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	<title>Klaus Lübke Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Hier schreibt der Stadteilkümmerer über die Veddel, Wilhelmsburg, Hamburg und die Welt</description>
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		<title>&#220;ber den D&#228;chern der Peute: Lokaltermin im Kampf f&#252;r den Erhalt der denkmalgesch&#252;tzten GEG-Fabrik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam Gabi Dobusch, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2012/01/19/uber-den-dachern-der-peute-lokaltermin-im-kampf-fur-den-erhalt-der-denkmalgeschutzten-geg-fabrik/" title="Über den Dächern der Peute: Lokaltermin im Kampf für den Erhalt der denkmalgeschützten GEG-Fabrik"></a><div id="attachment_2969" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute.jpg" rel="lightbox[2968]"><img class="size-thumbnail wp-image-2969" title="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/dobusch_luebke_peute-150x150.jpg" alt="Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz oben auf der Peute mit Gabi Dobusch</p></div>
<p><strong>Im Ringen mit der Hamburg Port Authority (HPA) um den Erhalt der mittlerweile vorl&#228;ufig unter Denkmalschutz gestellten Peute-Fabrik werden viele Verb&#252;ndete ben&#246;tigt. Gestern kam <a href="http://www.gabi-dobusch.de/" target="_blank">Gabi Dobusch</a>, Sprecherin f&#252;r Kultur der SPD B&#252;rgerschaftsfraktion zu einem Besichtigungstermin, der uns bis auf das Dach der Fabrik f&#252;hrte.</strong></p>
<p>Sie brachte die Nachricht mit, das inzwischen Konsens bestehe, das die gro&#223;en Geb&#228;ude stehen bleiben sollen.  Allerdings sei weder &#252;ber die Nutzung noch &#252;ber den Verbleib der angesiedelten Unternehmen entschieden. Die HPA wolle den Komplex grundsanieren. Das bedeutet Bauarbeiten, die zwei Jahre andauern w&#252;rden. Und das bedeutet das aus der zahlreichen Mieter an diesem Standort.</p>
<p>Einige Firmen werden sicher neue Fl&#228;chen finden, aber f&#252;r Andere wird es sehr eng. Da ist zum Beispiel ein Tonstudio, das immerhin schon EMI, Sony Music und die Fantastischen Vier zu seinen Kunden z&#228;hlte, und das sich speziell diese R&#228;ume akustisch ausgemessen und passgenau eingerichtet hat.</p>
<p><span id="more-2968"></span></p>
<p>Mit den Kulturthemen Denkmalschutz und Kreativwirtschaft im Gep&#228;ck  fuhr Gabi zur&#252;ck in die Innenstadt, wo Sie das Thema weiter bewegen wird.</p>
<p>Auch in der Bezirksversammlung werden wir aktiv: Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingebracht. Darin fordern wir in zwei klaren aber knappen Punkten:</p>
<blockquote><p>Bezirksversammlung m&#246;ge daher beschlie&#223;en:</p>
<ol>
<li>Die Bezirksversammlung fordert den Erhalt der ehemaligen Geb&#228;ude der GEG in der Peutestra&#223;e 24 bis 34. Das Gesamtensemble mit den Nebengeb&#228;uden ist dauerhaft unter Denkmalschutz zu stellen.</li>
<li>Die Wirtschaftsf&#246;rderung des Bezirkes wird gebeten die Ma&#223;nahmen zu bef&#246;rdern, die f&#252;r den Erhalt der derzeit in den Geb&#228;uden untergebrachten Unternehmen notwendig sind.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Mit bei dem Termin waren &#252;brigens Journalisten von Hamburg 1 und vom Hamburger Abendblatt. Der Fernsehsender hat sich bei der HPA noch einmal nach dem Stand erkundigt, und dort war man noch nicht so weit. Deshalb berichte Hamburg 1 von der <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Verwirrung_um_Elbinsel_Peute-10521.html" target="_blank">Verwirrung auf der Peute</a>. Der Bericht vom Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt titelt: &#8220;<a href="mobil.abendblatt.de/hamburg/article2162629/SPD-will-Peute-Ensemble-erhalten.html" target="_blank">SPD will Peute-Ensemble erhalten</a>&#8220;</p>
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		<title>Ein Tunnel um Container f&#252;hrerlos aus dem Hafen zu bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Grasbrook]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/ein-tunnel-um-container-fuhrerlos-aus-dem-hafen-zu-bringen/" title="Ein Tunnel um Container führerlos aus dem Hafen zu bringen?"></a><div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2.jpg" rel="lightbox[2706]"><img class="size-thumbnail wp-image-2708 " title="Tunnel (CC Mike Sandman)" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Tunnel_CC_Mike_SandmanNamensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe-unter-gleichen-Bedingungen-2-150x150.jpg" alt="Tunnel (CC Mike Sandman) Quelle: Flikr msandmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tunnel (CC Mike Sandman)</p></div>
<p><strong>Ungew&#246;hnliche Ideen haben es meistens sehr schwer. Zu recht! &#8220;Never change a winning team&#8221;, &#228;ndere keine erfolgreiche Strategie. Wir wissen was mir mit der Umfuhr im Hafen durch LKW haben, ein laufendes, flexibles bezahlbares System. Aber es hat auch gravierende Nachteile. Daher sollten wir uns die Idee Container durch einem Tunnel mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen oder durch eine Seilbahn aus dem Hafen abzutransportieren nicht von vorne herein verschlie&#223;en.</strong></p>
<p>Die Debatte kam &#252;berraschend. Wirtschaftssenator Frank Horch hat in seiner Rede vorm Hafenclub &#252;ber die M&#246;glichkeit gesprochen in Zukunft Container aus dem Hafen &#252;ber eine Seilbahn oder ein Tunnelsystem abzutransportieren. Der Grund ist einfach: Wir brauchen zuverl&#228;ssige Systeme um die angelandeten Waren schnell und zuverl&#228;ssig aus den Hafen hinaus zu bringen. Dabei &#228;chzt unsere Infrastruktur unter der heutigen Last schon ganz erheblich. Staus und Versp&#228;tungen sind an der Tagesordnung. Soll der Hafen wachsen scheint ein weiterer Ausbau unvermeidlich und teuer.</p>
<p><span id="more-2706"></span>Nach der Rede meldete sich <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Werner Marnette</a>, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Norddeutschen Affinerie (heute Aurubis) in der Sendung &#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg 1 zu Wort, und berichtete &#252;ber ein Projekt dessen Finanzierung bereits grob kalkuliert worden ist.</p>
<p>Durch zwei etwa 30 Km lange parallel verlaufende Tunnel mit f&#252;nf bis sechs Metern Durchmesser k&#246;nnten f&#252;hrerlos betriebene Fahrzeuge Container einzeln zuverl&#228;ssig und schnell transportieren. Bei einem Investitionsvolumen von 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro w&#228;re ein Unternehmen mit diesem Gesch&#228;ftsmodell rentabel zu betreiben. Eine Menge Geld m&#252;sste also in die Hand genommen werden, gut, das ein Finanzinvestor die Idee angesto&#223;en hat. Eigentlich f&#252;r Schanghai geplant, hat Werner Marnette das Projekt nach Hamburg geholt. Als langj&#228;hrig Verantwortlicher f&#252;r ein Unternehmen das auf seine zuverl&#228;ssige Belieferung mit Rohstoffen durch den Hamburger Hafen angewiesen ist wird er wissen wovon er spricht.</p>
<p>Interessant vor allem f&#252;r die Veddel und Wilhelmsburg ist der hochwilkommene Nebeneffekt, den ein solches System mit sich br&#228;chte. Es k&#246;nnte jede Menge LKW Verkehr vermieden werden. Werner Marnette spricht von 1 Million bis 2,5 Millonen LKW-Fahrten. LKW-Verkehr der laut ist und Abgase produziert. LKW-Verkehr, der durch unsere Wohnviertel und an ihnen vorbei fahrt und dabei die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen beeintr&#228;chtigt. Nebenbei bemerkt w&#228;re das auch ein Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>Doch kann so ein Projekt Wirklichkeit werden? Das Bauchgef&#252;hl sagt zun&#228;chst einmal nein. Doch die Chancen sind bei n&#228;herer Betrachtung da. Tunnelbau ist keine Hexerei. In Hamburg wird nicht nur an der neuen U4 gebaut, bei DESY in Bahrenfeld wird gerade ein 2010 Meter langer Tunnel fertiggestellt, der den European-XFEL-Beschleuniger f&#252;r die Forschung in der Teilchenphysik aufnehmen soll. Fachleute werden auch einsch&#228;tzen k&#246;nnen wie viel man an Sicherheitseinrichtungen und Fluchtwegen einsparen kann, wenn in einem Tunnel keine Menschen sch&#252;tzen muss, die durch ihn hindurch fahren oder transportiert werden.</p>
<p>Andererseits sind schon andere sehr erfolgversprechende Konzepte stecken geblieben. Die <a href="http://www.veddel.net/wordpress/2009/03/18/port-feeder-barge-verstolpert-hamburg-eine-innovative-problemloesung/" target="_blank">Port-Feeder-Barge</a> etwa konnte bis heute nicht realisiert werden. Auch sie h&#228;tte eine Verbesserung der Umfuhr im Hafen erm&#246;glicht. Immerhin ist die Idee nicht tot, jedenfalls wird sie auf der Webseite <a href="http://www.portfeederbarge.de/" target="_blank">www.portfeederbarge.de</a> immer noch beworben.</p>
<p>Marnette sagt das jetzt eine Feinstudie erstellt werden muss, um genauer herauszufinden wie hoch die Kosten und Erl&#246;se des Tunnelprojektes sein. In sechs Jahren k&#246;nnten die Container rollen. Er nennt es &#8220;ein sehr interessantes Projekt f&#252;r Hamburg.&#8221; Mit Grund, immerhin nimmt die Stadt Hamburg aus dem Hafen etwa 900 Millionen Euro pro Jahr an Steuern ein. Wohlgemerkt ist das der Betrag der in Hamburg verbleibt.</p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben das sich Hans-J&#252;rgen Maas, der sich im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg engagiert hat, mit Alternativen f&#252;r den G&#252;tertransport auf Stra&#223;en besch&#228;ftigt hat. Eines seiner Lieblingsthemen waren AGVs, automatische, also f&#252;hrerlose Fahrzeuge die er auch durch Tunnel schicken wollte. Diese Vorschl&#228;ge erinnern sehr an das jetzige Projekt, nur das dieses mal ein erfolgreicher Industiekapit&#228;n und Wirtschaftsminister hinter den Pl&#228;nen steht.</p>
<p>Jetzt kommt es erst einmal darauf an die junge Idee nicht gleich zu zerreden, sondern gedeihen zu lassen. Dann kann daraus vielleicht doch etwas werden. Denn wie war das? &#8220;&#8221;Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren&#8221;.</p>
<p>Links:<br />
Bericht in der <a href="http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/senator-will-seilbahn-im-hamburger-hafen/-/5067150/10257712/-/index.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost (Mopo) </a><br />
Bericht im <a href="http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article2012452/Kilometerlange-Tunnel-und-Seilbahnen-fuer-den-Hafen.html?cid=wirtschaft" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a><br />
Bericht im <a href="http://quaeng.de/container-kohlbrandbruecke-tunnel-verkehr-horch-wirtschaft-hafen-hamburg-8265/" target="_blank">&#8220;Quaeng&#8221;-Blog</a><br />
Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Werner_Marnette-8805.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Werner Marnette<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Unrealistisches_Verkehrsvorhaben-8817.html">&#8220;Aktuell bei Hamburg1&#8243;<br />
</a>Sendung <a href="http://www.hamburg1.de/aktuell/Nachgefragt_mit_Frank_Horch-8820.html" target="_blank">&#8220;Nachgefragt&#8221; bei Hamburg1 mit Senator Frank Horch</a><br />
Firma <a href="http://www.marnette-consulting.com/" target="_blank">Marnette-Consulting GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung f&#252;r das Quartier</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/09/02/neues-leben-in-der-rindermarkthalle-st-pauli-versorgung-fur-das-quartier/" title="Neues Leben in der Rindermarkthalle St. Pauli: Versorgung für das Quartier"></a><div id="attachment_2720" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag.jpg" rel="lightbox[2719]"><img class="size-thumbnail wp-image-2720" title="Leere Regale: Real am letzten Tag" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Real_leere_Regale_am_letzten_Tag-150x150.jpg" alt="Leere Regale: Real am letzten Tag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Leere Regale: Real am letzten Tag</p></div>
<p><strong>Es war ein schwieriges Thema, deshalb lohnt sich ein Blick auf die andere Elbseite: Der Streit um die seit dem Auszug des Real-Marktes leer stehende Rindermarkthalle St. Pauli wurde sehr hoch gekocht. Eine M&#246;glichkeit dort neben vielen anderen Nutzungen eine mittelgro&#223;e Music-Hall  einzubauen stie&#223; bei einigem im Quartier auf wenig Gegenliebe. Eine Dialogveranstaltung wurde sogar gesprengt. Jetzt gibt es eine L&#246;sung:</strong></p>
<p>Die Halle wird wieder Nahversorgungszentrum f&#252;r den n&#246;rdlichen Teil St.Paulis. Eine bunte Mischung aus Edeka, Aldi, Budni und einer gro&#223;en Markthalle werden die derzeit leerstehende Halle beleben und zu einem neuen Treffpunkt machen. Insgesamt 12.000 Quadratmeter Fl&#228;che bespielt das neue Konzept. Herzst&#252;ck wird die neue Markthalle sein mit vielf&#228;ltigen Angeboten.</p>
<p><span id="more-2719"></span>„Das Konzept, das Edeka nun vorgelegt hat, ist beeindruckend und sinnvoll. Jetzt gilt es, z&#252;gig in die weiteren Vorbereitungen zu gehen, damit die Anwohner schnell wieder eine ordentliche Lebensmittelversorgung zur Verf&#252;gung stehen haben. Darauf hat die SPD von Beginn an ihren Fokus gelegt&#8221;, sagt Falko Dro&#223;mann, unser Fraktionsvorsitzender in der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte.</p>
<p>F&#252;r die &#246;rtliche SPD-Bezirksbgeordnete Henriette v. Enckevort ist auch die weitere Nutzung des Areals von Bedeutung. „Diese Fl&#228;che kann viel bereithalten, was St.Pauli braucht. Wichtig waren f&#252;r uns auch der Verbleib der Moschee und die &#214;ffnung der Halle f&#252;r soziale und auch kulturelle Nutzungen. Das alles wird nun St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck auf den Weg gebracht. Das Nutzungskonzept stellt sich derzeit als rund und &#228;u&#223;erst positiv dar, “ so v. Enckevort.</p>
<p>Im n&#228;chsten Ausschuss f&#252;r Wohnen und soziale Stadtteilentwicklung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wird das Konzept der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Der Dialog mit allen Beteiligten ist im vollen Gang.</p>
<p>Die Finanzbeh&#246;rde hat dazu heute folgende Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>Rindermarkthalle wird wiederbelebt</strong></p>
<p>Mit einem besonderen Nahversorgungskonzept wird die ehemalige Rindermarkthalle auf St. Pauli wiederbelebt. Heute unterrichteten Vertreter der Finanzbeh&#246;rde – Immobilienmanagement, Jan Zunke, Vorstand der Sprinkenhof Aktiengesellschaft (SpriAG), ein Vertreter der Firma EDEKA und der Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber, die Vorsitzenden der Bezirksfraktionen sowie die Sanierungsbeir&#228;te des Stadtteils &#252;ber die zuk&#252;nftige Entwicklung.</p>
<p><strong>Hierzu erkl&#228;rte Bezirksamtsleiter Markus Schreiber: „Es ist gelungen, mit der Generalanmietung des Geb&#228;udes durch die EDEKA Handelsgesellschaft Nord GmbH dem Stadtteil St. Pauli und seinen Bewohnern die gew&#252;nschte umfassende Nahversorgung zu bieten. Die Neugestaltung passt hervorragend in den Stadtteil und wird das Areal nicht nur optisch erheblich aufwerten. Besonders freue ich mich &#252;ber die geplante und von den Anwohnern gew&#252;nschte Markthalle als Herzst&#252;ck des neuen Areals.“</strong></p>
<p>Durch die 10-j&#228;hrige Laufzeit rechnen sich auch die Investitionen f&#252;r Mieter und Vermieter. Vermieter ist die st&#228;dtische Sprinkenhof AG, die das Areal f&#252;r die Stadt verwaltet.</p>
<p>Im Erdgeschoss ist ein EDEKA Center mit ca. 5.900 qm Verkaufsfl&#228;che (Vollsortimentgesch&#228;ft mit Schwerpunkt Lebensmittel) geplant. Als Erg&#228;nzung wird auf einer Verkaufsfl&#228;che von rund 900 qm ein Aldi-Discountmarkt und ein Budnikowsky-Drogeriemarkt (rund 780 qm) entstehen.</p>
<p>Im neu gestalteten Eingangsbereich der Rindermarkthalle ist als Herzst&#252;ck des Konzeptes auf einer Fl&#228;che von rund 3.500 – 4.000 qm eine Markthalle mit Wochenmarktatmosph&#228;re nach historischem Vorbild in zeitgem&#228;&#223;er Umsetzung geplant. Dieser neu gestaltete Eingangsbereich erm&#246;glicht auch die Ausdehnung des Marktplatzes auf den Au&#223;enbereich. Die Gestaltung des Vorplatzes sieht eine optische Aufwertung mit urbanem Marktplatz, Au&#223;engastronomie und Verweilatmosph&#228;re vor.</p>
<p>Als selbst&#228;ndiger Betreiber ist die Familie Holst vorgesehen, die seit 1971 erfolgreich und engagiert einen EDEKA-Markt auf St. Pauli in der Paul-Roosen-Stra&#223;e mit ca. 45 Angestellten betreibt. Die Moschee wird ihre R&#228;umlichkeiten im Geb&#228;ude auch in Zukunft weiter nutzen k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p><em> </em></p>
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		<item>
		<title>Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur f&#252;r Veddeler</title>
		<link>http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BallinStadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/" title="Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler"></a>Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegr&#252;ndet. In der B&#252;rgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2011/03/04/die-ballinstadt-als-arbeitsplatz-chancen-nicht-nur-fur-veddeler/" title="Die BallinStadt als Arbeitsplatz: Chancen nicht nur für Veddeler"></a><p><div id="attachment_1879" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/ballinstadt_back.jpg" rel="lightbox[2495]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/ballinstadt_back-150x150.jpg" alt="" title="BallinStadt" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1879" /></a><p class="wp-caption-text">BallinStadt</p></div><strong>Vor Kurzem war die BallinStadt wieder ins Gerede gekommen, doch die Aufregung war unbegr&#252;ndet. In der B&#252;rgerschaft wollte sich ein Linksparteiabgeordneter mit diesem Thema ein paar Schlagzeilen in der Presse sichern, und hatte damit Erfolg. Doch das Objekt der Kritik war denkbar ungeeignet. Im Vergleich der Besucherzahlen der Museen in Hamburg steht das Auswanderermuseum vergleichsweise gl&#228;nzen da. Wie die BallinStadt nun in einer Pressemitteilung berichtete, wird sie jetzt noch gr&#246;&#223;er: Mit zwei neuen Auszubildenden in den Bereichen Fachkraft f&#252;r Gastronomie und Veranstaltungskaufmann im dualen System bietet das Auswanderermuseum auf der Veddel jungen Menschen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Stadtteilentwicklung.</strong></p>
<p>„Die M&#246;glichkeit meine Ausbildung bei der BallinStadt zu absolvieren, ist eine gro&#223;e Chance f&#252;r mich“, so Pajtim Shala, der seit einigen Tagen im museumseigenen Restaurant arbeitet. Der 20-J&#228;hrige stammt aus dem Kosovo und lebt nun auf der Veddel. „F&#252;r uns war und ist es wichtig, den Bezug zum Stadtteil Veddel, der ja sehr stark durch Migration gepr&#228;gt ist, stetig auszubauen. Knapp die H&#228;lfte unserer Besch&#228;ftigten stammt von der Veddel und wir sind fest mit dieser Region verankert“, erkl&#228;rt Volker Reimers, der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Betriebsgesellschaft BallinStadt. </p>
<p><span id="more-2495"></span>Nicht nur mit dem neu geschaffenen Ausbildungsplatz in der Gastronomie sondern auch mit zahlreichen Sch&#252;lerpraktikanten von den Slomanstieg-Schule m&#246;chte das Auswanderermuseum den Stadtteil st&#228;rken und Integration leben. Volker Reimers: „Jugendliche und junge Erwachsene k&#246;nnen bei uns im Rahmen von Praktika und Ausbildung einen ersten Eindruck und Einstieg in den beruflichen Alltag eines Museums erhalten. Wir m&#246;chten damit aktiv in den Nachwuchs und die Zukunft investieren.“ </p>
<p>Dass das Unternehmen auf Wachstumskurs ist, zeigt auch der neu geschaffene Ausbildungsplatz des „Veranstaltungskaufmanns im dualen System“. Seit 1. Februar 2011 bildet die BallinStadt im Rahmen des Studiums der Internationalen Berufsakademie Hamburg im Bereich BWL mit der Fachrichtung Event-, Messe- und Kongressmanagement aus. Mit durchschnittlich zwei bis drei Veranstaltungen pro Woche hat sich die BallinStadt als attraktive Eventlocation im letzten Jahr etabliert. </p>
<p>Neben Verwaltungst&#228;tigkeiten wird die Hauptaufgabe des Auszubildenden bei der Organisation, Koordination und Betreuung unterschiedlichster Veranstaltungen und Events liegen. „Von der kleinen privaten Familienfeier bis hin zum gro&#223;en, mehrt&#228;tigen Firmenevent – bei uns ist alles dabei“, so Volker Reimers. </p>
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		<title>Die Bezirksversammlung f&#246;rdert das Elbinselhandwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/22/die-bezirksversammlung-foerdert-das-elbinselhandwerk/" title="Die Bezirksversammlung fördert das Elbinselhandwerk"></a>Die Internationale Bauausstellung (IBA) und der viel beschworene &#8220;Sprung &#252;ber die Elbe&#8221; bringen Geld in Form von Baut&#228;tigkeiten auf die Elbinseln. Davon sollen auch die lokalen Handwerksbetriebe profitieren, und daf&#252;r gibt es die Initative &#8220;Elbinselhandwerk&#8221;. Die Bezirksversammlung stellt f&#252;r eine &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/22/die-bezirksversammlung-foerdert-das-elbinselhandwerk/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/06/22/die-bezirksversammlung-foerdert-das-elbinselhandwerk/" title="Die Bezirksversammlung fördert das Elbinselhandwerk"></a><p><div id="attachment_2386" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Baustelle_cc_Joachim_S_Mueller1.jpg" rel="lightbox[2383]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Baustelle_cc_Joachim_S_Mueller1-150x150.jpg" alt="Baustelle (Quelle: Joachim S. M&#252;ller via Flickr cc)" title="Baustelle (Quelle: Joachim S. M&#252;ller via Flickr cc)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2386" /></a><p class="wp-caption-text">Baustelle (Quelle: Joachim S. M&#252;ller via Flickr cc)</p></div><strong>Die Internationale Bauausstellung (IBA) und der viel beschworene &#8220;Sprung &#252;ber die Elbe&#8221; bringen Geld in Form von Baut&#228;tigkeiten auf die Elbinseln. Davon sollen auch die lokalen Handwerksbetriebe profitieren, und daf&#252;r gibt es die Initative &#8220;Elbinselhandwerk&#8221;. Die Bezirksversammlung stellt f&#252;r eine Verl&#228;ngerung dieser Initative zus&#228;tzliche Mittel bereit. Zur Finanzierung der Mietkosten im dritten Projektjahr werden Mittel in H&#246;he von 11.250 Euro aus dem F&#246;rderfonds Bezirke zur Verf&#252;gung gestellt, wenn sich auch die &#252;brigen Akteure an der weiteren Finanzierung beteiligen. </strong></p>
<p>Seit April 2009 ist das &#8220;Beratungsteam Elbinselhandwerk&#8221; der Handwerkskammer Hamburg auf der Elbinsel t&#228;tig. Gef&#246;rdert &#252;ber den Europ&#228;ischen Sozialfonds sollen Betriebe aus dem Bau- und Ausbaugewerbe gezielt an den Stadtentwicklungsprozess herangef&#252;hrt werden. Hierf&#252;r ist im April 2009 ein Projektb&#252;ro im Reiherstiegsviertel eingerichtet worden.</p>
<p>Eine vor Ort mit Unterst&#252;tzung der HafenCity Universit&#228;t (Departement Stadtplanung &#8211; Institut f&#252;r Stadt- und Regionalsoziologie) durchgef&#252;hrte Analyse des Handwerksmilieus hat best&#228;tigt, dass insbesondere Kleinbetriebe Unterst&#252;tzung ben&#246;tigen, um sich den strukturellen Ver&#228;nderungen in der Bauwirtschaft zu stellen und &#252;ber die Entwicklungspfade „Weiterbildung/Qualifizierung“ und „Kooperation“ neue Dienstleistungen zu erschlie&#223;en. Bisher profitieren nur die bereits dynamisch agierenden Betriebe vom Stadtentwicklungsprozess und richten sich gezielt auf die von Bauausstellung, Gartenschau, Wohnungswirtschaft sowie Hafen- und Logistikwirtschaft erzeugten Auftr&#228;ge aus. Ein besonderer Fokus wird zudem auf die von migrantischen Inhabern gef&#252;hrten Betriebe gelegt.</p>
<p><span id="more-2383"></span></p>
<p>Das Projekt hat in den letzten 13 Monaten, z. T. in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern IBA Hamburg GmbH (und igs Hamburg 2013 GmbH), SAGA GWG und Unternehmer ohne Grenzen e.V., neun Informationsveranstaltungen und sechs Handwerkerfr&#252;hst&#252;cke als monatliches offenes Beratungsangebot durchgef&#252;hrt. Insgesamt wurden bisher Kontakte zu rund 150 Betrieben auf der Elbinsel aufgebaut, &#252;ber 50 davon haben eine Betriebsberatung erhalten. </p>
<p>Ferner wurden Institutionen wie die Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft und Arbeit, die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt, das Bezirksamt Hamburg-Mitte, der Regionalausschuss Wilhelmsburg / Veddel sowie IBA- bezogene Arbeitskreise und Gremien &#252;ber die laufende Projektarbeit informiert. Ein Newsletter-Angebot auf <a href="http://www.elbinsel-handwerk.de,">www.elbinsel-handwerk.de,</a> dessen Verteiler derzeit rund 80 Betriebe umfasst, informiert neben der Internetpr&#228;senz regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Ausschreibungen, Veranstaltungen, Weiterbildungsangebote und handwerksrelevante Neuigkeiten. Dar&#252;ber hinaus unterst&#252;tzt das Projekt die von lokalen Betrieben initiierte Handwerksinitiative Elbinsel, die sich f&#252;r ein Bieterverzeichnis auf der Elbinsel als verbindliches Instrument zur Beimischung lokaler Betriebe bei Ausschreibungen einsetzt.</p>
<p>F&#252;r die Inwertsetzung der aufgebauten Netzwerke, die intensive Begleitung der Betriebe sowie die Aus&#252;bung der Drehscheibenfunktion als Mittler zwischen Handwerksbetrieben und Auftraggebern im Rahmen der bis 2013 stetig zunehmenden Baut&#228;tigkeit wird eine Verl&#228;ngerung des Projekts um ein Jahr vom Projekttr&#228;ger wie auch von den Kooperationspartnern als sinnvoll erachtet. Die Finanzierung des zun&#228;chst f&#252;r 24 Monate bewilligten Projekts erfolgt zu 50 Prozent aus Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds und zu 27,5 Prozent aus Mitteln der Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft und Arbeit. Zur Erbringung eines Teils der Eigenmittel in H&#246;he von insgesamt ca. 82 T Euro hat die Handwerkskammer Kofinanzierungsmittel von der IBA Hamburg GmbH und dem Bezirk Hamburg-Mitte eingeworben. Letzterer hat f&#252;r die &#220;bernahme der Miet- und Mietnebenkosten des B&#252;ros im Reiherstiegsviertel die zweckgebundene Pauschalsumme von 22.500 Euro aus dem Fonds f&#252;r Sonderinvestitionen bereitgestellt. </p>
<p>Das Projekt f&#246;rdert durch die St&#228;rkung der Betriebe auch zur Sicherung von Besch&#228;ftigung, Qualifizierung und Integration. </p>
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		<title>Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/sondersitzung-des-regionalausschusses-wilhelmsburg-veddel-zum-verkehrskonzept/" title="Sondersitzung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel zum Verkehrskonzept "></a><div id="attachment_2294" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg.jpg" rel="lightbox[2265]"><img class="size-thumbnail wp-image-2294" title="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Buergerhaus_Wilhelmsburg-150x150.jpg" alt="B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg</p></div>
<p><strong>Nach den umfangreichen Diskussionen um die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstra&#223;e und die geplante neue &#8220;Hafenquerspange&#8221; genannte Autobahn mitten durch Wilhelmsburg aus dem letzten Jahr war die Forderung nach einem Verkehrskonzept f&#252;r die Elbinseln und den S&#252;derelberaum eine allgemeine Forderung, die unter Anderen auch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte erhoben hatte. Wie das Verkehrskonzept erarbeitet werden soll werden Vertreter der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt den Bezirkspolitikern aus Hamburg-Mitte jetzt in einer &#246;ffentlichen Sondersitzung des Regionalausschusses mitteilen. Um genug Platz m&#246;glichst viele G&#228;ste zu haben, Wurde der Sitzungsort des Ausschusses in den gro&#223;en Saal des B&#252;rgerhauses Wilhelmsburg verlegt.</strong></p>
<p>Die Sitzung wird am n&#228;chsten Mittwoch, den 14. April ab 18:00 Uhr im B&#252;rgerhaus Wilhelmsburg stattfinden. Die Tagesordnung sieht so aus:</p>
<p><span id="more-2265"></span></p>
<ol>
<li> Er&#246;ffnung der Sitzung</li>
<li> Feststellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Ladung</li>
<li> Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit</li>
<li> Genehmigung der Tagesordnung</li>
<li> &#8220;Verkehrskonzept S&#252;derelbe&#8221;<br />
Herr Hogreve und Herr Franke von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt</li>
</ol>
<p>Es ist vorgesehen, den anwesenden B&#252;rgern m&#246;glichst soviel Redezeit einzur&#228;umen, das alle mit dem</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 02:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.veddel.net/wordpress/?p=2271</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/bruessel/" title="Der Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz"></a>Lange mussten wir um den Erhalt des Veddeler Wasserkreuzes k&#228;mpfen. Die Hamburg Port Authority (HPA) und der Senat wollten die Wasserstrassenverbindungen zusch&#252;tten. Nach einem langen Kampf, Barkassendemonstrationen und einem Gutachten der Norddeutschen Affinerie zu den Kosten entschied sich der Senat &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/bruessel/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/04/12/bruessel/" title="Der Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz"></a><p><div id="attachment_2277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Neue-Niedernfelder-Br&#252;cke.jpg" rel="lightbox[2271]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Neue-Niedernfelder-Br&#252;cke-150x150.jpg" alt="Die neue Niedernfelder Br&#252;cke" title="Die neue Niedernfelder Br&#252;cke" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2277" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Br&#252;cke</p></div><strong>Lange mussten wir um den Erhalt des Veddeler Wasserkreuzes k&#228;mpfen. Die Hamburg Port Authority (HPA) und der Senat wollten die  Wasserstrassenverbindungen zusch&#252;tten. Nach einem langen Kampf, Barkassendemonstrationen und einem Gutachten der Norddeutschen Affinerie zu den Kosten entschied sich der Senat dann doch f&#252;r den Neubau der Br&#252;cken. </p>
<p>Jetzt wurde nach einem Jahr Bauzeit die erste der sechs neuen Br&#252;cken in ihre Position &#252;ber der M&#252;ggenburger Durchfahrt gebracht.</strong></p>
<p>Das Veddeler Wasserkreuz stellt f&#252;r den Binnenschiffsverkehr im Osten des Hafens eine wichtige Wegverbindung dar, die an Bedeutung noch zunehmen wird. Derzeit plant die HPA viele der Betriebe aus dem Travehafen in den Spreehafen umzusiedeln. Der Travehafen soll zugesch&#252;ttet werden, um f&#252;r den neuen Terminal Steinwerder Platz zu schaffen. </p>
<p>Bereits jetzt werden die Wasserstra&#223;en nicht nur von Barkassen genutzt, sondern t&#228;glich auch von Frachtschiffen. Das haben mir IBA-Mitarbeiter berichtet, die seit dem Fr&#252;hjahr auf dem M&#252;ggenburger Zollhafen arbeiten und dies beobachten k&#246;nnen. </p>
<p>Es w&#228;re ein Schildb&#252;rgerstreich gewesen, die Zufahrten zum Spreehafen aus kurzfristigen fiskalischen &#220;berlegungen zu reduzieren.</p>
<p>Den jetzigen Baufortschritt habe ich am Sonntag mit einigen Bildern dokumentiert, und einen Zeitungsartikel des <a href="http://www.abendblatt.de/">Hamburger Abendblattes</a> aus dem September 2003 beigef&#252;gt, mit dem das Thema erstmals hamburgweit thematisiert worden ist:</p>
<p><span id="more-2271"></span></p>
<p><!--FBGallery 5177670692662880104 --><!-- ID 5177670692662880104 Last fetched on 04/12/2010 12:38:06 v1.1.11.2--><br />
&#8220;Die erste der vier neuen Br&#252;cken liegt &#252;ber der Niedernfelder Durchfahrt. Die zweite Br&#252;cke wird gerade zusammengebaut, und wird sp&#228;ter &#252;ber die Durchfahrt geschoben. Die erste der beiden neuen Br&#252;cken &#252;ber die M&#252;ggenburger Durchfahrt ebenfalls bereits eingeschwommen.&#8221;</p>
<p>From <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=2041704&amp;id=1205520400">Baufortschritt am Veddeler Wasserkreuz</a>, posted by <a href="http://www.facebook.com/luebke">Klaus Luebke</a> on 4/12/2010 (11 items)</p>
<div class='gallery'>
<dl class='gallery-item' style="width:24.875%">
<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291496449_1205520400_30720659_2850885_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title="Auf vier dieser Stempel ruht die Br&#252;cke vorl&#228;ufig " ><img src="http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291496449_1205520400_30720659_2850885_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'>Auf vier dieser Stempel ruht die Br&#252;cke vorl&#228;ufig</dd>
</dl>
<dl class='gallery-item' style="width:24.875%">
<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs518.snc3/27186_1314291536450_1205520400_30720660_1632902_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title="Die erste von zwei Stra&#223;enbr&#252;cken &#252;berspannt die Niedernfelder Durchfahrt. Wenn sie in Betrieb genommen ist, wird man die zweite Stra&#223;enbr&#252;cke auswechseln. " ><img src="http://photos-e.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs518.snc3/27186_1314291536450_1205520400_30720660_1632902_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'>Die erste von zwei Stra&#223;enbr&#252;cken &#252;berspannt die Niedernfelder Durchfahrt. Wenn si&#8230;</dd>
</dl>
<dl class='gallery-item' style="width:24.875%">
<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs498.ash1/27186_1314291576451_1205520400_30720661_3796296_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title=" " ><img src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs498.ash1/27186_1314291576451_1205520400_30720661_3796296_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'></dd>
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<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs498.ash1/27186_1314291616452_1205520400_30720662_3424931_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title=" " ><img src="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs498.ash1/27186_1314291616452_1205520400_30720662_3424931_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'></dd>
</dl>
<p><br style="clear: both" /></p>
<dl class='gallery-item' style="width:24.875%">
<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291656453_1205520400_30720663_7802686_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title="Die erste Eisenbahnbr&#252;cke f&#252;r die Niedernfelder Durchfahrt wird noch montiert. " ><img src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291656453_1205520400_30720663_7802686_s.jpg" alt="" /></a></dt>
<dd class='gallery-caption'>Die erste Eisenbahnbr&#252;cke f&#252;r die Niedernfelder Durchfahrt wird noch montiert.</dd>
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<dt class='gallery-icon'><a class="fbPhoto" href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291736455_1205520400_30720664_2110984_n.jpg" rel="lightbox[2271]" title="Die erste Eisenbahnbr&#252;cke f&#252;r die M&#252;ggenburger Durchfahrt ist auf dem Wasserweg eingetroffen. " ><img src="http://photos-f.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs498.snc3/27186_1314291736455_1205520400_30720664_2110984_s.jpg" alt="" /></a></dt>
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<dd class='gallery-caption'>Niedernfelder Durchfahrt: Links die alte Bahnbr&#252;cke, in den Spalt kommt die erste ne&#8230;</dd>
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<dd class='gallery-caption'>Die neue Br&#252;cke vom Westen aus gesehen</dd>
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<div id="attachment_2286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 231px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken.jpg" rel="lightbox[2271]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken-221x300.jpg" alt="Artikel vom 13.9.2003: Im Hafen sollen 10 Br&#252;cken weg" title="2003_09_13Abenblatt_Br&#252;cken" width="221" height="300" class="size-medium wp-image-2286" /></a><p class="wp-caption-text">Artikel vom 13.9.2003: Im Hafen sollen 10 Br&#252;cken weg</p></div>
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		<title>Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veddel]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/" title="Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft"></a>Seit einiger Zeit l&#228;sst sich in Wilhelmsburg und auf der Veddel eine neue Einwandererwelle beobachten. Vor einigen H&#228;usern stehen zahlreiche Fahrzeuge mit Kennzeichen die mit &#8220;CC&#8221; beginnen. Diese kyrillischen Buchstaben bedeuten im lateinischen &#8220;SS&#8221; und stehen f&#252;r die Bulgarische Provinz &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/03/12/die-arbeitssklaven-der-modernen-industiegesellschaft/" title="Die Arbeitssklaven der modernen Industriegesellschaft"></a><p><div id="attachment_2166" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/BG_Kennzeichen.jpg" rel="lightbox[2163]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/BG_Kennzeichen-150x150.jpg" alt="Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen" title="Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2166" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Kennzeichen sind auf den Elbinseln oft zu sehen</p></div><strong>Seit einiger Zeit l&#228;sst sich in Wilhelmsburg und auf der Veddel eine neue Einwandererwelle beobachten. Vor einigen H&#228;usern stehen zahlreiche Fahrzeuge mit Kennzeichen die mit &#8220;CC&#8221; beginnen. Diese kyrillischen Buchstaben bedeuten im lateinischen &#8220;SS&#8221; und stehen f&#252;r die Bulgarische Provinz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oblast_Silistra">Silistra</a>. Die Besitzer dieser Fahrzeuge d&#252;rften meist zu sittenwidrigen Stundenl&#246;hnen und unter Umgehung des Scheinselbst&#228;ndigkeitsgesetzes von Deutschen Firmen ausgebeutet werden.</strong></p>
<p>Das ist &#252;brigens kein Hamburger Problem. Ich habe schon von Sozialdemokraten aus dem Ruhrgebiet geh&#246;rt, das sie entsprechende Anzeichen in ihrer Heimat ebenfalls beobachten k&#246;nnen. Auch andere Nationalit&#228;ten werden in diesem Sumpf aus Arbeitsverleihern und Subunternehmern ausgenutzt, etwa Polen oder auch T&#252;rken. </p>
<p>Harte Fakten werde ich in diesen Eintrag nicht nennen k&#246;nnen, obwohl mir auch Namen wirklich renommierter Hamburger Firmen bekannt sind. Ich bin weder Polizist noch investigativer Journalist, und will es auch nicht sein. Es sind nur meine Schl&#252;sse, die ich aus eigenen Beobachtungen und aus Gespr&#228;chen ziehe. Ich will die Sachverhalte eher im Ungef&#228;hren beschreiben. Mancher mag behaupten ich w&#252;rde Ger&#252;chte verbreiten, es gibt aber gen&#252;gend Hinweise die meine Thesen st&#252;tzen. </p>
<p><span id="more-2163"></span></p>
<p>7,50 Euro Mindestlohn fordern die Gewerkschaften und die SPD. F&#252;r Menschen in einem Arbeitsverh&#228;ltnis wohlgemerkt. Mit Sozialversicherung, also Renten- Arbeitslosen- Kranken und Pflegeversicherung. Au&#223;erdem mit Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlten Urlaub. Die Bruttokosten f&#252;r so einen Stundenlohn steigen da schnell auf &#252;ber 10 Euro, und das ist beileibe keine &#252;ppiges Gehalt.</p>
<p>Ich wei&#223; von einigen Firmen, die ihren Leuten aber nur 6 oder sogar nur 5 Euro pro Stunde bezahlen. Auf Rechnung wohlgemerkt, ohne die ganzen sozialen Sicherungssysteme. Heute h&#246;rte ich sogar etwas von 4,80 Euro und es soll Angestellte geben, die f&#252;r unter 4 Euro arbeiten.<br />
Das diese Rechnungen dann auch bezahlt werden, ist ebenfalls nicht gesichert, oft genug bleiben sie offen. Konkursausfallgeld gibt es nicht. </p>
<p>Selbst&#228;ndig oder Gewerbetreibende sind Menschen im Sinne des Sozialversicherungsrechtes wenn sie frei am Markt auftreten, ihren Arbeitsplatz selbst bestimmen k&#246;nnen. Wenn sie frei sind zu bestimmen wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben. Menschen die am Flie&#223;band sitzen, oder in einer Produktionshalle eines Betriebes k&#246;nnen nach dieser Definition nicht selbst&#228;ndig sein. Wenn sie als solche gef&#252;hrt werden reden wir von &#8220;Scheinselbst&#228;ndigkeit&#8221;, ein Zustand in dem oft  wehrlose Arbeitnehmer von ihren Auftraggebern gedr&#228;ngt werden. Scheinselbst&#228;ndigkeit ist eine Straftat, weil es nichts weiter ist als die Hinterziehung von Sozialversicherungsbeitr&#228;gen.</p>
<p>Und das zu Stundens&#228;tzen die nach Deutschen Gesetzen wohl als sittenwidrig anzusehen w&#228;ren, wenn es denn wenigsten L&#246;hne w&#228;ren. Das wird von den Opfern dieser Praxis wohl nur deswegen akzeptiert, weil die Kaufkraft im osteurop&#228;ischen Ausland wesentlich geringer ist als in Deutschland. W&#228;hrend zwischen Flensburg und Garmisch das durchschnittliche Einkommen 105% vom EU-Durchschnitt betr&#228;gt, liegt es in Bulgarien bei etwa 33%.      </p>
<p>Von einigen der osteurop&#228;ischen Zuwanderer wusste ich bereits, das sie von einer renommierten Logistikfirma an eine ebenso renommierte Fabrik f&#252;r das Flie&#223;band ausgeliehen werden. Unsere Logistikfirma besch&#228;ftigt die Zuwanderer aber nicht selbst, sondern gibt den Auftrag an einen Subunternehmer weiter. Dieser beauftragt ebenfalls wieder einen Subunternehmer, der das Personal heranschafft. So entsteht ein Geflecht, in denen sich die gro&#223;en Spieler der Verantwortung entledigen. </p>
<p>Letztes Jahr gab es auf der Werft von Blohm &#038; Voss eine Gro&#223;razzia. Dar&#252;ber berichteten zum Beispiel die <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/10/07/razzia-gegen-subunternehmen-von-blohm-und.html">Bild</a>, <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4772448/Razzia-wegen-Lohndumping-bei-Blohm-Voss.html">Die Welt</a> und der <a href="http://www1.ndr.de/wirtschaft/razzia128.html">NDR</a>.<br />
Die Staatsanwaltschaft sei durch einen t&#246;dlichen Arbeitsunfall aus dem Jahr 2008 auf ein Geflecht von Subunternehmen aufmerksam geworden und habe daraufhin Ermittlungen aufgenommen, hie&#223; es. Nach den damaligen Erkenntnissen hatten die Subunternehmen Arbeiter aus Osteuropa als scheinbar Selbstst&#228;ndige bei Korrosionsschutzarbeiten eingesetzt und keine Beitr&#228;ge zur Sozialversicherung f&#252;r sie abgef&#252;hrt. Insgesamt wurden 37 Firmengeb&#228;ude und Wohnungen in Hamburg und Umgebung durchsucht.<br />
Gegen Blohm &#038; Voss haben sich die Verfahren nicht gerichtet, und ein Firmensprecher teilte mit, das Unternehmen werde die Ermittlungen nach Kr&#228;ften unterst&#252;tzen.</p>
<p>Vor drei Tagen hatte ich ein interessantes Gespr&#228;ch mit einem Unternehmer, der mir sagte er sei vor diesen Verh&#228;ltnissen gefl&#252;chtet. In Belgien m&#252;sse jeder Subunternehmer gemeldet werden. Die Subunternehmer m&#252;ssten nachweisen, wie sie die Auftr&#228;ge erledigten. Erst dann w&#252;rde ihnen ein amtliches Attest ausgestellt, das den Generalunternehmer berechtigt Rechnungen der Subunternehmer zu begleichen. Ohne das Attest m&#252;ssten erhebliche Zahlungen an die Sozialversicherung und das Finanzamt abgef&#252;hrt werden. Ausl&#228;ndische Unternehmen w&#252;rden in Belgien noch einmal gesondert gepr&#252;ft, indem man ihre Angaben im Herkunftsland &#252;berpr&#252;ft. Nach der Auskunft meines Gespr&#228;chspartners gibt es in Belgien auf dem Bau keine Schwarzarbeit mehr. Nur deshalb k&#246;nne er dort ein ehrliches Gesch&#228;ft betreiben.</p>
<p>F&#252;r die Umsatzsteuer hat man ein solches System auch in einigen Branchen in Deutschland eingef&#252;hrt. Es ist aber scheinbar zu begrenzt, um ein durchschlagendes Ergebnis zu erzielen. W&#228;hrend es auf dem Bau aber unangek&#252;ndigte Kontrollen gibt, werden die Industriebetriebe kaum behelligt. Hier bl&#252;ht das Gesch&#228;ft der sogenannten Dienstleister, und nicht alle sind lupenrein.</p>
<p>Opfer dieser Praktiken sind zun&#228;chst einmal die zugewanderten Arbeiter selbst, denen eine anst&#228;ndige Entlohnung und der notwendige Sozialversicherungsschutz vorenthalten wird.<br />
Opfer sind aber auch die Arbeitnehmer, deren Lohnkosten eingespart werden. Schlie&#223;lich werden auch die ehrlichen Unternehmen bestraft, die ihre Leute ordentlich bezahlen und versichern. Wie sollen sie gegen die schwarzen Schafe bestehen?</p>
<p>Von den Praktiken profitieren nicht nur die zwielichtigen Unternehmen, sondern auch die gro&#223;en Betriebe, die dadurch ihre Kosten dr&#252;cken. Die smarten Manager, die &#8220;rationeller&#8221; produzieren tragen auch keinen Schaden davon, solange es ihnen gelingt die juristische Verantwortung f&#252;r ungesetzliche Zust&#228;nde bei irgendwelchen Subunternehmern zu parken. Es ist aber auch wahr, das wir alle durch g&#252;nstige Preise in den Supermarktregalen profitieren. Der Lebensmittelmarkt in Deutschland geh&#246;rt zu den h&#228;rtesten. Die M&#246;glichkeiten Kosten zu reduzieren werden nicht nur auf den R&#252;cken der Angestellten in manchen Discounterfillialen ausgetragen.  </p>
<p>Die Bem&#252;hungen diesen Sumpf trocken zulegen sind offensichtlich nicht gen&#252;gend ausgepr&#228;gt. Das Thema geht auch weit &#252;ber das hinaus, was man als Lokalpolitiker tats&#228;chlich bewegen kann. Vielleicht gibt es ja Menschen in den Beh&#246;rden, die t&#228;tig werden wollen. Oder die Presse k&#252;mmert sich mehr um dieses Thema. Die Gewerkschaften k&#246;nnten auch t&#228;tig werden. </p>
<p>Schlie&#223;lich ist es ein Thema, das innerhalb der Parteien diskutiert werden sollte. Wenn es hier ein paar Mitstreiter geben sollte w&#228;re ich nicht ungl&#252;cklich.</p>
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		<title>Kein Witz: Gr&#252;ne wollen Autobahn bauen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/24/kein-witz-gruene-wollen-autobahn-bauen/" title="Kein Witz: Grüne wollen Autobahn bauen"></a><p><div id="attachment_1980" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke.jpg" rel="lightbox[2061]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/suederelbehochbruecke-150x150.jpg" alt="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" title="Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1980" /></a><p class="wp-caption-text">Impression einer Hochbr&#252;cke &#252;ber die S&#252;derelbe bei Moorburg (Illustration: DEGES)</p></div><strong>Gestern hat der Senat trotz aller Widerst&#228;nde und Probleme beschlossen, die neue Linienbestimmung f&#252;r die sogenannte Hafenquerspange durch den dicht bewohnten S&#252;den Wilhelmsburgs bei der Bundesregierung zu beantragen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Entwurfs- und Genehmigungsplanungen vorangetrieben werden. Die neue Linie soll westlich von Moorburg an die geplante A26 anschlie&#223;en und endet im Osten im Bereich der Anschlussstelle Stillhorn an der A1. Diese Linienbestimmung soll die 2005 beim Bund beantragte Nordtrasse unter den Spreehafen hindurch ersetzen. </strong></p>
<p>Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) setzt sich damit konsequent &#252;ber die Diskussionen des sogenannten &#8220;kooperativen Beteiligungsverfahrens&#8221; des letzten Jahres hinweg. Kein einziger der vorgebrachten Einw&#228;nde gegen die S&#252;dtrasse wurde ber&#252;cksichtigt. Nicht einmal die negativen Stellungnahmen der Internationalen Bausstellung (IBA) und der Internationalen Gartenschau (igs) fanden Ber&#252;cksichtigung. </p>
<p>Keine Spur gibt es von dem versprochenen Verkehrskonzept f&#252;r den Hamburger S&#252;den. Gerade mit Hilfe dieses Konzeptes h&#228;tte man entscheiden k&#246;nnen, wo Schnellstra&#223;en notwendig, und wo sie eben nicht notwendig sind. Deshalb h&#228;tte dieses Konzept unbedingt vor das Linienbestimmungsverfahren geh&#246;rt. Wenn die Autobahnen in dem Konzept sowieso gesetzt sind, ist die Erarbeitung desselben am Ende nur noch wei&#223;e Salbe, oder Geldverschwendung, je nachdem welchen Standpunkt man einnimmt.</p>
<p><span id="more-2061"></span></p>
<p>Die s&#252;dliche Trasse der Querspange entlastet nicht die Anbindungen zu den Hafenterminals Tollerort, der sich gerade im Ausbau befindet, und mittlerer Freihafen, der sich in Planung befindet. Die Stra&#223;en Harburger Chaussee, an der 1.500 Menschen unmittelbar an der Stra&#223;e wohnen, die Stra&#223;e Am Saalehafen und Am Moldauhafen sowie die Tunnelstra&#223;e, die sich in unmittelbarer N&#228;he zur Wohnbebauung der Veddel befinden werden unter verst&#228;rkten Verkehr, insbesondere Schwerlastverkehr erheblich leiden. Wenn man &#252;berhaupt von der Notwendigkeit einer Hafenquerspange ausgeht, h&#228;tte nur eine im Bereich des Spreehafens als Tunnel verlaufende Trasse eine Entlastung dieser Stadtstra&#223;en erm&#246;glicht.</p>
<p>Statt dessen spricht die Senatorin allen ernstes von &#8220;den Vorteil, dass&#8221; die neue Autobahn &#8220;den Durchgangsverkehr in Harburg und Wilhelmsburg b&#252;ndelt&#8221; und damit &#8220;weniger Belastungen&#8221; f&#252;r die Anwohner mit sich bringe, als die bisher geplante Nordtrasse. </p>
<p>Das bringt es auf den Punkt. Es geht nicht mehr um den Hafenverkehr. Wie ein Staubsauger wird die neue Trasse Verkehr &#252;ber die gesamten Elbinseln saugen, den es vorher nicht gegeben hat. Der Hafen selbst wird nur marginal bedient, und seine Verkehre werden sich zunehmend in die Wohnquartiere ergie&#223;en. Und dies vor dem Hintergrund, das die Nacht- und Wochenendsperren an den Zoll&#228;mtern zusammen mit dem Freihafen fallen werden.  </p>
<p>Wirtschaftssenator Axel Gedaschko sagt &#8220;Die S&#252;dtrasse ist die einzig machbare L&#246;sung, wenn es um die Realisierung dieses f&#252;r die Hafen- und Verkehrswirtschaft so &#252;beraus bedeutenden Vorhabens geht.&#8221;  Das hei&#223;t auf Deutsch folgendes: Die S&#252;dspange k&#246;nnen wir finanzieren, die Nordspange nicht. Die Entscheidung f&#228;llt f&#252;r die Verkehrs- und Stadentwicklungspolitisch deutlich schlechtere L&#246;sung, und zwar ausschlie&#223;lich aus fiskalischen &#220;berlegungen.</p>
<p>Weiter sagt Gedaschko &#8220;Auf diese Weise wird auch die gleichfalls dringend erwartete Weiterplanungsm&#246;glichkeit f&#252;r die A 26 geschaffen.&#8221; Damit best&#228;tigt er, das die Querspange f&#252;r den Pendlerverkehr gebaut wird. Wo bleibt eigentlich die fr&#252;her ins Feld gef&#252;hrte Entlastung der Innenstadt, etwa der Willy-Brandt-Str.? Die j&#252;ngst von der Stadt in Auftrag gegebene Studie bei der Deges (Deutsche Einheit Fernstra&#223;enplanungs- und -bau GmbH) kommt f&#252;r die Innenstadt zu einem ern&#252;chternden Ergebnis: Im Variantenvergleich unter dem Punkt &#8220;Entlastung der Hamburger Innenstadt&#8221; hei&#223;t es bei der S&#252;dtrasse lapidar: &#8220;nicht gegeben&#8221;. </p>
<p>Parallel zum Linienbestimmungsverfahren sollen nun mit dem Bund Gespr&#228;che &#252;ber die Finanzierungs- und Realisierungsm&#246;glichkeiten gef&#252;hrt werden. Von diesen Gespr&#228;chen wird der weitere Verlauf abh&#228;ngen. Da bleibt nur zu hoffen, das sich die anderen Bundesl&#228;nder das Geld f&#252;r ihre Verkehrsprojekte nicht abnehmen lassen. </p>
<p>Der Hamburger Senat sollte vielmehr auf die Worte des GAL-Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin aus Harburg h&#246;ren: Statt des 700- Millionen-Euro-Projekts pl&#228;diert er f&#252;r eine Ausweitung des Schienennetzes nach Osteuropa: &#8220;Das ist viel wichtiger, denn es ist der gro&#223;e Standortvorteil gegen&#252;ber Rotterdam.&#8221;</p>
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		<title>Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/" title="Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!"></a>Am Einsiedeldeich auf der Peute ist die ehemalige Kakaor&#246;sterei Hamester erweitert worden. Seit dem stinkt es auf der Veddel &#246;fter mal, manchmal fein nach Schokolade, aber &#246;fter auch ziemlich unangenehm. Wir haben uns des Themas im Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel angenommen, und &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.veddel.net/wordpress/2010/02/22/die-nase-voll-vom-gestank-beschweren-sie-sich-per-telefon/" title="Die Nase voll vom Gestank? Beschweren sie sich per Telefon!"></a><p><div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik.jpg" rel="lightbox[2048]"><img src="http://www.veddel.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/delfi_stinkefabrik-150x150.jpg" alt="Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe" title="Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2049" /></a><p class="wp-caption-text">Die Stinkefabrik Delfi Cocoa an der Elbe</p></div><strong>Am Einsiedeldeich auf der Peute ist die ehemalige Kakaor&#246;sterei Hamester erweitert worden. Seit dem stinkt es auf der Veddel &#246;fter mal, manchmal fein nach Schokolade, aber &#246;fter auch ziemlich unangenehm. Wir haben uns des Themas im Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel angenommen, und von der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) jetzt eine Antwort bekommen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Die BSU hatte bislang keine Kenntnis von einer H&#228;ufung von Geruchsbeschwerden auf der Veddel&#8221;. </p></blockquote>
<p>Deshalb rufe ich an dieser Stelle alle dazu auf, sich sofort telefonisch zu beschweren, wenn es wieder mal stinkt!</strong></p>
<p>Das Schadensmanagement der BSU ist w&#228;hrend der Dienstzeiten unter der Telefonnummer <strong>040 42840-2300</strong> erreichbar, au&#223;erhalb dieser Zeiten &#252;ber den Lagedienst der Polizei  <strong>110</strong>. Wer will kann auch die Adresse <strong><a href="mailto:immissionsschutz@bsu.hamburg.de">immissionsschutz@bsu.hamburg.de</a></strong> anmailen.</p>
<p>Herr Spengler vom Schadensmanagement der BSU schrieb mir, es sei f&#252;r sie sehr hilfreich, wenn die B&#252;rger Zeit und Ort der Geruchsbelastungen und die empfundene Geruchsart mitteilen. Schlimmer als die Veddel d&#252;rfte &#252;brigens Rothenburgsort betroffen sein, weil der Stadtteil von der Peute aus in der Hauptwindrichtung liegt.</p>
<p><span id="more-2048"></span></p>
<p>Die Antwort der BSU auf unseren Antrag enth&#228;lt einige Merkw&#252;rdigkeiten. So berichtete die Delfi Cocoa in einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/75879/1421208/delfi_cocoa_europe">Pressemitteilung</a> vom 11. Juni 2009, das sie &#8220;die kommerzielle Produktion in seiner neuen Kakaofabrik in Hamburg offiziell begonnen&#8221; habe. Die BSU berichtet der Bezirksversammlung hingegen, &#8220;Die Inbetriebnahme der Anlagen wurde der Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt erst zum 1. Januar 2010 angezeigt.&#8221; </p>
<p>Delfi ist eine Tochter von Petra Foods Limited, einem der weltweit f&#252;hrenden Hersteller und Zulieferer von Kakaozutaten und Markenprodukten im S&#252;&#223;warenbereich mit Sitz in Singapur. Die weit &#252;ber 110.000 Tonnen Kakaobohnen verarbeitende Fabrik ist das Ergebnis eines zweij&#228;hrigen Investitionsprogramms in H&#246;he von 65 Millionen Euro. Die alte Produktionsst&#228;tte in Hamburg-Veddel wurde unter Ber&#252;cksichtigung von &#8220;Petra Foods spezifischem Know-How und Technik&#8221; in eine Anlage f&#252;r Kakaoverarbeitung umgebaut, die weit &#252;ber 110.000 Tonnen Kakaobohnen j&#228;hrlich in Kakaoprodukte verarbeitet. </p>
<blockquote><p>Aktualisierung:</p>
<p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma Delfi Cocoa Europe, Herr Francis Benedict Ryan schrieb mir zu der an dieser Stelle im Originaleintrag befindlichen Meinungs&#228;u&#223;erung:<br />
&#8220;Ihre Aussage, nach der die Umweltauflagen in S&#252;dostasien scheinbar nicht so hoch seinen und das spezifische Know-how von Petra Foods in diesem Feld nicht ausreichend ausgepr&#228;gt sei, verstehen wir als Unversch&#228;mtheit an der Grenze zum Rufmord. </p>
<p>Weiter schreibt mir Francis Benedict Ryan:</p>
<p>Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir uns Rechtsmittel vorbehalten, sollten Sie ihre Vorw&#252;rfe gegen&#252;ber Delfi Cocoa in der in Ihrem Blog dargestellten Form unter Instrumentalisierung unzutreffender Fakten aufrecht erhalten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Kakaor&#246;sterei der Delfi Cocoa Europe befindet sich noch im Probebetrieb. Durch die Beschwerden wollen wir zus&#228;tzliche Auflagen und sch&#228;rfere Grenzwerte f&#252;r Geruchsimmissionen erreichen. Am besten speichert man sich die Nummer de Abteilung  Schadensmanagement gleich in seinem Telefon ab. </p>
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