#8220;Petra Foods spezifischem Know-How und Technik&#8221; in eine Anlage f&#252;r Kakaoverarbeitung umgebaut, die weit &#252;ber 110.000 Tonnen Kakaobohnen j&#228;hrlich in Kakaoprodukte verarbeitet. </p>
<blockquote><p>Aktualisierung:</p>
<p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma Delfi Cocoa Europe, Herr Francis Benedict Ryan schrieb mir zu der an dieser Stelle im Originaleintrag befindlichen Meinungs&#228;u&#223;erung:<br />
&#8220;Ihre Aussage, nach der die Umweltauflagen in S&#252;dostasien scheinbar nicht so hoch seinen und das spezifische Know-how von Petra Foods in diesem Feld nicht ausreichend ausgepr&#228;gt sei, verstehen wir als Unversch&#228;mtheit an der Grenze zum Rufmord. </p>
<p>Weiter schreibt mir Francis Benedict Ryan:</p>
<p>Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir uns Rechtsmittel vorbehalten, sollten Sie ihre Vorw&#252;rfe gegen&#252;ber Delfi Cocoa in der in Ihrem Blog dargestellten Form unter Instrumentalisierung unzutreffender Fakten aufrecht erhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Kakaor&#246;sterei der Delfi Cocoa Europe befindet sich noch im Probebetrieb. Durch die Beschwerden wollen wir zus&#228;tzliche Auflagen und sch&#228;rfere Grenzwerte f&#252;r Geruchsimmissionen erreichen. Am besten speichert man sich die Nummer de Abteilung  Schadensmanagement gleich in seinem Telefon ab. </p>
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		<title>Ein neues Naturschutzgebiet im Osten Wilhelmsburgs</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/21/ein-neues-naturschutzgebiet-im-osten-wilhelmsburgs/" title="Ein neues Naturschutzgebiet im Osten Wilhelmsburgs"></a>Nach den Aufregungen um die Baumf&#228;llungen der igs ist diese Nachricht beinahe untergegangen: Die Auenlandschaft Norderelbe, die auch Teile des Wilhelmsburger Osten umfasst, ist unter Naturschutz gestellt worden. Es ist das 31. Naturschutzgebiet in Hamburg. Bislang bewahren elf NSG die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/21/ein-neues-naturschutzgebiet-im-osten-wilhelmsburgs/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/21/ein-neues-naturschutzgebiet-im-osten-wilhelmsburgs/" title="Ein neues Naturschutzgebiet im Osten Wilhelmsburgs"></a><p><div id="attachment_2042" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/bundhausspitze_cr_bsu.jpg" rel="lightbox[2041]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/bundhausspitze_cr_bsu-150x150.jpg" alt="Bunth&#228;user Spitze - Quelle: BSU" title="Bunth&#228;user Spitze - Quelle: BSU" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2042" /></a><p class="wp-caption-text">Bunth&#228;user Spitze - Quelle: BSU</p></div><strong>Nach den Aufregungen um die Baumf&#228;llungen der igs  ist diese Nachricht beinahe untergegangen: Die Auenlandschaft Norderelbe, die auch Teile des Wilhelmsburger Osten umfasst, ist unter Naturschutz gestellt worden.</strong></p>
<p>Es ist das 31. Naturschutzgebiet in Hamburg. Bislang bewahren elf NSG die Besonderheit und Vielseitigkeit der Hamburger Elbe. Damit sind nun weite Teile der Tide-Fl&#228;chen im Norderelbe-Bereich mit wertvollen R&#246;hrichten, Auw&#228;ldern und seltenen Tieren unter Schutz gestellt. </p>
<p>Die „Auenlandschaft Norderelbe“ erstreckt sich von der Br&#252;cke der Autobahn A1 im Norden bis zur Bunthausspitze im S&#252;den. Mit einer Gr&#246;&#223;e von 222 Hektar z&#228;hlt es zu einem der gr&#246;&#223;eren Naturschutzgebiete in Hamburg. Die Teilfl&#228;chen im Einzelnen sind: Das Vorland rund um die Bunth&#228;user Spitze, die Wasserfl&#228;che der Norderelbe, die Filterbecken auf der s&#252;dlichen Billwerder Insel, die Spadenl&#228;nder Spitze sowie Kreetsand als Pilotprojekt der Hamburg Port Authority (HPA) zur Senkung des Tidehubes. </p>
<p>Durch die Kraft der Gezeiten und den Tidehub von bis zu 3,5 Meter ist das Vorland einem st&#228;ndigen Wandel ausgesetzt. Die Folge: hier k&#246;nnen nur anpassungsf&#228;hige Fier- und Pflanzenarten dauerhaft leben. So hat sich hier z.B. der weltweit nur im Hamburger Tide-Bereich vorkommende Schierlings-Wasserfenchel etabliert. Von dieser besonders gesch&#252;tzten Art gibt es nur noch ca. 2.000 Pflanzen.</p>
<p><span id="more-2041"></span></p>
<p>In dem r&#252;ckgedeichten, 42 Hektar gro&#223;en Gebiet Kreetsand sollen in den kommenden Jahren 30 Hektar Wasserfl&#228;che entstehen. Die Umgestaltung der Brachfl&#228;che zu einem tidebeeinflussten Flachwassergebiet im Rahmen des Tideelbekonzepts f&#246;rdert die wertvolle Auenlandschaft und soll gleichzeitig helfen, das &#8220;Sedimentmanagement&#8221; des Flusses positiv zu beeinflussen. Die HPA hofft, das sich nicht mehr so viel Schlick im Hafen absetzt, und weniger gebaggert werden muss. </p>
<p>Die Ausweisung der Auenlandschaft als Naturschutzgebiet schr&#228;nkt die Erholungsfunktion f&#252;r Spazierg&#228;nger und Familien nach Angaben der BSU nicht ein. Die Betreuung des NSG &#252;bernehmen die Gesellschaft f&#252;r &#246;kologische Planung sowie der Angelsport-Verband-Hamburg.</p>
<div id="attachment_2043" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/naturschutz_elbeauen.jpg" rel="lightbox[2041]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/naturschutz_elbeauen-300x225.jpg" alt="Naturschutzgebiet Auenlandschaft Norderelbe " title="Naturschutzgebiet Auenlandschaft Norderelbe " width="300" height="225" class="size-medium wp-image-2043" /></a><p class="wp-caption-text">Naturschutzgebiet Auenlandschaft Norderelbe </p></div>
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		<title>Die igs h&#228;lt die Baumf&#228;llungen auf dem Gartenschaugel&#228;nde f&#252;r erforderlich</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/17/die-igs-haelt-die-baumfaellungen-auf-dem-gartenschaugelaende-fuer-erforderlich/" title="Die igs hält die Baumfällungen auf dem Gartenschaugelände für erforderlich"></a>Nachdem die Internationale Gartenschau (igs) wegen der Pl&#228;ne zahlreiche B&#228;ume zu f&#228;llen unter heftige Kritik geraten ist, geht sie jetzt mit ihrer eigenen Darstellung an die  &#214;ffentlichkeit. Anl&#228;sslich einer Pressekonferenz im B&#252;rgerhaus ver&#246;ffentlichte sie zu den Arbeiten eine Erkl&#228;tung, die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/17/die-igs-haelt-die-baumfaellungen-auf-dem-gartenschaugelaende-fuer-erforderlich/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/17/die-igs-haelt-die-baumfaellungen-auf-dem-gartenschaugelaende-fuer-erforderlich/" title="Die igs hält die Baumfällungen auf dem Gartenschaugelände für erforderlich"></a><p><div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/kanalschneise.jpg" rel="lightbox[2026]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/kanalschneise-150x150.jpg" alt="F&#252;r den schiffbaren Kanal zum Rathaus wurde eine Schneise durch den Baumbestand geschlagen" title="F&#252;r den schiffbaren Kanal zum Rathaus wurde eine Schneise durch den Baumbestand geschlagen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2033" /></a><p class="wp-caption-text">F&#252;r den schiffbaren Kanal zum Rathaus wurde eine Schneise durch den Baumbestand geschlagen</p></div><strong>Nachdem die Internationale Gartenschau (igs) wegen der Pl&#228;ne zahlreiche B&#228;ume zu f&#228;llen unter heftige Kritik geraten ist, geht sie jetzt mit ihrer eigenen Darstellung an die  &#214;ffentlichkeit. Anl&#228;sslich einer Pressekonferenz im B&#252;rgerhaus ver&#246;ffentlichte sie zu den Arbeiten eine Erkl&#228;tung, die ich hier wiedergebe. Dabei kann kaum &#252;berraschen, das die igs die Baumf&#228;llungen f&#252;r die nun beginnenden, gro&#223;fl&#228;chigen Arbeiten auf dem Gartenschaugel&#228;nde f&#252;r erforderlich h&#228;lt:</strong></p>
<p>Der Umbau des Wasserwerks zu einem attraktiven Gartenlokal mit Terrassen zu den Rathauswettern, der Bau einer der modernsten Kletterhallen Norddeutschlands oder der Ausbau eines Kanukanals im Parkgel&#228;nde sind nur einige der Bausteine f&#252;r den Park der Zukunft, der in Wilhelmsburg entstehen soll. Um diese Projekte umzusetzen, hat die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) beim Bezirksamt Hamburg-Mitte die daf&#252;r erforderliche F&#228;llung von B&#228;umen auf dem Gartenschaugel&#228;nde f&#252;r die jetzige F&#228;llsaison beantragt. Dies hat in der &#214;ffentlichkeit Irritationen ausgel&#246;st. Hierzu Heiner Baumgarten, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der igs 2013:</p>
<blockquote><p>„Wir legen viel Wert darauf, die Planungen zur Gartenschau optimal an den bestehenden Baumbestand anzupassen. Die Entw&#252;rfe wurden mehrfach ge&#228;ndert, um B&#228;ume erhalten zu k&#246;nnen. So haben wir die geplante Wegef&#252;hrung entlang der Gew&#228;sser K&#252;kenbrack und Mahlbusen ver&#228;ndert, um den Baumbestand zu sch&#252;tzen und die St&#246;rungen an den Gew&#228;sserr&#228;ndern m&#246;glichst gering zu halten. Dennoch werden f&#252;r die Parkgestaltung, insbesondere f&#252;r die sp&#228;teren Spiel-, Sport- und Freizeitnutzungen eines modernen Parks, freie Fl&#228;chen ben&#246;tigt, um unser Ziel zu erreichen: einen Park f&#252;r alle Kulturen und Generationen mit Vorbildcharakter f&#252;r andere gro&#223;e Metropolen“.</p></blockquote>
<p>Insgesamt stehen auf dem rund 100 Hektar gro&#223;en Gartenschaugel&#228;nde hochgerechnet 20.000 B&#228;ume, die sich aus den rund 6.000 erfassten Einzelb&#228;umen mit einem Stammdurchmesser gr&#246;&#223;er als 25 Zentimeter, kleineren B&#228;umen und den waldartigen Best&#228;nden zusammensetzen. Die Landschaftsbauarbeiten werden 2010 auf dem gesamten Gartenschaugel&#228;nde gro&#223;e Fortschritte machen. Es werden unter anderem Leitungen verlegt, Wege gebaut, Gew&#228;sser entschlammt und mit dem Bau der Kletterhalle begonnen. Beispielsweise f&#252;r den Bau des neuen Schwimmbads und der Kletterhalle, f&#252;r den Wegebau oder die Grabenunterhaltung m&#252;ssen B&#228;ume weichen.</p>
<p><span id="more-2026"></span></p>
<p>Die igs 2013 gmbh hat auf Bitte der Bezirkspolitik und des Bezirksamtes eine Auflistung der durch alle im Bereiche des Parks und seines Umfeldes zu f&#228;llenden B&#228;ume erstellt. Die Gesamtsumme betr&#228;gt 2.235 B&#228;ume. Die Zusammenstellung hat Folgendes ergeben:</p>
<p><strong>Hochbauten:</strong></p>
<ul>
<li> Schwimmhalle</li>
<li> Kletterhalle</li>
<li> Sporthallenkomplex</li>
<li> IBA-Neubauten auf dem Gartenschaugel&#228;nde</li>
</ul>
<p>Mit der Kletterhalle, dem Schwimmbad und dem Hallenkomplex entsteht ein vielf&#228;ltiges, attraktives Freizeitangebot. Klettern drinnen und drau&#223;en zu sozialvertr&#228;glichen Preisen sowie Angebote und Kooperationen mit Vereinen und Schulen sind genauso attraktiv wie beispielsweise ein im Hallenkomplex vorgesehener Bewegungskindergarten, Breitensportangebote und Einrichtungen f&#252;r die Gesundheitsvorsorge.</p>
<p>Gesamt:                                                                                                                       <strong>294</strong> B&#228;ume</p>
<p><strong>Landschaftsbau:</strong><br />
Wegebau, Leitungsverlegung, Fl&#228;chenvorbereitung etc.</p>
<p>Die anstehenden Ma&#223;nahmen sind Grundlage f&#252;r vielf&#228;ltige Spiel- und Sportangebote f&#252;r alle Altersgruppen wie Skaten, Joggen, Radfahren und Boule. Neue, gut ausgebaute und beleuchtete Wegeverbindungen bieten den Parkbesuchern auch in der dunkleren Jahreszeit k&#252;nftig mehr Sicherheit.</p>
<p>Gesamt:                                                                                                                       <strong>586</strong> B&#228;ume</p>
<p><strong>Grabenausbau, Br&#252;ckenbau:</strong><br />
Ausbau der Gr&#228;ben zur Verbindung des geplanten Kanukanals, f&#252;r interessante Freizeit- und Paddelangebote mit Anlegestellen und Gastronomie.</p>
<p>Gesamt:                                                                                                                       <strong>382</strong> B&#228;ume</p>
<p><strong>Grabenunterhaltung:</strong><br />
Durch Pflegem&#228;ngel ist eine Unterhaltung der Gr&#228;ben nicht mehr m&#246;glich. Als Folge ist eine funktionierende Entw&#228;sserung &#8211; auch im Bereich der Kleing&#228;rten &#8211; nicht mehr gegeben. Diese soll wieder hergestellt werden.</p>
<p>Gesamt:                                                                                                                       <strong> 294</strong> B&#228;ume</p>
<p><strong>Kampfmittelr&#228;umung:</strong><br />
Diese B&#228;ume m&#252;ssen nur gef&#228;llt werden, wenn sich ein Verdacht auf Bomben oder Blindg&#228;nger aus dem II. Weltkrieg erh&#228;rtet.</p>
<p>Nur im Bedarfsfall, <strong>maximal 465</strong> B&#228;ume</p>
<p><strong>Stra&#223;enbau und L&#228;rmschutz:</strong></p>
<p>Gesamt:                                                                                                                       <strong>214</strong> B&#228;ume</p>
<p>Insgesamt:                                                                                                                          <strong>2.235</strong> B&#228;ume</p>
<p>Von den 2.235 B&#228;umen sind &#252;ber 140 B&#228;ume krank und m&#252;ssen gef&#228;llt werden, weil von ihnen eine Gef&#228;hrdung f&#252;r die Parkbesucher ausgehen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Stand des Genehmigungsverfahrens</strong></p>
<ul>
<li>Im Zuge seiner schrittweise erfolgenden Baumf&#228;llgenehmigungen hat das Bezirksamt Mitte nach intensiver Abstimmung zwischen der igs 2013 und den Naturschutzdienststellen zum derzeitigen Stand <strong>553</strong> B&#228;ume f&#252;r die verschiedenen Bau- und Pflegema&#223;nahmen zur F&#228;llung freigegeben.</li>
<li>F&#252;r weitere <strong>230</strong> B&#228;ume, die f&#252;r die wasserbaulichen Ma&#223;nahmen „Wilhelmsburg Mitte“ gef&#228;llt werden m&#252;ssen, wird die wasserrechtliche Genehmigung in K&#252;rze erteilt.</li>
<li>Die <strong>294</strong> F&#228;llgenehmigungen f&#252;r die Hochbauma&#223;nahmen werden erteilt, sobald die Bauantr&#228;ge vorliegen, voraussichtlich im Herbst 2010. Insgesamt erh&#246;ht sich damit die Zahl der genehmigten bzw. bis Herbst 2010 zu genehmigenden B&#228;ume auf <strong>1.077</strong> B&#228;ume.</li>
<li>Da die Genehmigungen f&#252;r die <strong>465</strong> B&#228;ume ausgesetzt wurde, die nur im Bedarfsfall f&#252;r den Kampfmittelr&#228;umdienst gef&#228;llt werden sollen, reduziert sich die Zahl der von der igs 2013 beantragten 2.235 B&#228;ume auf 1.770.</li>
</ul>
<p>Demnach wurden mit Stand 17. Februar 2010 &#252;ber zwei Drittel der von der igs 2013 beantragten Baumf&#228;llungen genehmigt. Weitere Genehmigungen stehen noch an, werden aber zum Teil erst in der F&#228;llsaison 2010/2011 verwirklicht.</p>
<p>Die im Genehmigungsbescheid festgesetzten Ersatzpflanzungen werden wie folgt umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Auf dem Gartenschaugel&#228;nde werden rund 550 Einzelb&#228;ume, auch zur Verdichtung von Baumgruppen, gepflanzt. Hinzu kommen fl&#228;chenhafte Nachpflanzungen auf 1.300 Quadratmetern und 3.470 Meter Hecken auf dem igs 2013-Gel&#228;nde.</li>
<li>Au&#223;erhalb des Gel&#228;ndes werden auf 22.880 Quadratmetern Geh&#246;lzanpflanzungen im Wilhelmsburger Osten sowie Einzelbaumpflanzungen beispielsweise entlang der von der igs 2013 entwickelten Reiherstiegachse stattfinden.</li>
</ul>
<blockquote><p>„Es werden auch k&#252;nftig sch&#246;ne, alte B&#228;ume das Bild auf dem Gartenschaugel&#228;nde pr&#228;gen. Dar&#252;ber hinaus erwartet die Besucher ein tolles Freizeitangebot“</p></blockquote>
<p>sagt Heiner Baumgarten. Die igs 2013 ist bei allen Planungen darauf bedacht, m&#246;glichst wenig in den Baumbestand einzugreifen. Wenn jedoch F&#228;llungen erforderlich sind, stehen Ma&#223;nahmen und Projekte dahinter, die langfristig ein attraktives Freizeitangebot in dem neuen Park sicherstellen. Dazu geh&#246;rt der Bau der Kletterhalle, deren Betreiber auch mit den Wilhelmsburger Schulen kooperieren m&#246;chte, genauso wie eine moderne Skater-Anlage oder ein Kanukanal, der zum Paddeln einl&#228;dt.</p>
<p>Neben der Umgestaltung eines Teils des Gesamtareals wird die igs 2013 etwa auch die Pflege und Unterhaltung des Bestandes, wie etwa die Entschlammung der Teiche und Gr&#228;ben oder die Zusammenf&#252;hrung der Kan&#228;le und Wettern zu einem geschlossenen Gew&#228;ssersystem durchf&#252;hren und weitgehend unber&#252;hrt in ihrem urspr&#252;nglichen Zustand belassen. Dabei handelt es sich unter anderem um Lebensr&#228;ume f&#252;r Pflanzen und Tiere, die die igs 2013 bereits 2007 gutachterlich feststellen lie&#223; und ihre Planungen entsprechend darauf abstimmte. </p>
<blockquote><p>
„So wird von den Planungen der igs 2013 auch der Naturschutz profitieren“</p></blockquote>
<p>, so Heiner Baumgarten.</p>
<p>Soweit zur Erkl&#228;rung der Gartenschau. Es bleibt positiv festzuhalten, das die Zahl der zu f&#228;llenden B&#228;ume durch eine schonendere Untersuchung durch den Kampfmittelr&#228;umdienst reduziert. </p>
<p>Die igs soll mit Geldern des Senates und Eintrittsgeldern von Besuchern in Wilhelmsburg einen Park gestalten, der noch Generationen viel Freude bereitet. Wer die Gartenschau bejaht wird sich dar&#252;ber im Klaren sein m&#252;ssen, das ein Preis in Form von Umgestaltung und F&#228;llungen zu bezahlen ist. Nur wer die igs und die IBA insgesamt ablehnt, kann die Ma&#223;nahmen im Ganzen kritisieren. </p>
<p>Die SPD bejaht die Gartenschau. Sie ist eine gro&#223;e Chance f&#252;r die Menschen auf den Elbinseln in Zukunft in einem noch sch&#246;neren Stadtteil zu wohnen.  Jetzt gilt es dar&#252;ber nachzudenken, wie viel F&#228;llungen daf&#252;r unbedingt notwendig sind. Dabei muss man um jeden Baum k&#228;mpfen, der vern&#252;nftigerweise erhalten werden kann. Ob das Ende der Fahnenstange dabei bereits erreicht ist, l&#228;sst sich noch nicht endg&#252;ltig sagen. Andererseits muss man auch m&#246;glichst viele Ausgleichsma&#223;nahmen bestehen, die &#252;brigens nicht f&#252;r die Freizeitgestaltung von Menschen, sondern als Ersatz f&#252;r verlorene Lebensr&#228;ume der Pflanzen- und Tierwelt dienen sollen. Reine Polemik ist dagegen eine Position die da sagt, der Bezirk oder die Stadt sei an m&#246;glichst vielen Baumf&#228;llungen gelegen, und die Kosten der Pflege einzusparen.  </p>
<p>Es ist eine einfache Position zu sagen, nicht ein einziger Baum d&#252;rfe fallen. Und vielleicht ist es popul&#228;rer als eine weniger radikale, abw&#228;gende Position. Bereits in den 60er Jahren haben die Schlagerproduzenten erkannt, mit wie vielen Emotionen das Thema Baumf&#228;llung behaftet ist. Aber am Ende haben doch gerade die Hamburger im letzten Jahrzehnt die Erfahrung gemacht, das die einfachen Antworten in der Politik meistens nicht die besten sind. </p>
<p>Am Ende der jetzt beginnenden Bauphase der IBA und igs werden glanzvolle Er&#246;ffnungen liegen. Nicht alles wird ohne Makel sein, aber nach der Gartenschau werden sich viele Menschen dauerhaft an den Anlagen erfreuen. Ich glaube auch viele Mitglieder der heutigen Fundamentalopposition werden dann dabei sein wollen.</p>
<p>Der Kampf um die B&#228;ume in Hamburg-Mitte geht &#252;brigens immer weiter. Er wird bereits seit Jahren st&#228;ndig im Ausschuss f&#252;r Verkehr und Umwelt gef&#252;hrt. Wer sich daf&#252;r interessiert kann die Tagesordnung und die Baumf&#228;llisten auf &#246;ffentlichen Grund jeden Monat unter <a href="http://www.hamburg.de/fachausschuesse/">www.hamburg.de/fachausschuesse/</a> abrufen. </p>
]]></content:encoded>
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