Posts Tagged “Bezirksversammlung”

Frank Ramlow

Frank Ramlow

Über seine Arbeit im Elternrat kam Frank Ramlow zur Politik, durch den Wiederstand gegen die Schulschließungen und das Büchergeld des CDU-Senates zur SPD. Jetzt sitzt der Billstedter als schulpolitischer Sprecher der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Neuerdings ist seine Homepage www.frankramlow.de online.

Damit ist Frank neben Hansjörg Schmidt, Falko Droßmann und mir der vierte sozialdemokratische Bezirksabgeordnete , der mit einem mit der Blogsoftware Wordpress realisierten Seite im Netz zu finden ist.

Frank Ramlow, der auch Vorsitzender des Kreiselternrates 12, und einer der treibenden Kräfte hinter der Initative Eltern gegen Büchergeld ist, kommt damit gerade rechzeitig um den Kampf gegen die Schließung der Schule Rahmwerder Straße in Georgswerder zu unterstützen.

Realisiert wurde der Webauftritt übrigens von dem Wordpress-Experten Valentin Tomaschek.

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Falko Droßmann

Falko Droßmann

Falko Droßmann ist unser Beziksabgeortnete aus HornSeit heute ist er mit seiner neuen Webseite falko-drossmann.de online.

Falko bietet einen Einblick in seine Tätigkeit als Lokalpolitiker und einiges zu seiner Person. Falko Sprecher der SPD für Verkehr, Umwelt, Jugendhilfe und Sprecher im noch einzurichtenden Regionalauschuss Horn, Hamm, Borgfelde.

Die Webseite wurde von Valentin Tomaschek mit Hilfe der Blogsoftware Wordpress entwickelt.

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Hadi Teherani präsentiert das Projekt "Living Bridge"

Hadi Teherani präsentiert das Projekt Living Bridge

Den gesamten Sonnabend haben die Mitglieder der SPD- und GAL-Fraktionen über die konkreten Arbeitsziele der kommenden zwei Jahre beraten. Grundlage der Arbeit ist der Koalitionsvertrag. Da in so einem Papier zum Teil nur sehr allgemeine Positionen zusammengefasst werden, kommt es nun darauf an, hieraus konkrete Politik zu machen.

In sehr konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre wurden die Themen Stadtplanung und Stadtentwicklung, Verkehr, Sport und Bildung behandelt. SPD und GAL wollen die Eigenverantwortung der Menschen für ihre Stadtteile durch mehr Beteiligung an konkreten Entscheidungen stärken. Im Bereich Verkehr wollen wir ein Leitbild entwickeln, dass die Bedürfnisse der einzelnen Verkehrsteilnehmer, ob nun auf zwei oder vier Rädern oder zu Fuß, berücksichtigt. In der Bildungspolitik waren sich beide Fraktionen einig, dass wir als Kommunalpolitik aktiv an den regionalen Schulkonferenzen zur Beratung der neuen Schulstrukturen beteiligt werden sollten.

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Rathaus Wilhelmsburg (Foto: Andreas Lange)

Rathaus Wilhelmsburg (Foto: Andreas Lange)

Das Wilhelmsburg ein historisches Rathaus hat ist keine Neuigkeit. Allerdings ist die historische Bezeichnung verloren gegangen, und wurde durch “Ortsamt Wilhelmsburg” ersetzt. Nur die Bushaltestelle trug noch den Namen “Rathaus”. Dem Wunsch einiger engagierter Wilhelmsburger folgend, ließ Bezirksamtsleiter Markus Schreiber die alte Bezeichnung wieder anbringen.

Zur Feier dieses Ereignisses versammelte sich gestern eine kleine Schaar von Bürgern, Regionalausschussmitgliedern und Bezirksamtsmitarbeitern um zu beobachten, wie Markus Schreiber den letzten Buchstaben höchstselbst anbrachte.

Ein Schild aufzuhängen ist sicher ein rein symbolischer Akt, doch birgt sich in ihm auch ein Versprechen: Das Bezirksamt Hamburg-Mitte nimmt seinen neuen Stadtteil und seine Bewohner ernst, hört zu und tut das in seiner Macht stehende um die Wünsche der Bewohner zu erfüllen. Es dokumentiert auch die Absicht, den Standort zu erhalten. Deshalb ist das neue Schild ein gutes Zeichen.

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Hubertus Heil

Hubertus Heil

Gerade hatte die CDU eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie behauptete die modernste Internetpartei Deutschlands zu sein, weil sie jetzt auch endlich einen eigenen YouTube-Kanal hat, da zeigt ihr die SPD das sie in Sachen Web 2.0 die Nase immer noch vorn hat: Der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil twittert aus Denver.

[Meinen aktuellen Artikel zum Thema finden Sie hier]

Dort findet gerade die “National Convention” der Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei statt, auf der Barak Obama offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gewählt werden soll.

Die Social Network und Mikroblogplattform Twitter macht es möglich, SMS-ähnliche Textnachrichten, die “Updates” oder “Tweets” mit maximal 140 Zeichen über verschiedene Dienste versenden. Das Twitter-Prinzip ist denkbar einfach zu nutzen: Jeder kann mitmachen und kurze Nachrichten, so genannte “Tweets“, via Web, Chat oder Handy auf einer eigenen Seite bei Twitter schreiben.

Angemeldete Benutzer können dort Nachrichten an alle Benutzer verteilen, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe angemeldet haben. Die Nachrichten werden in einer Art Tagebuch eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.

In den USA nutzen die Politiker Twitter bereits eine Weile. Mit Hubertus Heil geht erstmals auch ein hochrangiger Deutscher Politiker auf Sendung.

Nachdem verschiedene Zeitungen und Fernsehsender Nachrichten über Twitter verbreiten, mausert sich der Dienst zu einer schnellen Nachrichtenquelle.

Aus der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte twittert ausser mir auch noch der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt.

Nachtrag:

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Bereits in der konstituierenden Sitzung der Bezirksversammlung gibt es einen Antrag der CDU, der Bezirk Mitte solle darüber beraten, wie die Arbeit des Beirates für Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg wiederbelebt werden kann. Damit will die CDU davon ablenken, das sie es war, die den Beirat faktisch abgeschafft hat.

Noch im Juni 2007 bezeichnete der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Frommann den Beirat für “überflüssig”, und ein SPD-Antrag im Ortsausschuss Wilhelmsburg für den Erhalt wurde von der CDU abgelehnt.

Auch der Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte zum Erhalt des Beirates musste gegen die Stimmen der CDU durchgesetzt werden. Damals erklärte der jetzige CDU-Fraktionsvorsitzende Gunter M. Böttcher mit Hinweis auf die Sanierungsbeiräte und das IBA/IGS Beteiligungsgremium, in dem der Abgeordnete aus St. Georg selber Mitglied ist, den Beirat für Stadtteilentwicklung für “entbehrlich”.
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