Archiv nach Kategorien: Veddel - Seiten 3

Ärzte mit Grenzen: mangelhafte Versorgung auf der Veddel

Um die Sicherheit der vertraglichsärztlichen Versorgung sicherzustellen, soll es laut der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung (KVH) in Hamburg für je 1.585 Einwohner einen Hausarzt geben. Für die 5.000 Bewohner auf der Veddel gab es bisher zwei Hausärzte, nach der obigen Berechnung also bereits einen zu wenig. Nun wird eine Praxis geschlossen, weil es trotz langwieriger Suche keinen Nachfolger gibt. Für die Bewohner der Veddel ist das eine schwierige Situation, doch die KVH kümmert es nicht. Es kommt sogar noch besser: In der auf der Webseite der KVH angebotenen Arztsuche kann man nach Stadtteilen sortieren. Dort kommt die Veddel aber nicht vor.

Das Problem kann sich durchaus noch verschärfen, denn die letzte Hausärztin ist, so hört man jedenfalls, absolut überlastet. Und das könnte dazu führen, das diese unserer Elbinsel auch noch den Rücken kehrt.

Nun bringt es die Bewohnerstruktur von Arbeiterstadtteilen mit sich, das es kaum Privatpatienten gibt. Aus diesem Grund müssen die Mediziner sich bei der Bezahlung ihrer Arbeit fast ausschließlich auf die Krankernkassen verlassen. Und so ein Arzt ist ja nicht allein, er muss von dem Geld das er abrechnen kann noch jede Menge Kosten, die Arzthelferinnen, Praxismiete, Steuern und nicht zuletzt auch seine eigene Krankenversicherung bezahlen können. Die Folge: Eine Praxis auf der Veddel lohnt sich finanziell kaum.

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Die Sache mit dem Penny-Parkplatz

Parkschild vor dem Penny-Markt

Klare Ansage: Hier wird abgeschleppt

Der Parkplatz vom Penny-Markt am Sieldeich ist Jahrzehntelang von Anwohnern zum Parken genutzt worden. Doch das ist jetzt vorbei. Die Penny-Markt GmbH hat einen für seine besonders rüden Methoden bekannten Abschleppdienst beauftragt Fahrzeuge die nicht Kunden gehören rigoros abzuschleppen.

Manch ein Argloser vermisste Anfang Februar sein Fahrzeug, musste dann irgendwo in Altona um die 280 Euro blechen nur um zu erfahren das sein Auto irgendwo in Norderstedt am Straßenrand stehen würde. Der Vorgang hat unter einzelnen Nachbarn zu so viel Unmut geführt, das Verkäuferinnen bedroht wurden und Scheiben zu Bruch gingen. Um das hier mal ganz klar zu betonen: Solche Handlungen sind absolut nicht in Ordnung sondern Straftaten.

Andererseits beruhte die langjährig geduldete Nutzung des Parkplatzes durch die Anwohner auf einer Abmachung die beim Bau des Platzes im damals zuständigen Ortsausschusses Veddel-Rothenburgsort getroffen worden war. Darüber hatte ich einen Hinweis aus der Bevölkerung erhalten, den mir zwei damalige Mitglieder des Ausschusses bestätigt haben. Denn bevor Penny den Platz ausgebaut hat, war dort eine Fläche die ebenfalls schon von den Anwohnern als Parkplatz genutzt worden war. Deshalb haben die Abgeordneten damals als Bedingung für die Baugenehmigung die Nachbarschaftsregelung eingefordert.

Ich habe daraufhin Kontakt mit dem verantwortlichen Mitarbeiter der Penny-Markt GmbH aufgenommen. Er hat dann die Angelegenheit aus seiner Sicht berichtet.

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Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler

BallinStadt

Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegründet. In der Bürgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik war denkbar ungeeignet. Im Vergleich der Besucherzahlen der Museen in Hamburg steht das Auswanderermuseum vergleichsweise glänzen da. Wie die BallinStadt nun in einer Pressemitteilung berichtete, wird sie jetzt noch größer: Mit zwei neuen Auszubildenden in den Bereichen Fachkraft für Gastronomie und Veranstaltungskaufmann im dualen System bietet das Auswanderermuseum auf der Veddel jungen Menschen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Stadtteilentwicklung.

„Die Möglichkeit meine Ausbildung bei der BallinStadt zu absolvieren, ist eine große Chance für mich“, so Pajtim Shala, der seit einigen Tagen im museumseigenen Restaurant arbeitet. Der 20-Jährige stammt aus dem Kosovo und lebt nun auf der Veddel. „Für uns war und ist es wichtig, den Bezug zum Stadtteil Veddel, der ja sehr stark durch Migration geprägt ist, stetig auszubauen. Knapp die Hälfte unserer Beschäftigten stammt von der Veddel und wir sind fest mit dieser Region verankert“, erklärt Volker Reimers, der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft BallinStadt.

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Drei weitere Jahre: Die Veddel hat gewählt

Stimmenanteile auf der Veddel für die Wahl zur Bezirksversammlung (Quelle: Statistikamt Nord)

Stimmenanteile auf der Veddel für die Wahl zur Bezirksversammlung (Quelle: Statistikamt Nord)

Die Veddel hat gewählt. Die SPD ist mit 45,5% wieder stärkste Partei, das sind knapp 400 Wähler (1477 Stimmen) In weitem Abstand folgen fast gleichauf die GAL mit 17,2% (112 Wähler/558 Stimmen), die Piraten als drittstärkste Kraft mit 15,3% (100 Wähler/497 Stimmen), und die Linke mit 14,8% (96 Wähler/479 Stimmen). Die CDU kam auf 4,5% (30 Wähler/147 Stimmen). Die FDP kam auf 1,4% (9 Wähler/45 Stimmen) und die NPD auf 1,3% (9 Wähler/42 Stimmen).
Ich selbst bin in die Bezirksversammlung wiedergewählt worden. Auf der Veddel bekam ich 431 Stimmen, der zweitplazierte Falko Drossmann (SPD) bekam 68 Stimmen.

Im viel größeren Wilhelmsburg bekam ich 580 Stimmen, in Billstedt 341, auf St. Pauli immerhin noch 31 und in der Hafencity eine einzige. Insgesamt habe ich 2735 Personenstimmen bekommen. Das ist das neuntbeste SPD Ergebnis in Hamburg-Mitte und hätte für die Wiederwahl gereicht. Ausschlaggebend für meine Wahl war letztendlich die Listenreihenfolge, die bis zum Platz 7 gezogen hat. Wir verdanken unseren Einzug den Stimmen, die der SPD ganz oben auf dem grünen Wahlzettel bekommen hat. Vier weitere Listenkandidaten haben es aufgrund ihrer Stimmenanzahl geschafft.

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Klaus Lübke für die Veddel: Ich kandidiere!

Klaus Lübke

Der SPD-Ortsverein (Distrikt) Veddel hat mich am Sonnabend für die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ins Rennen geschickt, ich werde bei der Wahl am 20. Februar also wieder als Kandidat antreten.
Der Distrikt hat die Entscheidung einstimmig gefällt, was eine schöne Bestätigung der Arbeit der vergangenen Jahre bedeutet.

Voraussetzung ist noch, das mich eine Wahlversammlung im Januar auf eine der Wahlkreis- oder Bezirkslisten wählt.
Für die Bezirksversammlung haben die Mitglieder außerdem Anke Kewitz auf Platz zwei und Dirk Schilling auf Platz drei nominiert. Auch sie müssen noch von einer Wahlversammlung bestätigt werden.

In der Bürgerschaft sollen nach dem willen der SPD Veddel Carola Veit und Metin Hakverdi die Interessen der Veddel mit vertreten. Sie haben sich bereits in den vergangenen Jahren um den Stadtteil bemüht und waren bei vielen Einzelthemen mit ihren Bürgerschaftsmandat hilfreich zur Stelle.

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Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel ändern muss

Veddel

Veddel

Heute erreicht mich ein Kommentar vom Manager des Carat-Hotels auf der Veddel zur Neuwahl. Das gut ausgestattete und zentral gelegene Haus liegt nur wenige Minuten entfernt vom Hamburger Hafen, Kreuzfahrt-Terminal, Ballinstadt Museum und der berühmten Speicherstadt mit dem bekannten Miniatur Wunderland. Die Firmen Aurubis AG, Unilever, Blohm + Voss, HHLA, Axa Versicherungen , ThyssenKrupp AG , Fielmann, SAP und das Veranstaltungszentrum im Schuppen 52 liegen in der Nähe.

Dennoch kämpft das Hotel mit dem Ruf des Stadteils in dem es liegt. Ich finde dem Kommentar von Herrn Dessau sehr lesens- und nachdenkenswert. Deshalb habe ich ihn aus den Kommentaren heraus kopiert und als Artikel veröffentlicht:

Ich bin leider nicht wahlberechtigt, da ich in Schleswig Holstein wohnhaft bin, allerding arbeite ich nunmehr seit 4,5 Jahren auf der Veddel und begrüße eine Neuwahl, nicht nur zum Wohle Hamburgs, sondern auch im Interesse des Stadtteils Veddel und natürlich unserem Hotelbetrieb.

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Hamburg wählt im Februar: Die Karten für die Stadtteile werden neu gemischt

Olaf Scholz will Bürgermeister werden

Olaf Scholz will Bürgermeister werden

Das Ende der schwarz-grünen Koalition beendet nicht nur diesen Senat, sondern voraussichtlich die zehn Jahre dauernde Vorherrschaft der CDU in Hamburg. Und ihren Versuch die Macht langfristig zu sichern. Jetzt werden die Karten für viele Themen neu gemischt

Das nur in Ausnahmefällen eine Partei die absolute Mehrheit in der Bürgerschaft bekommt war auch den CDU-Strategen in Hamburg bekannt. In der Regel wird ein Senat auf eine Koalition mit anderen Partnern angewiesen sein. Die FDP steht aber in Hamburg nur selten als Koalitionspartner zur Verfügung, weil sie meistens nicht genügend Stimmen bekommt um in die Bürgerschaft einzuziehen. Deshalb war es für die CDU Hamburg wichtig, eine gut funktionierende Koalition mit den Grünen, der Hamburger GAL hinzubekommen. Denn ein Erfolg dieses Modells hätte auf absehbare Zeit, vielleicht für Jahrzehnte die Vorherrschaft der CDU im Senat sicherstellen können.

Das Scheitern dieser Regierungskombination schließt Neuauflagen in Zukunft keineswegs aus, aber sie werden in Zukunft nicht einfach zu erreichen sein. Insofern rückt die GAL in Hamburg in die Position eines mächtigen Mehrheitsbeschaffers auf, soweit man den Umfragen Glauben schenken darf.

Die vergangenen drei Jahre waren keine guten für die Elbinseln Veddel und Wilhelmsburg. Es ist nicht gelungen Hamburgs ärmsten Stadtteil fest in das “Rahmenprogramm integrierte Stadtteilentwicklung” mit seinen Fördermöglichkeiten zu verankern. Das liegt auch daran, das der Bezirk vom Senat nicht nicht genügend Personal genehmigt bekommen hat, um dieses Gebiet neben vielen Anderen zu bearbeiten.

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Die Debatte um Sarrazin und seine Thesen

Thilo Sarrazin. Quelle: Wikipedia-Nutzer Nina CC

Thilo Sarrazin. Quelle: Wikipedia-Nutzer Nina CC

In den letzten Tagen wird viel über das neue Buch und die Thesen von Thilo Sarrazin diskutiert. Nachdem wir noch einmal festgestellt haben, das die Veddel der Stadtteil mit den meisten Zuwanderern in Hamburg ist, verwundert es kaum das auch hier diskutiert wird.

Am meisten hat mich dabei geärgert, das ausgerechnet ein hier geborener, perfekt deutsch sprechender, hart arbeitender aber dunkelhaariger deutscher Bürger mit Ahnen aus der Türkei beschrieben hat, das Herr Sarrazin sein Leben in seiner Heimatstadt erschwert hat. “Du kannst das nur nachvollziehen, wenn Du das selber erlebst. Wie dich die Blicke treffen, nur weil Du wie ein Ausländer aussiehst.”

Jetzt hat der Vorstand der Bundespartei ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses gegen Thilo Sarrazin eingeleitet, und Andrea Nahles schrieb einen Brief an die Mitglieder:

Viele Bürgerinnen und Bürger schreiben uns derzeit, weil die Debatte um Thilo Sarrazins Äußerungen die öffentlichen Gemüter bewegt. Wir machen uns unsere Entscheidungen in dieser Sache nicht leicht. Dazu sind die Themen zu wichtig, die Thilo Sarrazin anspricht. Aber er hat mit seinen Äußerungen zu genetischen Identitäten von Völkern, Ethnien oder Religionsgemeinschaften eine Grenze überschritten und sich außerhalb der Partei- und Wertegemeinschaft der SPD gestellt. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand einstimmig beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel eines Ausschlusses aus der SPD einzuleiten.

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Die Bezirksversammlung fördert das Elbinselhandwerk

Baustelle (Quelle: Joachim S. Müller via Flickr cc)

Baustelle (Quelle: Joachim S. Müller via Flickr cc)

Die Internationale Bauausstellung (IBA) und der viel beschworene “Sprung über die Elbe” bringen Geld in Form von Bautätigkeiten auf die Elbinseln. Davon sollen auch die lokalen Handwerksbetriebe profitieren, und dafür gibt es die Initative “Elbinselhandwerk”. Die Bezirksversammlung stellt für eine Verlängerung dieser Initative zusätzliche Mittel bereit. Zur Finanzierung der Mietkosten im dritten Projektjahr werden Mittel in Höhe von 11.250 Euro aus dem Förderfonds Bezirke zur Verfügung gestellt, wenn sich auch die übrigen Akteure an der weiteren Finanzierung beteiligen.

Seit April 2009 ist das “Beratungsteam Elbinselhandwerk” der Handwerkskammer Hamburg auf der Elbinsel tätig. Gefördert über den Europäischen Sozialfonds sollen Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe gezielt an den Stadtentwicklungsprozess herangeführt werden. Hierfür ist im April 2009 ein Projektbüro im Reiherstiegsviertel eingerichtet worden.

Eine vor Ort mit Unterstützung der HafenCity Universität (Departement Stadtplanung – Institut für Stadt- und Regionalsoziologie) durchgeführte Analyse des Handwerksmilieus hat bestätigt, dass insbesondere Kleinbetriebe Unterstützung benötigen, um sich den strukturellen Veränderungen in der Bauwirtschaft zu stellen und über die Entwicklungspfade „Weiterbildung/Qualifizierung“ und „Kooperation“ neue Dienstleistungen zu erschließen. Bisher profitieren nur die bereits dynamisch agierenden Betriebe vom Stadtentwicklungsprozess und richten sich gezielt auf die von Bauausstellung, Gartenschau, Wohnungswirtschaft sowie Hafen- und Logistikwirtschaft erzeugten Aufträge aus. Ein besonderer Fokus wird zudem auf die von migrantischen Inhabern geführten Betriebe gelegt.

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Keine Universität auf den Kleinen Grasbrook, keine U-Bahn auf die Elbinseln

Ergebnis des vom Bezirksamt Hamburg-Mitte organisierten Workshops zum Kleinen Grasbrook aus dem Jahr 2003

Das es keinen Komplettumzug der Universität auf den Kleinen Grasbrook geben wird, ist bereits recht lange klar. Jetzt ist auch der Plan vom Teilumzug endgültig vom Tisch. Das hat Bürgermeister von Beust gestern in der Bürgerschaft erklärt.

Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als sollten einige Fakultäten auf dem Gelände des Überseezentrums untergebracht werden. Das Vorhaben sei „wünschenswert aber nicht notwendig,“ erklärte von Beust. Wie der Platzbedarf der Universität in Eimsbüttel erfüllt werden soll bleibt aber offen. Der Bezirksamtsleiter hätte einen Vorschlag angekündigt, aber bis zum angekündigten Termin nicht geliefert.

So ganz nebenbei kassierte von Beust auch Überlegungen eine Absage, die U4 über die Elbe nach Wilhelmsburg zu verlängern. „Eine Verlängerung der Strecke wird es mit mir kurz- oder mittelfristig nicht geben“ sagte der Bürgermeister. Im letzten Jahr hatte es in Kirchdorf noch Irritationen gegeben, weil Vorschläge bekannt geworden waren, die U-Bahn ebenerdig durch die Siedlungen zu führen. Auf die Buslinie „Wilde 13“ wird man im Reiherstieg und Kirchdorf noch lange angewiesen sein.

Was aus der Fläche des Überseezentrums jetzt wird ist unklar. Hier sollte ursprünglich einmal das Olympiastadion entstehen. Bekannt ist, dass bereits Mieter gekündigt worden sind. Der Bezirk hat für den Kleinen Grasbrook schon im Jahr 2003 Wohnbebauung vorgeschlagen, zum gleichen Ergebnis kam das Senatskonzept vom „Sprung über die Elbe.“

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