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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Hafen</title>
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	<description>Eine Seite über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Die Reiherstiegklappbr&#252;cke wird vom Wochenende bis zum November gesperrt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steinwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reiherstiegklappbr&#252;cke an der Neuh&#246;fer Stra&#223;e wird f&#252;r den Stra&#223;enverkehr sowie f&#252;r Radfahrer und Fu&#223;g&#228;nger vom 17. Juli bis zum 7. November voll gesperrt. Aufgrund der starken Verkehrsbeanspruchung der letzten Jahre ist nach Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) nach der Grundinstandsetzung der beiden Vorlandbr&#252;cken im Jahr 2008 nun der Ersatz der mittleren Klappe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><div id="attachment_2405" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Reiherstieg_Openstreetmap.jpg" rel="lightbox[2403]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Reiherstieg_Openstreetmap-150x150.jpg" alt="Reiherstieg - Quelle: Openstreetmap" title="Reiherstieg - Quelle: Openstreetmap" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2405" /></a><p class="wp-caption-text">Reiherstieg - Quelle: Openstreetmap</p></div><strong>Die Reiherstiegklappbr&#252;cke an der Neuh&#246;fer Stra&#223;e wird f&#252;r den Stra&#223;enverkehr sowie f&#252;r Radfahrer und Fu&#223;g&#228;nger vom 17. Juli bis zum 7. November voll gesperrt. Aufgrund der starken Verkehrsbeanspruchung der letzten Jahre ist nach Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) nach der Grundinstandsetzung der beiden Vorlandbr&#252;cken im Jahr 2008 nun der Ersatz der mittleren Klappe und ein Teil der maschinenbaulichen Anlage erforderlich. </strong> </p>
<p>Das rund 46 Meter lange und fast 15 Meter breite Br&#252;ckenelement wird in den Niederlanden gefertigt und dann mit dem Schiff nach Hamburg gebracht. Anschlie&#223;end soll ein Schwimmkran das 265 Tonnen schwere Mittelteil einsetzen.</p>
<p>Die HPA investiert rund 3,8 Millionen Euro in diese Ma&#223;nahme. Parallel werden auf der Neuh&#246;fer Stra&#223;enbr&#252;cke Asphaltierungsarbeiten durchgef&#252;hrt.</p>
<p><span id="more-2403"></span></p>
<p> Die Verkehrsumleitung erfolgt &#252;ber den Reiherstieg-Hauptdeich, Bei der Wollk&#228;mmerei, Schmidts Breite, Pollhorner Hauptdeich, Hohe-Schaar-Stra&#223;e, Rethedamm und Neuh&#246;fer Damm. Die Umleitung wird als U 20 ausgeschildert. Auf diese Strecke werden ebenfalls die Buslinien 151, 152 und 252 umgeleitet. Damit folgt die HPA einer Forderung des Regionalausschusses. In der Vergangenheit war der Verkehr &#252;ber die Georg-Wilhelm-Str. umgeleitet worden.</p>
<p>Mindestens einen Sp&#246;tter gibt es wegen der erneuten Sperrung der Br&#252;cke. J&#246;rg von Prondzinski schreibt dazu in einer Rundmail:</p>
<blockquote><p>&#8230;anschlie&#223;end wird die Br&#252;cke neu angemalt, weswegen sie vom 7.11.10 bis 25.3.12 gesperrt sein wird. Wegen des langen Stillstands wird darauf folgend die maschinenbauliche Anlage erneuert werden m&#252;ssen, was sich voraussichtlich auf den Zeitraum 26.3.12 &#8211; 2.11.14 erstrecken wird, wonach turnusm&#228;&#223;ig ein Neuanstrich erfolgen muss, wobei sich die Sperrung daf&#252;r verl&#228;ngern wird, weil die Beschaffung der Farbe EU-weit ausgeschrieben werden muss. Anschlie&#223;end werden Bruchsch&#228;den an der Asphaltdecke entdeckt werden, die von der Nichtbefahrung herr&#252;hren&#8230;.</p></blockquote>
<p>Hoffen wir mal, das es nicht so weit kommt, die Sperrung bis zum November wird schon genug Unannehmlichkeiten verursachen!</p>
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		<title>Keine Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook, keine U-Bahn auf die Elbinseln</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das es keinen Komplettumzug der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook geben wird, ist bereits recht lange klar. Jetzt ist auch der Plan vom Teilumzug endg&#252;ltig vom Tisch. Das hat B&#252;rgermeister von Beust gestern in der B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt. Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als sollten einige Fakult&#228;ten auf dem Gel&#228;nde des &#220;berseezentrums untergebracht werden. Das [...]]]></description>
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		</div>
<p><div id="attachment_1560" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/grasbrook_800_blauraum.jpg" rel="lightbox[2378]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/grasbrook_800_blauraum-150x150.jpg" alt="" title="Ergebnis des vom Bezirksamt Hamburg-Mitte organisierten Workshops zum Kleinen Grasbrook aus dem Jahr 2003" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1560" /></a><p class="wp-caption-text">Ergebnis des vom Bezirksamt Hamburg-Mitte organisierten Workshops zum Kleinen Grasbrook aus dem Jahr 2003</p></div><strong>Das es keinen Komplettumzug der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook geben wird, ist bereits recht lange klar. Jetzt ist auch der Plan vom Teilumzug endg&#252;ltig vom Tisch. Das hat B&#252;rgermeister von Beust gestern in der B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt.</strong></p>
<p>Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als sollten einige Fakult&#228;ten auf dem Gel&#228;nde des &#220;berseezentrums untergebracht werden. Das Vorhaben sei „w&#252;nschenswert aber nicht notwendig,“ erkl&#228;rte von Beust. Wie der Platzbedarf der Universit&#228;t in Eimsb&#252;ttel erf&#252;llt werden soll bleibt aber offen. Der Bezirksamtsleiter h&#228;tte einen Vorschlag angek&#252;ndigt, aber bis zum angek&#252;ndigten Termin nicht geliefert.</p>
<p>So ganz nebenbei kassierte von Beust auch &#220;berlegungen eine Absage, die U4 &#252;ber die Elbe nach Wilhelmsburg zu verl&#228;ngern. „Eine Verl&#228;ngerung der Strecke wird es mit mir kurz- oder mittelfristig nicht geben“ sagte der B&#252;rgermeister. Im letzten Jahr hatte es in Kirchdorf noch Irritationen gegeben, weil Vorschl&#228;ge bekannt geworden waren, die U-Bahn ebenerdig durch die Siedlungen zu f&#252;hren. Auf  die Buslinie „Wilde 13“ wird man im Reiherstieg und Kirchdorf noch lange angewiesen sein. </p>
<p>Was aus der Fl&#228;che des &#220;berseezentrums jetzt wird ist unklar. Hier sollte urspr&#252;nglich einmal das Olympiastadion entstehen.  Bekannt ist, dass bereits Mieter gek&#252;ndigt worden sind. Der Bezirk hat f&#252;r den Kleinen Grasbrook schon im Jahr 2003 Wohnbebauung vorgeschlagen, zum gleichen Ergebnis kam das Senatskonzept vom „Sprung &#252;ber die Elbe.“</p>
<p><span id="more-2378"></span></p>
<p>Wichtig f&#252;r die Veddel, und nebenbei bemerkt auch f&#252;r die &#246;stlichen Teil der Hafencity der in den kommenden Jahren gebaut werden soll ist, das hier keine Betriebe angesiedelt werden, die erheblichen Schwerlastverkehr anziehen oder Emissionen oder L&#228;rm erzeugen. Die am Einsiedeldeich erweiterte Kakaofabrik „Delfi“ mit ihrer Geruchsbelastung demonstriert deutlich wie es nicht kommen darf.  </p>
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		<title>Warum Hamburgs Universit&#228;t an den Hafen geh&#246;rt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat sich f&#252;r eine Verlagerung von Teilen der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook ausgesprochen. Nach unser Ansicht gibt es gen&#252;gend Raum um die Universit&#228;t in Lehre und Forschung ein gutes St&#252;ck voran zu bringen, aber auch die St&#228;dtebaulichen Perspektiven sind f&#252;r die benachbarten Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel beachtlich. Auch f&#252;hrende K&#246;pfe der [...]]]></description>
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		</div>
<p><div id="attachment_2316" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Uniplan_GMP.jpg" rel="lightbox[2314]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Uniplan_GMP-150x150.jpg" alt="Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)" title="Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2316" /></a><p class="wp-caption-text">Uni auf dem Veddelh&#246;ft (Quelle: BWF / GMP Architekten)</p></div><strong>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat sich f&#252;r eine Verlagerung von Teilen der Universit&#228;t auf den Kleinen Grasbrook ausgesprochen. Nach unser Ansicht gibt es gen&#252;gend Raum um die Universit&#228;t in Lehre und Forschung ein gutes St&#252;ck voran zu bringen, aber auch die St&#228;dtebaulichen Perspektiven sind f&#252;r die benachbarten Stadtteile Wilhelmsburg und Veddel beachtlich. Auch f&#252;hrende K&#246;pfe der Hamburger Wirtschaft haben sich f&#252;r eine Teilverlagerung offen gezeigt. </strong></p>
<p>Heute nun besch&#228;ftigt sich der Leitartikel des <a href="http://www.hamburger-abendblatt.de">Hamburger Abendblattes</a> mit der Universit&#228;t Hamburg, und der m&#246;glichen Umzug auf den Kleinen Grasbrook. Matthias Iken gei&#223;elt Strukturkonservatismus und  Kleinmut. Sein Artikel ist ein Beitrag zur Diskussion, der sich zu lesen lohnt, und deshalb zitiere ich ihn hier umfangreich:</p>
<blockquote><p>Oft hilft der Blick zur&#252;ck, um den Horizont zu weiten. Es dauerte Jahrhunderte, bevor Hamburg 1919 endlich seine Universit&#228;t bekam. Bis zuletzt hatten Senat und B&#252;rgerschaft,vor allem aber die Handelskammer eine Gr&#252;ndung verhindert. Studieren k&#246;nne man schlie&#223;lich auch in G&#246;ttingen,argumentierten damals die Kaufleute. Inzwischen dr&#228;ngt sich der Eindruck auf: So viel hat sich nicht ver&#228;ndert. </p>
<p><span id="more-2314"></span></p>
<p>Denn seit Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) vor knapp zwei Jahren erstmals vorschlug, einen neuen Campus auf dem Kleinen Grasbrook zu errichten, schlagen ihr Unverst&#228;ndnis, Emp&#246;rung, ja Hass entgegen. Handelskammer, Opposition und der Bezirk Eimsb&#252;ttel bek&#228;mpfen die Pl&#228;ne. </p>
<p>Am vehementesten wehren sich viele Studierende und Lehrende der Universit&#228;t gegen diesen Quantensprung. Fast dr&#228;ngt sich der Eindruck auf, die Universit&#228;t stehe vor der Vertreibung aus dem Paradies in die W&#252;ste.</p>
<p>Wer sich aber etwas genauer auf dem Campus im Grindelviertel umschaut, f&#252;hlt sich eher an eine architektonische Vorh&#246;lle erinnert. Viele Uni-Bauten sind in einem so erb&#228;rmlichen Zustand, dass der Senat nur f&#252;r das Beheben der gr&#246;&#223;ten Sicherheitsm&#228;ngel gestern 25 Millionen Euro bereitstellen musste. Da ist es gut, dass Senatorin Gundelach &#252;ber das Ende der Legislatur hinausdenkt. </p>
<p>Stadtentwicklungspolitisch ist der Umzug auf den Kleinen Grasbrook die Verwirklichung eines alten Versprechens – damit gel&#228;nge der Sprung &#252;ber die Elbe, damit w&#252;rde der Fluss nicht mehr trennen, sondern verbinden. Der S&#252;den, bislang von St&#228;dteplanern vor allem mit Kraftwerken und M&#252;lldeponien bedacht, w&#252;rde aufleben. </p>
<p>Noch wichtiger aber ist der neue Campus f&#252;r die Universit&#228;t selbst. Menschen pr&#228;gen Architektur, aber die Architektur pr&#228;gt auch Menschen. Ein moderner Campus setzt ein klares internationales Aufbruchsignal – auf dem Kleinen Grasbrook gibt es ausreichend Fl&#228;chen, um zu expandieren und im direkten Umfeld wachstumsstarke Ausgr&#252;ndungen anzusiedeln. Dieser Wille zum Aufbruch und zum Qualit&#228;tssprung macht offenbar Angst und treibt viele strukturkonservative Hochschulangeh&#246;rige in den Widerstand. </p>
<p>Der Senat ist gut beraten, Beharrlichkeit mit Zugest&#228;ndnissen zu paaren. Ein Totalumzug ist weder f&#252;r Eimsb&#252;ttel noch den Stadthaushalt verkraftbar; die zuletzt diskutierte Teilverlagerung der F&#228;cher Mathematik, Informatik, der Natur- und Wirtschaftswissenschaften k&#246;nnte ein kluger Kompromiss sein. Der Kleinmut darf nicht, wie so oft in der Hamburger Geschichte, diesen gro&#223;en Wurf verhindern.</p></blockquote>
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		<title>Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die unter Anderen auch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte erhoben hatte. Wie das Verkehrskonzept erarbeitet werden soll werden [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg.jpg" rel="lightbox[2265]"><img class="size-thumbnail wp-image-2294" title="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg-150x150.jpg" alt="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die unter Anderen auch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte erhoben hatte. Wie das Verkehrskonzept erarbeitet werden soll werden Vertreter der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt den Bezirkspolitikern aus Hamburg-Mitte jetzt in einer &#246;ffentlichen Sondersitzung des Regionalausschusses mitteilen. Um genug Platz m&#246;glichst viele G&#228;ste zu haben, Wurde der Sitzungsort des Ausschusses in den gro&#223;en Saal des B&#252;rgerhauses Wilhelmsburg verlegt.</strong></p>
<p>Die Sitzung wird am n&#228;chsten Mittwoch, den 14. April ab 18:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg stattfinden. Die Tagesordnung sieht so aus:</p>
<p><span id="more-2265"></span></p>
<ol>
<li> Er&#246;ffnung der Sitzung</li>
<li> Feststellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Ladung</li>
<li> Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit</li>
<li> Genehmigung der Tagesordnung</li>
<li> &#8220;Verkehrskonzept S&#252;derelbe&#8221;<br />
Herr Hogreve und Herr Franke von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt</li>
</ol>
<p>Es ist vorgesehen, den anwesenden B&#252;rgern m&#246;glichst soviel Redezeit einzur&#228;umen, das alle mit dem</p>
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		<title>Der Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 02:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange mussten wir um den Erhalt des Veddeler Wasserkreuzes k&#228;mpfen. Die Hamburg Port Authority (HPA) und der Senat wollten die Wasserstrassenverbindungen zusch&#252;tten. Nach einem langen Kampf, Barkassendemonstrationen und einem Gutachten der Norddeutschen Affinerie zu den Kosten entschied sich der Senat dann doch f&#252;r den Neubau der Br&#252;cken. Jetzt wurde nach einem Jahr Bauzeit die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_2277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Neue-Niedernfelder-Br&#252;cke.jpg" rel="lightbox[2271]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Neue-Niedernfelder-Br&#252;cke-150x150.jpg" alt="Die neue Niedernfelder Br&#252;cke" title="Die neue Niedernfelder Br&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2277" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Br&#252;cke</p></div><strong>Lange mussten wir um den Erhalt des Veddeler Wasserkreuzes k&#228;mpfen. Die Hamburg Port Authority (HPA) und der Senat wollten die  Wasserstrassenverbindungen zusch&#252;tten. Nach einem langen Kampf, Barkassendemonstrationen und einem Gutachten der Norddeutschen Affinerie zu den Kosten entschied sich der Senat dann doch f&#252;r den Neubau der Br&#252;cken. </p>
<p>Jetzt wurde nach einem Jahr Bauzeit die erste der sechs neuen Br&#252;cken in ihre Position &#252;ber der M&#252;ggenburger Durchfahrt gebracht.</strong></p>
<p>Das Veddeler Wasserkreuz stellt f&#252;r den Binnenschiffsverkehr im Osten des Hafens eine wichtige Wegverbindung dar, die an Bedeutung noch zunehmen wird. Derzeit plant die HPA viele der Betriebe aus dem Travehafen in den Spreehafen umzusiedeln. Der Travehafen soll zugesch&#252;ttet werden, um f&#252;r den neuen Terminal Steinwerder Platz zu schaffen. </p>
<p>Bereits jetzt werden die Wasserstra&#223;en nicht nur von Barkassen genutzt, sondern t&#228;glich auch von Frachtschiffen. Das haben mir IBA-Mitarbeiter berichtet, die seit dem Fr&#252;hjahr auf dem M&#252;ggenburger Zollhafen arbeiten und dies beobachten k&#246;nnen. </p>
<p>Es w&#228;re ein Schildb&#252;rgerstreich gewesen, die Zufahrten zum Spreehafen aus kurzfristigen fiskalischen &#220;berlegungen zu reduzieren.</p>
<p>Den jetzigen Baufortschritt habe ich am Sonntag mit einigen Bildern dokumentiert, und einen Zeitungsartikel des <a href="http://www.abendblatt.de/">Hamburger Abendblattes</a> aus dem September 2003 beigef&#252;gt, mit dem das Thema erstmals hamburgweit thematisiert worden ist:</p>
<p><span id="more-2271"></span></p>
<p><!--FBGallery 5177670692662880104 --><!-- ID 5177670692662880104 Last fetched on 04/12/2010 12:38:06 v1.1.11.2--><br />
&#8220;Die erste der vier neuen Br&#252;cken liegt &#252;ber der Niedernfelder Durchfahrt. Die zweite Br&#252;cke wird gerade zusammengebaut, und wird sp&#228;ter &#252;ber die Durchfahrt geschoben. Die erste der beiden neuen Br&#252;cken &#252;ber die M&#252;ggenburger Durchfahrt ebenfalls bereits eingeschwommen.&#8221;</p>
<p>From <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2041704&amp;id=1205520400">Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz</a>, posted by <a href="http://www.facebook.com/luebke">Klaus Luebke</a> on 4/12/2010 (11 items)</p>
<div class='gallery'>
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<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291496449_1205520400_30720659_2850885_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title="Auf vier dieser Stempel ruht die Br&#252;cke vorl&#228;ufig " ><img src="http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291496449_1205520400_30720659_2850885_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'>Auf vier dieser Stempel ruht die Br&#252;cke vorl&#228;ufig</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Die erste von zwei Stra&#223;enbr&#252;cken &#252;berspannt die Niedernfelder Durchfahrt. Wenn si&#8230;</dd>
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<p><br style="clear: both" /></p>
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<dd class='gallery-caption'>Die erste Eisenbahnbr&#252;cke f&#252;r die Niedernfelder Durchfahrt wird noch montiert.</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Die erste Eisenbahnbr&#252;cke f&#252;r die M&#252;ggenburger Durchfahrt ist auf dem Wasserweg ei&#8230;</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Das Werkstattschiff liegt bereit.</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Die Br&#252;ckenlager werden vorbereitet</dd>
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<p><br style="clear: both" /></p>
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<dd class='gallery-caption'>An die Bahnbr&#252;cke m&#252;ssen noch die senkrechten St&#252;tzen angeschwei&#223;t werden</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Niedernfelder Durchfahrt: Links die alte Bahnbr&#252;cke, in den Spalt kommt die erste ne&#8230;</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Die neue Br&#252;cke vom Westen aus gesehen</dd>
</dl>
<p><br style="clear: both" /></p>
</div>
<p><span class="fpfcredit">Generated by <i>Facebook Photo Fetcher</i></span><br />
<!-- End Album 5177670692662880104 --><br />
<!--/FBGallery--></p>
<p><div id="attachment_2286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 231px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken.jpg" rel="lightbox[2271]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken-221x300.jpg" alt="Artikel vom 13.9.2003: Im Hafen sollen 10 Br&#252;cken weg" title="2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken" width="221" height="300" class="size-medium wp-image-2286" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel vom 13.9.2003: Im Hafen sollen 10 Br&#252;cken weg</p></div>
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		<title>Der Zollzaun am Spreehafen bekommt noch in diesem Jahr zwei Durchg&#228;nge</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/11/der-zollzaun-am-spreehafen-bekommt-noch-in-diesem-jahr-zwei-durchgaenge/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das der Zollzaun am Spreehafen verschwinden soll, ist eine Forderung die schon im Wei&#223;buch f&#252;r Wilhelmsburg im Jahre 2002 erhoben wurde. Das der Zaun nach Aufhebung des Freihafens am 1. Januar 2013 &#252;berfl&#252;ssig wird, war schon bekannt. Aber bereits in diesem Jahr, vielleicht schon im Sommer, wird es zwei neue Schlupftore f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_2268" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Zollzaun.jpg" rel="lightbox[2266]"><img class="size-thumbnail wp-image-2268" title="Zollzaun" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Zollzaun-150x150.jpg" alt="Zollzaun" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zollzaun</p></div>
<p><strong>Das der Zollzaun am Spreehafen verschwinden soll, ist eine Forderung die schon im Wei&#223;buch f&#252;r Wilhelmsburg im Jahre 2002 erhoben wurde. Das der Zaun nach Aufhebung des Freihafens am 1. Januar 2013 &#252;berfl&#252;ssig wird, war schon bekannt. Aber bereits in diesem Jahr, vielleicht schon im Sommer, wird es zwei neue Schlupftore f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer geben. Darauf haben sich vorgestern die IBA-Hamburg und die Zollverwaltung geeinigt. </strong></p>
<p>Das hat die IBA am Donnerstag w&#228;hrend der Projektgespr&#228;che &#8220;Veddel und Spreehafen&#8221; bekanntgegeben. Die Durchg&#228;nge sollen in der N&#228;he des Veddeler Bahnhofs und ungef&#228;hr auf der H&#246;he des Reiherstieges in den Zaun geschnitten werden.</p>
<p>Die Entwicklung ist ein Erfolg lang anhaltender Bem&#252;hungen zahlreicher Akteure, auch der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte die immer wieder auch von mir eingebrachte Antr&#228;ge beschlossen hat. Das Spreehaafenfest ist zum j&#228;hrlich wiederkehrenden Symbol des Ringens geworden. Durch die &#214;ffnung des Zollzaunes bekommen die Wilhelmsburger und die Bewohner der Harburger Chaussee endlich einen Zugang zum Spreehafen, der einen attraktiven Spazierweg erschlie&#223;t.</p>
<p><span id="more-2266"></span></p>
<p>Das die &#214;ffnung neuer Schlupftore noch vor der Aufhebung des Freihafens verwirklicht wird, zeigt auch das dies mit ein wenig guten Willen auch schon in der Vergangenheit m&#246;glich gewesen w&#228;re. Die Bezirksversammlung hat aber immer wieder ausweichende oder sogar unsinnige Antworten aus den Beh&#246;rden bekommen. Im Jahr 2004 wurde sogar behauptet, die Verlegung der Zollgrenze an das Nordufer des Spreehafens sei unm&#246;glich, weil dann ein Zaun durch die M&#252;ggenburger Durchfahrt errichtet werden m&#252;sste.</p>
<p>Nach der Fertigstellung des Veddeler Wasserkreuzes wird es einen Rundweg um den Spreehafen geben. An die westliche und s&#252;dliche Br&#252;ckenneubauten wird eine Rad- und Fu&#223;wegeverbindung angef&#252;gt.</p>
<p>Vor drei Jahren hatten wir diese Forderung aufgegriffen, und als Antrag in die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte eingebracht:</p>
<blockquote><p>Interfraktioneller Antrag der Abgeordneten Klaus L&#252;bke (SPD), Mathias B&#246;lckow (GAL)  und Fraktionen vom 05.09.2007</p>
<p><strong>Betr.:	Veddeler Wasserkreuz: Rundweg um den Spreehafen f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer einplanen</strong></p>
<p>Den Spreehafen kann man &#8211; nachdem man in den Freihafen gelangt ist &#8211; zu Fu&#223; und mit dem Fahrrad nahezu umrunden. Kein Problem ist dies an der S&#252;dseite (Berliner Ufer), der Westseite (Stra&#223;e zur Argentinienbr&#252;cke) und der Nordseite (Stra&#223;e durch die Spreehafeninsel, dann &#252;ber die kleine Br&#252;cke &#252;ber den Veddelkanal, dann auf der Stra&#223;e s&#252;dlich des Hafenbahnhofs). Die Ostseite ist schwieriger: an den Niedernfelder Br&#252;cke und an der M&#252;ggenburger Br&#252;ckegibt es jeweils an der Seite zum Spreehafen hin einen kleinen Weg zur Wartung der Br&#252;cke, dieser ist aber f&#252;r den &#246;ffentlichen Verkehr weder geeignet noch zugelassen. Ein solcher Weg ist aber auch eine Voraussetzung daf&#252;r, dass man mit dem Rad vom Spreehafenufer in die innere Stadt kommt. Er w&#228;re also bei unterschiedlichst denkbarer Nutzung des Spreehafens erforderlich.</p>
<p>Jetzt gibt es die M&#246;glichkeit, die Situation zu &#228;ndern: Nachdem entschieden ist, dass das Veddeler Wasserkreuz bestehen bleibt, sollen jetzt die Hafenbahnbr&#252;cken neu gebaut werden. Beim Neubau der Br&#252;cken ist problemlos und ohne hohe Kosten ein Fu&#223;- und Radweg einplanbar. Die M&#252;ggenburger Br&#252;cken sind bereits ausgeschrieben, gebaut werden sollen alle Br&#252;cken 2008.</p>
<p>Deshalb ist das Vorhaben dringlich; wenn man jetzt keinen Weg einplant, wird er wohl f&#252;r Jahrzehnte nicht mehr zu verwirklichen sein.</p>
<p>Die Bezirksversammlung m&#246;ge deshalb beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Bei Neuerrichtung der westlichen Br&#252;cke der Freihafenbahn &#252;ber die M&#252;ggenburger Durchfahrt soll an der Westseite ein f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer nutzbarer &#246;ffentlicher Weg errichtet werden, und der Rundweg um den Spreehafen so geschlossen werden.</li>
<li>Beim anstehenden Neubau der Eisenbahnbr&#252;cken &#252;ber die Niedernfelder Durchfahrt soll an der S&#252;dseite ein f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer nutzbarer &#246;ffentlicher Weg errichtet werden.</li>
</ol>
</blockquote>
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		<title>Das Hafenmuseum macht die Tore doch auf, aber erst zum 24. April</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hafenmuseum an den 50er Schuppen &#246;ffnet seine Tore dieses Jahr nun doch f&#252;r die Besucher, allerdings erst ab der Langen Nacht der Museen am 24. April, und nicht schon ab Ostern. Und es &#246;ffnet nicht nur an den Wochenenden, sondern wie bisher von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, womit es ein [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_2231" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Aussengelaende_Hafenmuseum.jpg" rel="lightbox[2229]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Aussengelaende_Hafenmuseum-150x150.jpg" alt="Saatsee, MS Bleichen und Sauger IV am Hafenmuseum" title="Saatsee, MS Bleichen und Sauger IV am Hafenmuseum" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2231" /></a><p class="wp-caption-text">Saatsee, MS Bleichen und Sauger IV am Hafenmuseum</p></div><strong>Das Hafenmuseum an den 50er Schuppen &#246;ffnet seine Tore dieses Jahr nun doch f&#252;r die Besucher, allerdings erst ab der Langen Nacht der Museen am 24. April, und nicht schon ab Ostern. Und es &#246;ffnet nicht nur an den Wochenenden, sondern wie bisher von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, womit es ein attraktives Ziel auch f&#252;r Schulausfl&#252;ge bleibt. </strong><br />
<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/02/das-hafenmuseum-im-abbau-schliessung-nicht-ausgeschlossen/"><br />
Wie ich bereits geschrieben habe</a>, war zun&#228;chst hatte es einen Beschluss des Stiftungsrates gegeben, das Museum in diesem Jahr f&#252;r die Besucher ganz zu schlie&#223;en. Dagegen hatten sich sowohl des Hafenmuseum selbst, als auch die Direktorin des Museums der Arbeit und sogar die Kultursenatorin ausgesprochen, die zun&#228;chst nur an den Wochenenden &#246;ffnen wollten. </p>
<p>Die jetzt beschlossene Regelung wird nur m&#246;glich, weil die ehrenamtlichen Helfer des Museums und die Hafensenioren einen Teil der Aufgaben von bisher angestellten Hilfspersonal &#252;bernehmen. So tr&#228;gt das Hafenmuseum zu den Sparanstrengungen des Museums der Arbeit bei, das dar&#252;ber hinaus auch in Barmbek Mittel k&#252;rzen muss.   </p>
<p>Mit unser kulturpolitischen Sprecherin <a href="http://www.spdfraktion-hamburg-mitte.de/abgeordnete/abgeordnete-nach-stadtteilen/susanne-kilgast/">Susanne Kilgast</a> war ich mir allerdings einig, das dieses Verfahren h&#246;chstens ein Jahr tragen kann. Hier werden origin&#228;r staatliche Aufgaben von Freiwilligen &#252;bernommen. Zusammen mit der GAL haben wir deshalb einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, der von allen Parteien einstimmig verabschiedet worden ist. Dort hei&#223;t es unter Anderem:</p>
<p><span id="more-2229"></span></p>
<blockquote>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung begr&#252;&#223;t die Einigung zwischen den Beteiligten die &#214;ffnungszeiten des Museums aufrecht zu erhalten, und fordert die getroffenen Vereinbarungen in diesem Jahr umzusetzen.</li>
<li>Die Bezirksversammlung begr&#252;&#223;t die Bem&#252;hungen zum langfristigen Erhalt und Ausbau des Hafenmuseums, und fordert alle zust&#228;ndigen Stellen auf diese Bem&#252;hungen nach Kr&#228;ften zu f&#246;rdern. Das gilt auch f&#252;r die Bereitstellung von Personalmitteln.</li>
<li>Die Bezirksversammlung fordert die Senatorin f&#252;r Kultur, Sport und Medien auf daf&#252;r Sorge zu tragen, das die f&#252;r dieses Jahr vorgenommenen Einschr&#228;nkungen des Betriebes des Hafenmuseums ab der Saison 2011 wieder aufgehoben werden.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Zun&#228;chst wird aber am Samstag, den 24. April wird die Saison mit dem traditionellen „Anheizen“ der Dampfkessel auf dem Schwimm-Dampfkran „Saatsee“ und dem Schutendampfsauger „Sauger IV“ begonnen. Dann werden auch das Schaudepot und Gro&#223;objekte wie Hamburgs &#228;ltester, noch funktionsf&#228;higer Van Carrier oder die MS Bleichen wieder zu besichtigen sein.</p>
<p>Bis Ende Oktober  wird das Hafenmuseum an jedem Wochenende seinen Besuchern ein wechselndes Themenprogramm anbieten. Die Schwerpunkte „Revierschifffahrt“, „Schiffbau und Hafentaucherei“ oder „Hafenumschlag“ und „Dampf auf den Schiffen“ werden von ehrenamtlichen Fachleuten vorgef&#252;hrt und anschaulich erl&#228;utert. Im Schaudepot werden die Themen Schiffbau und Hafenschifffahrt von Hafenfachleuten vermittelt, die aus ihrer langj&#228;hrigen Berufserfahrung berichten.</p>
<p>Langfristig soll das Hafenmuseum erheblich ausgebaut werden. Wie ich <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/11/das-hafenmuseum-soll-erheblich-erweitert-werden/">ebenfalls bereits berichtet </a>habe, ist f&#252;r die Planung ein Gutachten in Auftrag gegeben worden.</p>
<p>Das Museum befindet sich im Freihafen an der Australiastra&#223;e im Kopfbau des Schuppen 50 A, und ist vom Bahnhof Veddel in 10 Minuten zu Fu&#223; oder mit der <a href="http://www.maritime-circle-line.de/">Maritimen Circle Line</a> erreichbar.</p>
<p>&#214;ffnungszeiten in der Saison bis Ende Oktober: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr Eintritt 5,- erm&#228;&#223;igt 3,- Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.<br />
Sonntagsf&#252;hrung, 15 bis 16 Uhr, 2,- Euro plus Museumseintritt</p>
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		<title>Das Hafenmuseum im Abbau: Schliessung nicht ausgeschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute musste die Direktorin des Museums der Arbeit Prof. Dr. Kirsten Baumann den ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern des Hafenmuseums eine bittere Nachricht &#252;berbringen: Aufgrund der Sparvorgaben des Senates muss die Stiftung Historische Museen Hamburg erhebliche Mittel einsparen. Die Folge: Der Stiftungsrat hat beschlossen, das Hafenmuseum in diesem Jahr f&#252;r Besucher zu schlie&#223;en. Ob dieser Beschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><div id="attachment_2107" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Hafenmuseum_Kopfbau.jpg" rel="lightbox[2106]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Hafenmuseum_Kopfbau-150x150.jpg" alt="Hafenmuseum" title="Hafenmuseum" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2107" /></a><p class="wp-caption-text">Hafenmuseum</p></div><strong>Heute musste die Direktorin des Museums der Arbeit Prof. Dr. Kirsten Baumann den ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern des Hafenmuseums eine bittere Nachricht &#252;berbringen: Aufgrund der Sparvorgaben des Senates muss die Stiftung Historische Museen Hamburg erhebliche Mittel einsparen. Die Folge: Der Stiftungsrat hat beschlossen, das Hafenmuseum in diesem Jahr f&#252;r Besucher zu schlie&#223;en.  Ob dieser Beschluss vollkommen umgesetzt wird, oder ob es gelingt wenigstens an den Wochenenden zu &#246;ffnen ist noch ungekl&#228;rt.</strong></p>
<p>Durch die Schlie&#223;ung sollen gerade einmal 80.000 EUR eingespart werden. Besonders absurd stellt sich die Situation des Hafenmuseums dar, weil von der Kulturbeh&#246;rde <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/11/das-hafenmuseum-soll-erheblich-erweitert-werden/">gerade ein Gutachten Auftrag gegeben worden ist, wie das Hafenmuseum langfristig ausgebaut, und dabei erheblich vergr&#246;&#223;ert werden kann</a>. Dieses Gutachten kostet, so h&#246;rt man, alleine schon 140.000 EUR.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Helfer des Museums reagierten mit Entt&#228;uschung auf die Botschaft. Sie w&#252;rden freiwillig und ohne Bezahlung wertvolle Arbeitszeit in den Aufbau und Erhalt des Museums zum Wohle der Hansestadt investieren, der Senat w&#252;rde das Engagement aber  nicht angemessen honorieren, sondern im Gegenteil immer fordern und noch mehr fordern. Sie machten auch klar, das ohne ihre Arbeitszeit die Kosten f&#252;r das Museum erheblich steigen w&#252;rden, selbst wenn es nur um den Erhalt und die Aufbewahrung der Exponate ginge. Eine Schlie&#223;ung f&#252;r den Besucherverkehr h&#228;tte daher statt Einsparungen nur h&#246;here Kosten zur Folge. </p>
<p><span id="more-2106"></span></p>
<p>Frau Baumann versprach sich f&#252;r die Offenhaltung des Museums einzusetzen. Sie wolle auch daf&#252;r sorgen, das das Museum, das letztes Jahr von Dienstag bis Sonntag ge&#246;ffnet hatte, wenigstens an den Wochenenden ge&#246;ffnet werden k&#246;nne. Das h&#246;chste der Gef&#252;hle seien aber &#214;ffnungszeiten von Donnerstag bis Sonntag. Die Stiftung sei in der Bedrouille, was im Hafenmuseum nicht eingespart w&#252;rde, m&#252;sse an anderer Stelle gestrichen werden. </p>
<p>Mehrfach betonte Frau Baumann, das die Sparvorgaben aus &#8220;der Politik&#8221; k&#228;men, also Vorgaben des Senates sind. Sie sei &#8220;tief entt&#228;uscht&#8221; wie Deutschlands reichste Stadt mit ihren Kulturg&#252;tern umgehen w&#252;rde, und wie Stiefm&#252;tterlich die Museumslandschaft in Hamburg gef&#246;rdert w&#252;rde. </p>
<p>Ob die in diesem Jahr einzusparenden Gelder im n&#228;chsten Jahr wieder verf&#252;gbar sein werden ist unklar. Im Augenblick z&#228;hle nur dieses Jahr, so Frau Baumann, und die Frage wie man die Einsparpotentiale aufbringen k&#246;nne. &#8220;Die Politik&#8221;, also der Senat sei schlicht unf&#228;hig, &#252;ber das Jahr hinaus zu denken.</p>
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		<item>
		<title>Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner Webseiten eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein Festhalten an veralteten Glaubenss&#228;tzen der Verkehrspolitik vor. Der gr&#252;nen Senatorin Anja Hajduk halten sie ein [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1980" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div>
<p><strong>Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner <a href="http://zukunftsplan-statt-autobahn.de/">Webseiten</a> eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein Festhalten an veralteten Glaubenss&#228;tzen der Verkehrspolitik vor. Der gr&#252;nen Senatorin Anja Hajduk halten sie ein Zitat aus dem Wahlkampf vor, das der jetzigen Entwicklung widerspricht. Damals sagte die Senatorin, die jetzt die Autobahnpl&#228;ne massiv vorantreibt:<br />
Die Hafenquerspange ist &#8230; &#8220;viel zu teuer und w&#228;re eine Katastrophe f&#252;r Wilhelmsburg&#8221;<br />
</strong></p>
<p>An dieser Stelle dokumentiere ich die ganze Pressemitteilung des Vereines:</p>
<p><span id="more-2080"></span></p>
<blockquote><p><strong>Hafenquerspange – Senatsentscheidung S&#252;dtrasse: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</strong></p>
<p>Seit &#252;ber 30 Jahren planen Hamburger Senate in jedweder Konstellation die sog. „Hafenquerspange“. Alle sind daran gescheitert, am Widerstand aus Wilhelmsburg und am fehlenden Geld aus Bonn oder Berlin. Mit der aktuellen Entscheidung f&#252;r eine „S&#252;dtrasse“ weicht auch Schwarz-Gr&#252;n vor der Autobahnlobby zur&#252;ck.</p>
<p>Dabei sind die alten Glaubenss&#228;tze verkehrswissenschaftlich und gutachterlich l&#228;ngst widerlegt: Eine Autobahn &#8211; als Transitstrecke quer &#252;ber die Elbinsel Wilhelmsburg &#8211; hat keinerlei Entlastungswirkung n&#246;rdlich der Elbe (Stresemannstra&#223;e, Willy Brandtstra&#223;e etc) und l&#246;st keine Verkehrsprobleme im Hafen.</p>
<p>Den angeblich „fehlenden L&#252;ckenschluss zwischen A1 und A7“ gibt es nicht: im S&#252;den gibt es bereits die Verbindung in Maschen und im Norden von Hamburg ist sie in H&#246;he Kaltenkirchen als A20 im Bau. Auch die Verkehrsprognosen rechtfertigen nicht den Bau einer neuen Stadtautobahn.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung besch&#228;digt Hamburgs Glaubw&#252;rdigkeit als Europ&#228;ische Umwelthauptstadt</li>
</ul>
<p>Mit dem Bau des Kraftwerkes Moorburg und der geplanten Elbvertiefung steht „European Green Capital 2011“ schon jetzt auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en. Die angestrebten Ziele zur Reduktion von CO2, Feinstaub und L&#228;rm durch Verkehrsreduktion und Innovationen sind im Falle einer zus&#228;tzlichen Stadtautobahn nicht realisierbar: Die Belastung der Innenstadt durch das prognostizierte vermehrte Verkehrsaufkommen steigt und der<br />
schon jetzt t&#228;gliche Morgenstau vor den Elbbr&#252;cken nimmt zu.</p>
<ul>
<li> Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Glaubw&#252;rdigkeit vom „Sprung &#252;ber die Elbe“</li>
</ul>
<p>Der Sprung &#252;ber die Elbe sollte die Zweiteilung der Stadt &#252;berwinden. N&#246;rdlich der Elbe ist eine neue Stadtautobahn seit den 70iger Jahren undenkbar. Im Gegenteil: Barrierewirkung und L&#228;rm durch die A7 sollen millionenschwer gedeckelt werden. In Wilhelmsburg gibt es f&#252;r die A1 nicht einmal konventionellen L&#228;rmschutz. S&#252;dlich der Elbe sollen nun neue Autobahnprojekte mitten durch gro&#223;e Wohngebiete gef&#252;hrt<br />
werden. Damit ist der „Sprung &#252;ber die Elbe“ beendet.</p>
<ul>
<li>Eine geplante Autobahn ist das gr&#246;&#223;te vorstellbare Investitionshindernis</li>
</ul>
<p>Im Spreehafen und im Norden Wilhelmsburgs wurde &#252;ber Jahrzehnte jegliche Stadtentwicklung durch eine drohende Hafenquerspange blockiert. Dasselbe passiert jetzt in einem breiten Korridor im S&#252;den der Elbinsel. Nicht erst der Bau, sondern die jahrelange Planungsunsicherheit ist das effektivste Hindernis f&#252;r Investitionen in Wohnungsbau, vertr&#228;gliches Gewerbe, Sportst&#228;tten und Erholungsr&#228;ume.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung ist eine Ohrfeige f&#252;r die Bem&#252;hungen der IBA Hamburg</li>
</ul>
<p>„ Es ist verkehrsplanerisch anerkannte Praxis, &#252;berregionalen Autobahnverkehr nicht durch Stadtgebiete, sondern um diese herum zu f&#252;hren … erst recht nicht in einem so vorbelasteten Gebiet wie Wilhelmsburg“.<br />
So hat die IBA Hamburg im August 2009 deutlich vor dieser anachronistischen Planung gewarnt. Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Zukunftshoffnungen vieler Menschen im S&#252;den</p>
<p>F&#252;r Moorburg w&#228;re die S&#252;dtrasse der Todessto&#223;, in Wilhelmsburg sind mehrere zehntausend Menschen sowie ihre Natur- und Erholungsr&#228;ume an der S&#252;derelbe unmittelbar betroffen. Die Behauptung, von der S&#252;dtrasse seien die AnwohnerInnen weniger belastet, zeugt von erschreckender Realit&#228;tsferne.</p>
<p>Ist das die Wertsch&#228;tzung, die dieser Senat seiner „Insel im Fluss“ und ihren Menschen entgegenbringt? Schade – wo Argumente versagen bleibt mal wieder nur der Protest.</p></blockquote>
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		<title>Die Hamburg Port Authority baut die Stra&#223;en im Hafen aus</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/die-hamburg-port-authority-baut-die-strassen-im-hafen-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Steinwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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<p><div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/lkw_freihafen_hhm_hettchen.jpg" rel="lightbox[2064]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/lkw_freihafen_hhm_hettchen-150x150.jpg" alt="" title="LKW im Hafen (Quelle: Hafen Hamburg Marketing / Hettchen)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1285" /></a><p class="wp-caption-text">LKW im Hafen</p></div><strong>Die Hamburg Port Authority (HPA) berichtet in einer Pressemitteilung, das sie gro&#223;es Baupaket hat die f&#252;r die Verbesserung des Stra&#223;ennetzes im Hafen geschn&#252;rt habe. Sie investiert – neben den gro&#223;en Neubauprojekten wie dem Veddeler Wasserkreuz, f&#252;r dessen Erhalt wir 4 Jahre lang gegen die HPA gek&#228;mpft haben, und der Retheklappbr&#252;cke, in diesem Jahr noch einmal rund 20 Millionen Euro in das bestehende Netz sowie in ein Verkehrsmanagementsystem, um f&#252;r eine Verbesserung des Verkehrsflusses zu sorgen. </strong></p>
<p>Dabei nutze die HPA das derzeitige schw&#228;chere Verkehrsaufkommen aufgrund der Wirtschaftskrise, um umfangreiche Instandsetzungsma&#223;nahmen durchzuf&#252;hren und f&#252;r den erwarteten Aufschwung ger&#252;stet zu sein. Die Bauma&#223;nahmen seien zeitlich aufeinander abgestimmt, um Verkehrsbehinderungen so gering wie m&#246;glich zu halten. Die wichtigsten Ma&#223;nahmen:</p>
<p><span id="more-2064"></span></p>
<p><strong>Verkehrsmanagementsystem:</strong></p>
<p>Mit dem Einbau von Induktionsschleifen an Schl&#252;sselstellen im Stra&#223;ennetz wird die Voraussetzungen f&#252;r ein effektives Verkehrsmanagement im Hafen geschaffen. Digitale Anzeigentafeln sollen an den Hauptzufahrten des Hafens k&#252;nftig auf Behinderungen hinweisen. Dieses Leitsystem wird im Rahmen des Bundeskonjunkturprogramms umgesetzt (3,6 Millionen Euro) und ist ein erster Baustein des Masterplans Stra&#223;e, der derzeit erstellt wird. </p>
<p>Richtig angewendet, k&#246;nnte dieses System zur Entlastung der Wohngebiete von Schwerlastverkehr beitragen. Ob die HPA diese Zielrichtung im Blick hat, ist noch nicht gekl&#228;rt.</p>
<p><strong>Instandsetzungsarbeiten an der K&#246;hlbrandbr&#252;cke:</strong></p>
<p>Auf der Haupthafenroute werden u. a. umfangreiche Grundinstandsetzungsarbeiten an der K&#246;hlbrandbr&#252;cke f&#252;r rund 3,5 Millionen Euro durchgef&#252;hrt. An der zwei Kilometer langen Ostrampe m&#252;ssen Schadstellen an den Spannbeton&#252;berbauten ausgebessert werden. Daf&#252;r entwickelte die HPA ein eigenes Fahrger&#252;st, das die Arbeiten an der Au&#223;enseite der Br&#252;cke erm&#246;glicht. Der Betrieb des Fahrger&#252;sts erfordert eine Sperrung der jeweils rechten Fahrstreifen im Bereich der Wanderbaustelle auf einer L&#228;nge von 150 Metern. Nachts wird die Sperrung aufgehoben, so dass Gro&#223;- und Schwerraumtransporte passieren k&#246;nnen.</p>
<p>Im Zuge dieser Ma&#223;nahme wird au&#223;erdem die Br&#252;ckenentw&#228;sserung der Ostrampe erneuert. Gleichzeitig werden auf der Westrampe neue Fahrbahn&#252;berg&#228;nge eingebaut und die im letzten Jahr begonnen Korrosionsschutzarbeiten an den Stahlseilen weitergef&#252;hrt. Mit Einschr&#228;nkungen ist ab dem Fr&#252;hjahr bis Ende des Jahres zu rechnen.</p>
<p><strong>Grundinstandsetzung Reiherstiegklappbr&#252;cke:</strong></p>
<p>Die Grundinstandsetzung der Reiherstiegklappbr&#252;cke in der Neuh&#246;fer Stra&#223;e wird in diesem Jahr fortgesetzt. Vor &#252;ber einem Jahr wurden die &#220;berbauten der beiden Vorlandbr&#252;cken durch einen Neubau ersetzt. In diesem Sommer erneuert die HPA das mittlere Klappenteil der Br&#252;cke f&#252;r insgesamt 3,2 Mio. Euro. Die neue Klappe wird in den Niederlanden gefertigt und mit dem Schiff nach Hamburg transportiert. F&#252;r die Demontage und die Montage der neuen Klappe ist jedoch w&#228;hrend der Sommerferien ab Mitte Juli eine Vollsperrung der Neuh&#246;fer Stra&#223;e f&#252;r rund 14 Wochen erforderlich. </p>
<p>W&#228;rend dieser Zeit kann sich erweisen, ob die Beh&#246;rden die LKW-verkehre nicht mehr &#252;ber die s&#252;dliche Georg-Wilhelm-Str., sondern &#252;ber den Pollhorndeich leiten. Versprochen haben sie es der Bezirksversammlung nach zweimaligen Nachfassen jedenfalls.</p>
<p><strong>Br&#252;ckenneubauten:</strong></p>
<p>Zu dem Ma&#223;nahmenpaket am bestehenden Verkehrsnetz kommen noch der Neubau der Niedernfelder und M&#252;ggenburger Br&#252;cken (rund 40 Millionen Euro) sowie der Bau der Retheklappbr&#252;cke (rund 95 Millionen Euro). Beide Ma&#223;nahmen haben auch Auswirkungen auf das Verkehrsnetz. Der einspurige Betrieb des Veddeler Damms an den Niedernfelder Br&#252;cken muss noch mindestens bis Ende des Jahres aufrecht erhalten werden, da der ungew&#246;hnlich strenge Winter f&#252;r Verz&#246;gerungen beim Einschub der neuen Br&#252;cken sorgte. </p>
<p>Urspr&#252;nglich wollte die HPA das Veddeler Wasserkreuz zusch&#252;tten, und konnte nur durch langen Widerstand und viele Verb&#252;ndete von diesem unsinnigen Plan abgebracht werden.</p>
<p>Im Vorfeld des Neubaus der Rethebr&#252;cke wird eine neue Anbindung Blumensand-Hohe Schaar geschaffen und eine Stra&#223;enbr&#252;cke gebaut, um die bisherigen Kreuzungen mit der Hafenbahn aufzul&#246;sen. Hier wird es im Fr&#252;hjahr vier bis sechs Wochen zu einer Umleitung &#252;ber Eversween kommen.</p>
<p><strong>Neubau Radweg St. Pauli Elbtunnel – Wilhelmsburg:</strong></p>
<p>Im Auftrag der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt baut die Hamburg Port Authority einen neuen Radweg vom St- Pauli Elbtunnel bis zur Ernt-August-Schleuse in Wilhelmsburg. Aufwendigster Teil ist eine Rampenkonstruktion, die an die Kl&#252;tjenfelder Hochstra&#223;e angebracht wird. Diese wird im Werk vorgefertigt und vor Ort montiert. Die Arbeiten, die mit einer Beschr&#228;nkung der Fahrbahnbreite verbunden sind, werden so koordiniert, dass w&#228;hrend der Sperrung der Neuh&#246;fer Stra&#223;e freie Fahrt auf der Kl&#252;tjenfelder Hochstra&#223;e ist. </p>
<p>Auch f&#252;r dieses Ziel haben sich die Wilhelmsburger und Veddeler lange Jahre eingesetzt. Das Thema war bereits auf der Agenda, als ich frisch gebackenes Mitglied im Ortsausschuss Veddel-Rothenburgsort war. An die Verwirklichung dieses Vorhabens habe ich schon fast nicht mehr geglaubt, obwohl die Fahrradstrecke nicht nur f&#252;r das Reiherstiegviertel von gro&#223;er Bedeutung ist. </p>
<p><strong>Grundinstandsetzung Dradenaustra&#223;e:</strong></p>
<p>Seit November letzten Jahres wird die Dradenaustra&#223;e auf einer Gesamtl&#228;nge von 1650 Metern bis Ende dieses Jahres f&#252;r rund 2,4 Millionen Euro instandgesetzt. Der Querschnitt der neuen Fahrbahn mit drei Spuren wird sich auf 10,50 Meter verbreitern. Auch der vorhandene Gehweg wird erneuert und f&#252;r einen kombinierter Geh- und Radweg auf 3,65 Meter verbreitert. Die Verkehrsbehinderungen sind gering.</p>
<p><strong>Grundinstandsetzung Peutestra&#223;e</strong></p>
<p>Ab Herbst 2010 soll auf einer L&#228;nge von rund 1.800 Metern bis Ende 2011 die Peuterstr. ab dem Peuter Elbdeich bis zum Obergeorgswerder Hauptdeich komplett erneuert werden. Zum Vollausbau geh&#246;rt auch ein neuer Geh- und Radweg. </p>
<p>Das ist sch&#246;n, erinnert mich doch eine Narbe an der Hand an einen unangenehmen Sturz vom Fahrrad. Das Rad folgte auf einmal den kreuzenden Schienen, ich selbst wechselte die Richtung aber nicht. Ohne den fahrbaren Untersatz holte mich aber die Schwerkraft schnell ein. Die Bekanntschaft mit dem Stra&#223;ensplitt verlief sehr schmerzhaft.<br />
W&#228;hrend man dieses Ereignis aus der Nachschau mit ein wenig Humor begleiten kann, ist das Problem mit den Radwegen im Hafen durchaus ein wichtiges Thema. Mir sind auch Unf&#228;lle bekannt, die weniger glimpflich abgelaufen sind. Gerade die Peutestra&#223;e ist sehr lang, und die Busse fahren nur in langen Abst&#228;nden. Fahrr&#228;der k&#246;nnen f&#252;r Pendler deshalb eine gute Alternative sein. Vielleicht sollte man nach der Instandsetzung bei den auf der Peute beheimateten Firmen nachfragen, ob es mehr Bedarf an abschlie&#223;baren Fahrradboxen am Bahnhof Veddel gibt. Am Busbahnhof sind immerhin schon welche aufgestellt.</p>
<p>Man darf gespannt sein, ob auch das Problem des LKW-Staus auf der Peutestra&#223;e gel&#246;st wird. Hier bildet sich vor der Einfahrt zu einem Containerlager regel&#228;&#223;ig eine mehrere hundert Meter lange Warteschlange, an der passierender Verkehr nur schwer vorbei kommt.</p>
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