Posts Tagged “Lärm”
 Wilhelmsburger Reichsstraße
Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im Bürgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger Süden öffentlich vorgestellt.
Auf einem Info-Markt können sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess diskutierten Alternativen auseinandersetzen.
Auf der Veranstaltung werden der Verlauf, die Themen und die Ergebnisse des sechsmonatigen Beteiligungsverfahrens vorgestellt und mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt diskutiert. Seit Juni 2009 haben Vertreter aus Initiativen, Unternehmen, Verwaltung und Politik in neun Veranstaltungen intensiv über die Wilhelmsburger Reichsstraße, die geplante Hafenquerspange und ein Verkehrskonzept für den Hamburger Süden diskutiert.
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Schlagwörter: Georgswerder, Hafen, Hafenquerspange, Hamburg, IBA/IGS, Kleiner Grasbrook, Lärm, Senat, Steinwerder, Veddel, Verkehr, Wilhelmsburg
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 Stadtteilfest Veddel Am Wochenende fanden gleich zwei Feste auf den Elbinseln statt. Auf dem Kleinen Grasbrook wurde das Spreehafenfest mit anschließendem Festival gefeiert.
Nachdem zunächst noch heftige Regenschauer niedergegangen waren, stabilisierte sich das Wetter spürbar, und es waren jede Menge Besucher da. Gegen Abend heizte die Reggae-Musik den Feiernden ein.
Der Regionalausschuss hat das Fest nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch eine Ausnahmegenehmigung für den Betrieb bis 24:00 Uhr erteilt. Es gab dann wegen des Lärms tatsächlich eine Beschwerde, so das die Polizei vor Ort erschien. Nachdem die Lautstärke etwas heruntergeregelt wurde, war die Sache erledigt. Eine Minute vor Mitternacht war das Programm beendet.
Anbei einige Impressionen vom Spreehafenfest:
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Schlagwörter: Kleiner Grasbrook, Lärm, Stadtteilfest, Veddel, Wilhelmsburg
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 Musikfestival Nachdem vor allem die Wilhelmsburger im letzten und vorletzten Jahr viel Eventlärm auszuhalten hatten, wird es in der kommenden Festivalsaison wesentlich ruhiger für sie zugehen. Langweilig wird es trotzdem nicht. Das vor allem der intensiven Arbeit des Regionalausschusses zu verdanken.
Anders als in den vergangenen Jahren haben die politischen Vertreter der Elbinseln das letzte Wort in Sachen Festivals. Nachdem wir uns durch eine Anhörung einen Überblick über die Genehmigungspraxis und die Probleme der verschiedenen Beteiligten verschafft hatten, konnten wir durch eine Serie von Beschlüssen erhebliche Verbesserungen durchsetzen.
Das dabei das Grünanlagefestival auf der Strecke geblieben ist, war vorauszusehen. Mit den wummernden Bässen der Technomusik war schließlich die ganze Elbinsel ein Wochenende lang beschallt worden. Das eine solche Veranstaltung nicht in der Nähe von Wohngebieten durchgeführt werden kann, war danach klar geworden, zumal die Veranstalter sich nicht um die Beschwerden der Bevölkerung gekümmert haben.
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Schlagwörter: Bezirksversammlung, Kultur, Lärm, Wilhelmsburg
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Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angekündigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger Süden. Das hat heute die Senatspressestelle erklärt.
Auf zwei öffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im Bürgerhaus Wilhelmsburg den Fragen der Bürgerinnen und Bürger gestellt.
Im Mittelpunkt standen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße auf die Bahntrasse, der Bau einer Hafenquerspange sowie eine verkehrliche Konzeption für die Hamburger Elbinsel. Auf der Veranstaltung Ende April kündigte Anja Hajduk an, dass der Dialog zukünftig in einen kooperativen Beteiligungsprozess überführt werden soll. Die unterschiedlichen Interessen in einen solchen Prozess zu berücksichtigen und gleichzeitig einen für alle Beteiligten konstruktiven Austausch zu gewährleisten bezeichnet die Senatorin als “Herausforderung”. Sie sei aber überzeugt, dass von einem solchen Dialog alle profitieren können.
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Schlagwörter: Hafenquerspange, Lärm, Verkehr, Wilhelmsburg
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 Knut Fleckenstein
Am Sonntag ist Europawahl. Kommen sie in das Wahllokal, und entscheiden sie mit über die Zusammensetzung des Europäischen Parlamentes.
Europa ist nicht weit weg, sondern mitten auf den Elbinseln: In den letzten Jahren sind bereits viele soziale Projekte aus Mitteln der EU finanziert worden, zum Beispiel den “Lokalen Kapital für Soziale Zwecke” (LOS) oder den “Chancen vor Ort”. Außerdem hat uns Brüssel mit der Europäischen Lärmschutzrichtlinie einen Hebel an die Hand gegeben, endlich einen wirksamen Lärmschutz an der Hauptbahnstrecke zu fordern und letztendlich auch durchzusetzen.
Doch Europa ist viel mehr. Die Union ist eine politische Realität, die unser Leben tiefgreifend beeinflusst, ohne das uns das täglich bewusst ist. Die übergenordete Bedeutung Europas bringt Jean-Claude Juncker, der Premierminister von Luxemburg in einem Interview mit RP-Online treffend auf den Punkt:
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Schlagwörter: Europa, Lärm, Veddel, Wahl, Wilhelmsburg
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 Wachsen mit Fehlsicht?
Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert.
Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstraße diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstraßenplanungen im Hamburger Süden vor Ort vorzustellen, sobald die Ergebnisse der Projektstudie der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) zur Hafenquerspange vorliegen.
Nun liegt die Projektstudie zur Überprüfung der Trassenwahl der Hafenquerspange vor. Diese wird Senatorin Hajduk zusammen mit Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen in Wilhelmsburg vorstellen und diskutieren.
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Schlagwörter: Hafenquerspange, Lärm, Senat, Verkehr, Wilhelmsburg, Wirtschaft
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 Freihafen?
Die Harley-Days werden nicht an den 50er-Schuppen auf dem Kleinen Grasbrook stattfinden. Der Grund: Im Freihafen kann kein Warenverkauf stattfinden. Was im Hafen jeder weiß, überrascht Veranstalter, Politiker und Journalisten gleichermaßen.
In den vergangenen Jahren hatten die Harley-Days in der Innenstadt und am Heiligengeistfeld stattgefunden. Das hat wegen des damit verbundenen Lärms allerdings zu einer erheblichen Anzahl von Beschwerden geführt. Dieser Umstand hatte zu heftigen Konflikten zwischen der Bezirkspolitik und dem Senat geführt. Der Senat wollte die Veranstaltung wegen der zahlungskräftigen Kundschaft die von weit her für ein solches Event anreisst unbedingt in Hamburg haben, wärend wir zwar keine Spielverderber sein wollten, jedoch unseren Funktion die Sorgen der Anwohner zu vertreten nachgekommen sind.
Deshalb wurd fieberhaft eine Ausweichfläche gesucht, und die wurde im Hafen gesehen, weil hier vermeidlich keine Bevölkerung wohnt, die gestört werden könnte.
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Schlagwörter: Hafen, Hamburg, Kleiner Grasbrook, Lärm, Stadtteilfest
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 Eurogate Terminal
Die Logistik-Initiative Hamburg bejubelt heute in einer Presseerklärung die Erweiterung der Öffnungszeiten für die Abfertigung von Lkw am Container Terminal der Eurogate Gruppe. Wie die Wohnstandorte vor dem nächtlichen LKW-Verkehr und ihren Lärm geschützt werden sollen bleibt aber unklar.
Mit der Erweiterung der Abfertigungszeiten sei ein weiterer Schritt auf dem von der Logistik-Initiative Hamburg initiierten Weg zum „Port 24/7“ gemacht. Mit dem Projekt sollen schon bald im gesamten Hamburger Hafen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr Waren abgefertigt werden. Bei Eurogate ist das jetzt von Montag 4.00 Uhr bis Samstag 12.30 Uhr möglich.
Das Terminal von Eurogate liegt zwar in Waltershof, und ist über die Autobahn gut an das Verkehrsnetz angeschlossen, doch dürfte dieser Trend sich in Zukunft gerade in den lärmempfindlichen Nachtstunden negativ auf unsere Stadtteile auswirken.
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 "Ludmilla" Diesellokomotive
Die Elbinsulaner die heute das Hamburger Abendblatt und die Harburger Rundschau gelesen haben können es sich zusammenreimen: Es kommt mehr Verkehr auf uns zu. Das ist zwar nicht neu, doch es wurde wieder ein Stückchen an der Schraube gedreht.
So sind die Pläne für eine Süderelbquerung der Hafenbahn in Bewegung geraten. Unter dem Titel “Definitiv keine neue Eisenbahnbrücke” meldet die Harburger Rundschau das Gegenteil. Doch die Brücke soll weiter westlich als Klappbrücke ausgeführt werden, damit die Harburger Seehäfen nicht vom Seeverkehr abgeschnitten werden.
Kenner der Diskussion wissen allerdings auch, das die von Altenwerder kommende Hafenbahn mit einem sogenannten “Überwerfungsbauwerk” über die Hauptbahntrasse in der Mitte Wilhelmsburgs herübergeführt werden soll. Denn am Ende der gemeinsamen Trasse sollen die Güterzüge hinter den Elbbrücken nach rechts abbiegen. Ohne das “Überwerfungsbauwerk” wären sie aber auf der “linken” Spur eingefädelt.
“Überwerfungsbauwerk” steht hier für eine Brücke. Sie muss oberhalb des Bahnprofiles, also in einiger Höhe die Hauptstrecke kreuzen. Es steht zu befürchten, das diese Konstruktion für eine weithin hörbare zusätzliche Lärmquelle in Wilhelmsburg wird.
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Schlagwörter: Hafen, Hafenquerspange, Hamburg, IBA/IGS, Lärm, Verkehr, Wilhelmsburg
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Ein 12-Punkte Programm ist das Herzstück des vom Senat verabschiedeten “strategischen Lärmaktionsplanes”. Doch nun muss noch sehr viel Arbeit in den Bezirken geleistet werden, denn der Lärmaktionsplan gibt im Wesentlichen allgemeine Handlungsempfehlungen. Konkrete Maßnahmen sollen vor Ort festgelegt werden.
Die EU hat eine Lärmschutzrichtline erlassen, nach der sind die Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, den Lärm von Hauptlärmquellen in Ballungsräumen kartieren und Maßnahmen zur Lärmminderung unter Beteiligung der Öffentlichkeit zu erarbeiten sowie anschließend in Aktionsplänen zusammenzufassen. Dieser Verpflichtung ist der Senat nun ein Stück weit nachgekommen.
Die Umweltsenatorin erkennt in einer Pressemitteilung an, das “Lärm eines der unmittelbarsten Umweltprobleme ist”. Nach der gestrigen Senatsbefassung wird der Plan über das Bundesumweltministerium an die EU-Kommission weitergeleitet.
Der „Strategische Lärmaktionsplan“ ist die erste Planungsstufe zur konkreten Lärmminderung in Hamburg. Er betrachtet die Probleme auf ganz Hamburg bezogen. Im zweiten Schritt folgen im nächsten Jahr die Bezirke, die auf seiner Grundlage ihre besonders betroffenen Bereiche identifizieren und Maßnahmen zur Lärmminderung erarbeiten sollen.
Alle vorgeschlagenen Maßnahmenpakte stehen unter dem Vorbehalt einer fachlichen und rechtlichen Prüfung. Die nötigen Mittel zur Erarbeitung dieser Handlungskonzepte werden durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bereitgestellt. Sie koordiniert auch die im nächsten Jahr anlaufende Lärmaktionsplanung in den Bezirken.
Die Zwölf Punkte des Planes sehen so aus:
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Schlagwörter: Lärm, Senat, Verkehr
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