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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; SPD</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>Tod der elfj&#228;hrigen Chantal aus Wilhelmsburg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/02/03/tod-der-elfjahrigen-chantal-aus-wilhelmsburg/" title="Tod der elfjährigen Chantal aus Wilhelmsburg"></a>Wie wohl viele andere Menschen f&#252;hle ich mich tief betroffen und bedr&#252;ckt von dem Tod der elf Jahre alten Chantal aus Wilhelmsburg. Die heute vorliegenden Erkenntnisse machen mich fassungslos. F&#252;nf ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter des Bezirksamts kannten die Situation vor &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/02/03/tod-der-elfjahrigen-chantal-aus-wilhelmsburg/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/02/03/tod-der-elfjahrigen-chantal-aus-wilhelmsburg/" title="Tod der elfjährigen Chantal aus Wilhelmsburg"></a><p><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/trauer.jpg" rel="lightbox[2980]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1411" title="trauer" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/trauer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Wie wohl viele andere Menschen f&#252;hle ich mich tief betroffen und bedr&#252;ckt von dem Tod der elf Jahre alten Chantal aus Wilhelmsburg. Die heute vorliegenden Erkenntnisse machen mich fassungslos. F&#252;nf ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter des Bezirksamts kannten die Situation vor Ort und haben sie f&#252;r gut befunden. Nicht einer, nicht zwei, nein f&#252;nf. Und sie haben alle Warnungen von Nachbarn, ja sogar von der Schule abgetan. Dieses Wissen vermittelt mir  zun&#228;chst einmal ein Gef&#252;hl der Hilflosigkeit. Wie viele Leute soll man denn noch schicken? </strong></p>
<p>Es ist notwendig innerlich zu durchdringen, zu begreifen wie es zu einer solchen Kette von Fehleinsch&#228;tzungen durch verschiedene Menschen kommen konnte. Ich, und nicht nur ich habe so etwas f&#252;r unm&#246;glich gehalten.</p>
<p>Weil es um unsere Kinder geht m&#252;ssen wir jetzt Lehren ziehen. Die SPD-Fraktion Hamburg-Mitte hat damit begonnen. Ich dokumentiere hier die Pressemitteilung meiner Fraktion:</p>
<blockquote><p>Auf schmerzliche Weise haben wir wieder einmal sehen m&#252;ssen, dass das derzeitige System der Kinder- und Jugendhilfe, der Hilfen zur Erziehung und der Kinder- und Jugendwohlfahrt den Tod der elfj&#228;hrigen Chantal nicht verhindern konnte.</p>
<p><span id="more-2980"></span></p>
<p>Es ist besonders ersch&#252;tternd, dass anders als im Fall Lara-Mia, bei dem das pers&#246;nliche Versagen eines Mitarbeiters eines freien Tr&#228;gers vorlag, wir es hier mit der unglaublichen kollektiven Fehleinsch&#228;tzung von f&#252;nf studierten, erfahrenen Sozialp&#228;dagogen sowie eines freien Tr&#228;gers und seinen Mitarbeitern zu tun haben.</p>
<p>Als unmittelbare Konsequenz gilt es nun, die vorhandenen Hilfesysteme grunds&#228;tzlich auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Das Dreieck Jugendamt, freie Tr&#228;ger und ambulante Hilfen zur Erziehung ist nicht nur in Hamburg-Mitte, sondern in ganz Hamburg gescheitert. Dieses Strukturproblem f&#252;hrte in Hamburg mittlerweile zum Tod von vier Kindern.</p>
<p>Die Ermittlungen zum Todesfall von Chantal sind noch nicht abgeschlossen, bereits jetzt zeichnet sich aber ab, dass das System strukturell versagt hat.</p>
<p>Aus diesem Grund fordert die SPD-Fraktion Hamburg-Mitte die Einsetzung einer gesamthamburgischen Kommission, die diese gescheiterte Struktur grunds&#228;tzlich &#252;berpr&#252;ft – sowohl auf die Hamburger, als auch auf die bundesgesetzlichen Regelungen und Wechselwirkungen.</p>
<p>Bereits nach dem Tod von Lara-Mia hat der Bezirk Hamburg-Mitte Ma&#223;nahmen eingeleitet:</p>
<ul>
<li>der ASD Wilhelmsburg ist materiell und personell deutlich gest&#228;rkt worden (zwei ASD-Abteilungen mit jeweils einer eigenen Gesch&#228;ftsstelle)</li>
<li>Durchsetzung von Face-to-Face- Kontaktb&#246;gen: Jeder freie Tr&#228;ger musste seinen Besuch bei Klienten gegenzeichnen lassen.</li>
<li>2010 wurde das Babybegr&#252;&#223;ungsprogramm in Hamburg-Mitte eingef&#252;hrt.</li>
<li>Der Bezirk Hamburg-Mitte hat sich auf Landesebene massiv f&#252;r neue ASD-Stellen eingesetzt, von der Bezirksamtsleiter 2/3 nach Wilhelmsburg gegeben hat.</li>
</ul>
<p>Die F&#228;lle Lara-Mia und Chantal sind offensichtlich anders gelagert, so dass die geschilderten Ma&#223;nahmen im Fall „Chantal“ nicht gegriffen haben. Das Gesamtversagen des Systems ist uns durch den Tod von Chantal schmerzlich klar gemacht worden.</p>
<p>Folgende Inhalte m&#252;ssen dringend untersucht, diskutiert und letztlich ge&#228;ndert werden:</p>
<ul>
<li>Ist die &#220;bertragung der Aufgaben in gro&#223;en Teilen der offenen Kinder- und Jugendarbeit verantwortbar und sinnvoll? Tragen geteilte Zust&#228;ndigkeiten zwischen freien Tr&#228;gern und staatlichen Stellen nicht zu einem Weniger an Verantwortung und Transparenz bei?</li>
</ul>
<ul>
<li>Kann das Vertrauensverh&#228;ltnis zwischen freiem Tr&#228;ger und Klienten so weit gehen, dass selbst das Jugendamt nicht st&#228;ndig seiner Kontrollfunktion nachkommen kann und keinen Zugriff auf die Akten hat?</li>
</ul>
<ul>
<li>Ist die Fachaufsicht der Familiengerichte &#252;ber die Amtsvorm&#252;nder noch ausreichend oder sollte die Fachaufsicht nicht so intensiv sein wie zwischen ASD-Amtsleitung und ASD-Mitarbeiter? Sollten die Familiengerichte Ihrer Fachaufsicht nicht proaktiv nachkommen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viele F&#228;lle kann ein Amtsvormund &#252;berhaupt verantwortbar betreuen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Ist es nicht an der Zeit, zentrale, einheitliche und &#252;berpr&#252;fbare Standards f&#252;r Pflegefamilien zu schaffen? Hierbei sind die neuen Regeln von Sozial- und Familiensenator Detlef Scheele ein Schritt in die richtige Richtung.</li>
<li>Bisher versuchen die Mitarbeiter des Jugendamtes, ihren Klienten zu helfen und sie zu beraten, sind aber zeitgleich auch Kontrollinstanz f&#252;r staatliche Leistungen. Es ist fraglich, ob es nicht analog zur Pflege- und Wohnaufsicht eine eigene Aufsicht f&#252;r Pflegeeltern geben sollte, die jeden Fall unabh&#228;ngig pr&#252;ft.</li>
<li>Ist die sogenannte „milieu- und wohnortnahe Unterbringung“ zeitgem&#228;&#223; und vertretbar?</li>
<li>Ebenso ist zu &#252;berpr&#252;fen, ob die geltende Datenschutzpraxis immer im Sinne des Kindeswohles sinnvoll ist.</li>
</ul>
<p>Wir wollen wissen, was wirklich passiert ist. Warum wurde Chantal in dieser Familie untergebracht? Warum haben f&#252;nf Mitarbeiter des Jugendamtes sowie ein freier Tr&#228;ger mit seinen Mitarbeitern, die sich aufgrund unterschiedlicher Zust&#228;ndigkeiten in der Familie aufgehalten haben, nichts von den Zust&#228;nden in der Familie gemerkt &#8211; oder sie falsch eingesch&#228;tzt?</p>
<p>All dies wollen wir mit unserem Bezirksamtsleiter Markus Schreiber gemeinsam kl&#228;ren und danach umsetzen. Nicht R&#252;cktritt sondern harte Arbeit f&#252;r das Kindeswohl ist jetzt gefordert. Es muss so unwahrscheinlich wie m&#246;glich werden, dass wieder ein Kind stirbt. Wir wollen Hamburgs Kinder besser sch&#252;tzen.</p></blockquote>
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		<title>&#220;ber den D&#228;chern der Peute: Lokaltermin im Kampf f&#252;r den Erhalt der denkmalgesch&#252;tzten GEG-Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam Gabi Dobusch, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a><div id="attachment_2969" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute.jpg" rel="lightbox[2968]"><img class="size-thumbnail wp-image-2969" title="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute-150x150.jpg" alt="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch</p></div>
<p><strong>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam <a href="http://www.gabi-dobusch.de/" target="_blank">Gabi Dobusch</a>, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das Dach der Fabrik f&#252;hrte.</strong></p>
<p>Sie brachte die Nachricht mit, das inzwischen Konsens bestehe, das die gro&#223;en Geb&#228;ude stehen bleiben sollen.  Allerdings sei weder &#252;ber die Nutzung noch &#252;ber den Verbleib der angesiedelten Unternehmen entschieden. Die HPA wolle den Komplex grundsanieren. Das bedeutet Bauarbeiten, die zwei Jahre andauern w&#252;rden. Und das bedeutet das aus der zahlreichen Mieter an diesem Standort.</p>
<p>Einige Firmen werden sicher neue Fl&#228;chen finden, aber f&#252;r Andere wird es sehr eng. Da ist zum Beispiel ein Tonstudio, das immerhin schon EMI, Sony Music und die Fantastischen Vier zu seinen Kunden z&#228;hlte, und das sich speziell diese R&#228;ume akustisch ausgemessen und passgenau eingerichtet hat.</p>
<p><span id="more-2968"></span></p>
<p>Mit den Kulturthemen Denkmalschutz und Kreativwirtschaft im Gep&#228;ck  fuhr Gabi zur&#252;ck in die Innenstadt, wo Sie das Thema weiter bewegen wird.</p>
<p>Auch in der Bezirksversammlung werden wir aktiv: Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin fordern wir in zwei klaren aber knappen Punkten:</p>
<blockquote><p>Bezirksversammlung m&#246;ge daher beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung fordert den Erhalt der ehemaligen Geb&#228;ude der GEG in der Peutestra&#223;e 24 bis 34. Das Gesamtensemble mit den Nebengeb&#228;uden ist dauerhaft unter Denkmalschutz zu stellen.</li>
<li>Die Wirtschaftsf&#246;rderung des Bezirkes wird gebeten die Ma&#223;nahmen zu bef&#246;rdern, die f&#252;r den Erhalt der derzeit in den Geb&#228;uden untergebrachten Unternehmen notwendig sind.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Mit bei dem Termin waren &#252;brigens Journalisten von Hamburg 1 und vom Hamburger Abendblatt. Der Fernsehsender hat sich bei der HPA noch einmal nach dem Stand erkundigt, und dort war man noch nicht so weit. Deshalb berichte Hamburg 1 von der <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Verwirrung_um_Elbinsel_Peute-10521.html" target="_blank">Verwirrung auf der Peute</a>. Der Bericht vom Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt titelt: &#8220;<a href="mobil.abendblatt.de/hamburg/article2162629/SPD-will-Peute-Ensemble-erhalten.html" target="_blank">SPD will Peute-Ensemble erhalten</a>&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt gro&#223;z&#252;giges Angebot von Rot-Gr&#252;n in Altona ab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/11/21/denen-ist-nicht-zu-helfen-zomia-lehnt-groszugiges-angebot-von-rot-grun-in-altona-ab/" title="Denen ist nicht zu helfen: Zomia lehnt großzügiges Angebot von Rot-Grün in Altona ab"></a><p><div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia.jpg" rel="lightbox[2912]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia-150x150.jpg" alt="Bauwagenplatz Zomia" title="Bauwagenplatz Zomia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagenplatz Zomia</p></div><strong>Der Eingabenausschuss der B&#252;rgerschaft hat sich heute abschlie&#223;end mit der Bauwagen-Gruppe Zomia befasst. Trotz eines weiteren Entgegenkommens der rot-gr&#252;nen Bezirkskoalition in Altona hat sich die Zomia-Gruppe bislang au&#223;erstande gesehen, das gro&#223;z&#252;gige Angebot f&#252;r eine neue Perspektive im Bezirk Altona anzunehmen; stattdessen wurde eine neue Vorbedingung gestellt. </strong></p>
<p>&#8220;Das ist eine sehr bedauerliche und unkluge Entscheidung. In dieser schwierigen Situation war und ist der Bezirk Altona bereit, zugunsten der Zomianer eine Br&#252;cke zu bauen. Aber es ist kaum nachvollziehbar, dass man der Zomia-Gruppe &#252;ber Monate mehr als ein halbes Dutzend Fl&#228;chenangebote in drei Bezirken macht – und sie trotzdem alles ablehnt. Das kann man in dieser Stadt niemandem mehr vermitteln – erst recht nicht vielen Wohnungssuchenden in Hamburg&#8221;, so die beiden SPD-Obleute im Eingaben- und Stadtentwicklungsausschuss S&#246;ren Schumacher und Andy Grote. </p>
<p><span id="more-2912"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sei es unausweichlich, dass die Eingabe heute im Eingabeausschuss als &#8220;nicht abhilfef&#228;hig&#8221; votiert wurde. Gleichwohl wurde seitens der SPD-Fraktion die Zusage gegeben, dass bis Donnerstag, dem Altonaer Bezirksversammlungstermin, ein Umzug nach Altona noch m&#246;glich sei. &#8220;Es wurde in den letzten Monaten durch zahlreiche Beh&#246;rden und Politiker alles versucht, f&#252;r die Gruppe eine Anschlussperspektive zu finden und eine Deeskalation voran zu bringen &#8211; leider gab es nur wenig Bewegung der Zomianer selbst. Die Zeit l&#228;uft nun langsam ab&#8221;, so Grote und Schumacher.</p>
<p>Auch der Altonaer SPD-Fraktionschef Thomas Adrian bedauerte die Ablehnung durch die Zomianer: &#8221;</p>
<p>Altona hat eine sehr weitreichende Einladung ausgesprochen, die Zomianer aber haben mit neuen Bedingungen geantwortet. Die neue Forderung, schon heute die &#252;bern&#228;chste Fl&#228;che definitiv festzulegen, ist unerf&#252;llbar. Mehr als die Garantien, die wir gegeben haben, war nicht drin. Gleichwohl bleibt bis Donnerstag Mittag, der letzten Bezirksversammlung in diesem Jahr, die T&#252;r nach Altona offen &#8211; f&#252;r eine Interimsnutzung am Holstenkamp und eine Zusage f&#252;r eine Anschlussperspektive. Mehr kann Altona nicht tun.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>Entwurf des Bezirksversammlungsantrags f&#252;r das Altonaer Angebot an Zomia</strong></p>
<blockquote><p>Die Bezirksversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en,</p>
<p>1. Die Fl&#228;che beim Pflegeheim am Holstenkamp wird der Zomia-Gruppe f&#252;r eine sofortige Zwischennutzung zur Verf&#252;gung gestellt, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort im Bezirk Altona gefunden ist. Die Zomia-Gruppe kann ihre Wagen und Fahrzeuge mitbringen und die sanit&#228;ren Einrichtungen und auch R&#228;ume im leer stehenden Haus am Holstenkamp 4 nutzen.</p>
<p>2. Das Bezirksamt wird verpflichtet, die wohlwollende Pr&#252;fung und Suche nach alternativen Standorten fortzusetzen, bis ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort in Altona gefunden ist. Priorit&#228;r und kurzfristig soll das Bezirksamt die Verf&#252;gbarkeit der von der Zomia-Gruppen vorgeschlagenen st&#228;dtischen Fl&#228;chen kl&#228;ren. Bis Mitte Januar 2012 soll Klarheit &#252;ber die Fl&#228;chenalternativen bestehen.</p>
<p>3. Ist ein von der Zomia-Gruppe akzeptierter Standort gefunden, erh&#228;lt Zomia daf&#252;r eine Nutzungsgenehmigung und eine entsprechende Nutzungsvereinbarung, sofern es sich um eine st&#228;dtische Fl&#228;che handelt. Sollte die Gruppe auf eine private Fl&#228;che umziehen, w&#252;rde der Bezirk dies wohlwollend begleiten und die entsprechenden Genehmigungen erteilen. Damit w&#228;re der Wagenplatz legalisiert. </p></blockquote>
<p>(Quelle: Pressemitteilung der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Hamburg)</p>
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		<item>
		<title>Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich f&#252;r die Soul-Kitchen-Halle ein</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/" title="Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich für die Soul-Kitchen-Halle ein"></a>Die Soul-Kitchen-Halle in Wilhelmsburg hat sich durch ehrenamtliches Engagement zu einem nicht kommerziellen und au&#223;erordentlich kultigen Kulturtreffpunkt entwickelt. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin, durch den sie auch bekannt geworden ist. Den Betreibern wurde zum Ende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/10/02/die-spd-hamburg-mitte-setzt-sich-fur-die-soul-kitchen-halle-ein/" title="Die SPD Hamburg-Mitte setzt sich für die Soul-Kitchen-Halle ein"></a><p><div id="attachment_2867" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Soulkitchen-Halle_Quelle_www_soulkitchenhalle_de.jpg" rel="lightbox[2862]"><img class="size-thumbnail wp-image-2867" title="Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Soulkitchen-Halle_Quelle_www_soulkitchenhalle_de-150x150.jpg" alt="Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Soul-Kitchen-Halle (Quelle: Soulkitchenhalle.de)</p></div><strong>Die Soul-Kitchen-Halle in Wilhelmsburg hat sich durch ehrenamtliches Engagement zu einem nicht kommerziellen und au&#223;erordentlich kultigen Kulturtreffpunkt entwickelt. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin, durch den sie auch bekannt geworden ist. Den Betreibern wurde zum Ende des Jahres gek&#252;ndigt, weil die Finanzbeh&#246;rde das Grundst&#252;ck verkaufen m&#246;chte.  Jetzt setzt sich der Bezirk Hamburg-Mitte f&#252;r einen l&#228;ngeren  Erhalt ein.</strong></p>
<p>Auf Initiative der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte hat sich der Hauptausschuss der Bezirksversammlung mehrheitlich daf&#252;r ausgesprochen, dass die Halle erhalten bleiben m&#246;ge. Die K&#252;ndigung soll zur&#252;ckgenommen werden. Bislang existieren weder P&#228;chter noch K&#228;ufer f&#252;r das Gel&#228;nde. Vor diesem Hintergrund erscheint es nicht n&#246;tig, die Halle jetzt anzurei&#223;en.</p>
<p><span id="more-2862"></span></p>
<p>Unsere Wilhelmsburger Bezirksabgeordnete <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Anja-Keuchel-Deine-Abgeordnete-in-der-Bezirksversammlung-Hamburg-Mitte/164411960271494" target="_blank">Anja Keuchel</a> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Halle hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Das Engagement der Betreiber, ein breites Publikum anzusprechen, ist riesengro&#223;. In Wilhelmsburg ist ein lokaler Kultur-Raum entstanden. Ohne Not sollte sich die Stadt nicht einer solch kreativen Quelle berauben, gerade in einem aufstrebenden Stadtteil wie Wilhelmsburg. Manchmal ist es echt beachtlich, was alles mit Eigeninitiative und Kreativit&#228;t entstehen kann. Wir als Bezirkspolitik k&#246;nnen dieses Engagement nur unterst&#252;tzen. Das st&#228;rkt einen ganzen Stadtteil.</p></blockquote>
<p>Anja kann sich auch sehr gut eine weitere Nutzung als Kultur- und Veranstaltungsraum vorstellen. Konzerte, Filmvorf&#252;hrungen, Lesungen, Swingabende und vieles mehr finden dort statt.  </p>
<p>Und weil es so sch&#246;n ist hier der Filmtrailer von Soul-Kitchen, in der die Halle sch&#246;n zu sehen ist:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/Vc93A0qxdY4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &#8220;Mopo&#8221;</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 01:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/" title="Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Brücke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &quot;Mopo&quot;"></a>Um die Errichtung eines Zaunes an der Kersten-Miles-Br&#252;cke gibt es zur Zeit einen heftig ausgetragenen Streit. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, genauer gesagt der sie vertretene Hauptausschuss, hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2010 f&#252;r die Entfernung zweier Bunker aus dem &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/29/darstellung-der-polizei-zur-lage-unter-der-kersten-miles-brucke-vom-28-oktober-2010-und-differenzen-zur-darstellung-in-der-mopo/" title="Darstellung der Polizei zur Lage unter der Kersten-Miles-Brücke vom 28. Oktober 2010 und Differenzen zur Darstellung in der &quot;Mopo&quot;"></a><p><div id="attachment_2857" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/demo_kersten-miles-bruecke.jpg" rel="lightbox[2852]"><img class="size-thumbnail wp-image-2857" title="Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/demo_kersten-miles-bruecke-150x150.jpg" alt="Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Demonstration an der Kersten-Miles-Br&#252;cke</p></div><strong>Um die Errichtung eines Zaunes an der Kersten-Miles-Br&#252;cke gibt es zur Zeit einen heftig ausgetragenen Streit. Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, genauer gesagt der sie vertretene Hauptausschuss, hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2010 f&#252;r die Entfernung zweier Bunker aus dem Kriege 100.000 Euro bereitgestellt. Die von der SPD und GAL beantragte und beschlossene Ma&#223;nahme hatte erkl&#228;rtermassen den Zweck die verfestigte Situation der Obdachlosen an dieser Stelle zu beenden. Ich m&#246;chte an hier keine Bewertung des Vorganges vornehmen, aber auf eine wesentliche Diskrepanz in der Darstellung der Vorgeschichte hinweisen.</strong></p>
<p>Bezirksamtsleiter Markus Schreiber hat wiederholt erkl&#228;rt, das es an dieser Stelle zu Straftaten gekommen sei, und das Anleger, Passanten und Touristen in ihrem Sicherheitsgef&#252;hl beeintr&#228;chtigt gewesen seien. In der Hamburger Morgenpost erschien dazu ein <a href="http://www.mopo.de/politik---wirtschaft/-anti-obdachlosen-zaun--auch-polizei-sauer-auf-sheriff-schreiber,5067150,10908600.html" target="_blank">Artikel von Thomas Hirschbiegel und Christoph Heinemann unter dem Titel &#8220;Auch Polizei sauer auf Scheriff Schreiber&#8221;</a>. Darin wurde der Eindruck erweckt, als h&#228;tte Markus Schreiber die Unwahrheit gesagt. Im Artikel hei&#223;t es:</p>
<p><span id="more-2852"></span></p>
<blockquote><p>„Es gibt dort keine erhebliche Beschwerdelage“, so Polizeisprecher Mirko Streiber zur MOPO. Markus Schreiber hatte von dem Gebiet rund um die Kersten-Miles-Br&#252;cke von einem „Angstraum“ f&#252;r Anwohner gesprochen. Regelrecht sauer ist die Polizei auf &#196;u&#223;erungen Schreibers in der „Welt“. Der SPD-Politiker hatte behauptet, dass die Polizei ihn gebeten habe, die Zust&#228;nde zu &#228;ndern, weil sie nicht mehr „Herr der Lage“ sei. Polizeisprecher Streiber: „Das ist falsch.“ Fakt ist: Es hat 2010 schwere Straftaten unter der Br&#252;cke gegeben – allerdings unter den Obdachlosen selbst. Anwohner waren davon nicht betroffen.</p></blockquote>
<p>Mir liegt zum Vergleich ein Schreiben des Polizeikommisariates 14 vor, das in der Caffamacherreihe liegt. Es tr&#228;gt das Datum vom 28.Oktober 2010 und war eine Grundlagen der Entscheidung des Hauptausschusses und der Umsetzung des Beschlusses durch den Bezirksamtsleiter. Aus Gr&#252;nden der Transparenz zitiere ich es hier vollst&#228;ndig:</p>
<blockquote><p><strong>Darstellung der Deliktslage im Bereich der Kersten-Miles-Br&#252;cke<br />
</strong><br />
Unterhalb der Kersten-Miles-Br&#252;cke n&#228;chtigen bzw. wohnen seit mehreren Jahren obdachlose Personen. Die Zusammensetzung dieses Personenkreises und die Anzahl der angetroffenen Personen unterliegen einer st&#228;ndigen Fluktuation. Neben den lebens&#228;lteren, ausl&#228;ndischen Obdachlosen halten sich dort zunehmend junge Personen, die der Punkerszene zuzuordnen sind, auf.</p>
<p>Die Polizeilichen Ma&#223;nahmen des PK 14 (Anm.: Polizeikommisariat 14, Caffamacherreihe) f&#252;r den Brennpunkt beschr&#228;nken sich im Wesentlichen auf die, zur Aufkl&#228;rung und Verfolgung von Straftaten, erforderlichen Ma&#223;nahmen und die Benachrichtigung des BOD (Anm.: Bezirklicher Ordnungsdienst) bei festgestellter Verm&#252;llung.</p>
<p>Durch sichtbare, massive Verwahrlosung dieses &#246;ffentlichen Raumes und damit verbundenen, negativen Senergieeffekte kommt es zu empfindlichen St&#246;rungen des Sicherheitsgef&#252;hls der Anlieger, Passanten und Touristen. Verst&#228;rkt wird die Beeintr&#228;chtigung des Sicherheitsgef&#252;hls durch Straftaten / zum Teil schwerwiegende Straftaten, deren Begehung in mehreren F&#228;llen eindeutig der, unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke aufh&#228;ltigen, Personengruppe zugeordnet werden konnten.</p>
<p>So wurden hier in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt drei gef&#228;hrliche K&#246;rperverletzungen durch Randst&#228;ndige und Punker begangen.</p>
<p>Des weiteren kam es in dem in Rede stehenden Bereich zu einer K&#246;rperverletzung mit Todesfolge unter Randst&#228;ndigen und zu einer schweren K&#246;rperverletzung. Bei letzterer wurde die Matratze eines schlafenden Obdachlosen durch einen alkoholisierten Randst&#228;ndigen angez&#252;ndet.</p>
<p>Vom 01.01.2009 bis zum heutigen Tag wurden drei Sexualdelikte durch diese Personengruppe begangen. Es kam zu einer Vergewaltigung, einer versuchten Vergewaltigung und einer exibitionistischen Handlung.</p>
<p>Weiter sind im n&#228;heren Umfeld der Kersten-Miles-Br&#252;cke mehrere Raubstraftaten / Eigentumsdelikte zu verzeichnen gewesen. Bei keiner der Taten ist eine klare Zuordnung zu der betreffenden Gruppierung m&#246;glich gewesen. Dennoch kann aufgrund der r&#228;umlichen N&#228;he der Tatorte zur Kersten-Miles-Br&#252;cke nicht ausgeschlossen werden, dass diese Personen an der Tatbegehung beteiligt waren.</p></blockquote>
<p>Der amtlich-n&#252;chtene Text der Polizei stellt meiner Ansicht nach die Lage unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke ganz anders dar als der in tendenzi&#246;ser Weise geschriebene Artikel von Thomas Hirschbiegel und Christoph Heinemann.</p>
<p>Folgender Halbsatz aus dem &#8220;Mopo&#8221;-Artikel ist nach meiner Ansicht aus einem anderen Grund besonders zu hinterfragen: &#8220;allerdings unter den Obdachlosen selbst&#8221;. Er kann als eine Beschwichtigung interpretiert werden. Das w&#252;rde unterstellen, das die begangenen Straftaten vergleichsweise weniger schlimm seien weil sie andere Obdachlose, aber keine Passanten betroffen haben. Die Polizei sollte meiner Meinung nach aufkl&#228;ren, ob dieser Halbsatz von der Hamburger Morgenpost korrekt zitiert worden ist, und falls ja, wie er zu interpretieren ist.</p>
<div id="attachment_2853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 223px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Polizeibericht_Kersten-Miles-Br%C3%BCcke.jpg" rel="lightbox[2852]"><img class="size-medium wp-image-2853" title="Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Polizeibericht_Kersten-Miles-Br%C3%BCcke-213x300.jpg" alt="Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Polizeibericht zur Lage an der Kersten-Miles-Br&#252;cke</p></div>
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		<item>
		<title>Neuer Bauwagenplatz in Hamburg: Zomia bracht nur noch zuzugreifen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/neuer-bauwagenplatz-in-hamburg-zomia-bracht-nur-noch-zuzugreifen/" title="Neuer Bauwagenplatz in Hamburg: Zomia bracht nur noch zuzugreifen"></a>Ein neuer Bauwagenplatz in Hamburg ist zum greifen nahe. Der Stadtentwicklungsausschuss der B&#252;rgerschaft hatte beschlossen, das nach Fl&#228;chen gesucht werden sollen. Man wurde f&#252;ndig, und bietet der Bauwagenguppe vier Pl&#228;tze zur Auswahl an. Zomia ist in der komfortablen Lage sich &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/neuer-bauwagenplatz-in-hamburg-zomia-bracht-nur-noch-zuzugreifen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/21/neuer-bauwagenplatz-in-hamburg-zomia-bracht-nur-noch-zuzugreifen/" title="Neuer Bauwagenplatz in Hamburg: Zomia bracht nur noch zuzugreifen"></a><p><div id="attachment_2817" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia.jpg" rel="lightbox[2816]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Bauwagenplatz_Zomia-150x150.jpg" alt="Bauwagenplatz Zomia" title="Bauwagenplatz Zomia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagenplatz Zomia</p></div><strong>Ein neuer Bauwagenplatz in Hamburg ist zum greifen nahe. Der Stadtentwicklungsausschuss der B&#252;rgerschaft hatte beschlossen, das nach Fl&#228;chen gesucht werden sollen. Man wurde f&#252;ndig, und bietet der Bauwagenguppe vier Pl&#228;tze zur Auswahl an. Zomia ist in der komfortablen Lage sich nur noch entscheiden zu m&#252;ssen, dann wird dem Antrag auf einen Bauwagenplatz zugestimmt.</strong></p>
<p>Das der derzeitig genutzte Platz in Wilhelmsburg f&#252;r eine l&#228;ngerfristige Nutzung durch Wohnen in Wagen ungeeignet ist war von Beginn an klar. Ein entsprechender Antrag der eine Beendigung der Nutzung zum 30.04.2011 vorsah, wurde im Dezember von allen Parteien gemeinsam in den Regionalausschuss eingebracht, einstimmig beschlossen und von der Bezirksversammlung ebenso einstimmig best&#228;tigt. Die Frage der langfristigen Nutzung ist im Wesentlichen unumstritten geblieben, nur die Linkspartei hat ihre Position dazu ver&#228;ndert. Die Piraten teilen diese Ansicht der Linken ebenso, nur sind sie erst seit der Neuwahl in der Bezirksversammlung vertreten. </p>
<p><span id="more-2816"></span></p>
<p>Doch auch Wilhelmsburger Initiativen, wie zum Beispiel &#8220;Baum und Busch&#8221; halten die derzeit genutzte Fl&#228;che f&#252;r ungeeignet. Wohlgemerkt sind das Leute die sich grunds&#228;tzlich f&#252;r einen Bauwagenplatz, auch in Wilhelmsburg, aussprechen. Der Vollst&#228;ndigkeit und Fairness wegen zitiere ich zun&#228;chst was sie <a href="http://www.buergerdialoge.de/" target="_blank">auf ihrer Webseite</a> f&#252;r sich betonen:</p>
<blockquote><p>Nichtsdestotrotz haben wir immer gesagt, und das gilt nach wie vor, dass wir uns nicht gegen Bauwagenpl&#228;tze in Wilhelmsburg oder woanders aussprechen wollen. Dass unser Brief nun als Argumentationshilfe f&#252;r die Schreiber-Politik herhalten muss, k&#246;nnen auch wir nur als mies empfinden, machen aber darauf aufmerksam, dass wir f&#252;r das strategische Verhalten von PolitikerInnen nicht verantwortlich sind.</p></blockquote>
<p>&#220;ber Zomia aber schreiben sie: </p>
<blockquote><p>Nun mussten wir leider feststellen, dass der Unterschied zwischen dem, was von Zomia gesagt wird und dem, was tats&#228;chlich geschieht, sehr gro&#223; ist. Der Tropfen, der f&#252;r uns das Fass zum &#220;berlaufen brachte, war die Ank&#252;ndigung und Durchf&#252;hrung zweit&#228;giger Maifeierlichkeiten inklusive Lifemusik und Tanz auf der sch&#246;nen Fl&#228;che. In einem solchen Prim&#228;rwald derartige Partys mitten in der Brutzeit zu feiern, ist so ziemlich das Schlechteste, was man tun kann. Es st&#246;rt die V&#246;gel bei der Brut massiv.<br />
&#8230;<br />
Die Fl&#228;che wird von Zomia systematisch &#246;kologisch entwertet. Der Ausgleich, der bei Bebauung f&#252;r solch eine entwertete Fl&#228;che zu leisten w&#228;re, w&#252;rde viel geringer ausfallen, als dies vorher der Fall gewesen w&#228;re. Danke daf&#252;r!</p></blockquote>
<p>In den Kommentaren zur Webseite assistiert &#8220;jvp&#8221; dieser Ansicht und schreibt:</p>
<blockquote><p>
also nochmal: wenn dieses gebiet tats&#228;chlich industrialisiert (oder aktueller f&#252;r wohnungsbau verwendet) werden sollte, macht es f&#252;r den &#246;ko-ausgleich einen unterschied, ob es schon verwohnt ist – dann freut sich der investor, weil weniger ausgleich zu leisten ist. andernorts von der iba schon beispielhaft durchdekliniert, zb bei der ‘wiese’ am f&#228;hrstieg.</p></blockquote>
<p>In einer weiteren Stellungnahme von Baum und Busch finden sich dann folgende Passagen:</p>
<blockquote><p>Auf unsere Initiative hin kamen wir zun&#228;chst mit Zomia gut ins Gespr&#228;ch, sie zeigten sich offen und entgegenkommend. So wurden in mehreren Treffen gemeinsame Ma&#223;nahmen diskutiert, um die &#246;kologischen Qualit&#228;ten des Platzes m&#246;glichst zu erhalten. In einem Presseerkl&#228;rungsentwurf r&#252;hmte sich Zomia dann auch alsbald, „gemeinsame Sache“ mit „den Natursch&#252;tzern“ zu machen, es schien, als w&#252;rden sie die Sache sogar h&#246;her h&#228;ngen, als wir selbst.</p>
<p>Die beschlossenen Ma&#223;nahmen wurden dann aber von Zomia unvollst&#228;ndig oder gar nicht umgesetzt oder waren nach wenigen Tagen (von wem auch immer) wieder beseitigt. Auf der sensiblen Fl&#228;che (Brutzeit, trittempfindlicher Pflanzenwuchs) wurde von Zomia dagegen eine 1. Mai-Feier abgehalten, laut, mit viel Publikum und &#252;ber mehrere Tage. Weitere regelm&#228;&#223;ige Veranstaltungen wurden ganz selbstverst&#228;ndlich geplant. Da br&#252;tete dann kein Vogel mehr. Pl&#246;tzlich war es auch nicht mehr m&#246;glich, mit Zomia zu sprechen. Wir hatten den Eindruck, dass wir mit unserem &#214;ko-Anliegen nur noch nerven. </p></blockquote>
<p>(Die vollst&#228;ndigen Texte findet man auf der <a href="http://www.buergerdialoge.de/" target="_blank">Webseite von &#8220;Baum und Busch&#8221;</a> unter &#8220;Zur Bauwagengruppe Zomia&#8221;)</p>
<p>Uneinigkeit gibt es auf Bezirksebene mit der CDU und der GAL im wesentlichen nur &#252;ber die Frage, wie lange man mit Zomia noch &#252;ber eine andere L&#246;sung verhandeln wolle. W&#228;hrend man der GAL dabei noch zubilligen k&#246;nnte das sie ihr eigenes Klientel bedient ist bei der CDU wohl ganz klar das man auf dem R&#252;cken von Zomia und unter Missachtung des Willens ihrer W&#228;hlerschaft Honig aus der Situation saugen, und den Bezirksamtsleiter schlecht aussehen lassen will. Ehrlichkeit buchstabiert man anders. Das dies auch vielen Mandatstr&#228;gern und Mitgliedern der CDU klar ist und sie diesen Kurs ablehnen kann man bei Gespr&#228;chen immer wieder feststellen.</p>
<p>Die damalige Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt hatte der befristeten L&#246;sung zugestimmt, und sah &#8220;keine fachbeh&#246;rdlichen Bedenken&#8221; bei Einhaltung der vom Regionalausschuss formulierten Bedingungen. Davon kann aber bis heute keine Rede sein. Zomia hat sogar eine vom Bezirksamt angebotene schriftliche Vereinbarung blockert, und zwar dadurch dass sie eine der im Regionalausschuss formulierten Bedingungen ablehnte. Wichtig war uns, das es bei Verunreinigungen des Gel&#228;ndes oder anderen Kosten eine individuell feststellbare Verantwortung geben m&#252;sse. Verursacher sollten dingfest gemacht werden k&#246;nnen. Doch Verantwortung &#252;bernehmen, das wollten die Leute von Zomia nicht. </p>
<p>Unbeachtet geblieben ist &#252;brigens, das der Bezirk Hamburg-Mitte bereits Ende letzten Jahres nach geeigneten Pl&#228;tzen f&#252;r eine l&#228;ngerfristige Nutzung durch Bauwagen gesucht hat. Es wurden zahlreiche Optionen gepr&#252;ft und bei verschiedenen Stellen angefragt. Die Antwort war &#252;berwiegend negativ. Dennoch hatte der Bezirk zwei Ausweichfl&#228;chen vorgeschlagen. Allerdings h&#228;tte sich die Bauwagengruppe teilen m&#252;ssen, was sie ablehnte. </p>
<p>Das es jetzt die M&#246;glichkeit zur Einrichtung eines weiteren Bauwagenplatzes in Hamburg gibt wird von der SPD Hamburg-Mitte ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;t. Um die Vermittlungsbem&#252;hungen m&#246;glich zu machen hat man nach Absprache mit der B&#252;rgerschaftsebene auch noch nach dem 30.04. still gehalten. Das ist oft aber f&#228;lschlich als Uneinigkeit interpretiert worden. Wenn der eine sagt ein Glas ist halb leer, und der andere sagt ein Glas ist halb voll ist das eben kein Gegensatz. Nur lie&#223;t sich das in der Zeitung nicht so gut.</p>
<p>Parlamentarisch ist die Sache jetzt entschieden. Wir lassen uns nicht erpressen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung hat den Bezirksamtsleiter aufgefordert auf der Fl&#228;che in Wilhelmsburg &#8220;ordnungsgem&#228;&#223;e Zust&#228;nde&#8221; herzustellen, also die Nutzung durch die Bauwagen zu beenden. Die Bezirksversammlung hat den Beschluss best&#228;tigt. Keine Partei hat einen anders lautenden Antrag eingebracht. Und Staatsrat Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei, hat best&#228;tigt dass die &#8220;Zust&#228;ndigkeit beim Bezirk Mitte liegt&#8221;. </p>
<p>Somit ist die Lage klar. Wir als Bezirk und die B&#252;rgerschaft haben eine Reihen von Klimmz&#252;gen gemacht. L&#246;sungen f&#252;r einen weiteren Bauwagenplatz liegen in dieser Woche noch auf den Tisch. Freie Auswahl aus vier Hauptgewinnen, nur Wilhelmsburg ist nicht darunter. Die Leute von Zomia sind aber anders unterwegs. Das geht auch aus einem Text hervor, die Kathrin Milan, die als &#8220;Kunstnomadin&#8221; selbst in einem Wagen lebt auf ihrer <a href="http://kunstnomadin.de/files/index_D.php" target="_blank">Webseite</a> ver&#246;ffentlicht hat. Sie schreibt &#252;ber die Gruppe der sie ein paar Tage Unterschlupf gew&#228;hrt hat: </p>
<blockquote><p>Anstatt die Verschnaufpause bei mir zu genie&#223;en und verfingen sich MitgliederInnen der Gruppe sofort bei dem abendlichen Kontrollgang auf meinem Grundst&#252;ck in Machtspiele mit der Polizei. Oh je- gleich war ein Interessenskonflikt aufgebrochen. Das hatte ich nicht bedacht, dass sich einige MitgliederInnen sich eigentlich gar nicht an Regeln mir gegen&#252;ber halten wollten. F&#252;r Frieden und &#214;kologie fand ich bei Ihnen keine Resonanz- ein f&#252;r Wagenbewohnerinnen eher untypisches Verhalten. Gerade weil ich ja auch die Auswirkungen ihres Verhaltens zu tragen hatte. Es gibt ja keine Ethik oder Normen unter Wagenpl&#228;tzen, von der ich h&#228;tte ausgehen k&#246;nnen. Ich sp&#252;rte auch den Unterschied zu mir als eine Reisende: Sie waren zielgerichtet und fixiert auf einen Platz zum Bleiben- am Besten gleich auf der Stelle. Ich vermisste bei dieser Gruppe das Interesse daran miteinander zu reden und die pers&#246;nliche Begegnung zu pflegen. Sie handelten aus Strategie heraus. Es bedurfte einiger Gespr&#228;che und Ermahnungen von meiner Seite, dass sie sich an die Absprachen mit dem Bezirksamt (kein L&#228;rm, keine neuen Fahrzeuge) halten.<br />
&#8230;<br />
Diese Gruppe aber war gut organisiert: mehrere Rechtsanw&#228;lte, mit denen sie st&#228;ndig ihre Vorgehensweise absprachen, t&#228;glich Pressearbeit, Info- Zettel f&#252;r die Nachbarschaft, ein schnell reagierendes Solidarit&#228;ts- Netzwerk &#252;ber Handy und Internet. Unterst&#252;tzerInnen, die auch im Winter sich zu einer spontanen Mahnwache um Mitternacht einfanden. Mir wurde deutlich wie viel &#214;ffentlichkeit und politischer Druck durch die modernen Medien herzustellen ist. Und wie sehr Wagenbewohnerinnen untereinander solidarisch agieren und durch schnelle Protestformen aus der linken Szene unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen. Sie waren bereit auch Prozesskosten und die Beschlagnahmung ihrer Fahrzeuge zu riskieren. Somit bieten sie der Staatsgewalt wenig Angriffsfl&#228;che- illegale Handlungen wie eine Besetzung legitimieren sie durch ihren Existenzdruck und Autorit&#228;tskritik. Als Symbol f&#252;r mehr Wagenpl&#228;tze wurden von ihren Unterst&#252;tzer- Gruppen mehrere Demonstrationen in der Stadt organisiert.<br />
Ein Verdienst dieser Gruppen war es die Problematik der Wagenpl&#228;tze wieder ins &#246;ffentliche Interesse in Hamburg gebracht zu haben. Die t&#228;gliche Anspannung &#252;ber Wochen hinweg auszuhalten, sich als Gruppe zu organisieren um gemeinsam agieren zu k&#246;nnen und sich &#252;ber<br />
Monate hinweg nur Zeit daf&#252;r zu nehmen: das braucht Kraft und einen finanziellen Hintergrund. Um so effektiv seinen Protest zu formulieren fehlt es den meisten Privatpersonen an M&#246;glichkeiten. Obwohl es gerade in Wilhelmsburg viele Probleme gibt, die lautstarken Protest erfordern: z.B. bei Naturschutz und famili&#228;rer Gewalt w&#252;nschte ich mir &#228;hnliche Solidarit&#228;t!<br />
&#8230;<br />
Die Anfrage an alle Bezirks&#228;mter Hamburgs nach einem Standplatz f&#252;r die W&#228;gen blieb erfolglos. Am Mittwoch kam der erwarteten Brief vom Gr&#252;nfl&#228;chenamt Hamburg- Mitte. Er enthielt die Aufforderung an mich den Zustand vor dem 20.11.10 wiederherzustellen. Da ich den Zugang zur Gr&#252;nfl&#228;che f&#252;r die Wagenleute erm&#246;glicht hatte war ich die Verantwortliche- ansonsten w&#252;rde ich meine Sondernutzung gef&#228;hrden.<br />
Durch meinen Einblick in die steigende Stresssituation auf der Beh&#246;rden- und auf der Wagenplatzseite hatte ich Verst&#228;ndnis f&#252;r beide Seiten, konnte mich aber nicht weiter als Vermittlerin einbringen. Auch meine private Belastungsgrenze war erreicht: Bei mir war der falsche Ort f&#252;r die Aktionsform dieser Gruppe. Die Berichterstattung der Gruppe „Zomia“ in der linken Presse war nicht den Tatsachen entsprechend: ich war nicht wie sie es nannten „in der Geiselhaft der Beh&#246;rden“. Im Gegenteil fand ich das Verhalten der Polizei auf meiner Fl&#228;che korrekt und den Regionalbeauftragten des Bezirksamtes sehr engagiert. So bat die Gruppe zu gehen, die ohne Polizeikontrollen wegfahren konnte.</p></blockquote>
<p> (Den vollst&#228;ndigen Text findet man auf ihrer <a href="http://kunstnomadin.de/files/index_D.php" target="_blank">Seite</a> unter &#8220;Aktuelles &#8211; ein Gast hat G&#228;ste&#8221;)</p>
<p>Zomia kann sich jetzt entscheiden. Geht es um einen neuen Wagenplatz in Hamburg? Dann muss man nur von der bisherigen steinharten und kompromisslosen Haltung abweichen. Die L&#246;sungen liegen auf den Tisch, sie sind zum greifen nah! </p>
<p>Oder geht es in Wahrheit um Krawall, darum &#8220;dem Staat&#8221; die Stirn zu bieten, darum &#8220;dagegen&#8221; zu sein, um einen Platz in der Ehrenhalle der linksautonomen Szene? Jetzt geht es darum Farbe zu bekennen. Ich habe ja so eine Bef&#252;rchtung, aber ich lasse mich auch gerne positiv &#252;berraschen. </p>
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		<title>Lauter Legenden um die Bauwagengruppe &#8220;Zomia&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/lauter-legenden-um-die-bauwagengruppe-zomia/" title="Lauter Legenden um die Bauwagengruppe &quot;Zomia&quot;"></a>Vom ersten Augenblick an habe ich die Entwicklung um die sich &#8220;Zomia&#8221; nennende Bauwagengruppe verfolgt, die versucht in unserem Nachbarstadtteil Wilhelmsburg Fu&#223; zu fassen. Bereits im letzten Jahr war ich in Georgswerder vor Ort, nachdem mich jemand um Hilfe gebeten &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/lauter-legenden-um-die-bauwagengruppe-zomia/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/lauter-legenden-um-die-bauwagengruppe-zomia/" title="Lauter Legenden um die Bauwagengruppe &quot;Zomia&quot;"></a><div id="attachment_2441" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/Bauwagen.jpg" rel="lightbox[2758]"><img class="size-thumbnail wp-image-2441" title="Bauwagen in Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/Bauwagen-150x150.jpg" alt="Bauwagen in Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bauwagen in Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Vom ersten Augenblick an habe ich die Entwicklung um die sich &#8220;Zomia&#8221; nennende Bauwagengruppe verfolgt, die versucht in unserem Nachbarstadtteil Wilhelmsburg Fu&#223; zu fassen. Bereits im letzten Jahr war ich in Georgswerder vor Ort, nachdem mich jemand um Hilfe gebeten hatte. Dort musste die Bauwagengruppe nach wenigen Stunden wieder abziehen, weil sich die Bev&#246;lkerung erfolgreich gewehrt hatte. &#8220;Zomia&#8221; macht seither eine intensive Pressearbeit, man wei&#223; sich gut darzustellen. Mit der Zeit sind einige Legenden entstanden, die das Bild verzerren. </strong></p>
<p>&#196;rgerlich ist die Berichterstattung um den Bezirksamtsleiter Markus Schreiber, und ich finde das geht jeden Bezirksabgeordneten an. Die &#8220;TAZ&#8221; macht besonders Stimmung.</p>
<p>Wider besseren Wissens wird am 07.09. getitelt: &#8220;<a href="http://www.taz.de/Bauwagen-Streit/%2177689/" target="_blank">Nur Schreiber will r&#228;umen</a>&#8220;. Weiter hei&#223;t es &#8220;<em>Bezirksf&#252;rst</em> Markus Schreiber probt den Aufstand gegen den Senat.&#8221; In dem Kommentar &#8220;Beleidigte Leberwurst&#8221; wird auch gleich der Grund gemutmasst:</p>
<p><span id="more-2758"></span></p>
<blockquote><p>Schreiber will demonstrieren, dass er diese Wohnform nicht akzeptiert. Und alles deutet darauf hin, dass Schreiber seinen Senats-Genossen &#8211; allen voran B&#252;rgermeister Olaf Scholz &#8211; einen Denkzettel daf&#252;r verpassen will, dass er nicht Bausenator geworden ist.</p></blockquote>
<p>Aus meiner Sicht sieht die Angelegenheit ganz anders aus. Grundlage f&#252;r das Vorgehen des Bezirksb&#252;rgermeisters sind die Beratungen und Beschl&#252;sse der Bezirksversammlung Hamburg Mitte. In einem <em>einstimmigen</em> Beschluss im Dezember 2010 hie&#223; es:</p>
<blockquote><p>Die Nutzung ist vorerst, bis zur endg&#252;ltigen Entscheidung &#252;ber einen neuen Platz, zeitlich l&#228;ngstens bis zum 30.04.2011 zu begrenzen.</p></blockquote>
<p>Wohlgemerkt, haben nicht nur alle Fraktionen also die der Linkspartei, der GAL, der CDU, der SPD und die Gruppe der FDP zugestimmt, nein sie haben ihn sogar gemeinsam eingebracht. Liebe TAZ, f&#252;r Fernsehjornalismus gibt es ein Wort von Hanns-Joachim Friedrichs, das auch f&#252;r die Printmedien Geltung hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Versuch selbst mit der Zeitung Politik zu machen ist zwar verbreitet, macht ihn aber nicht besser.</p>
<p>Um den Termin des Ablaufes der Duldung gab es sp&#228;ter &#252;brigens eine Legende, weil er genau ein Tag vor dem j&#228;hrlich bef&#252;rchteten Krawallen zum 1. Mai liegt. Auch hier wurde b&#246;se Absicht vermutet. Wahr ist aber, das diejenigen die den Antrag formuliert haben daran im Winter einfach nicht gedacht haben. Man hatte anderes im Kopf.</p>
<p>Wahr ist auch, das sich einige Fraktionen nach der Neuwahl der B&#252;rgerschaft und der Bezirksversammlung anders positioniert haben als vor der Wahl. Nicht jedoch die SPD. Hier passt ein Zitat von Helmut Schmidt: &#8220;Jedermann darf und muss mit unserer Stetigkeit rechnen.&#8221;<br />
Ein Antrag die Duldung zu verl&#228;ngern wurde in der Bezirksversammlung folglich nicht angenommen. Statt dessen wurde die Haltung von der Mehrheit am letzten Montag im Hautausschuss der Bezirksversammlung best&#228;tigt:</p>
<blockquote><p>Der Bezirksamtsleiter wird aufgefordert, auf der Fl&#228;che der Flurst&#252;cke 12180 und 8515 am Honartsdeicher Weg / n&#246;rdlich des Ernst-August-Kanals einen der g&#252;ltigen allgemeinverbindlichen Gesetzeslage gen&#252;genden Zustand herzustellen und die vor&#252;bergehende Nutzung der Fl&#228;che durch die Bauwagengruppe Zomia zeitnah zu beenden.</p></blockquote>
<p>Wahr ist also, das Markus Schreiber kein Einzelk&#228;mpfer ist, und schon gar nicht gegen den Senat, sondern das hinter seiner Haltung die Mehrheit der Abgeordneten der Bezirksversammlung steht, und diese auch gemeinsam verantwortet. F&#252;r die SPD sei dabei bemerkt, das jeder mit guten Gr&#252;nden vermuten darf, das wir unsere Positionen innerhalb der Partei auch mit den B&#252;rgerschaftsabgeordneten abstimmen.</p>
<p>Eine weitere Legende wird von &#8220;Zomia&#8221; wieder und wieder verbreitet. Sie schreiben die (damals CDU-gef&#252;hrte) Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt h&#228;tte &#8220;keine Bedenken&#8221; gegen die Nutzung der Fl&#228;che als Bauwagenplatz. &#8220;Keine Bedenken&#8221; wird immer wieder wie ein Postulat wiederholt. Dabei werden entscheidende Einschr&#228;nkung verschwiegen. Hier der Wortlaut des Schreibens der BSU:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Hinblick auf die fachbeh&#246;rdlichen Aufgaben der BSU wird mitgeteilt, dass einem Abschluss einer <em>befristeten</em> Duldungsvereinbarung &#252;ber die Nutzung des im Bebauungsplan Wilhelmsburg 28/Kleiner Grasbrook vom 11.12.1968 als Industriefl&#228;che ausgewiesenen Flurst&#252;cks 8515 (am Honartsdeicher Weg) unter <em>Nutzungsbedingungen die im Wesentlichen den unter Ziffer 2 des Beschlusses der der Bezirksversammlung vom 16.12.2010 aufgef&#252;hrten Dudungsvoraussetzungen entsprechen</em> keine fachbeh&#246;rdlichen Bedenken begegnen”.</p></blockquote>
<p>Befristet ist die erste Einschr&#228;nkung, und das bedeutet in diesem Fall bis zum 30. April 2011 und keinen Tag l&#228;nger. Wer das nicht glaubt kann sich bei der damaligen Senatorin erkundigen. Und zur Erg&#228;nzung hier noch einmal die erw&#228;hnten Duldungsvoraussetzungen, und die Erl&#228;uterung was aus ihnen geworden ist:</p>
<blockquote><p>Der Platz muss in einem Gebiet liegen, in dem Wohnen grunds&#228;tzlich m&#246;glich ist oder ohne Nutzungskonflikte zugelassen werden k&#246;nnte. In Gewerbegebieten d&#252;rfen ans&#228;ssige Betriebe nicht beeintr&#228;chtigt werden. Der Platz darf nicht in einem Au&#223;engebiet liegen.</p></blockquote>
<p>Tatsache ist, das der Platz auf einer Fl&#228;che liegt die als Industriegebiet ausgewiesen ist. F&#252;r die Duldung bis zum 30.04.2011 wurde diese Bedingung gedehnt.</p>
<blockquote><p>Die Nutzung &#246;ffentlicher Wege und Gr&#252;nanlagen soll nicht eingeschr&#228;nkt werden. Mit evtl. Anwohnerinnen und Anwohnern muss Einvernehmen hinsichtlich der Nutzung hergestellt werden.</p></blockquote>
<p>Tatsache ist, das es immer wieder Beschwerden an die SPD-Fraktionsmitglieder und das Bezirksamt herangetragen werden. Tatsache ist auch, das es einen Konflikt mit einer ortsans&#228;ssigen Umweltschutzgruppe gegeben hat, die den Umgang mit dem Umfeld des Platzes kritisiert hat.</p>
<blockquote><p>Die Nutzung des Platzes darf den Belangen des Naturschutzes nicht zuwider laufen. Sofern es sich um eine Fl&#228;che im &#246;ffentlichen Besitz handelt, muss diese nach dem Ende der Nutzung ggf. von den Nutzerinnen und Nutzern auf deren Kosten saniert werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner m&#252;ssen sicherstellen, dass von den Fahrzeugen kein Schadstoffeintrag in den Boden erfolgt.</p></blockquote>
<p>Diese Bedingung wird nach wie vor von Zomia nicht eingehalten. <a href="http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/304353_2143964957767_1205520400_31968875_945606097_n.jpg" rel="lightbox[2758]" target="_blank">[<strong>Bild</strong></a>]</p>
<blockquote><p>Die angemessene Ver- und Entsorgung ist zu gew&#228;hrleisten. Insbesondere Ist die Wasserentsorgung und M&#252;llabfuhr sicher zu stellen.</p></blockquote>
<p>Auf dem Platz gibt es inzwischen M&#252;lltonnen der Stadtreinigung. eine gesicherte Wasserversorgung gibt es dagegen nicht. Und eine geregelte Abwasserversorgung ist &#252;berhaupt nicht erkennbar. Es ist zwar &#246;fter von einer Torf-Toilette die Rede, aber wo das fetthaltige Wasch- und Abwasser entsorgt wird ist unklar. Zu bef&#252;rchten ist, das hier weitere Schadstoffe in den Boden eingeleitet werden.</p>
<blockquote><p>Die Einrichtung des Platzes sowie die Herrichtung und Nutzung des Platzes darf nicht zu Lasten der Steuerzahlenden geschehen, die Kosten, sind von den Bewohnerinnen und Bewohnern zu tragen. F&#252;r eine Fl&#228;che in &#246;ffentlichem Besitz ist ein angemessenes Nutzungsentgelt zu zahlen. Nach Beendigung der Nutzung ist die Fl&#228;che frei von Verunreinigungen zu &#252;bergeben.</p></blockquote>
<p>Zomia sagt, die Nutzer &#8220;w&#252;rden gern eine Nutzungsgeb&#252;hr&#8221; zahlen, die Stadt sei aber nicht bereit sie anzunehmen. Verschwiegen wird, das die Duldungsvereinbarung von Zomia blockiert wurde, und sie deshalb nirgendwo eingezahlt werden kann. An eine &#220;bergabe des Gel&#228;ndes &#8220;frei von Verunreinigungen&#8221; ist noch gar nicht zu denken, weil sich &#8220;Zomia&#8221; weigert die Fl&#228;che &#252;berhaupt zu &#252;bergeben. Und damit kommen wir zum n&#228;chsten Punkt:</p>
<blockquote><p>Die Anzahl der zugelassenen Bau- oder Wohnwagen sowie Wohnmobile darf zehn nicht &#252;berschreiten. Gemeinschaftswagen, wie Dusch-, Toiletten- und K&#252;chenwagen in diese Zahl eingeschlossen. Der Bauwagenplatz darf nicht von mehr als 15 Menschen bewohnt werden und diese m&#252;ssen namentlich bekannt sein. &#196;nderungen der Anzahl und der bekannten Personen sind nur mit Zustimmung der Verwaltung m&#246;glich.</p></blockquote>
<p>Als diese Bedingung im Regionalausschuss beraten wurde, gab es noch eine Verhandlung mit den Bauwagenleuten. Im Antragsentwurf war die Anzahl der zul&#228;ssigen Bauwagen kleiner. Da sich die Leute von Zomia mit der in Aussicht gestellten Duldung sehr zufrieden zeigten, versprachen Sie uns diese Bedingungen einzuhalten. Zum Konflikt mit dem Bezirksamt kam es dann insbesondere mit der Bedingung das die Bewohner namentlich dem Amt bekannt sein m&#252;ssten. W&#228;hrend der Bezirk darauf pochte, das die Vereinbarung, wie bei jedem Mietvertrag einzeln abgeschlossen werden m&#252;sste, bestand &#8220;Zomia&#8221; nachtr&#228;glich auf der Forderung, das es nur einen Vertrag mit einer Gemeinschaft geben k&#246;nne. In dieser Feinheit liegt eine besondere Bedeutung, wie ein Beispiel aus Eppendorf zeigt: Dort wurde ein Mietvertrag f&#252;r ein Haus mit einer Mietergemeinschaft abgeschlossen. Da nur die Mietergemeinschaft allein bestimmt, wer Mitglied ist und wer nicht, haben die Eigent&#252;mer keine Kontrolle mehr, wer dort eigentlich wohnt. Mehrere Prozesse wurden von den Eigent&#252;mern verloren. Einen solchen Zustand wollten wir auf keinen Fall herstellen. Daran scheiterte die Duldungsvereinbarung schlie&#223;lich, und Zomia sprach in Zukunft von einem &#8220;Unterwerfungsvertrag&#8221;. Streng genommen war damit auch die Grundlage f&#252;r eine Duldung bis zum 30.04. entfallen, und der Platz h&#228;tte sofort ger&#228;umt werden k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p>Die Nutzung ist vorerst, bis zur endg&#252;ltigen Entscheidung &#252;ber einen neuen Platz, zeitlich l&#228;ngstens bis zum 30.04.2011 zu begrenzen.</p></blockquote>
<p>Bei dem Punkt waren wir ja schon.</p>
<p>Die n&#228;chsten Legenden fasse ich mal zusammen: Der Platz sein &#8220;perfekt geeignet&#8221;, die R&#228;umung diene lediglich der &#8220;Gesichtswahrung des Bezirksf&#252;rsten Markus Schreiber&#8221;, es g&#228;be &#8220;keine Gr&#252;nde f&#252;r eine R&#228;umung&#8221; und es f&#252;hle sich &#8220;niemand gest&#246;rt&#8221;.</p>
<p>Warum aber treten die SPD-Bezirksabgeordneten so wehment f&#252;r die R&#228;umung ein? Die Gr&#252;nde sich einleuchtend: Ihnen macht das ehrenamtliche politische Engagement Spa&#223;, und sie m&#246;chten gerne wiedergew&#228;hlt werden. Das ist gerade bei dem neuen Pers&#246;nlichkeitswahlrecht f&#252;r die Abgeordneten eine sehr spannende, ja nervenaufreibende Erfahrung. Daher schauen die Abgeordneten sehr genau hin, wie die Stimmung bei ihren Nachbarn, in den Beteiligungsgremien, Beir&#228;ten und Vereinen ist. Denn sie sind Vertreter der B&#252;rger die sie gew&#228;hlt haben. Keine Partei hat so viele Bezirksabgeordnete und Regionalausschussmitglieder vor Ort wohnen wie die SPD. Und im Gegensatz zu anderen Parteien, legen wir Wert auf eine Zustimmung breiter Schichten, und nicht nur einer bestimmten Zielgruppe. Uns sprechen die Leute auf der Stra&#223;e und an Infost&#228;nden an. Die Menschen, die sich sonst &#246;ffentlich nicht &#228;u&#223;ern, diejenigen die nicht in den Stadtentwicklungsausschuss der B&#252;rgerschaft kommen. F&#252;r uns ergibt sich dabei ein eindeutige Bild, das unser B&#252;rgerschaftsabgeordneter Metin Hakverdi knapp aber pr&#228;zise so formuliert hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt in Wilhelmsburg keine ausreichende Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung f&#252;r einen Bauwagenplatz. Deshalb ist ein Umzug der Gruppe die einzige vern&#252;nftige L&#246;sung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und wer jetzt immer noch Zweifel hat, der darf ruhig einmal einen Blick in diese kleine Bildergalerie werfen. Sie zeigt nicht mehr und nicht weniger als den Zustand des Bauwagenplatzes &#8220;Zomia&#8221; und seinem Umfeld am 9 September 2011. Alle Bilder wurden in einem Radius von h&#246;chstens 50 Metern gemacht, die meisten viel dichter. Nach einer von Zomia verbreiteten Legende nach liegt dort &#8220;kein M&#252;ll rum&#8221;.</p>
<p>[<strong><a href="http://www.veddel.net/wordpress/photos/wie-sieht-es-eigentlich-beim-zomia-bauwagenplatz-aus/">Bildergalerie</a></strong>]</p>
<p><strong>Und das sind die Gr&#252;nde warum ich meine Fraktionskollegen und Markus Schreiber in dieser Angelegenheit uneingeschr&#228;nkt unterst&#252;tze. </strong></p>
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		<item>
		<title>Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/" title="Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee"></a>Die von der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte initiierte Idee der Einf&#252;hrung eines Hamburg-Kondoms erntete zun&#228;chst einigen Spott und l&#228;sterliche Zeitungsartikel. Scheinbar wurde das Thema von einigen f&#252;r zu schl&#252;pfrig gehalten. Dabei ging es um die Gesundheitsvorsorge. Jetzt bekam der Vorschlag von &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/09/experten-sind-sich-einig-das-hamburg-kondom-ist-eine-gute-idee/" title="Experten sind sich einig: Das Hamburg-Kondom ist eine gute Idee"></a><p><div id="attachment_2762" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Hamburg_Kondom_Falko_Julia.jpg" rel="lightbox[2761]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Hamburg_Kondom_Falko_Julia-150x150.jpg" alt="Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom" title="Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2762" /></a><p class="wp-caption-text">Falko Dro&#223;mann und Julia Odebrecht pr&#228;sentieren das Hamburg-Kondom</p></div><strong>Die von der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte initiierte Idee der Einf&#252;hrung eines Hamburg-Kondoms erntete zun&#228;chst einigen Spott und l&#228;sterliche Zeitungsartikel. Scheinbar wurde das Thema von einigen f&#252;r zu schl&#252;pfrig gehalten. Dabei ging es um die Gesundheitsvorsorge. Jetzt bekam der Vorschlag von Fachleuten gute Noten.</strong></p>
<p>So kommt gro&#223;er Zuspruch bei den Experten der Aids-Hilfe, Jugend gegen Aids e.V. und der Beratungsstelle CasaBlanca. Wie in einer gut besuchten &#246;ffentlichen Expertenrunde des Sozialausschusses der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte deutlich wurde, k&#246;nnte so den zunehmenden F&#228;llen von sexuell &#252;bertragbaren Infektionen  wirkungsvoll begegnet werden. </p>
<p>&#8220;Eine wirklich gute Initiative, die hier aus Hamburg-Mitte angesto&#223;en wurde&#8221; freut sich Fridtjof Vieth (17) von Jugend gegen AIDS e.V. &#8220;Wenn das wirklich umgesetzt wird, ist dies ein echter Fortschritt und ein Markenzeichen f&#252;r Hamburg&#8221;, erg&#228;nzt J&#246;rg Korell von der AIDS-Hilfe Hamburg.</p>
<p>Die Initiative zur Einf&#252;hrung eines &#252;berall verf&#252;gbaren, kostenlosen Hamburg-Kondomes wurde auf Antrag der SPD einstimmig von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen. Die Idee stammt aus New York, wo mit dem New-York-Condom monatlich Millionen Kondome kostenlos verteilt werden. In Hamburg k&#246;nnten Unternehmen die Kondomschachteln als Werbung nutzen und so die Finanzierung gew&#228;hrleisten.</p>
<p><span id="more-2761"></span></p>
<p>&#8220;Nach dieser Expertenanh&#246;rung f&#252;hlen wir uns in unserer Idee best&#228;tigt. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Experten m&#246;gliche Verteilungswege und eine belastbare Kalkulation zu erarbeiten&#8221;, so der SPD-Bezirksabgeordnete Tobias Piekatz (25). Der SPD-Fraktionsvorsitzende Falko Dro&#223;mann (37) erg&#228;nzt: &#8220;Nat&#252;rlich geht es nicht darum, Beratungsangebote zu ersetzen. Ein kostenloses Hamburg-Kondom w&#228;re jedoch ein echter Imagegewinn f&#252;r eine lebensfrohe Gro&#223;stadt wie Hamburg. Und au&#223;erdem ist jede vermiedene Infektion den Aufwand wert.&#8221;</p>
<p>Hamburg liebt Dich!</p>
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		<title>Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung f&#252;r das Quartier</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a><div id="attachment_2720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag.jpg" rel="lightbox[2719]"><img class="size-thumbnail wp-image-2720" title="Leere Regale: Real am letzten Tag" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag-150x150.jpg" alt="Leere Regale: Real am letzten Tag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Leere Regale: Real am letzten Tag</p></div>
<p><strong>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine mittelgro&#223;e Music-Hall  einzubauen stie&#223; bei einigem im Quartier auf wenig Gegenliebe. Eine Dialogveranstaltung wurde sogar gesprengt. Jetzt gibt es eine L&#246;sung:</strong></p>
<p>Die Halle wird wieder Nahversorgungszentrum f&#252;r den n&#246;rdlichen Teil St.Paulis. Eine bunte Mischung aus Edeka, Aldi, Budni und einer gro&#223;en Markthalle werden die derzeit leerstehende Halle beleben und zu einem neuen Treffpunkt machen. Insgesamt 12.000 Quadratmeter Fl&#228;che bespielt das neue Konzept. Herzst&#252;ck wird die neue Markthalle sein mit vielf&#228;ltigen Angeboten.</p>
<p><span id="more-2719"></span>„Das Konzept, das Edeka nun vorgelegt hat, ist beeindruckend und sinnvoll. Jetzt gilt es, z&#252;gig in die weiteren Vorbereitungen zu gehen, damit die Anwohner schnell wieder eine ordentliche Lebensmittelversorgung zur Verf&#252;gung stehen haben. Darauf hat die SPD von Beginn an ihren Fokus gelegt&#8221;, sagt Falko Dro&#223;mann, unser Fraktionsvorsitzender in der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte.</p>
<p>F&#252;r die &#246;rtliche SPD-Bezirksbgeordnete Henriette v. Enckevort ist auch die weitere Nutzung des Areals von Bedeutung. „Diese Fl&#228;che kann viel bereithalten, was St.Pauli braucht. Wichtig waren f&#252;r uns auch der Verbleib der Moschee und die &#214;ffnung der Halle f&#252;r soziale und auch kulturelle Nutzungen. Das alles wird nun St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck auf den Weg gebracht. Das Nutzungskonzept stellt sich derzeit als rund und &#228;u&#223;erst positiv dar, “ so v. Enckevort.</p>
<p>Im n&#228;chsten Ausschuss f&#252;r Wohnen und soziale Stadtteilentwicklung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird das Konzept der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Der Dialog mit allen Beteiligten ist im vollen Gang.</p>
<p>Die Finanzbeh&#246;rde hat dazu heute folgende Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>Rindermarkthalle wird wiederbelebt</strong></p>
<p>Mit einem besonderen Nahversorgungskonzept wird die ehemalige Rindermarkthalle auf St. Pauli wiederbelebt. Heute unterrichteten Vertreter der Finanzbeh&#246;rde – Immobilienmanagement, Jan Zunke, Vorstand der Sprinkenhof Aktiengesellschaft (SpriAG), ein Vertreter der Firma EDEKA und der Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber, die Vorsitzenden der Bezirksfraktionen sowie die Sanierungsbeir&#228;te des Stadtteils &#252;ber die zuk&#252;nftige Entwicklung.</p>
<p><strong>Hierzu erkl&#228;rte Bezirksamtsleiter Markus Schreiber: „Es ist gelungen, mit der Generalanmietung des Geb&#228;udes durch die EDEKA Handelsgesellschaft Nord GmbH dem Stadtteil St. Pauli und seinen Bewohnern die gew&#252;nschte umfassende Nahversorgung zu bieten. Die Neugestaltung passt hervorragend in den Stadtteil und wird das Areal nicht nur optisch erheblich aufwerten. Besonders freue ich mich &#252;ber die geplante und von den Anwohnern gew&#252;nschte Markthalle als Herzst&#252;ck des neuen Areals.“</strong></p>
<p>Durch die 10-j&#228;hrige Laufzeit rechnen sich auch die Investitionen f&#252;r Mieter und Vermieter. Vermieter ist die st&#228;dtische Sprinkenhof AG, die das Areal f&#252;r die Stadt verwaltet.</p>
<p>Im Erdgeschoss ist ein EDEKA Center mit ca. 5.900 qm Verkaufsfl&#228;che (Vollsortimentgesch&#228;ft mit Schwerpunkt Lebensmittel) geplant. Als Erg&#228;nzung wird auf einer Verkaufsfl&#228;che von rund 900 qm ein Aldi-Discountmarkt und ein Budnikowsky-Drogeriemarkt (rund 780 qm) entstehen.</p>
<p>Im neu gestalteten Eingangsbereich der Rindermarkthalle ist als Herzst&#252;ck des Konzeptes auf einer Fl&#228;che von rund 3.500 – 4.000 qm eine Markthalle mit Wochenmarktatmosph&#228;re nach historischem Vorbild in zeitgem&#228;&#223;er Umsetzung geplant. Dieser neu gestaltete Eingangsbereich erm&#246;glicht auch die Ausdehnung des Marktplatzes auf den Au&#223;enbereich. Die Gestaltung des Vorplatzes sieht eine optische Aufwertung mit urbanem Marktplatz, Au&#223;engastronomie und Verweilatmosph&#228;re vor.</p>
<p>Als selbst&#228;ndiger Betreiber ist die Familie Holst vorgesehen, die seit 1971 erfolgreich und engagiert einen EDEKA-Markt auf St. Pauli in der Paul-Roosen-Stra&#223;e mit ca. 45 Angestellten betreibt. Die Moschee wird ihre R&#228;umlichkeiten im Geb&#228;ude auch in Zukunft weiter nutzen k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p><em> </em></p>
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		<title>Klaus L&#252;bke f&#252;r die Veddel: Ich kandidiere!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steinwerder]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/" title="Klaus Lübke für die Veddel: Ich kandidiere!"></a>Der SPD-Ortsverein (Distrikt) Veddel hat mich am Sonnabend f&#252;r die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ins Rennen geschickt, ich werde bei der Wahl am 20. Februar also wieder als Kandidat antreten. Der Distrikt hat die Entscheidung einstimmig gef&#228;llt, was eine sch&#246;ne Best&#228;tigung der &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/12/21/klaus-luebke-fuer-die-veddel-ich-kandidiere/" title="Klaus Lübke für die Veddel: Ich kandidiere!"></a><p><div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/klaus_luebke_blogportrait.jpg" rel="lightbox[2463]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/klaus_luebke_blogportrait-150x150.jpg" alt="" title="klaus_luebke_blogportrait" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-16" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus L&#252;bke</p></div><strong>Der SPD-Ortsverein (Distrikt) Veddel hat mich am Sonnabend f&#252;r die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ins Rennen geschickt, ich werde bei der Wahl am 20. Februar also wieder als Kandidat antreten.<br />
Der Distrikt hat die Entscheidung einstimmig gef&#228;llt, was eine sch&#246;ne Best&#228;tigung der Arbeit der vergangenen Jahre bedeutet. </p>
<p>Voraussetzung ist noch, das mich eine Wahlversammlung im Januar auf eine der Wahlkreis- oder Bezirkslisten w&#228;hlt.<br />
F&#252;r die Bezirksversammlung haben die Mitglieder au&#223;erdem Anke Kewitz auf Platz zwei und Dirk Schilling auf Platz drei nominiert. Auch sie m&#252;ssen noch von einer Wahlversammlung best&#228;tigt werden.</strong></p>
<p>In der B&#252;rgerschaft sollen nach dem willen der SPD Veddel Carola Veit und Metin Hakverdi die Interessen der Veddel mit vertreten. Sie haben sich bereits in den vergangenen Jahren um den Stadtteil bem&#252;ht und waren bei vielen Einzelthemen mit ihren B&#252;rgerschaftsmandat hilfreich zur Stelle. </p>
<p><span id="more-2463"></span></p>
<p>Der Distrikt hat au&#223;erdem die Delegierten f&#252;r die Wahlversammlungen gew&#228;hlt und damit die formalen Vorbereitungen f&#252;r die B&#252;rgerschaftswahl abgeschlossen. Im Januar erfolgen die offiziellen Wahlversammlungen auf Wahlkreis- Kreis- und Landesebene, auf denen die Kandidaten endg&#252;ltig aufgestellt werden, damit alles an das Landeswahlamt gesendet werden kann. Das muss dann die Wahlzettel f&#252;r den 20. Februar drucken lassen. Da auch noch die M&#246;glichkeit der Briefwahl besteht sind die Termine sehr eng gesteckt.</p>
<p>Dach den Feiertagen wartet dann der Wahlkampf auf den Distrikt. Wir gehen mit gro&#223;er Motivation und guter Hoffnung auf den l&#228;ngst f&#228;lligen Regierungswechsel an diese Arbeit. Derzeit erfahren wir viel Unterst&#252;tzung. Nach den Chaotischen Verh&#228;ltnissen der letzten Monate ist die Zeit ist Reif die CDU aus dem Senat hinaus auf die Oppositionsb&#228;nke zu verbannen. </p>
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