Geschrieben von: Klaus in Internet, SPD

Hubertus Heil
Die Onlineaktivitäten von Hubertus Heil werden im Netz eifrig diskutiert. Der Generalsekretär bedient sich eines Kurznachrichtendienstes namens “Twitter“, der in den letzten Monaten immer beliebter geworden ist, und schickt persönliche Eindrücke vom Nominierungsparteitag der Demokraten in Denver. Vor allem seit dem Spiegel-Online die Aktion in einem Artikel zerrissen hat, werden immer mehr Kommentare veröffentlicht. Die meisten sind angetan. Eine kleine Übersicht über die Reaktionen habe ich bereits hier veröffentlicht.
Man darf wohl vermuten, das hinter der Twitterei von Hubertus Heil keine naive Spontanität steckt, sondern das dies ein vorbereitetes und abgestimmtes Experiment aus dem Willy-Brandt-Haus ist. Denn schließlich stecken auch die Onlineaktivitäten bei Youtube, jedenfalls was die Nutzerzahlen angeht, noch in den Kinderschuhen, und man braucht dringend neue Ideen um mehr Resonanz beim Wahlvolk zu bekommen. Gelingt das Experiment, wird Twitter im bevorstehenden Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommen.
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Unser Bürgerschaftsabgeordnete aus Billstedt, Philipp-Sebastian Kühn ist heute mit seiner neuen Webseite online gegangen.
Philipp-Sebastian ist in unserem Wahlkreis 2, Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder zusammen mit Metin Hakverdi direkt gewählt worden.
Philipp-Sebastian, der zuletzt Landesvorsitzender der Hamburger Jusos gewesen ist, kümmert sich in der Bürgerschaft neben lokalen Themen um Wissenschafts- und Hochschulpolitik.
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Geschrieben von: Klaus in Internet

In diesen Tagen wird viel über Blogs und Politik geschrieben. Neben Robert Basic, der über bloggende Politiker berichtet, schrieb der Hamburger Nico Lumma auf seiner Seite einen Beitrag in dem er berichtet, das er seit 2003 jeden Politiker auffordert zu bloggen. Dennoch sind nur wenige Deutsche Politiker mit Blogs im Netz. Warum ist das so?
In den Vereinigten Staaten ist das ganz anders. Die heutigen Blogseiten mit ihrer sogenannten Web 2.0 Technik sind Teil neuer Möglichkeiten im Netz. Barak Obama und Hillary Clinton hatten auf ihren Konten bei Facebook, Twitter, YouTube und Flickr hunderttausende Fans und nutzten diese Plattformen geschickt, um ihre Botschaften an dem Filter der Redaktionen vorbei an das Publikum zu bringen.
Für einen Lokalpolitiker in Hamburg sieht die Sache schon anders aus. Natürlich merke ich, das meine Seite gelesen wird, doch frage ich mich ob ich auch meine eigentliche Zielgruppe erreiche. Das sind die Menschen vor Ort, die oft überhaupt nicht mitbekommen, worüber die Politik gerade diskutiert. Das sind die Menschen, von denen man erfahren möchte, was ihre Themen sind.
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