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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Lärm</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/19/die-bundesregierung-stellt-die-hafenquerspange-in-frage/" title="Die Bundesregierung stellt die Hafenquerspange in frage"></a><p><div id="attachment_2800" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand.jpg" rel="lightbox[2799]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/stau_koehlbrand-150x150.jpg" alt="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" title="Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2800" /></a><p class="wp-caption-text">Stau auf der K&#246;hlbrandbr&#252;cke</p></div><strong>Aus Berlin h&#246;rt man, das wichtige Verkehrsprojekte nicht finanziert werden k&#246;nnen. Darunter sind f&#252;r Hamburg und Norddeutschland wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanales und der sogenannten Y-Trasse, einer Eisenbahnstrecke zur besseren Anbindung der H&#228;fen. Bereits zuvor hatte es aus Berlin gehei&#223;en, das im Falle einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung M&#252;nchens Geld das f&#252;r Norddeutschland vorgesehen ist nach Bayern flie&#223;en m&#252;sste. In das Heimatland des Verkehrsministers Ramsauer wohlgemerkt. Jetzt steht auch die bei uns viel diskutierte &#8220;Hafenquerspange&#8221;, eine Autobahn quer &#252;ber die Elbinseln auf der Streichliste der zu finanzierenden Projekte. </strong></p>
<p>Eigentlich ist das wenig verwunderlich, weil f&#252;r diese Autobahn kein Baurecht besteht. Der Letzte Senat hat die Planungen radikal ver&#228;ndert. W&#228;hrend sie vorher neben der K&#246;hlbrandbr&#252;cke in den Hafen hinein und &#252;ber dem Spreehafen aus dem Hafen hinaus f&#252;hren sollte, ist die Planung jetzt auf den S&#252;den der Elbinsel nach Moorburg und Kirchdorf verlegt worden. Es handelt sich dabei um Linienbestimmungen. Vor den eigentlichen Bauarbeiten m&#252;sste noch ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren durchgef&#252;hrt werden. Das dauert mehrere Jahre, und es schlie&#223;en sich oft noch umfangreiche Gerichtsverfahren an.</p>
<p><span id="more-2799"></span></p>
<p>In dieser Situation nimmt der Verein &#8220;Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg&#8221; in einer Pressemitteilung Stellung:</p>
<blockquote><p>Der bekannt gewordene Investititionsrahmenplan f&#252;r die Zeit bis 2015 sieht f&#252;r die Hafenquerspange keine Bundesmittel vor. Dies ist ein erneuter Hinweis auf den geringen Nutzen, den der Bund in einer HQS erkennt. Schon beim gegenw&#228;rtigen Bundesverkehrswegeplan hatte Hamburg daf&#252;r nur den „Trostpreis“ bekommen, dass die HQS bis 2015 zwar nicht gebaut,aber geplant werden d&#252;rfte. Das ist mit vielen Mio. Euro des Bundes und Hamburgs bis hin zur neuen Linienbestimmung als A26 mitten durch Moorburg und Wilhelmsburg geschehen.</p>
<p>Die HQS w&#252;rde nachweislich weder f&#252;r die Hamburger Innenstadt noch f&#252;r Wilhelmsburg eine Entlastung bringen, sie h&#228;tte f&#252;r den Hafen, von dem sie durch die Rethe &#8211; Klappbr&#252;cke getrennt ist, kaum Bedeutung. Bereits die Planung stoppt die Stadtentwicklung des Wilhelmsburger S&#252;dens. Auf die negativen Folgen haben BUND und IBA nachdr&#252;cklich hingewiesen.</p>
<p>Vieles ist beim Hafenverkehr richtig gemacht worden, indem Vorschl&#228;ge der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg von 2002 und des Industrieverbandes von 2005 aufgegriffen wurden:</p>
<ul>
<li>Der Ausbau der Hafenbahn hat zu einem ver&#228;nderten Modal Split zugunsten der Bahn gef&#252;hrt.</li>
<li>Der Umbau am Waltershofer Zoll hat die Staus erheblich reduziert; nach der Aufl&#246;sung des Freihafens 2013 verschwindet die Stauursache Zollgrenze ganz.</li>
<li>Senator Horch schl&#228;gt, wie seinerzeit die Zukunftskonferenz, Containerumfuhren in Tunneln vor.</li>
<li>Ein Verkehrslenkungssystem f&#252;r den Hafen wird gerade in den ersten Schritten umgesetzt</li>
<li>F&#252;r den „Centralterminal Steinwerder“ ist ein Vorschlag pr&#228;miert worden, bei dem kein LKW Verkehr erzeugt wird.</li>
<li>Der Masterplan Stra&#223;e der HPA zeigt auf, wie der Schwerlastverkehr in Wilhelmsburg nachhaltig verringert werden kann.</li>
</ul>
<p>Die HPA weist immer wieder auf die Bedeutung der K&#246;hlbrandbr&#252;cke hin, die in 10-20 Jahren nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Eine A26 durch Wilhelmsburg kann sie nicht ersetzen. Ein Neubau ist nur mit Hilfe des Bundes m&#246;glich. Hierauf und auf die L&#246;sung der konkreten Probleme muss sich eine realit&#228;tsgerechte Verkehrspolitik konzentrieren.</p>
<p>Die B&#252;rgermeister von Dohnanyi, Voscherau, Runde, von Beust und Ahlhaus haben ergebnislos auf die Hafenquerspange gesetzt. Nur ein B&#252;rgermeister, der in das Scheitern verliebt ist, w&#252;rde bei der anstehenden Anmeldung Hamburgs f&#252;r den n&#228;chsten Bundesverkehrswegeplan einen neuen Anlauf f&#252;r eine Hafenquerspange durch die Wohngebiete des Hamburger S&#252;dens unternehmen.<br />
Hamburg und sein Hafen brauchen vor allem Unterst&#252;tzung des Bundes f&#252;r den Bahnknoten Hamburg, f&#252;r die langfristige Sicherung der K&#246;hlbrandquerung sowie f&#252;r L&#228;rmschutz bei Schienen und Stra&#223;en.</p></blockquote>
<p>In zahlreichen Punkten irrt der Verein aber, oder er blendet Probleme aus:</p>
<ul>
<li>So f&#252;hrt die Aufhebung des Freihafens, der auf der Finkenwerder Seite zu weniger Staus f&#252;hren kann zu einem erheblichen Problem auf der Ostseite, n&#228;mlich in der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel durch die Aufhebung der Sperrung am Wochenende und in der Nacht. &#196;hnliches darf man im Reiherstiegviertel und an der Harburger Chaussee erwarten. Eine Bearbeitung dieses Themas ist der Verein bislang schuldig geblieben.</li>
<li>Der &#8220;Centralterminal Steinwerder&#8221;, gemeint ist ein geplanter neuer Containerterminal, liegt diesseitig der K&#246;hlbrandbr&#252;cke. Wenn es bis zum Bau keine andere Planung gibt werden die Stadtteile Veddel, Kleiner Grasbrook und Wilhelmsburg eine erhebliche Steigerung der Schwerverkehrs hinnehmen m&#252;ssen. Die Erwartung der Terminal w&#252;rde, wie im Entwurf, keinen LKW-Verkehr erzeugen ist vollkommen unrealistisch. Dabei handelt es sich eher um wolkige Planungen die bei der Umsetzung in die Realit&#228;t mit Sicherheit &#252;ber Bord gehen. Hier hei&#223;t es f&#252;r die Wohnquartiere akzeptable L&#246;sungen der Verkehrsf&#252;hrungen zu finden.</li>
<li>Die Streichung der Y-Trasse ist ein R&#252;ckschlag f&#252;r den sogenannten &#8220;Modal Split&#8221;, der Beschreibt wie viel Verkehr mit welchem Verkehrsmittel abgefahren wird. Davon sollte m&#246;glichst viel auf die Bahn verlagert werden, die Y-Trasse zwischen Hamburg, Bremen und Hannover h&#228;tte die daf&#252;r notwendige zus&#228;tzliche Kapazit&#228;t gebracht. Das gleiche gilt f&#252;r den Schiffsverkehr, denn die Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal sind daf&#252;r von sehr gro&#223;er Bedeutung. Dagegen ist der Ausbau der Autobahn nach Bremen im vollen Gange.</li>
<li>Einen Plan Containerumfuhren in Tunneln zu organisieren gibt es nicht, denn die Umfuhr findet innerhalb des Hafens statt. Gemeint ist der Plan Container in einem Tunnel aus dem Hafen hinaus zu bef&#246;rdern. Der von <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" target="_blank">Dr. Werner Marnette vorgestellte Plan</a> ist zwar sehr w&#252;nschenswert, aber noch lange nicht in trockenen T&#252;chern. Leider hat der Verein seinen gr&#246;&#223;ten Protagonisten zu diesem Thema durch interne Querelen verloren, denn eine organisierte Unterst&#252;tzung er Diskussion um dieses Projekt k&#246;nnte hilfreich sein.</li>
</ul>
<p>Einen gro&#223;en Wurf in der Verkehrspolitik habe ich pers&#246;nlich noch nicht gesehen. Bisherige Planungen bedeuteten immer eine Belastung f&#252;r die umliegenden Wohnquartiere. Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat bei seinen Vorschl&#228;gen weder die Erfordernisse des Hafens richtig im Blick, noch die Probleme die eine Reihe seiner Vorschl&#228;ge in den Nachbarstadtteilen ausl&#246;sen. Wenigstens scheint es in dieser Frage Bewegung zu geben.</p>
<p>Wie es scheint hat sich die Zeitspanne um zur bestm&#246;glichen L&#246;sungen zu kommen gerade durch die Mittelstreichungen des Bundes erweitert. Nur eines ist andererseits auch klar, vor allen denjenigen von uns die hier ihre Arbeit gefunden haben: Dem Hafen hilft reden nicht, sondern handeln. Und wenn wir das nicht rechtzeitig hin bekommen, werden wir von der LKW-Schwemme &#252;berrollt. Deswegen kann ich mich &#252;ber die Nachrichten aus Berlin nicht so richtig freuen. Die sind eher unterirdisch schlecht.</p>
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		<title>Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erw&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt. In &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/08/28/pegelstand-elbinsel-zum-thema-verkehr-mehr-veddeler-beteiligung-erwunscht/" title="Pegelstand Elbinsel zum Thema Verkehr: Mehr Veddeler Beteiligung erwünscht"></a><div id="attachment_2684" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr.jpg" rel="lightbox[2683]"><img class="size-thumbnail wp-image-2684 " title="Pegelstand zum Thema Verkehr - Die Veddel ist betroffen" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Pegelstand_Veddel_Verkehr-150x150.jpg" alt="Pegelstand zum Thema Verkehr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pegelstand zum Thema Verkehr</p></div>
<p><strong>Die N&#228;he des Hafens bringt f&#252;r die Veddel und die Elbinseln erhebliche Belastungen durch den Schwerlastverkehr mit sich. Das Problem wird sich noch versch&#228;rfen, wenn mit dem Freihafen auch der Zoll, und damit die n&#228;chtliche Sperrung der Tunnelstra&#223;e entf&#228;llt.</strong></p>
<p>In Wilhelmsburg schl&#228;ft man nicht. Dort beteiligen sich seit Jahren zahlreiche B&#252;rger und Vereine an der Diskussion, wie die Verkehre in Zukunft gef&#252;hrt werden sollen. Dabei konzentriert sich der Blick naturgem&#228;&#223; oft auf die eigenen Probleme. Damit die Veddel am Ende nicht buchst&#228;blich &#252;berfahren wird, ist eine st&#228;rkere Beteiligung Veddeler n&#246;tig.</p>
<p><strong>Die n&#228;chste M&#246;glichkeit dazu bietet der Verein &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/" target="_blank">Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg</a>&#8220;, der im Rahmen seiner &#8220;<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/pegelstand.htm" target="_blank">Pegelstand</a>&#8221; Veranstaltungsreihe das Thema Verkehr wieder einmal auf die Tagesordnung nimmt. Er findet am Donnerstag, den 8.September um 19:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg statt.</strong></p>
<p><span id="more-2683"></span></p>
<p>Ideen zur Verkehrsf&#252;hrung w&#228;hrend IBA/igs 2013 und danach wurden bei einem Arbeitstreffen mehrerer Wilhelmsburger Gruppen, n&#228;mlich des B&#252;rgervereins, des Beirates f&#252;r Stadtteilentwicklung, dem VKE -<br />
Verein Kirchdorfer Eigenheimer, dem Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V., den Engagierte Wilhelmsburgern, der Klagegemeinschaft Rechtsschutz Lebensqualit&#228;t Wilhelmsburg und dem B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg zusammengetragen und dem Verkehrsstaatsrat Andreas Rieckhof zugeleitet. Wie man sieht, gibt es dort eine starke Lobby. Zwar werden am Ende die Parlamente entscheiden, aber eine aktive Organisation der B&#252;rger vor Ort hat Einfluss.</p>
<p>F&#252;r die Veddel beteiligt sich au&#223;er mir vor allem unser Stadtteilbeiratsvorsitzender Jens Hardel an den Diskussionen. Sollten die Vorschl&#228;ge aus Wilhelmsburg umgesetzt werden, bef&#252;rchten wir vor allem eine erhebliche Zunahme der Belastungen f&#252;r alle Bewohner der Stra&#223;en Am Gleise, Passierzettel und Sieldeich, aber auch der Drewesweg, die Meckelburger Stra&#223;e und der Immanuelplatz w&#228;ren betroffen. Nicht zu vergessen ist au&#223;erdem die bereits heute eigentlich untragbare Situation an der Harburger Chaussee, <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" target="_blank">die als lauteste Stra&#223;e der Stadt</a> gilt.</p>
<p>L&#246;sungen des Verkehrsprobleme kann es nicht gegen den Hafen, aber auch nicht gegen einzelne Stadtteile geben. Es muss gemeinsam nach L&#246;sungen gesucht werden. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn sich auch der ein oder andere Veddeler mehr kontinuierlich an diesen Dialogen beteiligt. Die n&#228;chste Chance ist Donnerstag!</p>
<p>Einen Link zur Einladung als PDF gibt es [<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de/Pegelstand/2011/09-Verkehr/Pegelstand%20-%20Verkehr%202013+.pdf"><strong>hier</strong></a>]</p>
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		<title>Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" title="Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt"></a>Die Anwohner der Harburger Chaussee sind einem L&#228;rmpegel von 75 bis 80 Dezibel ausgesetzt. Zum Vergleich: Das Ger&#228;usch eines Presslufthammers ist 80 Dezibel laut, ein Rasenm&#228;her 70 Dezibel. Der gesundheitsgef&#228;hrdende Bereich f&#228;ngt bei 65 Dezibel an. Das berichtet das &#8220;Hamburger &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/04/die-harburger-chaussee-ist-die-lauteste-strasse-der-stadt/" title="Die Harburger Chaussee ist die lauteste Strasse der Stadt"></a><p><div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2.jpg" rel="lightbox[2437]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/laermschutz_web_2-150x150.jpg" alt="" title="L&#228;rmschutz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-147" /></a><p class="wp-caption-text">Larmschutz muss sein!</p></div><strong>Die Anwohner der Harburger Chaussee sind einem L&#228;rmpegel von 75 bis 80 Dezibel ausgesetzt. Zum Vergleich: Das Ger&#228;usch eines Presslufthammers ist 80 Dezibel laut, ein Rasenm&#228;her 70 Dezibel. Der gesundheitsgef&#228;hrdende Bereich f&#228;ngt bei 65 Dezibel an. Das berichtet das &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;. Die Erkenntnis stammt aus den bezirklichen L&#228;rmaktionspl&#228;nen, die nach einer Vorgabe der EU erstellt worden sind.</strong></p>
<p>Das Ergebnis kommt nicht &#252;berraschend. An der Harburger Chaussee leben etwa 1.500 Menschen in H&#228;usern die von der &#8220;Nordelbe Grundst&#252;cksgesellschaft mbH&#8221; vermietet werden. Insgesamt sind die H&#228;user in keinem guten Zustand, und der Eigent&#252;mer scheint wenig Interesse daran zu haben das zu &#228;ndern. Eines Tages schrieb ich der Firma einen Hinweis, das es &#252;ber ein neues Programm Zusch&#252;sse f&#252;r Schallschutzfenster g&#228;be. Ich habe noch nicht einmal eine Antwort erhalten.</p>
<p>Die Fluktuation der Bewohner in der Harburger Chaussee ist besonders hoch. Sie lag vor zwei Jahren bei &#252;ber 60%, ein erschreckender Wert. Das l&#228;sst sich anhand der Stadtteilstatistiken feststellen, denn die H&#228;user an der Harburger Chaussee ist das einzige Wohngebiet im Stadtteil Kleiner Grasbrook, der ansonsten aus Hafenfl&#228;chen besteht. Daf&#252;r spricht auch, das es seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig Wohnungsbesichtigungen durchgef&#252;hrt werden. Wenn mir jemand davon berichtet, ist immer von Wohnungen in erschreckenden Zust&#228;nden die Rede. </p>
<p><span id="more-2437"></span></p>
<p>Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele. Die Wohnungen in der obersten Etage haben einen traumhaften Blick &#252;ber den Hafen und die Stadt. F&#252;r manche Mieter legt sich die Verwaltung dann offensichtlich doch ins Zeug. Mindestens eine sehr best&#228;ndige Mieterin gibt es auch: die Hundertj&#228;hrige lebt die den gr&#246;&#223;ten Teil ihres Lebens in der Stra&#223;e, hat dort Krieg und Sturmflut miterlebt. </p>
<p>Insgesamt lie&#223;e sich die Situation wohl verbessern, doch ist dies ein sehr dickes Brett. Zun&#228;chst einmal m&#252;sste man die Beh&#246;rden ins Boot holen. Deren Interesse an der Stra&#223;e erscheint aber eher gering zu sein. Noch in der letzten Wahlperiode antwortete die Wirtschaftsbeh&#246;rde auf einen von mir formulierten Antrag der SPD und GAL Fraktionen der Bezirksversammlung unter dem Titel &#8220;Die Menschen auf dem Kleinen Grasbrook m&#252;ssen vor L&#228;rm gesch&#252;tzt werden&#8221; lapidar mit:<br />
<blockquote> &#8220;Auf dem Kleinen Grasbrook wohnen keine Menschen.&#8221;</p></blockquote>
<p> Die h&#246;rten am Zollzaun mit dem Denken auf. So wundert es auch nicht, das viele meinen der Kleine Grasbrook geh&#246;re zur Veddel (was der Vermieter in seinen Anzeigen auch gerne behauptet), oder dass das Hamburger Abendblatt die Wohnbebauung mal wieder nach Wilhelmsburg verlegt.</p>
<p>Neben der Politik m&#252;sste auch der Hauseigent&#252;mer ein Interesse an einer Sanierung haben. Die Harburger Chaussee nimmt viel LKW-Verkehr aus dem Hafen auf, und wird als eine der Haupthafenrouten betrachtet.  Der Verkehr m&#252;sste auf andere Strecken umgeleitet werden. Da b&#246;te sich eigentlich nur der Veddeler Damm an, doch der Weg f&#252;hrt noch durch den Freihafen, und bedeutet f&#252;r Fahrzuge die Richtung Berlin, Ostsee oder S&#252;den wollen ein Umweg. Au&#223;erdem w&#252;rde das wiederum die Situation an der Tunnelstra&#223;e auf der Veddel verschlechtern.</p>
<p>Es bleibt als erste Ma&#223;nahme ein Tempolimit von 30 Km/h einzuf&#252;hren und den Stra&#223;enbelag zu erneuern. Eine weitergehende M&#246;glichkeit k&#246;nnte darin bestehen, die Stra&#223;e ein paar Meter weiter Richtung Deich zu verschieben. Denn der L&#228;rmpegel von Stra&#223;en h&#228;ngt sowohl mit der gefahrenen Geschwindigkeit, als auch mit der Entfernung der L&#228;rmquelle zusammen. Doch f&#252;r eine richtige L&#246;sung m&#252;ssten Schallschutzfenster in die Geb&#228;ude eingebaut werden. Leider kann die Politik den Eigent&#252;mer dazu nicht zwingen.</p>
<p>Wie dem auch sei, im Hinblick auf den gesundheitsgef&#228;hrdenden L&#228;rmpegel muss etwas passieren. Deswegen habe ich bereits in der Vergangenheit in Beh&#246;rden und beim Bezirksamt immer wieder auf die existierenden Probleme hingewiesen. Nur diejenigen, die etwas zu sagen haben, die haben sich bisher nicht ger&#252;hrt. </p>
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		<title>Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel &#228;ndern muss</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 16:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/" title="Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel ändern muss"></a>Heute erreicht mich ein Kommentar vom Manager des Carat-Hotels auf der Veddel zur Neuwahl. Das gut ausgestattete und zentral gelegene Haus liegt nur wenige Minuten entfernt vom Hamburger Hafen, Kreuzfahrt-Terminal, Ballinstadt Museum und der ber&#252;hmten Speicherstadt mit dem bekannten Miniatur &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/11/29/eine-stimme-aus-der-wirtschaft-was-sich-auf-der-veddel-aendern-muss/" title="Eine Stimme aus der Wirtschaft: Was sich auf der Veddel ändern muss"></a><p><div id="attachment_2434" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/veddel_vom_steiger.jpg" rel="lightbox[2424]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/veddel_vom_steiger-150x150.jpg" alt="Veddel" title="Veddel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2434" /></a><p class="wp-caption-text">Veddel</p></div><strong>Heute erreicht mich ein Kommentar vom Manager des Carat-Hotels auf der Veddel zur Neuwahl. Das gut ausgestattete und zentral gelegene Haus liegt nur wenige Minuten entfernt vom Hamburger Hafen, Kreuzfahrt-Terminal, Ballinstadt Museum und der ber&#252;hmten Speicherstadt mit dem bekannten Miniatur Wunderland. Die Firmen Aurubis AG, Unilever, Blohm + Voss, HHLA, Axa Versicherungen , ThyssenKrupp AG , Fielmann, SAP und das Veranstaltungszentrum im Schuppen 52 liegen in der N&#228;he. </p>
<p>Dennoch k&#228;mpft das Hotel mit dem Ruf des Stadteils in dem es liegt. Ich finde dem Kommentar von Herrn Dessau sehr lesens- und nachdenkenswert. Deshalb habe ich ihn aus den Kommentaren heraus kopiert und als Artikel ver&#246;ffentlicht:</strong>    </p>
<blockquote><p>Ich bin leider nicht wahlberechtigt, da ich in Schleswig Holstein wohnhaft bin, allerding arbeite ich nunmehr seit 4,5 Jahren auf der Veddel und begr&#252;&#223;e eine Neuwahl, nicht nur zum Wohle Hamburgs, sondern auch im Interesse des Stadtteils Veddel und nat&#252;rlich unserem Hotelbetrieb.</p>
<p><span id="more-2424"></span></p>
<p>Wir versuchen hier im Kleinen und leider ohne jegliche Unterst&#252;tzung die Veddel f&#252;r Touristen und Besucher sch&#246;ner zu machen. Wenn man auf Bewertungsportalen (holiday check, trivago, hotel.de) geht, lesen wir h&#228;ufig, dass unser Stadtteil ein Ghetto oder ein sozialer Brennpunkt ist. Es gibt sicher Stadtteile, in denen mehr Stadtentwicklung in Form von finanzieller Zuwendung betrieben wird, allerdings habe ich f&#252;r die Entwicklungspolitik der letzten Regierungen (Schwarz/Gr&#252;n &#038; CDU) wenig Verst&#228;ndnis.<br />
Der Stadtteil hat enormes Potential und k&#246;nnte nach meinen Erfahrungen durchaus als Paradebeispiel f&#252;r gelungene Integration herhalten. Der Migrantenanteil von 70 % sollte die Damen und Herren Politiker, egal welcher Partei, nicht abhalten, daf&#252;r zu sorgen, dass der Stadtteil ein bisschen lebenswerter gemacht wird. </p>
<p>Vor allem der L&#228;rmschutz an der Bahnstrecke wird nicht verfolgt. Lieber werden in Boberg an der B5 oder aber zwischen M&#252;mmelmannsberg und Billstedt L&#228;rmschutzw&#228;lle erbaut. Es ist eine Trag&#246;die unter welchen Bedingungen Hamburger B&#252;rger “gef&#252;hlte” 10 Meter von einer Haupttrasse der Bahn leben m&#252;ssen. G&#252;terz&#252;ge, ICE, Regionalbahnen und die S-Bahnlinien fahren dort entlang. Dass in diesen Wohnungen keiner leben mag und sich von Senat und Stadtentwicklung allein gelassen f&#252;hlt wundert mich nicht. Der Teufelskreis beginnt genau dort, die Menschen sind frustriert, werfen Ihren Unrat unberechtigter Weise auf die Stra&#223;e wodurch sich das ganze Bild verschlechtert, die Stadtreinigung kommt dagegen nicht an.  Mehr als 1000 Hamburg-Touristen, aus Deutschland und aller Welt, sehen dieses jeden Monat und beschreiben in Ihren eigenen Worten den zu recht negativen Eindruck. </p>
<p>Dieser Eindruck wird im Mikrokosmos auf unser Hotel projiziert und ergibt auch f&#252;r unsere Wirtschaftlichkeit einen mittlerweile sp&#252;rbaren G&#228;ster&#252;ckgang aus dem Bereich St&#228;dtetourismus. Wir versuchen in unserem Bereich den Stadtteil etwas ansehnlicher f&#252;r unsere G&#228;ste zu machen, vermissen aber die Unterst&#252;tzung der st&#228;dtischen Einrichtungen. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass wenn die Politik den Bewohnern und Gewerbetreibenden, dass Gef&#252;hl gibt genauso wichtig zu sein, wie allen anderen und mit kleinen Mittel versucht etwas zu bewirken, dann werden Anwohner und Gewerbetriebende ebenfalls Ihren Teil dazu beitragen, dass es auf der Veddel lebenswerter wird. </p>
<p>Die daraus resultierende Kettenreaktion w&#228;re im Sinne aller B&#252;rger der Stadt Hamburg und es w&#252;rde mehr Gewinner als Verlierer geben. Aber ich bef&#252;rchte es wird wie in den vergangenen 4 Jahren nichts passieren. Als es noch ein Stadtentwicklungsb&#252;ro gab war viel Initiative zu erkennen, mit, wie ich finde, gutem Erfolg. Solange die Politiker allerdings Politik zu Machterhaltung und nicht f&#252;r die B&#252;rger der Stadt machen, wird sich nichts &#228;ndern und die Bewohner von “sozialen Brennpunkten” werden weiterhin Ihre “Mir egal Haltung” an den Tag legen. </p>
<p>Das alles schreibe ich als grunds&#228;tzlicher CDU W&#228;hler und hoffe auf einen Kurswechsel in der gesamten Stadtpolitik, denn nur ein starkes Hamburg kann noch st&#228;rker werden und Hamburg ist stark durch die B&#252;rger und die Wirtschaft.</p>
<p>Mit hanseatischen Gr&#252;&#223;en von der Veddel<br />
J&#246;rg Dassau<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und General Manager des Gresham Carat Hotels</p></blockquote>
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		<title>Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden pr&#228;sentiert</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/" title="Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden präsentiert "></a>Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger S&#252;den &#246;ffentlich vorgestellt. Auf einem Info-Markt k&#246;nnen sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/10/29/beteiligungsprozess-verkehr-auf-den-elbinseln-ergebnisse-werden-praesentiert/" title="Beteiligungsprozess Verkehr auf den Elbinseln: Ergebnisse werden präsentiert "></a><div id="attachment_1069" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[1871]"><img class="size-thumbnail wp-image-1069" title="Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e Quelle: IBA Hamburg/Falcon Crest Air" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e</p></div>
<p><strong>Am Montag, den 09. November 2009 werden ab 19.00 im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Verkehrsplanung im Hamburger S&#252;den &#246;ffentlich vorgestellt.</strong></p>
<p>Auf einem Info-Markt k&#246;nnen sich Interessierte ab 17.00 Uhr mit den aktuellen Planungen und den im Beteiligungsprozess diskutierten Alternativen auseinandersetzen.</p>
<p>Auf der Veranstaltung werden der Verlauf, die Themen und die Ergebnisse des sechsmonatigen Beteiligungsverfahrens vorgestellt und mit der Senatorin f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt diskutiert. Seit Juni 2009 haben Vertreter aus Initiativen, Unternehmen, Verwaltung und Politik in neun Veranstaltungen intensiv &#252;ber die Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e, die geplante Hafenquerspange und ein Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den diskutiert.</p>
<p><span id="more-1871"></span></p>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung informiert die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt mit einer neuen Info-Zeitung unter dem Titel „dialog mobil“ &#252;ber den Beteiligungsprozess und den aktuellen Stand der Diskussion. Die Zeitung liegt ab Donnerstag, den 29. Oktober 2009 in vielen L&#228;den und Einrichtungen im Hamburger S&#252;den aus und kann als pdf [<strong><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/2009-10-dialog-mobil-beteiligungsprozess-verkehrsplanung-hamburger-sueden.pdf"> </a><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/2009-10-dialog-mobil-beteiligungsprozess-verkehrsplanung-hamburger-sueden.pdf" target="_blank">hier</a></strong> ] herunter geladen werden.</p>
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		<title>Feste feiern</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/22/feste-feiern/" title="Feste feiern"></a>Am Wochenende fanden gleich zwei Feste auf den Elbinseln statt. Auf dem Kleinen Grasbrook wurde das Spreehafenfest mit anschlie&#223;endem Festival gefeiert. Nachdem zun&#228;chst noch heftige Regenschauer niedergegangen waren, stabilisierte sich das Wetter sp&#252;rbar, und es waren jede Menge Besucher da. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/22/feste-feiern/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/22/feste-feiern/" title="Feste feiern"></a><p><div id="attachment_1784" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/stadtteilfest_09.jpg" rel="lightbox[1783]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/stadtteilfest_09-150x150.jpg" alt="Stadtteilfest Veddel" title="Stadtteilfest Veddel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1784" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtteilfest Veddel</p></div><strong>Am Wochenende fanden gleich zwei Feste auf den Elbinseln statt. Auf dem Kleinen Grasbrook wurde das Spreehafenfest mit anschlie&#223;endem Festival gefeiert. </strong></p>
<p>Nachdem zun&#228;chst noch heftige Regenschauer niedergegangen waren, stabilisierte sich das Wetter sp&#252;rbar, und es waren jede Menge Besucher da. Gegen Abend heizte die Reggae-Musik den Feiernden ein. </p>
<p>Der Regionalausschuss hat das Fest nicht nur finanziell unterst&#252;tzt, sondern auch eine Ausnahmegenehmigung f&#252;r den Betrieb bis 24:00 Uhr erteilt. Es gab dann wegen des L&#228;rms tats&#228;chlich eine Beschwerde, so das die Polizei vor Ort erschien. Nachdem die Lautst&#228;rke etwas heruntergeregelt wurde, war die Sache erledigt. Eine Minute vor Mitternacht war das Programm beendet. </p>
<p>Anbei einige Impressionen vom Spreehafenfest:</p>
<p><span id="more-1783"></span></p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.com/KlausLubke/2009_06_20_Spreehafenfest?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_Yu_IjPJNH9M/Sj6idBl3lcE/AAAAAAAADyw/MgBGauEDGQo/s160-c/2009_06_20_Spreehafenfest.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.com/KlausLubke/2009_06_20_Spreehafenfest?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">2009_06_20_Spreehafenfest</a></td>
</tr>
</table>
<p>(Ein Klick auf das Bild &#246;ffnet das Album)</p>
<p>Das Stadtteilfest auf der Veddel fand  im Hof an der Katenweide statt. Auch dieses Fest war gut besucht, und hatte eine Menge Attraktionen zu bieten. Vor allem die Kinder sind auf ihre Kosten gekommen.<br />
Als SPD waren wir auf beiden Festen vertreten. Daf&#252;r musste ich mit  unser B&#252;rgerschaftsabgeordneten <a href="http://www.carola-veit.com/">Carola Veit</a> ein wenig pendeln. Auch vom Stadtteilfest gibt es Bilder:</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.com/KlausLubke/2009_06_20_Stadtteilfest_Veddel?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_Yu_IjPJNH9M/Sj6nHPDpPBE/AAAAAAAADyE/QiNOWUNkQQk/s160-c/2009_06_20_Stadtteilfest_Veddel.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.com/KlausLubke/2009_06_20_Stadtteilfest_Veddel?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">2009_06_20_Stadtteilfest_Veddel</a></td>
</tr>
</table>
<p>(Ein Klick auf das Bild &#246;ffnet das Album)</p>
<p>Schade war nur, das beide Feste gleichzeitig stattgefunden haben. Mit ein bisschen mehr Kooperation zwischen den Elbinselstadtteilen w&#228;re vielen geholfen. So k&#246;nnten sich zum Beispiel Aussteller an beiden Festen beteiligen, und beide Veranstaltungen k&#246;nnten mehr Besucher haben. Aber das schaffen wir auch noch, es w&#228;re doch gelacht, wenn nicht!</p>
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		<item>
		<title>Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventl&#228;rm</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/" title="Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventlärm"></a>Nachdem vor allem die Wilhelmsburger im letzten und vorletzten Jahr viel Eventl&#228;rm auszuhalten hatten, wird es in der kommenden Festivalsaison wesentlich ruhiger f&#252;r sie zugehen. Langweilig wird es trotzdem nicht. Das vor allem der intensiven Arbeit des Regionalausschusses zu verdanken. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/12/der-sommer-kommt-mit-dem-dockville-aber-mit-weniger-eventlaerm/" title="Der Sommer kommt mit dem Dockville, aber mit weniger Eventlärm"></a><p><div id="attachment_29" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/elbsinselfestival_iba.jpg" rel="lightbox[1770]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/elbsinselfestival_iba-150x150.jpg" alt="Musikfestival" title="IBA-Elbinselfestival 2007, (c) Jost Vitt, IBA Hamburg GmbH" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-29" /></a><p class="wp-caption-text">Musikfestival</p></div><strong>Nachdem vor allem die Wilhelmsburger im letzten und vorletzten Jahr viel Eventl&#228;rm auszuhalten hatten, wird es in der kommenden Festivalsaison wesentlich ruhiger f&#252;r sie zugehen. Langweilig wird es trotzdem nicht. Das vor allem der intensiven Arbeit des Regionalausschusses zu verdanken. </strong></p>
<p>Anders als in den vergangenen Jahren haben die politischen Vertreter der Elbinseln das letzte Wort in Sachen Festivals. Nachdem wir uns durch eine Anh&#246;rung einen &#220;berblick &#252;ber die Genehmigungspraxis und die Probleme der verschiedenen Beteiligten verschafft hatten, konnten wir durch eine Serie von Beschl&#252;ssen erhebliche Verbesserungen durchsetzen.</p>
<p>Das dabei das Gr&#252;nanlagefestival auf der Strecke geblieben ist, war vorauszusehen. Mit den wummernden B&#228;ssen der Technomusik war schlie&#223;lich die ganze Elbinsel ein Wochenende lang beschallt worden. Das eine solche Veranstaltung nicht in der N&#228;he von Wohngebieten durchgef&#252;hrt werden kann, war danach klar geworden, zumal die Veranstalter sich nicht um die Beschwerden der Bev&#246;lkerung gek&#252;mmert haben. </p>
<p><span id="more-1770"></span></p>
<p>So wird diese Veranstaltung in diesem Jahr fernab in Wittstock/Dosse stattfinden. Die Organisatoren hatten sich nach einem Bericht des Wilhelmsburger Wochenblatt zum Abschied noch beschwert, die Macher des Dockville h&#228;tten einen besseren Draht in die Verwaltung. Das stimmt, denn die Kommunikation mit den Menschen vor Ort geh&#246;rt muss ein Festivalveranstalter ernst nehen, wenn er nicht als Eventheuschrecke erscheinen will.</p>
<p>Das Dockville dagegen hatte wesentlich weniger Probleme verursacht, und hat aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre gelernt. Deswegen waren wir auch daran interessiert, dieses Festival zu erm&#246;glichen. In ausf&#252;hrlichen Gespr&#228;chen mit den Machern ist ein aus vielen Einzelbausteinen bestehendes Konzept entwickelt worden, das eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Akzeptanz bei den Wilhelmsburgern und einen maximalen Genuss der Besucher erm&#246;glicht. </p>
<p>Neben der Gestaltung des Programmes, dem ernsthaften Bem&#252;hungen Beschwerden nachzugehen und der Tatsache das es die ganze Veranstaltungsdauer hin&#252;ber einen Busshuttle zum Bahnhof gibt, der verhindert das nachts l&#228;rmende Menschen durch die Stra&#223;en ziehen, haben wir auch nach den Auftr&#228;gen f&#252;r lokale Betriebe und verg&#252;nstigte Bedingungen f&#252;r die Bewohner der Elbinseln gefragt. Und nicht zuletzt findet mit dem &#8220;L&#252;ttville&#8221; ein Ferienprogramm f&#252;r Kinder statt. </p>
<p>Sollte die Lage, oder die Musikanlage dennoch au&#223;er Kontrolle geraten, besteht dieses Jahr die M&#246;glichkeit der Beh&#246;rden einzugreifen. Noch im letzten Jahr hatte sich die Polizei geweigert ein Event zu beenden, weil sie als Folge mit erheblichen Problemen durch die aufgebrachten Besucher rechnete. Dieses Jahr wird der zust&#228;ndige Bereitschaftsdienst der Bezirke auf die Einhaltung der L&#228;rmwerte achten, und hat verschiedene M&#246;glichkeiten etwaige Probleme zu beheben. </p>
<p>Das dies n&#246;tig werden wird ist aber wenig wahrscheinlich, weil die Festivalmacher ihre Veranstaltung &#252;ber Jahre auf Wilhelmsburg betreiben wollen, und ein Eigeninteresse an einem korrekten Ablauf haben. </p>
<p>Die Veranstaltung endet am Sonntag um 22:00 Uhr, Freitag und Sonnabend wird die Musik auf der Hauptb&#252;hne um 23:00 bzw. Mitternacht beendet. Die Musik spielt danach in drei Zelten weiter, und soll am Krankenhaus und in den Wohnquartieren nicht mehr st&#246;rend wahrnehmbar sein. Die Besucher k&#246;nnen am Reiherstiegknie aber bis in die fr&#252;hen Morgenstunden weiterfeiern.  </p>
<p>Nebenbei bemerkt hat auch das Spreehafenfestival um eine Verl&#228;ngerung des B&#252;hnenprogrammes bis 24:00 Uhr gebeten. Und obwohl es auch bei dieser Veranstaltung im letzten Jahr vereinzelte Klagen gegeben hat, darf auch diese Veranstaltung unter Einhaltung von L&#228;rmgrenzen bis Mitternacht stattfinden. </p>
<p>Das Elbinselfestival findet dieses Jahr &#252;brigens nicht statt. W&#228;hrend die Fl&#228;che im Reiherstieg in diesem Jahr wegen einer Kampfmitteluntersuchung nicht zur Verf&#252;gung steht, ist eine in den BallinPark verlegte Veranstaltung abgesagt worden.</p>
<p>Insgesamt gesehen hat der Regionalausschuss f&#252;r einen Umfangreichen Ausgleich der Interessen gesorgt, und zwar mit der z&#246;gernden Zustimmung der CDU, die gern mehr L&#228;rm zugelassen hatte, und gegen den Widerstand der Linken, die einfach pauschal alles abgelehnt hat, was von der IBA unterst&#252;tzt wird. Dieses Vorgehen ist vern&#252;nftig, und wird hoffentlich zu einer breiten Akzeptanz auf den Elbinseln f&#252;hren. Damit, so meine ich, hat die Lokalpolitik ihre vornehmste Aufgabe erf&#252;llt.</p>
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		<title>Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den beginnt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 23:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenquerspange]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt. Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/06/09/beteiligungsprozess-zu-verkehrsprojekten-im-hamburger-sueden-beginnt/" title="Beteiligungsprozess zu Verkehrsprojekten im Hamburger Süden beginnt"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse.jpg" rel="lightbox[1725]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1370" title="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/reichsstrasse-150x150.jpg" alt="Wilhelmsburger Reichsstrasse (Quelle: IBA Hamburg GmbH /Falcon Crest Air)" width="150" height="150" /></a><strong>Am 15. Juni 2009 beginnt der von Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk angek&#252;ndigte Beteiligungsprozess zu den aktuellen Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den. Das hat heute die Senatspressestelle erkl&#228;rt.</strong></p>
<p>Auf zwei &#246;ffentlichen Veranstaltungen im Februar und April diesen Jahres hat sich die Senatorin im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg den Fragen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gestellt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e auf die Bahntrasse, der Bau einer Hafenquerspange sowie eine verkehrliche Konzeption f&#252;r die Hamburger Elbinsel. Auf der Veranstaltung Ende April k&#252;ndigte Anja Hajduk an, dass der Dialog zuk&#252;nftig in einen kooperativen Beteiligungsprozess &#252;berf&#252;hrt werden soll. Die unterschiedlichen Interessen in einen solchen Prozess zu ber&#252;cksichtigen und gleichzeitig einen f&#252;r alle Beteiligten konstruktiven Austausch zu gew&#228;hrleisten bezeichnet die Senatorin als &#8220;Herausforderung&#8221;. Sie sei aber &#252;berzeugt, dass von einem solchen Dialog alle profitieren k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1725"></span></p>
<p>Bis zum Herbst 2009 sollen sich Vertreter aus Initiativen, Vereinen, Bezirkspolitik und Wirtschaft in sechs Sitzungen mit den gro&#223;en Verkehrsprojekten im Hamburger S&#252;den auseinandersetzen.<br />
Erg&#228;nzt werden sollen diese Sitzungen durch einen &#246;ffentlichen Workshop und eine Informationsveranstaltung. Die breite &#214;ffentlichkeit soll zudem die M&#246;glichkeit erhalten, &#252;ber eine eigenst&#228;ndige Internetseite den Diskussionsprozess zu verfolgen.</p>
<p>Als Projektleitung f&#252;r die Durchf&#252;hrung und Moderation des Beteiligungsprozesses wurde der Hamburger Politik- und Unternehmensberater Markus Birzer beauftragt. Herr Birzer hat<br />
gute Kenntnisse der Situation vor Ort und hat aus seiner T&#228;tigkeit als Leiter der kommunikativen Begleitung bei der Erweiterung und Modernisierung der Hamburg Messe Erfahrungen in vergleichbaren Beteiligungsverfahren.</p>
<p>Die Forderung nach einem kooperativen Planungsprozess wurde auf die Initative der SPD und der GAL hin auch von der Bezirksversammlung gefordert.</p>
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		<title>Einladung: Kommen Sie Sonntag zur Wahl des Europaparlamentes</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/05/31/einladung-kommen-sie-sonntag-zur-wahl-des-europaparlamentes/" title="Einladung: Kommen Sie Sonntag zur Wahl des Europaparlamentes"></a>Am Sonntag ist Europawahl. Kommen sie in das Wahllokal, und entscheiden sie mit &#252;ber die Zusammensetzung des Europ&#228;ischen Parlamentes. Europa ist nicht weit weg, sondern mitten auf den Elbinseln: In den letzten Jahren sind bereits viele soziale Projekte aus Mitteln &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/05/31/einladung-kommen-sie-sonntag-zur-wahl-des-europaparlamentes/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/05/31/einladung-kommen-sie-sonntag-zur-wahl-des-europaparlamentes/" title="Einladung: Kommen Sie Sonntag zur Wahl des Europaparlamentes"></a><div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/klaus_knut_leonie.jpg" rel="lightbox[1692]"><img class="size-thumbnail wp-image-1693" title="Klaus L&#252;bke, Knut Fleckenstein und Leonie Kusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/klaus_knut_leonie-150x150.jpg" alt="Knut Fleckenstein" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Knut Fleckenstein</p></div>
<p><strong>Am Sonntag ist Europawahl. Kommen sie in das Wahllokal, und entscheiden sie mit &#252;ber die Zusammensetzung des Europ&#228;ischen Parlamentes.<br />
Europa ist nicht weit weg, sondern mitten auf den Elbinseln: In den letzten Jahren sind bereits viele soziale Projekte aus Mitteln der EU finanziert worden, zum Beispiel den &#8220;Lokalen Kapital f&#252;r Soziale Zwecke&#8221; (LOS) oder den &#8220;Chancen vor Ort&#8221;. Au&#223;erdem hat uns Br&#252;ssel mit der Europ&#228;ischen L&#228;rmschutzrichtlinie einen Hebel an die Hand gegeben, endlich einen wirksamen L&#228;rmschutz an der Hauptbahnstrecke zu fordern und letztendlich auch durchzusetzen.</strong></p>
<p>Doch Europa ist viel mehr. Die Union ist eine politische Realit&#228;t, die unser Leben tiefgreifend beeinflusst, ohne das uns das t&#228;glich bewusst ist. Die &#252;bergenordete Bedeutung Europas bringt Jean-Claude Juncker, der Premierminister von Luxemburg in einem Interview mit <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/714707/Europa-ist-kein-Boxring.html" target="_blank">RP-Online</a> treffend auf den Punkt:</p>
<p><span id="more-1692"></span></p>
<blockquote><p>Europa ist &#8230; ein Maschinenraum, in dem es darum geht, zusammen diesen Kontinent vern&#252;nftig zu organisieren.<br />
Bei allem verst&#228;ndlichen &#196;rger im Detail sehe ich aber eine gef&#228;hrliche Tendenz zu Kleinmut. Wir haben verlernt, stolz auf die gro&#223;en Errungenschaften Europas zu sein, um die uns so viele in der Welt beneiden. Manchmal h&#228;tte ich Lust, die Grenzen wieder f&#252;r sechs Monate zu schlie&#223;en, damit die Menschen merken, was die EU alles erreicht hat. Dass dieser blutgetr&#228;nkte Kontinent zu einem des Friedens und der Stabilit&#228;t werden konnte, ist eine ungeheure Leistung. Es w&#228;re arrogant, zu glauben, dies sei selbstverst&#228;ndlich und wir m&#252;ssten nichts daf&#252;r tun, damit es so bleibt.</p></blockquote>
<p>Unser Hamburger Kandidat f&#252;r das Europ&#228;ische Parlament ist <a href="http://www.knut-fleckenstein.de/" target="_blank">Knut Fleckenstein</a>. Als langj&#228;hriger Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Arbeiter-Samariter-Bundes kennt er sich gut mit den N&#246;ten, sorgen und Problemen der Hamburger aus. Letzten Freitag war er bei uns auf der Veddel. In dem folgenden Video stellt er sich vor:<br />
<object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/T36v_r6QI3U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T36v_r6QI3U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Wer immer noch meint nicht zur Wahl gehen zu m&#252;ssen, weil Europa zu b&#252;rokratisch sei sollte sich klar machen, das es gerade das Parlament ist, dessen Legitimation gegen&#252;ber dem Ministerrat und der Kommission gest&#228;rkt werden muss. Wer nicht w&#228;hlen geht wird am Ende von denjenigen regiert, die er gerade nicht haben will.</p>
<p>Der Ansicht ist auch der &#214;sterreichische Gewerkschaftsbund der dazu ein pfiffiges <a href="http://film.waehledeineuropa.at/?key=8xazegz73438860ml2z9152103&amp;marker=63550" target="_blank">Video</a> ver&#246;ffentlicht hat. Dar&#252;ber haben auch schon der <a href="http://womblog.de/2009/05/26/video-aufruf-zur-eu-wahl-und-zum-mitmachen/" target="_blank">Womblog</a> und <a href="http://www.valentin-tomaschek.de/personalisierter-video-aufruf-zur-europawahl/545/" target="_blank">Valentin Tomaschek</a> berichtet. <a href="http://film.waehledeineuropa.at/?key=8xazegz73438860ml2z9152103&amp;marker=63550" target="_blank">Viel Spa&#223; beim Anschauen</a>, wir sehen uns hoffentlich im Wahllokal!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenpl&#228;nen nach Wilhelmsburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/04/01/hajduk-kommt-am-21-april-mit-den-hafenquerspangenplaenen-nach-wilhelmsburg/" title="Hajduk kommt am 21 April mit den Hafenquerspangenplänen nach Wilhelmsburg"></a><div id="attachment_1565" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht.jpg" rel="lightbox[1564]"><img class="size-thumbnail wp-image-1565" title="Wachsen mit Fehlsicht? Quelle: Ausschnitt aus dem Veranstaltungsplakat der BSU Hamburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/wachsen_mit_fehlsicht-150x150.jpg" alt="Wachsen mit Fehlsicht?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wachsen mit Fehlsicht?</p></div>
<p><strong>Die Planungen zur Hafenquerspange und einer Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e an die Bahntrasse werden in Wilhelmsburg kontovers diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Bereits im Februar hatte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk dort die Planungen zur Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e diskutiert und dabei zugesagt, die weiteren Fernstra&#223;enplanungen im Hamburger S&#252;den vor Ort vorzustellen, sobald die Ergebnisse der Projektstudie der DEGES (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) zur Hafenquerspange vorliegen.<br />
</strong><br />
Nun liegt die Projektstudie zur &#220;berpr&#252;fung der Trassenwahl der Hafenquerspange vor. Diese wird Senatorin Hajduk zusammen mit Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen in Wilhelmsburg vorstellen und diskutieren.</p>
<p><span id="more-1564"></span></p>
<p>Hierzu l&#228;dt die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt ein:</p>
<p>Fernstra&#223;enplanung im Hamburger S&#252;den</p>
<p>Diskussion mit Anja Hajduk, Stadtentwicklungssenatorin, Fachexperten und Vertretern von Wilhelmsburger Interessengruppen</p>
<p>Dienstag, 21. April 2009, 19:00 Uhr</p>
<p>B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg, Mengestra&#223;e 20, 21107 Hamburg</p>
<p>Das Plakat zu der Veranstaltung als pdf finden Sie <a href="http://www.hamburg.de/contentblob/1331950/data/plakat-fernstrassenplanung-wilhelmsburg.pdf ">hier.</a></p>
<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat eine Verkehrskonferenz zu den Verkehrsplanungen gefordert. Der besuch der Senatorin reicht nicht aus, um fundiert &#252;ber diese schwierigen Zukuntsfragen zu beraten. Der Senat stellt sein Handeln unter das Motto: &#8220;Wachsen mit Weitsicht.&#8221;  Weitsichtigkeit ist allerdings ein Defekt im Auge. &#196;rzte sprechen deshalb sowohl bei Weit- als auch bei Kurzsichtigkeit von einer Fehlsicht.</p>
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