Archiv nach Schlagworten: BallinStadt

Regionalausschuss: Drei Veddel-Anträge beschlossen

Rathaus Wilhelmsburg

Rathaus Wilhelmsburg

Gestern tagte im Wilhelmsburger Rathaus der Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel, der lokal zuständige Unterausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Dort behandeln wir die kleineren Themen, das was vor Ort interessant ist, aber die anderen Stadtteile nicht betrifft. Die wichtigeren Anträge von grundsätzlicher Bedeutung werden in der Bezirksversammlung diskutiert.

Ich habe für meine Fraktion drei Anträge formuliert, die in der gestrigen Sitzung beschlossen worden sind, und die sich alle mit Themen auf der Veddel befassen.

Der erste Antrag betrifft die Sicherheit an den Bahngleisen. Ein kaputter Zaun soll repariert werden. Darüber hatte sich bei mir eine Mutter beschwert, übrigens über eine Facebook-Nachricht. Ich kannte den Zustand des Zauns bereits vorher, hoffte aber die Bahn würde selbst auf die Idee kommen ihn zu reparieren. Irgendwann wurde er auch notdürftig mit Stacheldraht geflickt, Das dazugehörige Tor aber steht noch immer offen. Das ist ein typisches Thema für den Regionalausschuss, und nach der Beschwerde wollte ich dem dem Verantwortlichen auf die Sprünge helfen.

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Die Barkassenlinie Maritime Circle Line zur Veddel ist noch sicherer geworden

Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein

Die BallinStadt trifft auf der Veddel ein

Die Maritime Circle Line (MCL) ist den Veddelern wohl bekannt, seit dem sie im Linienverkehr von der Veddel zu den Landungsbrücken und zurück fährt. Die knallrot gestrichenen Schiffe sind unverkennbar. Die Firma hat als erstes Hamburger Barkassenunternehmen die gesamte Flotte nach den neuen Sicherheitsbestimmungen umgerüstet – und dabei noch hauseigene Ideen umsetzen können. Die Schiffe erfüllen jetzt die neuen Sicherheitsrichtlinien, die bis 2012 von allen Betreibern umgesetzt werden müssen. Die Kosten der Umrüstung beliefen sich auf rund 80.000 Euro pro Boot – eine neue Barkasse kostet mindestens 800.000 Euro.

Für die meisten Barkassenbetriebe ist ein Ersatz durch Neubau keine Lösung. MCL-Reeder Gregor Mogi wollte seine historischen Barkassen – die älteste stammt von 1909 – auch weiter für den Personenverkehr nutzen. Deshalb wurde bei jedem Schiff der Bootskörper durch den Einbau von vier Schotten in fünf Bereiche unterteilt. Dringt nun durch ein Leck Wasser in eine Sektion, wird diese geschlossen und die anderen verhindern ein schnelles Untergehen des Bootes. “Und in der Zwischenzeit können die Gäste in Ruhe von Bord genommen werden”, erläutert Mogi.

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Kanada-Sonderausstellug in der BallinStadt

Kanada in der BallinStadt

Kanada in der BallinStadt

Die BallinStadt auf der Veddel hat eine neue Sonderausstellung: „Nach Kanada. Abschied und Ankunft – Cuxhaven und Halifax“ Gemeinsam mit dem Förderverein Hapag-Halle Cuxhaven e.V. und dem Canadian Museum of Immigration at Pier 21, Halifax, präsentiert das Auswanderermuseum BallinStadt vom 27. August bis 30. September 2011 die Biografien von Kanada Einwanderern in einer Sonderausstellung.

Am 26. August fand in dem Foyer des BallinStadt Auswanderermuseums im Rahmen eines großen Festaktes die offizielle Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Nach Kanada. Abschied und Ankunft- Halifax und Cuxhaven statt“.

Am Samstag den 27. August wurde die Ausstellung auch für den normalen Besucherverkehr geöffnet und wird noch bis zum 30. September in BallinStadt zu sehen sein, bevor sie dann über den großen Teich zum Pier 21 nach Halifax zieht.

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Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler

BallinStadt

Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegründet. In der Bürgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik war denkbar ungeeignet. Im Vergleich der Besucherzahlen der Museen in Hamburg steht das Auswanderermuseum vergleichsweise glänzen da. Wie die BallinStadt nun in einer Pressemitteilung berichtete, wird sie jetzt noch größer: Mit zwei neuen Auszubildenden in den Bereichen Fachkraft für Gastronomie und Veranstaltungskaufmann im dualen System bietet das Auswanderermuseum auf der Veddel jungen Menschen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Stadtteilentwicklung.

„Die Möglichkeit meine Ausbildung bei der BallinStadt zu absolvieren, ist eine große Chance für mich“, so Pajtim Shala, der seit einigen Tagen im museumseigenen Restaurant arbeitet. Der 20-Jährige stammt aus dem Kosovo und lebt nun auf der Veddel. „Für uns war und ist es wichtig, den Bezug zum Stadtteil Veddel, der ja sehr stark durch Migration geprägt ist, stetig auszubauen. Knapp die Hälfte unserer Beschäftigten stammt von der Veddel und wir sind fest mit dieser Region verankert“, erklärt Volker Reimers, der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft BallinStadt.

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Jetzt noch mal amtlich: Kein Fahrstuhl für die Veddel-Seite des Bahnhofes

Endstation Bahnhof Veddel

Endstation Bahnhof Veddel

Schon lange kämpfen wir für den Fahrstuhl am Stadtteilausgang des Bahnhofes Veddel. Im Jahr 2008 haben wir sogar eine große Unterschriftenaktion gestartet. Doch vergebens: Bis heute weigert sich die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) unter Anja Hajduk und die Bahn einen Fahrstuhl oder auch nur eine Rolltreppe auf der Nordseite der Station einzubauen. Jetzt hat die Behörde dem Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel wieder eine Abfuhr erteilt.

Einstimmig hatten wir unverzüglichen einen behindertengerechten Ausbau sowohl der Süd- als auch der Nordseite des S-Bahnhofes Veddel gefordert. Während für den Südausgang am Busbahnhof eine Lösung in Sicht ist, fällt die Antwort der BSU für den Stadtteil Veddel niederschmetternd aus:

In Abstimmung mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) sowie auf der Grundlage einer Stellungnahme der Deutsche Bahn AG nimmt die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) zu dem Beschluss wie folgt Stellung:

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BallinStadt heißt Nachbarn mit vergünstigten Eintrittspreisen willkommen!

BallinStadt

Dem Auswanderermuseum liegt viel am guten nachbarschaftlichen Kontakt mit den Bewohnern der Veddel und Wilhelmsburg. Um das gute Verhältnis auch weiterhin zu pflegen, bietet die BallinStadt ab diesem Monat das preiswerte „Nachbarschafts-Ticket“.

Die Veddel war schon vor über 100 Jahren der Ort der Abreise für über 5 Millionen Menschen aus aller Herren Länder, mittlerweile zeichnet sich die Veddel und das anliegende Wilhelmsburg durch seine multikulturellen Bewohner aus.

Seit Eröffnung liegt der BallinStadt und seinen Mitarbeitern der gute Draht zu den ansässigen Bewohnern sehr am Herzen: Ob Theaterprojekt, Stadtteilfest oder Sonderausstellung zum Stadtteil. Zu Beginn des neuen Jahres lädt das Auswanderermuseum ab jetzt die Anwohner mit dem stark vergünstigten „Nachbarschafts-Ticket“ in die prämierte Erlebniswelt ein. Bewohner des Postleitzahlengebietes 20539, 21107 und 21109 erhalten als Erwachsener für nur 6 Euro Eintritt in das Museum, Kinder zahlen nur 4 Euro. Das Nachbarschafts-Ticket ist ab sofort in der BallinStadt erhältlich und gilt für den Besuch am gleichen Tag.

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Schildbürgerstreich: Polizei verlangt Entfernung der Wegweiser zur BallinStadt

Schiilda

Schilda

Selten hat der Amtschimmel so gewiehert. Über sieben Millonen Euro hat die Errichtung der BallinStadt gekostet, davon fünf Millionen Steuergelder, die die Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg aufgebracht haben.
Grund genug das man annehmen dürfte, die Stadt wäre an dem Erfolg des Museums interessiert. Doch nun verlangt die Polizei Hamburg die Entfernung von sieben Wegweisern für Autofahrer zu der Attraktion. Die Begründung ist so banal wie ärgerlich: Das haben wir noch nie so gemacht.

Im Amtsdeutsch ließt sich das so: „Abschließend sei hier nochmals darauf hingewiesen, dass Museen und ähnliche Einrichtungen, auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg ausnahmslos nicht mittels amtlicher Wegweiser ausgeschildert werden.“ Angeblich dient diese Regelung der „Gleichbehandlung mit anderen Antragstellern“. So schreibt es die Zentrale Verkehrsbehörde der Polizei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in einer Email vom 2. Juli.

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Sommer im Park: Impressionen

Sommer im BallinPark

Sommer im BallinPark

Am Wochenende fand im BallinPark auf der Veddel das Sommerfest der Internationalen Gartenschau igs statt. Als “Sommer im Park” gastiert dieses Fest jedes Jahr in einer anderen Grünanlage in Hamburg. So war der Sommer im Park vorletztes Jahr in Park an der Mengestraße, und letztes Jahr in Wandsbek.

Leider haben es die Organisatoren versäumt, die Initiativen, Vereine  und Geschäfte des Quartiers rechtzeitig in die Planung des Events mit einzubeziehen, was bestimmt mehr Beteiligung und mehr Besucher von der Veddel angelockt hätte. Andererseits ist das Fest aber auch für die Hamburger gedacht, die unterschiedlichen Parks in verschiedenen Stadtteilen gelockt werden sollen.

Eine Absicht die durchaus erreicht wurde. Vor allem am Sonnabend sind viele Besucher in den BallinPark gekommen. Sonntag war es etwas weniger, aber da waren auch noch andere Feste in der Stadt und das Wetter hat nicht so richtig mitgespielt. Trotzdem habe ich auch viele Leute von der Veddel und aus Wilhelmsburg getroffen.

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Kulturausschuss: Spreehafenfest soll gefördert werden

Spreehafenfest

Spreehafenfest

Der Kulturausschuss, amtlich “Ausschuss für ‘Haushalt, Kultur und regionale Wirtschaftsentwicklung” hat heute in der BallinStadt getagt, und eine Förderung des Spreehafenfestes und des Spreehafenfestivals empfohlen. Die Bezirksversammlung übernimmt Kosten bis zu einer Höhe von 3.500 Euro. Der Beschluss, dessen Bestätigung durch die Bezirksversammlung als Formsache gilt, fiel gegen die Stimmen der CDU-Fraktion. Die wollte die Veranstaltung lediglich mit 1.000 Euro fördern.

Die Fraktionen der SPD und der GAL unterstrichen die Bedeutung des Spreehafenfestes für die Elbinseln. Die Förderung viel auch deshalb relativ hoch aus, weil in diesem Jahr ein Großsponsor abgesagt hatte.

Mit dem Spreehafenfest wird jedes Jahr für die Öffnung des Zollzaunes an der Harburger Chaussee demonstriert. Zahlreiche Besucher nutzen Jahr für Jahr die Gelegenheit, und besuchen das kostenlose Event am Berliner Ufer.

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Logistik-Initative Hamburg stellt sich im Wirtschaftsausschuss vor

LKW im Hafen

LKW im Hafen

Montag tagt der Ausschuss für Haushalt, Kultur und regionale Wirtschaftsentwicklung der Bezirksversammlung in der BallinStadt. Die Sitzung ist, bis auf den Tagesordnungspunkt “Bauvergabe”, öffentlich. Und dieses mal gibt es auch einen besonderen Anlass für erhöhtes öffentliches Interesse: Die Logistik-Initiative-Hamburg stellt sich vor.

Die Logistik-Irritative wurde von der Wirtschaftsbehörde und der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufen.

Zweck ist die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung von Innovationen und neuen Technologien. Auch die Erschließung und Bereitstellung von Flächen, Immobilien und einer logistikgerechten Verkehrsinfrastruktur zählt zu den Themen der Logistik-Initiative.

Das ist bei all den Konflikten die es zwischen den Interessen des Hafens und den Interessen der Bewohner der Elbinseln gibt Grund genug einen Gesprächsfaden aufzunehmen und in Zukunft zu pflegen.

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