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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Hafenquerspange</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a><p><div id="attachment_2800" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand.jpg" rel="lightbox[2799]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand-150x150.jpg" alt="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" title="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2800" /></a><p class="wp-caption-text">Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke</p></div><strong>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte es aus Berlin gehei&#223;en, das im Falle einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung M&#252;nchens Geld das f&#252;r Norddeutschland vorgesehen ist nach Bayern flie&#223;en m&#252;sste. In das Heimatland des Verkehrsministers Ramsauer wohlgemerkt. Jetzt steht auch die bei uns viel diskutierte &#8220;Hafenquerspange&#8221;, eine Autobahn quer &#252;ber die Elbinseln auf der Streichliste der zu finanzierenden Projekte. </strong></p>
<p>Eigentlich ist das wenig verwunderlich, weil f&#252;r diese Autobahn kein Baurecht besteht. Der Letzte Senat hat die Planungen radikal ver&#228;ndert. W&#228;hrend sie vorher neben der K&#246;hlbrandbr&#252;cke in den Hafen hinein und &#252;ber dem Spreehafen aus dem Hafen hinaus f&#252;hren sollte, ist die Planung jetzt auf den S&#252;den der Elbinsel nach Moorburg und Kirchdorf verlegt worden. Es handelt sich dabei um Linienbestimmungen. Vor den eigentlichen Bauarbeiten m&#252;sste noch ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren durchgef&#252;hrt werden. Das dauert mehrere Jahre, und es schlie&#223;en sich oft noch umfangreiche Gerichtsverfahren an.</p>
<p><span id="more-2799"></span></p>
<p>In dieser Situation nimmt der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; in einer Pressemitteilung Stellung:</p>
<blockquote><p>Der bekannt gewordene Investititionsrahmenplan f&#252;r die Zeit bis 2015 sieht f&#252;r die Hafenquerspange keine Bundesmittel vor. Dies ist ein erneuter Hinweis auf den geringen Nutzen, den der Bund in einer HQS erkennt. Schon beim gegenw&#228;rtigen Bundesverkehrswegeplan hatte Hamburg daf&#252;r nur den „Trostpreis“ bekommen, dass die HQS bis 2015 zwar nicht gebaut,aber geplant werden d&#252;rfte. Das ist mit vielen Mio. Euro des Bundes und Hamburgs bis hin zur neuen Linienbestimmung als A26 mitten durch Moorburg und Wilhelmsburg geschehen.</p>
<p>Die HQS w&#252;rde nachweislich weder f&#252;r die Hamburger Innenstadt noch f&#252;r Wilhelmsburg eine Entlastung bringen, sie h&#228;tte f&#252;r den Hafen, von dem sie durch die Rethe &#8211; Klappbr&#252;cke getrennt ist, kaum Bedeutung. Bereits die Planung stoppt die Stadtentwicklung des Wilhelmsburger S&#252;dens. Auf die negativen Folgen haben BUND und IBA nachdr&#252;cklich hingewiesen.</p>
<p>Vieles ist beim Hafenverkehr richtig gemacht worden, indem Vorschl&#228;ge der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg von 2002 und des Industrieverbandes von 2005 aufgegriffen wurden:</p>
<ul>
<li>Der Ausbau der Hafenbahn hat zu einem ver&#228;nderten Modal Split zugunsten der Bahn gef&#252;hrt.</li>
<li>Der Umbau am Waltershofer Zoll hat die Staus erheblich reduziert; nach der Aufl&#246;sung des Freihafens 2013 verschwindet die Stauursache Zollgrenze ganz.</li>
<li>Senator Horch schl&#228;gt, wie seinerzeit die Zukunftskonferenz, Containerumfuhren in Tunneln vor.</li>
<li>Ein Verkehrslenkungssystem f&#252;r den Hafen wird gerade in den ersten Schritten umgesetzt</li>
<li>F&#252;r den „Centralterminal Steinwerder“ ist ein Vorschlag pr&#228;miert worden, bei dem kein LKW Verkehr erzeugt wird.</li>
<li>Der Masterplan Stra&#223;e der HPA zeigt auf, wie der Schwerlastverkehr in Wilhelmsburg nachhaltig verringert werden kann.</li>
</ul>
<p>Die HPA weist immer wieder auf die Bedeutung der K&#246;hlbrandbr&#252;cke hin, die in 10-20 Jahren nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Eine A26 durch Wilhelmsburg kann sie nicht ersetzen. Ein Neubau ist nur mit Hilfe des Bundes m&#246;glich. Hierauf und auf die L&#246;sung der konkreten Probleme muss sich eine realit&#228;tsgerechte Verkehrspolitik konzentrieren.</p>
<p>Die B&#252;rgermeister von Dohnanyi, Voscherau, Runde, von Beust und Ahlhaus haben ergebnislos auf die Hafenquerspange gesetzt. Nur ein B&#252;rgermeister, der in das Scheitern verliebt ist, w&#252;rde bei der anstehenden Anmeldung Hamburgs f&#252;r den n&#228;chsten Bundesverkehrswegeplan einen neuen Anlauf f&#252;r eine Hafenquerspange durch die Wohngebiete des Hamburger S&#252;dens unternehmen.<br />
Hamburg und sein Hafen brauchen vor allem Unterst&#252;tzung des Bundes f&#252;r den Bahnknoten Hamburg, f&#252;r die langfristige Sicherung der K&#246;hlbrandquerung sowie f&#252;r L&#228;rmschutz bei Schienen und Stra&#223;en.</p></blockquote>
<p>In zahlreichen Punkten irrt der Verein aber, oder er blendet Probleme aus:</p>
<ul>
<li>So f&#252;hrt die Aufhebung des Freihafens, der auf der Finkenwerder Seite zu weniger Staus f&#252;hren kann zu einem erheblichen Problem auf der Ostseite, n&#228;mlich in der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel durch die Aufhebung der Sperrung am Wochenende und in der Nacht. &#196;hnliches darf man im Reiherstiegviertel und an der Harburger Chaussee erwarten. Eine Bearbeitung dieses Themas ist der Verein bislang schuldig geblieben.</li>
<li>Der &#8220;Centralterminal Steinwerder&#8221;, gemeint ist ein geplanter neuer Containerterminal, liegt diesseitig der K&#246;hlbrandbr&#252;cke. Wenn es bis zum Bau keine andere Planung gibt werden die Stadtteile Veddel, Kleiner Grasbrook und Wilhelmsburg eine erhebliche Steigerung der Schwerverkehrs hinnehmen m&#252;ssen. Die Erwartung der Terminal w&#252;rde, wie im Entwurf, keinen LKW-Verkehr erzeugen ist vollkommen unrealistisch. Dabei handelt es sich eher um wolkige Planungen die bei der Umsetzung in die Realit&#228;t mit Sicherheit &#252;ber Bord gehen. Hier hei&#223;t es f&#252;r die Wohnquartiere akzeptable L&#246;sungen der Verkehrsf&#252;hrungen zu finden.</li>
<li>Die Streichung der Y-Trasse ist ein R&#252;ckschlag f&#252;r den sogenannten &#8220;Modal Split&#8221;, der Beschreibt wie viel Verkehr mit welchem Verkehrsmittel abgefahren wird. Davon sollte m&#246;glichst viel auf die Bahn verlagert werden, die Y-Trasse zwischen Hamburg, Bremen und Hannover h&#228;tte die daf&#252;r notwendige zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t gebracht. Das gleiche gilt f&#252;r den Schiffsverkehr, denn die Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal sind daf&#252;r von sehr gro&#223;er Bedeutung. Dagegen ist der Ausbau der Autobahn nach Bremen im vollen Gange.</li>
<li>Einen Plan Containerumfuhren in Tunneln zu organisieren gibt es nicht, denn die Umfuhr findet innerhalb des Hafens statt. Gemeint ist der Plan Container in einem Tunnel aus dem Hafen hinaus zu bef&#246;rdern. Der von <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" target="_blank">Dr. Werner Marnette vorgestellte Plan</a> ist zwar sehr w&#252;nschenswert, aber noch lange nicht in trockenen T&#252;chern. Leider hat der Verein seinen gr&#246;&#223;ten Protagonisten zu diesem Thema durch interne Querelen verloren, denn eine organisierte Unterst&#252;tzung er Diskussion um dieses Projekt k&#246;nnte hilfreich sein.</li>
</ul>
<p>Einen gro&#223;en Wurf in der Verkehrspolitik habe ich pers&#246;nlich noch nicht gesehen. Bisherige Planungen bedeuteten immer eine Belastung f&#252;r die umliegenden Wohnquartiere. Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat bei seinen Vorschl&#228;gen weder die Erfordernisse des Hafens richtig im Blick, noch die Probleme die eine Reihe seiner Vorschl&#228;ge in den Nachbarstadtteilen ausl&#246;sen. Wenigstens scheint es in dieser Frage Bewegung zu geben.</p>
<p>Wie es scheint hat sich die Zeitspanne um zur bestm&#246;glichen L&#246;sungen zu kommen gerade durch die Mittelstreichungen des Bundes erweitert. Nur eines ist andererseits auch klar, vor allen denjenigen von uns die hier ihre Arbeit gefunden haben: Dem Hafen hilft reden nicht, sondern handeln. Und wenn wir das nicht rechtzeitig hin bekommen, werden wir von der LKW-Schwemme &#252;berrollt. Deswegen kann ich mich &#252;ber die Nachrichten aus Berlin nicht so richtig freuen. Die sind eher unterirdisch schlecht.</p>
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		<title>Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a><div id="attachment_2294" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg.jpg" rel="lightbox[2265]"><img class="size-thumbnail wp-image-2294" title="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg-150x150.jpg" alt="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die unter Anderen auch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte erhoben hatte. Wie das Verkehrskonzept erarbeitet werden soll werden Vertreter der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt den Bezirkspolitikern aus Hamburg-Mitte jetzt in einer &#246;ffentlichen Sondersitzung des Regionalausschusses mitteilen. Um genug Platz m&#246;glichst viele G&#228;ste zu haben, Wurde der Sitzungsort des Ausschusses in den gro&#223;en Saal des B&#252;rgerhauses Wilhelmsburg verlegt.</strong></p>
<p>Die Sitzung wird am n&#228;chsten Mittwoch, den 14. April ab 18:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg stattfinden. Die Tagesordnung sieht so aus:</p>
<p><span id="more-2265"></span></p>
<ol>
<li> Er&#246;ffnung der Sitzung</li>
<li> Feststellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Ladung</li>
<li> Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit</li>
<li> Genehmigung der Tagesordnung</li>
<li> &#8220;Verkehrskonzept S&#252;derelbe&#8221;<br />
Herr Hogreve und Herr Franke von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt</li>
</ol>
<p>Es ist vorgesehen, den anwesenden B&#252;rgern m&#246;glichst soviel Redezeit einzur&#228;umen, das alle mit dem</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/" title="Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenssätze statt neuer Glaubwürdigkeit"></a>Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner Webseiten eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/26/zukunft-elbinsel-zur-hafenquerspange-veraltete-glaubenssaetze-statt-neuer-glaubwuerdigkeit/" title="Zukunft Elbinsel zur Hafenquerspange: Veraltete Glaubenssätze statt neuer Glaubwürdigkeit"></a><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1980" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div>
<p><strong>Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat heute auf einer seiner <a href="http://zukunftsplan-statt-autobahn.de/">Webseiten</a> eine Presseerkl&#228;rung ver&#246;ffentlicht, die sich mit der Senatsentscheidung zur sogenannten Hafenquerspange, eine Autobahn quer durch den S&#252;den der Elbinseln befasst. In der Presseerkl&#228;rung werfen Sie dem schwarz-gr&#252;nen Senat ein Festhalten an veralteten Glaubenss&#228;tzen der Verkehrspolitik vor. Der gr&#252;nen Senatorin Anja Hajduk halten sie ein Zitat aus dem Wahlkampf vor, das der jetzigen Entwicklung widerspricht. Damals sagte die Senatorin, die jetzt die Autobahnpl&#228;ne massiv vorantreibt:<br />
Die Hafenquerspange ist &#8230; &#8220;viel zu teuer und w&#228;re eine Katastrophe f&#252;r Wilhelmsburg&#8221;<br />
</strong></p>
<p>An dieser Stelle dokumentiere ich die ganze Pressemitteilung des Vereines:</p>
<p><span id="more-2080"></span></p>
<blockquote><p><strong>Hafenquerspange – Senatsentscheidung S&#252;dtrasse: Veraltete Glaubenss&#228;tze statt neuer Glaubw&#252;rdigkeit</strong></p>
<p>Seit &#252;ber 30 Jahren planen Hamburger Senate in jedweder Konstellation die sog. „Hafenquerspange“. Alle sind daran gescheitert, am Widerstand aus Wilhelmsburg und am fehlenden Geld aus Bonn oder Berlin. Mit der aktuellen Entscheidung f&#252;r eine „S&#252;dtrasse“ weicht auch Schwarz-Gr&#252;n vor der Autobahnlobby zur&#252;ck.</p>
<p>Dabei sind die alten Glaubenss&#228;tze verkehrswissenschaftlich und gutachterlich l&#228;ngst widerlegt: Eine Autobahn &#8211; als Transitstrecke quer &#252;ber die Elbinsel Wilhelmsburg &#8211; hat keinerlei Entlastungswirkung n&#246;rdlich der Elbe (Stresemannstra&#223;e, Willy Brandtstra&#223;e etc) und l&#246;st keine Verkehrsprobleme im Hafen.</p>
<p>Den angeblich „fehlenden L&#252;ckenschluss zwischen A1 und A7“ gibt es nicht: im S&#252;den gibt es bereits die Verbindung in Maschen und im Norden von Hamburg ist sie in H&#246;he Kaltenkirchen als A20 im Bau. Auch die Verkehrsprognosen rechtfertigen nicht den Bau einer neuen Stadtautobahn.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung besch&#228;digt Hamburgs Glaubw&#252;rdigkeit als Europ&#228;ische Umwelthauptstadt</li>
</ul>
<p>Mit dem Bau des Kraftwerkes Moorburg und der geplanten Elbvertiefung steht „European Green Capital 2011“ schon jetzt auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en. Die angestrebten Ziele zur Reduktion von CO2, Feinstaub und L&#228;rm durch Verkehrsreduktion und Innovationen sind im Falle einer zus&#228;tzlichen Stadtautobahn nicht realisierbar: Die Belastung der Innenstadt durch das prognostizierte vermehrte Verkehrsaufkommen steigt und der<br />
schon jetzt t&#228;gliche Morgenstau vor den Elbbr&#252;cken nimmt zu.</p>
<ul>
<li> Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Glaubw&#252;rdigkeit vom „Sprung &#252;ber die Elbe“</li>
</ul>
<p>Der Sprung &#252;ber die Elbe sollte die Zweiteilung der Stadt &#252;berwinden. N&#246;rdlich der Elbe ist eine neue Stadtautobahn seit den 70iger Jahren undenkbar. Im Gegenteil: Barrierewirkung und L&#228;rm durch die A7 sollen millionenschwer gedeckelt werden. In Wilhelmsburg gibt es f&#252;r die A1 nicht einmal konventionellen L&#228;rmschutz. S&#252;dlich der Elbe sollen nun neue Autobahnprojekte mitten durch gro&#223;e Wohngebiete gef&#252;hrt<br />
werden. Damit ist der „Sprung &#252;ber die Elbe“ beendet.</p>
<ul>
<li>Eine geplante Autobahn ist das gr&#246;&#223;te vorstellbare Investitionshindernis</li>
</ul>
<p>Im Spreehafen und im Norden Wilhelmsburgs wurde &#252;ber Jahrzehnte jegliche Stadtentwicklung durch eine drohende Hafenquerspange blockiert. Dasselbe passiert jetzt in einem breiten Korridor im S&#252;den der Elbinsel. Nicht erst der Bau, sondern die jahrelange Planungsunsicherheit ist das effektivste Hindernis f&#252;r Investitionen in Wohnungsbau, vertr&#228;gliches Gewerbe, Sportst&#228;tten und Erholungsr&#228;ume.</p>
<ul>
<li>Die Senatsentscheidung ist eine Ohrfeige f&#252;r die Bem&#252;hungen der IBA Hamburg</li>
</ul>
<p>„ Es ist verkehrsplanerisch anerkannte Praxis, &#252;berregionalen Autobahnverkehr nicht durch Stadtgebiete, sondern um diese herum zu f&#252;hren … erst recht nicht in einem so vorbelasteten Gebiet wie Wilhelmsburg“.<br />
So hat die IBA Hamburg im August 2009 deutlich vor dieser anachronistischen Planung gewarnt. Die Senatsentscheidung zerst&#246;rt die Zukunftshoffnungen vieler Menschen im S&#252;den</p>
<p>F&#252;r Moorburg w&#228;re die S&#252;dtrasse der Todessto&#223;, in Wilhelmsburg sind mehrere zehntausend Menschen sowie ihre Natur- und Erholungsr&#228;ume an der S&#252;derelbe unmittelbar betroffen. Die Behauptung, von der S&#252;dtrasse seien die AnwohnerInnen weniger belastet, zeugt von erschreckender Realit&#228;tsferne.</p>
<p>Ist das die Wertsch&#228;tzung, die dieser Senat seiner „Insel im Fluss“ und ihren Menschen entgegenbringt? Schade – wo Argumente versagen bleibt mal wieder nur der Protest.</p></blockquote>
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		<title>Kein Witz: Gr&#252;ne wollen Autobahn bauen</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a><p><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2061]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1980" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div><strong>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die neue Linie soll westlich von Moorburg an die geplante A26 anschlie&#223;en und endet im Osten im Bereich der Anschlussstelle Stillhorn an der A1. Diese Linienbestimmung soll die 2005 beim Bund beantragte Nordtrasse unter den Spreehafen hindurch ersetzen. </strong></p>
<p>Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) setzt sich damit konsequent &#252;ber die Diskussionen des sogenannten &#8220;kooperativen Beteiligungsverfahrens&#8221; des letzten Jahres hinweg. Kein einziger der vorgebrachten Einw&#228;nde gegen die S&#252;dtrasse wurde ber&#252;cksichtigt. Nicht einmal die negativen Stellungnahmen der Internationalen Bausstellung (IBA) und der Internationalen Gartenschau (igs) fanden Ber&#252;cksichtigung. </p>
<p>Keine Spur gibt es von dem versprochenen Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den. Gerade mit Hilfe dieses Konzeptes h&#228;tte man entscheiden k&#246;nnen, wo Schnellstra&#223;en notwendig, und wo sie eben nicht notwendig sind. Deshalb h&#228;tte dieses Konzept unbedingt vor das Linienbestimmungsverfahren geh&#246;rt. Wenn die Autobahnen in dem Konzept sowieso gesetzt sind, ist die Erarbeitung desselben am Ende nur noch wei&#223;e Salbe, oder Geldverschwendung, je nachdem welchen Standpunkt man einnimmt.</p>
<p><span id="more-2061"></span></p>
<p>Die s&#252;dliche Trasse der Querspange entlastet nicht die Anbindungen zu den Hafenterminals Tollerort, der sich gerade im Ausbau befindet, und mittlerer Freihafen, der sich in Planung befindet. Die Stra&#223;en Harburger Chaussee, an der 1.500 Menschen unmittelbar an der Stra&#223;e wohnen, die Stra&#223;e Am Saalehafen und Am Moldauhafen sowie die Tunnelstra&#223;e, die sich in unmittelbarer N&#228;he zur Wohnbebauung der Veddel befinden werden unter verst&#228;rkten Verkehr, insbesondere Schwerlastverkehr erheblich leiden. Wenn man &#252;berhaupt von der Notwendigkeit einer Hafenquerspange ausgeht, h&#228;tte nur eine im Bereich des Spreehafens als Tunnel verlaufende Trasse eine Entlastung dieser Stadtstra&#223;en erm&#246;glicht.</p>
<p>Statt dessen spricht die Senatorin allen ernstes von &#8220;den Vorteil, dass&#8221; die neue Autobahn &#8220;den Durchgangsverkehr in Harburg und Wilhelmsburg b&#252;ndelt&#8221; und damit &#8220;weniger Belastungen&#8221; f&#252;r die Anwohner mit sich bringe, als die bisher geplante Nordtrasse. </p>
<p>Das bringt es auf den Punkt. Es geht nicht mehr um den Hafenverkehr. Wie ein Staubsauger wird die neue Trasse Verkehr &#252;ber die gesamten Elbinseln saugen, den es vorher nicht gegeben hat. Der Hafen selbst wird nur marginal bedient, und seine Verkehre werden sich zunehmend in die Wohnquartiere ergie&#223;en. Und dies vor dem Hintergrund, das die Nacht- und Wochenendsperren an den Zoll&#228;mtern zusammen mit dem Freihafen fallen werden.  </p>
<p>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko sagt &#8220;Die S&#252;dtrasse ist die einzig machbare L&#246;sung, wenn es um die Realisierung dieses f&#252;r die Hafen- und Verkehrswirtschaft so &#252;beraus bedeutenden Vorhabens geht.&#8221;  Das hei&#223;t auf Deutsch folgendes: Die S&#252;dspange k&#246;nnen wir finanzieren, die Nordspange nicht. Die Entscheidung f&#228;llt f&#252;r die Verkehrs- und Stadentwicklungspolitisch deutlich schlechtere L&#246;sung, und zwar ausschlie&#223;lich aus fiskalischen &#220;berlegungen.</p>
<p>Weiter sagt Gedaschko &#8220;Auf diese Weise wird auch die gleichfalls dringend erwartete Weiterplanungsm&#246;glichkeit f&#252;r die A 26 geschaffen.&#8221; Damit best&#228;tigt er, das die Querspange f&#252;r den Pendlerverkehr gebaut wird. Wo bleibt eigentlich die fr&#252;her ins Feld gef&#252;hrte Entlastung der Innenstadt, etwa der Willy-Brandt-Str.? Die j&#252;ngst von der Stadt in Auftrag gegebene Studie bei der Deges (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) kommt f&#252;r die Innenstadt zu einem ern&#252;chternden Ergebnis: Im Variantenvergleich unter dem Punkt &#8220;Entlastung der Hamburger Innenstadt&#8221; hei&#223;t es bei der S&#252;dtrasse lapidar: &#8220;nicht gegeben&#8221;. </p>
<p>Parallel zum Linienbestimmungsverfahren sollen nun mit dem Bund Gespr&#228;che &#252;ber die Finanzierungs- und Realisierungsm&#246;glichkeiten gef&#252;hrt werden. Von diesen Gespr&#228;chen wird der weitere Verlauf abh&#228;ngen. Da bleibt nur zu hoffen, das sich die anderen Bundesl&#228;nder das Geld f&#252;r ihre Verkehrsprojekte nicht abnehmen lassen. </p>
<p>Der Hamburger Senat sollte vielmehr auf die Worte des GAL-Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin aus Harburg h&#246;ren: Statt des 700- Millionen-Euro-Projekts pl&#228;diert er f&#252;r eine Ausweitung des Schienennetzes nach Osteuropa: &#8220;Das ist viel wichtiger, denn es ist der gro&#223;e Standortvorteil gegen&#252;ber Rotterdam.&#8221;</p>
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		<title>Der Senat &#252;berf&#228;hrt auf der Hafenquerspange die Bezirkspolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/12/der-senat-ueberfaehrt-auf-der-hafenquerspange-die-bezirkspolitik/" title="Der Senat überfährt auf der Hafenquerspange die Bezirkspolitik"></a>So f&#252;hrt man die Beteiligung der Bezirkspolitik ad absurdum. Weniger als ein Tag wurde den Bezirksversammlungen Harburg und Hamburg-Mitte einger&#228;umt, eine Stellungnahme zu einer Senatsdrucksache zum wichtigen Linienbestimmungsverfahren der Hafenquerspange zu formulieren und abzugeben. Die Mitglieder der Bezirksversammlungen arbeiten nicht &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/12/der-senat-ueberfaehrt-auf-der-hafenquerspange-die-bezirkspolitik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/12/der-senat-ueberfaehrt-auf-der-hafenquerspange-die-bezirkspolitik/" title="Der Senat überfährt auf der Hafenquerspange die Bezirkspolitik"></a><p><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[1979]"><img class="size-thumbnail wp-image-1980" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div><strong>So f&#252;hrt man die Beteiligung der Bezirkspolitik ad absurdum.  Weniger als ein Tag wurde den Bezirksversammlungen Harburg und Hamburg-Mitte einger&#228;umt, eine Stellungnahme zu einer Senatsdrucksache zum wichtigen Linienbestimmungsverfahren der Hafenquerspange zu formulieren und abzugeben. Die Mitglieder der Bezirksversammlungen arbeiten nicht hauptberuflich in der Politik. Drucksachen m&#252;ssen meist nach Feierabend bearbeitet werden, man muss sich beraten. Schlie&#223;lich tagt der zust&#228;ndige Hauptausschuss ein mal monatlich.<br />
Das ist nat&#252;rlich auch in der mit dieser Angelegenheit befassten Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt bekannt. Der Vorgang kann daher als absichtliches &#220;berfahren der Bezirkspolitik gesehen werden.</strong></p>
<p>Offensichtlich will man die Entscheidung eine neue Autobahn durch Wilhelmsburg zu bauen m&#246;glichst rasch durchpauken. Die regelm&#228;&#223;igen Proteste des letzten Jahres gegen die Verkehrsplanungen zerren sichtlich an den Nerven der Verantwortlichen.</p>
<p>Der Senat verspricht sich die sogenannte Hafenquerspange, eine ausgewachsene Autobahn, im S&#252;den Wilhelmsburgs billiger bauen zu k&#246;nnen als parallel zur K&#246;hlbrandbr&#252;cke. Daf&#252;r w&#228;re eine neue Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe erforderlich. Allerdings hat eine solche Trassenf&#252;hrung auch gewaltige Nachteile:</p>
<p><span id="more-1979"></span></p>
<li>In Kirchdorf muss die Autobahn in einen Tunnel verlegt werden.<br />
Die Anwohner bef&#252;rchten, das zahlreiche Einfamilienh&#228;user abgerissen werden m&#252;ssten.</li>
<li>Das entstehende Autobahndreieck in Kirchdorf w&#228;re in der N&#228;he der Wohnbebauung und Teilweise auf dem Gel&#228;nde des Kinderbauernhofes.</li>
<li>Die S&#252;dspange bindet den Hafen nicht ein. Schwerlastverkehre von den Terminals w&#252;rden weiter Wohnortnah durch das Reiherstiegviertel, die Harburger Chaussee und &#252;ber die Veddel geleitet werden.</li>
<li>Die S&#252;dspange leitet den &#252;ber die neue A 26 aus Richtung Stade kommenden Verkehr &#252;ber die gesamte Elbinsel Wilhelmsburg, anstatt ihn &#252;ber die A7 und die K&#246;hlbrandbr&#252;cke abzuleiten.</li>
<li>Die S&#252;dspange hat nur noch einen geringen oder gar keinen entlastenden Effekt auf die Stra&#223;en in der Innenstadt.</li>
<p>Der ganze Vorgang w&#228;re nicht &#246;ffentlich geworden, wenn sich nicht die CDU Harburg lautstark &#252;ber den Vorgang in den Medien beschwert h&#228;tte. Denn eine Voraussetzung der Beteiligung ist die Vertraulichkeit der Drucksachen. Anders w&#228;ren Stellungnahmen zu internen Beratungen des Senates nicht denkbar. Wir h&#228;tten uns &#252;ber den Vorgang wohl ge&#228;rgert, und die Art und Weise des Umgangs mit uns wieder einmal in vertraulicher Sitzung moniert. Der &#214;ffentlichkeit h&#228;tten wir nichts sagen d&#252;rfen. So aber bin ich zum ersten mal froh &#252;ber das Temperament der Harburger CDU-Chefs. Der nannte die kurze Fristsetzung der Senatsdrucksache auf NDR 90,3 &#8220;auf jeden Fall rechtswidrig.&#8221;</p>
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		<title>Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden pr&#228;sentiert</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/" title="Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden präsentiert "></a>Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger S&#252;den &#246;ffentlich vorgestellt. Auf einem Info-Markt k&#246;nnen sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/" title="Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden präsentiert "></a><div id="attachment_1069" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[1871]"><img class="size-thumbnail wp-image-1069" title="Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e Quelle: IBA Hamburg/Falcon Crest Air" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e</p></div>
<p><strong>Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger S&#252;den &#246;ffentlich vorgestellt.</strong></p>
<p>Auf einem Info-Markt k&#246;nnen sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess diskutierten Alternativen auseinandersetzen.</p>
<p>Auf der Veranstaltung werden der Verlauf, die Themen und die Ergebnisse des sechsmonatigen Beteiligungsverfahrens vorgestellt und mit der Senatorin f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt diskutiert. Seit Juni 2009 haben Vertreter aus Initiativen, Unternehmen, Verwaltung und Politik in neun Veranstaltungen intensiv &#252;ber die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e, die geplante Hafenquerspange und ein Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den diskutiert.</p>
<p><span id="more-1871"></span></p>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung informiert die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt mit einer neuen Info-Zeitung unter dem Titel „dialog mobil“ &#252;ber den Beteiligungsprozess und den aktuellen Stand der Diskussion. Die Zeitung liegt ab Donnerstag, den 29. Oktober 2009 in vielen L&#228;den und Einrichtungen im Hamburger S&#252;den aus und kann als pdf [<strong><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/2009-10-dialog-mobil-beteiligungsprozess-verkehrsplanung-hamburger-sueden.pdf"> </a><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/2009-10-dialog-mobil-beteiligungsprozess-verkehrsplanung-hamburger-sueden.pdf" target="_blank">hier</a></strong> ] herunter geladen werden.</p>
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		<title>Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den beginnt</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 23:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt. Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[1725]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1370" title="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" width="150" height="150" /></a><strong>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt.</strong></p>
<p>Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg den Fragen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gestellt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e auf die Bahntrasse, der Bau einer Hafenquerspange sowie eine verkehrliche Konzeption f&#252;r die Hamburger Elbinsel. Auf der Veranstaltung Ende April k&#252;ndigte Anja Hajduk an, dass der Dialog zuk&#252;nftig in einen kooperativen Beteiligungsprozess &#252;berf&#252;hrt werden soll. Die unterschiedlichen Interessen in einen solchen Prozess zu ber&#252;cksichtigen und gleichzeitig einen f&#252;r alle Beteiligten konstruktiven Austausch zu gew&#228;hrleisten bezeichnet die Senatorin als &#8220;Herausforderung&#8221;. Sie sei aber &#252;berzeugt, dass von einem solchen Dialog alle profitieren k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1725"></span></p>
<p>Bis zum Herbst 2009 sollen sich Vertreter aus Initiativen, Vereinen, Bezirkspolitik und Wirtschaft in sechs Sitzungen mit den gro&#223;en Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den auseinandersetzen.<br />
Erg&#228;nzt werden sollen diese Sitzungen durch einen &#246;ffentlichen Workshop und eine Informationsveranstaltung. Die breite &#214;ffentlichkeit soll zudem die M&#246;glichkeit erhalten, &#252;ber eine eigenst&#228;ndige Internetseite den Diskussionsprozess zu verfolgen.</p>
<p>Als Projektleitung f&#252;r die Durchf&#252;hrung und Moderation des Beteiligungsprozesses wurde der Hamburger Politik- und Unternehmensberater Markus Birzer beauftragt. Herr Birzer hat<br />
gute Kenntnisse der Situation vor Ort und hat aus seiner T&#228;tigkeit als Leiter der kommunikativen Begleitung bei der Erweiterung und Modernisierung der Hamburg Messe Erfahrungen in vergleichbaren Beteiligungsverfahren.</p>
<p>Die Forderung nach einem kooperativen Planungsprozess wurde auf die Initative der SPD und der GAL hin auch von der Bezirksversammlung gefordert.</p>
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		</item>
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		<title>Eindr&#252;cke von der gro&#223;en Demonstration gegen neue Autobahnen</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/04/eindruecke-von-der-groessen-demonstration-gegen-neue-autobahnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hafenquerspange]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/04/eindruecke-von-der-groessen-demonstration-gegen-neue-autobahnen/" title="Eindrücke von der großen Demonstration gegen neue Autobahnen"></a>Heute war die gro&#223;e Demonstration gegen die Verkehrspl&#228;ne des Senates. Wilhelmsburger, Veddeler und ihre Freunde demonstrierten gemeinsam gegen neue Autobahnen auf den Elbinseln. Um die eintausend Demonstranten zogen vom Marktplatz in Kirchdorf-S&#252;d zum Rathaus Wilhelmsburg, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Eintausend &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/04/eindruecke-von-der-groessen-demonstration-gegen-neue-autobahnen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/04/eindruecke-von-der-groessen-demonstration-gegen-neue-autobahnen/" title="Eindrücke von der großen Demonstration gegen neue Autobahnen"></a><div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/muelleimer_verkehrsdemo.jpg" rel="lightbox[1571]"><img class="size-thumbnail wp-image-1573" title="M&#252;lleimerspr&#252;che: Protest gegen neue Autobahnen durch Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/muelleimer_verkehrsdemo-150x150.jpg" alt="Autobahn? M&#252;ll!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Autobahn? M&#252;ll!</p></div>
<p><strong>Heute war die gro&#223;e Demonstration gegen die Verkehrspl&#228;ne des Senates. Wilhelmsburger, Veddeler und ihre Freunde demonstrierten gemeinsam gegen neue Autobahnen auf den Elbinseln</strong>.</p>
<p>Um die eintausend Demonstranten zogen vom Marktplatz in Kirchdorf-S&#252;d zum Rathaus Wilhelmsburg, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Eintausend sind etwas weniger als  zwei Prozent der Bev&#246;lkerung, wenn also die Hamburger mit einer gleichen Beteiligung demonstrieren w&#252;rden, st&#228;nden 35.000 Menschen vor der Bannmeile des Rathauses.</p>
<p>Neben der Parole das es keine neuen Autobahnen &#252;ber Wilhelmsburg geben d&#252;rfe, wurde immer wieder die Forderung nach einem Verkehrskonzept laut. Ein solches Konzept wurde auf unsere Initiative hin auch von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte gefordert.</p>
<p><span id="more-1571"></span></p>
<p>Hier einige Eindr&#252;cke von der Demonstration:</p>
<p><object width="600" height="400" data="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2FKlausLubke%2Falbumid%2F5320886635409275361%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /></object></p>
<h5>(Animation von 105 Bildern, ben&#246;tigt Flash. Sollte die Animation nicht starten finden sie die Bilder auch <a href="http://picasaweb.google.com/KlausLubke/ElbinselnVerkehrsdemonstrationAm4April2009?feat=directlink" target="_blank">hier</a>)</h5>
<p>Auf der Br&#252;cke &#252;ber die Bahn wartete Musik auf uns:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/3ifmrx6XYwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3ifmrx6XYwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Die Kundgebung endete mit viel guter Laune:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/1ClNT0XDcDs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1ClNT0XDcDs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Unser Antrag aus der Bezirksversammlung:</p>
<blockquote><p><strong>BEZIRSVERSAMMLUNG</strong></p>
<p><strong>Hamburg-Mitte</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong> Drucksache </strong><strong>19/</strong><strong></strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p>19. Wahlperiode                                                                               <strong>20.01.2009</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Antrag</strong></p>
<p align="center"><strong>der Mitglieder Klaus L&#252;bke, Fred Rebensdorf, Bayram Inan </strong><strong>(SPD), Michael Osterburg, Jutta Kodrzynski (GAL) und</strong><strong> Fraktionen vom 20.01.2009</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p><strong>Betr.:  Wir brauchen eine Verkehrskonferenz f&#252;r den gro&#223;en Wurf auf den Elbinseln</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Regionalbereich Wilhelmsburg-Veddel liegt zwischen Deutschlands gr&#246;&#223;ten Hafen und den westlichsten Querungen der Elbe in einem Kreuzungsbereich zahlreicher Verkehrsstr&#246;me. Neben der Umfuhr und den notwendigen Hinterlandanbindungen des Hafens treffen hier Fern- und Pendelverkehr, Personen- und Frachttransport, Stra&#223;en- und Schienenverkehr aufeinander.</p>
<p>Seit vielen Jahren wird &#252;ber die Verbesserung der Verkehrssituation diskutiert. Dabei meldet sich berechtigterweise auch die Wohnbev&#246;lkerung immer wieder zu Wort, dessen Interessen in einem angemessenen Ausgleich zu ber&#252;cksichtigen sind.</p>
<p>Zurzeit stehen wichtige Ver&#228;nderungen, wie die Verkleinerung des Freihafens an. Gleichzeitig werden gro&#223;e Verkehrsprojekte, wie die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert.</p>
<p>Was wir jetzt brauchen sind keine Teill&#246;sungen. Was wir jetzt brauchen ist ein gro&#223;er Wurf, ein Plan der die notwendige Verkehrsinfrastruktur beschreibt, und die Bewohner vor den negativen Folgen des Verkehrs so weitgehend wie m&#246;glich verschont.</p>
<p>Eine Verkehrskonferenz Elbinseln wurde bereits von verschiedenen Seiten, zuletzt vom Beteiligungsgremium der IBA/igs gefordert. Eine solche Konferenz m&#252;sste unter der Hinzuziehung wissenschaftlichen, ja internationalen Sachverstandes mit allen Betroffenen, der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt, der Hamburg Port Authority, den Bezirksversammlungen, soweit sie betroffen sind, der Hafen- und Logistikwirtschaft einschlie&#223;lich der Bahn, den betroffenen Industriebetrieben und nicht zuletzt den Bewohnern in einem kooperativen Beteiligungsverfahren durchgef&#252;hrt werden. Sie m&#252;sste eine grundlegende Diskussion erm&#246;glichen, und daher &#252;ber mehrere Tage angelegt sein.</p>
<p>Dieses vorausgeschickt, m&#246;ge der Regionalausschuss Wilhelmsburg &#8211; Veddel beschlie&#223;en:</p>
<ol type="1">
<li>Die Bezirksversammlung      Hamburg-Mitte fordert die zust&#228;ndigen Stellen auf, eine Verkehrskonferenz      in dem oben beschriebenen Sinne so bald wie m&#246;glich durchzuf&#252;hren.</li>
</ol>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenpl&#228;nen nach Wilhelmsburg</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenquerspange]]></category>
		<category><![CDATA[Senat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a><div id="attachment_1565" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht.jpg" rel="lightbox[1564]"><img class="size-thumbnail wp-image-1565" title="Wachsen mit Fehlsicht? Quelle: Ausschnitt aus dem Veranstaltungsplakat der BSU Hamburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht-150x150.jpg" alt="Wachsen mit Fehlsicht?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wachsen mit Fehlsicht?</p></div>
<p><strong>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen im Hamburger S&#252;den vor Ort vorzustellen, sobald die Ergebnisse der Projektstudie der DEGES (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) zur Hafenquerspange vorliegen.<br />
</strong><br />
Nun liegt die Projektstudie zur &#220;berpr&#252;fung der Trassenwahl der Hafenquerspange vor. Diese wird Senatorin Hajduk zusammen mit Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen in Wilhelmsburg vorstellen und diskutieren.</p>
<p><span id="more-1564"></span></p>
<p>Hierzu l&#228;dt die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt ein:</p>
<p>Fernstra&#223;enplanung im Hamburger S&#252;den</p>
<p>Diskussion mit Anja Hajduk, Stadtentwicklungssenatorin, Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen</p>
<p>Dienstag, 21. April 2009, 19:00 Uhr</p>
<p>B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg, Mengestra&#223;e 20, 21107 Hamburg</p>
<p>Das Plakat zu der Veranstaltung als pdf finden Sie <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/1331950/data/plakat-fernstrassenplanung-wilhelmsburg.pdf ">hier.</a></p>
<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat eine Verkehrskonferenz zu den Verkehrsplanungen gefordert. Der besuch der Senatorin reicht nicht aus, um fundiert &#252;ber diese schwierigen Zukuntsfragen zu beraten. Der Senat stellt sein Handeln unter das Motto: &#8220;Wachsen mit Weitsicht.&#8221;  Weitsichtigkeit ist allerdings ein Defekt im Auge. &#196;rzte sprechen deshalb sowohl bei Weit- als auch bei Kurzsichtigkeit von einer Fehlsicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenquerspange]]></category>
		<category><![CDATA[IBA/IGS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veddel.net/wordpress/?p=1380</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/" title="Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf"></a>Der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; ruft f&#252;r den 4. April zu einer Demonstration gegen die aktuellen Planungen der Senatorin Hajduk auf. &#8220;Wir haben keine Wahl&#8221;, so der Verein, der vor allem kritisiert, das es keine Bereitschaft f&#252;r einen Dialog,  kein &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/09/autobahnen-zukunft-elbinsel-wilhelmsburg-ruft-zu-demonstration-auf/" title="Autobahnen: Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ruft zu Demonstration auf"></a><p><div id="attachment_1381" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/demo_04-_04_09_zew_ev.jpg" rel="lightbox[1380]"><img class="size-thumbnail wp-image-1381" title="Demonstrationsaufruf des Vereines &quot;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&quot;" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/demo_04-_04_09_zew_ev-150x150.jpg" alt="Demonstrationsaufruf" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstrationsaufruf</p></div><strong>Der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; ruft f&#252;r den 4. April zu einer Demonstration gegen die aktuellen Planungen der Senatorin Hajduk auf. &#8220;Wir haben keine Wahl&#8221;, so der Verein, der vor allem kritisiert, das es keine Bereitschaft f&#252;r einen Dialog,  kein Angebot zu einer Verkehrskonferenz oder irgendeiner Form von kooperativer Planung gibt. Der Besuch der Senatorin allein w&#252;rde nicht ausreichen, da sie nicht bereit sei dabei ergebnisoffen zu diskutieren.</strong></p>
<p>Die Gr&#252;ne Verkehrspolitik ist damit gerade auf dem besten Wege sich vollkommen zu diskreditieren, zumindest s&#252;dlich der Norderelbe. Am erstaunlichsten ist dabei die Tatsache, das es einer GAL-Senatorin nicht gelingt, einen Dialog mit den Initiativen vor Ort zu f&#252;hren.</p>
<p>M&#246;glichkeiten daf&#252;r gibt es genug. Die Bezirksversammlung hatte in ihrer letzten Sitzung auf unsere Initiative hin einstimmig eine Verkehrskonferenz gefordert. Das IBA/igs-Beteiligungsgremium ebenso. Es w&#228;re doch ein Leichtes, auf diese Forderungen einzugehen. Stattdessen gibt es B&#252;rgerversammlungen, auf denen kundgetan wird, was sich die Beh&#246;rde f&#252;r die Wilhelmsburger und die Veddeler ausgedacht hat. Das so etwas nicht ankommt, muss doch gerade der GAL klar sein. Von Moorburg wollen wir da mal gar nicht erst anfangen.</p>
<p><strong>Der Aufruf im Wortlaut:</strong></p>
<p><strong><span id="more-1380"></span><br />
</strong></p>
<blockquote><p>Wir haben keine andere Wahl:<br />
wenn wir die Zerschneidung Wilhelmsburgs durch 2 weitere Autobahnen verhindern wollen, m&#252;ssen wir wieder auf die Stra&#223;e.</p>
<p>Mit ihrer Pressekonferenz vom letzten Mittwoch (4.3.) hat die Gr&#252;ne Senatorin deutlich gemacht, dass sie die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e als de-fakto Autobahn in jedem Fall durchsetzen will.<br />
Und dass sie dar&#252;ber hinaus eine 2. Autobahn durch den S&#252;den der Elbinsel plant.</p>
<p>Auch wenn sie ein 2. Mal nach Wilhelmsburg kommen will, ist nicht ansatzweise zu erkennen, dass sie zu einem Ergebnis-offenen Dialog &#252;ber die Verkehrsprobleme bereit ist.</p>
<p>Sie wird ihre Pl&#228;ne erl&#228;utern und versuchen, dem &#8220;Trick mit dem Abbiegeverbot&#8221; (Abendblatt vom 5.3.09.) Glaubw&#252;rdigkeit zu verleihen.</p>
<p>Es gibt kein Angebot zu einer Verkehrskonferenz, kein Angebot zu irgendeiner Form von kooperativer Planung, nicht mal zu einer Art von Mediationsverfahren.</p>
<p>Selbst das vom IBA-Beteiligungsgremium geforderte IBA-Labor zum Thema Verkehr steht in den Sternen, weil eine Beteiligung der BSU bisher nicht zu erkennen ist.</p>
<p>Wenn die bestehenden Instrumente von B&#252;rgerbeteiligung nicht mehr greifen, m&#252;ssen wir uns darauf besinnen, dass es noch eine weitere Form von B&#252;rgerbeteiligung gibt, um den Entscheidungstr&#228;gern auf die Spr&#252;nge zu helfen: das ist der Protest auf der Stra&#223;e!</p>
<p><strong>Das ist traurig -</strong></p>
<p>denn wir h&#228;tten f&#252;r die Zukunft unseres Stadtteils wahrlich besseres zu tun, als Demos zu organisieren &#8211; aber wahr &#8211; denn die Erwartung einer neuen Planungskultur mit dem Amtsantritt einer Gr&#252;nen Senatorin hat sich zerschlagen und jede Hoffnung in die IBA, die &#252;ber Monate einen R&#252;ckbau der Reichsstra&#223;e und eine Ringl&#246;sung propagiert hatte, ist vor&#252;ber, weil die IBA in der Verkehrsfrage mittlerweile v&#246;llig gleichgeschaltet ist.</p>
<p><strong>Neue Impulse</strong><br />
f&#252;r eine Verkehrsentlastung unserer Wohngebiete, f&#252;r eine L&#246;sung der Verkehrsprobleme ohne eine Zerschneidung Wilhelmsburgs durch weitere Autobahnen f&#252;r innovative und zukunftsf&#228;hige Konzepte in der Verkehrspolitik k&#246;nnen nur von uns selber kommen.</p>
<p><strong>W&#228;hrend &#252;berall in der Welt</strong><br />
riesige Anstrengungen unternommen werden, um die Zerst&#246;rung der Lebensf&#228;higkeit der St&#228;dte durch gro&#223;e Verkehrstrassen zu &#252;berwinden, w&#228;hrend im Westen Hamburgs viele Millionen in einen Autobahndeckel investiert werden, um die Bev&#246;lkerung vor L&#228;rm und Emissionen zu sch&#252;tzen, sollen in Wilhelmsburg 2 neue Autobahnen durch die Wohngebiete gef&#252;hrt werden. Auch davon sind mehrere 10 000 Menschen betroffen!</p>
<p>Das beweist ein weiteres Mal, dass die Teilung der Stadt in bessere und Stadtteile 2. Klasse noch lange nicht &#252;berwunden ist, dass Wilhelmsburg weiterhin der Raum f&#252;r den Rest ist, dass alle Versprechungen, mit dem &#8220;Sprung &#252;ber die Elbe&#8221; w&#252;rde die Elbinsel ins Zentrum der Stadt r&#252;cken nichts ist als leeres Geschw&#228;tz sind!</p>
<p>Wir sind &#252;berzeugt davon, dass Wilhelmsburg bessere L&#246;sungen verdient hat, und dass es realisierbare bessere L&#246;sungen gibt.</p>
<p>Seit der Zukunftskonferenz haben wir dazu eine F&#252;lle von Vorschl&#228;gen vorgelegt. Seit Jahren fordern wir dazu eine Verkehrskonferenz.<br />
Seit Jahren weigern sich die angeblichen Verkehrsexperten in der Beh&#246;rde, diese zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>Das sind genau die Experten, die in den letzten 8 Jahren nicht dazu in der Lage waren,einen Radweg zum Alten Elbtunnel zu bauen, nicht f&#228;hig waren, 2 weitere Tore im Zollzaun am Spreehafen zu &#246;ffnen oder einen Querung f&#252;r Radfahrer und Fussg&#228;nger an der blauen Autobahnbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe zu montieren.</p>
<p>Mit unserer Demo am 4.4. fordern wir eine neue Planungskultur.<br />
Die bestehenden Autobahnpl&#228;ne m&#252;ssen vom Tisch!<br />
Wir fordern einen Dialog f&#252;r moderne, menschenfreundliche und zukunftsf&#228;hige L&#246;sungen der Verkehrsprobleme.</p>
<p>Die Elbinsel steht im Focus der internationalen &#214;ffentlichkeit.<br />
Der IBA geht es um die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert.<br />
Mit Autobahnkonzepten aus der Mottenkiste der 30 iger Jahre des letzten Jahrhunderts f&#228;hrt die IBA sich selbst gegen die Wand.</p>
<p>&#8220;Eine mobile Gesellschaft braucht nicht neue Stra&#223;en, sondern neue Wege&#8221;<br />
(Entwurf Wahlprogramm der Gr&#252;nen 2009)</p>
<p>Neue Wege wagen &#8211; wann, wenn nicht jetzt ? wo, wenn nicht hier ?<br />
wer, wenn nicht wir? Daf&#252;r demonstrieren wir!<br />
Am 4.4.</p></blockquote>
<p>Eine Anmerkung an den Verein muss ich dann aber noch loswerden:<br />
Bereits in der Presseerkl&#228;rung vom Wochenende fand sich folgender Satz: &#8220;<em>Seit den nationalsozialistischen Autobahnplanungen vor 70 Jahren gibt es das Dogma, durch die Elbinsel m&#252;sse eine Ost-West-Autobahn gef&#252;hrt werden</em>&#8220;, und die BSU w&#252;rde an diesem Dogma festhalten. Jetzt lese ich von der &#8220;Gleichschaltung&#8221; der IBA in Verkehrsfragen. So eine Sprache sollte man sich unter Demokraten verkneifen.</p>
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