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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Bürgerschaft</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>&#220;ber den D&#228;chern der Peute: Lokaltermin im Kampf f&#252;r den Erhalt der denkmalgesch&#252;tzten GEG-Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam Gabi Dobusch, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a><div id="attachment_2969" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute.jpg" rel="lightbox[2968]"><img class="size-thumbnail wp-image-2969" title="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute-150x150.jpg" alt="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch</p></div>
<p><strong>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam <a href="http://www.gabi-dobusch.de/" target="_blank">Gabi Dobusch</a>, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das Dach der Fabrik f&#252;hrte.</strong></p>
<p>Sie brachte die Nachricht mit, das inzwischen Konsens bestehe, das die gro&#223;en Geb&#228;ude stehen bleiben sollen.  Allerdings sei weder &#252;ber die Nutzung noch &#252;ber den Verbleib der angesiedelten Unternehmen entschieden. Die HPA wolle den Komplex grundsanieren. Das bedeutet Bauarbeiten, die zwei Jahre andauern w&#252;rden. Und das bedeutet das aus der zahlreichen Mieter an diesem Standort.</p>
<p>Einige Firmen werden sicher neue Fl&#228;chen finden, aber f&#252;r Andere wird es sehr eng. Da ist zum Beispiel ein Tonstudio, das immerhin schon EMI, Sony Music und die Fantastischen Vier zu seinen Kunden z&#228;hlte, und das sich speziell diese R&#228;ume akustisch ausgemessen und passgenau eingerichtet hat.</p>
<p><span id="more-2968"></span></p>
<p>Mit den Kulturthemen Denkmalschutz und Kreativwirtschaft im Gep&#228;ck  fuhr Gabi zur&#252;ck in die Innenstadt, wo Sie das Thema weiter bewegen wird.</p>
<p>Auch in der Bezirksversammlung werden wir aktiv: Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin fordern wir in zwei klaren aber knappen Punkten:</p>
<blockquote><p>Bezirksversammlung m&#246;ge daher beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung fordert den Erhalt der ehemaligen Geb&#228;ude der GEG in der Peutestra&#223;e 24 bis 34. Das Gesamtensemble mit den Nebengeb&#228;uden ist dauerhaft unter Denkmalschutz zu stellen.</li>
<li>Die Wirtschaftsf&#246;rderung des Bezirkes wird gebeten die Ma&#223;nahmen zu bef&#246;rdern, die f&#252;r den Erhalt der derzeit in den Geb&#228;uden untergebrachten Unternehmen notwendig sind.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Mit bei dem Termin waren &#252;brigens Journalisten von Hamburg 1 und vom Hamburger Abendblatt. Der Fernsehsender hat sich bei der HPA noch einmal nach dem Stand erkundigt, und dort war man noch nicht so weit. Deshalb berichte Hamburg 1 von der <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Verwirrung_um_Elbinsel_Peute-10521.html" target="_blank">Verwirrung auf der Peute</a>. Der Bericht vom Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt titelt: &#8220;<a href="mobil.abendblatt.de/hamburg/article2162629/SPD-will-Peute-Ensemble-erhalten.html" target="_blank">SPD will Peute-Ensemble erhalten</a>&#8220;</p>
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		<title>Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt gro&#223;z&#252;giges Angebot von Rot-Gr&#252;n in Altona ab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a><p><div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia.jpg" rel="lightbox[2912]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia-150x150.jpg" alt="Bauwagenplatz Zomia" title="Bauwagenplatz Zomia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagenplatz Zomia</p></div><strong>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; stattdessen wurde eine neue Vorbedingung gestellt. </strong></p>
<p>&#8220;Das ist eine sehr bedauerliche und unkluge Entscheidung. In dieser schwierigen Situation war und ist der Bezirk Altona bereit, zugunsten der Zomianer eine Br&#252;cke zu bauen. Aber es ist kaum nachvollziehbar, dass man der Zomia-Gruppe &#252;ber Monate mehr als ein halbes Dutzend Fl&#228;chenangebote in drei Bezirken macht – und sie trotzdem alles ablehnt. Das kann man in dieser Stadt niemandem mehr vermitteln – erst recht nicht vielen Wohnungssuchenden in Hamburg&#8221;, so die beiden SPD-Obleute im Eingaben- und Stadtentwicklungsausschuss S&#246;ren Schumacher und Andy Grote. </p>
<p><span id="more-2912"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sei es unausweichlich, dass die Eingabe heute im Eingabeausschuss als &#8220;nicht abhilfef&#228;hig&#8221; votiert wurde. Gleichwohl wurde seitens der SPD-Fraktion die Zusage gegeben, dass bis Donnerstag, dem Altonaer Bezirksversammlungstermin, ein Umzug nach Altona noch m&#246;glich sei. &#8220;Es wurde in den letzten Monaten durch zahlreiche Beh&#246;rden und Politiker alles versucht, f&#252;r die Gruppe eine Anschlussperspektive zu finden und eine Deeskalation voran zu bringen &#8211; leider gab es nur wenig Bewegung der Zomianer selbst. Die Zeit l&#228;uft nun langsam ab&#8221;, so Grote und Schumacher.</p>
<p>Auch der Altonaer SPD-Fraktionschef Thomas Adrian bedauerte die Ablehnung durch die Zomianer: &#8221;</p>
<p>Altona hat eine sehr weitreichende Einladung ausgesprochen, die Zomianer aber haben mit neuen Bedingungen geantwortet. Die neue Forderung, schon heute die &#252;bern&#228;chste Fl&#228;che definitiv festzulegen, ist unerf&#252;llbar. Mehr als die Garantien, die wir gegeben haben, war nicht drin. Gleichwohl bleibt bis Donnerstag Mittag, der letzten Bezirksversammlung in diesem Jahr, die T&#252;r nach Altona offen &#8211; f&#252;r eine Interimsnutzung am Holstenkamp und eine Zusage f&#252;r eine Anschlussperspektive. Mehr kann Altona nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>Entwurf des Bezirksversammlungsantrags f&#252;r das Altonaer Angebot an Zomia</strong></p>
<blockquote><p>Die Bezirksversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en,</p>
<p>1. Die Fl&#228;che beim Pflegeheim am Holstenkamp wird der Zomia-Gruppe f&#252;r eine sofortige Zwischennutzung zur Verf&#252;gung gestellt, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort im Bezirk Altona gefunden ist. Die Zomia-Gruppe kann ihre Wagen und Fahrzeuge mitbringen und die sanit&#228;ren Einrichtungen und auch R&#228;ume im leer stehenden Haus am Holstenkamp 4 nutzen.</p>
<p>2. Das Bezirksamt wird verpflichtet, die wohlwollende Pr&#252;fung und Suche nach alternativen Standorten fortzusetzen, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort in Altona gefunden ist. Priorit&#228;r und kurzfristig soll das Bezirksamt die Verf&#252;gbarkeit der von der Zomia-Gruppen vorgeschlagenen st&#228;dtischen Fl&#228;chen kl&#228;ren. Bis Mitte Januar 2012 soll Klarheit &#252;ber die Fl&#228;chenalternativen bestehen.</p>
<p>3. Ist ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort gefunden, erh&#228;lt Zomia daf&#252;r eine Nutzungsgenehmigung und eine entsprechende Nutzungsvereinbarung, sofern es sich um eine st&#228;dtische Fl&#228;che handelt. Sollte die Gruppe auf eine private Fl&#228;che umziehen, w&#252;rde der Bezirk dies wohlwollend begleiten und die entsprechenden Genehmigungen erteilen. Damit w&#228;re der Wagenplatz legalisiert. </p></blockquote>
<p>(Quelle: Pressemitteilung der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg)</p>
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		<title>Der Wahlwerbespot der SPD zur B&#252;rgerschaftswahl am 20. Februar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/02/02/der-wahlwerbespot-der-spd-zur-buergerschaftswahl-am-20-februar/" title="Der Wahlwerbespot der SPD zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/02/02/der-wahlwerbespot-der-spd-zur-buergerschaftswahl-am-20-februar/" title="Der Wahlwerbespot der SPD zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar"></a><p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Dpsi0jeqrqE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Dpsi0jeqrqE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel &#228;ndern muss</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 16:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/" title="Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel ändern muss"></a>Heute erreicht mich ein Kommentar vom Manager des Carat-Hotels auf der Veddel zur Neuwahl. Das gut ausgestattete und zentral gelegene Haus liegt nur wenige Minuten entfernt vom Hamburger Hafen, Kreuzfahrt-Terminal, Ballinstadt Museum und der ber&#252;hmten Speicherstadt mit dem bekannten Miniatur &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/" title="Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel ändern muss"></a><p><div id="attachment_2434" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/veddel_vom_steiger.jpg" rel="lightbox[2424]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/veddel_vom_steiger-150x150.jpg" alt="Veddel" title="Veddel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2434" /></a><p class="wp-caption-text">Veddel</p></div><strong>Heute erreicht mich ein Kommentar vom Manager des Carat-Hotels auf der Veddel zur Neuwahl. Das gut ausgestattete und zentral gelegene Haus liegt nur wenige Minuten entfernt vom Hamburger Hafen, Kreuzfahrt-Terminal, Ballinstadt Museum und der ber&#252;hmten Speicherstadt mit dem bekannten Miniatur Wunderland. Die Firmen Aurubis AG, Unilever, Blohm + Voss, HHLA, Axa Versicherungen , ThyssenKrupp AG , Fielmann, SAP und das Veranstaltungszentrum im Schuppen 52 liegen in der N&#228;he. </p>
<p>Dennoch k&#228;mpft das Hotel mit dem Ruf des Stadteils in dem es liegt. Ich finde dem Kommentar von Herrn Dessau sehr lesens- und nachdenkenswert. Deshalb habe ich ihn aus den Kommentaren heraus kopiert und als Artikel ver&#246;ffentlicht:</strong>    </p>
<blockquote><p>Ich bin leider nicht wahlberechtigt, da ich in Schleswig Holstein wohnhaft bin, allerding arbeite ich nunmehr seit 4,5 Jahren auf der Veddel und begr&#252;&#223;e eine Neuwahl, nicht nur zum Wohle Hamburgs, sondern auch im Interesse des Stadtteils Veddel und nat&#252;rlich unserem Hotelbetrieb.</p>
<p><span id="more-2424"></span></p>
<p>Wir versuchen hier im Kleinen und leider ohne jegliche Unterst&#252;tzung die Veddel f&#252;r Touristen und Besucher sch&#246;ner zu machen. Wenn man auf Bewertungsportalen (holiday check, trivago, hotel.de) geht, lesen wir h&#228;ufig, dass unser Stadtteil ein Ghetto oder ein sozialer Brennpunkt ist. Es gibt sicher Stadtteile, in denen mehr Stadtentwicklung in Form von finanzieller Zuwendung betrieben wird, allerdings habe ich f&#252;r die Entwicklungspolitik der letzten Regierungen (Schwarz/Gr&#252;n &#038; CDU) wenig Verst&#228;ndnis.<br />
Der Stadtteil hat enormes Potential und k&#246;nnte nach meinen Erfahrungen durchaus als Paradebeispiel f&#252;r gelungene Integration herhalten. Der Migrantenanteil von 70 % sollte die Damen und Herren Politiker, egal welcher Partei, nicht abhalten, daf&#252;r zu sorgen, dass der Stadtteil ein bisschen lebenswerter gemacht wird. </p>
<p>Vor allem der L&#228;rmschutz an der Bahnstrecke wird nicht verfolgt. Lieber werden in Boberg an der B5 oder aber zwischen M&#252;mmelmannsberg und Billstedt L&#228;rmschutzw&#228;lle erbaut. Es ist eine Trag&#246;die unter welchen Bedingungen Hamburger B&#252;rger “gef&#252;hlte” 10 Meter von einer Haupttrasse der Bahn leben m&#252;ssen. G&#252;terz&#252;ge, ICE, Regionalbahnen und die S-Bahnlinien fahren dort entlang. Dass in diesen Wohnungen keiner leben mag und sich von Senat und Stadtentwicklung allein gelassen f&#252;hlt wundert mich nicht. Der Teufelskreis beginnt genau dort, die Menschen sind frustriert, werfen Ihren Unrat unberechtigter Weise auf die Stra&#223;e wodurch sich das ganze Bild verschlechtert, die Stadtreinigung kommt dagegen nicht an.  Mehr als 1000 Hamburg-Touristen, aus Deutschland und aller Welt, sehen dieses jeden Monat und beschreiben in Ihren eigenen Worten den zu recht negativen Eindruck. </p>
<p>Dieser Eindruck wird im Mikrokosmos auf unser Hotel projiziert und ergibt auch f&#252;r unsere Wirtschaftlichkeit einen mittlerweile sp&#252;rbaren G&#228;ster&#252;ckgang aus dem Bereich St&#228;dtetourismus. Wir versuchen in unserem Bereich den Stadtteil etwas ansehnlicher f&#252;r unsere G&#228;ste zu machen, vermissen aber die Unterst&#252;tzung der st&#228;dtischen Einrichtungen. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wenn die Politik den Bewohnern und Gewerbetreibenden, dass Gef&#252;hl gibt genauso wichtig zu sein, wie allen anderen und mit kleinen Mittel versucht etwas zu bewirken, dann werden Anwohner und Gewerbetriebende ebenfalls Ihren Teil dazu beitragen, dass es auf der Veddel lebenswerter wird. </p>
<p>Die daraus resultierende Kettenreaktion w&#228;re im Sinne aller B&#252;rger der Stadt Hamburg und es w&#252;rde mehr Gewinner als Verlierer geben. Aber ich bef&#252;rchte es wird wie in den vergangenen 4 Jahren nichts passieren. Als es noch ein Stadtentwicklungsb&#252;ro gab war viel Initiative zu erkennen, mit, wie ich finde, gutem Erfolg. Solange die Politiker allerdings Politik zu Machterhaltung und nicht f&#252;r die B&#252;rger der Stadt machen, wird sich nichts &#228;ndern und die Bewohner von “sozialen Brennpunkten” werden weiterhin Ihre “Mir egal Haltung” an den Tag legen. </p>
<p>Das alles schreibe ich als grunds&#228;tzlicher CDU W&#228;hler und hoffe auf einen Kurswechsel in der gesamten Stadtpolitik, denn nur ein starkes Hamburg kann noch st&#228;rker werden und Hamburg ist stark durch die B&#252;rger und die Wirtschaft.</p>
<p>Mit hanseatischen Gr&#252;&#223;en von der Veddel<br />
J&#246;rg Dassau<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und General Manager des Gresham Carat Hotels</p></blockquote>
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		<title>Die Fahrrad- und Fussg&#228;ngerverbidung an der Autobahnelbbr&#252;cke wird es nicht geben</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:05:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/" title="Die Fahrrad- und Fussgängerverbidung an der Autobahnelbbrücke wird es nicht geben"></a>An der Autobahnelbbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe wird es keine Verbindung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer geben. Das geht aus der Antwort des Senates auf eine kleine Anfrage der B&#252;rgerschaftsabgeordneten Carola Veit hervor. Carola berichtet dar&#252;ber auf ihrer Webseite. Mit einem Antrag &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/24/die-fahrrad-und-fussgaengerverbidung-an-der-autobahnelbbruecke-wird-es-nicht-geben/" title="Die Fahrrad- und Fussgängerverbidung an der Autobahnelbbrücke wird es nicht geben"></a><p><div id="attachment_2198" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/keine_elbquerung.jpg" rel="lightbox[2197]"><img class="size-thumbnail wp-image-2198" title="keine_elbquerung" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/keine_elbquerung-150x150.jpg" alt="Keine Querung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Querung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer</p></div><strong>An der Autobahnelbbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe wird es keine Verbindung f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer geben.  Das geht aus der Antwort des Senates auf eine kleine Anfrage der B&#252;rgerschaftsabgeordneten Carola Veit hervor. Carola berichtet dar&#252;ber auf ihrer <a href="http://www.carola-veit.com/2010/03/23/doch-keine-elbquerung-fuer-fussgaenger-und-radfahrer/">Webseite</a>.</strong></p>
<p>Mit einem Antrag in der letzten Wahlperiode hatte sich die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion f&#252;r einen an die Autobahnbr&#252;cke A 1 „angeh&#228;ngte“ Fu&#223;g&#228;nger- und Fahrradfahrerbr&#252;cke stark gemacht, die im Rahmen der IBA h&#228;tte realisiert werden k&#246;nnen. Der Antrag scheiterte an der damaligen absoluten Mehrheit  der CDU-Fraktion. Deren B&#252;rgerschaftsabgeordneter J&#246;rn Frommann sprach damals vollmundig von der Einrichtung einer F&#228;hrverbindung. Doch dieses Trostpflaster mit dem er sich offensichtlich f&#252;r seine Ablehnende Haltung gegen&#252;ber den Wilhelmsburgern entschuldigen wollte erwies sich als hohles Gerede.</p>
<p>Auf die Entsprechende Frage von Carola Veit antwortete der Senat:</p>
<blockquote><p>Die Pr&#252;fung hat ergeben, dass die Einrichtung eines F&#228;hrverkehrs &#252;ber die Norderelbe Investitionen in Millionenh&#246;he f&#252;r die zu erstellenden Anleger erfordern w&#252;rde und hohe Betriebskosten f&#252;r den F&#228;hrverkehr bei insgesamt geringer Nachfrage zur Folge h&#228;tte. Vor diesem Hintergrund wird das Projekt derzeit nicht verfolgt.</p></blockquote>
<p><span id="more-2197"></span><br />
Der Vorschlag f&#252;r eine angeh&#228;ngte Konstruktion stammt vom Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg, und wird auf deren <a href="http://www.insel-im-fluss.de/ForumWIL/radweg_bruecke/loesung_brueckenschlag.htm">Webseite</a> anschaulich beschrieben. Sogar die Handelskammer Hamburg hatte in ihrem Konzept „Die Entwicklungsperspektive der Elbinsel“ aus dem Jahre 2004 ebenfalls eine ebensolche zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit der Querung vorgesehen, die eine Verbindung zwischen dem Wilhelmsburger Osten und Rothenburgsort bzw. den Vier- und Marschlanden schaffen w&#252;rde. Die IBA Hamburg nahm das Projekt dann auch in ihre Planungen auf.<br />
Doch auch diese Weg f&#252;hrte nicht zu dem erhofften Ergebnis. Der Senat schreibt hierzu:</p>
<blockquote><p>Die Pr&#252;fung der Einrichtung einer baulichen Elbquerung durch die IBA GmbH ist abgeschlossen. Es wurden drei Varianten f&#252;r eine Erweiterung der vorhandenen Bundesautobahnbr&#252;cke mit einem Fu&#223;- und Radweg entwickelt. Erg&#228;nzend ist eine eigenst&#228;ndige Geh- und Radwegbr&#252;cke betrachtet worden. Die Varianten weisen vielf&#228;ltige Vor- und Nachteile auf, insbesondere hinsichtlich</p>
<ul>
<li> der nutzbaren Breiten des Geh- und Radwegs,</li>
<li> der erforderlichen Verst&#228;rkungsma&#223;nahmen am vorhandenen Bauwerk,</li>
<li> der L&#228;rmbel&#228;stigung f&#252;r die Nutzerinnen und Nutzer,</li>
<li> der Erreichbarkeit f&#252;r Rettungs- und Wartungsfahrzeuge,</li>
<li> der Behinderung des Kfz-Verkehrs w&#228;hrend der Bauzeit,</li>
<li> der Baukosten.</li>
</ul>
<p>Die gesch&#228;tzten Kosten f&#252;r taugliche Varianten liegen bei 5.970.000 € bzw. 9.720.000 € f&#252;r eine eigenst&#228;ndige Br&#252;cke. Hinzu kommen Kosten f&#252;r die Anbindung der neuen Geh- und Radwegkonstruktion an das vorhandene Wegenetz sowie ggf. erforderliche Umbauten an den Br&#252;ckenwiderlagern.<br />
Angesichts begrenzter finanzieller Ressourcen ist unter Ber&#252;cksichtigung des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses eine Priorit&#228;tensetzung auch bei Projekten des Fu&#223;- und Radverkehrs erforderlich. Auch wenn die Einrichtung einer baulichen Querung der Norderelbe grunds&#228;tzlich w&#252;nschenswert ist, wird sie daher gegenw&#228;rtig nicht weiterverfolgt.</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle sei daran erinnert, das alleine die im M&#228;rz bekannt gewordenen Kostensteigerungen der Elbphilharmonie reichen w&#252;rden, einen Fuss- und Fahrradweg an die Autobahnbr&#252;cke anzuh&#228;ngen und zus&#228;tzlich noch drei eigenst&#228;ndige Br&#252;cken &#252;ber die Norderelbe zu bauen. Und dabei h&#228;tten wir vermutlich immer noch genug Geld f&#252;r durchgehende Handl&#228;ufe aus Messing &#252;brig. Aber das ist nat&#252;rlich reine Polemik.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hamburg f&#252;r alle! &#8211; mitdenken, mitreden, mitbauen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 02:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/" title="Hamburg für alle! - mitdenken, mitreden, mitbauen"></a>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion l&#228;dt alle Interessierten zur Diskussion und zu Workshops zur Zukunft der Stadtentwicklung ein. Die Diskussion, die sich in Hamburg an der Besetzung des G&#228;ngeviertels und der Initative &#8220;Not in our name&#8221;  um die Marke Hamburg entz&#252;ndet hat, &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/14/hamburg-fuer-alle-mitdenken-mitreden-mitbauen/" title="Hamburg für alle! - mitdenken, mitreden, mitbauen"></a><div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1993" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/mitdenken_mitplanen_mitbauen.jpg" rel="lightbox[1992]"><img class="size-thumbnail wp-image-1993" title="Hamburg fuer alle!" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/mitdenken_mitplanen_mitbauen-150x150.jpg" alt="Hamburg fuer alle!" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Die SPD B&#252;rgerschaftsfraktion l&#228;dt alle Interessierten zur Diskussion und zu Workshops zur Zukunft der Stadtentwicklung ein.</strong></p>
<p><strong>Die Diskussion, die sich in Hamburg an der Besetzung des G&#228;ngeviertels und der Initative &#8220;Not in our name&#8221;  um die Marke Hamburg entz&#252;ndet hat, wird auf dieser Veranstaltung aufgenommen und weiter debattiert werden.  Dabei soll der Diskurs offen und mit Beteiligung m&#246;glichst vieler Menschen auch ohne Parteibuch gef&#252;hrt werden.</strong></p>
<p>In der Aula der<strong> Rudolf-Ro&#223;-Gesamtschule, Neust&#228;dter Stra&#223;e 60, Hamburg-Neustadt</strong> diskutieren unter Anderen:</p>
<ul>
<li> Klaus Illigmann, Leiter Stadtentwicklungsplanung Stadt M&#252;nchen</li>
<li> Prof. Dr. J&#252;rgen O&#223;enbr&#252;gge, Universit&#228;t Hamburg</li>
<li> Julian Petrin, Nexthamburg</li>
<li> Hans Joachim R&#246;sner, Steg Hamburg</li>
<li> Christoph Twickel, &#8220;Not in our Name&#8221;</li>
</ul>
<p>Die vom Stadtentwicklungsexperten Andy Grote moderierte Veranstaltung beginnt am <strong>Freitag, den 26. Februar um 15:00 Uhr</strong><br />
Anmeldung werden erbeten an: <a href="mailto:info@spd-fraktion.hamburg.de">info@spd-fraktion.hamburg.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/" title="Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen"></a>Es ist un&#252;bersehbar Winter. Nach mehrmaligen tauen und wieder gefrieren haben sich viele Wege und Stra&#223;e in Eisfl&#228;chen verwandelt. Die Situation ist, vor allem f&#252;r &#228;ltere B&#252;rger wirklich gef&#228;hrlich. Die R&#228;umdienste sind komplett &#252;berfordert. Bei mir laufen t&#228;glich Beschwerden &#252;ber &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/08/die-sache-mit-dem-eis-auf-den-wegen-und-strassen/" title="Die Sache mit dem Eis auf den Wegen und Strassen"></a><p><div id="attachment_1947" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/streudienst.jpg" rel="lightbox[1945]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/streudienst-150x150.jpg" alt="Streudienst auf der Veddel" title="Streudienst auf der Veddel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1947" /></a><p class="wp-caption-text">Streudienst auf der Veddel</p></div><strong>Es ist un&#252;bersehbar Winter. Nach mehrmaligen tauen und wieder gefrieren haben sich viele Wege und Stra&#223;e in Eisfl&#228;chen verwandelt. Die Situation ist, vor allem f&#252;r &#228;ltere B&#252;rger wirklich gef&#228;hrlich. Die R&#228;umdienste sind komplett &#252;berfordert. Bei mir laufen t&#228;glich Beschwerden &#252;ber die Zust&#228;nde auf, doch die Handlungsm&#246;glichkeiten eines Bezirksabgeordneten sind beschr&#228;nkt.</strong></p>
<p>Die Fahrbahnen sind von der Stadtreinigung zu streuen. Vorrangig werden die Busverbindungen freigehalten, danach werden Stra&#223;en in einer festgelegten Hierarchie gestreut. </p>
<p>Auf den Fu&#223;wegen muss in der Regel der Anlieger streuen. Die SAGA/GWG kommt dieser Pflicht leidlich gut nach. Allerdings gibt es Privateigent&#252;mer, die sich um die Streupflicht &#252;berhaupt nicht k&#252;mmern. Leider kann man kein Bu&#223;geld verh&#228;ngen.<br />
Ich habe auch schon Hauseigent&#252;mer angerufen, und mich beschwert. Manchmal hilft das. Wenn das nicht hilft muss man klagen, wenn man zu Schaden gekommen ist. </p>
<p><span id="more-1945"></span></p>
<p>Es gibt auch Wege, an denen es keine Anlieger gibt. Da ist der Bezirk &#8220;im Rahmen seiner M&#246;glichkeiten&#8221; verpflichtet zu streuen. Die M&#246;glichkeiten werden aber mit dem Etat festgelegt, und den bestimmt der Senat und die B&#252;rgerschaft. Leider wird gerade im Bereich des Wegebaus seit Jahren gespart, ja kaputtgespart. Immer wieder weisen wir Bezirksabgeordneten die Wegewarte auf M&#228;ngel hin, und immer &#246;fter bekommen wir unbefriedigende Antworten wie diese:</p>
<blockquote><p> &#8220;Wir haben eine Unzahl von gef&#228;hrlichen Schadstellen, aber keine Mittel sie zu reparieren. Wenn uns der Regionalausschuss sagt, was wir machen sollen, sagt er uns dann auch was wir liegen lassen sollen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Solche Aussagen kann ich gut verstehen, aber auch wir sind fast machtlos den sogenannten &#8220;Einsparungen&#8221; des Senates ausgesetzt. Gerade in diesen Wochen reden wir wieder &#252;ber Etatk&#252;rzungen. </p>
<p>Immerhin hat die Stadtreinigung in der letzten Woche den Auftrag erhalten, die Bezirke beim Streuen zu unterst&#252;tzen. Nach neuen Schneef&#228;llen war die Stadtreinigung dann aber wieder mit ihrer eigenen Aufgabe gefordert.  </p>
<p>F&#252;r Radwege gibt es nach dem Wegereinigungsgesetz der Stadt &#252;berhaupt keine R&#228;umpflicht. Besonders absurd: Wo die Fahradwegebenutzungspflicht gilt, bekommt man ein Bu&#223;geld von der Polizei f&#252;r das Fahren auf der Fahrbahn sogar dann, wenn der Radweg unbenutzbar ist.</p>
<p>Nur in wichtigen F&#228;llen weise ich die Stadtreinigung und das Bezirksamt auf Gefahrenstellen hin. Der Ausgang zum Bahnhof Veddel ist solch ein Fall. Die Fl&#228;che ist wegen ihrer besonderen Bedeutung f&#252;r den Stadtteil unverzichtbar, und gerade auf dem absch&#252;ssigen Weg und auf der Treppe zum Vorplatz ist es besonders gef&#228;hrlich. Heute bekam ich vom &#8220;Entsorgungsleiter S&#252;d&#8221; auf meine Anfrage folgende Antwort: </p>
<blockquote><p>Hallo Herr L&#252;bke,<br />
f&#252;r die erw&#228;hnten Fl&#228;chen ist das Bezirksamt Hamburg-Mitte zust&#228;ndig.<br />
Die Stadtreinigung hat als origin&#228;re Aufgabe den Winterdienst auf Hauptverkehrsstra&#223;en und auf Fu&#223;g&#228;nger&#252;berwegen.<br />
F&#252;r weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verf&#252;gung.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p></blockquote>
<p>Ich h&#246;re mir jede Beschwerde gut an, habe aber selbst keine M&#246;glichkeit die Zust&#228;nde abzustellen. Da helfen nur noch eindeutige politische Entscheidungen. Heute tagt eine Krisenrunde der Bezirksamtsleiter bei der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt. Das hilft den &#252;berforderten R&#228;umdiensten am Ende wohl wenig. </p>
<p>Eines ist klar: Die Bezirksversammlung wird tun was sie kann. aber die Entscheidungen mehr Geld f&#252;r den Winterdienst bereitzustellen m&#252;ssen von der Regierung kommen. Der B&#252;rgermeister ist gefragt. Wie hei&#223;t es so sch&#246;n: Der Fisch stinkt vom Kopfe her! </p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.mopo.de/2010/20100209/hamburg/politik/der_skandal_um_eine_geraeumte_nebenstrasse.html">Wenn man Pr&#228;sident der B&#252;rgerschaft ist, genie&#223;t man Sonderrechte! (Hamburger Morgenpost)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenquerspange]]></category>
		<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/" title="Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf"></a>Der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; ruft f&#252;r den 4. April zu einer Demonstration gegen die aktuellen Planungen der Senatorin Hajduk auf. &#8220;Wir haben keine Wahl&#8221;, so der Verein, der vor allem kritisiert, das es keine Bereitschaft f&#252;r einen Dialog,  kein &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/" title="Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf"></a><p><div id="attachment_1381" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/demo_04-_04_09_zew_ev.jpg" rel="lightbox[1380]"><img class="size-thumbnail wp-image-1381" title="Demonstrationsaufruf des Vereines &quot;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&quot;" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/demo_04-_04_09_zew_ev-150x150.jpg" alt="Demonstrationsaufruf" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstrationsaufruf</p></div><strong>Der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; ruft f&#252;r den 4. April zu einer Demonstration gegen die aktuellen Planungen der Senatorin Hajduk auf. &#8220;Wir haben keine Wahl&#8221;, so der Verein, der vor allem kritisiert, das es keine Bereitschaft f&#252;r einen Dialog,  kein Angebot zu einer Verkehrskonferenz oder irgendeiner Form von kooperativer Planung gibt. Der Besuch der Senatorin allein w&#252;rde nicht ausreichen, da sie nicht bereit sei dabei ergebnisoffen zu diskutieren.</strong></p>
<p>Die Gr&#252;ne Verkehrspolitik ist damit gerade auf dem besten Wege sich vollkommen zu diskreditieren, zumindest s&#252;dlich der Norderelbe. Am erstaunlichsten ist dabei die Tatsache, das es einer GAL-Senatorin nicht gelingt, einen Dialog mit den Initiativen vor Ort zu f&#252;hren.</p>
<p>M&#246;glichkeiten daf&#252;r gibt es genug. Die Bezirksversammlung hatte in ihrer letzten Sitzung auf unsere Initiative hin einstimmig eine Verkehrskonferenz gefordert. Das IBA/igs-Beteiligungsgremium ebenso. Es w&#228;re doch ein Leichtes, auf diese Forderungen einzugehen. Stattdessen gibt es B&#252;rgerversammlungen, auf denen kundgetan wird, was sich die Beh&#246;rde f&#252;r die Wilhelmsburger und die Veddeler ausgedacht hat. Das so etwas nicht ankommt, muss doch gerade der GAL klar sein. Von Moorburg wollen wir da mal gar nicht erst anfangen.</p>
<p><strong>Der Aufruf im Wortlaut:</strong></p>
<p><strong><span id="more-1380"></span><br />
</strong></p>
<blockquote><p>Wir haben keine andere Wahl:<br />
wenn wir die Zerschneidung Wilhelmsburgs durch 2 weitere Autobahnen verhindern wollen, m&#252;ssen wir wieder auf die Stra&#223;e.</p>
<p>Mit ihrer Pressekonferenz vom letzten Mittwoch (4.3.) hat die Gr&#252;ne Senatorin deutlich gemacht, dass sie die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e als de-fakto Autobahn in jedem Fall durchsetzen will.<br />
Und dass sie dar&#252;ber hinaus eine 2. Autobahn durch den S&#252;den der Elbinsel plant.</p>
<p>Auch wenn sie ein 2. Mal nach Wilhelmsburg kommen will, ist nicht ansatzweise zu erkennen, dass sie zu einem Ergebnis-offenen Dialog &#252;ber die Verkehrsprobleme bereit ist.</p>
<p>Sie wird ihre Pl&#228;ne erl&#228;utern und versuchen, dem &#8220;Trick mit dem Abbiegeverbot&#8221; (Abendblatt vom 5.3.09.) Glaubw&#252;rdigkeit zu verleihen.</p>
<p>Es gibt kein Angebot zu einer Verkehrskonferenz, kein Angebot zu irgendeiner Form von kooperativer Planung, nicht mal zu einer Art von Mediationsverfahren.</p>
<p>Selbst das vom IBA-Beteiligungsgremium geforderte IBA-Labor zum Thema Verkehr steht in den Sternen, weil eine Beteiligung der BSU bisher nicht zu erkennen ist.</p>
<p>Wenn die bestehenden Instrumente von B&#252;rgerbeteiligung nicht mehr greifen, m&#252;ssen wir uns darauf besinnen, dass es noch eine weitere Form von B&#252;rgerbeteiligung gibt, um den Entscheidungstr&#228;gern auf die Spr&#252;nge zu helfen: das ist der Protest auf der Stra&#223;e!</p>
<p><strong>Das ist traurig -</strong></p>
<p>denn wir h&#228;tten f&#252;r die Zukunft unseres Stadtteils wahrlich besseres zu tun, als Demos zu organisieren &#8211; aber wahr &#8211; denn die Erwartung einer neuen Planungskultur mit dem Amtsantritt einer Gr&#252;nen Senatorin hat sich zerschlagen und jede Hoffnung in die IBA, die &#252;ber Monate einen R&#252;ckbau der Reichsstra&#223;e und eine Ringl&#246;sung propagiert hatte, ist vor&#252;ber, weil die IBA in der Verkehrsfrage mittlerweile v&#246;llig gleichgeschaltet ist.</p>
<p><strong>Neue Impulse</strong><br />
f&#252;r eine Verkehrsentlastung unserer Wohngebiete, f&#252;r eine L&#246;sung der Verkehrsprobleme ohne eine Zerschneidung Wilhelmsburgs durch weitere Autobahnen f&#252;r innovative und zukunftsf&#228;hige Konzepte in der Verkehrspolitik k&#246;nnen nur von uns selber kommen.</p>
<p><strong>W&#228;hrend &#252;berall in der Welt</strong><br />
riesige Anstrengungen unternommen werden, um die Zerst&#246;rung der Lebensf&#228;higkeit der St&#228;dte durch gro&#223;e Verkehrstrassen zu &#252;berwinden, w&#228;hrend im Westen Hamburgs viele Millionen in einen Autobahndeckel investiert werden, um die Bev&#246;lkerung vor L&#228;rm und Emissionen zu sch&#252;tzen, sollen in Wilhelmsburg 2 neue Autobahnen durch die Wohngebiete gef&#252;hrt werden. Auch davon sind mehrere 10 000 Menschen betroffen!</p>
<p>Das beweist ein weiteres Mal, dass die Teilung der Stadt in bessere und Stadtteile 2. Klasse noch lange nicht &#252;berwunden ist, dass Wilhelmsburg weiterhin der Raum f&#252;r den Rest ist, dass alle Versprechungen, mit dem &#8220;Sprung &#252;ber die Elbe&#8221; w&#252;rde die Elbinsel ins Zentrum der Stadt r&#252;cken nichts ist als leeres Geschw&#228;tz sind!</p>
<p>Wir sind &#252;berzeugt davon, dass Wilhelmsburg bessere L&#246;sungen verdient hat, und dass es realisierbare bessere L&#246;sungen gibt.</p>
<p>Seit der Zukunftskonferenz haben wir dazu eine F&#252;lle von Vorschl&#228;gen vorgelegt. Seit Jahren fordern wir dazu eine Verkehrskonferenz.<br />
Seit Jahren weigern sich die angeblichen Verkehrsexperten in der Beh&#246;rde, diese zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>Das sind genau die Experten, die in den letzten 8 Jahren nicht dazu in der Lage waren,einen Radweg zum Alten Elbtunnel zu bauen, nicht f&#228;hig waren, 2 weitere Tore im Zollzaun am Spreehafen zu &#246;ffnen oder einen Querung f&#252;r Radfahrer und Fussg&#228;nger an der blauen Autobahnbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe zu montieren.</p>
<p>Mit unserer Demo am 4.4. fordern wir eine neue Planungskultur.<br />
Die bestehenden Autobahnpl&#228;ne m&#252;ssen vom Tisch!<br />
Wir fordern einen Dialog f&#252;r moderne, menschenfreundliche und zukunftsf&#228;hige L&#246;sungen der Verkehrsprobleme.</p>
<p>Die Elbinsel steht im Focus der internationalen &#214;ffentlichkeit.<br />
Der IBA geht es um die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert.<br />
Mit Autobahnkonzepten aus der Mottenkiste der 30 iger Jahre des letzten Jahrhunderts f&#228;hrt die IBA sich selbst gegen die Wand.</p>
<p>&#8220;Eine mobile Gesellschaft braucht nicht neue Stra&#223;en, sondern neue Wege&#8221;<br />
(Entwurf Wahlprogramm der Gr&#252;nen 2009)</p>
<p>Neue Wege wagen &#8211; wann, wenn nicht jetzt ? wo, wenn nicht hier ?<br />
wer, wenn nicht wir? Daf&#252;r demonstrieren wir!<br />
Am 4.4.</p></blockquote>
<p>Eine Anmerkung an den Verein muss ich dann aber noch loswerden:<br />
Bereits in der Presseerkl&#228;rung vom Wochenende fand sich folgender Satz: &#8220;<em>Seit den nationalsozialistischen Autobahnplanungen vor 70 Jahren gibt es das Dogma, durch die Elbinsel m&#252;sse eine Ost-West-Autobahn gef&#252;hrt werden</em>&#8220;, und die BSU w&#252;rde an diesem Dogma festhalten. Jetzt lese ich von der &#8220;Gleichschaltung&#8221; der IBA in Verkehrsfragen. So eine Sprache sollte man sich unter Demokraten verkneifen.</p>
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		<title>Das Volksbegehren Faires Wahlrecht hat gen&#252;gend Unterschriften bekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/02/23/das-volksbegehren-faires-wahlrecht-hat-genuegend-unterschriften-bekommen/" title="Das Volksbegehren Faires Wahlrecht hat genügend Unterschriften bekommen   "></a>Wie der Landesabstimmungsleiter Willi Bei&#223; bekannt gegeben hat, ist die Pr&#252;fung der Unterst&#252;tzungsunterschriften f&#252;r das Volksbegehren „Mehr Demokratie – Ein faires Wahlrecht f&#252;r Hamburg“ heute beendet worden. Das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat das erforderliche Quorum von 61.834 g&#252;ltigen Unterschriften ermittelt. Der &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/02/23/das-volksbegehren-faires-wahlrecht-hat-genuegend-unterschriften-bekommen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/02/23/das-volksbegehren-faires-wahlrecht-hat-genuegend-unterschriften-bekommen/" title="Das Volksbegehren Faires Wahlrecht hat genügend Unterschriften bekommen   "></a><div id="attachment_1244" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/wahlschein_2008_web.jpg" rel="lightbox[1245]"><img class="size-thumbnail wp-image-1244" title="Wahlschein 2008" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/wahlschein_2008_web-150x150.jpg" alt="Wahlschein 2008" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wahlschein 2008</p></div>
<p><strong>Wie der Landesabstimmungsleiter Willi Bei&#223; bekannt gegeben hat, ist die Pr&#252;fung der Unterst&#252;tzungsunterschriften f&#252;r das Volksbegehren „Mehr Demokratie – Ein faires Wahlrecht f&#252;r Hamburg“ heute beendet worden. Das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat das erforderliche Quorum von 61.834 g&#252;ltigen Unterschriften ermittelt.</strong></p>
<p>Der Senat wird innerhalb eines Monats nach dem Ende der Eintragungsfrist, also bis zum 12. M&#228;rz 2009 f&#246;rmlich feststellen, ob das Volksbegehren zustande gekommen ist. Da das Quorum zustande gekommen ist, wird es abermals eine Volksabstimmung &#252;ber das Wahlrecht geben, wahrscheinlich zur Bundestagswahl im Herbst.</p>
<p>Die Initiative &#8220;Mehr Demokratie&#8221; will das Wahlrecht in mehreren Punkten wieder &#228;ndern. Auf der Unterschriftenliste waren die verschiedenen Punkte aufgez&#228;hlt:</p>
<p><span id="more-1245"></span></p>
<blockquote>
<ul>
<li>Im Kern geht es darum, die &#196;nderungen r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, die die CDU-Mehrheit in der B&#252;rgerschaft am Volksentscheid von 2004 vorgenommen hat.</li>
<li>Je nach Gr&#246;&#223;e eines Wahlkreises werden weiterhin 3 bis 5 Abgeordnete direkt gew&#228;hlt &#8211; aber ohne die derzeit geltenden Barrieren, die es fast unm&#246;glich machen, von einem hinteren Listenplatz nach vorn gew&#228;hlt zu werden. Gewinner soll sein, wer die meisten Stimmen hat!</li>
<li>Die starren Landeslisten, auf denen nur eine Partei angekreuzt werden kann, werden wieder ge&#246;ffnet. Auch auf den Landeslisten sollen die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler wieder f&#252;nf Stimmen haben, die sie auf die Politiker ihrer Wahl verteilen k&#246;nnen. Wir sind gegen politische Erbh&#246;fe!</li>
<li>Die Bezirksversammlungen werden gleichzeitig mit dem Europaparlament gew&#228;hlt. Das st&#228;rkt ihre politische Eigenst&#228;ndigkeit gegen&#252;ber der B&#252;rgerschaft.</li>
<li>Die 5%-Klausel f&#252;r die Bezirksversammlungen wird wieder abgeschafft.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Es ist in Wirklichkeit allerdings so, das einige Kandidaten in den Wahlkreisen nach oben gew&#228;hlt worden sind. Das trifft zum Beispiel f&#252;r Metin Hakverdi zu, der vom dritten Platz an der auf zwei gesetzten Hildegard J&#252;rgens vorbeigezogen ist.<br />
Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat &#252;brigens zwei Abgeordnete der FDP, obwohl die Partei als solche unter f&#252;nf Prozent geblieben ist.</p>
<p>Hier gibt es einen Bericht von<strong> </strong><a href="http://www.hh-heute.de/amtlich-volksbegehren-erfolgreich/" target="_blank"><strong>hh-heute</strong></a> zu dem Thema.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neujahr vor dem Rathaus: Das Polizeiorchester spielt &#8220;Hammonia&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/01/01/neujahr-vor-dem-rathaus-das-polizeiorchester-spielt-hammonia/" title="Neujahr vor dem Rathaus: Das Polizeiorchester spielt &quot;Hammonia&quot;"></a>Jedes Jahr zieht das Polizeiorchester Hamburg auf dem Rathausmarkt auf. Zu den Kl&#228;ngen der Hamburg-Hymne &#8220;Hammonia&#8221; werden die Flaggen Deutschlands und Hamburgs gehisst. Herr von Beust und Christa Goetsch erschienen ein paar Minuten zu sp&#228;t, so das die traditionelle Zeremonie &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/01/01/neujahr-vor-dem-rathaus-das-polizeiorchester-spielt-hammonia/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/01/01/neujahr-vor-dem-rathaus-das-polizeiorchester-spielt-hammonia/" title="Neujahr vor dem Rathaus: Das Polizeiorchester spielt &quot;Hammonia&quot;"></a><p><strong>Jedes Jahr zieht das Polizeiorchester Hamburg auf dem Rathausmarkt auf. Zu den Kl&#228;ngen der Hamburg-Hymne &#8220;Hammonia&#8221; werden die Flaggen Deutschlands und Hamburgs gehisst.</strong></p>
<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4hRhgk0NJ-Y&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4hRhgk0NJ-Y&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
<p>Herr von Beust und Christa Goetsch erschienen ein paar Minuten zu sp&#228;t, so das die traditionelle Zeremonie nicht rechtzeitig beginnen konnte.</p>
<p>W&#228;hrend der B&#252;rgermeister ab 11:00 Uhr Neujahrsw&#252;nsche entgegennahm, gab das Polizeiorchester in der Diele des Rathauses ein gut besuchtes Neujahrskonzert.</p>
<p>Einen Endruck davon vermittelt das folgende Video:</p>
<p><span id="more-912"></span></p>
<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XdI4xKJZcRo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XdI4xKJZcRo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
<p>Das Polizeiorchester spielt &#8220;La Paloma&#8221; in der Rathausdiele</p>
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