Archiv nach Kategorien: Veddel - Seiten 2

Die Barkassenlinie Maritime Circle Line zur Veddel ist noch sicherer geworden

Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein

Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein

Die Maritime Circle Line (MCL) ist den Veddelern wohl bekannt, seit dem sie im Linienverkehr von der Veddel zu den Landungsbrücken und zurück fährt. Die knallrot gestrichenen Schiffe sind unverkennbar. Die Firma hat als erstes Hamburger Barkassenunternehmen die gesamte Flotte nach den neuen Sicherheitsbestimmungen umgerüstet – und dabei noch hauseigene Ideen umsetzen können. Die Schiffe erfüllen jetzt die neuen Sicherheitsrichtlinien, die bis 2012 von allen Betreibern umgesetzt werden müssen. Die Kosten der Umrüstung beliefen sich auf rund 80.000 Euro pro Boot – eine neue Barkasse kostet mindestens 800.000 Euro.

Für die meisten Barkassenbetriebe ist ein Ersatz durch Neubau keine Lösung. MCL-Reeder Gregor Mogi wollte seine historischen Barkassen – die älteste stammt von 1909 – auch weiter für den Personenverkehr nutzen. Deshalb wurde bei jedem Schiff der Bootskörper durch den Einbau von vier Schotten in fünf Bereiche unterteilt. Dringt nun durch ein Leck Wasser in eine Sektion, wird diese geschlossen und die anderen verhindern ein schnelles Untergehen des Bootes. “Und in der Zwischenzeit können die Gäste in Ruhe von Bord genommen werden”, erläutert Mogi.

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Spielhaus Veddel geschlossen: Notprogramm in der Schule

Das Notquartier des Spielhauses

Das Notquartier des Spielhauses

Das Spielhaus Veddel in der Katenweide musste geschlossen werden. Nach starken Regen drang Wasser in das Gebäude ein, was zur Schimmelbildung führte. Bei Raumluftuntersuchungen wurden giftige Sporen entdeckt. Jetzt darf das Gebäude nicht mehr betreten werden.

Um den betroffenen Kindern und Eltern überhaupt eine Betreuung anzubieten, fährt das Team des Spielhauses ein Notprogramm in der Schule Slomanstieg. Dort wurde ein Raum zur Verfügung gestellt, in dem es auch eine Kochgelegenheit gibt.

Obwohl der Schule für die großzügige Hilfe zu danken ist, sind die Bedingungen dort alles andere als Ideal. Es gibt nur einen Raum mit einer nicht besonders freundlichen Atmosphäre. Er ist mit einem Raumtrenner und ein paar Schulmöbeln ausgestattet. Die Kinder jedenfalls waren mit dem erzwungenen Umzug nicht sehr glücklich.

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Kanada-Sonderausstellug in der BallinStadt

Kanada in der BallinStadt

Kanada in der BallinStadt

Die BallinStadt auf der Veddel hat eine neue Sonderausstellung: „Nach Kanada. Abschied und Ankunft – Cuxhaven und Halifax“ Gemeinsam mit dem Förderverein Hapag-Halle Cuxhaven e.V. und dem Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax, präsentiert das Auswanderermuseum BallinStadt vom 27. August bis 30. September 2011 die Biografien von Kanada Einwanderern in einer Sonderausstellung.

Am 26. August fand in dem Foyer des BallinStadt Auswanderermuseums im Rahmen eines großen Festaktes die offizielle Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Nach Kanada. Abschied und Ankunft- Halifax und Cuxhaven statt“.

Am Samstag den 27. August wurde die Ausstellung auch für den normalen Besucherverkehr geöffnet und wird noch bis zum 30. September in BallinStadt zu sehen sein, bevor sie dann über den großen Teich zum Pier 21 nach Halifax zieht.

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Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht

Pegelstand zum Thema Verkehr

Pegelstand zum Thema Verkehr

Die Nähe des Hafens bringt für die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch verschärfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die nächtliche Sperrung der Tunnelstraße entfällt.

In Wilhelmsburg schläft man nicht. Dort beteiligen sich seit Jahren zahlreiche Bürger und Vereine an der Diskussion, wie die Verkehre in Zukunft geführt werden sollen. Dabei konzentriert sich der Blick naturgemäß oft auf die eigenen Probleme. Damit die Veddel am Ende nicht buchstäblich überfahren wird, ist eine stärkere Beteiligung Veddeler nötig.

Die nächste Möglichkeit dazu bietet der Verein “Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg“, der im Rahmen seiner “Pegelstand” Veranstaltungsreihe das Thema Verkehr wieder einmal auf die Tagesordnung nimmt. Er findet am Donnerstag, den 8.September um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt.

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Die neue Unterkunft der Deichwacht: Lösung in Sicht!

Uwe Sommer spricht mit Markus Schreiber

Uwe Sommer spricht mit Markus Schreiber

Die Deichwacht muss aus ihrer Unterkunft in der Rotenhäuser Straße weichen, weil das Gebäude, eine alte Turnhalle, baufällig ist. Lange wurde eine neue Unterkunft gesucht. Die Lösung am Depot Finkenriek Bürocontainer aufzustellen lag schon einige Zeit vor, doch es haperte an der Finanzierung. Jetzt ist endlich eine Lösung in Sicht.

Am Rande einer Veranstaltung sprach Bezirksamtsleiter Markus Schreiber mit dem Chef der Deichwacht, Uwe Sommer. Das Bezirksamt stellt bis zu 100.000 Euro für die neue Unterkunft zur Verfügung. Wichtige Arbeiten zur Herrichtung des Geländes will die Deichwacht in Eigenleistung selbst erbringen. Dadurch werden erhebliche Kosten gespart. So wurde es zwischen den Beiden mit Handschlag vereinbart.

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Die Veddel verliert mit der Dampferbrücke eine weitere Spur ihrer Geschichte

Die alte Dampferbrücke an der Norderelbe

Die alte Dampferbrücke an der Norderelbe

Am Nordufer der Veddel zwischen den Elbbrücken liegt noch ein Relikt aus der Geschichte der Veddel: Eine alte Dampferbrücke. Dieses im Dörnröschenschlaf liegende Bauwerk soll jetzt wach geküsst werden. Der Brückenbogen kommt in der Hafencity vor dem Maritimen Museum wieder als Zugangsbrücke für einen Barkassenanleger zum Einsatz. Nur der Brückenpfeiler wird auf der Veddel bleiben.

Dem vernehmen nach soll die Stahlkonstruktion von der Hamburg Port Authority (HPA) bereits an die Hafencity GmbH übereignet worden sein. Sie abzutransportieren dürfte aber nicht ganz einfach werden. Zunächst benötigt man einen ausreichend großen Kran, der, sollte er von der Wasserseite kommen, unter den Elbbrücken hindurch passen muss. Auf der Veddel wird nur noch der alte Brückenpfeiler verbleiben.

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Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?

S-Bahn Hamburg an der Elbbrücke

S-Bahn Hamburg an der Elbbrücke

Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbrücken verlängern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit würde in der Nähe der Veddel eine weitere Station entstehen.

Die Verlängerung der U4 bis zu den Elbbrücken würde die Zahl der Fahrgäste offenbar verdoppeln. Das berichtet der Blog “Nahverkehr Hamburg“. Das allerdings erst, wenn die Hafencity mit Büro- und Wohnungsneubau an der Zweibrückenstraße angekommen ist, was wohl noch ein Jahrzehnt dauern wird.

Für die S-Bahn Harburg-Veddel-Hauptbahnhof, so “Nahverkehr Hamburg” weiter, könnte der Fahrgastzuwachs den Kollaps bedeuten. Die Strecke zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Wilhelmsburg gilt schon heute als der hochbelastetste Abschnitt im gesamten Hamburger S-Bahnnetz. Zwischen Hammerbrook und Veddel gibt es werktags in 25% aller Züge keine freien Sitzplätze mehr – ein Rekordwert im S-Bahnnetz.

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Quartierskünstler Veddel: Die SAGA-GWG schreibt das Atelier an der Katenweide wieder aus

Ehemalige Polizeikaserne Veddel

Atelier im Hof der alten Polizeikaserne zu vergeben!


Die SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft lobt erneut das Stipendium »Quartierskünstler« für Bildende Künstler aus Hamburg und Umland aus. Das Stipendium dient der Förderung von Kunst und Kultur und der kulturellen Belebung des Hamburger Stadtteils Veddel.

Die Dauer des Stipendiums beträgt 24 Monate. Es beginnt am 01. November 2011 und umfasst während des Aufenthaltes im Hamburger Stadtteil Veddel einen Betrag in Höhe von 800 Euro monatlich als Zuschuss zum Lebensunterhalt. Die Bewerbungsfrist endet am 2. September 2011

Das Stipendium soll als Wohn- und Arbeitsstipendium ausgefüllt werden. Dies fördert SAGA GWG durch die kostenfreie Überlassung eines Wohnateliers und eines angegliederten Galerie- und Projektraumes auf der Veddel. Das Atelier befindet sich in der Katenweide im Hof der ehemaligen Polizeikaserne.

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Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel

Elektro-Fahrrad Pedelec

Elektro-Fahrrad Pedelec

Am Sonnabend kann man auf der Veddel bei “Bike and Bite” das Pedelec der Aktion “Kirche für Klima” probe fahren.
Pedelecs oder Elektro-Fahrräder lassen sich nur unter Einsatz eigener Muskelkraft bewegen. Beim Treten wird eine intelligente Steuerungselektronik aktiviert, die die eigene Trittkraft misst und unterstützt:
Geht es z.B. bergauf oder gegen den Wind, verstärkt sich die Motorleistung. Für die Stärke der Unterstützung stehen sechs Stufen zur Verfügung. Die elektrische Unterstützung bricht sofort ab, wenn man aufhört zu treten.

Ein solches Rad erlaubt, kurze und mittlere Wege klimaverträglich zurückzulegen, ohne angestrengt oder verschwitzt zu einem Termin anzukommen. Aber auch entspannte Radausflüge oder Einkaufstouren sind damit möglich. Kirche für Klima erhofft sich, dass Menschen vom Auto aufs elektrisch unterstütze Fahrrad umsteigen und so einen Beitrag zur Emissionsverminderung leisten.

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NeunPlus – Chancen auf Ausbildung müssen erhalten bleiben!

Der Westflügel der Schule Slomanstieg

Schule Slomanstieg

Die SPD-Fraktion Hamburg-Mitte hat den Erhalt des erfolgreichen „Neun-Plus“ Programms der Schule Slomanstieg für den Berufseinstieg von Haupt- und Realschülern gefordert. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung hat gestern einen von mir formulierten und von der SPD eingebrachten Antrag einstimmig beschlossen.

Das in den letzten Jahren von der Schule Slomanstieg und auf der Veddel und deren Kooperationspartnern aus der Wirtschaft, allen voran der Aurubis AG entwickelte Modell war sehr erfolgreich.

Das Modell besteht aus einem Praxislerntag in der siebten Klasse, bei denen die Schüler einen Tag in der Woche in den Lehrwerkstätten der Betriebe verbringen. Schüler mir einem Schulabschluss, die keine Lehrstelle bekommen können sich dann für das „Neun-Plus“ Programm anmelden, in dem sie drei Tage im Betrieb verbringen und zwei Tage an der Schule intensiv geschult werden.

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