Nur um das mal klarzustellen ein kleines Video aus YouTube:
Ronald Pofalla von CDU und Dirk Niebel von der FDP arbeiten wunderbar zusammen!
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Video: Schwarz-Gelb im Bund – Das Dreamteam der Alpträume
Wahlkampf09: Jetzt registrieren!
Kajo Wasserhövel ist Bundesgeschäftsführer der SPD, und so sah es nach einem ganz normalen Vorgang aus, als eine Email von ihm in meinem Postfach landete. Doch es war viel interessanter als gedacht, denn mit www.wahlkampf09.de wurde genau der jetzt endgültig im Internet eröffnet.
Wer Frank-Walter Steinmeier bei seiner Kandidatur um das Bundeskanzleramt unterstützen möchte, kann sich jetzt registrieren. Mitglied muss man dafür nicht sein. Name und Mailadresse genügen, und jeder kann sich eintragen.
Natürlich habe ich das sofort getan, und nach wenigen Minuten erhielt ich die obligatorische Bestätigungsmail. Was danach kam, hat mich sehr überrascht.
Zunächst landete ich auf einer Seite mit einem Video. Frank-Walter Steinmeier begrüßte mich, und bedankte sich für die Unterstützung. Dann unterschrieb er eine “Unterstützer-Urkunde”, auf der mein Name gut sichtbar eingeblendet war.
Donnerstag: Fleckenstein und Klose im Bürgerhaus
Knut Fleckensten, SPD-Kandidat für das Europäische Parlament, und Hans-Ulrich Klose, Bundestagsabgeordneter für Wilhelmsburg, kommen am Donnerstag um 18:30 Uhr ins Bürgerhaus Wilhelmsburg.
Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD Hamburg-Mitte veranstaltet einen Abend unter dem Motto:
“Wilhelmsburg im Wandel, Lösungsansätze für das neue Jahrzehnt”.
Nach einem Einführungsvortrag von Hans-Ulrich Klose spricht Knut Fleckenstein über unsere Chancen in einem sozialen Europa.
Es folgt eine von Metin Hakverdi moderierte Diskussion.
Bereits ab 16:00 Uhr stellen sich Wilhelmsburger Initativen im Foyer im Rahmen der Freiwilligenbörse Hamburg vor.
Die Band „VAKUUMULATOR“ vom Verein Internationale alternative Kulturbewegung „RockFront“ wird im Foyer des Bürgerhauses Wilhelmsburg im Rahmen der Ausstellung mit einer spannenden Mischung von modernem Funk und etwas härterem Rock bis 21:00 Uhr aufspielen. Die Texte der Band werden auf Deutsch-Englisch und Russisch gesungen.
Vor 90 Jahren: Friedrich Ebert wird erstes demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt Deutschlands
Genau heute vor 90 Jahren wurde mit Friedrich Ebert (SPD) zum ersten mal ein Deutsches Staatsoberhaupt demokratisch gewählt. Die Entscheidung viel am 11. Februar 1919 in der Nationalversammlung in Weimar.
Die Tradition der Kaiser existierte in Deutschland seit Otto I der Große im Jahr 962 zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt wurde. Nach der Abschaffung durch Napoleon 1806 lebte diese Tradition nach der Gründung des Deutschen Nationalstaates 1871 wieder auf.
Frank-Walter Steinmeier in Hamburg erleben
Ab Mitte Februar wollen wir mit vielen Menschen in Deutschland ins Gespräch kommen und über „Die sozialdemokratische Orientierung für das Neue Jahrzehnt“ reden. Den Anfang macht Frank-Walter Steinmeier in Hamburg.
Wir sind inmitten einer Zeitenwende. Der Marktradikalismus ist in Deutschland und der Welt gescheitert. Gesellschaftliche Bedingungen verändern sich rasant. Deutschland ist stark und kann die Herausforderungen bestehen. Aber es braucht Zuversicht und den Mut zum gesellschaftlichen Fortschritt. Wir haben die Kompetenz und wir sind bereit, Verantwortung zu tragen für unser Land und darüber hinaus. Wir können Sicherheit gewährleisten, wenn wir den Wandel gestalten.
Für Kurzentschlossene: Donnerstag nach Berlin
Fahren Sie am Donnerstag, den 05.02.09 mit Johannes Kahrs nach Berlin, lernen Sie die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten kennen und erkunden Sie die deutsche Hauptstadt.
Der Bus fährt um 7 Uhr morgens ab Hamburg-Hauptbahnhof (Kirchenallee).
Wir erreichen Berlin gegen 10:30 und unternehmen eine Stadtrundfahrt, persönlich moderiert vom Abgeordneten. Gegen Mittag beginnt die Führung durch die Gebäude des Bundestages: das Paul-Löbe-Haus mit seiner beeindruckenden modernen Architektur und natürlich der Reichstag mit seinen zahlreichen Spuren deutscher Geschichte vom Kaiserreich bis zur Berliner Republik. Dabei durchstreifen wir nicht nur die Bereiche, die Besuchern normalerweise nicht zugänglich sind, sondern erfahren von Johannes Kahrs noch eine Menge Anekdoten und Wissenswertes über den Politikbetrieb.
Anschließend findet ein Gespräch mit dem Abgeordneten statt; hier findet sich auch die Möglichkeit zur offenen Diskussion.
Nach Besichtigung der Reichstagskuppel besteht Gelegenheit, vier Stunden lang Berlin zu erkunden, bevor es gegen 18:30 wieder zurück nach Hamburg geht.
Der Kostenbeitrag beträgt 20 €.
Es sind noch einige Plätze frei. Bitte melden Sie sich unter 040 / 280 555 55 oder johannes@kahrs.de an.
Das PolitCamp 2009 ist ein Renner: 100 Karten sind verkauft
In kaum sechs Tagen haben die Organisatoren des PolitCamp 2009 in Berlin alle 100 Frühbuchertickets verkauft. Angesagt haben sich auch Größen aus der Politik und der Bloggerszene
Offensichtlich gibt es einen großen Bedarf darüber nachzudenken, wie die Methoden des “Web 2.0″, von Facebook, Twitter und Blogs in der politischen Kommunikation eingesetzt werden können.
Wer sich jetzt anmelden will, zahlt nicht 10,00 sondern 20,00 €, ein Preis der sich immer noch sehr lohnen dürfte. Informationen und Karten gibt es bei politcamp09.de, Weite Artikel bei Hansjörg Schmidt, Pottblog und HH-Heute!
Lieber Roland Kotz-Koch!
Internetpartei SPD: Hubertus Heil twittert
Gerade hatte die CDU eine Pressemitteilung herausgegeben, in der sie behauptete die modernste Internetpartei Deutschlands zu sein, weil sie jetzt auch endlich einen eigenen YouTube-Kanal hat, da zeigt ihr die SPD das sie in Sachen Web 2.0 die Nase immer noch vorn hat: Der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil twittert aus Denver.
[Meinen aktuellen Artikel zum Thema finden Sie hier]
Dort findet gerade die “National Convention” der Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei statt, auf der Barak Obama offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gewählt werden soll.
Die Social Network und Mikroblogplattform Twitter macht es möglich, SMS-ähnliche Textnachrichten, die “Updates” oder “Tweets” mit maximal 140 Zeichen über verschiedene Dienste versenden. Das Twitter-Prinzip ist denkbar einfach zu nutzen: Jeder kann mitmachen und kurze Nachrichten, so genannte “Tweets“, via Web, Chat oder Handy auf einer eigenen Seite bei Twitter schreiben.
Angemeldete Benutzer können dort Nachrichten an alle Benutzer verteilen, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe angemeldet haben. Die Nachrichten werden in einer Art Tagebuch eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
In den USA nutzen die Politiker Twitter bereits eine Weile. Mit Hubertus Heil geht erstmals auch ein hochrangiger Deutscher Politiker auf Sendung.
Nachdem verschiedene Zeitungen und Fernsehsender Nachrichten über Twitter verbreiten, mausert sich der Dienst zu einer schnellen Nachrichtenquelle.
Aus der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte twittert ausser mir auch noch der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt.
Nachtrag:
Die CDU arbeitet wunderbar mit der Linkspartei zusammen
Meistens geht es hier um Lokalpolitik, um die Veddel, Wilhelmsburg oder Hamburg. Im Untertitel heißt es aber auch “die Welt”, und dem muss ich einmal nachkommen:
Die Unionsparteien überschlagen sich geradezu, wenn es um eine Zusammenarbeit zwischen der Linkspartei und der SPD geht. Da wird Kurt Beck Heuchelei vorgeworfen, wenn er ein STASI-Gefängnis besucht, während Andrea Ypsilanti in Hessen mit der Linkspartei koalieren will. Jetzt hat die CSU in Bayern sogar einen “Kreuzzug” gegen die Linkspartei ausgerufen.
Doch wenn es um die Macht geht, ist die Union nicht so zimperlich.
Sicher hat Henning Voscherau recht, wenn er das Verhalten der Hessischen SPD und den Bruch eines Wahlversprechens als Fehler bezeichnet. In Hamburg haben wir Wort gehalten, und nicht mit der Linkspartei zusammengearbeitet. Das ist auch gut so.
Doch das Theater das die CDU darum veranstaltet ist nicht als gespielte Empörung. Wie Michael Neumann nachweißt, arbeitet die CDU wunderbar mit der PDS-Nachfolgepartei zusammen, wenn es um die Macht geht. Und damit sind nicht nur die einverleibten “Blockflöten” der DDR-CDU gemeint. Ein paar Beispiele:








