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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Verkehr</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbr&#252;cke ist weg</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/" title="Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbrücke ist weg"></a>Am Nordufer der Veddel d&#228;mmerte sie vor sich hin: Eine alte Zugangsbr&#252;cke zu einem l&#228;ngst abgebauten Anleger auf der Norderelbe. Mit dem Br&#252;ckenbuch l&#228;sst sich ihr Alter nachweisen: Die Stahlkonstruktion wurde vor etwa 130 Jahren mit Nieten zusammengef&#252;gt. Jetzt wurde &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/23/nach-130-jahren-auf-der-veddel-unsere-alte-dampferbrucke-ist-weg/" title="Nach 130 Jahren auf der Veddel: Unsere alte Dampferbrücke ist weg"></a><p><div id="attachment_2921" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Dampferbruecke_am_Kran.jpg" rel="lightbox[2920]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Dampferbruecke_am_Kran-150x150.jpg" alt="Dampferbr&#252;cke am Kran" title="Dampferbr&#252;cke am Kran" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2921" /></a><p class="wp-caption-text">Dampferbr&#252;cke am Kran</p></div><strong>Am Nordufer der Veddel d&#228;mmerte sie vor sich hin: Eine alte Zugangsbr&#252;cke zu einem l&#228;ngst abgebauten Anleger auf der Norderelbe. Mit dem Br&#252;ckenbuch l&#228;sst sich ihr Alter nachweisen: Die Stahlkonstruktion wurde vor etwa 130 Jahren mit Nieten zusammengef&#252;gt. Jetzt wurde sie abtransportiert. Nach ihrer Restaurierung soll sie einem neuen Anleger im Magdeburger Hafen dienen.</strong></p>
<p>Am Montag erschien die Firma Taucher-Knoth mit einem Schwimmkran vor Ort. F&#252;r die Aktion musste auf eine g&#252;nstige Tiede gewartet werden, denn das Ger&#228;t passt nur bei Niedrigwasser unter der Freihafenbelbr&#252;cke hindurch. Mit insgesamt vier Leuten wurde die Arbeit angegangen. Der Stahlbogen wurde an vier Punkten aufgeh&#228;ngt und mit dem Kran relativ m&#252;helos abgehoben. Die notwendigen Vorarbeiten waren schon Wochen zuvor erledigt worden. Die Vegetation hatte sich der Br&#252;cke bem&#228;chtigt, mindestes zwei B&#228;ume waren gef&#228;llt worden. </p>
<p><span id="more-2920"></span></p>
<p>Zwei Arbeiter an Land und einer an Deck unterst&#252;tzten den Kranf&#252;hrer bei der Aufgabe die schwere Last sicher an Deck zu verstauen. Eine solche Aufgabe ist nicht ohne T&#252;cken. Kommt so eine Last erst einmal in Bewegung kann es unangenehm werden. Nicht nur das ein Aufprall auf das Ruderhaus erhebliche Besch&#228;digungen an Schiff und Last hervorrufen kann, es ist au&#223;erdem die Gefahr gegeben, das ein Deckarbeiter eingeklemmt und schwer verletzt wird.   </p>
<p>Doch unsere Veddeler Dampferbr&#252;cke machte keine Probleme. Der routinierte Kranf&#252;hrer bugsierte das gute St&#252;ck ohne Zwischenf&#228;lle auf das Kranschiff. Zur&#252;ck blieb ein Br&#252;ckenlager und ein einsamer Pfeiler am Ufer. Nach getaner Arbeit musste der Schwimmkran auf die n&#228;chste Ebbe warten, um wieder unter der Freihafenelbbr&#252;cke hindurch zu kommen.</p>
<p>Der Br&#252;ckenbogen war &#252;brigens von einem Sachverst&#228;ndigen auf ihren Zustand hin &#252;berpr&#252;ft worden. Die Stahlkonstruktion ist grunds&#228;tzlich intakt, obwohl an einigen Stellen der Zahn der Zeit Spuren hinterlassen hat. In den n&#228;chsten Tagen wird die Br&#252;cke zum Bremer Kai bei den 50er Schuppem gebracht, wo sie aupoliert werden soll. Dann wird man erst richtig feststellen k&#246;nnen, wie viel Aufwand f&#252;r die Instandsetzung wirklich n&#246;tig sein wird.  </p>
<p>Ein paar Bilder von der Aktion gibt es [<strong><a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/ausheben-der-alten-dampferbrucke-am-21-11-2011/">hier</a></strong>]</p>
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		<title>Endlich fertig: Die Elbbr&#252;cke ist wieder baustellenfrei</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/17/endlich-fertig-die-elbbrucke-ist-wieder-baustellenfrei/" title="Endlich fertig: Die Elbbrücke ist wieder baustellenfrei"></a>Seit &#252;ber einem Jahr nervte die Baustelle auf den Elbbr&#252;cken. Nicht nur, das man best&#228;ndig im Stau stand wenn man in die Stadt wollte, auch der Bus fuhr nicht mehr durch den alten Stra&#223;enbahntunnel auf die Br&#252;cke. Die Folge waren &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/17/endlich-fertig-die-elbbrucke-ist-wieder-baustellenfrei/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/17/endlich-fertig-die-elbbrucke-ist-wieder-baustellenfrei/" title="Endlich fertig: Die Elbbrücke ist wieder baustellenfrei"></a><p><div id="attachment_2887" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/elbbruecken.jpg" rel="lightbox[2881]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/elbbruecken-150x150.jpg" alt="Neue Elbbr&#252;cken" title="Neue Elbbr&#252;cken" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2887" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Elbbr&#252;cken</p></div>
<p><strong>Seit &#252;ber einem Jahr nervte die Baustelle auf den Elbbr&#252;cken. Nicht nur, das man best&#228;ndig im Stau stand wenn man in die Stadt wollte, auch der Bus fuhr nicht mehr durch den alten Stra&#223;enbahntunnel auf die Br&#252;cke. Die Folge waren st&#228;ndige Versp&#228;tungen. In der Stra&#223;e Am Zollhafen/Hovestieg waren lange Staus an der Tagesordnung, und belasteten das Quartier. Das Kapitel geh&#246;rt jetzt endlich der Vergangenheit an. Die Bauarbeiten sind im wesentlichen abgeschlossen.</strong><br />
Die Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation gab jetzt folgende Pressemitteilung heraus: </p>
<p><span id="more-2881"></span></p>
<blockquote><p>Hamburg investiert in die Erhaltung der Infrastruktur.<br />
<strong>Billhorner Br&#252;ckenstra&#223;e – Arbeiten weitgehend abgeschlossen</strong><br />
Ab Montag, 17.10.2011 stehen auf der Billhorner Br&#252;ckenstra&#223;e wieder alle Fahrstreifen zur Verf&#252;gung. Der Landesbetrieb Stra&#223;en, Br&#252;cken und Gew&#228;sser konnte planm&#228;&#223;ig die Hauptarbeiten zur Grundinstandsetzung abschlie&#223;en. In den n&#228;chsten Wochen werden nur noch Tagesbaustellen ab 10 Uhr vormittags erforderlich f&#252;r das Pflanzen einiger B&#228;ume und Restarbeiten in den Nebenfl&#228;chen.<br />
Mit &#252;ber 120.000 Fahrzeugen t&#228;glich ist die Billhorner Br&#252;ckenstra&#223;e eine der meist befahrenen Stra&#223;en Hamburgs. Der LKW- und Busverkehr liegt bei rd. 10 %. Die Fahrbahnen waren entsprechend stark beansprucht und so gesch&#228;digt, dass eine Grunderneuerung erforderlich war.<br />
Die Sanierung der Fahrbahnen bot die Gelegenheit, diesen wichtigen Stadteingang Hamburgs durch B&#228;ume und neue Beleuchtung auch st&#228;dtebaulich aufzuwerten.<br />
Von April 2010 bis November 2010 erfolgten die Bauarbeiten zwischen Neue Elbbr&#252;cken / Zweibr&#252;ckenstra&#223;e und der Amsinckstra&#223;e stadtausw&#228;rts und von M&#228;rz 2011 bis Oktober 2011 stadteinw&#228;rts sowohl im Stra&#223;en- wie auch im s&#252;dlich angrenzenden Br&#252;ckenbereich.<br />
Die Arbeiten begannen oft in den sehr fr&#252;hen Morgenstunden. Auch nachts und am Wochenende wurde gearbeitet. Im Baufeld waren neben den Stra&#223;enbauern auch diverse andere Gewerke t&#228;tig wie z.B. die zahlreichen Leitungstr&#228;ger – Hamburg Wasser (Stadtentw&#228;sserung), E.ON-Hanse und verschiedene Telekommunikationsunternehmen, die Garten- und Landschaftsbauer, die Br&#252;ckenbauer sowie Elektriker f&#252;r den Umbau der &#246;ffentlichen Beleuchtung.
</p>
</blockquote>
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		<title>Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e: Bund gibt gr&#252;nes Licht (aktualisiert)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/" title="Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße: Bund gibt grünes Licht (aktualisiert)"></a>Heute erhielt ich eine Pressemitteilung der Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die ich hier unver&#228;ndert und unkommentiert einstelle: Eine wichtige H&#252;rde zur Verlegung der sanierungsbed&#252;rftigen Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e (B4/B75) an die Bahntrasse ist genommen: Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/verlegung-der-wilhelmsburger-reichsstrase-bund-gibt-grunes-licht/" title="Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße: Bund gibt grünes Licht (aktualisiert)"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[2812]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1370" title="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Heute erhielt ich eine Pressemitteilung der Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die ich hier unver&#228;ndert und unkommentiert einstelle:</strong></p>
<blockquote><p>Eine wichtige H&#252;rde zur Verlegung der sanierungsbed&#252;rftigen Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e (B4/B75) an die Bahntrasse ist genommen: Das Bundesministerium f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat mit Schreiben vom 16. September 2011 den so genannten „Gesehen-Vermerk“ erteilt. Das bedeutet: Der Bund stimmt der von der DEGES im Auftrage Hamburgs aufgestellten Entwurfsplanung zu und bekennt sich damit zu einer Finanzierung der Ma&#223;nahme in den n&#228;chsten Jahren.</p>
<p><span id="more-2812"></span></p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekret&#228;r beim Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann, in einer Pressemeldung des Ministeriums: &#8220;Der Bund investiert in den etwa 5 km langen Abschnitt voraussichtlich rund 130 Millionen Euro. Hierin sind auch hohe Aufwendungen zur Modernisierung der Gleisanlagen und f&#252;r den Bau von L&#228;rmschutzanlagen enthalten. Dies ist angesichts der knappen &#246;ffentlichen Kassen und der bevorstehenden hohen anderen Bundesinvestitionen in Hamburg ein gro&#223;er Schritt. Die Bundesregierung will auch in Zeiten knappen Geldes unser Land zum Wohle der Menschen gestalten.&#8221;</p>
<p>Frank Horch, Senator f&#252;r Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Eine gute Nachricht f&#252;r Hamburg und besonders f&#252;r die Menschen in Wilhelmsburg. Durch das Zusammenf&#252;hren von Stra&#223;e und Schiene k&#246;nnen wir den L&#228;rm effektiver bek&#228;mpfen und gleichzeitig erh&#228;lt der Stadtteil Entwicklungsm&#246;glichkeiten.“</p>
<p>Eine abschlie&#223;ende Verlegung bis zur igs/IBA2013 kann nicht mehr erreicht werden. Die Bedeutung des Projekts wirkt aber weit &#252;ber die Ausstellungen hinaus zum Wohle der Menschen in Wilhelmsburg. Hamburg wird dem Wunsch des Bundes entsprechen und die neue Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e einschlie&#223;lich der angrenzenden Autobahnabschnitte A 252 im Norden und A 253 im S&#252;den als Bundesstra&#223;e B 75 einstufen. Damit wird nicht nur der bestehende ‚Nummernsalat‘ beendet, sondern auch ein langj&#228;hriger Wunsch der Menschen aus dem Stadtteil Wilhelmsburg erf&#252;llt, hier keine neue durchgehende Autobahn zu schaffen. Die nach Inbetriebnahme der neuen Reichsstra&#223;e einheitliche gelbe Beschilderung verdeutlicht den zuk&#252;nftigen regionalen Charakter der Stra&#223;e und erleichtert die Orientierung.</p>
<p>Zurzeit l&#228;uft das Planfeststellungsverfahren, in dem die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Ihre Bedenken und Anregungen einbringen k&#246;nnen. Nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens kann bereits im Jahr 2012 mit den Arbeiten an der neuen Trasse begonnen werden.</p></blockquote>
<p><em>Nachtrag:</em><br />
Heute erreicht mich zu dem Thema eine Pressemitteilung der &#8220;Engagierten Wilhelmsburger&#8221;, die ich hier ebenfalls dokumentieren m&#246;chte:</p>
<blockquote><p><strong>Ausbau und Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e – Bund gibt gr&#252;nes Licht zu Schwarz/Gr&#252;nen Fehlplanungen</strong></p>
<p>Als Erfolg stellt der Wirtschaftssenator Horch die derzeitige Zustimmung des Bundes zu den Schwarz/Gr&#252;nen Pl&#228;nen der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e dar. Dabei hatte B&#252;rgermeister Scholz vor den Wahlen eindeutig erkl&#228;rt: „So wie es jetzt geplant ist, kann es nicht gemacht werden.“</p>
<p>Die SPD hatte als Voraussetzung f&#252;r ihre Zustimmung drei Punkte genannt:</p>
<ol>
<li>Die Verlegung muss anwohnervertr&#228;glich gestaltet werden hinsichtlich der Emissionen (L&#228;rm, Feinstaub, Stickoxide, etc.)</li>
<li>Die Auffahrt „Wilhelmsburg“ auf die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e muss auch nach deren Verlegung von Osten &#252;ber die Neuenfelder Stra&#223;e erfolgen, damit eine Verlagerung des heute dort geb&#252;ndelten Verkehrs in umliegende Stra&#223;en vermieden wird.</li>
<li>Es muss ein schl&#252;ssiges Gesamt-Verkehrskonzept vorliegen.</li>
</ol>
<p>Diese Voraussetzungen waren und sind heute nicht erf&#252;llt.<br />
Angesichts knapper &#246;ffentlicher Kassen ist dies kein gro&#223;er Schritt, sondern ein Trostpflaster, das zu Lasten anderer Hamburger Projekte mit konkreten stadtplanerischen Vorhaben geht, wie z.B. dem A7 Deckel, der nun nur noch ein Teildeckel werden soll, um Kosten zu senken. Hier soll am falschen Ende f&#252;r eine nebul&#246;se Entwicklungsm&#246;glichkeit von zuk&#252;nftigen Wohngebieten auf Industriefl&#228;chen an der ausgebauten B4/75 gespart werden.</p>
<p>Die geplante &#196;nderung der Beschilderung der A252 und A253 (blau), zur B75 (gelb) &#228;ndert nichts an dem autobahngleichen Charakter der vorhandenen wie geplanten Teilst&#252;cke. Auch die Behauptung:“ Die Beschilderung verdeutlicht den zuk&#252;nftigen regionalen Charakter der Stra&#223;e und erleichtert die Orientierung“ ist in Zeiten von Navis und Google Maps eher ein schwacher Marketing Gag.</p>
<p>Die B75 soll als Bestandteil des Bundesfernstra&#223;ennetzes zur dritten Trasse aus dem Hamburger S&#252;den ausgebaut werden und die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e ist nur ein Teilst&#252;ck auf dem Weg zur A261. Dies ist besonders f&#252;r die Menschen in Wilhelmsburg, die von der Doppeltrasse Stra&#223;e und Bahn betroffen und den von der SPD ausgef&#252;hrten schwarzgr&#252;nen Fehlplanungen ausgesetzt sind, bitter.<br />
Den rein-theoretischen zuk&#252;nftigen Entwicklungsm&#246;glichkeiten steht konkreter sozialer Abstieg in den angrenzenden Wohngebieten gegen&#252;ber. Entt&#228;uschend ist f&#252;r viele die Nicht-Haltung von B&#252;rgermeister Olaf Scholz, der vor der Wahl ein Aufschn&#252;ren der Planungen mit den B&#252;rgern versprochen hatte.<br />
Ein B&#252;rgerdialog fand bisher nicht statt, dieser sollte besser sein, als die zur  Autobahnwerbeveranstaltung mutierte PR-Show von Anja Hajduk (GAL). Stattdessen schickt sich die SPD Regierung an, die hastigen Pl&#228;ne Hajduks ohne eigenes Konzept eins zu eins umzusetzen. Wie Frank Horch bemerkte: &#8220;Das wird so nichts mehr. Ich bin mir sicher, dass die Reichsstra&#223;e nicht mehr p&#252;nktlich zur IGS fertiggestellt werden kann.“</p>
<p>Richtig! Jetzt ist gen&#252;gend Zeit f&#252;r eine ordentliche Regierung, gemeinsam mit den B&#252;rgern f&#252;r ordentliche Planungen zu sorgen!</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a><p><div id="attachment_2800" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand.jpg" rel="lightbox[2799]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand-150x150.jpg" alt="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" title="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2800" /></a><p class="wp-caption-text">Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke</p></div><strong>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte es aus Berlin gehei&#223;en, das im Falle einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung M&#252;nchens Geld das f&#252;r Norddeutschland vorgesehen ist nach Bayern flie&#223;en m&#252;sste. In das Heimatland des Verkehrsministers Ramsauer wohlgemerkt. Jetzt steht auch die bei uns viel diskutierte &#8220;Hafenquerspange&#8221;, eine Autobahn quer &#252;ber die Elbinseln auf der Streichliste der zu finanzierenden Projekte. </strong></p>
<p>Eigentlich ist das wenig verwunderlich, weil f&#252;r diese Autobahn kein Baurecht besteht. Der Letzte Senat hat die Planungen radikal ver&#228;ndert. W&#228;hrend sie vorher neben der K&#246;hlbrandbr&#252;cke in den Hafen hinein und &#252;ber dem Spreehafen aus dem Hafen hinaus f&#252;hren sollte, ist die Planung jetzt auf den S&#252;den der Elbinsel nach Moorburg und Kirchdorf verlegt worden. Es handelt sich dabei um Linienbestimmungen. Vor den eigentlichen Bauarbeiten m&#252;sste noch ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren durchgef&#252;hrt werden. Das dauert mehrere Jahre, und es schlie&#223;en sich oft noch umfangreiche Gerichtsverfahren an.</p>
<p><span id="more-2799"></span></p>
<p>In dieser Situation nimmt der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; in einer Pressemitteilung Stellung:</p>
<blockquote><p>Der bekannt gewordene Investititionsrahmenplan f&#252;r die Zeit bis 2015 sieht f&#252;r die Hafenquerspange keine Bundesmittel vor. Dies ist ein erneuter Hinweis auf den geringen Nutzen, den der Bund in einer HQS erkennt. Schon beim gegenw&#228;rtigen Bundesverkehrswegeplan hatte Hamburg daf&#252;r nur den „Trostpreis“ bekommen, dass die HQS bis 2015 zwar nicht gebaut,aber geplant werden d&#252;rfte. Das ist mit vielen Mio. Euro des Bundes und Hamburgs bis hin zur neuen Linienbestimmung als A26 mitten durch Moorburg und Wilhelmsburg geschehen.</p>
<p>Die HQS w&#252;rde nachweislich weder f&#252;r die Hamburger Innenstadt noch f&#252;r Wilhelmsburg eine Entlastung bringen, sie h&#228;tte f&#252;r den Hafen, von dem sie durch die Rethe &#8211; Klappbr&#252;cke getrennt ist, kaum Bedeutung. Bereits die Planung stoppt die Stadtentwicklung des Wilhelmsburger S&#252;dens. Auf die negativen Folgen haben BUND und IBA nachdr&#252;cklich hingewiesen.</p>
<p>Vieles ist beim Hafenverkehr richtig gemacht worden, indem Vorschl&#228;ge der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg von 2002 und des Industrieverbandes von 2005 aufgegriffen wurden:</p>
<ul>
<li>Der Ausbau der Hafenbahn hat zu einem ver&#228;nderten Modal Split zugunsten der Bahn gef&#252;hrt.</li>
<li>Der Umbau am Waltershofer Zoll hat die Staus erheblich reduziert; nach der Aufl&#246;sung des Freihafens 2013 verschwindet die Stauursache Zollgrenze ganz.</li>
<li>Senator Horch schl&#228;gt, wie seinerzeit die Zukunftskonferenz, Containerumfuhren in Tunneln vor.</li>
<li>Ein Verkehrslenkungssystem f&#252;r den Hafen wird gerade in den ersten Schritten umgesetzt</li>
<li>F&#252;r den „Centralterminal Steinwerder“ ist ein Vorschlag pr&#228;miert worden, bei dem kein LKW Verkehr erzeugt wird.</li>
<li>Der Masterplan Stra&#223;e der HPA zeigt auf, wie der Schwerlastverkehr in Wilhelmsburg nachhaltig verringert werden kann.</li>
</ul>
<p>Die HPA weist immer wieder auf die Bedeutung der K&#246;hlbrandbr&#252;cke hin, die in 10-20 Jahren nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Eine A26 durch Wilhelmsburg kann sie nicht ersetzen. Ein Neubau ist nur mit Hilfe des Bundes m&#246;glich. Hierauf und auf die L&#246;sung der konkreten Probleme muss sich eine realit&#228;tsgerechte Verkehrspolitik konzentrieren.</p>
<p>Die B&#252;rgermeister von Dohnanyi, Voscherau, Runde, von Beust und Ahlhaus haben ergebnislos auf die Hafenquerspange gesetzt. Nur ein B&#252;rgermeister, der in das Scheitern verliebt ist, w&#252;rde bei der anstehenden Anmeldung Hamburgs f&#252;r den n&#228;chsten Bundesverkehrswegeplan einen neuen Anlauf f&#252;r eine Hafenquerspange durch die Wohngebiete des Hamburger S&#252;dens unternehmen.<br />
Hamburg und sein Hafen brauchen vor allem Unterst&#252;tzung des Bundes f&#252;r den Bahnknoten Hamburg, f&#252;r die langfristige Sicherung der K&#246;hlbrandquerung sowie f&#252;r L&#228;rmschutz bei Schienen und Stra&#223;en.</p></blockquote>
<p>In zahlreichen Punkten irrt der Verein aber, oder er blendet Probleme aus:</p>
<ul>
<li>So f&#252;hrt die Aufhebung des Freihafens, der auf der Finkenwerder Seite zu weniger Staus f&#252;hren kann zu einem erheblichen Problem auf der Ostseite, n&#228;mlich in der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel durch die Aufhebung der Sperrung am Wochenende und in der Nacht. &#196;hnliches darf man im Reiherstiegviertel und an der Harburger Chaussee erwarten. Eine Bearbeitung dieses Themas ist der Verein bislang schuldig geblieben.</li>
<li>Der &#8220;Centralterminal Steinwerder&#8221;, gemeint ist ein geplanter neuer Containerterminal, liegt diesseitig der K&#246;hlbrandbr&#252;cke. Wenn es bis zum Bau keine andere Planung gibt werden die Stadtteile Veddel, Kleiner Grasbrook und Wilhelmsburg eine erhebliche Steigerung der Schwerverkehrs hinnehmen m&#252;ssen. Die Erwartung der Terminal w&#252;rde, wie im Entwurf, keinen LKW-Verkehr erzeugen ist vollkommen unrealistisch. Dabei handelt es sich eher um wolkige Planungen die bei der Umsetzung in die Realit&#228;t mit Sicherheit &#252;ber Bord gehen. Hier hei&#223;t es f&#252;r die Wohnquartiere akzeptable L&#246;sungen der Verkehrsf&#252;hrungen zu finden.</li>
<li>Die Streichung der Y-Trasse ist ein R&#252;ckschlag f&#252;r den sogenannten &#8220;Modal Split&#8221;, der Beschreibt wie viel Verkehr mit welchem Verkehrsmittel abgefahren wird. Davon sollte m&#246;glichst viel auf die Bahn verlagert werden, die Y-Trasse zwischen Hamburg, Bremen und Hannover h&#228;tte die daf&#252;r notwendige zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t gebracht. Das gleiche gilt f&#252;r den Schiffsverkehr, denn die Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal sind daf&#252;r von sehr gro&#223;er Bedeutung. Dagegen ist der Ausbau der Autobahn nach Bremen im vollen Gange.</li>
<li>Einen Plan Containerumfuhren in Tunneln zu organisieren gibt es nicht, denn die Umfuhr findet innerhalb des Hafens statt. Gemeint ist der Plan Container in einem Tunnel aus dem Hafen hinaus zu bef&#246;rdern. Der von <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" target="_blank">Dr. Werner Marnette vorgestellte Plan</a> ist zwar sehr w&#252;nschenswert, aber noch lange nicht in trockenen T&#252;chern. Leider hat der Verein seinen gr&#246;&#223;ten Protagonisten zu diesem Thema durch interne Querelen verloren, denn eine organisierte Unterst&#252;tzung er Diskussion um dieses Projekt k&#246;nnte hilfreich sein.</li>
</ul>
<p>Einen gro&#223;en Wurf in der Verkehrspolitik habe ich pers&#246;nlich noch nicht gesehen. Bisherige Planungen bedeuteten immer eine Belastung f&#252;r die umliegenden Wohnquartiere. Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat bei seinen Vorschl&#228;gen weder die Erfordernisse des Hafens richtig im Blick, noch die Probleme die eine Reihe seiner Vorschl&#228;ge in den Nachbarstadtteilen ausl&#246;sen. Wenigstens scheint es in dieser Frage Bewegung zu geben.</p>
<p>Wie es scheint hat sich die Zeitspanne um zur bestm&#246;glichen L&#246;sungen zu kommen gerade durch die Mittelstreichungen des Bundes erweitert. Nur eines ist andererseits auch klar, vor allen denjenigen von uns die hier ihre Arbeit gefunden haben: Dem Hafen hilft reden nicht, sondern handeln. Und wenn wir das nicht rechtzeitig hin bekommen, werden wir von der LKW-Schwemme &#252;berrollt. Deswegen kann ich mich &#252;ber die Nachrichten aus Berlin nicht so richtig freuen. Die sind eher unterirdisch schlecht.</p>
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		<title>Ein Tunnel um Container f&#252;hrerlos aus dem Hafen zu bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2708 " title="Tunnel (CC Mike Sandman)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2-150x150.jpg" alt="Tunnel (CC Mike Sandman) Quelle: Flikr msandmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel (CC Mike Sandman)</p></div>
<p><strong>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende Nachteile. Daher sollten wir uns die Idee Container durch einem Tunnel mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen oder durch eine Seilbahn aus dem Hafen abzutransportieren nicht von vorne herein verschlie&#223;en.</strong></p>
<p>Die Debatte kam &#252;berraschend. Wirtschaftssenator Frank Horch hat in seiner Rede vorm Hafenclub &#252;ber die M&#246;glichkeit gesprochen in Zukunft Container aus dem Hafen &#252;ber eine Seilbahn oder ein Tunnelsystem abzutransportieren. Der Grund ist einfach: Wir brauchen zuverl&#228;ssige Systeme um die angelandeten Waren schnell und zuverl&#228;ssig aus den Hafen hinaus zu bringen. Dabei &#228;chzt unsere Infrastruktur unter der heutigen Last schon ganz erheblich. Staus und Versp&#228;tungen sind an der Tagesordnung. Soll der Hafen wachsen scheint ein weiterer Ausbau unvermeidlich und teuer.</p>
<p><span id="more-2706"></span>Nach der Rede meldete sich <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Werner Marnette</a>, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie (heute Aurubis) in der Sendung &#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg 1 zu Wort, und berichtete &#252;ber ein Projekt dessen Finanzierung bereits grob kalkuliert worden ist.</p>
<p>Durch zwei etwa 30 Km lange parallel verlaufende Tunnel mit f&#252;nf bis sechs Metern Durchmesser k&#246;nnten f&#252;hrerlos betriebene Fahrzeuge Container einzeln zuverl&#228;ssig und schnell transportieren. Bei einem Investitionsvolumen von 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro w&#228;re ein Unternehmen mit diesem Gesch&#228;ftsmodell rentabel zu betreiben. Eine Menge Geld m&#252;sste also in die Hand genommen werden, gut, das ein Finanzinvestor die Idee angesto&#223;en hat. Eigentlich f&#252;r Schanghai geplant, hat Werner Marnette das Projekt nach Hamburg geholt. Als langj&#228;hrig Verantwortlicher f&#252;r ein Unternehmen das auf seine zuverl&#228;ssige Belieferung mit Rohstoffen durch den Hamburger Hafen angewiesen ist wird er wissen wovon er spricht.</p>
<p>Interessant vor allem f&#252;r die Veddel und Wilhelmsburg ist der hochwilkommene Nebeneffekt, den ein solches System mit sich br&#228;chte. Es k&#246;nnte jede Menge LKW Verkehr vermieden werden. Werner Marnette spricht von 1 Million bis 2,5 Millonen LKW-Fahrten. LKW-Verkehr der laut ist und Abgase produziert. LKW-Verkehr, der durch unsere Wohnviertel und an ihnen vorbei fahrt und dabei die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeintr&#228;chtigt. Nebenbei bemerkt w&#228;re das auch ein Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>Doch kann so ein Projekt Wirklichkeit werden? Das Bauchgef&#252;hl sagt zun&#228;chst einmal nein. Doch die Chancen sind bei n&#228;herer Betrachtung da. Tunnelbau ist keine Hexerei. In Hamburg wird nicht nur an der neuen U4 gebaut, bei DESY in Bahrenfeld wird gerade ein 2010 Meter langer Tunnel fertiggestellt, der den European-XFEL-Beschleuniger f&#252;r die Forschung in der Teilchenphysik aufnehmen soll. Fachleute werden auch einsch&#228;tzen k&#246;nnen wie viel man an Sicherheitseinrichtungen und Fluchtwegen einsparen kann, wenn in einem Tunnel keine Menschen sch&#252;tzen muss, die durch ihn hindurch fahren oder transportiert werden.</p>
<p>Andererseits sind schon andere sehr erfolgversprechende Konzepte stecken geblieben. Die <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/18/port-feeder-barge-verstolpert-hamburg-eine-innovative-problemloesung/" target="_blank">Port-Feeder-Barge</a> etwa konnte bis heute nicht realisiert werden. Auch sie h&#228;tte eine Verbesserung der Umfuhr im Hafen erm&#246;glicht. Immerhin ist die Idee nicht tot, jedenfalls wird sie auf der Webseite <a href="http://www.portfeederbarge.de/" target="_blank">www.portfeederbarge.de</a> immer noch beworben.</p>
<p>Marnette sagt das jetzt eine Feinstudie erstellt werden muss, um genauer herauszufinden wie hoch die Kosten und Erl&#246;se des Tunnelprojektes sein. In sechs Jahren k&#246;nnten die Container rollen. Er nennt es &#8220;ein sehr interessantes Projekt f&#252;r Hamburg.&#8221; Mit Grund, immerhin nimmt die Stadt Hamburg aus dem Hafen etwa 900 Millionen Euro pro Jahr an Steuern ein. Wohlgemerkt ist das der Betrag der in Hamburg verbleibt.</p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben das sich Hans-J&#252;rgen Maas, der sich im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg engagiert hat, mit Alternativen f&#252;r den G&#252;tertransport auf Stra&#223;en besch&#228;ftigt hat. Eines seiner Lieblingsthemen waren AGVs, automatische, also f&#252;hrerlose Fahrzeuge die er auch durch Tunnel schicken wollte. Diese Vorschl&#228;ge erinnern sehr an das jetzige Projekt, nur das dieses mal ein erfolgreicher Industiekapit&#228;n und Wirtschaftsminister hinter den Pl&#228;nen steht.</p>
<p>Jetzt kommt es erst einmal darauf an die junge Idee nicht gleich zu zerreden, sondern gedeihen zu lassen. Dann kann daraus vielleicht doch etwas werden. Denn wie war das? &#8220;&#8221;Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren&#8221;.</p>
<p>Links:<br />
Bericht in der <a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/senator-will-seilbahn-im-hamburger-hafen/-/5067150/10257712/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost (Mopo) </a><br />
Bericht im <a href="http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article2012452/Kilometerlange-Tunnel-und-Seilbahnen-fuer-den-Hafen.html?cid=wirtschaft" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
Bericht im <a href="http://quaeng.de/container-kohlbrandbruecke-tunnel-verkehr-horch-wirtschaft-hafen-hamburg-8265/" target="_blank">&#8220;Quaeng&#8221;-Blog</a><br />
Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Werner_Marnette-8805.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Werner Marnette<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Unrealistisches_Verkehrsvorhaben-8817.html">&#8220;Aktuell bei Hamburg1&#8243;<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Frank_Horch-8820.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Senator Frank Horch</a><br />
Firma <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Marnette-Consulting GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erw&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt. In &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a><div id="attachment_2684" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr.jpg" rel="lightbox[2683]"><img class="size-thumbnail wp-image-2684 " title="Pegelstand zum Thema Verkehr - Die Veddel ist betroffen" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr-150x150.jpg" alt="Pegelstand zum Thema Verkehr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pegelstand zum Thema Verkehr</p></div>
<p><strong>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt.</strong></p>
<p>In Wilhelmsburg schl&#228;ft man nicht. Dort beteiligen sich seit Jahren zahlreiche B&#252;rger und Vereine an der Diskussion, wie die Verkehre in Zukunft gef&#252;hrt werden sollen. Dabei konzentriert sich der Blick naturgem&#228;&#223; oft auf die eigenen Probleme. Damit die Veddel am Ende nicht buchst&#228;blich &#252;berfahren wird, ist eine st&#228;rkere Beteiligung Veddeler n&#246;tig.</p>
<p><strong>Die n&#228;chste M&#246;glichkeit dazu bietet der Verein &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/" target="_blank">Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg</a>&#8220;, der im Rahmen seiner &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/pegelstand.htm" target="_blank">Pegelstand</a>&#8221; Veranstaltungsreihe das Thema Verkehr wieder einmal auf die Tagesordnung nimmt. Er findet am Donnerstag, den 8.September um 19:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg statt.</strong></p>
<p><span id="more-2683"></span></p>
<p>Ideen zur Verkehrsf&#252;hrung w&#228;hrend IBA/igs 2013 und danach wurden bei einem Arbeitstreffen mehrerer Wilhelmsburger Gruppen, n&#228;mlich des B&#252;rgervereins, des Beirates f&#252;r Stadtteilentwicklung, dem VKE -<br />
Verein Kirchdorfer Eigenheimer, dem Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V., den Engagierte Wilhelmsburgern, der Klagegemeinschaft Rechtsschutz Lebensqualit&#228;t Wilhelmsburg und dem B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg zusammengetragen und dem Verkehrsstaatsrat Andreas Rieckhof zugeleitet. Wie man sieht, gibt es dort eine starke Lobby. Zwar werden am Ende die Parlamente entscheiden, aber eine aktive Organisation der B&#252;rger vor Ort hat Einfluss.</p>
<p>F&#252;r die Veddel beteiligt sich au&#223;er mir vor allem unser Stadtteilbeiratsvorsitzender Jens Hardel an den Diskussionen. Sollten die Vorschl&#228;ge aus Wilhelmsburg umgesetzt werden, bef&#252;rchten wir vor allem eine erhebliche Zunahme der Belastungen f&#252;r alle Bewohner der Stra&#223;en Am Gleise, Passierzettel und Sieldeich, aber auch der Drewesweg, die Meckelburger Stra&#223;e und der Immanuelplatz w&#228;ren betroffen. Nicht zu vergessen ist au&#223;erdem die bereits heute eigentlich untragbare Situation an der Harburger Chaussee, <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" target="_blank">die als lauteste Stra&#223;e der Stadt</a> gilt.</p>
<p>L&#246;sungen des Verkehrsprobleme kann es nicht gegen den Hafen, aber auch nicht gegen einzelne Stadtteile geben. Es muss gemeinsam nach L&#246;sungen gesucht werden. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn sich auch der ein oder andere Veddeler mehr kontinuierlich an diesen Dialogen beteiligt. Die n&#228;chste Chance ist Donnerstag!</p>
<p>Einen Link zur Einladung als PDF gibt es [<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/2011/09-Verkehr/Pegelstand%20-%20Verkehr%202013+.pdf"><strong>hier</strong></a>]</p>
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		<item>
		<title>Ein neuer Bahnhof f&#252;r die U4 und S3 an den Elbbr&#252;cken?</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/19/ein-neuer-bahnhof-fur-die-u4-und-s3-an-den-elbbrucken/" title="Ein neuer Bahnhof für die U4 und S3 an den Elbbrücken?"></a><div id="attachment_2652" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg.jpg" rel="lightbox[2651]"><img class="size-thumbnail wp-image-2652" title="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/S-Bahn_Hamburg-150x150.jpg" alt="S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">S-Bahn Hamburg an der Elbbr&#252;cke</p></div>
<p><strong>Der Senat plant die U4, deren Strecke vom Jungfernstieg bis in die Hafencity gerade im Bau ist bis an die Elbbr&#252;cken verl&#228;ngern. Dort soll ein Umsteigebahnhof zur S3 errichtet werden. Damit w&#252;rde in der N&#228;he der Veddel eine weitere Station entstehen.</strong></p>
<p>Die Verl&#228;ngerung der U4 bis zu den Elbbr&#252;cken w&#252;rde die Zahl der Fahrg&#228;ste offenbar verdoppeln. Das berichtet der Blog &#8220;<a href="http://www.nahverkehrhamburg.de/schienenverkehr/2011-08-19-u4-verlaengerung-verdoppelt-fahrgastzahlen.html" target="_blank">Nahverkehr Hamburg</a>&#8220;. Das allerdings erst, wenn die Hafencity mit B&#252;ro- und Wohnungsneubau an der Zweibr&#252;ckenstra&#223;e angekommen ist, was wohl noch ein Jahrzehnt dauern wird.</p>
<p>F&#252;r die S-Bahn Harburg-Veddel-Hauptbahnhof, so &#8220;Nahverkehr Hamburg&#8221; weiter, k&#246;nnte der Fahrgastzuwachs den Kollaps bedeuten. Die Strecke zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Wilhelmsburg gilt schon heute als der hochbelastetste Abschnitt im gesamten Hamburger S-Bahnnetz. Zwischen Hammerbrook und Veddel gibt es werktags in 25% aller Z&#252;ge keine freien Sitzpl&#228;tze mehr – ein Rekordwert im S-Bahnnetz.</p>
<p><span id="more-2651"></span>Es wird deshalb spekuliert, ob auf dieser Strecke eine weitere S-Bahnlinie  S32 eingerichtet wird. Dann m&#252;ssten die Z&#252;ge in Spitzenzeiten im 3-Minuten-Takt fahren. Das k&#246;nnte allerdings am Hauptbahnhof f&#252;r Platzprobleme sorgen, erst recht wenn auch die geplante S4 nach Rahlstedt und Ahrensburg realisiert werden w&#252;rde. Au&#223;erdem ist nicht klar, ob die S-Bahn &#252;berhaupt gen&#252;gen Z&#252;ge f&#252;r eine solche Linie zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>An den Wohnh&#228;usern der Stra&#223;e &#8220;Am Gleise&#8221; w&#252;rden bei einer Realisierung alle 90 Sekunden eine S-Bahn vorbeidonnern.  Ohne zus&#228;tzlichen L&#228;rmschutz an der Bahnstrecke w&#228;re das nicht mehr vertretbar.</p>
<p>Wie man sieht ist die notwendige Verbesserung des &#246;ffentlichen Nahverkehrs mit allerlei Problemen verbunden. Bis tats&#228;chlich etwas passiert, d&#252;rfte noch eine Menge Wasser die Elbe hinunter flie&#223;en. Bis dahin halten wir die Entwicklung mal im Auge.</p>
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		<title>Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/" title="Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel"></a>Am Sonnabend kann man auf der Veddel bei &#8220;Bike and Bite&#8221; das Pedelec der Aktion &#8220;Kirche f&#252;r Klima&#8221; probe fahren. Pedelecs oder Elektro-Fahrr&#228;der lassen sich nur unter Einsatz eigener Muskelkraft bewegen. Beim Treten wird eine intelligente Steuerungselektronik aktiviert, die die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/12/klimaretter-fahren-pedelec-von-der-veddel/" title="Klimaretter fahren Pedelec von der Veddel"></a><div id="attachment_2624" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/fahhrad_fuer_klima.jpg" rel="lightbox[2623]"><img class="size-thumbnail wp-image-2624" title="Elektro-Fahrrad Pedelec" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/fahhrad_fuer_klima-150x150.jpg" alt="Elektro-Fahrrad Pedelec" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Elektro-Fahrrad Pedelec</p></div>
<p><strong>Am Sonnabend kann man auf der Veddel bei &#8220;Bike and Bite&#8221; das Pedelec der Aktion &#8220;<a href="http://www.kirchefuerklima.de/das-pedelec-der-klimakampagne" target="_blank">Kirche f&#252;r Klima</a>&#8221; probe fahren.</strong><br />
<strong>Pedelecs oder Elektro-Fahrr&#228;der lassen sich nur unter Einsatz eigener Muskelkraft bewegen. Beim Treten wird eine intelligente Steuerungselektronik aktiviert, die die eigene Trittkraft misst und unterst&#252;tzt:</strong><br />
Geht es z.B. bergauf oder gegen den Wind, verst&#228;rkt sich die Motorleistung. F&#252;r die St&#228;rke der Unterst&#252;tzung stehen sechs Stufen zur Verf&#252;gung. Die elektrische Unterst&#252;tzung bricht sofort ab, wenn man aufh&#246;rt zu treten.</p>
<p>Ein solches Rad erlaubt, kurze und mittlere Wege klimavertr&#228;glich zur&#252;ckzulegen, ohne angestrengt oder verschwitzt zu einem Termin anzukommen. Aber auch entspannte Radausfl&#252;ge oder Einkaufstouren sind damit m&#246;glich. Kirche f&#252;r Klima erhofft sich, dass Menschen vom Auto aufs elektrisch unterst&#252;tze Fahrrad umsteigen und so einen Beitrag zur Emissionsverminderung leisten.</p>
<p><span id="more-2623"></span>Das ausgew&#228;hlte Modell ist eine Sonderedition eines bekannten deutschen Markenherstellers &#8211; qualitativ hochwertig und durch Vermittlung von Kirche f&#252;r Klima zu einem g&#252;nstigen Preis erh&#228;ltlich. Der Hersteller steht f&#252;r hohe Qualit&#228;t der Materialien und in der Verarbeitung. Nat&#252;rlich gibt es das Rad auch ohne das &#8220;Kirche f&#252;r Klima&#8221; Logo.</p>
<p>Das Pedelec wird in den beiden Fahrradl&#228;den der <a href="http://www.haw-eg.de/" target="_blank">Hamburger Arbeitsgenossenschaft Wilhelmsburg eG</a> auf der Veddel und Hausbruch angeboten.</p>
<p>Die Arbeitsgenossenschaft hat diese Werkst&#228;tten &#252;bernommen, die vorher der Arbeitsloseniniative Wilhelmsburg gGmbH (AIW) geh&#246;rten und den Zweck hatten, Langzeitarbeitslose als Aktivjobber nach SGB II zu besch&#228;ftigen. Nach dem Wegfall der F&#246;rderung durch die ARGE dient das Genossenschaftsmodell den vorherigen Arbeitslosen dazu sich gemeinsam eine tragf&#228;hige wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Das ist eine Initative, die ich gern unterst&#252;tze.</p>
<p>Der Termin zur Probefahrt  ist Am Samstag, 13. August 2011 in der Zeit von 11.00 Uhr  - 16.00 Uhr vor dem Fahrradservice Veddel, Veddeler Br&#252;ckenstrasse 128, 20539 Hamburg. Wer den Termin verpasst hat erreicht den Laden unter der Telefonnummer 040/67389254 oder per Mail an <a href="mailto:shop@haw-eg.de" target="_blank">shop@haw-eg.de</a>, oder man bestellt gleich online bei <a href="http://www.veddelrad.de" target="_blank">VeddelRad.de</a>. Auf jeden Fall muss man nicht von der Veddel kommen oder getauft sein um ein solches Rad zu besitzen!</p>
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		<title>Die neuen Niedernfelder Br&#252;cken sind offiziell er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/06/20/die-neuen-niedernfelder-brucken-sind-offiziell-eroffnet/" title="Die neuen Niedernfelder Brücken sind offiziell eröffnet"></a>Wenn Senator Horch heute die Br&#252;cken &#252;ber das Veddeler Wasserkreuz er&#246;ffnet, ist das ein Grund zur Freude. Durch die Br&#252;ckenl&#246;sung wird an dieser Stelle mit den Wasserstra&#223;en eine wichtige Infrastruktur im Hafen erhalten. Au&#223;erdem freue ich mich auch &#252;ber die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/06/20/die-neuen-niedernfelder-brucken-sind-offiziell-eroffnet/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/06/20/die-neuen-niedernfelder-brucken-sind-offiziell-eroffnet/" title="Die neuen Niedernfelder Brücken sind offiziell eröffnet"></a><div id="attachment_2639" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/niedernfelder_bruecken_rundweg.jpg" rel="lightbox[2638]"><img class="size-thumbnail wp-image-2639" title="Der Fuss- und Radweg am neuen Veddeler Wasserkreuz" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/niedernfelder_bruecken_rundweg-150x150.jpg" alt="Der Fuss- und Radweg am neuen Veddeler Wasserkreuz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Fuss- und Radweg am neuen Veddeler Wasserkreuz</p></div>
<p><strong>Wenn Senator Horch heute die Br&#252;cken &#252;ber das Veddeler Wasserkreuz er&#246;ffnet, ist das ein Grund zur Freude. Durch die Br&#252;ckenl&#246;sung wird an dieser Stelle mit den Wasserstra&#223;en eine wichtige Infrastruktur im Hafen erhalten.</strong></p>
<p>Au&#223;erdem freue ich mich auch &#252;ber die Erf&#252;llung eines lang gehegten Wunsches der Elbinselbewohner: Der Rundweg um den Spreehafen erh&#228;lt mit den an die Br&#252;cke angef&#252;gten Fu&#223;- und Radweg endlich seinen L&#252;ckenschluss. Nach der &#214;ffnung des Zollzaunes ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur Nutzung der Wasserfl&#228;chen und Uferbereiche durch die Bewohner der Veddel und Wilhelmsburgs. Wir Insulaner erhalten so einen neuen attraktiv nutzbaren Zugang zum Wasser.</p>
<p><span id="more-2638"></span>An diesem Tag darf auch noch einmal daran erinnert werden, dass die Br&#252;ckenl&#246;sung an dieser Stelle von der SPD, insbesondere der Bezirkspolitik, den Bewohnern, von Handelskammer, Hafenschifffahrtsverband und nicht zuletzt auch von der Industrie gegen den festen Willen der HPA und des damaligen CDU-Senates durchgesetzt werden musste. Stellvertretend f&#252;r Viele muss man deshalb auch der heutigen B&#252;rgerschaftspr&#228;sidentin Carola Veit und dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der Norddeutschen Affinerie Dr. Werner Marnette danken.</p>
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		<title>Die Sache mit dem Penny-Parkplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 04:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/11/die-sache-mit-dem-penny-parkplatz/" title="Die Sache mit dem Penny-Parkplatz"></a>Der Parkplatz vom Penny-Markt am Sieldeich ist Jahrzehntelang von Anwohnern zum Parken genutzt worden. Doch das ist jetzt vorbei. Die Penny-Markt GmbH hat einen f&#252;r seine besonders r&#252;den Methoden bekannten Abschleppdienst beauftragt Fahrzeuge die nicht Kunden geh&#246;ren rigoros abzuschleppen. Manch &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/11/die-sache-mit-dem-penny-parkplatz/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/11/die-sache-mit-dem-penny-parkplatz/" title="Die Sache mit dem Penny-Parkplatz"></a><p><div id="attachment_2519" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/parkschild_penny.jpg" rel="lightbox[2517]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/parkschild_penny-150x150.jpg" alt="Parkschild vor dem Penny-Markt" title="Parkschild vor dem Penny-Markt" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2519" /></a><p class="wp-caption-text">Klare Ansage: Hier wird abgeschleppt</p></div><strong>Der Parkplatz vom Penny-Markt am Sieldeich ist Jahrzehntelang von Anwohnern zum Parken genutzt worden. Doch das ist jetzt vorbei. Die Penny-Markt GmbH hat einen f&#252;r seine besonders r&#252;den Methoden bekannten Abschleppdienst beauftragt Fahrzeuge die nicht Kunden geh&#246;ren rigoros abzuschleppen.</strong></p>
<p>Manch ein Argloser vermisste Anfang Februar sein Fahrzeug, musste dann irgendwo in Altona um die 280 Euro blechen nur um zu erfahren das sein Auto irgendwo in Norderstedt am Stra&#223;enrand stehen w&#252;rde. Der Vorgang hat unter einzelnen Nachbarn zu so viel Unmut gef&#252;hrt, das Verk&#228;uferinnen bedroht wurden und Scheiben zu Bruch gingen. Um das hier mal ganz klar zu betonen: Solche Handlungen sind absolut nicht in Ordnung sondern Straftaten. </p>
<p>Andererseits beruhte die langj&#228;hrig geduldete Nutzung des Parkplatzes durch die Anwohner auf einer Abmachung die beim Bau des Platzes im damals zust&#228;ndigen Ortsausschusses Veddel-Rothenburgsort getroffen worden war. Dar&#252;ber hatte ich einen Hinweis aus der Bev&#246;lkerung erhalten, den mir zwei damalige Mitglieder des Ausschusses best&#228;tigt haben. Denn bevor Penny den Platz ausgebaut hat, war dort eine Fl&#228;che die ebenfalls schon von den Anwohnern als Parkplatz genutzt worden war. Deshalb haben die Abgeordneten damals als Bedingung f&#252;r die Baugenehmigung die Nachbarschaftsregelung eingefordert.</p>
<p>Ich habe daraufhin Kontakt mit dem verantwortlichen Mitarbeiter der Penny-Markt GmbH aufgenommen. Er hat dann die Angelegenheit aus seiner Sicht berichtet. </p>
<p><span id="more-2517"></span></p>
<p>Auf dem Parkplatz h&#228;tten Fahrzeuge mitunter sehr lange gestanden, ohne bewegt zu werden. Zuweilen standen dort auch abgemeldete Fahrzeuge. Die Penny-Markt GmbH h&#228;tte nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht den unter ihrer Aufsicht stehenden Parkplatz sauber und in Ordnung zu halten. Die Anwohner seien vierzehn Tage vor Beginn der Abschleppaktion durch Schilder auf die neue Regelung hingewiesen worden. Wobei man &#252;brigens bemerken muss, das dort schon immer Schilder standen, die nie zu Konsequenzen gef&#252;hrt hatten. Deshalb wurden die von vielen wohl nicht ernst genommen. Allerdings war ein kleines Schild der Abschleppfirma dazugekommen.<br />
Jedenfalls war seine Antwort freundlich aber hart in der Sache: Das Anwohnerparken w&#252;rde wieder zugelassen werden, wenn ich eine in das Grundbuch eingetragene Baulast vorweisen k&#246;nne.</p>
<p>Das es eine derart weitgehende Einschr&#228;nkung der Rechte des Grundbesitzers geben w&#252;rde war nicht zu erwarten, aber wenn diese Bedingung der Abgeordneten damals in den Ausschusssitzungen genannt worden war, m&#252;sste es dar&#252;ber eigentlich Protokolle geben.  </p>
<p>Ich habe deswegen Kontakt zum Bezirksamt aufgenommen und um Auskunft gebeten ob es &#252;ber den Vorgang noch Aufzeichnungen gibt. Dabei habe ich erfahren das alte Sitzungsprotokolle nach einigen Jahren im Staatsarchiv eingelagert werden. Wenn ich nur irgendetwas schriftliches in der Hand h&#228;tte w&#228;re es vielleicht doch gelungen den Objekt-Manager an der Ehre zu packen.</p>
<p>Aber die Nachforschungen beim Bezirksamt haben ergeben, das weder in den Protokollen des Ausschusses noch in den Bauunterlagen Hinweise auf die Forderung der Abgeordneten zu finden sind. Da man schon damals mit Ergebnis- und nicht mit Wortprotokollen gearbeitet hat, ist dieses Ergebnis nicht verwunderlich. </p>
<p>Ich habe also nichts in der Hand um es der Penny-Markt GmbH unter die Nase zu reiben. Der Parkplatz ist Privatgel&#228;nde, da kann kein Bezirksabgeordneter helfen. Nun muss ich mich damit tr&#246;sten das der Objektmanager nat&#252;rlich recht hat, wenn er sagt er m&#252;sse den Platz in Ordnung halten. Auch juristisch ist sein Vorgehen nicht zu beanstanden. </p>
<p>Vor kurzem hatte die Sache ein Nachspiel: Auf dem Parkplatz wurde ein Zelt aufgebaut, in dem ein Sonderverkauf von allerlei Ramschartikeln stattgefunden hat. Es scheint mir als w&#228;re das der eigentliche Grund f&#252;r das Vorgehen der Penny-Markt GmbH. Ich muss mich bei Gelegenheit mal erkundigen, ob so eine Zweckentfremdung von Parkpl&#228;tzen zul&#228;ssig ist.</p>
<p>In Zukunft werde ich aber noch st&#228;rker darauf achten, was in den Protokollen steht. Und wenn wir uns in einem Ausschuss der Bezirksversammlung noch einmal mir deinem Ansinnen die Penny-Markt GmbH befasst sind, werde ich besonders strenge Ma&#223;st&#228;be an die Dokumentation anlegen. </p>
<p>Ach ja das noch: Die Schilder des r&#252;den Abschleppunternehmens habe ich inzwischen auch am Parkplatz des Pennx-Marktes in Kirchdorf-S&#252;d entdeckt.</p>
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