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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a><p><div id="attachment_2800" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand.jpg" rel="lightbox[2799]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand-150x150.jpg" alt="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" title="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2800" /></a><p class="wp-caption-text">Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke</p></div><strong>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte es aus Berlin gehei&#223;en, das im Falle einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung M&#252;nchens Geld das f&#252;r Norddeutschland vorgesehen ist nach Bayern flie&#223;en m&#252;sste. In das Heimatland des Verkehrsministers Ramsauer wohlgemerkt. Jetzt steht auch die bei uns viel diskutierte &#8220;Hafenquerspange&#8221;, eine Autobahn quer &#252;ber die Elbinseln auf der Streichliste der zu finanzierenden Projekte. </strong></p>
<p>Eigentlich ist das wenig verwunderlich, weil f&#252;r diese Autobahn kein Baurecht besteht. Der Letzte Senat hat die Planungen radikal ver&#228;ndert. W&#228;hrend sie vorher neben der K&#246;hlbrandbr&#252;cke in den Hafen hinein und &#252;ber dem Spreehafen aus dem Hafen hinaus f&#252;hren sollte, ist die Planung jetzt auf den S&#252;den der Elbinsel nach Moorburg und Kirchdorf verlegt worden. Es handelt sich dabei um Linienbestimmungen. Vor den eigentlichen Bauarbeiten m&#252;sste noch ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren durchgef&#252;hrt werden. Das dauert mehrere Jahre, und es schlie&#223;en sich oft noch umfangreiche Gerichtsverfahren an.</p>
<p><span id="more-2799"></span></p>
<p>In dieser Situation nimmt der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; in einer Pressemitteilung Stellung:</p>
<blockquote><p>Der bekannt gewordene Investititionsrahmenplan f&#252;r die Zeit bis 2015 sieht f&#252;r die Hafenquerspange keine Bundesmittel vor. Dies ist ein erneuter Hinweis auf den geringen Nutzen, den der Bund in einer HQS erkennt. Schon beim gegenw&#228;rtigen Bundesverkehrswegeplan hatte Hamburg daf&#252;r nur den „Trostpreis“ bekommen, dass die HQS bis 2015 zwar nicht gebaut,aber geplant werden d&#252;rfte. Das ist mit vielen Mio. Euro des Bundes und Hamburgs bis hin zur neuen Linienbestimmung als A26 mitten durch Moorburg und Wilhelmsburg geschehen.</p>
<p>Die HQS w&#252;rde nachweislich weder f&#252;r die Hamburger Innenstadt noch f&#252;r Wilhelmsburg eine Entlastung bringen, sie h&#228;tte f&#252;r den Hafen, von dem sie durch die Rethe &#8211; Klappbr&#252;cke getrennt ist, kaum Bedeutung. Bereits die Planung stoppt die Stadtentwicklung des Wilhelmsburger S&#252;dens. Auf die negativen Folgen haben BUND und IBA nachdr&#252;cklich hingewiesen.</p>
<p>Vieles ist beim Hafenverkehr richtig gemacht worden, indem Vorschl&#228;ge der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg von 2002 und des Industrieverbandes von 2005 aufgegriffen wurden:</p>
<ul>
<li>Der Ausbau der Hafenbahn hat zu einem ver&#228;nderten Modal Split zugunsten der Bahn gef&#252;hrt.</li>
<li>Der Umbau am Waltershofer Zoll hat die Staus erheblich reduziert; nach der Aufl&#246;sung des Freihafens 2013 verschwindet die Stauursache Zollgrenze ganz.</li>
<li>Senator Horch schl&#228;gt, wie seinerzeit die Zukunftskonferenz, Containerumfuhren in Tunneln vor.</li>
<li>Ein Verkehrslenkungssystem f&#252;r den Hafen wird gerade in den ersten Schritten umgesetzt</li>
<li>F&#252;r den „Centralterminal Steinwerder“ ist ein Vorschlag pr&#228;miert worden, bei dem kein LKW Verkehr erzeugt wird.</li>
<li>Der Masterplan Stra&#223;e der HPA zeigt auf, wie der Schwerlastverkehr in Wilhelmsburg nachhaltig verringert werden kann.</li>
</ul>
<p>Die HPA weist immer wieder auf die Bedeutung der K&#246;hlbrandbr&#252;cke hin, die in 10-20 Jahren nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Eine A26 durch Wilhelmsburg kann sie nicht ersetzen. Ein Neubau ist nur mit Hilfe des Bundes m&#246;glich. Hierauf und auf die L&#246;sung der konkreten Probleme muss sich eine realit&#228;tsgerechte Verkehrspolitik konzentrieren.</p>
<p>Die B&#252;rgermeister von Dohnanyi, Voscherau, Runde, von Beust und Ahlhaus haben ergebnislos auf die Hafenquerspange gesetzt. Nur ein B&#252;rgermeister, der in das Scheitern verliebt ist, w&#252;rde bei der anstehenden Anmeldung Hamburgs f&#252;r den n&#228;chsten Bundesverkehrswegeplan einen neuen Anlauf f&#252;r eine Hafenquerspange durch die Wohngebiete des Hamburger S&#252;dens unternehmen.<br />
Hamburg und sein Hafen brauchen vor allem Unterst&#252;tzung des Bundes f&#252;r den Bahnknoten Hamburg, f&#252;r die langfristige Sicherung der K&#246;hlbrandquerung sowie f&#252;r L&#228;rmschutz bei Schienen und Stra&#223;en.</p></blockquote>
<p>In zahlreichen Punkten irrt der Verein aber, oder er blendet Probleme aus:</p>
<ul>
<li>So f&#252;hrt die Aufhebung des Freihafens, der auf der Finkenwerder Seite zu weniger Staus f&#252;hren kann zu einem erheblichen Problem auf der Ostseite, n&#228;mlich in der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel durch die Aufhebung der Sperrung am Wochenende und in der Nacht. &#196;hnliches darf man im Reiherstiegviertel und an der Harburger Chaussee erwarten. Eine Bearbeitung dieses Themas ist der Verein bislang schuldig geblieben.</li>
<li>Der &#8220;Centralterminal Steinwerder&#8221;, gemeint ist ein geplanter neuer Containerterminal, liegt diesseitig der K&#246;hlbrandbr&#252;cke. Wenn es bis zum Bau keine andere Planung gibt werden die Stadtteile Veddel, Kleiner Grasbrook und Wilhelmsburg eine erhebliche Steigerung der Schwerverkehrs hinnehmen m&#252;ssen. Die Erwartung der Terminal w&#252;rde, wie im Entwurf, keinen LKW-Verkehr erzeugen ist vollkommen unrealistisch. Dabei handelt es sich eher um wolkige Planungen die bei der Umsetzung in die Realit&#228;t mit Sicherheit &#252;ber Bord gehen. Hier hei&#223;t es f&#252;r die Wohnquartiere akzeptable L&#246;sungen der Verkehrsf&#252;hrungen zu finden.</li>
<li>Die Streichung der Y-Trasse ist ein R&#252;ckschlag f&#252;r den sogenannten &#8220;Modal Split&#8221;, der Beschreibt wie viel Verkehr mit welchem Verkehrsmittel abgefahren wird. Davon sollte m&#246;glichst viel auf die Bahn verlagert werden, die Y-Trasse zwischen Hamburg, Bremen und Hannover h&#228;tte die daf&#252;r notwendige zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t gebracht. Das gleiche gilt f&#252;r den Schiffsverkehr, denn die Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal sind daf&#252;r von sehr gro&#223;er Bedeutung. Dagegen ist der Ausbau der Autobahn nach Bremen im vollen Gange.</li>
<li>Einen Plan Containerumfuhren in Tunneln zu organisieren gibt es nicht, denn die Umfuhr findet innerhalb des Hafens statt. Gemeint ist der Plan Container in einem Tunnel aus dem Hafen hinaus zu bef&#246;rdern. Der von <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" target="_blank">Dr. Werner Marnette vorgestellte Plan</a> ist zwar sehr w&#252;nschenswert, aber noch lange nicht in trockenen T&#252;chern. Leider hat der Verein seinen gr&#246;&#223;ten Protagonisten zu diesem Thema durch interne Querelen verloren, denn eine organisierte Unterst&#252;tzung er Diskussion um dieses Projekt k&#246;nnte hilfreich sein.</li>
</ul>
<p>Einen gro&#223;en Wurf in der Verkehrspolitik habe ich pers&#246;nlich noch nicht gesehen. Bisherige Planungen bedeuteten immer eine Belastung f&#252;r die umliegenden Wohnquartiere. Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat bei seinen Vorschl&#228;gen weder die Erfordernisse des Hafens richtig im Blick, noch die Probleme die eine Reihe seiner Vorschl&#228;ge in den Nachbarstadtteilen ausl&#246;sen. Wenigstens scheint es in dieser Frage Bewegung zu geben.</p>
<p>Wie es scheint hat sich die Zeitspanne um zur bestm&#246;glichen L&#246;sungen zu kommen gerade durch die Mittelstreichungen des Bundes erweitert. Nur eines ist andererseits auch klar, vor allen denjenigen von uns die hier ihre Arbeit gefunden haben: Dem Hafen hilft reden nicht, sondern handeln. Und wenn wir das nicht rechtzeitig hin bekommen, werden wir von der LKW-Schwemme &#252;berrollt. Deswegen kann ich mich &#252;ber die Nachrichten aus Berlin nicht so richtig freuen. Die sind eher unterirdisch schlecht.</p>
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		<title>Ein Tunnel um Container f&#252;hrerlos aus dem Hafen zu bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2708 " title="Tunnel (CC Mike Sandman)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2-150x150.jpg" alt="Tunnel (CC Mike Sandman) Quelle: Flikr msandmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel (CC Mike Sandman)</p></div>
<p><strong>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende Nachteile. Daher sollten wir uns die Idee Container durch einem Tunnel mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen oder durch eine Seilbahn aus dem Hafen abzutransportieren nicht von vorne herein verschlie&#223;en.</strong></p>
<p>Die Debatte kam &#252;berraschend. Wirtschaftssenator Frank Horch hat in seiner Rede vorm Hafenclub &#252;ber die M&#246;glichkeit gesprochen in Zukunft Container aus dem Hafen &#252;ber eine Seilbahn oder ein Tunnelsystem abzutransportieren. Der Grund ist einfach: Wir brauchen zuverl&#228;ssige Systeme um die angelandeten Waren schnell und zuverl&#228;ssig aus den Hafen hinaus zu bringen. Dabei &#228;chzt unsere Infrastruktur unter der heutigen Last schon ganz erheblich. Staus und Versp&#228;tungen sind an der Tagesordnung. Soll der Hafen wachsen scheint ein weiterer Ausbau unvermeidlich und teuer.</p>
<p><span id="more-2706"></span>Nach der Rede meldete sich <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Werner Marnette</a>, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie (heute Aurubis) in der Sendung &#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg 1 zu Wort, und berichtete &#252;ber ein Projekt dessen Finanzierung bereits grob kalkuliert worden ist.</p>
<p>Durch zwei etwa 30 Km lange parallel verlaufende Tunnel mit f&#252;nf bis sechs Metern Durchmesser k&#246;nnten f&#252;hrerlos betriebene Fahrzeuge Container einzeln zuverl&#228;ssig und schnell transportieren. Bei einem Investitionsvolumen von 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro w&#228;re ein Unternehmen mit diesem Gesch&#228;ftsmodell rentabel zu betreiben. Eine Menge Geld m&#252;sste also in die Hand genommen werden, gut, das ein Finanzinvestor die Idee angesto&#223;en hat. Eigentlich f&#252;r Schanghai geplant, hat Werner Marnette das Projekt nach Hamburg geholt. Als langj&#228;hrig Verantwortlicher f&#252;r ein Unternehmen das auf seine zuverl&#228;ssige Belieferung mit Rohstoffen durch den Hamburger Hafen angewiesen ist wird er wissen wovon er spricht.</p>
<p>Interessant vor allem f&#252;r die Veddel und Wilhelmsburg ist der hochwilkommene Nebeneffekt, den ein solches System mit sich br&#228;chte. Es k&#246;nnte jede Menge LKW Verkehr vermieden werden. Werner Marnette spricht von 1 Million bis 2,5 Millonen LKW-Fahrten. LKW-Verkehr der laut ist und Abgase produziert. LKW-Verkehr, der durch unsere Wohnviertel und an ihnen vorbei fahrt und dabei die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeintr&#228;chtigt. Nebenbei bemerkt w&#228;re das auch ein Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>Doch kann so ein Projekt Wirklichkeit werden? Das Bauchgef&#252;hl sagt zun&#228;chst einmal nein. Doch die Chancen sind bei n&#228;herer Betrachtung da. Tunnelbau ist keine Hexerei. In Hamburg wird nicht nur an der neuen U4 gebaut, bei DESY in Bahrenfeld wird gerade ein 2010 Meter langer Tunnel fertiggestellt, der den European-XFEL-Beschleuniger f&#252;r die Forschung in der Teilchenphysik aufnehmen soll. Fachleute werden auch einsch&#228;tzen k&#246;nnen wie viel man an Sicherheitseinrichtungen und Fluchtwegen einsparen kann, wenn in einem Tunnel keine Menschen sch&#252;tzen muss, die durch ihn hindurch fahren oder transportiert werden.</p>
<p>Andererseits sind schon andere sehr erfolgversprechende Konzepte stecken geblieben. Die <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/18/port-feeder-barge-verstolpert-hamburg-eine-innovative-problemloesung/" target="_blank">Port-Feeder-Barge</a> etwa konnte bis heute nicht realisiert werden. Auch sie h&#228;tte eine Verbesserung der Umfuhr im Hafen erm&#246;glicht. Immerhin ist die Idee nicht tot, jedenfalls wird sie auf der Webseite <a href="http://www.portfeederbarge.de/" target="_blank">www.portfeederbarge.de</a> immer noch beworben.</p>
<p>Marnette sagt das jetzt eine Feinstudie erstellt werden muss, um genauer herauszufinden wie hoch die Kosten und Erl&#246;se des Tunnelprojektes sein. In sechs Jahren k&#246;nnten die Container rollen. Er nennt es &#8220;ein sehr interessantes Projekt f&#252;r Hamburg.&#8221; Mit Grund, immerhin nimmt die Stadt Hamburg aus dem Hafen etwa 900 Millionen Euro pro Jahr an Steuern ein. Wohlgemerkt ist das der Betrag der in Hamburg verbleibt.</p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben das sich Hans-J&#252;rgen Maas, der sich im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg engagiert hat, mit Alternativen f&#252;r den G&#252;tertransport auf Stra&#223;en besch&#228;ftigt hat. Eines seiner Lieblingsthemen waren AGVs, automatische, also f&#252;hrerlose Fahrzeuge die er auch durch Tunnel schicken wollte. Diese Vorschl&#228;ge erinnern sehr an das jetzige Projekt, nur das dieses mal ein erfolgreicher Industiekapit&#228;n und Wirtschaftsminister hinter den Pl&#228;nen steht.</p>
<p>Jetzt kommt es erst einmal darauf an die junge Idee nicht gleich zu zerreden, sondern gedeihen zu lassen. Dann kann daraus vielleicht doch etwas werden. Denn wie war das? &#8220;&#8221;Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren&#8221;.</p>
<p>Links:<br />
Bericht in der <a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/senator-will-seilbahn-im-hamburger-hafen/-/5067150/10257712/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost (Mopo) </a><br />
Bericht im <a href="http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article2012452/Kilometerlange-Tunnel-und-Seilbahnen-fuer-den-Hafen.html?cid=wirtschaft" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
Bericht im <a href="http://quaeng.de/container-kohlbrandbruecke-tunnel-verkehr-horch-wirtschaft-hafen-hamburg-8265/" target="_blank">&#8220;Quaeng&#8221;-Blog</a><br />
Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Werner_Marnette-8805.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Werner Marnette<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Unrealistisches_Verkehrsvorhaben-8817.html">&#8220;Aktuell bei Hamburg1&#8243;<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Frank_Horch-8820.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Senator Frank Horch</a><br />
Firma <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Marnette-Consulting GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NeunPlus &#8211; Chancen auf Ausbildung m&#252;ssen erhalten bleiben!</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/07/06/neunplus-chancen-auf-ausbildung-mussen-erhalten-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/07/06/neunplus-chancen-auf-ausbildung-mussen-erhalten-bleiben/" title="NeunPlus - Chancen auf Ausbildung müssen erhalten bleiben!"></a>Die SPD-Fraktion Hamburg-Mitte hat den Erhalt des erfolgreichen „Neun-Plus“ Programms der Schule Slomanstieg f&#252;r den Berufseinstieg von Haupt- und Realsch&#252;lern gefordert. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung hat gestern einen von mir formulierten und von der SPD eingebrachten Antrag einstimmig beschlossen. Das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/07/06/neunplus-chancen-auf-ausbildung-mussen-erhalten-bleiben/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/07/06/neunplus-chancen-auf-ausbildung-mussen-erhalten-bleiben/" title="NeunPlus - Chancen auf Ausbildung müssen erhalten bleiben!"></a><div id="attachment_2634" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Schule-Slomanstieg_Fluegel.jpg" rel="lightbox[2630]"><img class="size-thumbnail wp-image-2634" title="Der Westfl&#252;gel der Schule Slomanstieg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Schule-Slomanstieg_Fluegel-150x150.jpg" alt="Der Westfl&#252;gel der Schule Slomanstieg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schule Slomanstieg</p></div>
<p><strong>Die SPD-Fraktion Hamburg-Mitte hat den Erhalt des erfolgreichen „Neun-Plus“ Programms der Schule Slomanstieg f&#252;r den Berufseinstieg von Haupt- und Realsch&#252;lern gefordert. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung hat gestern einen von mir formulierten und von der SPD eingebrachten Antrag einstimmig beschlossen.</strong></p>
<p>Das in den letzten Jahren von der Schule Slomanstieg und auf der Veddel und deren Kooperationspartnern aus der Wirtschaft, allen voran der Aurubis AG entwickelte Modell war sehr erfolgreich.</p>
<p>Das Modell besteht aus einem Praxislerntag in der siebten Klasse, bei denen die Sch&#252;ler einen Tag in der Woche in den Lehrwerkst&#228;tten der Betriebe verbringen. Sch&#252;ler mir einem Schulabschluss, die keine Lehrstelle bekommen k&#246;nnen sich dann f&#252;r das „Neun-Plus“ Programm anmelden, in dem sie drei Tage im Betrieb verbringen und zwei Tage an der Schule intensiv geschult werden.</p>
<p><span id="more-2630"></span>Absolventen des Programms wurden h&#228;ufig in feste Ausbildungsverh&#228;ltnisse &#252;bernommen.Das Programm steht auf der Kippe, weil die Schule Slomanstieg in Zukunft nur noch eine Primarschule sein wird. Durch eine Kooperation mit anderen Schulen auf den Elbinseln lie&#223;e es sich dennoch fortsetzen. Aber bei Beginn der Sommerferien steht noch nicht fest, wie es im neuen Schuljahr weitergehen soll.</p>
<p>Es ist noch nicht zu sp&#228;t, aber allerh&#246;chste Eisenbahn, um dieses gut funktionierende Modell zu retten. Es ist beispielgebend und geh&#246;rt nachgemacht, nicht eingestellt!</p>
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		<title>Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur f&#252;r Veddeler</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/" title="Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler"></a>Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegr&#252;ndet. In der B&#252;rgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/" title="Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler"></a><p><div id="attachment_1879" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/ballinstadt_back.jpg" rel="lightbox[2495]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/ballinstadt_back-150x150.jpg" alt="" title="BallinStadt" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1879" /></a><p class="wp-caption-text">BallinStadt</p></div><strong>Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegr&#252;ndet. In der B&#252;rgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik war denkbar ungeeignet. Im Vergleich der Besucherzahlen der Museen in Hamburg steht das Auswanderermuseum vergleichsweise gl&#228;nzen da. Wie die BallinStadt nun in einer Pressemitteilung berichtete, wird sie jetzt noch gr&#246;&#223;er: Mit zwei neuen Auszubildenden in den Bereichen Fachkraft f&#252;r Gastronomie und Veranstaltungskaufmann im dualen System bietet das Auswanderermuseum auf der Veddel jungen Menschen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Stadtteilentwicklung.</strong></p>
<p>„Die M&#246;glichkeit meine Ausbildung bei der BallinStadt zu absolvieren, ist eine gro&#223;e Chance f&#252;r mich“, so Pajtim Shala, der seit einigen Tagen im museumseigenen Restaurant arbeitet. Der 20-J&#228;hrige stammt aus dem Kosovo und lebt nun auf der Veddel. „F&#252;r uns war und ist es wichtig, den Bezug zum Stadtteil Veddel, der ja sehr stark durch Migration gepr&#228;gt ist, stetig auszubauen. Knapp die H&#228;lfte unserer Besch&#228;ftigten stammt von der Veddel und wir sind fest mit dieser Region verankert“, erkl&#228;rt Volker Reimers, der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Betriebsgesellschaft BallinStadt. </p>
<p><span id="more-2495"></span>Nicht nur mit dem neu geschaffenen Ausbildungsplatz in der Gastronomie sondern auch mit zahlreichen Sch&#252;lerpraktikanten von den Slomanstieg-Schule m&#246;chte das Auswanderermuseum den Stadtteil st&#228;rken und Integration leben. Volker Reimers: „Jugendliche und junge Erwachsene k&#246;nnen bei uns im Rahmen von Praktika und Ausbildung einen ersten Eindruck und Einstieg in den beruflichen Alltag eines Museums erhalten. Wir m&#246;chten damit aktiv in den Nachwuchs und die Zukunft investieren.“ </p>
<p>Dass das Unternehmen auf Wachstumskurs ist, zeigt auch der neu geschaffene Ausbildungsplatz des „Veranstaltungskaufmanns im dualen System“. Seit 1. Februar 2011 bildet die BallinStadt im Rahmen des Studiums der Internationalen Berufsakademie Hamburg im Bereich BWL mit der Fachrichtung Event-, Messe- und Kongressmanagement aus. Mit durchschnittlich zwei bis drei Veranstaltungen pro Woche hat sich die BallinStadt als attraktive Eventlocation im letzten Jahr etabliert. </p>
<p>Neben Verwaltungst&#228;tigkeiten wird die Hauptaufgabe des Auszubildenden bei der Organisation, Koordination und Betreuung unterschiedlichster Veranstaltungen und Events liegen. „Von der kleinen privaten Familienfeier bis hin zum gro&#223;en, mehrt&#228;tigen Firmenevent – bei uns ist alles dabei“, so Volker Reimers. </p>
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		<title>Warum Hamburgs Universit&#228;t an den Hafen geh&#246;rt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/29/warum-hamburgs-universitaet-an-den-hafen-gehoert/" title="Warum Hamburgs Universität an den Hafen gehört"></a>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat sich f&#252;r eine Verlagerung von Teilen der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook ausgesprochen. Nach unser Ansicht gibt es gen&#252;gend Raum um die Universit&#228;t in Lehre und Forschung ein gutes St&#252;ck voran zu bringen, aber auch die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/29/warum-hamburgs-universitaet-an-den-hafen-gehoert/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/29/warum-hamburgs-universitaet-an-den-hafen-gehoert/" title="Warum Hamburgs Universität an den Hafen gehört"></a><p><div id="attachment_2316" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Uniplan_GMP.jpg" rel="lightbox[2314]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Uniplan_GMP-150x150.jpg" alt="Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)" title="Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2316" /></a><p class="wp-caption-text">Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)</p></div><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat sich f&#252;r eine Verlagerung von Teilen der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook ausgesprochen. Nach unser Ansicht gibt es gen&#252;gend Raum um die Universit&#228;t in Lehre und Forschung ein gutes St&#252;ck voran zu bringen, aber auch die St&#228;dtebaulichen Perspektiven sind f&#252;r die benachbarten Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel beachtlich. Auch f&#252;hrende K&#246;pfe der Hamburger Wirtschaft haben sich f&#252;r eine Teilverlagerung offen gezeigt. </strong></p>
<p>Heute nun besch&#228;ftigt sich der Leitartikel des <a href="http://www.hamburger-abendblatt.de">Hamburger Abendblattes</a> mit der Universit&#228;t Hamburg, und der m&#246;glichen Umzug auf den Kleinen Grasbrook. Matthias Iken gei&#223;elt Strukturkonservatismus und  Kleinmut. Sein Artikel ist ein Beitrag zur Diskussion, der sich zu lesen lohnt, und deshalb zitiere ich ihn hier umfangreich:</p>
<blockquote><p>Oft hilft der Blick zur&#252;ck, um den Horizont zu weiten. Es dauerte Jahrhunderte, bevor Hamburg 1919 endlich seine Universit&#228;t bekam. Bis zuletzt hatten Senat und B&#252;rgerschaft,vor allem aber die Handelskammer eine Gr&#252;ndung verhindert. Studieren k&#246;nne man schlie&#223;lich auch in G&#246;ttingen,argumentierten damals die Kaufleute. Inzwischen dr&#228;ngt sich der Eindruck auf: So viel hat sich nicht ver&#228;ndert. </p>
<p><span id="more-2314"></span></p>
<p>Denn seit Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) vor knapp zwei Jahren erstmals vorschlug, einen neuen Campus auf dem Kleinen Grasbrook zu errichten, schlagen ihr Unverst&#228;ndnis, Emp&#246;rung, ja Hass entgegen. Handelskammer, Opposition und der Bezirk Eimsb&#252;ttel bek&#228;mpfen die Pl&#228;ne. </p>
<p>Am vehementesten wehren sich viele Studierende und Lehrende der Universit&#228;t gegen diesen Quantensprung. Fast dr&#228;ngt sich der Eindruck auf, die Universit&#228;t stehe vor der Vertreibung aus dem Paradies in die W&#252;ste.</p>
<p>Wer sich aber etwas genauer auf dem Campus im Grindelviertel umschaut, f&#252;hlt sich eher an eine architektonische Vorh&#246;lle erinnert. Viele Uni-Bauten sind in einem so erb&#228;rmlichen Zustand, dass der Senat nur f&#252;r das Beheben der gr&#246;&#223;ten Sicherheitsm&#228;ngel gestern 25 Millionen Euro bereitstellen musste. Da ist es gut, dass Senatorin Gundelach &#252;ber das Ende der Legislatur hinausdenkt. </p>
<p>Stadtentwicklungspolitisch ist der Umzug auf den Kleinen Grasbrook die Verwirklichung eines alten Versprechens – damit gel&#228;nge der Sprung &#252;ber die Elbe, damit w&#252;rde der Fluss nicht mehr trennen, sondern verbinden. Der S&#252;den, bislang von St&#228;dteplanern vor allem mit Kraftwerken und M&#252;lldeponien bedacht, w&#252;rde aufleben. </p>
<p>Noch wichtiger aber ist der neue Campus f&#252;r die Universit&#228;t selbst. Menschen pr&#228;gen Architektur, aber die Architektur pr&#228;gt auch Menschen. Ein moderner Campus setzt ein klares internationales Aufbruchsignal – auf dem Kleinen Grasbrook gibt es ausreichend Fl&#228;chen, um zu expandieren und im direkten Umfeld wachstumsstarke Ausgr&#252;ndungen anzusiedeln. Dieser Wille zum Aufbruch und zum Qualit&#228;tssprung macht offenbar Angst und treibt viele strukturkonservative Hochschulangeh&#246;rige in den Widerstand. </p>
<p>Der Senat ist gut beraten, Beharrlichkeit mit Zugest&#228;ndnissen zu paaren. Ein Totalumzug ist weder f&#252;r Eimsb&#252;ttel noch den Stadthaushalt verkraftbar; die zuletzt diskutierte Teilverlagerung der F&#228;cher Mathematik, Informatik, der Natur- und Wirtschaftswissenschaften k&#246;nnte ein kluger Kompromiss sein. Der Kleinmut darf nicht, wie so oft in der Hamburger Geschichte, diesen gro&#223;en Wurf verhindern.</p></blockquote>
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		<title>Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a><div id="attachment_2294" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg.jpg" rel="lightbox[2265]"><img class="size-thumbnail wp-image-2294" title="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg-150x150.jpg" alt="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die unter Anderen auch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte erhoben hatte. Wie das Verkehrskonzept erarbeitet werden soll werden Vertreter der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt den Bezirkspolitikern aus Hamburg-Mitte jetzt in einer &#246;ffentlichen Sondersitzung des Regionalausschusses mitteilen. Um genug Platz m&#246;glichst viele G&#228;ste zu haben, Wurde der Sitzungsort des Ausschusses in den gro&#223;en Saal des B&#252;rgerhauses Wilhelmsburg verlegt.</strong></p>
<p>Die Sitzung wird am n&#228;chsten Mittwoch, den 14. April ab 18:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg stattfinden. Die Tagesordnung sieht so aus:</p>
<p><span id="more-2265"></span></p>
<ol>
<li> Er&#246;ffnung der Sitzung</li>
<li> Feststellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Ladung</li>
<li> Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit</li>
<li> Genehmigung der Tagesordnung</li>
<li> &#8220;Verkehrskonzept S&#252;derelbe&#8221;<br />
Herr Hogreve und Herr Franke von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt</li>
</ol>
<p>Es ist vorgesehen, den anwesenden B&#252;rgern m&#246;glichst soviel Redezeit einzur&#228;umen, das alle mit dem</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/" title="Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft"></a>Seit einiger Zeit l&#228;sst sich in Wilhelmsburg und auf der Veddel eine neue Einwandererwelle beobachten. Vor einigen H&#228;usern stehen zahlreiche Fahrzeuge mit Kennzeichen die mit &#8220;CC&#8221; beginnen. Diese kyrillischen Buchstaben bedeuten im lateinischen &#8220;SS&#8221; und stehen f&#252;r die Bulgarische Provinz &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/" title="Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft"></a><p><div id="attachment_2166" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/BG_Kennzeichen.jpg" rel="lightbox[2163]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/BG_Kennzeichen-150x150.jpg" alt="Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen" title="Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2166" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen</p></div><strong>Seit einiger Zeit l&#228;sst sich in Wilhelmsburg und auf der Veddel eine neue Einwandererwelle beobachten. Vor einigen H&#228;usern stehen zahlreiche Fahrzeuge mit Kennzeichen die mit &#8220;CC&#8221; beginnen. Diese kyrillischen Buchstaben bedeuten im lateinischen &#8220;SS&#8221; und stehen f&#252;r die Bulgarische Provinz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oblast_Silistra">Silistra</a>. Die Besitzer dieser Fahrzeuge d&#252;rften meist zu sittenwidrigen Stundenl&#246;hnen und unter Umgehung des Scheinselbst&#228;ndigkeitsgesetzes von Deutschen Firmen ausgebeutet werden.</strong></p>
<p>Das ist &#252;brigens kein Hamburger Problem. Ich habe schon von Sozialdemokraten aus dem Ruhrgebiet geh&#246;rt, das sie entsprechende Anzeichen in ihrer Heimat ebenfalls beobachten k&#246;nnen. Auch andere Nationalit&#228;ten werden in diesem Sumpf aus Arbeitsverleihern und Subunternehmern ausgenutzt, etwa Polen oder auch T&#252;rken. </p>
<p>Harte Fakten werde ich in diesen Eintrag nicht nennen k&#246;nnen, obwohl mir auch Namen wirklich renommierter Hamburger Firmen bekannt sind. Ich bin weder Polizist noch investigativer Journalist, und will es auch nicht sein. Es sind nur meine Schl&#252;sse, die ich aus eigenen Beobachtungen und aus Gespr&#228;chen ziehe. Ich will die Sachverhalte eher im Ungef&#228;hren beschreiben. Mancher mag behaupten ich w&#252;rde Ger&#252;chte verbreiten, es gibt aber gen&#252;gend Hinweise die meine Thesen st&#252;tzen. </p>
<p><span id="more-2163"></span></p>
<p>7,50 Euro Mindestlohn fordern die Gewerkschaften und die SPD. F&#252;r Menschen in einem Arbeitsverh&#228;ltnis wohlgemerkt. Mit Sozialversicherung, also Renten- Arbeitslosen- Kranken und Pflegeversicherung. Au&#223;erdem mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlten Urlaub. Die Bruttokosten f&#252;r so einen Stundenlohn steigen da schnell auf &#252;ber 10 Euro, und das ist beileibe keine &#252;ppiges Gehalt.</p>
<p>Ich wei&#223; von einigen Firmen, die ihren Leuten aber nur 6 oder sogar nur 5 Euro pro Stunde bezahlen. Auf Rechnung wohlgemerkt, ohne die ganzen sozialen Sicherungssysteme. Heute h&#246;rte ich sogar etwas von 4,80 Euro und es soll Angestellte geben, die f&#252;r unter 4 Euro arbeiten.<br />
Das diese Rechnungen dann auch bezahlt werden, ist ebenfalls nicht gesichert, oft genug bleiben sie offen. Konkursausfallgeld gibt es nicht. </p>
<p>Selbst&#228;ndig oder Gewerbetreibende sind Menschen im Sinne des Sozialversicherungsrechtes wenn sie frei am Markt auftreten, ihren Arbeitsplatz selbst bestimmen k&#246;nnen. Wenn sie frei sind zu bestimmen wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben. Menschen die am Flie&#223;band sitzen, oder in einer Produktionshalle eines Betriebes k&#246;nnen nach dieser Definition nicht selbst&#228;ndig sein. Wenn sie als solche gef&#252;hrt werden reden wir von &#8220;Scheinselbst&#228;ndigkeit&#8221;, ein Zustand in dem oft  wehrlose Arbeitnehmer von ihren Auftraggebern gedr&#228;ngt werden. Scheinselbst&#228;ndigkeit ist eine Straftat, weil es nichts weiter ist als die Hinterziehung von Sozialversicherungsbeitr&#228;gen.</p>
<p>Und das zu Stundens&#228;tzen die nach Deutschen Gesetzen wohl als sittenwidrig anzusehen w&#228;ren, wenn es denn wenigsten L&#246;hne w&#228;ren. Das wird von den Opfern dieser Praxis wohl nur deswegen akzeptiert, weil die Kaufkraft im osteurop&#228;ischen Ausland wesentlich geringer ist als in Deutschland. W&#228;hrend zwischen Flensburg und Garmisch das durchschnittliche Einkommen 105% vom EU-Durchschnitt betr&#228;gt, liegt es in Bulgarien bei etwa 33%.      </p>
<p>Von einigen der osteurop&#228;ischen Zuwanderer wusste ich bereits, das sie von einer renommierten Logistikfirma an eine ebenso renommierte Fabrik f&#252;r das Flie&#223;band ausgeliehen werden. Unsere Logistikfirma besch&#228;ftigt die Zuwanderer aber nicht selbst, sondern gibt den Auftrag an einen Subunternehmer weiter. Dieser beauftragt ebenfalls wieder einen Subunternehmer, der das Personal heranschafft. So entsteht ein Geflecht, in denen sich die gro&#223;en Spieler der Verantwortung entledigen. </p>
<p>Letztes Jahr gab es auf der Werft von Blohm &#038; Voss eine Gro&#223;razzia. Dar&#252;ber berichteten zum Beispiel die <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/10/07/razzia-gegen-subunternehmen-von-blohm-und.html">Bild</a>, <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4772448/Razzia-wegen-Lohndumping-bei-Blohm-Voss.html">Die Welt</a> und der <a href="http://www1.ndr.de/wirtschaft/razzia128.html">NDR</a>.<br />
Die Staatsanwaltschaft sei durch einen t&#246;dlichen Arbeitsunfall aus dem Jahr 2008 auf ein Geflecht von Subunternehmen aufmerksam geworden und habe daraufhin Ermittlungen aufgenommen, hie&#223; es. Nach den damaligen Erkenntnissen hatten die Subunternehmen Arbeiter aus Osteuropa als scheinbar Selbstst&#228;ndige bei Korrosionsschutzarbeiten eingesetzt und keine Beitr&#228;ge zur Sozialversicherung f&#252;r sie abgef&#252;hrt. Insgesamt wurden 37 Firmengeb&#228;ude und Wohnungen in Hamburg und Umgebung durchsucht.<br />
Gegen Blohm &#038; Voss haben sich die Verfahren nicht gerichtet, und ein Firmensprecher teilte mit, das Unternehmen werde die Ermittlungen nach Kr&#228;ften unterst&#252;tzen.</p>
<p>Vor drei Tagen hatte ich ein interessantes Gespr&#228;ch mit einem Unternehmer, der mir sagte er sei vor diesen Verh&#228;ltnissen gefl&#252;chtet. In Belgien m&#252;sse jeder Subunternehmer gemeldet werden. Die Subunternehmer m&#252;ssten nachweisen, wie sie die Auftr&#228;ge erledigten. Erst dann w&#252;rde ihnen ein amtliches Attest ausgestellt, das den Generalunternehmer berechtigt Rechnungen der Subunternehmer zu begleichen. Ohne das Attest m&#252;ssten erhebliche Zahlungen an die Sozialversicherung und das Finanzamt abgef&#252;hrt werden. Ausl&#228;ndische Unternehmen w&#252;rden in Belgien noch einmal gesondert gepr&#252;ft, indem man ihre Angaben im Herkunftsland &#252;berpr&#252;ft. Nach der Auskunft meines Gespr&#228;chspartners gibt es in Belgien auf dem Bau keine Schwarzarbeit mehr. Nur deshalb k&#246;nne er dort ein ehrliches Gesch&#228;ft betreiben.</p>
<p>F&#252;r die Umsatzsteuer hat man ein solches System auch in einigen Branchen in Deutschland eingef&#252;hrt. Es ist aber scheinbar zu begrenzt, um ein durchschlagendes Ergebnis zu erzielen. W&#228;hrend es auf dem Bau aber unangek&#252;ndigte Kontrollen gibt, werden die Industriebetriebe kaum behelligt. Hier bl&#252;ht das Gesch&#228;ft der sogenannten Dienstleister, und nicht alle sind lupenrein.</p>
<p>Opfer dieser Praktiken sind zun&#228;chst einmal die zugewanderten Arbeiter selbst, denen eine anst&#228;ndige Entlohnung und der notwendige Sozialversicherungsschutz vorenthalten wird.<br />
Opfer sind aber auch die Arbeitnehmer, deren Lohnkosten eingespart werden. Schlie&#223;lich werden auch die ehrlichen Unternehmen bestraft, die ihre Leute ordentlich bezahlen und versichern. Wie sollen sie gegen die schwarzen Schafe bestehen?</p>
<p>Von den Praktiken profitieren nicht nur die zwielichtigen Unternehmen, sondern auch die gro&#223;en Betriebe, die dadurch ihre Kosten dr&#252;cken. Die smarten Manager, die &#8220;rationeller&#8221; produzieren tragen auch keinen Schaden davon, solange es ihnen gelingt die juristische Verantwortung f&#252;r ungesetzliche Zust&#228;nde bei irgendwelchen Subunternehmern zu parken. Es ist aber auch wahr, das wir alle durch g&#252;nstige Preise in den Supermarktregalen profitieren. Der Lebensmittelmarkt in Deutschland geh&#246;rt zu den h&#228;rtesten. Die M&#246;glichkeiten Kosten zu reduzieren werden nicht nur auf den R&#252;cken der Angestellten in manchen Discounterfillialen ausgetragen.  </p>
<p>Die Bem&#252;hungen diesen Sumpf trocken zulegen sind offensichtlich nicht gen&#252;gend ausgepr&#228;gt. Das Thema geht auch weit &#252;ber das hinaus, was man als Lokalpolitiker tats&#228;chlich bewegen kann. Vielleicht gibt es ja Menschen in den Beh&#246;rden, die t&#228;tig werden wollen. Oder die Presse k&#252;mmert sich mehr um dieses Thema. Die Gewerkschaften k&#246;nnten auch t&#228;tig werden. </p>
<p>Schlie&#223;lich ist es ein Thema, das innerhalb der Parteien diskutiert werden sollte. Wenn es hier ein paar Mitstreiter geben sollte w&#228;re ich nicht ungl&#252;cklich.</p>
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		<title>Kein Witz: Gr&#252;ne wollen Autobahn bauen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a><p><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2061]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1980" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div><strong>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die neue Linie soll westlich von Moorburg an die geplante A26 anschlie&#223;en und endet im Osten im Bereich der Anschlussstelle Stillhorn an der A1. Diese Linienbestimmung soll die 2005 beim Bund beantragte Nordtrasse unter den Spreehafen hindurch ersetzen. </strong></p>
<p>Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) setzt sich damit konsequent &#252;ber die Diskussionen des sogenannten &#8220;kooperativen Beteiligungsverfahrens&#8221; des letzten Jahres hinweg. Kein einziger der vorgebrachten Einw&#228;nde gegen die S&#252;dtrasse wurde ber&#252;cksichtigt. Nicht einmal die negativen Stellungnahmen der Internationalen Bausstellung (IBA) und der Internationalen Gartenschau (igs) fanden Ber&#252;cksichtigung. </p>
<p>Keine Spur gibt es von dem versprochenen Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den. Gerade mit Hilfe dieses Konzeptes h&#228;tte man entscheiden k&#246;nnen, wo Schnellstra&#223;en notwendig, und wo sie eben nicht notwendig sind. Deshalb h&#228;tte dieses Konzept unbedingt vor das Linienbestimmungsverfahren geh&#246;rt. Wenn die Autobahnen in dem Konzept sowieso gesetzt sind, ist die Erarbeitung desselben am Ende nur noch wei&#223;e Salbe, oder Geldverschwendung, je nachdem welchen Standpunkt man einnimmt.</p>
<p><span id="more-2061"></span></p>
<p>Die s&#252;dliche Trasse der Querspange entlastet nicht die Anbindungen zu den Hafenterminals Tollerort, der sich gerade im Ausbau befindet, und mittlerer Freihafen, der sich in Planung befindet. Die Stra&#223;en Harburger Chaussee, an der 1.500 Menschen unmittelbar an der Stra&#223;e wohnen, die Stra&#223;e Am Saalehafen und Am Moldauhafen sowie die Tunnelstra&#223;e, die sich in unmittelbarer N&#228;he zur Wohnbebauung der Veddel befinden werden unter verst&#228;rkten Verkehr, insbesondere Schwerlastverkehr erheblich leiden. Wenn man &#252;berhaupt von der Notwendigkeit einer Hafenquerspange ausgeht, h&#228;tte nur eine im Bereich des Spreehafens als Tunnel verlaufende Trasse eine Entlastung dieser Stadtstra&#223;en erm&#246;glicht.</p>
<p>Statt dessen spricht die Senatorin allen ernstes von &#8220;den Vorteil, dass&#8221; die neue Autobahn &#8220;den Durchgangsverkehr in Harburg und Wilhelmsburg b&#252;ndelt&#8221; und damit &#8220;weniger Belastungen&#8221; f&#252;r die Anwohner mit sich bringe, als die bisher geplante Nordtrasse. </p>
<p>Das bringt es auf den Punkt. Es geht nicht mehr um den Hafenverkehr. Wie ein Staubsauger wird die neue Trasse Verkehr &#252;ber die gesamten Elbinseln saugen, den es vorher nicht gegeben hat. Der Hafen selbst wird nur marginal bedient, und seine Verkehre werden sich zunehmend in die Wohnquartiere ergie&#223;en. Und dies vor dem Hintergrund, das die Nacht- und Wochenendsperren an den Zoll&#228;mtern zusammen mit dem Freihafen fallen werden.  </p>
<p>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko sagt &#8220;Die S&#252;dtrasse ist die einzig machbare L&#246;sung, wenn es um die Realisierung dieses f&#252;r die Hafen- und Verkehrswirtschaft so &#252;beraus bedeutenden Vorhabens geht.&#8221;  Das hei&#223;t auf Deutsch folgendes: Die S&#252;dspange k&#246;nnen wir finanzieren, die Nordspange nicht. Die Entscheidung f&#228;llt f&#252;r die Verkehrs- und Stadentwicklungspolitisch deutlich schlechtere L&#246;sung, und zwar ausschlie&#223;lich aus fiskalischen &#220;berlegungen.</p>
<p>Weiter sagt Gedaschko &#8220;Auf diese Weise wird auch die gleichfalls dringend erwartete Weiterplanungsm&#246;glichkeit f&#252;r die A 26 geschaffen.&#8221; Damit best&#228;tigt er, das die Querspange f&#252;r den Pendlerverkehr gebaut wird. Wo bleibt eigentlich die fr&#252;her ins Feld gef&#252;hrte Entlastung der Innenstadt, etwa der Willy-Brandt-Str.? Die j&#252;ngst von der Stadt in Auftrag gegebene Studie bei der Deges (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) kommt f&#252;r die Innenstadt zu einem ern&#252;chternden Ergebnis: Im Variantenvergleich unter dem Punkt &#8220;Entlastung der Hamburger Innenstadt&#8221; hei&#223;t es bei der S&#252;dtrasse lapidar: &#8220;nicht gegeben&#8221;. </p>
<p>Parallel zum Linienbestimmungsverfahren sollen nun mit dem Bund Gespr&#228;che &#252;ber die Finanzierungs- und Realisierungsm&#246;glichkeiten gef&#252;hrt werden. Von diesen Gespr&#228;chen wird der weitere Verlauf abh&#228;ngen. Da bleibt nur zu hoffen, das sich die anderen Bundesl&#228;nder das Geld f&#252;r ihre Verkehrsprojekte nicht abnehmen lassen. </p>
<p>Der Hamburger Senat sollte vielmehr auf die Worte des GAL-Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin aus Harburg h&#246;ren: Statt des 700- Millionen-Euro-Projekts pl&#228;diert er f&#252;r eine Ausweitung des Schienennetzes nach Osteuropa: &#8220;Das ist viel wichtiger, denn es ist der gro&#223;e Standortvorteil gegen&#252;ber Rotterdam.&#8221;</p>
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		<title>Alarmsignal:Werner Marnette tritt als Wirtschaftsminister in Kiel zur&#252;ck.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 17:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/29/alarmsignal-werner-marnette-tritt-als-wirtschaftsminister-in-kiel-zurueck/" title="Alarmsignal:Werner Marnette tritt als Wirtschaftsminister in Kiel zurück."></a>Dr. Werner Marnette, den Veddelern noch gut bekannt als Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie, hat den Schleswig-Holsteinischen Ministerpr&#228;sidenten gebeten, seine Bestellung als Wirtschaftminister zur&#252;ckzunehmen. Wie der NDR heute vermeldet, sei sein Vertrauen in die Arbeit der Landesregierung in den vergangenen Wochen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/29/alarmsignal-werner-marnette-tritt-als-wirtschaftsminister-in-kiel-zurueck/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/29/alarmsignal-werner-marnette-tritt-als-wirtschaftsminister-in-kiel-zurueck/" title="Alarmsignal:Werner Marnette tritt als Wirtschaftsminister in Kiel zurück."></a><div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/marnette_domstammtisch_2006.jpg" rel="lightbox[1523]"><img class="size-thumbnail wp-image-1524" title="Werner Marnette auf dem AGS Domstammtisch 2006" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/marnette_domstammtisch_2006-150x150.jpg" alt="Mit Marnette auf dem DOM" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Marnette auf dem DOM</p></div>
<p><strong>Dr. Werner Marnette, den Veddelern noch gut bekannt als Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie, hat den Schleswig-Holsteinischen Ministerpr&#228;sidenten gebeten, seine Bestellung als Wirtschaftminister zur&#252;ckzunehmen. Wie der NDR heute vermeldet, sei sein Vertrauen in die Arbeit der Landesregierung in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend ersch&#252;ttert worden. Dies habe vor allem mit den Problemen bei der HSH Nordbank und den Fehlentwicklungen im Management dieser Probleme durch die Landesregierung zu tun.</strong></p>
<p>Werner Marnette war schon immer ein Freund klarer Worte. Auf der anderen Seite ist er ein Fachmann mit hoher Kompetenz f&#252;r Wirtschaftsfragen. In der Politik ist er ein Seiteneinsteiger, ein Mann aus der Praxis. Wenn er jetzt sagt, er sei &#8220;davon &#252;berzeugt, dass die Landesregierung in ihrer Rolle als Miteigent&#252;mer der HSH Nordbank unser Land durch schlechtes und unprofessionelles Krisenmanagement, durch Vernachl&#228;ssigung der Kontroll- und Sorgfaltspflicht in eine sehr schwierige Lage gebracht hat&#8221;, dann muss das ein Alarmsignal f&#252;r alle Parlamentarier und B&#252;rger nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in Hamburg sein. Zumal Marnette in diesem Zusammenhang auch Hamburgs Finanzsenator Michael Freytag (CDU) angegriffen hat. Dieser habe beim Krisenmanagement ebenfalls versagt.</p>
<p><span id="more-1523"></span>Das Rettungspaket f&#252;r die HSH-Nordbank besteht in einem Zuschuss von 3. Milliarden Euro und einer Garantie f&#252;r weitere zehn Milliarden Euro. Der Gesamthaushalt der Hansestadt, inklusive aller Geh&#228;lter, Besoldungen, Pensionen, Schulden- und Zinslastenbetr&#228;gt gerade mal 10 Milliarden Euro, der von Schleswig-Holstein 12 Milliarden.</p>
<p>Wenn das Gesch&#228;ft mit der HSH-Nordbank schief geht, wird der Schaden immens sein. Allerdings wird er noch gr&#246;&#223;er sein, wenn die Bank in Konkurs gehen w&#252;rde. Werner Marnette ist der &#220;berzeugung, das es noch andere M&#246;glichkeiten gegeben h&#228;tte, mit der Krise umzugehen.</p>
<p>Offensichtlich hat Werner Marnette die drastischste Methode gew&#228;hlt die ihm zur Verf&#252;gung stand,  um seiner Warnung das gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Gewicht zu verleihen.  Das Signal sollte nicht &#252;berh&#246;rt werden.</p>
<p>Ein kurzes Portrait &#252;ber Werner Marnette, der w&#228;rend seiner Zeit bei der Norddeutschen Affinerie sehr viel f&#252;r die Veddel getan hat findet, findet man auf der <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/marnette134.html" target="_blank">Webseite des NDR</a>.</p>
<p><a href="http://www.hh-heute.de/hsh-und-marnette-manche-denken-neu-nach/">HH-Heute</a> berichtet ebenfalls &#252;ber den R&#252;cktritt.<br />
Der Blog Hometown-Magazin fragt, ob da <a href="http://blog.hometown-magazin.de/?p=220" target="_blank">jetzt endlich jemand die Warheit sagt</a>.</p>
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		<title>Den besten Fisch Hamburgs gibt es auf der Veddel (nat&#252;rlich!)</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/27/fischrestaurant-hamburgs-ist-auf-der-veddel-natuerlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/27/fischrestaurant-hamburgs-ist-auf-der-veddel-natuerlich/" title="Den besten Fisch Hamburgs gibt es auf der Veddel (natürlich!)"></a>R&#252;diger Kowalke mit seinem Fischereihafenrestaurant war gestern. Den besten Fisch der Stadt bekommt man in der Veddeler Fischgastst&#228;tte! An Platz zwei folgt das Feuerschiff, Kowalkes Fischereihafenrestaurant folgt erst an dritter Stelle. So steht es jedenfalls heute in der Hamburger Morgenpost &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/27/fischrestaurant-hamburgs-ist-auf-der-veddel-natuerlich/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/27/fischrestaurant-hamburgs-ist-auf-der-veddel-natuerlich/" title="Den besten Fisch Hamburgs gibt es auf der Veddel (natürlich!)"></a><div id="attachment_1488" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/fischessen_spd_frauen.jpg" rel="lightbox[1487]"><img class="size-thumbnail wp-image-1488" title="Besuch mit den SPD-Frauen in der Veddeler Fischgastst&#228;tte" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/fischessen_spd_frauen-150x150.jpg" alt="Veddeler Fischgastst&#228;tte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Veddeler Fischgastst&#228;tte</p></div>
<p><strong>R&#252;diger Kowalke mit seinem Fischereihafenrestaurant war gestern. Den besten Fisch der Stadt bekommt man in der Veddeler Fischgastst&#228;tte! An Platz zwei folgt das Feuerschiff, Kowalkes Fischereihafenrestaurant folgt erst an dritter Stelle. So steht es jedenfalls heute in der <a href="http://www.mopo.de/2009/20090327/hamburg/panorama/hier_gibt_s_den_besten_fisch.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost</a> ganz oben auf der ersten Seite</strong>.</p>
<p>Das sind genau die Meldungen die ich lesen m&#246;chte, wenn ich von der Bezirksversammlung nach Hause fahre. Und wie kommt die &#8220;Mopo&#8221; auf diese  Erkenntnis? Sie hat im Internet bei &#8220;<a href="http://www.qype.com" target="_blank">Qype</a>&#8220;, den Empfehlungsportal und Stadtmagazin im Internet nachgeschaut. Dort kann man sich registrieren und &#252;ber die Erfahrungen berichten die man mit Restaurants und Attraktionen gemacht hat.</p>
<p>Wer dort unter &#8220;Hamburg&#8221; und &#8220;Fisch&#8221; sucht, bekommt die Rangliste angezeigt. Zugegeben, die Promi-Dichte <span id="more-1487"></span>in der Veddeler Gastst&#228;tte ist nicht so gro&#223; wie im Fischereihafen-Restaurant, aber daf&#252;r unterscheiden sich auch die Preise. Hier trifft man die “Old Fashion” original Hafenarbeiterfreundlichkeit, absolut Kult. Daf&#252;r muss man &#246;fter mal anstehen, weil es immer knackig voll ist.</p>
<p>Bei Qype habe ich &#252;brigens auch ein <a href="http://www.qype.com/people/Inet_k" target="_blank">eigenes Profil</a>, in dem ich nat&#252;rlich auch die Fischgastst&#228;tte mit der Bestnote f&#252;nf Sterne bewertet habe. Denn den Veddelern war nat&#252;rlich schon lange klar, das es her den besten Fisch der Stadt gibt!</p>
<div id="attachment_1489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/2009_03_27_mopo_fischgaststaette.jpg" rel="lightbox[1487]"><img class="size-medium wp-image-1489" title="Bericht der Hamburger Morgenpost &#252;ber den besten Fisch der Stadt vom 27.M&#228;rz 2009" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/2009_03_27_mopo_fischgaststaette-300x255.jpg" alt="Hamburger Morgenpost vom 27. M&#228;rz 2009" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Hamburger Morgenpost vom 27. M&#228;rz 2009</p></div>
<p><em><br />
<strong>Nachtrag vom 28 M&#228;rz 2009</strong></em></p>
<p>Nur wenige Tage nach der Morgenpost berichtet auch das &#8220;<a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/28/1102708.html">Hamburger Abendblatt&#8221;</a> &#252;ber die Fischgastst&#228;tte.<br />
Unter dem Titel: &#8220;Hier ist Hamburg noch unverwechselbar: Sieben Orte f&#252;r Entdecker&#8221; steht die Fischgastst&#228;tte gleich auf dem ersten Platz:</p>
<blockquote><p>Veddeler Fischgastst&#228;tte: Wo Backfisch wie bei Oma schmeckt .. An den W&#228;nden Fischernetze, Anker, Bilder von Segelschiffen, Modellschiffe. Holztische mit blank gescheuerten Messingkanten. .. Die Stimmung: heiter, famili&#228;r mit einem Stimmengewirr wie in einer Opernpause. Doch statt Hochkultur gibt es hier Esskultur.</p></blockquote>
<p>Hier der Artikel, und ach ja, es gibt auch einen Seite der <a href="http://www.veddeler-fischgaststaette.de">www.veddeler-fischgaststaette.de</a></p>
<div id="attachment_1519" class="wp-caption aligncenter" style="width: 151px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/2009_03_28_hamburger_abendblatt_fischgaststaette.jpg" rel="lightbox[1487]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/2009_03_28_hamburger_abendblatt_fischgaststaette-141x300.jpg" alt="Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 28. M&#228;rz 2009" title="Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 28. M&#228;rz 2009" width="141" height="300" class="size-medium wp-image-1519" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 28. M&#228;rz 2009</p></div>
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